kann mir mal bitte jemand auf die Sprünge helfen?
Ich habe im Internet die Seite
Jetzt haben sich bei mir aber etliche Fragen aufgetan. Zum Beispiel lässt sich eine Wandheizung nur durch die Innenwandtemperatur simmulieren. Darum ermittle ich die Differenz aus der Vor- und der Rücklauftemperatur des Wandheizungskreislaufes.
In meinem aktuellem Planspiel habe ich eine Außentemperatur von -20 °C und eine Innenwandtemperatur von 38 °C gewählt.
(ich weiß, dass das eine unwahrscheinliche eher seltene Konstellation sein wird - momentan habe ich bei -10 °C genau 30 °C)
Der Wärmeverlust pro m² durch Transmission ist aber genauso hoch wie bei einer Berechnung mit zbsp 10 °C.
Offensichtlich werden mögliche Temperaturunterschiede auf der Innenwand für den U-Wert vernachlässigt.
Leider hat mir das aber einen Strich durch meine Rechnung gemacht, ich kann jetzt mit meinem gefährlichen Halbwissen nicht den Wärmeverlust meiner Wandheizung ergründen und einschätzen.
Somit fehlt mir auch der Ansatz was passiert mit welcher Dämmstärke.
Frage 2 zu diesem Thema, ich habe gelesen, dass das rechnerisch anfallende Tauwasser nicht anfällt, da durch die Wandheizung eine höhere Temperatur anliegt und die Taufeuchte als Dampf aus dem Baustoff treibt. Stimmt das? Wenn ja braucht man für Wandheizungen ein anderes Verfahren als den U-Wert.
Für geistig erhellende Erklärungen bin ich extrem dankbar.