mich treibt folgendes Problem um: Wir haben 1997 einen ehemaligen Schweinestall (Baujahr. um 1800) in der Eifel zum Wohnhaus umgebaut. Bis auf die Mauern (unbehauene Natursteine) wurde das Gebäude vollständig entkernt und neu aufgebaut. Jetzt steigt innen, von unten beginnend, Feuchtigkeit bis ca. einen Meter hoch (gelbliche Verfärbung, bröckelnder Putz). Dieses betrifft z.Z. nur die Wände, die von außen nicht angebaut sind. Unter dem Gebäude befindet sich ein Gewölbekeller in mäßigem Zustand: Salzausblühungen, bröckelnder Putz, feucht. Der Boden des Kellers ist nicht versiegelt und nach jedem stärkeren Regenguss feucht. Zur Vervollständigung:
- die Innenwände sind verputzt und gestrichen (keine Tapete)
- Außen wurden um das Haus gepflastert.
- die Haus ist verputzt und (soweit ersichtlich) sind die Wände von außen nicht feucht.
- das Haus hat Fußbodenheizung.
- Abschlagen des feuchten Putzes und neu verputzen brachte nach 6 Monaten wieder das gleiche Ergebnis.
Kann jemand etwas damit anfangen? Hängt die Feuchtigkeit der Innenwände mit dem Zustand des Kellers zusammen? Wie bekomme ich die Probleme in den Griff (Innenwände und Keller)? Was passiert, wenn der Kellerboden versiegelt wird? Kennt jemand Fachleute, die eine solche Sanierung übernehmen?

