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Prof. Meiers 'Widerlegung' der Bauphysik: Was steckt dahinter? Kritik & Analyse
BAU-Forum: Bauphysik
Prof. Meiers 'Widerlegung' der Bauphysik: Was steckt dahinter? Kritik & Analyse
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Die Auseinandersetzung um Prof. Meiers 'Widerlegung' der Bauphysik, veröffentlicht in der Zeitschrift 'Bauen im Bestand' (B+B), deutet auf eine fachliche Kontroverse hin. Die anschließende 'Widerlegung' der Bauphysik in 70 Punkten im Internet, mit Fokus auf die Kritik an Einzelpersonen, erfordert eine differenzierte Betrachtung.
Es ist wichtig, die Argumente und Gegenargumente beider Seiten zu prüfen, um die Validität der Kritik zu beurteilen. Eine öffentliche Auseinandersetzung in Fachzeitschriften und im Internet kann zur Klärung von strittigen Punkten beitragen, birgt aber auch das Risiko von Missverständnissen und Fehlinterpretationen.
👉 Handlungsempfehlung: Um sich ein umfassendes Bild zu machen, sollten Sie die Originalveröffentlichungen von Prof. Meier und die entsprechenden Kommentare in 'Bauen im Bestand' sowie die 70 Punkte der 'Widerlegung' im Internet recherchieren und kritisch prüfen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Bauphysik
- Die Bauphysik ist die Anwendung physikalischer Gesetze und Erkenntnisse auf Gebäude. Sie umfasst Bereiche wie Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz. Ziel ist es, ein behagliches, gesundes und energieeffizientes Raumklima zu schaffen.
Verwandte Begriffe: Wärmebrücke, Taupunkt, EnEVAbk.. - Bauen im Bestand
- Bauen im Bestand bezeichnet alle baulichen Maßnahmen an bestehenden Gebäuden. Dies umfasst Sanierung, Modernisierung, Umbau und Erweiterung. Es stellt besondere Herausforderungen an die Planung und Ausführung, da die vorhandene Bausubstanz berücksichtigt werden muss.
Verwandte Begriffe: Altbausanierung, Denkmalschutz, Energetische Sanierung. - Widerlegung
- Eine Widerlegung ist der Beweis, dass eine Aussage, Theorie oder Hypothese falsch ist. In der Wissenschaft ist die Widerlegung ein wichtiger Bestandteil des Erkenntnisprozesses.
Verwandte Begriffe: Falsifikation, Beweis, Gegenbeweis. - EnEV
- Die Energieeinsparverordnung (EnEV) war eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellte. Sie wurde durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst.
Verwandte Begriffe: GEG, Energieausweis, Wärmedämmung. - GEG
- Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist ein deutsches Gesetz, das die Anforderungen an die Energieeffizienz von Neubauten und Bestandsgebäuden regelt. Es löste die Energieeinsparverordnung (EnEV) ab.
Verwandte Begriffe: EnEV, Energieausweis, Wärmedämmung. - Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme verstärkt nach außen abgeleitet wird. Dies kann zu höheren Heizkosten und Feuchtigkeitsproblemen führen.
Verwandte Begriffe: Taupunkt, Kondensation, Schimmelbildung. - Taupunkt
- Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist und Kondensation einsetzt. An kalten Oberflächen kann die Temperatur unter den Taupunkt fallen, was zur Bildung von Feuchtigkeit führt.
Verwandte Begriffe: Wärmebrücke, Kondensation, Schimmelbildung.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist Bauphysik?
Bauphysik ist ein interdisziplinäres Fachgebiet, das physikalische Gesetzmäßigkeiten auf Gebäude anwendet. Sie befasst sich mit Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz, um ein behagliches und energieeffizientes Wohnklima zu schaffen. - Was bedeutet 'Bauen im Bestand'?
'Bauen im Bestand' bezieht sich auf Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden, im Gegensatz zu Neubauten. Dies umfasst Sanierungen, Modernisierungen, Umbauten und Erweiterungen. - Warum ist eine Auseinandersetzung in der Bauphysik relevant?
Auseinandersetzungen in der Bauphysik können zu neuen Erkenntnissen und Verbesserungen in der Baupraxis führen. Sie tragen dazu bei, bestehende Konzepte zu hinterfragen und innovative Lösungen zu entwickeln. - Wie kann ich die Glaubwürdigkeit von Fachinformationen beurteilen?
Überprüfen Sie die Qualifikation des Autors, die Quellenangaben und die wissenschaftliche Fundierung der Argumente. Vergleichen Sie die Informationen mit anderen Quellen und berücksichtigen Sie unterschiedliche Perspektiven. - Was sind die wichtigsten Aspekte bei der Beurteilung von Bauphysik-Konzepten?
Wichtige Aspekte sind die Einhaltung von Normen und Richtlinien, die Berücksichtigung der lokalen Klimabedingungen, die Energieeffizienz und die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen. - Welche Rolle spielen Fachzeitschriften wie 'Bauen im Bestand' in der Bauphysik?
Fachzeitschriften dienen als Plattform für den Austausch von Fachwissen, die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen und die Diskussion aktueller Themen in der Bauphysik. Sie tragen zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des Fachgebiets bei. - Was bedeutet 'Widerlegung' im wissenschaftlichen Kontext?
Eine Widerlegung bedeutet, dass eine Theorie oder Hypothese durch empirische Beweise oder logische Argumente als falsch oder unzutreffend erwiesen wird. - Wie finde ich unabhängige Experten für Bauphysik?
Suchen Sie nach zertifizierten Bauphysikern oder Ingenieurbüros mit ausgewiesener Expertise in dem relevanten Bereich. Achten Sie auf Referenzen und Bewertungen von anderen Kunden.
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Bauphysik-Kritik: Fachkollegen pauschal verdammen?
Alles Unsinn?
Ich achte Kollegen, welche sich bemühne die Bauphysik und Baukonstruktion voranzubringen. Dabei gibt es sicher immer wieder Diskussionsbedarf. Man sollte sich jedoch davor hüten, alles pauschal von Fachkollegen (beliebt oder unbeliebt) zu verdammen. Herr Ebel weiß genau, dass vieles von Herrn Meier bauphysikalisch richtig und beweisbar ist. Der Dämmstoffwahn in Deutschland, unter Beachtung der örtlichen Verhältnisse, ist doch letztendlich auch aus neutraler energetischer Sicht nur politisch gewollt. Es ist ein Markt, wo die Industrie gut verdienen kann. Ich gehe bei Ihnen als Fachmann davon aus, dass Sie die wirklichen Kosten-Nutzen-Verhältnisse genau kennen. Ab ca. 8 cm Wärmedämmdicke ist wirtschaftlich Schluss. Die restlichen Mehrdicken an Fassaden- das ist der eigentliche Schwachsinn! -
Lob für Ebel: Auseinandersetzung mit Bauphysik-Problematik
Als wenn es um diese Problematik alleine ginge.!
Ich stimme Herrn Ebel zu.
Seine Auseinandersetzung mit der Problematik ist lobenswert.
Weiter so Herr Ebel.
Bin auf die nächsten "blauen " Zeilen gespannt.
Gruß Jupp -
Meier vs. Eichler/Arndt: Richtig oder Falsch in der Bauphysik?
Fachkollege?
" ... alles pauschal von Fachkollegen (beliebt oder unbeliebt) zu verdammen. " Es geht nicht um beliebt oder unbeliebt. Es geht um richtig oder falsch. Das Prof. Meier die von Eichler/Arndt verbreitete Darstellung des Wasserdampfdruckverlaufs in einem Temperatur-Druck-Diagramm auch publiziert, finde ich gut. Aber bei allem anderen kommt nur Müll und Diskussionen ("Dabei gibt es sicher immer wieder Diskussionsbedarf. ") weicht Prof. Meier aus.Fast alles Bauphysikalische von Prof. Meier ist weder richtig noch beweisbar.
Der Gesetzgeber hat kaum Dämmwerte vorgeschrieben, sondern einen maximalen Primärenergiebedarf unter Normbedingungen. Wie die Forderungen eingehalten (oder unterschritten werden) ist Sache des Bauherrn und seines Planers. Um aber richtig Planen zu können, muss man das verstehen, was man plant - und beim Verstehen hapert es bei Prof. Meier (siehe z.B. das "Lichtenfelser Experiment"). Wer also Probleme hat und bei Prof. Meier Hilfe sucht, wird auf einen Holzweg geführt.
Das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist für den Bauherren mit klammen Geld sicher das Wichtigste. Für Prof. Meier ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis nur immer eine Randfrage, er protestiert hauptsächlich gegen die Naturwissenschaft und benutzt das Kosten-Nutzen-Verhältnis nur als Fähre für seinen Protest gegen die Wissenschaft. Aber die Naturgesetze kümmern sich nicht um Prof. Meiers Protest gegen die Wissenschaft.
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Blockhaus: Dämmung, Speicherung & Wohnklima im Fokus
Ich bin ja bekennender Blockhausfan ...
Ich bin ja bekennender Blockhausfan und da habe ich mich vorher auch bzgl. Dämmung, Speicherung, Solargewinn etc. versucht schlau zu machen.
Ich habe mich auch mit den Berechnungen und den unterschiedlichen Aussagen zu Dämmung und Speicherung auseinandergesetzt, aber immer unter dem Fokus Wohnklima, zumindest subjektiv.
Ich habe auch in den letzten (3?) Jahren die Diskussionen zu dem Thema mitgelesen.
Lange Rede, kurzer Sinn, worauf ich hinaus will ist, dass ich dann natürlich im Internet gesucht habe, ob nicht schon mal wirklich jemand untersucht hat, wie sich das in Realität verhält, aber nicht in einem kurzen (10 min), sondern in einem repräsentativen Zeitraum, also >24 h um die "Einpendelung" mitzubekommen.
Dabei bin ich auf einen für mich sehr entscheidenden Report gestoßen, der bereits 1981/1982! für mich anschaulich den Zusammenhang "R-Wert" und "Masse-Effekt" untersucht (z.B. unter Link 1), und zwar über immerhin 28 Wochen unter realen Außenbedingungen!
(Ich weiß, dass die Ergebnisse nur für diesen Baukörper, die Heizung/Klimaanlage, das Klima, das Jahr, die Lage etc. gelten.)
Nichtsdestotrotz haben die Ergebnisse mein "Bauch-" und Wohngefühl unterstützt.
Dieser Report wird hauptsächlich bei amerikanischen/kanadischen Blockhausfirmen zitiert (Link 2), aber trotzdem kann er meiner Meinung nach nicht grundsätzlich falsch sein. -
Realexperiment: Dämmungseffizienz im Passivhaus bestätigt
Realexperiment (= Bilanz nach 1 Jahr) - Dämmung hilft
Zur moralischen Unterstützung des wegen seiner Sachlichkeit von mir sehr geschätzten Herrn Ebel gebe ich hier mal meine Verbrauchswerte für das letzte Jahr bekannt:
Zeitraum: August 2002-August 2003
Haustyp/Größe: Einfamilienhaus Passivhaus, 1000 m³umbauter Raum, ca. 300 m² Wohn/Nutzfläche innerhalb der warmen Hülle.
Energieverbrauch für Heizung _und_ Warmwasser für 4 Personen: ca. 4500 kWh. Also ca. 15 kWh/m²/a für Heizung _und_ Warmwasser
Hilfsenergien sind alle berücksichtigt.
SCNR - aber vielleicht hilft es zur weiteren Untermauerung der Tatsache, dass Dämmung doch was nutzt. -
Bauphysik-Diskussion: Anstand und Höflichkeit im Forum
Der gute Ton
und die Regeln des anständigen Umgangs miteinander werden dann verletzt, wenn sich insbesondere die Gegner Prof. Meiers artikulieren. Eine vom eigenen Standpunkt abweichende Meinung als "Unsinn" zu bezeichnen, bringt nichts und wird nur als unfreundlicher Akt empfunden. Auch in einem derartigen Forum sollten ein paar Höflichkeitsregeln gelten.
Zum Thema:
Besteht das Ziel einer Dämmmaßnahme in der Senkung - also Verbesserung - des Wärmedurchgangskoeffizienten als Selbstzweck, kann eine Dämmschicht gar nicht dick genug sein. Auch wenn die Zunahme des Dämmeffekts naturgesetzlich hyperbolisch gegen Null strebend ist. Bis dahin scheint es keinen Dissens zu geben.
Besteht das Ziel jedoch in einer energetischen Optimierung einer Außenwandkonstruktion, ist die Beschränkung der Untersuchung ausschließlich auf den Wärmedurchgangskoeffizienten eine Art Scheuklappe, die den Blick darauf versperrt, dass die Energiebilanz eines Hauses, die ja die Heizkosten bewirkt, von einer nahezu unbegrenzten Zahl von Randbedingungen bestimmt ist, bei denen der Wärmedurchgangskoeffizient zwar wichtig, nicht jedoch ausschlaggebend ist. An anderer Stelle habe ich schon darauf hingewiesen, dass der entscheidende Einfluss der winterliche Wetterverlauf ist, der sich jedoch - auch wenn Herr Ebel ständig etwas anderes behauptet - nicht berechenbar ist. Leider bieten da auch die Berechnungsverfahren der EnEVAbk. nichts Sinnvolles, da diese sich ausschließlich mit dem Wärmedurchgangskoeffizienten - soweit es in dieser VO um baulichen Wärmeschutz geht - beschäftigen. Berechnung und Wirklichkeit sind daher weit voneinander entfernt, was auch erklärt, dass bis heute keine zuverlässige wissenschaftliche Arbeit darüber vorliegt, dass die berechneten Heizenergieminderungen wenigstens größenordnungsmäßig eingetreten sind. Statt dessen plagen sich die Bausachverständigen zunehmend mit Bauschäden herum, die bei nachträglicher Dämmung von bis dahin recht ordentlichen Altbauten erstmalig auftreten. Zu denken ist hier insbesondere an Schimmelbildung wegen Tauwasserschäden im Bereich von Wärmebrücken in Fensternähe und Gebäudeaußenecken, die es bis zur "energetischen Verbesserung", die auch ausgeblieben ist, nicht gegeben hat.
Ich rufe daher dazu auf, endlich den Denkfehler aufzugeben, der darin liegt, dass zwischen Wärmedurchgangskoeffizient und Heizenergieverbrauch ein unmittelbarer und ausschließlicher Zusammenhang hergestellt worden ist. Dies würde dann auch den Weg freimachen für Gebäudekonstruktionen, bei denen tatsächlich Heizenergie nur noch in geringem Umfang verbraucht werden muss.
Beendet endlich den Glaubenskrieg zwischen den "Dämmwahnsinnigen" und den "Ziegelphysikern", der ja wegen des Verbots der Hexenverbrennung ohnehin nicht ordentlich beendet werden kann. -
Energieeinsparung vs. Polemik: Schimmel & Winterwetter-Argumente
hr. schwan ...
haben sie eigentlich den Beitrag von Herrn metzger gelesen? verstanden auch?
wie kann da von selbstzweck die rede sein? SIE polemisieren!
und zwar gegen Energieeinsparung und gegen ökologisches bauen.
der letzt Winter - um auch auf ihre diesbezügliche irritation einzugehen - gehörte
sicher nicht zu den mildesten. wie soll ihr winterwetterargument da greifen können?
zum Thema Schimmel: ich denke mit mäßiger Begeisterung an Bauten aus den 60er Jahren -
keine thermisch getrennten Balkone, saukalte Gebäudeecken und natürlich Schimmel.
im durchschnitt 150 kWh/m²/a - das freut den Heizungsbauer und den ölmulti.
im Fensterbereich, mit arktischem temperaturabfall und Zugerscheinungen, gab's damals
natürlich keinen Schimmel - der ist erfroren😉
die energetische Verbesserung, "die auch ausgeblieben ist" .. das ist die "Verbesserung"
fossiler burgen!? -
Richtigstellung: Prof. Meiers Ton in der Bauphysik-Debatte
Einige Richtigstellungen
@Herr Schwan bei Ihrem Beitrag sind einige Richtigstellungen erforderlich. Der gute Ton und die Regeln des anständigen Umgangs miteinander werden nicht von mir, sondern von Prof. Meier verletzt (Zitate: "einfältiger Besserwisser", "Haben Sie vielleicht als Betonkopf ... " usw.). "wenn sich ... die Gegner Prof. Meiers": ich bin kein Gegner Prof. Meiers (eher sieht mich Prof. Meier als seinen Gegner an), sondern will nur verhindern, dass er weiter Unsinn verbreitet und Unwissende verwirrt."Eine vom eigenen Standpunkt abweichende Meinung als "Unsinn" zu bezeichnen ... ". Eine andere Meinung würde ich kaum als Unsinn bezeichnen (sondern höchstens als unverständliche Meinung). Als Unsinn bezeichne ich nur sachlich Falsches. Natürlich kann man Unsinn auch höflicher als mit dem Wort "Unsinn" bezeichnen, aber dann versteht nicht jeder, dass es sich um Unsinn handelt. Prof. Meier versteht es noch nicht einmal, wenn man es mit diesem Wort bezeichnet wird.
" ... eine Art Scheuklappe, die den Blick darauf versperrt, dass ... ". Nein ich habe keine Scheuklappen. Ich habe schon wo anders die Frage gestellt, was im Link auf dem rechten Bild verborgen ist. Um das zu erkennen, gehört schon einiges Wissen dazu. Um den Anderen den Spaß nicht zu verderben, mit der Bitte mir die Antwort zu E-Mailen. Bis jetzt ist noch keine eMail eingegangen.
" ... der winterliche Wetterverlauf ist, der sich jedoch - auch wenn Herr Ebel ständig etwas anderes behauptet - nicht berechenbar ist. " Herr Schwan, Sie haben mich immer noch nicht verstanden: ich habe nie behauptet, dass der winterliche Wetterverlauf vorher berechenbar ist, aber hinterher sind die Messwerte des winterlichen Wetterverlaufs bekannt.
"Leider bieten da auch die Berechnungsverfahren der EnEVAbk. nichts Sinnvolles, da diese sich ausschließlich mit dem Wärmedurchgangskoeffizienten - soweit es in dieser VO um baulichen Wärmeschutz geht - beschäftigen. Berechnung und Wirklichkeit sind daher weit voneinander entfernt, was auch erklärt, dass bis heute keine zuverlässige wissenschaftliche Arbeit darüber vorliegt, dass die berechneten Heizenergieminderungen wenigstens größenordnungsmäßig eingetreten sind. " Die Berechnungsverfahren sind sehr sinnvoll, Rechnung und Messung sind im Rahmen der Messgenauigkeit gleich (lediglich der Solarenergiegewinn war bei meinen Messungen deutlich höher). Natürlich vorausgesetzt, dass sowohl Rechnung als auch Messung möglichst fehlerfrei gemacht werden. Aber der letzte Satz ist oft nicht erfüllt."Beendet endlich den Glaubenskrieg zwischen den "Dämmwahnsinnigen" und den "Ziegelphysikern", der ja wegen des Verbots der Hexenverbrennung ohnehin nicht ordentlich beendet werden kann. " Ist physische Vernichtung eine "ordentliche Beendigung"? Für mich nicht. Ich setze mehr auf Dialog. Herr Schwan, wie Sie wieder gesehen haben, halte ich einige Ihrer Ansichten für falsch - und trotzdem habe wir gut miteinander gesprochen, als ich bei Ihnen war. Und Sie wollten mich auch einmal besuchen. Und diesen Dialog habe ich auch mit Prof. Meier versucht, aber Prof. Meier hat den Dialog abgebrochen.
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Meinungsverschiedenheiten: Guter Ton & Wärmedurchgangskoeffizient
Meine Anregung,
bei allen Meinungsunterschieden den guten Ton zu wahren, gilt natürlich allen. Ihre Einladung, lieber Herr Ebel, habe ich nicht vergessen. Ich werde Sie sicherlich noch besuchen, sodass wir fachsimpeln können, bis die Schwarte kracht. Kurz zur Sache:
Ich nehme Ihnen ab, dass Messergebnisse und Berechnungen zum Wärmedurchgangskoeffizienten nahe beieinander liegen. Sie selbst erwähnen aber auch, dass Sie den Solareintrag für zu gering eingeschätzt halten. Auch da sind wir völlig Meinungsgleich. Da es aber um Heizkostenersparnis geht, muss das natürlich quantifiziert werden. Da berufe ich mich sogar auf erklärte Befürworter der EnEVAbk., die ja Ihre Veröffentlichungen stets mit der Einschränkung verbreiten, dass von entscheidendem Einfluss natürlich die klimatischen Einflüsse und neuerdings auch das Nutzerverhalten sind. Genau da ist aber der Hund begraben. Warum wird das nicht erforscht - oder - falls es erforscht ist - das Forschungsergebnis nicht allgemein zugänglich gemacht? Ich befürchte, dass schon längst gewusst wird, dass diese unerforschten Randbedingungen von so hohem Einfluss sind, dass die derzeit noch geltenden amtlichen Empfehlungen, wie sie sich aus der EnEV ergeben, notleidend werden und damit aber auch das Ansehen der Protagonisten in Verfall geraten wird. Dies scheint mir einer der Gründe zu sein, weshalb die öffentliche Diskussion zu dieser Sache etwa so geführt wird, wie weiland der Streit um die Thesen Galileis, der ja in der Tat mit dem Scheiterhaufen bedroht worden ist. -
Energiebilanz: U-Wert vs. Randbedingungen im Zusammenspiel
Herr Schwan, ich kann Ihnen teilweise zustimmen ...
Herr Schwan, ich kann Ihnen teilweise zustimmen Sie schrieben : "Besteht das Ziel jedoch in einer energetischen Optimierung einer Außenwandkonstruktion, ist die Beschränkung der Untersuchung ausschließlich auf den Wärmedurchgangskoeffizienten eine Art Scheuklappe, die den Blick darauf versperrt, dass die Energiebilanz eines Hauses, die ja die Heizkosten bewirkt, von einer nahezu unbegrenzten Zahl von Randbedingungen bestimmt ist, ... "
Vollkommen richtig. Außer dem U-Wert gibt es natürlich noch (a) die Luftdichtigkeit (nie ohne LA mit WRG zu betrachten), (b) den solaren Eintrag (im wesentlichen durch die Süd-Fenster, weniger durch (bzw. in die) Wand - es sei denn wir berücksichtigen transluzente Wärmedämmungen), und (c) die möglichst wärmebrückenfreie Konstruktion.
Weitere Randbedingungen gibt es sicherlich, aber diese drei gehören aus meiner Sicht zu den wichtigsten.
Weiter führen Sie aus: " ..., bei denen der Wärmedurchgangskoeffizient zwar wichtig, nicht jedoch ausschlaggebend ist. "
Genau - ein super U-Wert nutzt wenig, wenn z.B. die Konstruktion nicht ausreichend luftdicht ist. Es bringt i.A. wenig, immer nur einen einzelnen Parameter isoliert zu betrachten. Aber im Zusammenspiel der verschiedenen Randbedingungen spielt der U-Wert schon eine wesentliche Rolle.
Eine Untersuchung, welche Randbedingungen wieviel Einfluss auf das energetische Gesamtverhalten haben, wäre schon sehr interessant. Andererseits genügt doch auch bis zu einem gewissen Maß der gesunde Menschenverstand um beim Durchdenken der wesentlichsten Randbedingungen (und meine 3 genannten reichen vielleicht alleine nicht aus - sind aber sicherlich unter den wichtigsten) eine Lösung zu finden, die dem theoretisch erreichbaren Wert schon sehr nahe kommen.
15 kWh/m²/a für Heizung _und_ Warmwasser sind mir auf jeden Fall "gut genug". Das weiter zu verbessern ist vielleicht möglich, aber irgendwann nicht mehr wirtschaftlich.
Mit sonnigen Grüßen, -
Wärmedämmung widerlegt? Ebels Kommentar zur 'Widerlegung'
Ganze Abhandlung der "Widerlegung" der Wärmedämmung kommentiert
Wenn noch Anfragen oder neue Erkenntnisse kommen, wird vielleicht noch das eine oder andere aktualisiert - aber prinzipiell ist alles fertig. Siehe Link.Für jemanden, der mehr zur Bauphysik wissen will, ist die Stellungnahme mit Kommentar vielleicht sogar empfehlenswert - er kann die Pseudoargumente lesen und hat gleich den wissenschaftlichen Standpunkt dazu.
Zu einigen Bemerkungen von mir bezüglich Prof. Meiers muss ich sagen: auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.
Herr Schwan, wenn Sie es lesen, werden Sie noch mehr Entgleisungen Prof. Meiers finden - übrigens die Worte "Unsinn", "Skandal", "Überheblichkeit" usw. hat Prof. Meier in die Diskussion eingebracht.
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Wärmeleitung: Vergleich Meier'sche vs. korrekte Behandlung
Vergleich
In Punkt 14 (siehe Link) habe ich mal tabellarisch den Vergleich zwischen richtiger und Meierscher Behandlung der Wärmeleitungsgleichung dargestellt. Auch die Einleitung ist noch ergänzt. -
Fragen zu Wärme & Wand: Antworten & Prof. Meiers Artikel
Fragen
Durch die Veröffentlichung sind einige Fragen zu Wärme und Wand eingegangen. Die sind im Link beantwortet.Außerdem hat sich Prof. Meier wieder mal gemeldet:
B+B 26 (2003) H. 4, S. 50 - 54: Richtig bauen und lüften
B+B 26 (2003) H. 7, S. 45 - 48: WärmedämmungWenn ich diese Artikel lese, komme ich immer mehr zu der Überzeugung, dass Prof. Meier nicht verstehend lesen kann, denn er wiederholt längst Wiederlegtes.
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Lichtenfelser Experiment: Analyse & Messprobleme
Das Lichtenfelser Experiment
Ich habe mal die Daten des Lichtenfelser Experiment einer Analyse unterzogen:
Das Lichtenfelser Experiment: Auswertung, "Bedeutung", Messprobleme -
Solarstrahlung: Innere Wärmequelle vs. Randbedingung
Solarstrahlung als innere Wärmequelle
Neben einigen Rechtschreibfehlern ist Punkt 49 (Link) wesentlich ergänzt und zwar in zweierlei Hinsicht:Wie könnte die Funktion zur Berücksichtigung der Solarstrahlung als innere Wärmequelle aussehen und ein ganz einfaches Beispiel, dass es vollkommen reicht die Solarstrahlung als Randbedingung zu berücksichtigen, ohne den komplizierten Umweg innere Wärmequelle zu gehen.
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Korrekturen & Ergänzungen zu Meier'scher Kritik am U-Wert
2 Berichtigungen
Im ersten Link waren 2 Fehler: erstens fehlte eine Korrektur der Meierschen Erfindung, dass ich geschrieben hätte "dass eine elektromagnetische Strahlung kein normales Glas durchdringt" und zweitens ist Literaturstelle [33] nicht das Ingenieurblatt, sondern die "bau Zeitung".Im zweiten Link ist eine Ergänzung wie unterschiedlich Rezensionen kommentiert werden.
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
Prof. Meiers Bauphysik-Kritik: Analyse & Diskussion
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um Prof. Meiers Kritik an der Bauphysik, insbesondere seine 70 Punkte 'Widerlegung'. Es werden verschiedene Aspekte wie Dämmstoffwahn, korrekte Berechnung des U-Werts, und die Bedeutung von Randbedingungen diskutiert. Ein Realexperiment zur Dämmungseffizienz wird vorgestellt, und der Umgangston in der Debatte wird thematisiert.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Bauphysik-Diskussion: Anstand und Höflichkeit im Forum wird darauf hingewiesen, dass ein respektvoller Umgangston in der Diskussion gewahrt werden sollte, auch wenn unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Realexperiment: Dämmungseffizienz im Passivhaus bestätigt liefert konkrete Verbrauchswerte eines Passivhauses, die die Effizienz von Dämmmaßnahmen untermauern.
📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Lichtenfelser Experiment: Analyse & Messprobleme wird das Lichtenfelser Experiment einer detaillierten Analyse unterzogen, wobei auch auf Messprobleme eingegangen wird. Dies liefert wichtige Erkenntnisse für die Bauphysik.
👉 Handlungsempfehlung: Für ein tieferes Verständnis der Thematik empfiehlt es sich, die verlinkten Beiträge zu lesen und die dort präsentierten Argumente und Fakten zu prüfen. Besonders relevant sind die Beiträge, die sich mit der korrekten Berechnung des U-Werts und der Bedeutung von Randbedingungen auseinandersetzen, wie im Beitrag Solarstrahlung: Innere Wärmequelle vs. Randbedingung.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Interne Fundstellen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Bauphysik, Meier". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … Also hat Herr Schwarzmeier schon Recht - Finger weg von diesem Quatsch. …
- … Danke für die ehrliche Antwort Herr Schwarzmeier. …
- … Herr J. offenbar Probleme mit dem Verständnis der Bauphysik hat, hat er gerade selber geliefert: …
- … Buchempfehlung: Energiesparen am Gebäude von Prof. Claus Meier …
- … der sollte sich das Buch von Prof. Claus Meier: …
- … Herr Schwarzmeier hatte leider mal wieder Recht, wenn die Luft dünn wird und …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Vor der Durchführung einer Innendämmung sollte unbedingt ein Fachmann (Bauphysiker, Energieberater) hinzugezogen werden, um die spezifischen Gegebenheiten des Gebäudes zu …
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