Creditreform Skandal: Bonitätsprüfung, Insolvenzverfahren & Wirtschaftsauskunftei - Was tun?
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Creditreform Skandal: Bonitätsprüfung, Insolvenzverfahren & Wirtschaftsauskunftei - Was tun?

Jetzt muss ich leider etwas ernst werden. Die Creditreform  -  für die, die sie nicht kennen  -  ist eine vereinsmäßig organisierte Wirtschaftsauskunftei, die Ihre Informationen gegen Entgelt an Ihre Mitglieder verkauft. Dieser Organisation sind etliche Firmen (Banken, Versicherungen, Baustoffhändler etc.) angeschlossen, die sich über Ihre Debitoren Auskünfte einholen. So weit  -  so gut.
Wie unsensibel und sorglos dort jedoch mit brisanten Informationen umgegangen, möchte ich gerne nachfolgend schildern. Und das ist wirklich ein Skandal.
Ich betreibe ein Bauträgergeschäft und errichte u.a. in einem Bundesland Ostdeutschlands ca. 170 Einfamilienhäuser pro Jahr. Die Firma erfreut sich nachweislich allerbester Gesundheit und ist frei von jeglichen Verbindlichkeiten  -  im Gegenteil. Wir betreiben unser Geschäft ehrlich und mit kaufmännischer Sorgfalt.
Nun hat es sich zugetragen, dass ein ehemaliger Subunternehmer, auf dessen Kosten wir Aufgrund von Mängeln eine Ersatzvornahme in Höhe von ca. DM 1.000,- durchgeführt haben, genau wegen dieses lächerlichen Betrages einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahren über unsere Firma beim zuständigen Amtsgericht eingereicht hat  -  ohne Titel, geschweige sonst noch was in der Art. Dies ist natürlich rechtlich völlig unbegründet und gar nicht möglich. So wurde der Antrag vom Amtsgericht natürlich auch abgelehnt. Von solcherlei Dingen erfährt man als Unternehmer gar nicht erst etwas durch das Amtsgericht.
Als nun ein Partnerunternehmen uns die aktuelle Creditreform-Auskunft über uns vorlas, bin ich fast rückwärts vom Stuhl gefallen. Darin hieß es, dass über unsere Firma ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht vorliegt und so weiter. Bonitätsindex 500 (ist so wie sitzen bleiben und drei Klassen zurück).
Diese Information wurde der Creditreform nachweislich nicht vom Amtsgericht übermittelt, kann daher nur direkt durch den ehem. Sub erfolgt sein.
Und da liegt der Skandal: Die Creditreform übernimmt diese völlig wertlose Information ungeprüft und System der Creditreform ist, dass solche wichtigen Neuigkeiten direkt an alle Mitglieder weitergeleitet werden, die sich jemals eine Auskunft über uns eingeholt haben. Selbst der dusseligste Mitarbeiter in deren Hause müsste wissen, dass ein solcher Insolvenzantrag rechtlicher Blödsinn ist.
Was dann passierte, kann sich wahrscheinlich jeder vorstellen: Anrufe von fast allen Geschäftspartnern, abgesprungene Kunden etc. Schaden ca. T€ 200 innerhalb von 3 Tagen. Wir konnten im Nachhinein durch tätige Mithilfe des Amtsgerichtes und durch unsere erstklassige Bankauskunft die Angelegenheit richtig stellen.
Was passiert aber denn dem kleinen Handwerker oder dem kleinen Bauträger? Dieser kann sich vielleicht nicht wie wir wehren und Ende vom Lied ist, dass er Aufgrund der Inkompetenz der Creditreform pleite geht  -  obwohl nichts los war. Kann das sein?
Die Stellungnahme der Creditreform besagt: Nicht unser Fehler, tut uns auch nicht leid. Klar! Haben ja reichlich Geld mit der Information verdient. Ist so ein Muskelspiel von wirtschaftlicher Macht noch vertretbar? Ich denke nicht.
Frage an das Forum: Hat jemand ähnliches erlebt?
Ich bitte um Verständnis, dass ich Aufgrund des anhängigen Rechtsstreites zunächst anonym bleiben möchte.
Ich bin gespannt auf die Antworten.
  • Name:
  • N.L.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe Ihre Aufregung über die Situation mit Creditreform. Falsche oder unvollständige Wirtschaftsauskünfte können erhebliche Schäden verursachen, insbesondere im Bauträgergeschäft. Es ist wichtig, die rechtlichen Möglichkeiten zu prüfen, wenn eine Bonitätsauskunft fehlerhaft ist und dadurch ein Insolvenzverfahren ausgelöst wurde.

    🔴 Gefahr: Eine unberechtigte Insolvenz kann massive finanzielle und rufschädigende Folgen haben.

    Ich empfehle Ihnen folgende Schritte:

    • Prüfung der Bonitätsauskunft: Fordern Sie die bei Creditreform gespeicherten Daten an und prüfen Sie diese auf Richtigkeit.
    • Widerspruch einlegen: Bei Fehlern sofort schriftlich Widerspruch einlegen und um Korrektur bitten.
    • Anwaltliche Beratung: Suchen Sie einen Anwalt für Wirtschaftsrecht auf, um Ihre Rechte zu prüfen und ggf. Schadensersatzansprüche geltend zu machen.
    • Gegendarstellung veröffentlichen: Erwägen Sie eine Gegendarstellung, um den Rufschaden zu minimieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Dokumentieren Sie alle Schäden, die durch die falsche Auskunft entstanden sind, und lassen Sie sich umgehend rechtlich beraten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bonitätsprüfung
    Eine Bonitätsprüfung ist die Bewertung der Kreditwürdigkeit einer Person oder eines Unternehmens. Sie dient dazu, das Risiko eines Kreditausfalls einzuschätzen.
    Verwandte Begriffe: Kreditwürdigkeit, Scoring, Kreditauskunft.
    Insolvenzverfahren
    Ein Insolvenzverfahren ist ein gerichtliches Verfahren zur Abwicklung des Vermögens eines Schuldners, der zahlungsunfähig ist. Ziel ist es, die Gläubiger gleichmäßig zu befriedigen.
    Verwandte Begriffe: Zahlungsunfähigkeit, Überschuldung, Insolvenzantrag.
    Wirtschaftsauskunftei
    Eine Wirtschaftsauskunftei sammelt und verbreitet Informationen über die wirtschaftliche Situation von Unternehmen. Diese Informationen werden an Mitglieder verkauft, die sie für Kreditentscheidungen nutzen.
    Verwandte Begriffe: Bonitätsauskunft, Kreditauskunft, Creditreform.
    Bonitätsindex
    Der Bonitätsindex ist eine Kennzahl, die die Kreditwürdigkeit eines Unternehmens oder einer Person quantifiziert. Er wird anhand verschiedener Faktoren berechnet und dient als Entscheidungsgrundlage für Kreditgeber.
    Verwandte Begriffe: Scoring, Rating, Kreditwürdigkeit.
    Schadensersatz
    Schadensersatz ist eine finanzielle Entschädigung, die eine Person oder ein Unternehmen für einen erlittenen Schaden erhält. Der Schaden kann materieller oder immaterieller Natur sein.
    Verwandte Begriffe: Entschädigung, Haftung, Schaden.
    Debitoren
    Debitoren sind Kunden, die einem Unternehmen Geld schulden. Die Forderungen gegenüber Debitoren entstehen in der Regel durch den Verkauf von Waren oder Dienstleistungen auf Kredit.
    Verwandte Begriffe: Kreditoren, Forderungen, Verbindlichkeiten.
    Kreditauskunft
    Eine Kreditauskunft enthält Informationen über die Kreditwürdigkeit einer Person oder eines Unternehmens. Sie wird von Auskunfteien erstellt und dient als Grundlage für Kreditentscheidungen.
    Verwandte Begriffe: Bonitätsauskunft, Wirtschaftsauskunft, Scoring.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist Creditreform und welche Rolle spielt sie?
      Creditreform ist eine Wirtschaftsauskunftei, die Bonitätsauskünfte über Unternehmen sammelt und an Mitglieder verkauft. Diese Auskünfte dienen als Grundlage für Kreditentscheidungen und Geschäftsbeziehungen.
    2. Was kann ich tun, wenn Creditreform falsche Informationen über mein Unternehmen verbreitet?
      Sie sollten umgehend die Richtigkeit der Informationen überprüfen, schriftlich Widerspruch einlegen und eine Korrektur verlangen. Zudem ist es ratsam, rechtlichen Beistand in Anspruch zu nehmen, um Schadensersatzansprüche zu prüfen.
    3. Wie wirkt sich eine falsche Bonitätsauskunft auf mein Unternehmen aus?
      Eine falsche Bonitätsauskunft kann zu erheblichen finanziellen Schäden führen, da Geschäftspartner und Kreditgeber möglicherweise das Vertrauen verlieren. Dies kann zu Auftragsverlusten und Schwierigkeiten bei der Kreditaufnahme führen.
    4. Kann ich Schadensersatz von Creditreform fordern, wenn falsche Informationen verbreitet wurden?
      Ja, unter Umständen können Sie Schadensersatzansprüche geltend machen, wenn nachweislich falsche Informationen verbreitet wurden und dadurch ein Schaden entstanden ist. Dies sollte jedoch von einem Anwalt geprüft werden.
    5. Was ist ein Bonitätsindex und wie wird er berechnet?
      Der Bonitätsindex ist eine Kennzahl, die die Kreditwürdigkeit eines Unternehmens bewertet. Er wird anhand verschiedener Faktoren wie Zahlungserhalten, finanzielle Kennzahlen und Branchenrisiken berechnet.
    6. Wie kann ich meine Bonität verbessern?
      Sie können Ihre Bonität verbessern, indem Sie pünktlich Zahlungen leisten, Ihre finanzielle Situation transparent darstellen und eine solide Geschäftsstrategie verfolgen.
    7. Was bedeutet ein Insolvenzverfahren für mein Unternehmen?
      Ein Insolvenzverfahren ist ein gerichtliches Verfahren zur Sanierung oder Liquidation eines Unternehmens, das zahlungsunfähig ist. Es kann erhebliche Auswirkungen auf den Ruf und die finanzielle Stabilität haben.
    8. Wie kann ich mich gegen ein unberechtigtes Insolvenzverfahren wehren?
      Sie sollten umgehend einen Anwalt einschalten, der die Rechtmäßigkeit des Insolvenzantrags prüft und ggf. Rechtsmittel einlegt.

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  2. Creditreform: Bonitätsprüfung – Problem der Anonymität?

    In der Anonymität liegt das Problem
    Wer hier antwortet, ist ja nicht anonym. Aber der Fall ist nicht neu ...
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. Creditreform: Bonitätsprüfung – Eigene Angaben 'über den Daumen'

    Absolut normal, ...
    genau wie MB schon schreibt. Eigene Erfahrung als Selbständiger:
    Formular der Creditreform mit Bitte um Angaben, Anruf dort ("Was wollen Sie denn genau wissen? " ... "Ihre Zahlen" ... "Habe ich im Moment nicht detailliert parat" ... "Macht nichts, sagen Sie mal so übern Daumen" ... "Brauchen Sie noch das Formular oder Unterlagen? " ... "Nö, wir haben ja nun Ihre Angaben") zeigt doch eindeutig den Wert der dort gespeicherten Daten ... : ((
    • Name:
    • Reg2003-TBu
  4. Nicht ganz anonym

    hier meine E-Mail
  5. Creditreform: Bonitätsprüfung – Anonymität im Forum falsch verstanden

    Anonymität falsch verstanden
    Hier können ja nur registrierte Teilnehmer und der Fragesteller selbst Antworten. Alle registrierten Teilnehmer sind ja nicht anonym.
    Bei mir war es übrigens mal andersrum: ich wusste gar nicht, dass ich so reich bin 🙂
    Aber der Vorwurf ist schon richtig, so ein Fehler könnte auch meine Existenz bedrohen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  6. Creditreform: Bonitätsindex 311 – Keine Garantie für Zahlungsmoral

    Problem auch anders rum ...
    Es war einmal ein Generalübernehmer mit Bonitätsindex von 311  -  damit kreditwürdig  -  der jedoch Handwerkerleistungen nicht bezahlte. Möglicherweise stellten die Handwerker keinen Insolvenzantrag, weil sie Angst hatten, dass nichts mehr für sie übrig bleibt  -  dazu der steinige Weg durch die Justiz, der dann aus genanntem Grund gerne zum Vergleich führte.
    Man Stelle sich vor, jeder neue Handwerker der für diesen Generalübernehmer arbeiten wollte und zur Sicherheit eine Wirtschaftsauskunft bei der einer Auskunftei seines Vertrauens einholte (die ja nun auch ein paar Mark kostet), würde also unrichtig informiert. Oder  -  die Handwerker, die bis ans Ende ihrer Tage auf ihr Geld warten, würden vorsorglich Mitglied bei der Creditreform, damit ihnen sowas nie mehr passiert und stellten dann fest, dass ihr alter Auftraggeber als flüssig gilt.
    Ist natürilch alles nicht wahr (oder etwa doch?)
    Die Moral von der Geschichte  -  trau keinen Auskunfteien nicht.
    • Name:
    • Ulf Eberhard
  7. Creditreform: Datenschutz – Klatschtante mit überholten Daten?

    Hinsichtlich des Datenschutzes halte ich die Creditreform für eine Klatschtante
    Nach meiner Meinung sind nicht nur viele Datensätze überholt, sondern auch das ganze System. Was nützt eine gute Auskunft, wenn ich wegen allerlei vorgegaukelten Gründen meine Kohle nicht bekomme.
    Ich habe der Creditreform die Speicherung und Weitergabe meiner Daten an Dritte untersagt.
    Im Zeitalter des Datenschutzes sind nach meiner Meinung derartige Einrichtungen nicht mehr zu legitimieren.
  8. Creditreform: Nützlich für Geschäftsführer- und Firmensitz-Recherche

    Foto von Andrea Leidenbach

    Ich bin froh
    das es sie gibt, nicht wegen der Bonität eines Unternehmens, sondern um ständig nachvollziehen zu können wer mal wieder Geschäftsführer ist und wo sich der Firmensitz befindet.
    Spart mir eine Menge Schriftverkehr.
  9. Creditreform: Unberechtigter Zwangsversteigerungsvermerk – Kreditablehnung!

    und wozu gibt es sowas wie ein Handelsregister?
    Hallo AL,
    Sie wären bestimmt nicht so froh, wenn Sie feststellen, dass sich in Ihrem Datensatz ein unberechtigter und von Ihnen unbemerkter Zwangsversteigerungsvermerk befindet. Sie wundern sich dann nur, dass Ihre Kreditanfragen bei Banken genauso höflich wie entsetzt abgelehnt werden.
  10. Creditreform vs. Handelsregister: Schnellere Infos zu Firmensitz-Verlegung

    Foto von

    @AWi
    ich bin froh, weil ich sonst alle paar Wochen neue Anfragen stellen muss und beim Handelsregister im Internet die Einträge für mich teilweise zu spät erfolgen, teilweise die Herrschaften dort auch nicht Wissen wo die Unterlagen, grade mal wieder nach Sitzverlegung sind und ich teilweise nur Auskünfte bekomme, wenn eine schriftliche Anfrage meines Ra's erfolgt.
    Wobei dies in den neuen Bundesländern, in Düsseldorf und in Berlin (hier ist auch Internet kostenpflichtig und war mir auf die Dauer zu teuer) anders gehandhabt wird.
    Es gibt immer solche und solche Firmen und wenn sie versuchen per Gericht Zustellungen zu machen und die seid Monaten erfolglos sind ... ☹
  11. Creditreform: Datenspeicherung – Keine Mitteilung an Betroffene nötig?

    @al-na da scheinen ja einige panische Angst vor Ihnen zu haben
    wenn die so oft ihren Sitz verlegen 😉
    In Ihrem nicht alltäglichen Fall kann ich das ja noch nachvollziehen.
    Jedoch rechtfertigt eine Minderheit von schwarzen Schafen nach meiner Meinung nicht, dass über die Mehrheit Datensätze gespeichert werden, deren Inhalt bzw. Änderung den Betroffenen nicht einmal mitgeteilt werden muss
  12. Creditreform: Bonitätsprüfung – Alternativen für Ottonormalverbraucher?

    Foto von Andrea Leidenbach

    Die Firmen haben
    noch lange nach Tag x noch einen guten Index, die Berechnungen sind hier für mich auch nicht nachvollziehbar, in der Hinsicht muss ich ihnen Recht geben, da kann und sollte man sich nicht drauf verlassen, weder im Positiven noch im Negativen.
    Nur wie wollen sie die Bonität eines Unternehmens überprüfen als Ottonormalverbraucher.
    Welche Alternativen gibt es?
    Mit Angst hat das Verhalten einer Firma, die Geschäftssitzverlegungen und Geschäftsführerwechsel tätigt meist wenig zu tun, aber das würde jetzt zu weit führen.
    Mal sehen, in wieviel Jahren ich hier berichten kann.
    • Name:
  13. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Creditreform Skandal: Bonitätsprüfung, Insolvenzverfahren & Wirtschaftsauskunftei

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Zuverlässigkeit und den Datenschutz bei der Creditreform. Es wird kritisiert, dass Bonitätsauskünfte fehlerhaft oder veraltet sein können und somit Unternehmen schaden. Einige Nutzer sehen jedoch auch Vorteile in der schnellen Verfügbarkeit von Informationen über Geschäftsführer und Firmensitze. Die Frage nach Alternativen zur Bonitätsprüfung wird aufgeworfen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Creditreform: Unberechtigter Zwangsversteigerungsvermerk – Kreditablehnung! beschrieben, können fehlerhafte Einträge in der Bonitätsauskunft zu Problemen bei der Kreditvergabe führen. Es ist ratsam, die eigenen Daten regelmäßig zu überprüfen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Creditreform: Nützlich für Geschäftsführer- und Firmensitz-Recherche hebt hervor, dass die Creditreform eine schnelle Möglichkeit bietet, Informationen über Geschäftsführerwechsel und Firmensitze zu erhalten, was den Schriftverkehr erheblich reduzieren kann.

    🔴 Kritisch/Risiko: Es wurde im Thread angemerkt, dass ein hoher Bonitätsindex keine Garantie für die Zahlungsmoral eines Unternehmens ist, wie im Beitrag Creditreform: Bonitätsindex 311 – Keine Garantie für Zahlungsmoral erläutert. Handwerker sollten sich nicht blind auf die Auskunft verlassen.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie regelmäßig Ihre eigenen Daten bei der Creditreform und widersprechen Sie fehlerhaften Einträgen. Ziehen Sie alternative Informationsquellen in Betracht, um die Bonität von Geschäftspartnern zu beurteilen. Beachten Sie den Beitrag Creditreform: Bonitätsprüfung – Alternativen für Ottonormalverbraucher? für weitere Überlegungen.

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