Geplant war eine Junkers z.B. 3-16 für einen 4 Personenhaushalt, 120 m², Fußbodenheizung und 160 l Speicher. Eigentlich auch schon viel zu groß.
2 Alternativen wurden mir angeboten:
1) Die Therme eine Nummer größer nehmen (z.B. 7-22), die dann auch ein stärkeres Gebläse hat.
2) Die Minimalleistung der kleineren Therme auf 6 kW anheben. Damit könnten die 10 m überwunden werden.
Die 1. Variante habe ich gleich ausgeschlossen, weil total überdimensioniert. Die 2. Variante macht mich auch nicht glücklich, weil der Brenner permanent ein- und ausschaltet (einschaltet, ausschaltet). Die Verbrennung wird hier wohl nicht optimal sein.
Mein Vorschlag war es, den LAS nicht am Giebel, sondern bereits in mittlerer Höhe aus dem Dach zu führen, um dann den unteren KWAbk.-Bereich auf nur 4 kW anheben zu müssen. Dies wird vom Bauträger jetzt baurechtlich geprüft und mit dem Schornsteinfeger diskutiert.
Sollte dies jedoch nicht möglich sein, muss eine Lösung für da LAS bis zum Giebel gefunden werden. Die Therme möchte ich sehr gerne im Keller belassen. Hat jemand ein ähnliches Problem bereits gehabt und kann mir weiter helfen?
Danke!