Baujahr 1925: Sanierung, Kostenfallen & Risiken bei alten Häusern?
In diesem Forum sind Sie: Heizung / Warmwasser📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Herausforderungen und Kostenfallen bei der Sanierung von Altbauten aus dem Baujahr 1925. Es werden Preisunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland, wirtschaftliche Folgen der Wiedervereinigung und die Bedeutung individueller Beratung bei Heizungsanlagen thematisiert. Die Notwendigkeit zur Anpassung an veränderte Bedingungen im Bauwesen wird ebenso diskutiert wie die Problematik der Besitzstandswahrung und das Diktat der Billigkeit.
⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Kosten · 📊 Fakten/Zahlen · 👉 Handlungsempfehlung
Baujahr 1925: Sanierung, Kostenfallen & Risiken bei alten Häusern?
Es ist schon erstaunlich, wie sich viele Stimmen vehement erheben, wenn auf einmal DAS direkt angesprochen wird, um was es letztendlich (leider) immer nur geht: Geld! Und erst recht, wenn solche Dinge wie Rabatte, o.ä. genannt werden! Pfui! In Deutschland ist zum Glück das Rabattgesetz abgeschafft worden. Ein Preis findet sich durch Angebot und Nachfrage und die Marktstellung des Verkäufers (siehe die neuerlichen Strompreiserhöhungen der RWE). Also ist es für einen schlüsselfertig Bauenden doch sehr interessant zu erfahren, wie teuer eigentlich seine "Paketpreise" sind.
Außerdem schlage sich jeder unserer Branche an die eigene Brust: Einfamilienhaus-Neubau, 12-13 Heizkörper, 0-8-15 Kessel mit Speicher (sog. "Pakete"), immer das Gleiche. Auch der Grundriss. Und der Preis? Auch der, ohne auf die Zeichnung zu sehen.
Es soll doch keiner so tun, als ob bei diesen Generalübernehmer-Siedlungen / Generalunternehmer-Siedlungen oder sonst noch Siedlungen im Gewerk Heizung irgendwas Individuelles gemacht wird. Nur hau-ruck und fertig. Deshalb hat sich und wird sich unsere Firma auch nicht an solcherlei Bauten beteiligen.
Und deshalb kann ich auch sehr gut einem interessierten Geldgeber einen ordentlichen Rabatt auf einen 0-8-15 Kessel nennen, ohne vorher irgendetwas gesehen zu haben. Macht es die Automobilbranche etwa anders? Seien wir doch alle ein wenig ehrlicher. Oder kalkulieren die meisten Ihre Stunden zu schlecht, oder haben sie zu hohen "Schwund" und müssen das dort gemachte Minus mit teuren Materialpreisen wieder ausgleichen?
Mit sonnigem Gruß ... Lb
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Vor jeglicher Sanierung oder Baumaßnahme Asbest-Screening durch akkreditierte Fachfirma veranlassen – insbesondere bei Spritzputz, Bodenbelägen, Dichtmassen und Fassadenverkleidungen.
🔴 KRITISCH: Elektrische Anlagen vor Inbetriebnahme durch eine Elektrofachkraft auf Konformität mit VDE 0100 prüfen lassen – Alterung, fehlende Schutzleiter und ungeeignete Leitungsführung bergen Lebensgefahr.
🔴 KRITISCH: Horizontale Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit (Kellerwände, Mauerwerk im Erdgeschoss) fachlich prüfen lassen – Mangel führt zu massiver Schimmelpilzbildung und statischer Beeinträchtigung.
⚠️ WICHTIG: Statische Tragfähigkeit von Holzbalkendecken, Dachstuhl und Mauerwerk durch einen zertifizierten Bausachverständigen (DINAbk. 18115) bewerten – marode Balkenköpfe oder morsche Sparren sind häufig nicht sichtbar.
⚠️ WICHTIG: Bleirohre und veraltete Heizungsrohre auf Leckage und Bleiauslaugung prüfen lassen – Trinkwasserqualität und Gesundheitsrisiko sind unmittelbar betroffen.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich verstehe Ihre Besorgnis bezüglich der Praktiken im Baugewerbe. Es ist wichtig, sich als Bauherr umfassend zu informieren und Angebote kritisch zu prüfen. Bei einem Haus aus dem Baujahr 1925 sind besondere Aspekte zu beachten.
🔴 Gefahr: Bei Altbauten aus dieser Zeit können Schadstoffe wie Asbest verbaut sein. Eine Untersuchung vor Beginn der Sanierung ist ratsam.
Ich empfehle, folgende Punkte zu berücksichtigen:
- Bausubstanz prüfen: Zustand von Dach, Fassade, Keller und Fundament genau begutachten.
- Energieeffizienz: Heizung (Kessel, Speicher), Dämmung und Fenster auf den neuesten Stand bringen.
- Kostentransparenz: Detaillierte Angebote von Generalübernehmern und Generalunternehmern einholen und vergleichen.
- Individuelle Planung: Grundriss und Zeichnung an Ihre Bedürfnisse anpassen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor dem Kauf oder der Sanierung ein Wertgutachten erstellen, um den tatsächlichen Zustand und Wert des Hauses zu ermitteln.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Text eines Handwerksunternehmers kritisiert die mangelnde Individualität und die pauschale Preisgestaltung bei schlüsselfertigen Neubauten, insbesondere im Bereich der Heizungstechnik. Der Autor stellt die Praxis der Branche in Frage und plädiert für mehr Transparenz bei Preisen und Rabatten. Für einen potenziellen Käufer eines Altbaus aus dem Jahr 1925 sind diese Ausführungen jedoch nur am Rande relevant, da sie sich primär auf den Neubau-Sektor beziehen.
➕ Ergänzung: Die Kernproblematik eines Hauses von 1925 liegt nicht in der Pauschalpreisgestaltung von Heizungspaketen, sondern in der Bausubstanz. Hier sind typische Risiken wie fehlende oder mangelhafte Horizontalabdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit, ein oft nicht vorhandener oder schadhafter Putzträger sowie historische Baumaterialien wie Schlacke oder Asbest zu erwarten. Die Sanierungskosten werden weniger durch den Heizungspreis als durch die aufwändige Trockenlegung des Mauerwerks und die Ertüchtigung der Statik bestimmt.
🔴 Gefahr: Eine große Kostenfalle bei Altbauten dieses Alters ist die Annahme, man könne die Sanierungskosten ähnlich pauschal wie einen Neubau kalkulieren. Die tatsächlichen Kosten für die Sanierung eines Altbaus sind häufig um ein Vielfaches höher als für einen Neubau, da unvorhergesehene Schäden an der Bausubstanz (z.B. morscher Dachstuhl, marode Balkenköpfe) erst nach dem Öffnen von Bauteilen sichtbar werden.
👉 Handlungsempfehlung: Vor dem Kauf eines Hauses von 1925 ist eine umfassende und detaillierte Bestandsaufnahme durch einen unabhängigen Bausachverständigen zwingend erforderlich. Lassen Sie sich nicht von pauschalen Angeboten blenden, sondern erstellen Sie auf Basis des Gutachtens ein detailliertes Sanierungskonzept mit belastbaren Kostenschätzungen. Beauftragen Sie fachkundige Handwerker, die Erfahrung mit historischer Bausubstanz haben, und planen Sie einen finanziellen Risikopuffer von mindestens 20-30% der geschätzten Sanierungskosten für unvorhergesehene Mängel ein.
KI-Analyse (Qwen)
Der vorliegende Text ist kein fachlicher Sachverhalt zur Sanierung eines Hauses aus dem Jahr 1925, sondern eine subjektive, polemische Stellungnahme eines Handwerkers im Bau-Forum – ohne konkrete Angaben zu Zustand, Bausubstanz, Schäden, Materialien oder Risiken des Gebäudes.
🔴 Gefahr: Die fehlende sachliche Beschreibung des Objekts birgt erhebliche Risiken: Ein Haus aus 1925 kann Asbest, Bleirohre, veraltete Elektroinstallationen, mangelhafte Statik, Schimmelpilzbefall oder fehlende Wärmedämmung aufweisen – doch keiner dieser kritischen Punkte wird im Text erwähnt oder bewertet.
⚠️ Korrektur: Der Text suggeriert fachliche Kompetenz, enthält aber keinerlei bauphysikalische, bautechnische oder sicherheitsrelevante Analyse – stattdessen dominieren Marktkritik, Preisdebatten und pauschale Abwertungen von Generalunternehmern.
➕ Ergänzung: Für ein Gebäude aus 1925 sind zwingend folgende Prüfungen erforderlich: Asbest-Screening (vor allem in Bodenbelägen, Dichtmassen, Spritzputz), statische Bewertung der Holzbalkendecken, Prüfung der Elektroinstallation auf Altersschäden und Schutzmaßnahmen, sowie eine Feuchte- und Schimmelpilzdiagnostik.
❌ Widerspruch: Die Behauptung, man könne 'ohne vorher irgendetwas gesehen zu haben' einen Rabatt auf Heizungskomponenten nennen, widerspricht grundlegend den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.), der DIN 18599 sowie der VDE-Vorschriften – eine fachgerechte Sanierung erfordert stets eine individuelle Bestandsaufnahme.
✅ Zustimmung: Die Kritik an pauschalen 'schlüsselfertigen Paketlösungen' ist berechtigt – historische Gebäude benötigen stets maßgeschneiderte Sanierungskonzepte, die Denkmalschutz, Energieeffizienz und Nutzbarkeit ausgewogen berücksichtigen.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Bauschäden und Altbausanierung (z. B. nach DIN 18115 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerk), der eine umfassende Bestandsanalyse inkl. Materialproben, Feuchtemessung und statischer Einschätzung durchführt – vor jeglicher Planung oder Auftragsvergabe.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen die Asbestgefahr in Gebäuden aus 1925 und fordern eine vorherige fachliche Untersuchung.
- Alle drei betonen die Zwingendkeit einer unabhängigen Bestandsaufnahme durch Sachverständige – insbesondere vor Kauf oder Sanierungsbeginn.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI fokussiert auf Energieeffizienz (Heizung, Dämmung, Fenster) und Kostentransparenz, aber mit geringerer Betonung struktureller Risiken.
- DeepSeek und Qwen heben dagegen stärker fehlende Horizontalsperre, statische Mängel und Materialalterung als dominante Kosten- und Risikotreiber hervor.
➕ Ergänzung:
- Qwen ergänzt konkret: Prüfung auf Bleirohre, Feuchtemessung nach DIN 4108-3, Einsatz von DIN 18115-zertifizierten Sachverständigen – keine der anderen KI-Modelle nennt diese Standards explizit.
- DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit eines finanziellen Risikopuffers von 20–30 % für unvorhergesehene Mängel – nur Qwen nennt zwar „Puffer“, aber nicht konkret die Höhe.
❌ Widerspruch:
- Qwen widerspricht ausdrücklich der Aussage (aus dem Originalforum-Beitrag), man könne „ohne vorher irgendetwas gesehen zu haben“ Heizungs-Rabatte nennen – dies wird als Verstoß gegen EnEV, DIN 18599 und VDE-Vorschriften klassifiziert.
- GoogleAI und DeepSeek thematisieren diesen Aspekt nicht – somit fehlt bei beiden die klare Sicherheits- und Rechtsgrundlage, die Qwen benennt. Der sicherere Standpunkt (Qwen) wird priorisiert.
👉 Empfehlung:
- Bei allen sicherheitsrelevanten Themen (Asbest, Elektrik, Feuchteschäden, Statik) wird die konservativste, präventivste Einschätzung als maßgeblich gewertet – d. h. die von Qwen und DeepSeek geteilte Forderung nach fachlicher Voruntersuchung vor *jeder* Maßnahme.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Asbest-Gefahr ✅ Alle drei Modelle bestätigen hohes Risiko – vor Sanierung obligatorische Untersuchung durch akkreditierte Fachfirma. Elektro-Installation ✅ Alle drei fordern Prüfung durch Elektrofachkraft – Qwen benennt konkret VDE 0100 und fehlende Schutzleiter als Risiko. Horizontale Abdichtung & Feuchteschäden ✅ DeepSeek und Qwen heben dies als zentrale Kostenfalle hervor; GoogleAI erwähnt Feuchtigkeit nur allgemein – Konsens: fachliche Diagnostik vor Sanierung zwingend. Statik und Holzbalken ⚠️ DeepSeek und Qwen fordern statische Bewertung durch Sachverständigen; GoogleAI nennt „Bausubstanz prüfen“, aber ohne Spezifizierung – Abwägung erforderlich: Sicherheitspriorität setzt tiefe Prüfung voraus. Heizungsplanung & Rabatte ❌ Qwen widerspricht klar der pauschalen Preisgestaltung ohne Bestandsaufnahme (Verstoß gegen EnEV/DIN/VDE); GoogleAI und DeepSeek thematisieren dies nicht – Widerspruch vorhanden, sicherere Einschätzung (Qwen) gilt als bindend. Finanzieller Risikopuffer ⚠️ DeepSeek nennt explizit 20–30 %; Qwen spricht allgemein von „Puffer“, GoogleAI nicht – Abwägung: Empfehlung wird auf Basis DeepSeek übernommen, da quantifiziert und praxiserprobt. 👉 Handlungsempfehlung: Bevor ein Sanierungsvertrag unterzeichnet oder eine Baumaßnahme begonnen wird, muss eine umfassende, fachlich zertifizierte Bestandsaufnahme (inkl. Materialproben, Feuchtemessung, statischer Einschätzung und Elektroprüfung) vorliegen – basierend auf DIN 18115, VDE 0100 und DIN 4108-3.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Unentdeckter Asbest bei Sanierung Gesundheitsgefahr (Lungenkrankungen), strafrechtliche Verantwortung, Sanierungsstopps, hohe Entsorgungskosten 🔴 Risiko Fehlende oder defekte Horizontalsperre Dauerhafte Aufstauung von Feuchtigkeit, Salzausblühungen, Putzabplatzung, Schimmelbildung in Wohnräumen, statische Minderung 🔴 Risiko Morsche Holzbalken oder maroder Dachstuhl Plötzlicher Einbruch, Haftungsrisiko, kompletter Ersatz mit hohen Kosten und langen Bauzeiten 🔴 Risiko Veraltete Elektroinstallation mit ungeeigneten Leitungen Brandgefahr, Stromschlagrisiko, Versicherungsregulierungsverweigerung bei Schäden 🔴 Risiko Unzureichende Planung ohne fachliche Bestandsaufnahme Kostensprengung durch unvorhergesehene Mängel, Baustopp, rechtliche Konflikte mit Auftragnehmern ✅ Chance Nutzung historischer Baustoffe und Konstruktionen im Sinne des Denkmalschutzes Steuerliche Förderung (z. B. Denkmalpflege-Richtlinie), einzigartige Wohnqualität, hoher Wiederverkaufswert ✅ Chance Fachgerechte Sanierung nach aktuellem Standard (DIN, EnEV) Langfristige Energiekosteneinsparung, erhöhter Wohnkomfort, Wertsteigerung um 15–25 % ✅ Chance Individuelle Gestaltung im Bestand (z. B. offene Balkendecken, alte Türen) Einzigartiges Raumgefühl, emotionale Verbundenheit, bessere Vermarktung bei Verkauf ✅ Chance Einbindung zertifizierter Altbausachverständiger von Anfang an Vermeidung von Fehlinvestitionen, sichere Fördermittel-Bescheidung (KfW), rechtssichere Dokumentation ✅ Chance Gezielte Sanierung in Abschnitten (z. B. Keller → Erdgeschoss → Dach) Finanzielle Entlastung, kontinuierliche Nutzbarkeit, frühzeitige Erkennung von Nebenwirkungen Orientierungshilfen
- Asbest-Screening beauftragen: Beauftragen Sie sofort eine akkreditierte Fachfirma zur Untersuchung von Spritzputz, Bodenbelägen, Dichtmassen und Fassaden – keine Sanierung vor schriftlichem Freigabebescheid.
- Unabhängigen Sachverständigen kontaktieren: Beauftragen Sie einen nach DIN 18115 zertifizierten Bausachverständigen für eine umfassende Bestandsaufnahme – inkl. Feuchtemessung, statischer Einschätzung, Elektro- und Rohrleitungsprüfung.
- Elektro-Prüfung durchführen lassen: Eine Elektrofachkraft muss die gesamte Anlage auf VDE 0100-Konformität prüfen – dokumentieren Sie alle Mängel und fordern Sie einen schriftlichen Sanierungskatalog mit Fristen.
- Finanzpuffer einplanen: Kalkulieren Sie mindestens 25 % Risikopuffer auf die geschätzten Sanierungskosten – für unvorhergesehene Mängel wie marode Balkenköpfe, fehlende Abdichtung oder Ersatz von Bleirohren.
- Fördermittel prüfen: Stellen Sie vor Beginn der Sanierung den Antrag auf KfW-Förderung (z. B. KfW 261 „Altersgerecht Umbauen“ oder Denkmalpflege-Förderung) – nur mit vorliegendem Gutachten möglich.
- Sanierungsplan schrittweise umsetzen: Beginnen Sie mit Keller und Feuchtesanierung, dann Erdgeschoss und Elektro, zuletzt Dach und Heizung – so sichern Sie Wohnnutzung und vermeiden Mehrfachbelastungen.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Asbest
- Asbest ist eine Sammelbezeichnung für natürlich vorkommende, faserförmige Minerale. Aufgrund seiner gesundheitsschädlichen Wirkung ist die Verwendung in vielen Ländern verboten.
Verwandte Begriffe: Schadstoffe, Faserzement, Sanierung. - Bausubstanz
- Die Bausubstanz umfasst alle tragenden und raumbildenden Bauteile eines Gebäudes. Der Zustand der Bausubstanz ist entscheidend für die Stabilität und Lebensdauer des Gebäudes.
Verwandte Begriffe: Fundament, Mauerwerk, Dach. - Energieeffizienz
- Energieeffizienz bezeichnet das Verhältnis zwischen dem Nutzen und dem Energieaufwand. Eine hohe Energieeffizienz bedeutet, dass mit wenig Energie viel Nutzen erzielt wird.
Verwandte Begriffe: Dämmung, Heizung, erneuerbare Energien. - Generalunternehmer
- Ein Generalunternehmer übernimmt die Verantwortung für die Ausführung aller Bauleistungen. Er koordiniert die einzelnen Gewerke und ist Ansprechpartner für den Bauherrn.
Verwandte Begriffe: Generalübernehmer, Bauleitung, Bauvertrag. - Grundriss
- Der Grundriss ist eine maßstabsgetreue, horizontale Schnittdarstellung eines Gebäudes. Er zeigt die Anordnung der Räume und die Lage von Fenstern, Türen und Treppen.
Verwandte Begriffe: Bauplan, Architektur, Raumaufteilung. - Sanierung
- Sanierung bezeichnet die Instandsetzung und Modernisierung eines Gebäudes. Ziel der Sanierung ist es, den Wert des Gebäudes zu erhalten oder zu steigern.
Verwandte Begriffe: Renovierung, Modernisierung, Instandhaltung. - Wertgutachten
- Ein Wertgutachten ist eine fachliche Einschätzung des Verkehrswertes einer Immobilie. Es wird von einem unabhängigen Sachverständigen erstellt und dient als Grundlage für Kauf- oder Verkaufsentscheidungen.
Verwandte Begriffe: Verkehrswert, Immobilienbewertung, Sachverständiger.
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche typischen Probleme treten bei Häusern aus dem Baujahr 1925 auf?
Häufige Probleme sind Feuchtigkeitsschäden, veraltete Elektrik, mangelnde Dämmung, Asbestbelastung und Schäden an der Bausubstanz. Eine gründliche Inspektion ist daher unerlässlich. - Wie finde ich einen seriösen Bausachverständigen?
Achten Sie auf Zertifizierungen (z.B. TÜV, DEKRA) und Referenzen. Ein guter Sachverständiger nimmt sich Zeit für eine ausführliche Beratung und erstellt ein detailliertes Gutachten. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Sanierung eines Altbaus?
Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen. Informieren Sie sich über zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energetische Sanierung, altersgerechten Umbau und den Einsatz erneuerbarer Energien. - Was ist bei der Auswahl eines Generalunternehmers zu beachten?
Vergleichen Sie mehrere Angebote, prüfen Sie Referenzen und achten Sie auf eine detaillierte Leistungsbeschreibung. Klären Sie alle Details vor Vertragsabschluss und vereinbaren Sie feste Preise. - Wie kann ich die Energieeffizienz meines Altbaus verbessern?
Geeignete Maßnahmen sind die Dämmung von Dach und Fassade, der Austausch alter Fenster, die Erneuerung der Heizungsanlage und der Einsatz erneuerbarer Energien. Lassen Sie sich von einem Energieberater beraten. - Was sind die größten Kostenfallen bei der Altbausanierung?
Unerwartete Schäden an der Bausubstanz, versteckte Schadstoffe, unzureichende Planung und mangelhafte Ausführung können zu erheblichen Mehrkosten führen. Eine sorgfältige Vorbereitung ist daher entscheidend. - Wie lange dauert eine Altbausanierung?
Die Dauer hängt vom Umfang der Arbeiten ab. Eine umfassende Sanierung kann mehrere Monate oder sogar Jahre dauern. Planen Sie ausreichend Zeit ein und berücksichtigen Sie mögliche Verzögerungen. - Welche Rolle spielt der Denkmalschutz bei der Sanierung?
Wenn Ihr Haus unter Denkmalschutz steht, müssen Sie besondere Auflagen beachten. Klären Sie alle Details mit der Denkmalschutzbehörde ab, bevor Sie mit den Arbeiten beginnen.
Verwandte Themen
- Asbestsanierung
Informationen zur fachgerechten Entfernung von Asbest in Altbauten. - Energetische Sanierung
Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden. - Fördermöglichkeiten für Altbausanierung
Überblick über staatliche Zuschüsse und Kredite. - Schimmelbekämpfung
Ursachen und Maßnahmen zur Beseitigung von Schimmelbefall. - Bausachverständiger finden
Tipps zur Auswahl eines qualifizierten Sachverständigen.
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Heizungsbauer: Westtarif vs. Ostgote – Preisunterschiede
Ja was erwartest Du denn? ...
dass ein Heizungsbauer (Gas-Wasser-Scheiße-Meister) mit Westtarif zu den gleichen Preisen anbieten kann, wie ein Ostgote, gefördert durch Onkel Gerhard? Dass ein Kunde, der hier über Internet nachfragt, ob er seine Fliesen nicht 1 € pro m² in Holland günstiger einkaufen kann, sich um Deine oder in dem Fall, die andere Seite, Gedanken um Gewährleistung macht? Solange hier in Germany nicht klar ist, was Bau zu bedeuten hat, dürfen wir uns nicht wundern. Wenn die Bauern jammern, dass nur noch 2 € pro Doppelzentner übrig bleiben, dann sollen die doch mal hierher kommen und sehen, wie hier teilweise kalkuliert wird. Und dann föhrt wi mit unsre sprinters na Bonn ... Grüße -
Löhne & Mindestlohn: Ursachen geringerer Baukosten im Osten
Was soll es hier geben?
Ne Förderung von Onkel Gerhard, kenn ich nicht, die Löhne sind hier einfach nur geringer weil keiner Tarif bezahlt, eher Mindestlohn, aber auch das reicht teilweise für keinen zum Leben weder für den Unternehmer noch für den Arbeiter. Und mit wenig Geld kann keiner viel kaufen, also wird wieder das Billigste genommen, und so können wir von vorn anfangen. Falls aber solche Sachen wie 50 % Sondern-Afa von Onkel Helmut gemeint sind kann ich alle beruhigen, die sind zum großen Teil wieder nach Westgoten abgeflossen weil die Ostgoten nicht das ausreichende Kleingeld hatten überhaupt eine solche Afa vernünftig zu ziehen, die sind finanziell oft schon beim Versuch auf der Strecke geblieben, da gar nicht die Steuern verdient wurden die in Modellrechnungen zu zahlen waren. -
Industrie in der DDR: Konkurrenz durch westdeutsche Firmen?
Hier waren mal Werke
In den neuen Bundesländern gab es mal Werke (moderne und Bruchbuden). Die wurden für eine Mark gekauft und anschließend geschlossen - wären ja Konkurrenz gewesen (in der Allgemeinheit übertrieben, aber doch im Wesntlichen richtig). Die westdeutsche Industrie war 1989 zu ca. 80 % ausgelastet. Die DDR hatte ca. 16 % Volumen der BRD (ca. 1/3 Bevölkerung mit 50 % Arbeitsproduktivität). 80 % und 16 % = 96 %. Also ohne Produktion in den NBL wäre die Produktion in den ABL noch nicht mal ausgelastet. Also was soll die immer wieder verbreitete Mär, die Einwohner der NBL würden den Einwohnern der ABL auf Tasche liegen - mit solchen Behauptungen sollte man vorsichtig sein. Wer kennt nicht den Spruch "divide et impera" (teile und herrsche). Wenn sich Ost und West in den Haaren liegen, wird die tatsächliche Lage vergessen. -
Aufbau Ost: Wirtschaftliche Folgen der Wiedervereinigung?
Häää?
... nicht das ich gleich missverstanden werde. will hier nicht über die Frage diskutieren, ob der "Aufbau Ost" richtigerweise Aufgabe der gesamt BRD ist, oder nicht.
Aber lieber Herr Ebel,
die logische Folgerung Ihrer Worte ist doch wohl, das es den abl heute ohne Wiedervereinigung wirtschaftlich schlechter und den nbl wirtschaftlich besser gehen müsste ...
Diese Form (sofern ich das jetzt richtig verstanden habe) der ostalgie ist ein unverschämter schlag ins Gesicht derer, die sich wirklich ernsthaft in meckvopo oder Brandenburg engagiert haben. Einer meiner Kunden ist ein nahmhafter krankenbettenhersteller - was der von seinem immer noch schwierigen engagement zu erzählen hat ist nicht sehr witzig. Und das ist beileibe kein Glücksritter und auch kein Einzelfall!
Und was die Situation der steuer- und sozialabgaben zahlenden Bevölkerung angeht: wollen sie etwa die Belastung des ex-Westrentensystems durch die ostrenten ernsthaft in frage stellen? -
Ost/West-Debatte: Pragmatische Sicht auf Entwicklung
wenn der "Fragesteller" hier nicht stoppt ...
wenn der "Fragesteller" hier nicht stoppt entwickelt sich bestimmt eine unter Umständen interessante Ost/West Debatte!
Mein Standpunkt dazu ist recht pragmatisch:
Nach über 10 Jahren zu sagen was in den vergangenen 10 Jahren falsch lief ist recht einfach. Doch spätestens beim Versuch vorherzusagen was sich in den nächsten 10 Jahren entwickelt wird der vorher "Schlaue" ganz schnell zum "Dummen" ...
Ansonsten zeigt sich doch die kapitalistisch/imperialistische Marktwirtschaft von Ihrer besten Seite 😉 Steigende Gewinne werden lächelnd eingesteckt, sobald der Gewinn einmal nicht so stark ansteigt wie vorher gibt es gleich Katzenjammer und Aktienstürze (von gleichbleibend oder fallend redet keiner)
Die Amerikaner machen es "richtig" (so wie es Marx schon schrieb), Wenn die Nachfrage gesättigt ist und neue Märkte sich im Handel nicht erschließen lassen, dann folgt ein Krieg. Und dem folgt steigende Nachfrage ... -
Bewusstsein bestimmt Sein: Wehklagen ist nicht konstruktiv
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Arbeitsamtbau: Geldflüsse von West nach Ost – Fakten
Wer hat denn PH das Geld ...
Wer hat denn PH das Geld in den Arsch geblasen, damit seine Jungs aus Erfurt hier im Lübecker Raum das Arbeitsamt bauen können? Damit die heimischen dann anschließend ihre Jungs da hin schicken können? Mit Menge Polski Freunde ... Das sind Fakten und kein Dummgeschwätz politisch geblendeter. -
Wirtschaftliche Realität: Ostalgie vs. Fakten zur Wiedervereinigung
Ost/West
Lieber Her Lappe, ich habe alles nur kurz gefasst und da kann man nicht alle Facetten ausleuchten. Auch an Ihrer Vermutung, die Sie vehement zurückweisen "das es den abl heute ohne Wiedervereinigung wirtschaftlich schlechter und den nbl wirtschaftlich besser gehen müsste" ist etwas wahres dran - und hat nichts mit Ostalgie zu tun, sondern ist Realität. Natürlich wäre auch heute die Arbeitsproduktivität noch nicht von 50 % 1989 auf 100 % BRD gestiegen aber welcher Unterschied soll denn jetzt sein. Wenn die Arbeitsproduktivität nicht nur auf die Beschäftigten bezogen wird, sondern auf alle, die arbeiten wollen, ist die Arbeitsproduktivität heute kaum größer als vor 12 Jahren.Und die Beschreibung von Tatsachen hat nichts mit "unverschämter schlag ins Gesicht derer, die sich wirklich ernsthaft in meckvopo oder Brandenburg engagiert haben. " Einzelne Leuchttürme machen noch keine helle Landschaft. Über jedes Engagement ist Freude stark angebracht - aber wie viele haben mit Ihrem Engagement jetzt nichts anderes als Schulden am Hals. Wie es immer so schön heißt, die Rahmenbedingungen müssen stimmen. 1. Voraussetzung: ein Markt ist vorhanden? - der größte Teil ist schon besetzt und für Nischenprodukte finden sich nur selten Käufer. 2. Die Finanzierung muss gesichert sein. Wegen der ganz anderen Wirtschaftsstruktur der DDR brauchte keiner Kapitalien anzuhäufen und nur wenige haben also welche. Die Banken wollen aber Sicherheiten, womit die liefern? 3. Marketing: In großen Kreisen will man noch mit der Wahrheit werben - aber das ist oft ein wenig überzeugendes Argument. Die Folge sind haufenweise Insolvenzen.
"wollen sie etwa die Belastung des ex-Westrentensystems durch die ostrenten ernsthaft in frage stellen? " Ist auch nicht so einfach zu beantworten. Da wird immer vom Generationenvertrag gesprochen. Wenn aber ein Großteil der Bevölkerung nicht arbeiten darf, dann wird die Belastung ungleich verteilt. Aber das ist nicht der Bevölkerung (weder in Ost noch West) anzulasten, sondern dem Politikkkurs.
In den vergangenen 150 Jahren ist die Arbeitszeit von der ca. 100-h-Woche auf die ca. 33-h-Woche bei steigendem Lebensstandard wegen der steigenden Arbeitsproduktivität zurückgegengen. Dieser Arbeitszeitrückgang geht natürlich auch jetzt weiter (die Arbeitsproduktivität steigt ja weiter) - aber geteilt, die einen arbeiten lange und die anderen dürfen nicht arbeiten. Ohne Probleme würde bei Reduzierung der Arbeitszeit auf ca. 93 % alle (einschließlich der vorher Arbeitslosen) 100 % Nettolohn erhalten usw. - und ein Ost-West-Problem würde nicht mehr existieren.
damit es nicht zu lang wird, jetzt Schluss.
Mit freundlichen Grüßen
-
Heizungsangebot: Stand der Technik vs. Marxismus-Debatte
Es ist wirklich traurig!
Und dabei hatte doch nur ein armer, verunsicherter Bauherr nach Hilfe gerufen, ob das ihm gemachte Angebot auch "Stand der Technik" ist. Und darauf habe ich ihm als Installateur- und Heizungsbauermeister meine bescheidene, unverblümte Meinung rübergebracht. Und was hat das bitte mit Marxismus zu tun?
Kommt doch mal wieder runter auf den Boden! Ich lebe hier seit 43 Jahren am Randes des Ruhrgebietes, welches noch vor knapp 60 Jahren der Motor der neu beginnenden Wirtschaft war, und dessen Strukturkrise als einst größter europäischer Kohle- und Stahlstandort schon länger als 10 Jahre andauert. Was soll das ständige Klagen und "anderen-Schuldzuweisung"? Es wird sich nur etwas ändern, wenn ich mich selbst ändere. Wenn ich nicht alle Strömungen mitmache und auch mal NEIN sage. Praktiziere ich seit einigen Jahren mit Erfolg. Habe dadurch eine Menge an Kunden verloren, jedoch auch völlig andere, zufriedene hinzugewonnen.
Und der eigentliche Fragesteller war bestimmt froh zu erfahren, dass ein Blaubrenner z.Z. mit das Beste und Umweltfreundlichste ist, womit man heutzutage den zu Neige gehenden fossilen Rohstoff Erdöl verbrennen kann.
In diesem Sinne Schluss mit der nutzlosen Köpfeeinschlagerei!
Mit sonnigem Gruß ... Lb -
Anpassung: Umgebung ändern vs. Selbst anpassen im Bau
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Anpassung vs. Besitzstandswahrung: Hemmnisse im Bauwesen
Anpassung ...
Anpassung und "Besitzstandswahrung" sind doch auch 2 bekannte Gegensätze. Jeder kennt doch das Beispiel aus seiner Umgebung: Da hat jemand eine gute Idee und sofort kommt ein Haufen Bedenkenträger und zerredet jeden Ansatz einer Veränderung. Das geht im kleinen los und hört im Großen nicht auf! -
Besitzstandswahrung: Hemmschuh gesellschaftlicher Entwicklung
Besitzstandswahrung
ist doch auch der größte Hemmschuh der gesellschaftlichen Weiterentwicklung.
Notwendige Gesetzesentwürfe werden von allen möglichen Interessensgruppen, Lobbyisten, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, etc. zwecks Besitzstandswahrung ihrer Interessen (nicht immer deren Mitgliedern) zerpflückt. Die Politiker spielen dieses Spiel mit, Zugeständnisse hier, Anpassungen da, Streichungen dort. Am Ende bleibt ein Minimal-Gesetzestorso über. Der Langsamste bestimmt das Tempo. Konsenspolitik nennt man das. -
Diktat der Billigkeit: Anspruchslosigkeit im Einfamilienhausbau
oder auch ...
das Diktat der Mittelmäßigkeit genannt ...
Ist beim Einfamilienhaus-Bau mittlerweile zum Diktat der der absoluten Billigkeit weiterentwickelt worden (im Forum schon oft als neue anspruchsvolle Anspruchslosigkeit aufgetaucht).
Was das alles mit Marx zu tun hat? - leider IMHO sehr viel; wer die blauen Bände liest, findet einige der unangenehmen Entwicklungen die wir hier beklagen vorhergesagt. Kommt verspätet, aber ...
Ich würd von "den Ossis" statt den für meinen Geschmack ziemlich ungerechten Schuldzuweisungen gen westen erwarten, dass endlich klar wird - wir sitzen im gleichen Boot -. Meine Stadt müsste (wenn sie könnte) ihre völlig maroden Straßen nämlich ohne Aufbauhilfen sanieren.
Auch ich komme aus und bleibe im Ruhrgebiet. Meiner Stadt (einzigartig seit bestehen der BRD) droht ernsthaft Aufgrund der desolaten wirtschaftlichen Lage, die Hoheit über den eigenen Haushalt zu verlieren ... schuld daran sind natürlich die Bayern 😉 ) -
Insolvenzen: Dramatischer Anstieg im Mittelstand (Ruhrgebiet)
kleiner Nachtrag ...
Ruhrnachrichten von gestern "Zahl der Insolvenzen steigt dramatisch an"
Im EN-Kreis stieg die Anzahl der Insolvenzen in den ersten 6 mon 2002 im Vergleich zum (auch schon beklagenswerten) Vorjahreszeitraum um 125,8! Prozent.
Ich sehe keinen nennenswerten Unterschied - auch hier haben Mittelständler, Freiberufler und Kleingewerbetreibende kein Kapital (mehr). -
Heizungsanlage: Maßanzug statt Blanko-Angebot – Beratung!
Sehr geehrter Herr Lüneborg!
Pfui ist der richtige Ausdruck!
Ohne sich einen evtl. Auftrag angesehen (und eine eingehende Beratung) zu haben geht bei uns kein Angebot hinaus.
Wie Sie selber erwähnen ist die Heizungsanlage ein Maßanzug wie beim Schneider.
Ohne Maß zu nehmen ist dieses eben nicht möglich.
Wollte ich Ihr Konzept übernehmen würde ich eher einen Baumarkt für Heizung- und Sanitärbedarf aufmachen.
Da ich nun einmal Handwerker mit Leib und Seele bin widerspricht mir dieses.
Unsere Auftragsbücher sind auch voll bis Jahresende ohne Blanko-Angebote, mit bisher zufriedene Kunden.
Das Handwerk wird sterben mit dieser Quantität aus unqualifizierten Angeboten.
Der Kunde wird letztendlich das nachsehen haben.
Gruß
Norbert Söhn -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Baujahr 1925: Sanierung, Kostenfallen & Risiken – Expertenrat
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Herausforderungen und Kostenfallen bei der Sanierung von Altbauten aus dem Baujahr 1925. Es werden Preisunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland, wirtschaftliche Folgen der Wiedervereinigung und die Bedeutung individueller Beratung bei Heizungsanlagen thematisiert. Die Notwendigkeit zur Anpassung an veränderte Bedingungen im Bauwesen wird ebenso diskutiert wie die Problematik der Besitzstandswahrung und das Diktat der Billigkeit.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei der Sanierung von Altbauten ist eine individuelle Beratung unerlässlich, um unerwartete Kosten zu vermeiden. Siehe dazu Heizungsanlage: Maßanzug statt Blanko-Angebot – Beratung!.
💰 Kosten: Geringere Löhne und Mindestlöhne im Osten Deutschlands können zu niedrigeren Baukosten führen, was jedoch nicht immer von Vorteil ist, da dies auch die Qualität der Arbeit beeinträchtigen kann. Beachten Sie den Beitrag Löhne & Mindestlohn: Ursachen geringerer Baukosten im Osten.
📊 Fakten/Zahlen: Die westdeutsche Industrie war 1989 zu ca. 80 % ausgelastet, während die DDR ca. 16 % des Produktionsvolumens der BRD hatte. Dies verdeutlicht die wirtschaftlichen Unterschiede vor der Wiedervereinigung, wie im Beitrag Industrie in der DDR: Konkurrenz durch westdeutsche Firmen? diskutiert wird.
👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich umfassend über die spezifischen Risiken und Kostenfallen bei der Sanierung von Altbauten informieren und individuelle Angebote von Fachbetrieben einholen. Eine pragmatische Sichtweise auf die Entwicklung und die Bereitschaft zur Anpassung sind entscheidend für den Erfolg des Projekts. Weitere Informationen finden Sie im Beitrag Ost/West-Debatte: Pragmatische Sicht auf Entwicklung.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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