Lichtenfelser Experiment im Fernsehen: Was steckt dahinter? Fortsetzung der Diskussion
BAU-Forum: Bauphysik
Lichtenfelser Experiment im Fernsehen: Was steckt dahinter? Fortsetzung der Diskussion
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Die Anfrage bezieht sich auf die Fortsetzung einer Diskussion über ein sogenanntes 'Lichtenfelser Experiment' im Fernsehen. Da keine weiteren Informationen vorliegen, kann ich keine spezifischen Details oder Risiken nennen.
Es ist wichtig, die Hintergründe und Ziele des Experiments zu verstehen, um die Diskussion fundiert führen zu können.
👉 Handlungsempfehlung: Recherchieren Sie die Details des Lichtenfelser Experiments, um sich aktiv und informiert an der Diskussion zu beteiligen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Experiment
- Eine wissenschaftliche oder künstlerische Vorgehensweise, um neue Erkenntnisse zu gewinnen oder eine Hypothese zu überprüfen.
Verwandte Begriffe: Studie, Forschung, Test. - Diskussion
- Ein Austausch von Argumenten und Meinungen zu einem bestimmten Thema.
Verwandte Begriffe: Debatte, Gespräch, Auseinandersetzung. - Medien
- Alle Mittel zur Verbreitung von Informationen und Meinungen, wie Fernsehen, Radio, Internet und Printmedien.
Verwandte Begriffe: Kommunikation, Information, Journalismus. - Fernsehen
- Ein Medium zur Übertragung von bewegten Bildern und Tönen an ein breites Publikum.
Verwandte Begriffe: TV, Rundfunk, Broadcasting. - Hypothese
- Eine Annahme, die im Rahmen eines Experiments oder einer Studie überprüft werden soll.
Verwandte Begriffe: These, Vermutung, Annahme. - Mediathek
- Eine Sammlung von Audio- und Videodateien, die online abgerufen werden können.
Verwandte Begriffe: Archiv, Bibliothek, Online-Portal. - Sachlichkeit
- Eine objektive und unvoreingenommene Betrachtungsweise eines Themas.
Verwandte Begriffe: Objektivität, Neutralität, Unparteilichkeit.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist das Lichtenfelser Experiment?
Ohne weitere Informationen kann ich das Lichtenfelser Experiment nicht näher erläutern. Es handelt sich vermutlich um ein Medienexperiment im Fernsehen. - Wo finde ich Informationen über das Experiment?
Suchen Sie online nach 'Lichtenfelser Experiment' oder recherchieren Sie in den Mediatheken der Fernsehsender. - Wie kann ich mich an der Diskussion beteiligen?
Lesen Sie die bisherigen Beiträge und bringen Sie Ihre eigenen Gedanken und Erkenntnisse ein. - Welche Risiken birgt die Teilnahme an solchen Experimenten?
Ohne Kenntnis des Experiments kann ich keine spezifischen Risiken nennen. Generell ist es wichtig, sich der möglichen Auswirkungen der Teilnahme bewusst zu sein. - Was sollte ich bei der Diskussion beachten?
Bleiben Sie sachlich und respektvoll gegenüber anderen Meinungen. Vermeiden Sie persönliche Angriffe. - Wer hat das Experiment durchgeführt?
Diese Information ist ohne weitere Details nicht zu ermitteln. - Welche Ziele verfolgte das Experiment?
Die Ziele des Experiments sind ohne weitere Informationen unbekannt. - Gibt es ähnliche Experimente?
Es gibt zahlreiche Medienexperimente im Fernsehen. Recherchieren Sie nach ähnlichen Formaten.
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Klimaschwankungen: Einfluss auf Energiekosten – Analyse
Klimaschwankungen
Die Klimaschwankungen können aber nur einen Teil erklären. Beispiel hier im Forum: dieser Thread Beitrag am 21.03.02 um 19:13 von Martin Beisse. Die Energiekosten die Hälfte bei längeren und kälterem Winter. Nun schwankt das Temperaturklima nur etwa um maximal 20 %, wie Sie auch an Ihren Verbräuchen über mehrere Jahre feststellen können. Für 50 % reicht das nicht. Ich würde Ihnen das ja gern richtig an der Tabelle (Link 1 zeigen), aber das ist schwer, da in der Tabelle die Energiepreise drin sind. Deswegen nehme ich als Mittel die Jahre von Ende 90 bis Anfang 91. Lediglich der kalte Winter 95/96 weicht um 15 % bis 19 % vom mehrjährigen Mittel ab, sonst sind die Schwankungen unter 10 %.Auch bei nebeneinanderliegenden Häusern und Mietern muss das nicht so einfach gegeben sein. Die Häuser sind sicherlich unterschiedlich verschattet usw.. Deswegen kann auch bei einer größeren Anzahl von Mietern systematische Unterschiede sein. z.B. das eine Haus ist kinderreich, im anderen wohnen nur ältere Leute usw.. Für dieses und anderes spricht, dass die Schwankungen der Abweichungen vom Mittel der 3 Häuser bis +/- 4 % sind. Also bitte noch eine ergänzende Möglichkeit.
Mal sehen, vielleicht lässt sich aus Link 1 noch mehr herausholen.
Mit herzlichen Grüßen
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Sonneneinstrahlung: Unterschätzter Faktor beim Energieeintrag
Die Außentemperatur ist natürlich auch nur 1 Faktor
oftmals ist der Energieeintrag Aufgrund erhöhter Sonneneinstrahlung stärker als der Energieverlust durch niedrigere Temperatur.
Selbst bei unserem eingepackten Haus macht sich Sonne bemerkbar, man mag es glauben oder nicht. -
Energetisch: Klärung des Begriffs im thermodynamischen Kontext
Was vedeutet denn nun nach Ihrem Verständnis "energetisch"
Herr Fischer, da würde mich immer noch interessieren. Ich denke nicht, dass Sie hier im t (h!) ermodynamischen Sine die Geisteskraft (die zugegebenermaßen auch nützlich sein kann) meinen. -
Feuchte Keller: Fehrenbergs Dränage-Lösung in Bausanierung
Aufgrund von Herrn Ebels
Frage "Mal sehen, vielleicht lässt sich aus Link 1 noch mehr herausholen. " habe ich gerade die FIZ-Technik-Datenbanken EI Compendex und RSWB Plus (siehe erster Link) nach dem Autor Fehrenberg durchsucht. Gefunden habe ich nur folgendes:- Titel: Feuchter Keller durch Dränage
- Verfasser: Fehrenberg-Jens-P
- Quelle: Bausanierung (1996), Band 7, Heft 5, Seite 56-57
- Abstract: An einem Fallbeispiel zeigt der Autor, wie durch falsches Verständnis der Funktionsweise einer Dränage und der entsprechenden Abdichtungsart Schäden durch eine Dränage entstehen können.
(Nur zum Vergleich und ohne protzen zu wollen: ich kleine Leuchte bin in den o.g. Datenbanken bereits mit drei zitierfähigen Veröffentlichungen aufgeführt.)
Dann habe ich mal geschaut, was für ein Fachgebiet Prof. Fehrenberg lehrt. Und als hätte ich es geahnt: Wieder kein naturwissenschaftlich ausgebildeter Energie-Experte, sondern Architekt und Fachhochschullehrer für Baukonstruktion an der FH-Hildesheim, FB Architektur (siehe zweiter Link). Wie Prof. Meier Studium an der TU Berlin (vgl. Meiers Vita im dritten Link). (Bauphysik wird an der FH-Hildesheim von Prof. Berg. bzw. Prof. Leimer gelehrt, siehe vierter/fünfter Link).
Manchmal werde ich das Gefühl nicht los, dass Herr Fischer kein Händchen bei der Wahl seiner akademischen Argumentelieferanten hat. -
Begriffliche Klarheit: Elektrotechnik vs. Bauphysik
Leider nochmal: Laxer Umgang mit Begriffen
Nochmals zur laxen Handhabung der Begriffe und dem Versuch dies ins Lächerliche zu ziehen und damit irrrelevant (entscheiden Sie selbst über die Bedeutung dieses Wortes und lösen Sie den Schreibfehler nach eigenem Gusto indivisduell auf) erscheinen zu lassen. Man muss hier in der Tat differenzieren: Das was Herr Fischer macht ist in der elektrotechnischen Übersetzung von Herrn Lange für jeden Elektrotechniker verständlich. Diese Übersetzung gilt nun wortwörtlich. Aber auch die Elektrotechnik ist ja nicht jedermanns Sache. Deshalb gebe ich noch zwei weitere Beispiele, (die allerdings nicht wortwörtlich übertragen werden können.) Verwechstelt man z.B. Wasserdruck mit Wassermenge, so kann man sich eine ähnliche Auswirkung wie bei Temperatur und Wärme vorstellen. Verwechselt man Umsatz und Gewinn ist man bald pleite. Verwechselt man einen Schraubenzieher mit einem Schraubendreher (oder wie Herr Beisse meint, Dämmung mit Isolierung) so macht das im Ergebnis hingegen gar nichts aus.
Und was ist nun "energetisch"? -
Ziegelphysik: Fouriersche Wärmeleitungsgleichung korrekt anwenden
Und noch etwas zum Rechnen
Es ist ja nun nicht so, dass Ziegelphysiker gar nicht rechnen würden. Nur im konkreten Fall vermeiden sie es tunlichst. Die Fouriersche Wärmeleitungsgleichung wird ja auch von Meier anerkannt und funktioniert auch nur bei Beibehaltung der richtigen Begrifflichkeiten. Strahlungsgesetze auch z.B. von Schwan und Meier, wenn auch falsch angewandt. Ein Beispiel für die überaus großen Fähigkeiten einfach (st) e Mathematik anzuwenden kann man in u.g. Links nachlesen.
(Auswirkung verschiedener Dämmstoffstärken war das Thema, das u.a. auch Meier mathematisch korrekt wiedergibt.) -
Meier erklärt Temperatur und Wärme: Eine akzeptable Definition
Nun ist ein Beitrag vom Meier verfügbar
in dem er selbst die von mir als zu lax gehandhabten Begriffe erläutert. Und das was Temperatur und Wärme angeht auf der ersten Seite in einer akzeptablen Form. Vielleicht sollte Herr Fischer dort nochmal nachlesen und nachdenken, was seine Aussage: "Da pfeift die Wärme durch wie nichts. " bedeutet und ob diese nach Meiers Erklärungen noch haltbar scheint. Dass die Anwendung der Wärmeleitfähigkeit lambda nur für den Beharrungszustand möglich ist, ist dann aber schon der erste folgenschwere grobe Patzer, denn die wird auch in der Fourierschen Wärmeleitung benutzt, die ja auch von Meier selbst als Berechnungsgrundlage für instationäre Vorgänge akzeptiert.
Das zu behaupten, nur weil es in einem Buch ) Ruhrgas-Handbuch Technische Hausplanung) so als vermeintlich korrekte "Definition" der Wärmeleitfähigkeit mit der dort nachzulesenden, aber nicht vorhandenen Einschränkung steht ist wie üblich manipulativ und falsch. Der Rest des scheinbaren Beweises folgt dieser Strategie durch Zitate Falschbehauptungen geschickt aneinanderzureihen und wird ggf. später noch diskutiert.
Dank an Herrn Buman, für die zur Verfügungsstellung des Beitrages, die dort als pdf-Datei am Ende heruntergeladen werden kann. -
Diagramm-Fehler: Inkonsistenzen in Meiers Veröffentlichung
Bei den Diagrammen ist wohl auch was danebengegangen
Abb 1 und Abb 2 sind unterschiedlich groß, aber sonst identischen Inhalts. Da ist Abb1 wohl falsch und passt auch nicht zur Tabelle. Es wäre auch erstaunlich, wenn nach Wegfall der Bestrahlung auf der bestrahlten Oberfläche immer noch ein Temperaturantieg zu verzeichnen wäre. Also zeigen beide Diagramme die der bestrahlten Siete gegenüberliegende Fläche. Mein Tipp: (Tipp:) Tipp? (was bringt uns wohl die nächste Rechtschreibreform?)
Veröffentlichungen sollte man vor Herausgabe noch kritischer durchsehen, als von mir z.B. schnell mal mit Tipppfehlern versehene und mit leicht verkorksten Sätzen heruntergeschriebene Diskussionsbeiträge in Bauforen. -
Korrektur: Beanstandung der laxen Verwendung von Begriffen
ich meinte natürlich
dass ich die laxe Verwendung beanstandet hatte und nicht selbst begangen. -
Kritik an Meiers Abhandlung: Formale und inhaltliche Mängel
Krtik der Meierschen Abhandlung
Ein erster Kritikpunkt betrifft die Form. In wissenschaftlichen Arbeiten wird alles numeriert (Überschriften, Formeln, Tabellen). Seiten und Abb. sind numeriert. Das ist notwendig, damit Bezüge auf eine Abhandlung in einer anderen Abhandlung kurz und eindeutig angegeben werden können und der Leser der 2. Abhandlung keine Schwierigkeiten hat, einen Bezug in der Originalarbeit nachzulesen.
Ein wesentlicher Fehler von Prof. Meier besteht darin, dass er Definition und Gültigkeit nicht trennt. Im vorletzten Absatz auf Seite 1 zitiert er eine Definition der Wärmeleitfähigkeit und im nächsten Absatz zieht er aus der Definition den falschen Schluss, das die Wärmeleitfähigkeit im instationären Zustand ungültig wäre, obwohl er in der Erläuterung zu Formel 1? kurz vorher noch im Zusammenhang die Wärmeleitfähigkeit instationär benutzt.
Tabelle 1? Würde gewinnen, wenn sie um eine weitere Spalte mit "rho"c ergänzt würde. Die Dimension dieser Spalt wäre z.B. Wh/m³K.
Im Vorwort der Messdatentabelle fehlt die Unterlage der gemessenen Platten. Die Temperatur an der Unterseite der gemessenen Platten ist zugleich die Oberflächentemperatur der Unterlage. Wäre die z.B. aus Kupfer oder Silber, wären vermutlich bedeutend niedrige Temperaturen gemessen worden.
Weiter fehlen Angaben zur Messtechnik. Jedes Thermometer hat eine Ansprechgeschwindigkeit und eine Strahlungsempfindlichkeit. Besonders bei den Temperaturen an der Oberfläche ist dadurch unklar, inwieweit es sich um eine Mischung von Oberflächentemperatur und Thermometertemperatur handelt.
Weiter fehlt die Abb. 1. Als die fehlende Abb. 1 ist die Abb. 2 noch mal vorhanden.
Zeichnet man das die Diagramm, widersprechen die Kurven nicht den zu erwartenden. Ob Sie den zu erwartenden entsprechen, ist nicht festzustellen, wegen zu weniger Messpunkte und Messfehlern. Als Kurve ist zuerst ein Wurzel (Zeit) -Anstieg zu erwarten, der dann in einen Endwert übergeht.
Noch ein Wort zur Formel 1. Wird die Formel durch "lambda" dividiert, wird "Delta" "Theta" / "Delta"s = q/ "lambda". Bei einem Strahlungsexperiment ist q gegeben und "lambda" ist bei Dämmstoffen besonders klein. Damit muss der Temperaturgradient besonders hoch werden - und ist auch so.
Ansonsten ist der Formelapparat einigermaßen richtig. Aber die Erläuterungen sind oft falsch. z.B. Seite 5 nach "Fazit". Vor allem im Winter wird die Aussage falsch, das was der Nutzer bezahlt, ist nicht die Temperatur (eine Qualität wie richtig genannt ist), sondern die Wärmemenge (eine Quantität wie richtig genannt ist) in Form einer Gas-, Strom-, Ölmenge usw.. Das der U-Wert dafür auschlaggebend ist, habe ich bereits nachgewiesen. Wie Prof. Meier von der Temperaturleitfähigkeit auf den Gasverbrauch kommen will, ist mir schleierhaft. Mit Verrenkungen kann man das sicher auch, da im Temperaturleitwert auch die Wärmeleitfähigkeit steckt, aber dann kann man einfacher mit der Wärmeleitfähigkeit rechnen.
Mit freundlichem Gruß -
Ziegelphysiker: Vermeidung von Berechnungen und Zahlenmystik
Herr Ebel
Sie verkennen, dass seitens der Ziegelphysiker überhaupt niemand wirklich rechnen will. Ergebnisse werden ja als Zahlenmystik abgetan. Ansonsten sind Ihnen ja ähnliche Dinge aufgefallen, wie mir. Ja die Wärmeleitfähigkeit entspringt ja dem Fourierschen Erfahrungssatz q (vektoriell) =-lambda*grad (theta). Und das ist nun mal ein reiner Erfahrungssatz. Und eine Einschränkung wenn es sie denn gäbe, hätte Fourier sicher selbst formuliert. -
Fehrenbergs Messdaten: Statistische Auswertung vor/nach Dämmung
Weitere Informationen
Ich hatte schon angekündigt, Prof. Fehrenbergs Messdaten (Link) statistisch weiter auszuwerten. Hier nun die beiden Tabellen mit der Auswertung vor und nach der Wärmedämmung.
Da ich die Wetterdaten die Wetterdaten im der Gegend der Häuser nicht habe, ist "nur" eine statistische Auswertung möglich. Zwar gibt es bei statistischer Auswertung den schönen Satz "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast (Winston Churchill), aber die Auswertung dürfte nachvollziehbar sein. So dass Herr Fischer nur mit wenig Berechtigung von Rechentricks sprechen kann.
Damit aus der "Tabelle" hier im Forum eine gut lesbare Tabelle wird ist kopieren angesagt. Ich kopiere in eine Textverarbeitung, benutze in der Textverarbeitung den Befehl "Text in Tabelle" mit ";" (Semikolon) als Spaltentrennzeichen. Die Tabelle kann dann z.B. in Excel kopiert werden.
Spalte 1 Jahr aus Prof. Fehrenbergs Tabelle.
Spalte 2 bis 4 die Heizkosten der 3 Häuser, darunter die Mittelwerte der Heizkosten
Spalte 5 bis 7 die relativen Abweichungen der Heizkosten vom Mittelw. ,
... darunter die mittlere Abweichung.
Spalte 8 eine optimal an Spalte 7 angepasste Zusammensetzung der Spalten 5 und 6, unten
... in Spalte 5 und 6 ist der jeweilige Anteil anggeben. Unten in Spalte 7 ist die
... Summe der Anteile angegeben. Unten in Spalte 8 ist die Summe der Beträge
... der Anteile angegeben.
Spalte 9 ist die Differenz aus Spalte 7 und 8 = zufälliger Anteil
Nun zuerst die Heizperioden 76/77 bis 87/88
Haus; 2 A (9708 EA); Haus4 (9780 EA); 6 (9780 EA); ; ; ; ;
WFl/m²; 3.202,00; 3.225,48; 3.225,00; ; ; ; ;
Jahr von 1976; Heizkosten / DM; Heizkosten / DM; Heizkosten / DM; Abw. H. 2 A; Abw. H. 4; Abw. H. 6; aus 2 A&4; Delta
1977; 29.446,49; 27.855,45; 28.523,57; -13,2 %; -18,0 %; -16,1 %; -14,3 %; -1,80 %
1978; 23.765,90; 24.379,78; 23.346,79; -29,9 %; -28,2 %; -31,3 %; -29,2 %; -2,13 %
1979; 34.119,99; 35.331,99; 35.378,28; 0,6 %; 4,0 %; 4,1 %; 1,5 %; 2,61 %
1980; 38.857,77; 40.986,32; 40.626,60; 14,6 %; 20,7 %; 19,5 %; 16,0 %; 3,54 %
1981; 40.268,02; 41.100,58; 39.905,14; 18,7 %; 21,0 %; 17,4 %; 19,1 %; -1,71 %
1982; 39.583,36; 40.475,00; 39.021,61; 16,7 %; 19,2 %; 14,8 %; 17,2 %; -2,36 %
1983; 39.465,98; 40.466,67; 38.555,07; 16,4 %; 19,2 %; 13,5 %; 16,9 %; -3,47 %
1984; 42.301,81; 42.352,31; 41.537,01; 24,7 %; 24,7 %; 22,2 %; 24,5 %; -2,25 %
1985; 42.749,69; 42.926,77; 44.192,36; 26,1 %; 26,4 %; 30,0 %; 25,9 %; 4,16 %
1986; 30.370,96; 28.671,11; 30.643,86; -10,4 %; -15,6 %; -9,8 %; -11,6 %; 1,82 %
1987; 25.962,99; 23.926,83; 25.954,98; -23,4 %; -29,5 %; -23,6 %; -24,8 %; 1,14 %
1988; 20.030,67; 19.020,31; 20.112,00; -40,9 %; -44,0 %; -40,8 %; -41,3 %; 0,47 %
; ; ; ; ; ; ; ;
Mittelw. ; 33.910,30; 33.957,76; 33.983,11; 22,0 %; 24,3 %; 22,5 %; 22,3 %; 2,50 %
; ; ; ; Anteil 2 A; Anteil 4; Summe; Summe a. ;
; ; ; ; 0,733; 0,257; 0,990; 0,990;
Anschließend die Heizperioden 89/90 bis 97/98
Haus; 2 A (9708 EA); Haus4 (9780 EA); 6 (9780 EA); ; ; ; ;
WFl/m²; 3.202,00; 3.225,48; 3.225,00; ; ; ; ;
Jahr von 1989; Heizkosten / DM; Heizkosten / DM; Heizkosten / DM; Abw. H. 2 A; Abw. H. 4; Abw. H. 6; aus 2 A&4; Delta
1990; 22.758,54; 21.077,37; 21.577,47; -9,4 %; -6,7 %; -11,1 %; -9,5 %; -1,56 %
1991; 27.426,12; 24.602,03; 24.935,90; 9,2 %; 8,9 %; 2,7 %; 8,1 %; -5,36 %
1992; 23.299,10; 21.354,45; 22.390,85; -7,2 %; -5,4 %; -7,8 %; -7,2 %; -0,56 %
1993; 24.081,03; 22.130,89; 23.672,19; -4,1 %; -2,0 %; -2,5 %; -4,7 %; 2,20 %
1994; 24.899,04; 21.863,97; 23.844,03; -0,9 %; -3,2 %; -1,8 %; 0,5 %; -2,27 %
1995; 23.079,03; 20.570,53; 22.980,84; -8,1 %; -8,9 %; -5,3 %; -6,6 %; 1,24 %
1996; 30.116,30; 26.370,05; 29.345,55; 19,9 %; 16,8 %; 20,9 %; 18,9 %; 2,02 %
1997; 25.829,28; 23.340,53; 25.626,22; 2,8 %; 3,3 %; 5,6 %; 2,2 %; 3,39 %
1998; 24.540,88; 21.949,60; 24.083,66; -2,3 %; -2,8 %; -0,8 %; -1,7 %; 0,91 %
; ; ; ; ; ; ; ;
Mittelw. ; 25.114,37; 22.584,38; 24.272,97; 8,9 %; 7,8 %; 8,8 %; 8,4 %; 2,57 %
; ; ; ; Anteil 2 A; Anteil 4; Summe; Summe a. ;
; ; ; ; 1,397; -0,534; 0,863; 1,931;
Der zufällige Anteil in beiden Zeiträumen ist nahezu gleich groß (2,50 % bzw. 2,57 %). Wenn man berücksichtigt, dass darin die zufälligen Anteile der 3 Häuser zusammengefasst sind, dürfte in jedem Haus der zufällige Anteil unter 1,5 % liegen, die Heizkosten bestehen im Wesentlichen aus der Wetterwirkung.
Als Wetter kommen hauptsächlich Temperatur und Sonne in Betracht, die nur zum Teil korreliert sind. Vor der Dämmmaßnahme ist offensichtlich der Temperatur- und Sonnenanteil der 3 Häuser etwa ähnlich, was sich z.B. in der Summe von 0,99 zeigt. Gewisse Unterschiede in Sonne und Temperatur führen dazu, das die Anteile nicht 0,5/0,5, sondern 0,73/0,26 sind.
Nach der Dämmung sind ganz andere Verhältnisse. Die Wirkung des Wetters auf Haus 4 wirkt sogar mit umgekehrten Vorzeichen auf den Heizverbrauch von Haus 6 (dem gedämmten Haus) und dafür muss dann die Wirkung des Wetters auf Haus 2 A verstärkt werden. Ich nehme an, dass da Verschattungen oder anderes vorliegt, auf jeden Fall unterscheidet sich nach der Dämmung das 3. Haus stark von den beiden anderen.
Worin die Unterschiede bestehen und wodurch eine gewisse Kompensation der Einsparung der Transmissionswärmeverluste entsteht, müsste vor Ort geklärt werden.
Vielleicht hat aber auch jemand noch eine Auswerteidee?
Mit freundlichem Gruß -
Link zu Fehrenbergs Tabelle defekt? Alternativer Link
Link geht nicht?
Hallo Herr Ebel,
ist eventuell der Link falsch/kaputt und der unten angegebene gemeint? Ich werde die Tabelle auf jeden Fall auch mal statistisch untersuchen und meine Ergebnisse hier einstellen. -
URL-Formen: Unterschiede und Funktion bei t-online
2 URL-Formen
Bei t-online kann man in beiden Formen den Link angeben. Wenn es jetzt geht, muss vielleicht noch ein unsichtbares Zeichen bei sein?
Mein Link ging bei mir auch nicht, der neue Link ging.
Hab's noch mal in der Vorschau überprüft, es ging.
Mit freundlichen Grüßen -
Auswertemethode: Vektorrechnung zur Analyse von Messdaten
Auswertemethode
Der Rechengang, den ich verwendet habe, lässt sich am Besten mit der Vektorrechnung zeigen.
Ein Vektor ist eine geordnete Sammlung von Zahlen. Ein Beispiel, das die Meisten kennen, ist die Angabe von Koordinaten im dreidimensionalen Raum. Dabei gibt man geordnet die 3 Zahlen in die 3 Raumrichtungen an. Wesentlich für die weitere Betrachtung ist das sogenannte Skalarprodukt. Bei diesem werden 2 Vektoren miteinander, indem die Zahlen, die an gleichen Positionen stehen, miteinander multipliziert und die Produkte addiert. Bei Vektoren, die aufeinander senkrecht stehen, wird dieses Produkt zu 0. Man sagt die Vektoren sind zueinander orthogonal. Im 3-dimensionalen Raum können maximal 3 Vektoren aufeinander senkrecht stehen.
Vorstellbar ist natürlich nur ein maximal 3-dimensionaler Raum. Wegen der Vorteile der Vektorrechnung im 3-dimensionalen Raum, hat man die Vektorrechnung (die ja mehr oder weniger eine symbolische Rechnung für die dahinter verborgene Zahlenrechnung ist) auch auf mehrdimensionale Räume erweitert. In dem vorliegenden Fall auf 9 bzw. 12 Dimensionen.
Nicht zur Vektorrechnung gehört der 1. Schritt, indem der Mittelwert aller Heizperiodenenergiekosten gebildet wird und die prozentuale Abweichung von diesem Mittelwert für jedes Jahr gebildet wird.
Damit stehen 3 geordnete Reihen (Spalten) von Zahlen zur Verfügung. Für jedes Haus eine Spalte mit den Abweichungen vom Mittelwert für jedes Jahr. Für die weitere Rechnung ist die Auffassung dieser Zahlensammlung als Vektor sinnvoll.
In einem mehrdimensionalen Raum ist die maximale Anzahl von Vektoren, die aufeinander senkrecht stehen können gleich der Zahl der Dimensionen. Hier ist die Anzahl der Dimensionen gleich der Anzahl der Jahre. Eine eindeutige Abhängigkeit bedeutet eine gleiche Vektorrichtung, eine Unabhängigkeit zweier Vektorereignisse eine Orthogonalität. Bei der Summe zweier Vektoren werden die Zahlen an gleichen Plätzen addiert. Bei einer Längenänderung eines Vektors bei Beibehaltung der Richtung werden alle Zahlen, die den Vektor bilden, mit dem gleichen Faktor multipliziert. Bei der Klammerrechnung von Vektoren gelten die gleichen Klammerregeln wie bei Zahlen.
Schreibkonvention im weiteren Text soll sein: Vektoren Großbuchstaben, Zahlen Kleinbuchstaben.
Hier werden als unabhängige Vektoren (also orthogonal zueinander) die Temperaturwirkung T, die Sonnenwirkung S und die 3 Zufallsvektoren Z1, Z2, Z3 für die 3 Häuser genommen, die in der Summe die 3 Abweichungsvektoren für die Heizkosten H1, H2 und H3 ergeben. Die Sonnenwirkung und die Temperaturwirkung ist normalerweise etwas voneinander abhängig, z.B. durch klaren Himmel. Im Winter ist bei klarem Himmel die nächtliche Ausstrahlung besonders groß (niedrige Tagesmitteltemperatur) und die Sonnenstrahlung besonders intensiv (hohe Strahlengewinne). Die beiden Größen sind dementsprechend voneinander etwas abhängig, aber nicht voll - sie sind teilkorreliert. Aber da man jeden Vektor als Summe von Vektoren verschiedener Richtungen darstellen kann, können auch die tatsächlichen Temperatur- und Sonnenvektoren als Summe zweier orthogonaler Vektoren, hier als S und T bezeichnet, dargestellt werden.
Da der Heizbedarf der 3 Häuser vom Temperaturverlauf, Sonnenverlauf und Zufällen abhängt, ist folgender Ansatz zweckmäßig (ein prinzipiell vorhandenes s1 und t1 soll in S und T enthalten sein) und beschreibt die Verhältnisse richtig:
H1 = S + T+Z1
H2 = s2*S + t2*T + Z2
H3 = s3*S + t3*T + Z3
Werden jetzt der Heizenergiebedarf von Haus 1 und Haus 2 mit a und b gewichtet gewichtet zu einem Haus 4 zusammengefasst, so wird:
H4 = a*H1 + b*H2 = (a + b*s2) *S + (a + b*t2) *T + a*Z1 + b*Z2
Dieses Haus 4 soll dem Haus 3 möglichst ähnlich sein. Ich bilde deshalb die Differenz H5 beider Häuser:
H5 = H4 - H3 = a*H1 + b*H2 - H3 = (a + b*s2 - s3) *S + (a + b*t2 - t3) *T + a*Z1 + b*Z2 - Z3
Nun erhebt sich die Frage, wie man die möglichst gute Anpassung definiert. In H5 können auch bei bester Wahl von a und b nicht alle Zahlen zu 0 gemacht werden. Als bestes Maß für die möglichst gute Anpassung wird meistens das Skalarprodukt des Differenzvektors mit sich selbst genommen, d.h. die einzelnen Zahlen (hier 9 bzw. 12) werden miteinander multipliziert (also die Quadrate gebildet) und die (hier 9 bzw. 12) Quadrate addiert. Unter bester Anpassung versteht man dann, das diese Summe (das Skalarprodukt) zum Minimum wird.
Unter der Berücksichtigung, dass das Produkt unabhängiger Vektoren 0 ist (die Vektoren also orthogonal sind), fallen entsprechend dem Ansatz beim Ausmultiplizieren also alle Produkte verschiedener Vektoren weg (Trifft nur für die 2. Zeile zu):
H5*H5 = a²*H1*H1 + b²*H2*H2 + H3*H3 + 2ab*H1*H2 - 2a*H1*H3 - 2b*H2*H3
H5*H5 = (a + b*s2 - s3) ²*S*S + (a + b*t2 - t3) ²*T*T + a²*Z1*Z1 + b²*Z2*Z2 + Z3*Z3
Da die Skalarprodukte von Vektoren reine Zahlen sind wird aus der vorstehenden Gleichung mit S*S = s usw. :
h55 = a²*h11 + b²*h22 + h33 + 2ab*h12 - 2a*h13 - 2b*h23
H5*H5 = (a + b*s2 - s3) ²*s + (a + b*t2 - t3) ²*t + a²*z1 + b²*z2 + z3
Durch Variation von a und b wird nun das Minimum in der ersten Zeile gesucht:
a = (h13*h22 - h23*h12) / (h11*h22 - h12*h12)
b = (h11*h23 - h12*h13) / (h11*h22 - h12*h12)
Am Schönsten wäre natürlich, wenn a und b nicht vom Zufallsanteil der Heizenergie abhängen würden, d.h. nur die beiden Klammern in der 2. Zeile von H5*H5 zu 0 würden. Da aber alle Vektoren unbekannt sind, können diese eigentlich gebrauchten Werte von a und b nicht bestimmt werden. Aber bei kleinen Werten von z1 bis z3, die hier vorliegen, ist der Unterschied zwischen errechneten und richtigen Werten gering.
Mit freundlichen Grüßen -
Heizkosten vs. Energieverbräuche: Aussagekraft für Auswertung
Was mir nicht so gefällt
ist die Tatsache, dass keine Energieverbräuche angegeben wurden, sondern nur Heizkosten. Als Wert zur weiteren Auswertung dürften nur die Energieverbräuche interessant sein. -
Heizverhalten: Einflussfaktoren auf Energieverbrauch der Häuser
Das sehe ich ähnlich
es ist ja nicht einmal bekannt, womit geheizt wurde, ob überall gleich, ob die Heizenergiepreise damit für alle gleich waren oder z.B. durch Ölbeschaffungszeitpunkt beeinflusst wurden. Oder ob sogar die Hausnummern verwechselt wurden. Ich Stelle nämlich bei einer Auswertung mit dem jeweiligen Jahresdurchschnitt aller 3 Häuser als Bezugsgröße eine merkliche, zeitlich passende Reduktion bei Haus 4 statt bei Haus 6 fest. Aber vermutlich kommt das durch die nun höhere Aufheizung der Fassadenoberfläche durch Sonnenstrahlung an Haus 6, von der dieses wegen der Dämmung aber nicht profitieren kann, sondern diese an Haus 4 zurückstrahlt und dessen Bewohner die eigentlichen Nutznießer der Dämmmaßnahme waren.
Es grüßt -
Korrektur: Haus 2a zeigt Reduzierung der Heizkosten
Ja was ich selber denk und tu
trau ich meinem nächsten zu. Ich fass mich an meine eigene Nase und muss mich korrigieren. Nicht Haus 4 sondern Haus 2a zeigt die Reduzierung der Heizkosten. Pardon. Aber Haus 6 war's wirklich nicht. -
Zahlenmystik: Korrektur falscher Aussagen durch Ziegelphysik
Ach ja so weit hat mich die Ziegelphysik gebracht
dass ich jetzt schon richtige Aussagen korrigiere, nur weil ich ein Minuszeichen in einer Rechnung hatte. Ja ich bin wohl doch der Zahlenmysik zum Opfer gefallen. Dass Haus 4 plötzlich nach der Dämmung von Haus 6 die niedrigsten Energiekosten aufweist sieht auch jeder direkt auf Fischers Homepage ohne statistische Auswertung anhand der Tabelle.
Na von dem Schock muss ich mich erstmal erholen. -
Tollenbrink-Daten: Neue Frage zur Auswertung im Forum
Meine Auswertung der Tollenbrink-Daten
habe ich als neue Frage 126 eingestellt. -
Preisbereinigung: Einfluss auf Zufallsanteil und Aussagen
Preisbereinigung
Das Einzige was sich bei der Preisumbewertung nur unwesentlich ändert, ist der Zufallsanteil durch die Nutzer. Alles andere ändert sich so gravierend, dass eigentlich keine Aussagen getroffen werden sollten. Die Preiskorrektionsfaktoren sind sicher auf das genannte Jahr bezogen und nicht auf die Heizperiode. Es ist bis jetzt noch nicht bekannt, wie geheizt wird (Gas, Öl, Elektro). Damit sind auch die Preisfaktoren nicht mit genügender Genauigkeit bekannt. Eigentlich könnten sie nur aus den Abrechnungsunterlage entnommen werden - und da kann man besser gleich die Energiemengen entnehmen.
Durch die Preisfaktoren hat sich die Schwankung der korrigierten Preise erhöht und zwar auf ein Mehrfaches der zu erwartenden Werte. Also sind die Preise absolut ungeeignet.
Wie sich durch die Bilder und anderes ergeben hat, sind die 3 Häuser doch sehr unterschiedlich. Besonders deutlich wird das mit Haus 4, dass offensichtlich ganz stark vom Verhalten von Haus 2 A und Haus 6 abweicht.
Weiter ist der Wärmeschutznachweis vor und nach der Dämmung nicht bekannt, sodass ganz unbekannt ist, wieviel die Einsparung hätte betragen sollen - und selbst dann wäre der Wärmeschutznachweis zu überprüfen, denn es ist bekannt, das viele Wärmeschutznachweise falsch sind und hingerechnet wurden.
Wegen der sicher thermisch nicht isolierten Balkons, des großen Fensteranteils, von denen nicht bekannt ist, ob sie ausgetauscht wurden, wie die Dämmung vorher und nachher war, wie die Hausfarbe (Reflexionskoeffizient!) geändert wurde usw. ist in einer eMail mal abgeschätzt worden, das die zu erwartenden Änderungen durch die Dämmung evtl. weniger als 10 % sind. Wenn man beachtet, dass die Energiepreise allein um 400 % geändert wurden, sind 10 % fast nicht zu bemerken.
Ohne die Energieverbräuche werden auch die Wetterdaten nicht viel nützen, denn mit den Wetterdaten korrelieren die Verbräuche und nicht die Preise. -
Meier Zitat: Keine Experimente, nur Messfehler!
Zurück zum "Lichtenfelser Experiment": Die folgende Aussage Prof. Meiers,
so sie denn wirklich von ihm stammt und auch richtig zitiert ist, sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen. Zu finden ist sie am Ende des vorletzten Absatzes im u.g. Artikel einer Internet-Umweltfibel:
"Ich arbeite deduktiv", sagt Claus Meier. "Keine Experimente, da macht man nur Messfehler. " -
Lichtenfelser Experiment: Widerspruch zu Meiers Grundsätzen?
Wie konnte er sich dann nur zu einer Beteiligung
am "Lichtenfelser Experiment" hinreißen lassen. Das war dann ja ganz gegen seine eigenen Grundsätze und scheint diese dann auch noch zu bestätigen. Tss Tss Tss ...
Andererseits kann ich die "deduktive" Arbeitsweise nicht so recht erkennen. -
Sonnenwirkung hinter Dämmung: Kritik und Lagerwechsel?
Vorsicht Herr Rinninsland,
was Sie da über die Sonnenwirkung hinter Ihren Dämmpaketen schreiben (s. Link, Nr. 2), ist Hochverrat! Dass man Ihnen das bisher durchgehen ließ! Der 0-Kommentar dazu verheißt nichts Gutes. Wollen Sie tatsächlich das Lager des Bauphysik-Building-Syndroms verlassen? Wenn ja: Willkommen. Ich glaub's Ihnen nämlich!
Für die anderen tollen Beiträge zu Tollenbrink:
Prof. Fehrenberg steigt nach den Beschimpfungsmails (hiesiger?) Anonymiker in anonyme Gefechte grundsätzlich nicht ein, ebenso wie Prof. Meier. Das Diskussionsniveau (nicht nur das hiesige) ermuntert ja nur Büffel und todesmutige Missionare (suchen Sie sich aus, wohin Sie mich zählen wollen), sich freiwillig auf den Scheiterhaufen zu stellen, mal ganz bescheiden gesagt. Und ich schreib über Interpretationen Anderer liebner nix. Weil es hier Sitte ist, Alles gegen Alle zu verdrehen. Wer was von ihm wirklich wissen will, soll also hübsch höflich anfragen. Er ist nämlich ein sehr netter Mensch und hilfsbereit.
Was mich allerdings freut, ist das große Interesse der Gelehrten an seinem schönen Beispiel des sinnlosen Dämmens. Herrliche Fotos! Und die Luftaufnahme! Ein Bäumchen hier, ein Schattenwürflein da. Vielleicht sogar ein großer Lastwagen, der vor der Dämmbude die Sonne versperrt? Und da'ß Dämmung sollgemäß nass wird, scheinen manche hier geschnallt zu haben. Gratulation! Das muss toll zu Rechnen sein. So schön habe ich es noch nicht gesehen, das Tollenbrinksche Quartier. Vielleicht höhlt das die festgefahrenen Glaubensdogmen doch ein bisschen aus. Wenigstens nach und nach. Ich würde es den offensichtlich arbeitslosen/arbeitsarmen Hobbyphysikern von Herzen wünschen. Viel Spaß beim Vektorisieren!
Ein Tipp, der noch nicht in Erwägung gezogen wurde: Vielleicht hat man es in den trotz unterbliebener Dämmung energiesparenden Häusern ebenso gemacht, wie in den Feist'schen Passivhäusern: Heimlich nachgeheizt mit mobilen Gasheizgeräten. Angeliefert im Dunkel der Winternacht. (Habe ich vom Gaslieferanten!) Wobei die Hannoversche ein bebildertes Beispiel veröffentlichte: Zitternde Frau mit Kind im Arm im Niedrigenergiehaus (NEH). Umgeben von einem Kreis von Heizstrahlern. Sicher gestellt von der Ziegelphysik.
Oder man hat in den gedämmten Wohnungen Tag und Nacht die Fenster und die Kühlschränke aufgerissen, um nicht zu ersticken und nicht zu verschimmeln und nicht zu verschwitzen. Selbst Nichtteutonen (Spitze, Herr Reicke! Welche Rechercheleistung! Das ist Stasireife erster Sahne! Wo haben Sie denn Ihren Dipl. her? Nachrichtentechnik? Sind Sie vielleicht der Kahlgerd Mausiltis oder wie der heißt?) wollen ja überleben in hiesigen feuchtkalten Breiten.
Energiesparer, ich weiß, dass Kühlschränke wärmen! -
Kühlschränke wärmen: Transiente Vorgänge vs. Mittelwerte
Dann brauche ich Ihnen das zumindest ja nicht zu erklären- dass Kühlschränke wärmen. Ich bin zwar nicht Herr Reick, aber dennoch sind gerade für einen Nachrichtentechniker transiente Vorgänge und periodische Vorgänge von so elementarer Bedeutung, dass sie sich keine Falschaussagen zur Gültigkeit von Mittelwertbetrachtungen (wie sie beimu-Wert vorliegen) unterjubeln lassen.
Schon interessant, dass von Fehrenberg keine zusätzlichen Informationen kommen, obwohl auf diesem einen Pfeiler die der Beweis für die Hauptaussage der Ziegelphysiker ruht: Dämmung dämmt nicht und wir haben ein! konkretes Beispiel mit dem das bewiesen ist. Und zu diesem Beispiel werden kaum Informationen beigebracht. Deduktive Arbeitsweise ist das jedenfalls nicht.
funktioniert Dämmung denn beim Kühlschrank Herr Fischer? -
Rückzug aus Forum: Kritik an Konrad Fischers Äußerungen
Sehr geehrter Herr Prof. Partsch,
Aufgrund der Äußerung des Herrn Konrad Fischer im letzten Absatz seines obigen Beitrag "Vorsicht Herr Rinninsland" (siehe erster Link) "Spitze, Herr Reick! Welche Rechercheleistung! Das ist Stasireife erster Sahne! Wo haben Sie denn Ihren Dipl. her? Nachrichtentechnik? " , die offensichtlich Ihrerseits gedultet wird, ziehe ich meine Registrierung im BAU.DE-Forum zurück. Bitte löschen Sie unverzüglich alle meine Einträge aus Ihren Listen der registrierten Forums-Teilnehmer. Mit freundlichen Grüßen -
Appell: Bleiben Sie im Forum trotz Kontroversen!
-
Kritik an Konrad Fischer: Polemik statt Informationsaustausch
@ k. Fischer @ löschkomando
Moin,
ich denke mal, das Maß ist voll. Inhaltlich diskutieren schön und gut. Den Stil, der hier von Ihnen gerade praktiziert wird, kann und werde ich nicht gutheißen.
Polemik statt Informationsaustausch, das zeugt von einem gekrängten und erwischten Selbstbewusstsein.
Hatte ich Sie bei Dach-info.com gerade noch in Schutz genommen, obwohl auch dort der Ton rauer geworden ist, so ist es hier Schluss mit lustig.
@ Löschkomando
hier habt Ihr Euch nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Da wurden andere wg. viel Weniger herausgeschmissen.
Ich fordere 7 Tage.
MfG
Stefan Ibold -
Entschuldigung: Bedauern über Zwischenfall im Forum
Sehr geehrter Hr. Reick,
ich bedauere diesen Zwischenfall, entschuldige mich dafür und verstehe Ihr Ärgernis - bitte verstehen Sie aber auch mein "Ärgernis": Ich habe wahrlich andere Dinge zu tun, als jede Minute im Forum zu verbringen und alle Beiträge auf deren Inhalt zu prüfen. Ich habe eine Professur, die mit einem Lehrauftrag verbunden ist und nicht mit dem Forum! Glauben Sie wirklich, ich verbringe jede Minute im (Bauphysik-) Forum?
@SI: Ohne mit den Moderatoren Rücksprache gehalten zu haben, vermute ich, dass diese auch anderweitig beschäftigt waren. Ein Vorwurf an die Moderatoren ist in Anbetracht der Kürze der vergangenen Zeit unberechtigt.
@ Hr. Reick: Wenn Sie sich (weiterhin) aus dem Forum zurückziehen wollen, dann teilen Sie mir dies in einer kurzen E-Mail mit - Danke - über das Forum ausgesprochene Anweisungen nehme ich nicht entgegen. -
Sanktion: Rote Karte für Konrad Fischer – 4 Wochen Sperre
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Lichtenfelser Experiment: Hintergründe und Diskussion
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um das "Lichtenfelser Experiment" im Fernsehen, wobei die Hintergründe, Ergebnisse und die Rolle von Prof. Meier kritisch hinterfragt werden. Ein Schwerpunkt liegt auf der korrekten Verwendung von Fachbegriffen, der Interpretation von Messdaten und der Validität von Schlussfolgerungen im Bereich Bauphysik und Energieeffizienz. Die Diskussionsteilnehmer analysieren zudem statistische Auswertungen und diskutieren über den Einfluss verschiedener Faktoren auf den Energieverbrauch von Gebäuden.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Diagramm-Fehler: Inkonsistenzen in Meiers Veröffentlichung werden Fehler in Diagrammen einer Veröffentlichung von Prof. Meier thematisiert, was die Notwendigkeit einer sorgfältigen Prüfung von Daten unterstreicht.
📊 Zusatzinfo: Die statistische Auswertung von Messdaten, wie im Beitrag Fehrenbergs Messdaten: Statistische Auswertung vor/nach Dämmung gezeigt, spielt eine wichtige Rolle bei der Beurteilung der Wirksamkeit von Wärmedämmmaßnahmen. Hierbei werden die Daten von Prof. Fehrenberg analysiert, um den Einfluss der Dämmung auf den Energieverbrauch zu quantifizieren.
🔴 Kritisch/Risiko: Der Beitrag Rückzug aus Forum: Kritik an Konrad Fischers Äußerungen zeigt, dass unsachliche Äußerungen und Polemik zu negativen Konsequenzen führen können, bis hin zum Rückzug von Diskussionsteilnehmern aus dem Forum. Ein respektvoller Umgangston ist daher essenziell für eine konstruktive Diskussion.
👉 Handlungsempfehlung: Für ein tieferes Verständnis der Thematik wird empfohlen, die verlinkten Beiträge zu lesen und die dort präsentierten Argumente und Daten kritisch zu prüfen. Besonders relevant sind die Beiträge, die sich mit der korrekten Anwendung von Fachbegriffen und der Interpretation von Messdaten befassen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Lichtenfelser, Experiment". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Alternative Heizsysteme: Kosten, Effizienz & Risiken im Vergleich zu Erdwärmetauscher?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Polystyrol als Brandbeschleuniger im Wohnbau: Was tun bei Untätigkeit der Bauaufsicht?
- … Evolution der Physik , 3 Bände von Staufenbiel/Wessig, Bauphysik in Experimenten , …
- … Das Lichtenfelser Experiment ist da ein guter Ansatz, einfach mal ausprobieren, was passiert, …
- … Das kann man aber nur erleben, wenn man experimentiert und nicht nur hinterm Sessel sitzt! …
- … Holzplatte & Mineralwolle: Lichtenfelser Experiment! …
- … Wenn das Lichtenfelser Experiment stimmen sollte, erklären Sie uns bitte, wie der Reif im …
- … Lichtenfelser Experiment: Statistik gefälscht? …
- … Lichtenfelser Experiment ist mit dem Zitat traue keiner Statistik, die Du nicht …
- … Nachweislich, Herr Jaskulski, nachweislich ist dieses Experiment manipuliert bzw. just dann abgebrochen worden, als die akute Gefahr bestand, …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - U-Wert vs. R-Wert bei Massivbau: Unterschiede, Berechnung & Bedeutung?
- … über 3 Bände von Staufenbiel/Wessig mit dem Titel Bauphysik in Experimenten aus den Jahren um 1990 (da wurde die Bauphysik noch …
- … Wenn jetzt noch das Lichtenfelser Experiment und die Huser vom tollen Brink kommen, dann wird die …
- … an den nächsten tausend Seiten Blödsinn, alter Volksverhetzer. Oder dieses Unsinnige Lichtenfelser Experiment da haben die sich endgültig geoutet, dass sie von Physik …
- … - hinsichtlich meiner praktisch, aber auch experimentell abgesicherten Kernaussage, dass übliche Dämmstoffe nicht geeignet sind, sinnvolle Energieersparnisse …
- … hinsichtlich meiner praktisch, aber auch experimentell abgesicherten Kernaussage, dass übliche Dämmstoffe nicht geeignet sind, sinnvolle Energieersparnisse …
- … Genauso wenig wie bei Veikkos (und von anderen vorgeschlagenen) Experiment (en). …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - WDVS: Styropor vs. Mineralwolle – Kosten, Dämmwerte & Brandschutz im Vergleich?
- … mein Nachbar hat vor zwei Jahren, als er vom Lichtenfelser Experiment gelesen hat sofort die Schaumdämmung seines 460-Liter Solarspeichers entfernt und …
- … Ich sagte ihm damals, dass er nichts von den Erkenntnissen des Experimentes glauben solle, weil es sich bei den durchführenden zum Hälfte …
- … auf elektromagnetische Weise ist durch Magnetfeld zu beeinflussen, ein aktuelles CERN-Experiment in Grenoble hat das jüngst bewiesen. Details auf dem Link. …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Holzriegelwand Dachausbau: Vollwärmeschutz, Aufbau, Dämmung & Risiken?
- BAU-Forum - Bauphysik - Ziegelphysik: Lichtenfelser Experiment – Durchbruch oder Irrtum? Analyse & Kritik
- … Lichtenfelser Experiment: Ziegelphysik im Fokus …
- … Lichtenfelser Experiment in der Lehre: Ist das der Durchbruch der Ziegelphysik …
- … Ziegelphysik, Lichtenfelser Experiment, Wärmeschutz, Bauphysik, FH Rosenheim, Ziegel, Durchbruch, Kritik …
- … Bauphysik, Ziegel, Wärmeschutz, Experiment, Lehre …
- … Ziegelphysik: Lichtenfelser Experiment – Durchbruch oder Irrtum? Analyse …
- … Die Aufnahme des Lichtenfelser Experiments in eine Vorlesung deutet auf eine wachsende Bedeutung der …
- … Lichtenfelser Experiment …
- … Das Lichtenfelser Experiment ist ein spezifischer Versuchsaufbau zur Untersuchung der …
- … wird an der FH Rosenheim in der Lehre verwendet. Verwandte Begriffe: Experiment, Bauphysik, Ziegel. …
- … Was ist das Lichtenfelser Experiment? …
- … Das Lichtenfelser Experiment ist ein Versuch, der spezifische Eigenschaften von …
- … Wo finde ich Informationen zum Lichtenfelser Experiment? …
- … Ist das Lichtenfelser Experiment wissenschaftlich anerkannt? …
- … Wie kann ich die Ergebnisse des Lichtenfelser Experiments kritisch bewerten? …
- … Lichtenfelser Experiment – Anerkennung in der Fachwelt …
- … Lichtenfelser Experiment …
- … Habe viel über das Lichtenfelser Experiment gehört, vor allem über die leicht unwissenschaftlichen Messmethoden. …
- … Lichtenfelser Experiment – Durchbruch oder Irrtum?💡 Kernaussagen: Das Lichtenfelser Experiment wird als potenzieller …
- … Stimmen bemängeln die wissenschaftliche Methodik der Messungen.⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Lichtenfelser Experiment – Anerkennung in der Fachwelt wird darauf hingewiesen, dass ein Durchbruch …
- … und in der Praxis anwendet.📊 Fakten/Zahlen: Die Diskussion um das Experiment umfasst auch die Analyse der Messmethoden, die als leicht unwissenschaftlich beschrieben …
- … werden.👉 Handlungsempfehlung: Interessierte sollten die Diskussion um das Lichtenfelser Experiment weiterverfolgen und auf zukünftige Veröffentlichungen und Anerkennungen in der Fachwelt achten. Weitere Informationen finden Sie im Beitrag Lichtenfelser Experiment – Anerkennung in der Fachwelt. …
- BAU-Forum - Bauphysik - Prof. Meiers 'Widerlegung' der Bauphysik: Was steckt dahinter? Kritik & Analyse
- … und beim Verstehen hapert es bei Prof. Meier (siehe z.B. das Lichtenfelser Experiment ). Wer also Probleme hat und bei Prof. Meier Hilfe …
- … Realexperiment: Dämmungseffizienz im Passivhaus bestätigt …
- … Realexperiment (= Bilanz nach 1 Jahr) …
- … Lichtenfelser Experiment: Analyse & Messprobleme …
- … Das Lichtenfelser Experiment …
- … die Daten des Lichtenfelser Experiment einer Analyse unterzogen: …
- … Das Lichtenfelser Experiment: Auswertung, Bedeutung , Messprobleme …
- … 💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um Prof. Meiers Kritik an der Bauphysik, insbesondere seine 70 Punkte 'Widerlegung'. Es werden verschiedene Aspekte wie Dämmstoffwahn, korrekte Berechnung des U-Werts, und die Bedeutung von Randbedingungen diskutiert. Ein Realexperiment zur Dämmungseffizienz wird vorgestellt, und der Umgangston in der Debatte …
- … ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Realexperiment: Dämmungseffizienz im Passivhaus bestätigt liefert konkrete Verbrauchswerte eines Passivhauses, die die …
- … 📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Lichtenfelser Experiment: Analyse & Messprobleme wird das Lichtenfelser Experiment einer detaillierten Analyse unterzogen, wobei auch auf Messprobleme eingegangen …
- BAU-Forum - Bauphysik - Exogener Energieeintrag & Wärmebereiter: DIN 4108, Berechnung, Einflussfaktoren?
- … die Mathematik als Hilfswissenschaft. Entscheidend in der angewandten Physik ist das Experiment und dessen Messung. Die Mathematik erlaubt manchmal nachträglich eine Formulierung der …
- … experimentell gefundenen Ergebnisse in ihrer speziellen Form. So etwa hat Galilei …
- … Labor Versuche mit reproduzierbaren Bedingungen und sollte alle Bedingungen nennen. Das Lichtenfelser Experiment ist ja auch eine Art instationärer Laborversuch, aber da nicht …
- BAU-Forum - Bauphysik - Loyalität im Kontext des Lichtenfelser Experiments: Vorträge, Gegenpositionen & Analyse?
- … Loyalität & Lichtenfelser Experiment: Analyse …
- … Analyse von Loyalität im Kontext des Lichtenfelser Experiments. Vorträge, Gegenpositionen & weiterführende Informationen. Jetzt mehr erfahren …
- … Loyalität, Lichtenfelser Experiment, Vorträge, Gegenpositionen, soziale Experimente, politische Psychologie, soziale Bindung, Konformität …
- … Loyalität im Kontext des Lichtenfelser Experiments: Vorträge, Gegenpositionen & Analyse? …
- … Lichtenfelser Experiment ebenfalls eine Rolle spielt? (Editiert auf speziellen Wunsch.) …
- … Ich analysiere den Begriff 'Loyalität' im Kontext des Lichtenfelser Experiments, das möglicherweise in Vorträgen von Prof. Meier und …
- … gegenüber einer Person, Gruppe oder Idee definiert werden. Im Kontext sozialer Experimente ist es wichtig zu untersuchen, wie Loyalität das Verhalten und die …
- … welche ethischen und methodologischen Aspekte bei der Durchführung und Interpretation des Lichtenfelser Experiments berücksichtigt wurden. Gegenpositionen zu solchen Experimenten sind wichtig, …
- … Soziales ExperimentEin soziales Experiment ist eine Forschungsmethode, bei der menschliches Verhalten in …
- … Was ist das Lichtenfelser Experiment?Das Lichtenfelser Experiment ist ein (hypothetisches) soziales Experiment, das …
- … die Dynamik von Loyalität und Konformität in Gruppen untersucht. Details zum Experiment sind der Anfrage nicht zu entnehmen, daher ist eine weitere Recherche …
- … Welche ethischen Aspekte sind bei sozialen Experimenten zu beachten?Bei sozialen Experimenten sind ethische Aspekte wie …
- … großer Bedeutung. Die Teilnehmer müssen über die Ziele und Risiken des Experiments aufgeklärt werden und das Recht haben, jederzeit abzubrechen. …
- … Soziale Experimente und ihre ethischen GrenzenUntersuchung der ethischen Vertretbarkeit von Experimenten, die …
- … Weka Seminar: Mystizismus oder Lichtenfelser Experiment? …
- … immer hilfreich sind, wird auch das Thema Bauphysik behandelt. Auch das Lichtenfelser Experiment wird vorgestellt. Das Seminar findet neben Nürnberg (17.10.) auch in …
- … Loyalität im Lichtenfelser Experiment: Analyse & Gegenpositionen …
- … Vorträge von Prof. Meier und Konrad Fischer im Kontext des Lichtenfelser Experiments. Ein Altbau-Praxisseminar mit dem Thema "Falsche Bauvorschriften und Normen …
- … kritische Auseinandersetzung mit Bauvorschriften und Normen hingewiesen, was im Kontext des Lichtenfelser Experiments und der Frage nach Konformität relevant ist. …
- … 📊 Fakten: Das Lichtenfelser Experiment, thematisiert soziale Bindung und Konformität, zentrale Aspekte in der …
- BAU-Forum - Bauphysik - Wärmedämmung U-Wert: Irrtum der Bauphysik? Vergleich Naturbaustoffe vs. Polystyrol
- … größten Irrtümer der Bauphysik. Sie berufen sich auf das so genannte Lichtenfelser Experiment , das durch eine Darstellung im ARD die deutsche Baubranche …
- … Baustoffe zu. Die beste Wirkung gegen Temperaturveränderung und Wärmeabfluss zeigten beim Lichtenfelser Experiment die Naturbaustoffe Holz und Ziegel trotz ihrer schlechten U-Werte. Die …
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