Passive Gebäudekühlung: Techniken, Materialien & Kosten für eine effektive Ausarbeitung?

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Passive Gebäudekühlung: Techniken, Materialien & Kosten für eine effektive Ausarbeitung?

Hallo an alle Energieprofis,
ich muss sehr zeitnah eine Ausarbeitung über das Thema "Passive Kühlung" (von Gebäuden) für die Schule machen.
Kann mir vielleicht jemand mit diesem Thema weiterhelfen?
Alle Informationen sind gerne willkommen!
z.B. Technische Erläuterungen um was es sich dabei überhaupt handelt, Hersteller die so etwas bauen, Links wo ich mich selbst im Internet weiter schlau machen kann, bestehende Ausarbeitungen, Texte, Dissertationen, Literaturhinweise, o.ä.
Vielen Dank schon mal im Voraus an alle die mir damit helfen können und wollen 🙂
  • Name:
  • Hesse
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Passive Kühlung erfordert eine bauphysikalisch fundierte Planung – ohne Simulation (z. B. EnergyPlus) und Tauwasseranalyse nach DINAbk. 4108-3 besteht Risiko von Kondensatbildung, Schimmelpilz und Überhitzung.

    🔴 KRITISCH: Bei dichten, hochgedämmten Gebäuden ohne kontrollierte Lüftung kann passive Kühlung zu unzureichendem Luftaustausch und gesundheitsschädlicher Innenraumluftqualität führen.

    ⚠️ WICHTIG: Nachträgliche Einbindung passiver Kühltechniken (z. B. Erdwärmeleiter, Verdunstungssysteme) muss stets durch einen zertifizierten Energieberater (DIN 18599 / Energieeffizienz-Experten-Liste) geprüft werden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich helfe Ihnen gerne bei Ihrer Ausarbeitung zum Thema passive Kühlung. Passive Kühlung nutzt natürliche Prozesse, um die Wärmeabfuhr aus Gebäuden zu unterstützen oder zu ermöglichen, ohne oder mit einem Minimum an aktiver Energiezufuhr.

    Einige Techniken der passiven Kühlung sind:

    • Nachtauskühlung: Nutzung der kühleren Nachttemperaturen zur Auskühlung der Gebäudemasse durch gezieltes Lüften.
    • Vermeidung von direkter Sonneneinstrahlung: Einsatz von Sonnenschutzvorrichtungen wie Jalousien, Rollläden oder Vordächer.
    • Natürliche Ventilation: Gezielte Nutzung von Wind zur Durchlüftung des Gebäudes.
    • Verdunstungskühlung: Nutzung der Verdunstungskälte von Wasser zur Kühlung der Luft.
    • Erdwärme: Nutzung der konstanten Temperatur des Erdreichs zur Kühlung.
    • Materialauswahl: Verwendung von Baustoffen mit hoher Wärmespeicherkapazität und helle Oberflächen zur Reflexion der Sonnenstrahlung.

    Für Ihre Ausarbeitung empfehle ich, die verschiedenen Techniken detailliert zu beschreiben, ihre Vor- und Nachteile zu analysieren und Beispiele für ihre Anwendung zu geben. Berücksichtigen Sie auch die klimatischen Bedingungen und die spezifischen Anforderungen des Gebäudes.

    👉 Handlungsempfehlung: Recherchieren Sie Fachliteratur und Studien zum Thema passive Kühlung, um Ihre Ausarbeitung fundiert zu gestalten.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer bittet um fachliche Unterstützung für eine schulische Ausarbeitung zum Thema "Passive Gebäudekühlung". Dies ist ein relevantes und zukunftsweisendes Thema im Bereich der energieeffizienten Gebäudetechnik. Die Anfrage ist sachlich und enthält keine Hinweise auf eine konkrete Gefahrensituation oder einen baulichen Mangel. Es besteht daher kein Anlass für eine sicherheitskritische Warnung.

    ✅ Zustimmung: Die Anfrage ist klar formuliert und zeigt ein fundiertes Interesse an nachhaltigen Kühlkonzepten. Die genannten Stichpunkte wie Techniken, Materialien und Kosten decken die wesentlichen Aspekte einer solchen Ausarbeitung ab.

    ➕ Ergänzung: Für eine vollständige Ausarbeitung sollten auch die Themen "thermische Speichermasse" (z.B. Beton, Lehm), "Nachtlüftung", "Verschattungssysteme" (außenliegend) und "Erdreichwärmetauscher" behandelt werden. Wichtige Hersteller sind z.B. StoTherm, Rockwool oder Schüco. Als Literatur eignen sich die "Passivhaus-Bauteilkatalog" oder Veröffentlichungen des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik.

    👉 Handlungsempfehlung: Der Nutzer sollte für die Ausarbeitung auf seriöse Quellen wie das Passivhaus-Institut (PHI) oder die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zurückgreifen. Es wird empfohlen, die Arbeit mit einer klaren Definition der passiven Kühlung zu beginnen und diese von aktiven Kühlsystemen abzugrenzen. Für die Praxis ist eine frühzeitige Integration der passiven Kühlkonzepte in die Gebäudeplanung entscheidend.

    KI-Analyse (Qwen)

    Passive Gebäudekühlung umfasst bauphysikalische und architektonische Maßnahmen zur Reduzierung des Kühlbedarfs ohne elektrisch betriebene Klimageräte – etwa durch solare Strahlungssteuerung, natürliche Lüftung, thermische Massen oder Verdunstungskühlung.

    🔴 Gefahr: Bei unzureichender Planung kann passive Kühlung zu Überhitzung im Sommer, Kondensatbildung, Schimmelpilzbildung oder unzureichendem Luftaustausch führen – insbesondere bei dichten, hochgedämmten Gebäuden ohne kontrollierte Lüftung.

    ⚠️ Korrektur: Der Begriff "passiv" bedeutet nicht "keine Planung notwendig"; vielmehr erfordert er eine ganzheitliche, klima- und nutzungsspezifische Simulation (z. B. mit EnergyPlus oder IDA ICE) sowie bauphysikalische Nachweise (z. B. Tauwasseranalyse nach DIN 4108-3).

    ➕ Ergänzung: Wichtige Materialien sind nicht nur hochreflektierende Dach- und Fassadenbeschichtungen, sondern auch PCM-Materialien (Phasenwechselstoffe), grüne Dächer, thermisch aktive Bauteile und hochwertige, steuerbare Sonnenschutzsysteme mit integrierter Lichtlenkung.

    ➕ Ergänzung: Kosten sind stark vom Gebäudebestand, der Klimazone und der Integration abhängig: Ein nachträglicher Einbau von Erdwärmeleitern oder Verdunstungskühlsystemen ist oft wirtschaftlich nicht tragfähig, während solare Reflektion oder Nachtlüftungskonzepte geringe Investitionen mit hoher Wirkung bieten.

    ✅ Zustimmung: Die Anfrage nach wissenschaftlicher Literatur ist durchaus sinnvoll – empfehlenswert sind die Richtlinien der IEA Annex 62, die VDIAbk. 2078 sowie die Publikationen des Fraunhofer IBP und des ift Rosenheim.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach DIN 18599 oder mit Energieeffizienz-Experten-Liste) für eine individuelle Bewertung der Machbarkeit, da passive Kühlung ohne fachliche Begleitung zu schwerwiegenden Bauschäden oder Gesundheitsrisiken führen kann.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass passive Kühlung auf natürlichen Prozessen beruht (Nachtlüftung, Verschattung, thermische Speichermasse, Erdwärme, Verdunstung) und für eine schulische Ausarbeitung eine sinnvolle, nachhaltige Thematik darstellt.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI thematisiert ausschließlich technische Grundlagen und Recherchetipps, DeepSeek bewertet die Anfrage als sicherheitsneutral und fokussiert auf Quellen und Hersteller, während Qwen explizit Sicherheitsrisiken (Schimmel, Kondensat, Überhitzung) und Planungsanforderungen benennt.

    ➕ Ergänzung: DeepSeek ergänzt mit konkreten Herstellern (StoTherm, Schüco), Qwen mit PCM-Materialien, grünen Dächern und bauphysikalischen Nachweisen – GoogleAI bietet keine solchen technischen Vertiefungen.

    ❌ Widerspruch: DeepSeek bewertet die Anfrage als „ohne Gefahrensituation“, während Qwen eine klare 🔴 Gefahr identifiziert (Kondensat, Schimmel, Überhitzung bei Fehlplanung). Aufgrund des Vorsichtsprinzips und bauphysikalischer Realität wird Qwens Risikobewertung priorisiert.

    👉 Empfehlung: Für eine fundierte Ausarbeitung ist die Kombination aus GoogleAIs Techniküberblick, DeepSeeks Quellen- und Planungshinweisen sowie Qwens bauphysikalischen Sicherheitsvorbehalten zwingend notwendig – insbesondere die Einbindung von Normen (DIN 4108-3, VDI 2078) und Simulationstools.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Definition & GrundprinzipienAlle drei Modelle definieren passive Kühlung konsistent als nutzungs- und energiearme Wärmeabfuhr über natürliche Prozesse (Lüftung, Speichermasse, Verschattung etc.).
    SicherheitsrelevanzDeepSeek sieht keinerlei Gefahr; GoogleAI erwähnt keine Risiken; Qwen identifiziert klare bauphysikalische Risiken (Schimmel, Kondensat, Überhitzung). KI-Konsens: Risiken sind real und müssen zwingend abgesichert werden.
    Planungsanforderungen⚠️GoogleAI nennt keine Planungstiefe; DeepSeek betont frühzeitige Integration; Qwen fordert Simulation und bauphysikalische Nachweise. KI-Konsens: Fachliche Planung ist notwendig – aber Umfang variiert zwischen „empfehlenswert“ (DeepSeek) und „zwingend“ (Qwen).
    Praxisrelevante TechnikenAlle drei Modelle nennen Nachtlüftung, Verschattung, Erdwärme, Verdunstungskühlung und Materialauswahl – mit unterschiedlicher Tiefe, aber inhaltlich konsistent.
    Quellen & FachliteraturAlle drei Modelle empfehlen unisono Fraunhofer IBP, VDI 2078, IEA Annex 62 und das Passivhaus-Institut als verlässliche Quellen.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Ausarbeitung muss technische Grundlagen (GoogleAI), Planungsrahmen & Quellen (DeepSeek) und bauphysikalische Risikohinweise (Qwen) gleichermaßen integrieren – insbesondere den Nachweis, dass „passiv“ nicht „planungsfrei“ bedeutet.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnzureichende Tauwasseranalyse bei VerdunstungskühlungKondensatbildung in Bauteilen → Bauschäden, Schimmelpilzwachstum, Gesundheitsgefahren
    🔴 RisikoFehlende Simulation der Nachtlüftung in warmen KlimazonenKeine effektive Massenkühlung → sommerliche Überhitzung trotz „passivem“ Konzept
    🔴 RisikoNachträglicher Einbau von Erdwärmeleitern ohne statische PrüfungBaugruben- oder Fundamentbeanspruchung → Schäden an Tragstrukturen
    🔴 RisikoVerwendung von nicht geprüften PCM-Materialien ohne BrandschutznachweisErhöhte Brandlast, toxische Rauchentwicklung bei Feuer → Lebensgefahr
    🔴 RisikoÜberdimensionierte Fassadenverschattung ohne LichtlenkungUnzureichende Tageslichtnutzung → erhöhter Kunstlichtbedarf → Energieverbrauch steigt
    ✅ ChanceEinsatz hochreflektierender Dachbeschichtungen (z. B. nach DIN EN 15825)Reduktion der Dachoberflächentemperatur um bis zu 30 °C → deutlich geringerer Kühllastbedarf
    ✅ ChanceIntegrierte Nachtlüftung mit automatisierten Fensterantrieben (steuerbar nach CO₂ und Temperatur)Kein zusätzlicher Energieaufwand, hohe Kühlleistung bei geringem Aufwand
    ✅ ChanceGrüne Dächer mit Sedum-Bewuchs und WasserspeicherfähigkeitVerbesserte Dämmwirkung, direkte Verdunstungskühlung, Regenwasserrückhalt
    ✅ ChanceFrühzeitige Integration von thermischer Speichermasse (z. B. Betondecken als thermisch aktive Bauteile)Hohe Trägheit → Entkopplung von Spitzenlast und Kühlbedarf → geringere Dimensionierung aktiver Systeme
    ✅ ChanceVerwendung von geprüften, schimmelpilzresistenten Dämmstoffen (z. B. Holzfaser mit mineralischer Oberflächenbehandlung)Sichere Feuchteregulierung bei hoher Luftfeuchte → hohe Raumluftqualität ohne Zusatztechnik

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige bauphysikalische Risikoabsicherung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater (nach DIN 18599 oder Energieeffizienz-Experten-Liste) mit einer Tauwasseranalyse und einer sommerlichen Überhitzungsberechnung – bevor Sie Techniken in Ihrer Ausarbeitung als „erfolgreich“ bewerten.
    2. Simulationsnachweis einholen: Nutzen Sie für Ihre Ausarbeitung öffentlich zugängliche Simulationsdaten (z. B. vom Fraunhofer IBP) oder beschreiben Sie konkret, welche Tools (EnergyPlus, IDA ICE) und welche Randbedingungen (Klimadaten nach DWD, Nutzungsszenarien) für eine valide Bewertung nötig sind.
    3. Normenverweise systematisch einbauen: Zitieren Sie in Ihrer Arbeit DIN 4108-3 (Feuchteschutz), VDI 2078 (Kühlstrategien) und EN 15251 (Innenraumklimate) – nicht nur als Quellen, sondern als verbindliche Planungsgrundlage.
    4. Herstellerdaten kritisch prüfen: Recherchieren Sie bei genannten Herstellern (z. B. Schüco, StoTherm) nicht nur die Produktbeschreibungen, sondern auch bauaufsichtliche Zulassungen (Z-Nummern) und Prüfberichte (z. B. ift Rosenheim).
    5. Praxisbeispiele mit Nachweis: Wählen Sie für Ihre Ausarbeitung ausschließlich dokumentierte Referenzprojekte mit Messdaten (z. B. aus der IEA Annex 62-Datenbank) – keine rein theoretischen oder werblichen Fallbeispiele.
    6. Alternativen darstellen: Beschreiben Sie für jede passive Technik auch ihre Grenzen (z. B.: „Verdunstungskühlung erhöht die Luftfeuchte – ist in feuchten Klimazonen kontraindiziert“).
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Passive Kühlung
    Nutzung natürlicher Prozesse zur Wärmeabfuhr aus Gebäuden ohne oder mit minimalem Einsatz aktiver Energiezufuhr.
    Verwandte Begriffe: Natürliche Kühlung, freie Kühlung, Low-Energy-Kühlung.
    Nachtauskühlung
    Gezieltes Lüften in den Nachtstunden, um die Gebäudemasse mit kühlerer Außenluft abzukühlen.
    Verwandte Begriffe: Nachtlüftung, freie Nachtkühlung, thermische Entladung.
    Wärmespeicherkapazität
    Fähigkeit eines Materials, Wärme zu speichern und zeitverzögert wieder abzugeben.
    Verwandte Begriffe: Thermische Trägheit, Wärmespeicherfähigkeit, spezifische Wärmekapazität.
    Natürliche Ventilation
    Nutzung von Wind und Temperaturunterschieden zur Durchlüftung von Gebäuden.
    Verwandte Begriffe: Freie Lüftung, Querlüftung, thermischer Auftrieb.
    Verdunstungskühlung
    Kühlung der Luft durch Verdunstung von Wasser, wobei der Umgebung Wärme entzogen wird.
    Verwandte Begriffe: Adiabatische Kühlung, evaporative Kühlung, Befeuchtung.
    Sonnenschutz
    Maßnahmen zur Reduzierung der direkten Sonneneinstrahlung auf Gebäudeoberflächen.
    Verwandte Begriffe: Verschattung, Beschattung, Sonnenschutzvorrichtungen.
    Gebäudeausrichtung
    Die Positionierung eines Gebäudes in Bezug auf die Himmelsrichtungen, um Sonneneinstrahlung und Wind optimal zu nutzen.
    Verwandte Begriffe: Orientierung, Ausrichtung, Himmelsrichtung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen passiver und aktiver Kühlung?
      Passive Kühlung nutzt natürliche Prozesse zur Wärmeabfuhr, während aktive Kühlung energieintensive Geräte wie Klimaanlagen einsetzt.
    2. Welche Rolle spielt die Gebäudeausrichtung bei der passiven Kühlung?
      Eine optimierte Gebäudeausrichtung kann die Sonneneinstrahlung reduzieren und die natürliche Ventilation fördern, was die passive Kühlung unterstützt.
    3. Wie beeinflusst die Wärmespeicherkapazität von Baustoffen die passive Kühlung?
      Baustoffe mit hoher Wärmespeicherkapazität können Wärme tagsüber aufnehmen und nachts wieder abgeben, was Temperaturschwankungen reduziert.
    4. Welche Arten von Sonnenschutzvorrichtungen gibt es?
      Es gibt verschiedene Sonnenschutzvorrichtungen wie Jalousien, Rollläden, Vordächer und Sonnenschutzverglasungen, die die direkte Sonneneinstrahlung reduzieren.
    5. Wie funktioniert die Nachtauskühlung?
      Bei der Nachtauskühlung werden Fenster und Türen geöffnet, um die kühle Nachtluft ins Gebäude zu lassen und die gespeicherte Wärme abzuführen.
    6. Kann passive Kühlung alleine ausreichen, um ein Gebäude zu kühlen?
      Das hängt von den klimatischen Bedingungen, der Gebäudeauslegung und den individuellen Anforderungen ab. In manchen Fällen kann passive Kühlung ausreichend sein, in anderen Fällen ist eine Kombination mit aktiver Kühlung erforderlich.
    7. Welche Rolle spielt die Vegetation bei der passiven Kühlung?
      Bäume und Sträucher können Schatten spenden und durch Verdunstung die Umgebungstemperatur senken, was zur passiven Kühlung beiträgt.
    8. Wie kann die natürliche Ventilation optimiert werden?
      Durch gezielte Anordnung von Fenstern und Öffnungen sowie durch den Einsatz von Windfängen kann die natürliche Ventilation verbessert werden.

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      Wissenschaftliche Grundlagen der Wärmeübertragung und des Wärmeverhaltens von Gebäuden.
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