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Biffar: Einbruchschutz bei Haus- und Wohnungstüren

Einbruchschutz bei Haus- und Wohnungstüren: Nachrüsten bietet keine echte Sicherheit

Gelegenheit macht Diebe - dieses alte Sprichwort ist aktueller denn je, wie ein Blick in die Kriminalstatistik belegt. Kaum eine Zahl hat sich in den vergangenen Jahren so konstant nach oben geschraubt, wie die der Einbruchdelikte. Alarmierend ist auch, dass sieben von zehn Fälle nicht aufgeklärt werden. Treffen kann es jeden, da die meisten Ein- und Mehrfamilienhäuser immer noch unzureichend gesichert sind.

Oftmals kommen die Täter am hellichten Tag direkt durch die Haus- oder Wohnungstür. Dazu reicht in vielen Fällen ein großer Schraubenzieher. In wenigen Minuten wird dann die gesamte Wohnung auf den Kopf gestellt und alles mitgenommen, was nicht niet- und nagelfest ist. Zurück bleibt ein Bild der Verwüstung, das dem ahnungslosen Besitzer einen jähen Schock versetzt. Schlimmer als der materielle Verlust sind für die Betroffenen daher meist auch die psychischen Folgen. Bedeutet ein Einbruch doch immer eine erhebliche Verletzung der Privatsphäre, die das Sicherheitsgefühl der Opfer stark beeinträchtigt.

Aus diesem Grund läßt sich in jüngster Zeit ein Trend zur Nachrüstung mit Sicherheitstechnik beobachten. Vor allem die Eingangstür, die Schwachstelle Nr.1, wird mit Zusatzschlössern, Querriegeln und anderem ausgestattet. Doch Vorsicht: diese Maßnahmen sind vielfach vergeudete Liebesmüh, denn nicht jede Tür läßt sich zu einer Sicherheitstür umfunktionieren. Leider wurden und werden auch heute noch in viele Haus- oder Wohnungseingänge Türen mit schwachem Kern und dünnem Deckblatt eingebaut. Diese lassen sich nachträglich selbst mit größtem Aufwand nicht zu einbruchhemmenden Türen hochrüsten. Beispielsweise nützt der Einbau eines Sicherheitsschlosses nichts, wenn die Schließplatte aus der Zarge gehebelt werden kann. Oder das Türblatt so dünn ist, dass es sich ganz einfach durchtreten läßt.

Eine Tür wird erst dann zu einem einbruchhemmenden Element, wenn Türblatt, Rahmen, Beschläge und Schlösser sicherheitstechnisch aufeinander abgestimmt sind. Es lohnt sich also zu prüfen, ob anstelle von teuren Nachrüstsätzen nicht die Anschaffung einer Sicherheitshaustür sinnvoll ist. Einbruchhemmende Türen bis zur höchsten Widerstandsklasse ET 3, die von unabhängigen Instituten nach DIN 18103 geprüft sind, gibt es beispielsweise vom Türenspezialisten Biffar. Die Einbruchhemmung wird durch ein Prüfzeugnis belegt.

Zur Grundausstattung einer einbruchhemmenden Biffar Tür gehören neben einer stabilen Metallzarge und einem massiven Türblatt auch ein hochwertiges Schloß, ausreißfeste Bänder und ein Sicherheitsbeschlag mit Panzerscheibe. Schwenkriegel auf der Schloßseite und Tresorbolzen im Bandbereich verhindern das Aushebeln. Wirkliche Sicherheit bietet eine einbruchhemmende Tür allerdings nur, wenn sie auch fachgerecht eingebaut und die Zarge fest im Mauerwerk verankert wird.

Weitere Informationen bei:

Biffar Studio-Dienst
In den Seewiesen
67480 Edenkoben
Tel.: 06323/801-0
Fax: 06323/801-79