Brennwert vs. Nichtbrennwert: Lohnt sich der Mehrpreis? Rohrdämmung prüfen!
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Brennwert vs. Nichtbrennwert: Lohnt sich der Mehrpreis? Rohrdämmung prüfen!

Hallo,
bei unserem Angebot für eine neue Gasheizung sind mir 2 Dinge aufgefallen, weswegen ich zur Sicherheit bei den hiesigen Experten Rückfragen will.
1. Wir wollten ein Angebot für einen Vitopend 200, weil ich es bisher hier so verstanden habe, Brennwert lohne sich nicht, wenn man keine Fußbodenheizung hat. Angeboten wurde uns prompt doch ein Brennwertgerät, nämlich ein Vitodens 200. Begründung: da seien alle Komponenten besser.
Frage: Ist das korrekt und wenn ja, rechtfertigt es aber auch den Mehrpreis zum Nichtbrennwertgerät.
2. Wir haben keinen Keller. 10 cm Perimeterdämmung unter der 12 cm dicken Bodenplatte aus WU-Beton. Angeboten wird jetzt ein Isolierschlauch. Das reicht doch wohl nicht, selbst im OGAbk.🔴
Gruß Tina
  • Name:
  • Bettina Wild
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich verstehe, dass Sie ein Angebot für eine neue Gasheizung erhalten haben und unsicher bezüglich des Brennwertgeräts und der Rohrdämmung sind.

    Brennwert vs. Nichtbrennwert: Ob sich ein Brennwertgerät lohnt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Brennwertgeräte nutzen die Wärme der Abgase, was den Wirkungsgrad erhöht. Wenn Sie eine Fußbodenheizung haben oder planen, ist ein Brennwertgerät in der Regel effizienter. Auch eine niedrige Vorlauftemperatur (z.B. durch Flächenheizung) begünstigt die Brennwertnutzung. Ohne diese Voraussetzungen kann der Mehrpreis möglicherweise nicht durch Einsparungen kompensiert werden.

    Rohrdämmung: Eine gute Rohrdämmung ist wichtig, um Wärmeverluste zu minimieren. Achten Sie darauf, dass alle Heizungsrohre, insbesondere im Keller, ausreichend gedämmt sind. Die Dämmstärke sollte den aktuellen Vorschriften entsprechen. Eine fehlende oder mangelhafte Dämmung führt zu unnötigen Energieverlusten und höheren Heizkosten.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Energieberater beraten, um die Wirtschaftlichkeit eines Brennwertgeräts für Ihre spezifische Situation zu beurteilen. Prüfen Sie die Dämmung der Heizungsrohre und lassen Sie diese gegebenenfalls verbessern.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennwertgerät
    Ein Brennwertgerät ist ein Heizkessel, der zusätzlich zur normalen Verbrennung auch die Wärme nutzt, die bei der Kondensation der Abgase freigesetzt wird. Dadurch wird ein höherer Wirkungsgrad erzielt. Verwandte Begriffe: Heizwert, Wirkungsgrad, Abgaswärme.
    Nichtbrennwertgerät
    Ein Nichtbrennwertgerät (auch Standardheizkessel genannt) nutzt die Wärme der Abgase nicht zusätzlich. Die Abgase werden ungenutzt abgeleitet, was zu einem geringeren Wirkungsgrad führt. Verwandte Begriffe: Heizkessel, Standardkessel, Abgasverluste.
    Rohrdämmung
    Rohrdämmung ist die Isolierung von Heizungs- und Warmwasserrohren, um Wärmeverluste zu minimieren. Eine gute Rohrdämmung reduziert den Energieverbrauch und spart Heizkosten. Verwandte Begriffe: Dämmmaterial, Isolierung, Wärmeverluste.
    Perimeterdämmung
    Perimeterdämmung ist die Dämmung der Kelleraußenwände im Erdreich. Sie dient dazu, Wärmeverluste über die Kellerwände zu reduzieren und das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Verwandte Begriffe: Kellerdämmung, Außendämmung, Feuchtigkeitsschutz.
    Vorlauftemperatur
    Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das vom Heizkessel zu den Heizkörpern oder der Fußbodenheizung transportiert wird. Eine niedrige Vorlauftemperatur ist effizienter für Brennwertgeräte. Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkreis, Heizsystem.
    Wirkungsgrad
    Der Wirkungsgrad gibt an, wie effizient ein Heizgerät die eingesetzte Energie in Wärme umwandelt. Ein höherer Wirkungsgrad bedeutet geringere Energieverluste. Verwandte Begriffe: Brennwert, Heizwert, Energieeffizienz.
    Energieberater
    Ein Energieberater ist ein Fachmann, der Hauseigentümer zu Fragen der Energieeffizienz berät. Er kann beispielsweise Empfehlungen zur Heizungsmodernisierung oder zur Dämmung geben. Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Gebäudeenergiegesetz, dena.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was ist der Unterschied zwischen einem Brennwert- und einem Nichtbrennwertgerät?
      Brennwertgeräte nutzen zusätzlich die Wärme, die in den Abgasen enthalten ist, indem sie diese kondensieren. Dadurch erreichen sie einen höheren Wirkungsgrad als Nichtbrennwertgeräte, bei denen die Abgaswärme ungenutzt entweicht. Brennwerttechnik ist besonders effizient bei niedrigen Vorlauftemperaturen, wie sie bei Fußbodenheizungen üblich sind.
    2. Frage: Lohnt sich ein Brennwertgerät auch ohne Fußbodenheizung?
      Auch ohne Fußbodenheizung kann sich ein Brennwertgerät lohnen, wenn die Heizkörper groß genug dimensioniert sind, um mit niedrigen Vorlauftemperaturen zu arbeiten. Eine genaue Berechnung durch einen Fachmann ist jedoch ratsam, um die Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Faktoren wie die Gebäudeisolierung und das Heizverhalten spielen ebenfalls eine Rolle.
    3. Frage: Welche Dämmstärke ist für Heizungsrohre erforderlich?
      Die erforderliche Dämmstärke für Heizungsrohre ist in der Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) bzw. dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) festgelegt. Die genauen Werte hängen vom Rohrdurchmesser und der Umgebungstemperatur ab. Eine fachgerechte Dämmung reduziert Wärmeverluste und spart Heizkosten.
    4. Frage: Was ist Perimeterdämmung?
      Perimeterdämmung ist die Dämmung der Kelleraußenwände im Erdreich. Sie dient dazu, Wärmeverluste über die Kellerwände zu reduzieren und das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Eine Perimeterdämmung ist besonders wichtig, wenn der Keller als Wohnraum genutzt wird.
    5. Frage: Wie finde ich einen unabhängigen Energieberater?
      Unabhängige Energieberater finden Sie beispielsweise über die Energieberaterliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) oder über die Verbraucherzentralen. Achten Sie darauf, dass der Berater qualifiziert und herstellerunabhängig ist, um eine objektive Beratung zu erhalten.
    6. Frage: Was sind Vor- und Nachteile von Brennwertgeräten?
      Vorteile sind der höhere Wirkungsgrad und die geringeren Emissionen. Nachteile können der höhere Anschaffungspreis und die Notwendigkeit eines Abwasseranschlusses für das Kondensat sein. Zudem sind Brennwertgeräte wartungsintensiver als Standardheizungen.
    7. Frage: Kann ich die Rohrdämmung selbst anbringen?
      Ja, die Rohrdämmung kann grundsätzlich selbst angebracht werden, sofern man handwerklich geschickt ist. Es ist jedoch wichtig, die richtigen Materialien und Dämmstärken zu verwenden und die Dämmung fachgerecht anzubringen, um Wärmebrücken zu vermeiden. Im Zweifelsfall sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.
    8. Frage: Was bedeutet der Begriff "Vorlauftemperatur"?
      Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das vom Heizkessel zu den Heizkörpern oder der Fußbodenheizung transportiert wird. Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeitet in der Regel ein Brennwertgerät. Moderne Heizsysteme arbeiten oft mit Vorlauftemperaturen unter 55 Grad Celsius.

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      Informationen zur optimalen Dämmung von Wänden, Dach und Keller, um Heizkosten zu senken.
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    • Schimmelbildung im Keller vermeiden
      Maßnahmen zur Vorbeugung von Schimmelbildung im Keller durch richtige Belüftung und Dämmung.
  2. Brennwerttechnik: Wirtschaftlichkeit – Eine Frage der Technik!

    Ahrendt =>Brennwert rechnet sich immer!
    Das Herr Sander schon zweimal Pech hatte ist bedauerlich, aber grundsätzlich sind diese Geräte ausgereift und robust ... etwas anders sieht das bei der Öl-Brennwettechnik aus ...
    Brennwert rechnet sich nicht nur bei FB-Heizung, sondern auch Heizkörpern ... bei 80 % des Heizungsbetriebes ist das Brennwertgerät am kondensieren ... dass bedeutet also Mehrnutzen gegenüber konventioneller Technik ... der nächste Vorteil liegt im Abgasschacht ... bei Brennwert benötigen Sie den günstigsten zugelassenen Schornstein den Sie bekommen ... also UNISOLIERT und ca. 14x14 cm (innen) ... das sagt Ihnen aber Ihr Schornsteinfegermeister ... bei anderen Kesseln benötigen Sie ein isolierten Abgasschornstein (teurer) ... die Anschaffung nimmt sich mittlerweile nicht mehr viel zwischen den Zwei Kesselvarianten ...
  3. Brennwert: Rechnet sich auch bei großvolumigen Heizkörpern!

    Nachtrag
    Weitere Erklärung unseres Heizungsmeisters: auch bei großvolumigen Heizkörpern würde sich Brennwert rechnen.
    Tina
    • Name:
    • Bettina Wild
  4. Brennwerttechnik: Amortisation – Mehr als nur Geld!

    Ahrendt => ... Lebenslang gibt's nirgends!
    Das wäre zwar schön aber gibt es leider nicht ... auch nicht bei Autos, Kühlschränken, Fernseher, Rasenmäher, Fenster, Fliesen oder Sonstigem! ... und wissen Sie was die alle gemeinsam haben? ... berechnen Sie doch dort einmal eine Amortisation ...?!?! ... aber jeder hat sie diese Dinge ... 🙂 ... es muss also noch etwas anderes geben außer Geld und dessen Wachstum!
    Immer wenn Energie erzeugt oder bereitgestellt wird versuchen einige Menschen ganz schnell es anderen Menschen auszureden ... außer beim geheiligten Auto!
    Überlassen wir diese Überlegungen doch dem Käufer ... überzeugen ist hier meistens unangebracht ... und umso extremer dieses Überzeugen erfolgt, desto geringer ist der Nutzen!
  5. Brennwert-Diskussion: Käufer muss selbst entscheiden!

    Bop Pao =>doch
    ... aber wer Glück hat kommt drum rum : -D Was soll dem dem Käufer überlassen werden? Ich finde, Herr Sander hat mit seinem Beitrag den Nagel auf den Kopf getroffen, oder?
    Grüße
  6. Amortisationsrechnung: Entscheidung dem Käufer überlassen!

    Ahrendt => ... die Entscheidung über Amortisationsrechnungen!
    Das meine ich sollte man dem Käufer überlassen, ob er solche Rechnungen anstellen will oder nicht ... er hat nun beide Seiten vorgetragen bekommen ...
    Der eine meint alles zu teuer und rechnet sich nicht!
    Der andere der meint ... da gibt es noch etwas anderes zu bedenken!
    Den Rest muss der Kunde entscheiden ... hat er wahrscheinlich schon im Vorfeld getan ... bin ich mir sicher!
  7. Brennwerttechnik: Keine generelle Verteufelung – Erfahrungen!

    Ahrendt => ... ich halte ich jetzt raus!
    Sie sind mir zu sehr eingefahren in Ihrer Ansicht Herr Sander ... ist zwar teilweise verständlich aber kein Grund die Brennwerttechnik zu verteufeln. Wenn meine Kollegen oder ich so viele Probleme mit Brennwertgeräten hätte wie Sie behaupten hätten wir ja nur noch mit Reparaturen zu tun ... Ich habe so gut wie überhauptkeine Störung und schon gar keine zerfressenen Kessel ... das sind doch Geschichten die seit den ersten Vetter-Kesseln (Öl-Brennwert) und den EWFE-Geräten (Gas-Brenwert) von "damals" ausgemerzt sind! ... cih fragte Sie ja schon in einem anderen Bericht ob bei Ihnen speziell Untersuchungen angestellt wurden, bezüglich der Gasqualität, Verbrennungsluftversorgung usw ... wenn Sie um sich herum irgendein Gewerbe haben das mit Tri oder anderen chemischen Stoffen arbeitet wäre es z.B. kein wunder, das Ihre Kessel alle dahin gegangen sind ... Sie haben mir leider keine Antwort gegeben ... Wäschereien in der Umgebung oder die häusliche "Trockenkammer" im Aufstellraum sind wegen der chlorierten Kohlenwasserstoffe für jeden Kessel tödlich ... alles Dinge, die bei Ihnen ja nicht auszuschließen sind ... und Sie verteufeln dann evtl. die Brennwerttechnik mit falschen Argumenten ... Ich bin mir sicher, dass bei Ihrer Situation etwas nicht stimmt! ... und das Problem heißt mit Sicherheit nicht Brennwerttechnik!
  8. Brennwert vs. NT: Berechnung der Einsparung – Nachvollziehbar?

    Die Berechnung kann ich nicht nachvollziehen.
    Habe ich die Berechnung richtig verstanden: Die Annahme ist 15 % Einsparung bei Brennwert gegenüber NT?
    Wenn ich das jetzt mal hochrechne dann komme ich auf:
    25000 kW (2500 Qub) * 0.05 c * 0.15= 187 €/Jahr. Damit dürfte es sich wohl lohnen, selbst bei halb so hohem Wirkungsgrad. Demnach ist es einfach eine Funktion vom Verbrauch  -  also am besten im Einzelfall errechnen. TC Carsten
    • Name:
    • Reg2023-Carsten B.
  9. Erfahrung: Probleme auch bei Niedrigtemperatur-Therme!

    zu der Fehlerliste von Herrn Sander:
    Wir haben eine Niedrigtemperatur-Therme. KEIN BRENNWERT.
    Aber auch wir haben Probleme mit der Zirkulationspumpe (die Ärger bereitet durch Geräusche ohne Ende), Vorrangumschaltventil (das schon ausgetauscht werden musste weil Konstruktionsfehler), Schnellentlüfter (einer war schon nach einem Jahr undicht).
    Zumindest diese Ärgernisse (und sicher noch einige andere von Ihnen genannten Problemkomponenten) haben nichts aber auch gar nichts mit Brennwert zu tun.
    Im übrigen bin ich aber auch Ihrer Meinung zum sehr begrenzten Einsparpotential von Brennwert. Je weniger Wärmebedarf ein Haus hat, desto weniger lohnt sich nun mal Brennwert, weil die Einsparung in xx € immer geringer wird ... der Mehrpreis für die Brennwerttherme hingegen konstant bleibt.
  10. Vitodens 200: Edelstahl-Heizfläche – Weniger Probleme?

    Nachtrag 2
    Beim Viessmann Vitodens 200 soll die Heizfläche aus Edelstahl sein, deshalb gäbe es nicht die Probleme, die bei Aluminium anfallen (wenn ich es richtig verstanden habe).
    Bettina
    • Name:
    • Bettina Wild
  11. Brennwerttechnik: Nicht von verärgerter Sichtweise irritieren lassen!

    Ahrendt =>ja das stimmt!
    Aber Herr Sander wird uns gleich wieder das Gegenteil beweisen ... bitte lassen Sie sich nicht zu sehr iritieren von solchen Beiträgen ... auch die Rechnungen die von Herrn Sander angestellt werden weisen auf seine sehr verärgerte Sichtweise hin ... wenn die Brennwerttechnik so problematisch wäre würde kein Heizungsbauer diese Dinger einbauen ... und Heizungsbauer (anwesede Kollegen weghören) "fressen" nur was der Bauer kennt ... warum sonst installieren Heizungsbauer immer noch recht wenig Solaranlagen ... weil sie sich nicht auskennen, die Technik scheuen und nicht davon überzeugt sind ... Brennwertgeräte werden mittlerweile (bis auf ganz wenige ewigschlaue) standardmäßig eingebaut und zwar weil es der Kunde will! hätten meine Kollegen (und ich) nicht vor mehr als 12 Jahren schon voll auf Solartechnik und Brennwerttechnik gesetzt wären wir heute nicht soweit wie wir sind ... wie sagte doch ein "Vorschreiber": ... dann würden wir ja heute noch laufen!
    Es gibt einafch diese Menschen die immer darauf warten bis das optimale kommt! ... das gibt es nicht und wird es nie geben, da es immer nur für einen kurzen Augenblick gilt ... die Entwicklung geht rasant vorran ... Ein Freund von mir wartet nun schon 1,5 Jahre sich einen neuen PC zu kaufen ... er wartet immer noch auf DEN PC und DAS Schnäppchen! ... seiner ist mittlerweile eine Rarität (MMX) und kann den neuesten Ansprüchen nicht mehr gerecht werden ... so hackt er immer noch mit DOS 5.0 herum und ärgert sich über das von mir vor 15 Jahren geschriebene Programm (DBASE) ... klar geht auch ...
  12. Wirkungsgrad: NT vs. Brennwert – Unterschiedliche Berechnung?

    Nachfrage zur Rechnung
    Mir ist noch nicht klar, warum hier mit 15 % bzw. zuletzt 11 % gerechnet wird. Ich hatte gelesen, das NT-Geräte einen Wirkungsgrad von 93 % haben. Der Unterschied zu 111 % bei Brennwert wäre dann doch 18 %.
    Bettina
    • Name:
    • Bettina Wild
  13. Brennwert: Immer ein Vorteil – Für Geldbeutel und Umwelt!

    Brennwert
    Brennwert nutzt sich immer!
    Entweder für den Geldbeutel oder für die Umwelt.
    Mit einem VW Käfer kommen Sie auch an das Ziel.
    Mit einem modernen Auto jedoch schadhaft ärmer, Bequemlichkeit und mit weniger Sprit ist es wohl angenehmer zu fahren.
    Ich kann mich nicht erinnern an eine Neuinstallation in den letzten Jahren wo wir keine Gas-Brennwert eingesetzt hätten.
    Es gibt natürlich Kollegen die immer noch lieber Oldtimer fahren.
    Da wissen Sie was sie haben und brauchen.
    Es ist nun mal der Zahn der Zeit das Brennwert zum Standard gehört.
    Der Preisunterschied ist doch heute nicht mehr so ausschlaggebend.
    Den besten Brennwert-Effekt ergibt sich meist im der Teillast Ausnutzung der Heizungsanlage (Frühjahr-Herbst) in der übrigen Zeit doch sehr abhängig vom Heizsystem.
    Doch der Teillastbereich ist wohl überwiegend.
    Gruß Norbert
  14. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Brennwert oder Nichtbrennwert: Mehrpreis und Rohrdämmung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob sich der Mehrpreis für eine Brennwertheizung im Vergleich zu einer Nichtbrennwertheizung lohnt. Dabei spielen Faktoren wie die Art der Heizkörper (Fußbodenheizung vs. Radiatoren), die Notwendigkeit einer Rohrdämmung und die individuellen Verbrauchswerte eine wichtige Rolle. Einige Nutzer berichten von Problemen mit Brennwertgeräten, während andere die Vorteile in Bezug auf Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit hervorheben. Die Amortisation des Mehrpreises ist ein zentraler Punkt der Überlegungen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Brennwerttechnik: Nicht von verärgerter Sichtweise irritieren lassen! sollte man sich nicht von negativen Erfahrungen Einzelner zu sehr beeinflussen lassen, da diese nicht die Regel sein müssen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Brennwert: Rechnet sich auch bei großvolumigen Heizkörpern! betont, dass sich Brennwerttechnik auch bei herkömmlichen Heizkörpern lohnen kann, was oft in Frage gestellt wird.

    💰 Zusatzinfo: Die Berechnung der tatsächlichen Einsparung durch Brennwerttechnik ist individuell und hängt vom Verbrauch ab, wie im Beitrag Brennwert vs. NT: Berechnung der Einsparung – Nachvollziehbar? diskutiert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Um eine fundierte Entscheidung zu treffen, sollte man den individuellen Wärmebedarf und die spezifischen Gegebenheiten des Hauses berücksichtigen. Es empfiehlt sich, Angebote von verschiedenen Heizungsbauern einzuholen und die Amortisation des Mehrpreises für eine Brennwertheizung genau zu berechnen. Der Beitrag Amortisationsrechnung: Entscheidung dem Käufer überlassen! rät, die Entscheidung dem Käufer zu überlassen, nachdem alle Fakten präsentiert wurden.

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