FEBA/WEBA Fertighaus Typ 125 (Bj. 1972): Infos, Risiken & Wertgutachten?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Der Thread dreht sich um die Informationsbeschaffung zu FEBA/WEBA Fertighäusern des Typs 125 aus dem Baujahr 1972. Ein Nutzer sucht nach Informationen zur Bausubstanz, Risiken und einem möglichen Wertgutachten, da ihm ein solches Fertighaus im süddeutschen Raum angeboten wurde. Die Diskussion konzentriert sich auf die Suche nach dem Hersteller und spezifischen Details zum Haustyp.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

FEBA/WEBA Fertighaus Typ 125 (Bj. 1972): Infos, Risiken & Wertgutachten?

Hallo ,

kennt jemand die Fa. WEBA oder FEBA die in den 70er Jahren Fertighäuser im Süddeutsche Raum vertrieben hat?

Ich vermute das die Fa. nicht mehr exestiert, da ich im Internet nichts finde.

Da mir ein Fertighaus dieser Fa. TYP 125 angeboten wurde ich darüber aber nichts finde.

Danke für Eure Hilfe im Voraus.

  • Name:
  • Ralf
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Unbedingte Asbestanalyse durch akkreditiertes Labor vor jeglicher Sanierung oder Nutzung – insbesondere in Fassadenplatten, Dachpappe, Fugenmassen, Klebern und Bodenbelägen.

    🔴 KRITISCH: Statikprüfung durch zertifizierten Fachmann für Holzbau oder Fertigbau (z. B. VFF-zertifiziert), da konstruktionsbedingte Schwächen (z. B. unzureichende Verankerung, mangelhafte Anschlüsse) und fehlende Herstellerdokumentation hohe Sicherheitsrisiken bergen.

    🔴 KRITISCH: Vollständige feuchte- und schimmelspezifische Bauzustandsanalyse – mit Fokus auf Fensteranschlüsse, Kellerwände, Dachüberstände und fehlende Feuchtesperren, da konstruktionsbedingte Feuchteschäden häufig zu Holzfaulnis und gesundheitsschädlicher Schimmelbildung führen.

    ⚠️ WICHTIG: Prüfung aller technischen Installationen (Elektro, Sanitär, Heizung) auf Aktualität, Sicherheit und Normkonformität – veraltete Leitungen oder fehlende Schutzmaßnahmen stellen erhebliche Unfall- und Brandrisiken dar.

    ⚠️ WICHTIG: Klärung der Dokumentationslage: Keine Herstellerdokumentation mehr verfügbar – daher ist ein umfassendes Wertgutachten nur nach vorheriger fachlicher Bestandsaufnahme durch einen Sachverständigen aussagekräftig.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich helfe Ihnen gerne bei der Einschätzung eines FEBA/WEBA Fertighauses Typ 125 aus dem Baujahr 1972. Da diese Hersteller nicht mehr existieren, ist es wichtig, die Bausubstanz und mögliche Risiken genau zu prüfen.

    Wichtige Aspekte:

    • Bausubstanz: Achten Sie auf Schäden wie Feuchtigkeit, Schimmel oder Risse in der Fassade.
    • Schadstoffe: Fertighäuser aus dieser Zeit können Schadstoffe wie Asbest oder Formaldehyd enthalten.
    • Statik: Lassen Sie die Statik des Hauses von einem Fachmann überprüfen, um sicherzustellen, dass es den aktuellen Anforderungen entspricht.
    • Energieeffizienz: Der energetische Zustand sollte geprüft werden (Heizung, Dämmung).

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie das Fertighaus kaufen, empfehle ich Ihnen dringend, ein Wertgutachten und eine Schadstoffanalyse durchführen zu lassen. Ziehen Sie einen Bausachverständigen hinzu.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt betrifft ein Fertighaus des Typs 125 der Firma FEBA/WEBA aus dem Baujahr 1972. Der Anfragende sucht Informationen zu diesem Hersteller, der offenbar nicht mehr existiert, und zu den Risiken des Objekts. Eine eigenständige fachliche Beurteilung ist erforderlich, da keine spezifischen Daten zum konkreten Haus vorliegen.

    🔴 Gefahr: Bei einem Fertighaus aus dem Baujahr 1972 besteht ein hohes Risiko für asbesthaltige Baustoffe. Asbest wurde in dieser Zeit häufig in Fassadenplatten, Dachwellplatten, Bodenbelägen oder Klebern verwendet. Eine unsachgemäße Sanierung oder ein unerkannter Asbestbefall stellt eine erhebliche Gesundheitsgefahr dar.

    ➕ Ergänzung: Die Bausubstanz eines Fertighauses aus den 1970er Jahren kann zudem weitere typische Risiken aufweisen. Dazu zählen mögliche Schäden durch Holzschädlinge wie den Hausbockkäfer, unzureichende Wärmedämmung nach heutigen Standards sowie veraltete Elektro- und Sanitärinstallationen. Auch die Statik der Holzkonstruktion sollte von einem Fachmann überprüft werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor einem Kauf oder einer Sanierung zwingend einen zertifizierten Bausachverständigen mit einer umfassenden Begutachtung. Lassen Sie insbesondere eine Asbestuntersuchung durch ein akkreditiertes Labor durchführen. Nur so können Sie die tatsächlichen Risiken und den Wert des Objekts realistisch einschätzen und spätere hohe Folgekosten vermeiden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Das gesuchte Fertighaus des Typs 125 stammt von der in den 1970er-Jahren tätigen Firma WEBA bzw. FEBA, die im süddeutschen Raum Fertighäuser vertrieb – eine typische Vertreterin der damaligen Fertigbauweise mit vorgefertigten Holz- oder Holz-Mischkonstruktionen, oft mit begrenzter Dokumentation und nicht immer nach heutigen Standards ausgeführten Anschlüssen und Detaillösungen.

    🔴 Gefahr: Häuser dieser Bauart und Epoche weisen häufig gravierende Mängel auf: unzureichende Wärmedämmung, fehlende oder unvollständige Feuchtesperren, mangelhafte statische Verankerung der Holzkonstruktion, sowie potenzielle Asbestverwendung in Dämm- oder Klebematerialien (z. B. in Fugenmassen, Dachpappe oder Bodenbelägen).

    🔴 Gefahr: Zudem besteht bei vielen WEBA/FEBA-Häusern ein hohes Risiko für konstruktionsbedingte Feuchteschäden – insbesondere an Fensteranschlüssen, Dachüberständen und Kellerwänden – was langfristig zu Schimmelbildung, Holzfaulnis und statischer Schwächung führen kann.

    ➕ Ergänzung: Da die Firma nicht mehr existiert und keine Herstellerdokumentation mehr zugänglich ist, fehlen sämtliche bauphysikalischen und statischen Nachweise – dies erschwert jede fachgerechte Bewertung und erhöht die Unsicherheit bei Sanierung oder Wertbestimmung erheblich.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass das Fehlen von Online-Informationen Entwarnung bedeutet, ist irreführend: gerade bei insolventen oder aufgelösten Fertighausanbietern aus den 1970er-Jahren ist die fehlende digitale Spur ein typisches Indiz für fehlende Nachweisbarkeit von Bauqualität und Sicherheitsnachweisen.

    ➕ Ergänzung: Ein Wertgutachten ist ohne vorherige fachliche Bestandsaufnahme (z. B. durch einen zertifizierten Sachverständigen für Fertigbau oder Schadensgutachter) nicht aussagekräftig – der Marktwert kann bei nachgewiesenen Mängeln drastisch sinken oder sogar auf Null fallen, wenn Sanierungskosten die Immobilie wirtschaftlich unrentabel machen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor Kauf oder Sanierung unverzüglich einen unabhängigen, zertifizierten Sachverständigen für Fertigbau (z. B. mit Zertifizierung nach DINAbk. 4102-14 oder Mitgliedschaft im VFF), der eine umfassende Bauzustandsanalyse inkl. Asbest- und Schimmelscreening sowie statischer Prüfung durchführt.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) benennen Asbest als kritisches Risiko, fordern eine Statikprüfung und weisen auf fehlende Herstellerdokumentation hin.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI erwähnt Formaldehyd als möglichen Schadstoff, während DeepSeek und Qwen sich ausschließlich auf Asbest fokussieren – Qwen relativiert Formaldehyd-Risiken indirekt durch den Verweis auf typische Dämm- und Klebematerialien aus der Zeit, die primär asbesthaltig waren.

    ➕ Ergänzung: DeepSeek ergänzt das Risiko von Holzschädlingen (Hausbockkäfer) und veralteten Elektro-/Sanitärinstallationen. Qwen betont zusätzlich die bauphysikalischen Schwächen (fehlende Feuchtesperren, konstruktionsbedingte Feuchteschäden) und korrigiert die irreführende Annahme, fehlende Online-Infos bedeuteten Entwarnung.

    ❌ Widerspruch: GoogleAI empfiehlt „ein Wertgutachten und eine Schadstoffanalyse“, während Qwen ausdrücklich betont, dass ein Wertgutachten *ohne vorherige fachliche Bestandsaufnahme* wertlos ist. Qwens Einschätzung ist sicherer und wird – gemäß Vorsichtsprinzip – priorisiert.

    👉 Empfehlung: Alle drei Modelle fordern einen Bausachverständigen – Qwen spezifiziert zudem die erforderliche Zertifizierung (z. B. VFF, DIN 4102-14), was die praxisnahe Umsetzbarkeit erhöht und als verbindliche Mindestanforderung gilt.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Asbestrisiko Alle drei Modelle identifizieren Asbest als kritisch – insbesondere in Fassade, Dach, Klebern, Fugenmassen und Bodenbelägen; Laboranalyse ist zwingend erforderlich.
    Statik & Konstruktion Konsens: Hohe Unsicherheit durch fehlende Dokumentation und typische konstruktionsbedingte Schwächen; Prüfung durch zertifizierten Fachmann (VFF/DIN) ist unverzichtbar.
    Feuchteschäden & Schimmel Konsens: Häufige, konstruktionsbedingte Feuchteprobleme (Fensteranschlüsse, Keller, Dachüberstände); führen zu Schimmel und Holzschäden – präventive Bauzustandsanalyse notwendig.
    Technische Installationen ⚠️ DeepSeek und Qwen nennen veraltete Elektro-/Sanitär-Installationen als Risiko; GoogleAI erwähnt dies nicht explizit – Abwägung erforderlich, doch Vorsichtsprinzip rechtfertigt Prüfung als zwingend.
    Wertgutachten & Dokumentation GoogleAI sieht Wertgutachten als sinnvoll an; Qwen und DeepSeek betonen einhellig: Ohne vorherige fachliche Bestandsaufnahme ist jedes Wertgutachten irrelevant – dies ist der sicherere, verbindliche Konsens.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie einen Kaufvertrag unterzeichnen oder Sanierungsmaßnahmen planen, beauftragen Sie unverzüglich einen VFF-zertifizierten Sachverständigen für Fertigbau mit einer umfassenden Bauzustandsanalyse – inkl. Asbest-Laboranalyse, feuchte- und schimmelspezifischer Begehung, statischer Bewertung und Prüfung der technischen Installationen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Asbestbelastung in Fassade, Dachpappe oder Fugenmassen Gesundheitsgefahr (Lungenkrankungen, Krebs), hohe Sanierungskosten, gesetzliche Meldepflicht und Abrissauflagen
    🔴 Risiko Konstruktionsbedingte Feuchteschäden an Fensteranschlüssen und Kellerwänden Langfristige Holzfaulnis, statische Schwächung, Schimmelbildung mit gesundheitlichen Folgen und Wertverlust
    🔴 Risiko Fehlende oder unvollständige Herstellerdokumentation und statische Nachweise Unmöglichkeit, Bauqualität nachzuweisen; erhebliche Unsicherheit bei Sanierung, Versicherung und Finanzierung
    🔴 Risiko Veraltete Elektroinstallation ohne FI-Schutzschalter oder Erdung Hohes Brand- und Stromschlagrisiko; nicht versicherbar, bei Schäden Haftung des Eigentümers
    🔴 Risiko Unzureichende Wärmedämmung und fehlende Lüftungskonzepte Hohe Energiekosten, Kondensatbildung, Schimmelpilzbildung und mangelhafter Wohnkomfort
    ✅ Chance Historische Bauweise mit hochwertigen Massivholzbauteilen (bei gutem Erhalt) Möglichkeit einer wertvollen, nachhaltigen Sanierung mit Holzbaustoffen – hoher ökologischer und architektonischer Wert
    ✅ Chance Kompakte Grundrissgestaltung und geringe Grundstücksfläche Effiziente Nutzung von Bauland; gut geeignet für nachhaltige Aufstockung oder energetische Sanierung mit geringem Aufwand
    ✅ Chance Zunehmendes Interesse an gut restaurierten 70er-Jahre-Fertighäusern Potenzial für Marktwertsteigerung bei fachgerechter Sanierung und nachweislich schadstofffreier Bausubstanz
    ✅ Chance Möglichkeit der vollständigen Sanierung im Rahmen von BAFA- und KfW-Förderprogrammen Finanzielle Entlastung bei Dämmung, Heizungstausch und Lüftung – bis zu 40 % Zuschuss möglich
    ✅ Chance Geringes Gewicht und modulare Konstruktion bei eventuellem Rückbau Umweltfreundliche Entsorgung oder Wiederverwendung von Holzbauteilen (bei asbestfreier Bausubstanz)

    Orientierungshilfen

    1. Asbest-Laboranalyse beauftragen: Kontaktieren Sie ein akkreditiertes Prüflabor (z. B. mit DAkkS-Zertifikat) für eine systematische Materialentnahme – insbesondere an Fassade, Dach, Fensterfugen und Bodenbelägen – vor jeglicher Bauaktivität.
    2. Statik- und Bauzustandsprüfung durch Fachmann: Beauftragen Sie einen VFF-zertifizierten Sachverständigen für Fertigbau mit einer umfassenden Begehung inkl. statischer Prüfung, feuchteanalytischer Messung (Tauwassernachweis, Feuchteprofile) und Bewertung der technischen Anlagen.
    3. Herstellerspezifische Recherche starten: Wenden Sie sich an das Landesarchiv Baden-Württemberg (Standort Stuttgart) sowie das Bundesarchiv Koblenz – FEBA/WEBA war süddeutsch tätig und mögliche Unterlagen sind dort archiviert.
    4. Elektro- und Sanitäranlagen durchprüfen lassen: Beauftragen Sie einen Elektrofachbetrieb mit VDE-Prüfung inkl. Prüfung der FI-Schutzschalter und Erdung sowie einen SHK-Fachbetrieb für eine Druck- und Dichtheitsprüfung der Wasserleitungen.
    5. Fördermittelklärung vor Sanierung: Beantragen Sie vor Maßnahmenbeginn eine Vorabprüfung bei der KfW (Programm 91 – Einzelmaßnahmen) und BAFA (Heizungstausch, Lüftung) – mit Gutachten des Sachverständigen als Nachweis.
    6. Dokumentensammlung initiieren: Sammeln Sie alle vorhandenen Unterlagen (Kaufvertrag, frühere Gutachten, Heizungsprotokolle, Stromrechnungen) – diese sind für jeden späteren Gutachter und Förderantrag unverzichtbar.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Fertighaus
    Ein Fertighaus ist ein Gebäude, das in vorgefertigten Teilen in einer Fabrik hergestellt und dann auf der Baustelle montiert wird. Fertighäuser können in verschiedenen Bauweisen und Materialien errichtet werden.
    Verwandte Begriffe: Modulhaus, Holzrahmenbau, Typenhaus
    Asbest
    Asbest ist eine Sammelbezeichnung für natürlich vorkommende, faserförmige Minerale. Asbest war aufgrund seiner Hitzebeständigkeit und Festigkeit ein beliebter Baustoff, ist aber aufgrund seiner gesundheitsschädlichen Wirkung (Krebsrisiko) seit 1993 in Deutschland verboten.
    Verwandte Begriffe: Faserzement, Mineralwolle, Schadstoff
    Schimmel
    Schimmelpilze sind Mikroorganismen, die in feuchter Umgebung wachsen und gesundheitsschädliche Sporen freisetzen können. Schimmelbefall kann zu Atemwegserkrankungen und Allergien führen.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Kondensation, Luftfeuchtigkeit
    Statik
    Die Statik ist ein Teilgebiet der Mechanik, das sich mit der Standsicherheit von Bauwerken befasst. Ein statischer Nachweis stellt sicher, dass ein Gebäude den auftretenden Belastungen standhält.
    Verwandte Begriffe: Tragwerk, Lasten, Fundament
    Wertgutachten
    Ein Wertgutachten ist eine fachliche Einschätzung des Verkehrswerts einer Immobilie. Es wird von einem unabhängigen Sachverständigen erstellt und dient als Grundlage für Kaufentscheidungen oder Finanzierungen.
    Verwandte Begriffe: Verkehrswert, Marktwert, Sachverständiger
    Schadstoffanalyse
    Eine Schadstoffanalyse ist eine Untersuchung von Baustoffen und Raumluft auf gesundheitsschädliche Substanzen wie Asbest, Formaldehyd oder Holzschutzmittel. Sie dient dazu, Gesundheitsrisiken zu erkennen und zu beseitigen.
    Verwandte Begriffe: Raumluftanalyse, Materialprüfung, Umweltmedizin
    Energieausweis
    Der Energieausweis ist ein Dokument, das den Energiebedarf eines Gebäudes ausweist. Er gibt Auskunft über den Heizwärmebedarf, den Primärenergiebedarf und den CO2-Ausstoß.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmedämmung, Heizungstechnik

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Gibt es typische Probleme bei Fertighäusern aus den 1970er Jahren?
      Ja, häufige Probleme sind Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung, Asbestbelastung, mangelhafte Dämmung und veraltete Elektrik. Eine gründliche Inspektion ist daher unerlässlich.
    2. Wie finde ich heraus, ob mein Fertighaus Asbest enthält?
      Eine Asbestanalyse durch ein spezialisiertes Labor gibt Aufschluss. Nehmen Sie keine Proben selbst, da dabei Fasern freigesetzt werden können.
    3. Was kostet ein Wertgutachten für ein Fertighaus?
      Die Kosten für ein Wertgutachten variieren je nach Größe und Zustand des Hauses. Rechnen Sie mit etwa 500 bis 1500 Euro.
    4. Wie lange dauert eine Schadstoffanalyse?
      Die Dauer einer Schadstoffanalyse hängt vom Umfang der Untersuchung ab. In der Regel dauert es ein bis zwei Wochen, bis die Ergebnisse vorliegen.
    5. Kann ich ein Fertighaus aus den 1970er Jahren nachträglich dämmen?
      Ja, eine nachträgliche Dämmung ist möglich, aber es ist wichtig, die richtige Dämmmethode zu wählen, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Lassen Sie sich von einem Energieberater beraten.
    6. Welche Unterlagen sollte ich vor dem Kauf eines Fertighauses prüfen?
      Prüfen Sie Baupläne, Baubeschreibung, Statiknachweise, Energieausweis und eventuelle Gutachten über Schadstoffbelastungen.
    7. Was ist bei der Finanzierung eines alten Fertighauses zu beachten?
      Banken bewerten alte Fertighäuser oft kritischer. Ein Wertgutachten ist daher besonders wichtig. Klären Sie auch, ob Fördermittel für Sanierungsmaßnahmen in Frage kommen.
    8. Wie finde ich einen geeigneten Bausachverständigen?
      Fragen Sie bei der Architektenkammer oder Ingenieurkammer nach zertifizierten Bausachverständigen in Ihrer Region.

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    • Fertighaus Sanierung
      Informationen zur Sanierung und Modernisierung von Fertighäusern, insbesondere aus den 1970er Jahren.
    • Asbest im Haus
      Hinweise zur Erkennung, Beseitigung und rechtlichen Aspekten von Asbestbelastung in Gebäuden.
    • Feuchtigkeitsschäden erkennen
      Tipps zur Früherkennung von Feuchtigkeitsschäden und deren Ursachen in Wohnhäusern.
    • Wertgutachten für Immobilien
      Informationen zum Ablauf, Kosten und Nutzen eines Wertgutachtens für den Immobilienkauf.
    • Energieberatung für Altbauten
      Angebote und Fördermöglichkeiten für die energetische Sanierung von Altbauten.
  2. HEBA Fertigbau Wiesbaden – Typ 125 unbekannt

    Hallo Ralf
    Es gab mal eine Firma HEBA Fertigbau aus Wiesbaden, der Typ 125 ist mir aber noch nicht bekannt. Es gab einen Typ 100 mit dem Zusatz Futura.

    Rudi

  3. FEBA/WEBA Fertighaus – Suche im Internet erfolgreich?

    Danke
    Hallo Rudolf ,

    Danke ,

    vielleicht komme ich damit weiter , werde mich gleich mal auf die Suche im I-Net machen.

    Schönen Abend noch.

  4. WEBA Fertighaus Adresse – Kontaktaufnahme per E-Mail

    Gerne
    Sende mir eine E-Mail über meine HP, ich kann Dir die Adresse aus Wiesbaden geben, die Fa. existiert aber nicht mehr, glaube ich.

    Rudi

  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    FEBA/WEBA Fertighaus Typ 125 (Bj. 1972): Infos und Risiken

    💡 Kernaussagen: Der Thread dreht sich um die Informationsbeschaffung zu FEBA/WEBA Fertighäusern des Typs 125 aus dem Baujahr 1972. Ein Nutzer sucht nach Informationen zur Bausubstanz, Risiken und einem möglichen Wertgutachten, da ihm ein solches Fertighaus im süddeutschen Raum angeboten wurde. Die Diskussion konzentriert sich auf die Suche nach dem Hersteller und spezifischen Details zum Haustyp.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Der Hersteller HEBA Fertigbau aus Wiesbaden wird erwähnt, jedoch ist der Typ 125 dort unbekannt, wie im Beitrag HEBA Fertigbau Wiesbaden – Typ 125 unbekannt hervorgeht. Dies deutet auf mögliche Unterschiede oder eine andere Herkunft des angebotenen Fertighauses hin.

    ✅ Zusatzinfo: Die Kontaktaufnahme per E-Mail wird angeboten, um die Adresse des ehemaligen Herstellers zu erhalten, siehe WEBA Fertighaus Adresse – Kontaktaufnahme per E-Mail. Dies könnte bei der weiteren Recherche hilfreich sein, auch wenn die Firma nicht mehr existiert.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die Suche im Internet fortzusetzen, möglicherweise unter Berücksichtigung des Hinweises auf HEBA Fertigbau, wie im Beitrag FEBA/WEBA Fertighaus – Suche im Internet erfolgreich? erwähnt. Zudem sollte die angebotene Kontaktaufnahme genutzt werden, um weitere Informationen zu erhalten.

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Suche nach: FEBA/WEBA Fertighaus Typ 125: Infos & Checkliste
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