WU-Betonplatte statt Streifenfundament: Mehrkosten gerechtfertigt? Preise, Dicke & Alternativen
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WU-Betonplatte statt Streifenfundament: Mehrkosten gerechtfertigt? Preise, Dicke & Alternativen
unsere Baugrube ist ausgehoben, beim Aushub hat sich Schichtwasser offenbart,
so dass wir statt die Bodenplatte statt B25/d=15 mit Streifenfundamenten
nun als Plattengründung mit Platte B25/d=25 cm ausführen werden.
Vorgeschichte:
Wir hatten in der Planungsphase die einzelnen Gewerke mit LVAbk. ausgeschrieben;
die 15 cm starke Bodenplatte wurde von anderen Firmen mit Einheitspreisen von 17-20 €/m² angeboten.
Ohne Stahl und Fundamente natürlich.
Bodenplatte d=25 in WU hatten wir leider nicht angefragt.
Den Rohbau haben wir schlussendlich pauschal zum Festpreis vergeben.
Aktueller Stand:
Für die Bodenplatte d=25 in WU Ausführung verlangt nun der Rohbauer in seinem Angebot
einen MEHRPREIS von 18,90 €/m².
Im Wesentlichen handelt es sich doch "nur" um zusätzlichen B25.
Deswegen halte ich diesen Mehr-Preis von umgerechnet
200 € pro m³ B25 mit WU-Zusätzen für etwas hoch.
Oder habe ich was übersehen?
Wir haben letztes Jahr selbst eine Garage erstellt und als Privatmann für B25 in der Bodenplatte um die 100 €/m³ frei Baustelle
bezahlt!
Ist dieser Mehr (!) Preis gerechtfertigt?
Zu welchem Preis werden WU Bodenplatte mit d=25 normalerweise ungefähr in Ausschreibungen angeboten?
Natürlich handelt es sich um ein Nachtragsangebot, welches
wir wohl akzeptieren müssen, damit die Baustelle weitergeht.
Trotzdem hätte ich gerne eine Idee,
wie dieser Preis einzuschätzen ist ...
Die Baustelle liegt übrigens in der Region Neckar-Alb.
Danke für jegliche Antworten.
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der WU-Betonplatte kann zu Feuchtigkeitsschäden im Gebäude führen.
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Ich beurteile die Situation wie folgt: Der Wechsel von Streifenfundamenten zu einer WU-Betonplatte (wasserundurchlässige Betonplatte) aufgrund von Schichtwasser ist grundsätzlich eine nachvollziehbare Maßnahme. Eine WU-Platte verhindert, dass Feuchtigkeit in das Gebäude eindringt.
Mehrkosten: Ob die Mehrkosten gerechtfertigt sind, hängt von mehreren Faktoren ab:
- Betonmenge: Eine 25 cm dicke WU-Betonplatte benötigt deutlich mehr Beton als Streifenfundamente.
- Stahlbewehrung: WU-Betonplatten erfordern eine spezielle Stahlbewehrung, um Risse zu vermeiden.
- Abdichtung: Die WU-Eigenschaft erfordert spezielle Betonzusätze oder Abdichtungsmaßnahmen.
- Arbeitsaufwand: Der Einbau einer WU-Betonplatte ist aufwendiger als der von Streifenfundamenten.
Preisprüfung: Ich empfehle, das Nachtragsangebot des Rohbauers genau zu prüfen und mit den Einheitspreisen im ursprünglichen LVAbk. zu vergleichen. Holen Sie Vergleichsangebote von anderen Firmen ein, um die Angemessenheit der Mehrkosten zu beurteilen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich die Notwendigkeit der WU-Betonplatte von einem unabhängigen Bauingenieur oder Architekten bestätigen und die Mehrkosten detailliert aufschlüsseln.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- WU-Beton
- Wasserundurchlässiger Beton, der durch spezielle Zusätze oder eine besondere Zusammensetzung das Eindringen von Wasser verhindert. Er wird häufig bei Bauteilen eingesetzt, die mit Erdreich in Berührung kommen oder Grundwasser ausgesetzt sind.
Verwandte Begriffe: Wasserundurchlässigkeit, Beton, Abdichtung. - Streifenfundament
- Ein Streifenfundament ist ein linienförmiges Fundament, das unter tragenden Wänden verläuft und die Lasten des Gebäudes in den Baugrund ableitet.
Verwandte Begriffe: Fundament, Flachgründung, Bodenplatte. - Plattengründung
- Eine Plattengründung ist eine flächige Gründung, bei der die Lasten des Gebäudes über eine Betonplatte in den Baugrund abgeleitet werden.
Verwandte Begriffe: Fundament, Flachgründung, Bodenplatte. - Schichtwasser
- Schichtwasser ist oberflächennahes Grundwasser, das sich in wasserdurchlässigen Bodenschichten sammelt.
Verwandte Begriffe: Grundwasser, Oberflächenwasser, Bodenfeuchtigkeit. - Bewehrung
- Die Bewehrung ist die Verstärkung von Betonbauteilen mit Stahl, um deren Zugfestigkeit zu erhöhen.
Verwandte Begriffe: Stahlbeton, Armierung, Baustahl. - LV (Leistungsverzeichnis)
- Ein Leistungsverzeichnis ist eine detaillierte Auflistung aller Bauleistungen, die für ein Bauvorhaben erforderlich sind.
Verwandte Begriffe: Ausschreibung, Angebot, Bauvertrag. - Nachtragsangebot
- Ein Nachtragsangebot ist ein zusätzliches Angebot für Leistungen, die im ursprünglichen Leistungsverzeichnis nicht enthalten waren.
Verwandte Begriffe: Angebot, Bauvertrag, Mehrkosten.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was bedeutet WU-Beton?
WU-Beton ist wasserundurchlässiger Beton, der durch spezielle Zusätze oder eine besondere Zusammensetzung das Eindringen von Wasser verhindert. Er wird häufig bei Bauteilen eingesetzt, die mit Erdreich in Berührung kommen oder Grundwasser ausgesetzt sind. - Warum ist eine WU-Betonplatte bei Schichtwasser notwendig?
Schichtwasser kann durch die Bodenplatte in das Gebäude eindringen und zu Feuchtigkeitsschäden führen. Eine WU-Betonplatte bildet eine wasserdichte Barriere und verhindert das Aufsteigen von Feuchtigkeit. - Welche Alternativen gibt es zur WU-Betonplatte?
Alternativ zur WU-Betonplatte können auch andere Abdichtungssysteme eingesetzt werden, z.B. eine Abdichtung mit Bitumenbahnen oder eine Drainage. Die Wahl des geeigneten Systems hängt von den örtlichen Gegebenheiten und dem Grad der Wasserbelastung ab. - Wie dick muss eine WU-Betonplatte sein?
Die Dicke einer WU-Betonplatte richtet sich nach den statischen Anforderungen und der Wasserdruckbelastung. In der Regel beträgt die Dicke mindestens 25 cm. - Was kostet eine WU-Betonplatte?
Die Kosten für eine WU-Betonplatte sind höher als für eine herkömmliche Betonplatte. Sie hängen von der Größe der Platte, der Dicke, der Stahlbewehrung und den verwendeten Betonzusätzen ab. - Wie lange hält eine WU-Betonplatte?
Bei fachgerechter Ausführung und unter normalen Bedingungen kann eine WU-Betonplatte mehrere Jahrzehnte halten. - Was ist bei der Ausführung einer WU-Betonplatte zu beachten?
Bei der Ausführung einer WU-Betonplatte ist auf eine sorgfältige Planung, eine fachgerechte Ausführung der Stahlbewehrung und eine korrekte Verarbeitung des Betons zu achten. - Kann man eine WU-Betonplatte nachträglich einbauen?
Ein nachträglicher Einbau einer WU-Betonplatte ist sehr aufwendig und in der Regel nur mit erheblichem Aufwand möglich. Es ist daher ratsam, die Notwendigkeit einer WU-Betonplatte bereits in der Planungsphase zu berücksichtigen.
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-
WU-Betonplatte: Schalung, Zusätze & Überwachung – Kostenübersicht
Mehr: ...
Schalung, WU-Zusatz kostet, WU-Konstruktion muss überwacht werden. Fällt mir mal so auf die Schnelle ein. 18, ... + 17, ... macht rd 35 € für den m² = rd 145 €/m³ eingebaut, verdichtet und abgezogen. ICH sehe da kein Problem ... -
WU-Beton: DIN 1045 vs. B II Baustelle – Überwachung notwendig?
noch eine Information ...
Planungsbeginn und Baugesuch war 2003
Die aktuelle Ausführung hat meine
Frau (= Bauingenieur & Tragwerksplaner) noch
nach der "alten" DINAbk. 1045 berechnet.
Es ist damit keine sog. B II Baustelle, oder?
(bin eigentlich Laie; nachdem was ich gelesen habe)
Kann/sollte ich für diesen Preis eine B II Überwachung verlangen? -
WU-Beton B25: Preisunterschiede & Qualitätsanforderungen
Sehen Sie doch mal so ...
Sie haben 100 €/m³ bezahlt. Nur liefern. Und nicht WU.
B 25 stellen die Trannsportbetonwerke i.d.R. gar nicht mehr her, weil es nicht mehr der Norm entspricht.
Wenn Sie WU B 25 bestellen, bekommen Sie das, was nach Ansicht des Werks Ihrem Bedarf am nächsten kommt. Wahrscheinlich CEAbk. 30/35 ... Der ist schon mal teurer als früher B 25 WU. Und dann will der Beton noch eingebaut, verdichtet, geglättet sein. Kostet Lohn.
Der Unternehmer bestllt z.B. 5 m³ - die muss er bezahlen -, verbraucht aber nur 4,7. Und nur die bekommt er bezahlt. Die Differenz geht in den Preis ein - irgendwie! Und verdienen will der auch noch. Muss auch leben. Und seinen Wasserkopf muss er auch bezahlen.
Und für das alles 45 €/m³ passt schon. -
WU-Betonplatte: Bewehrung & Bodengutachten – Zusätzliche Kosten
sicherlich auch andere Bewehrung
oder?
kostet alles Geld. aber das man da erst drauf kommt wenn die Baugrube ausgehoben ist? kein Bodengutachten?
Gruß
jens -
WU-Betonplatte: Mehrkosten durch Rissweitenbeschränkung & Bodengutachten
Bodengutachten und Stahl
Stahl ist natürlich auch deutlich mehr drin wegen der
Rissweitenbeschränkung auf 0,18 mm, aber das ist eine extra Position.
Der Preis dafür erscheint mir auch nachvollziehbar.
Ein Bodengutachten existiert vom angrenzenden Grundstück.
Aber selbst wenn ein Geologe zwei, drei Probebohrungen gesetzt hätte,
wäre vermutlich auch eine Fundamentgründung ohne WU Bodenplatte
empfohlen worden ...
... falls er nicht zufällig eine der 3 Wasseradern erwischt hätte ...
... und die Mehrkosten hätte er vermutlich auch nicht getragen.
45 €/m³ ist hier in unserer Region TÜ/RT wohl etwas zu nieder,
direkt um Stuttgart ist es etwas billiger;
ich schätze (!), dass der Bauunternehmer ca. 55-60 €/m³ Beton zahlt.
Ich hatte gerechnet:
etwas Mehraufwand für den Einbau gestehe ich ja zu..
Schalung, und Abziehen muss er auch bei der d=15 Bodenplatte,
das rechtfertigt kaum einen Mehrpreis, außer vielleicht
für die 10 cm höheren Schalungselemente.
10 cm mehr Stärke für 18,90 €/m² Aufpreis
macht 189 € pro m³ Beton
Für den entfallenen Fundamentbeton (alter "B25")
schreibt er aber nur um die 100 € gut ... -
VOB-Vertrag: Mehrkosten bei WU-Beton – Kalkulationsgrundlage prüfen
VOB-Vertrag?
Dann haben Sie Anspruch darauf, dass der neue/geänderte Preis unter "Berücksichtigung der Mehr- oder Minderkosten (Mehrkosten, Minderkosten)" zu bilden ist, also auf der Kalkulationsbasis des alten Preises. Auf deutsch: der alte Preis ist schlüssig in seinen Bestandteilen nachzuweisen (Zeitansätze, Löhne, Stoffe, Geräte, Schalung, Energie, Fremdleistung, Zuschläge usw.). Gleich bleibende Kostenbestandteile werden fortgeführt, die anderen geändert bzw. hinzugefügt, unter Beigabe von geeigneten Nachweisen, z.B. Preislisten. -
WU-Beton: Schichtwasser statt Wasseradern – Geologische Einschätzung
Wasseradern
sind so ziemlich der größte Schwachsinn, der in den Köpfen rumgeistert. Das gibt's im Festgestein (Klüfte). Im Lockergestein nur, wenn eine Verwerfung da ist und dann haben Sie andere Probleme als Ihren WU-Beton. Sie schrieben von Schichtwasser! Jeder gute Geologe (oder Geograph) hätte bei entsprechendem Bodenaufbau geschrieben, dass mit jahreszeitlich auftretendem Sickerwasser gerechnet werden muss.
Das "offenbart" sich nämlich nicht, sondern fließt auf stauenden Schichten hangabwärts - gerne auch in Baugruben. -
Bodengutachten: Wassserverhältnisse vor Ausführung klären!
ich bin auch einigermaßen irritiert
das ist urschleim!
na klar steht zu den wasserverhältnissen was im Bodengutachten.
wenn da nicht wo denn dann?
sowas gehört vorher abgeklärt.
die Preise halte ich für gerechtfertigt.
hat der Unternehmer nach einem gutachten gefragt? eventuell - nur wenn sie sich streiten wollen - könnten sie als Laie geltendmachen er hätte sie auf den eventuellen Mehraufwand hinweisen müssen. wenn sie sich streiten wollen - hätten sie dabei gute karten. in den Spiegel schauen und sich rasieren - müssen sie aber. also ihre Entscheidung - und - da sie ja selbst ausgeschrieben haben traun sie sich ja allerhand zu. auch die Überwachung?
MfG
jens -
Nachtragskalkulation: Schlüssige Preise für WU-Beton einfordern
@ Bruno ...
Welcher Unternehmer ist denn so blöd, dass nicht schlüssig hinzukriegen?
Denn die Kalkulation wird ja wohl dem Ursprungsangebot nicht gleich beigelegen haben, sondern jetzt erst "nachgeliefert".
Ich habe's bis jetzt nur einmal erlebt, dass ich eine Nachtragskalkulation mit halbwegs annehmbaren Preisen nicht abhaken musste. Und da war es wohl eher Schlampigkeit in Folge Stress.
Anders sieht es bei "Mondpreisen" aus. Da gibt es eher eine Chance, was zu machen. -
WU-Betonplatte: Realistische Mehrkosten für Schalung, Überwachung & Bewehrung
der Preis ist schon realistisch
Also bei 100 m² (U = ca. 40 m)
Umlaufend neue Abschalelemente und höheren Aufwand beim Abschalen 230 €
Überwachung 300 €
Mehraufwand beim Legen der Bewehrung (und das sind nicht nur 5 Kilo!) 240 €
Betonpreis natürlich (und dieser ist nicht zu vernachlässigen) 600 € für Mehrbeton
Mehrpreis für Beton (bereits einkalkuliert in 15 cm BP) (ca. 9 €/m³) 135 €
Sind grob 1500 € . /100 m² =15/m² x 1,16 (MwSt) =17,40 €/m²
Rechnet man jetzt noch etwas erhöhtes Gewährleistungsrisiko dazu kommt man hin. -
Fairer Preis für WU-Beton: Übliche Rahmenbedingungen beachten
Danke erst einmal für den bisherigen Feedback; Vorab ...
Danke erst einmal für den bisherigen Feedback;
Vorab:
Ich möchte mich nicht richtig streiten,
sondern einfach einen fairen Preis.
Und solide Arbeit kostet einfach etwas mehr, das ist klar.
Der angebotene Preis scheint sich sich zumindest nach
den Beiträgen oben also wohl noch im üblichen Rahmen zu bewegen.
Rasieren tue ich mich übrigens jeden Morgen 😉
Dass ich "Wasseradern" geschrieben habe, liegt an mangelndem Fachwissen. Ich bin kein Geologe.
Das Gutachten des Nachbargrundstücks werde ich mir heute
Abend nochmal zu Gemüte führen. Evtl. Stelle ich es auch online.
Nach den Ausführungen oben vermute ich,
dass es sich bei uns wohl um "Sickerwasser" handelt.
Der Boden besteht oben aus ca. 50 cm Humus, danach kommt bis
in 3 m Tiefe zum Solenboden fast komplett braungelbes und ziemlich lehmiges Material. Auf der Sole bleibt das Wasser stehen.
Einige große Steine kamen raus; 3 Rinnsale sprudeln auf
der Seite an der das Gelände etwas ansteigt, knapp über dem
Baugrubengrund aus einer dünnen Steinschicht, die ich (als nicht Geologe) wohl als eine Art Schiefer vermuten würde.
Ich Stelle heute Abend ein Fotos der Grubenwand ein. Link folgt.
(Darf, Kann und Soll natürlich nicht einen Geologen ersetzen ...)
zum Zutrauen:
Man kann natürlich für jedes einzelne Thema einen Spezialisten "ins Boot" holen. Alle wollen ja leben ...
Ein gewisses Restrisiko bleibt trotzdem immer und kann auch
damit nicht ausgeschlossen werden.
Wieviel eingegangen wird, ist immer die eigene Entscheidung.
Ein Spezialist für Gebäudeabdichtung ist bereits im Boot.
Tragwerksplaner/Statiker ebenfalls, ca. 8 Jahre Berufserfahrung
Dann ein Bauleiter mit einigen Jahren Berufserfahrung
und Praxis auf Großbaustellen im Background greifbar.
Eine B II Überwachung z.B. kann ich sicherlich nicht leisten;
ich weiß auch (noch) nicht, ob das überhaupt notwendig ist,
was alles dazu gehört, und ob man dazu einen besondere
Ausbildung mit Abschluss braucht.
Aber das war ja eigentlich auch nicht meine Frage ... -
WU-Betonplatte: Stahlmenge, Ausschreibung & Positionen prüfen
@Jana Krause
Ich habe die Stahlliste die mein Statiker berechnet hat. Es sind einige! Tonnen mehr ☹
Aber wird nicht üblicherweise der STAHL inkl. Verlegen ausgeschrieben und angeboten?
Hier haben wir Preise von anderen Firmen um die 1200-1300 €/t angeboten bekommen, wenn ich das noch recht weiß.
In ihren 17 € sind also enthalten:
+ Mehraufwand Lohn für Beton-Einbau/Schalunn
+ Mehrpreis Mehr-Beton zu d=15
+ Mehrpreis Zusatz-Stahl verlegen (Stahl alleine extra)
+ Risikozuschlag
+ Überwachung
Habe ich das richtig verstanden?
Welche Leistung darf ich unter der Position "Überwachung" erwarten? Probewürfel gießen und im Labor auf Festigkeit analysieren lassen?
Oder dass einfach "nur jemand zuschaut", und dann bestätigt dass alles fachgerecht ausgeführt wurde?
(Sorry für die dumme Frage, mein Tragwerksplaner ist grade nicht da.. und Ich selbst weiß nicht mehr) -
WU-Beton: Unternehmer muss Preisaufschlüsselung liefern
-
Stahlpreise 2003 vs. Heute: Überwachung der WU-Betonplatte
nach ihren aussagen ist die angebotsphase Anfang 2003 gewesen (oder habe ich das falsch verstanden?) -damals war Stahl noch für 1,3 €/kg inkl. Einbau zu bekommen. heute wohl kaum noch. der stahlpreis wurde zeitweise nur mit stundengarantie abgegeben ... sicher ist der Einbau dabei.
nach ihren aussagen ist die angebotsphase Anfang 2003 gewesen (oder habe ich das falsch verstanden?) -damals war Stahl noch für 1,3 €/kg inkl. Einbau zu bekommen. heute wohl kaum noch. der stahlpreis wurde zeitweise nur mit stundengarantie abgegeben ... sicher ist der Einbau dabei.
hm. für Überwachung würde ich (wenn's nur die Bodenplatte und den Keller betrifft) mit ca. 350-400 € rechnen. bei dedarf rufen sie einfach kurz bei einer ortbetonfirma an, die kann ihnen telefonnummern von fremdüberwachern geben. -
WU-Betonplatte: Festpreis, mangelnde Planung & Nachträge
"normal"
Festpreis vereinbart Unternehmer hat sicher dabei richtig bluten müssen und "jetzt" schlägt er infolge mangelnder Grundlagenplanung (was brauche ich) voll zu (!) ... fast könnt man neidisch werden bei den "hier" gelisteten Preisen "aber" ich kenn ja die Höhe und den Umfang des Festpreises nicht ... "drum" sei's ihm vielleicht verkönnt (!)
"apropos" Weiße Bodenplatte ... was ist mit den dazugehörigen Wänden sicher im Angebot noch als Stampfbeton geführt ... kommt morgen der Nachtrag für die Weißen Wände? 🙂
Fazit:Planer dann Bodengutachter danach Tragwerksplaner dann Ausschreibung dann die Vergabe "ansonsten" kann man gleich den Geldbeutel offenlassen und "jeder" darf sich daran nach Tageslaune bedienen (!)
-
B25 mit WU-Zusätzen: Was bedeutet das im Jahr 2005?
"wir" schreiben das Jahr 2005 (!)
die Zeit der Gutachter die in der DINAbk. 1045/EN 206 fit sind (!) ... "plus" die Zeit der Bauunternehmer die regelrecht auf die Schnauze fallen weil Sie nach DIN 1045 EN 206 "nicht" fit sind (!)
Zitat:=>" B25 mit WU-Zusätzen <="
kenn ich beides "nicht" was ist das im Jahr 2005? -
WU-Beton: Leben und leben lassen – Entscheidung für Drainage
Danke für die Antworten
Die Meinung von JT deckt exakt sich mit unserer Einschätzung der Lage.
Nun, wie schon gesagt: Alle wollen leben!
Und zu "Alle" gehören sowohl die Unternehmer als auch
die Bauherren die sie schlussendlich zahlen müssen,
... solange sie es sich noch leisten können.
Also leben und leben lassen.
Ein Nachtrag für weiße Wände kommt sicher nicht.
Die Hohlwände sind bereits produziert und werden
entsprechend gegen drückendes Wasser abgedichtet.
Drainage dazu. Das ist unsere Entscheidung.
Total unwissend, nichtsahnend, weltfremd und blauäugig
sind wir der felsenfesten Überzeugung, dass kein Gewerk
weitere, und sowieso keine großzügig kalkuierten,
Nachträge stellen wird, bis wir einziehen 😉 -
WU-Beton: Hohlwände, Abdichtung & Drainage – Widerspruch?
"wie" passt dass eigentlich zusammen?
Zitat:=>"Die Hohlwände sind bereits produziert und werden
entsprechend gegen drückendes Wasser abgedichtet.
Drainage dazu. Das ist unsere Entscheidung. <="
geplant 15 cm Bodenplatte ... jetzt satter Aufpreis WU-Konstruktions Bodenplatte ... die Hohlwände werden "gegen" drückendes Wasser abgedichtet ... "war" das schon vorher vereinbart oder iss das "jetzt" auch neu? ... was versteht man unter dieser druckwasserdichten Abdichtung? ... Fragen über Fragen (!) -
WU-Beton: Unklare Situation – Wer plant was?
schließe mich irritiert an
sehe da einer durch.
Gruß
jens -
WU-Beton: Eigenleistung Abdichtung – Renommierte Firma an Bord
Entwurf und Tragwerksplanung stammt von uns selbst Hatte ...
Entwurf und Tragwerksplanung stammt von uns selbst.
Hatte ich vielleicht nicht deutlich genug geschrieben.
Abdichtung der Hohlwände war nicht vergeben,
sondern sollte in Eigenleistung erbracht werden.
Nun ist eine renommierte Firma für Abdichtungsfragen mit an Bord.
Aber wie gesagt, ich hatte nicht gefragt, wir ich meine Wände
dicht bekomme! -
WU-Beton: Fehlendes Bodengutachten bei Eigenplanung – Kritik
nee
hättest du lieber nicht sagen sollen.
dann versteh ich noch weniger das man sich kein Bodengutachten holt und genau plant. wenn es ein Laie nicht besser weiß OK.
aber ein Planer?
Gruß
jens -
WU-Beton: Verwirrung um Statiker & Tragwerksplaner – Ausstieg
einmal schreiben sie
von "ihrem Statiker" und jetzt sind sie selbst der Tragwerksplaner - habe mal ein bisschen im theard nachgeschaut -
wird immer verworrener.
klick mich jetzt da raus.
Gruß
jens -
WU-Beton: Tragwerksplanung durch Bauingenieurin – Geologe unnötig?
Aufklärung ...
Ich baue das Haus mit meiner Frau.
Meine Frau ist Dipl. Bauingenieur und arbeitet in einem
Statikbüro als Tragwerksplaner.
Alle Häuser, Wohnanlagen und sogar die 18-stöckigen Bürobegäude,
die sie seit einigen (!) Jahren nach den Architektenvorgaben berechnet und zeichnet, stehen zumindest noch.
Warum wir keinen Geologe über das Gelände gejagt habe?
Der Bodenaufbau in unserem Ort, den Nachbargrundstücken
und auch die Geologischen Karten sind uns natürlich bekannt.
Meine Meinung:
3 Geologen, 3 Empfehlungen und trotzdem
sieht man erst wenn die Grube raus ist, was wirklich los ist.
3 Bauleute=> 3 Meinungen zur "richtigen" Ausführung.
Weiterhin hätte kein Geologe die Mehrkosten übernommen,
er spricht ja immer nur eine Empfehlung aus.
Und er hätte in unserem Fall wohl auch eine Streifenfundament-Gründung empfohlen wie auf dem Nachbargrundstück.
Im Nachbarort gibt es einen Fall mit Geologe. Streifenfundamentgründug. d=15 Bodenplatte.
Baugrube während der gesamten Bauzeit trochen,
nach Empfehlung des Geologen gebaut.
jetzt nach gut 2 Jahren steht 90 cm Wasser im Keller,
das von außen eingedrungen ist.
Keiner will wohl Haftung übernehmen.
Die teure WU Bodenplatte kommt rein, da wir eine solche kaum anheben
und von unten anstreichen können 😉 Hier versuchen wir
auf Nummer sicher zu gehen. -
WU-Beton: Ausschreibung, Bodenplatte & Keller – Unklare Trennung?
hhm - alles schön und gut
wenn das von vornherrein sooo klar war - warum dann keine Ausschreibung einer stärkeren WU Platte? - und warum behandeln wir in diesem Beitrag eigentlich die Bodenplatte (sohle) getrennt vom Keller? ist und bleibt mir ein Rätsel. Ich will sie nicht anfeinden - verstehen sie mich bitte nicht falsch. es passt nur so viel nicht zusammen. entweder stimmen die Fragen nicht mit den realitäten überein - oder die realitäten passen nicht zusammen. beides ist verworren.
Gruß
jens -
Baugrundgutachten: Drainage oder Wanne empfohlen – Haftung beachten
jetzt muss ich doch nochmal
nicht, dass ich Geologe wäre aber:
Wenn irgendwo "nebendran" jemand mit einem unfähigen Baugrundler gebaut hat oder vielleicht sogar ein Gutachten für 600,-EUR mit einer Bohrung bestellt hat sollten Sie daraus nicht schließen, dass ein gescheites Baugrundgutachten in Ihrem Fall nichts gebracht hätte. Da wäre mit Sicherheit Drainage oder Wanne empfohlen worden.
Außerdem kann vom Wollen bei Übernahme der Haftung ja wohl keine Rede sein, eher vom Müssen (und vom Können). -
WU-Beton: Geologe, Haftung & angrenzendes Grundstück – Entscheidungen
nicht "irgendwo" nebendran ...
nicht "irgendwo" nebendran sondern genau auf einem direkt angrenzenden Grundstück; also knapp 20 m weiter.
Ob fähig oder unfähig kann ich nicht beurteilen.
Die Geologen haben mit Sicherheit ihre Daseinsberechtigung und sind Ihr Geld in den meisten Fällen bestimmt auch Wert.
Haftung des Geologen bei Schäden?
Habe vor 8 Wochen von einen Fall gehört, der momentan auf dem Weg zur höchsten Instanz ist ...
Er hatte ja nur eine Empfehlung abgegeben. Wenn Bauherr, der Tragwerksplaner und das Bauunternehmen sich aber dann darauf verlassen und planen und bauen ...
Und eine Drainage hatten wir ohnehin geplant.
Ich wollte nicht unsere Planung, das Vorgehen und unsere Entscheidungen zur konkreten Ausführung diskutieren, sondern wirklich
NUR einfach FOLGENDES WISSEN:
Welcher Einheitspreis steht für eine Position
"Bodenplatte d=25 cm in WU Ausführung"
üblicherweise ungefähr in Leistungsverzeichnissen?
(Stahl und Stahl verlegen extra Pos., wie bei uns in der Gegend und wohl auch nach irgendeiner DINAbk. oder EN anscheinend üblich )
Wahrscheinlich hatte ich meine Ausgangs-Frage nicht klar genug gestellt ... ich bitte vielmals um Verzeihung ...
Nochmals vielen Dank für Ihre Zeit, die rege Diskussion ...
und vielleicht stellt ja doch noch jemand eine einfache Preisauskunft hier ein. -
WU-Beton: Preisbeispiel Keller-Sohle (25cm) – 127€ brutto
hhm
Keller-sohle d = 25 cm, Ausführung nach DINAbk. en 206-1, bis 25 kg Stahl/m² - m² = 127 € brutto
das wäre der Preis für Kunde x
Gruß
jens -
WU-Beton: Preisbeispiel Bodenplatte (25cm) – 55€/m² inkl. Stahl
Kurz und knapp
bei uns (NRW-Ost) Bodenplatte 25 cm WU ca. 55,- €/m² inkl. Stahl. -
WU-Beton: Abdichtung, Wandstärke & KMB-Richtlinie – Empfehlungen
schließ mich an
also die 55 sind OK.
wer ist den die Abdichtungsfirma? wie wollen die den abdichten? ich hoffe nicht mit 'pressschläuchen o.ä.
welche Wandstärke haben denn die Wände? sind das dreischeibenwände oder vollwände?
ich würde ihnen vorschlagen, die Abdichtung der Außenwände (zwar abweichend von der DINAbk. 18195 T6) (aber) entsprechend der "Richtlinie für die Planung und Ausführung von Abdichtungen mit KMB"stand Nov. 01 durchzuführen. kmb hat eine Zulassung für Druckwasser und ist für sie die kostengünstigste Lösung. bei einer ordentlich ausgeführten Hohlkehle (HKS) und dem richtigen Gewebe passiert da nix.
die Wandstärke von mind. 24 cm (gem. WU-Richtlinie) bekommen sie eh nicht mehr hin - also bleibt ihnen nur eine vollflächige Außenabdichtung.
verlassen sie sich nicht auf dubiose Abdichtungs"fach"Firmen. die sind in aller Regel ihr Geld nicht Wert und versuchen auf irrwitzigen wegen ihre Kosten für "verrückte" abp's wieder rein zu bekommen. das Material mir dem die arbeiten ist meist Dachabdichtungsmaterial aus anderen EU-Ländern, welches in Deutschland an irgendeiner mpa geprüft wurde und nun für ein Haufen Geld auf den makrt geworfen wird. -
WU-Beton: Stahlmenge & Pauschalpreise – Regionale Unterschiede
"wenn"
ich 25 kg/m² Stahl zugrunde lege dann treffen die 55,- €/m² in meiner Region zu ... "aber" so pauschal möcht ich dann den Stahl doch ned abhandeln (!)
= m³ Weiße Wanne Bodenplatte = 115,- €/m³ o. Stahl 25-30 cm stark
= m³ Bodenplatte C20/25 15 cm stark = ca. 150,- €/m³ o. Stahl -
WU-Beton: Bodenplatte C20/25 teurer als Weiße Wanne? – Stahl extra!
Zahlendreher?
Bodenplatte C20/25 teurer als WW?
Stahl geht IMMER extra. Evtl. sogar getrennt nach Stab und Matte. -
WU-Beton: Mehrkosten Stahl & Beton – Querschnittserhöhung berechnen
vorher Q188 (ich gehe hoch rein und nehme an, dass die vollflächig oben und unten war) = 301,00 kg (eine Lage) *2=602 kg
vorher Q188 (ich gehe hoch rein und nehme an, dass die vollflächig oben und unten war) = 301,00 kg (eine Lage) *2=602 kg
jetzt Q377 A = 523 kg * 2=1046 kg
1046-602=444 kg x 1,30 €/kg=577 € für Stahl inkl. Einbau.
macht Mehrkosten für Stahl von 5,80 €/m² aus. (kommt mir jetzt aber arg wenig vor - kann das sein?)
zzgl. Beton:
100 m²x0,1 m x 70 €=700 € (Mehrbeton für Querschnittserhöhung)
100 m²x0,15 m x 15 €=225 € (Mehrkosten für WU-Beton vorhandener BP-Querschnitt)
macht zusammen: 577+700+225=1502 €/100= 15 €/m² (ne das kann nicht sein) -
WU-Beton: Abschalung & m³-Preise – Querschnittserhöhung beachten
nix zahlendreher (!)
Abschalung ist stets ca. 30 cm sprich die brauche ich bei eieieieieieiner 15er Bodenplatte und bei eieieieieieiner 30er Bodenplatte ... bezogen auf m³ Preise ist dieser Aufwand bei eieieieieieiner 15 cm Bodenplatte höher wie bei eieieieieieiner 30er Bodenplatte ... "leuchtet noch ein"? ... die Einbringung des Beton iss zwar dieselbe aber bei eieieieieieiner 15er Bodenplatte habe ich muss ich mehr Fläche rütteln und abziehn ... "leuchtet auch noch ein"? ... unter die Bodenplatte gehören 2 Lagen Pe-Folie ... zahlt dir zwar kein Mensch ... aber will jeder haben ... der Anteil ist dabei bei eieieieieieiner 15er Bodenplatte natürlich auch höher ... usw. usf. (!)
Fazit:"meine" Preise passen und sind wie immer "keine" Kampfpreise (!)
=>"Mehrbeton für Querschnittserhöhung"<= kannst du "hier" vergessen 15er und 25er Bodenplatte siehe oben sind 2 Paar Schuhe ... je stärker die Bodenplatte desto niedriger der m³-Preis (!) -
WU-Beton: Nachtrag einschätzen – Stahlpreis & LV-Vergleich
Danke für die Preise!
Sie haben zwar auf verschiedene Weise gerechnet,
aber umgerechnet deckt sich das wieder absolut mit unseren
Anfangs geschätzten Preisen.
Ich weiß nun, wie ich den Nachtrag einzuschätzen habe.
Mehr wollte ich nicht.
Stahl ist eine eigene Position und steht nicht zur Diskussion.
Der nachgetragene Stahl-Preis entspricht den LVs die uns vorliegen (Stand: Q3/2004) und auch Ihren Zahlen. Das ist absolut fair und i.O.
In die Bodenplatte d=25 WU kommen jetzt umgerechnet 34,5 kg Stahl/m² in 2 Lagen oben und unten bewehrt, inkl. Zulagen, Randeinfassung, Anschlussbewehrung usw. Hat mir meine Frau vorhin verraten.
Also wenn in den LVs "bis 25 kg Stahl/m²" hier als meistens ausreichend angesehen wird, dann haben wir zumindest hier wohl nicht gespart 😉
Vorher war in der Bodenplatte d=15 (nicht WU) eine einlagige Bewehrung Q188 A geplant.
@Jana Krause:
Herzlichen Dank für die richtige Einschätzung unserer Lage.
Mein Statiker (= Meine Frau) ist schon im Bett, aber sogar ich als BauLaie kann Ihre Rechnung nachvollziehen.
Ich (!) nehme aber an, dass Q188 unten und oben als Basis wirklich zu hoch ist, und auch dass die 10,4 kg bei WU vielleicht etwas nieder angesetzt sind.
Und schon ist Ihr "merkwürdig geringer" Mehrpreis von 15 €/m² inklusive Stahl verlegt nachvollziehbar.
Nun verlegen Sie aber mal statt 10,46 kg/m² exemplarisch 30 kg/m²,
dann werden kommen zu ihren 15 € Mehrpreis ... nochmal 19,54x1,30 €=25,28 € dazu.
Macht dann nach Ihrer Rechnung 40,28 €/m² Mehrpreis inkl. Stahl verlegt. Der Stahl haut rein ;-(
Danke auch für Ihre Tipps zur Abdichtung. Ich werde darauf achten, dass ich keine russische Dachpappe an den Keller geklebt bekomme.
Nur denke ich, dass die Abdichtung nicht auch noch in diesen durch meine unklare Fragestellung eh schon etwas unstrukturierten Beitrag gehört.
Falls jemand Interesse an unseren verworrenen Ideen hat, bitte ich um eine kurze eMail. Wenn es zu viele werden, mache ich auch einen neuen Beitrag auf ...
So, und jetzt geh ich ins Bett. Morgen werde ich vermutlich versuchen die Pos. der Abwasserrohre nachzumessen.
Ich traue meinem Rohbauer eigentlich, aber ...
... bei meinem Kollegen, der mit Profis schlüsselfertig gebaut hat, kam eins mitten im Wohnzimmer raus. Wurde erst bemerkt als schon betoniert war ...
Danke nochmals an Alle! -
WU-Beton: Randschalung & Sauberkeit – Gesonderte Positionen
Der Kürze ...
Werter Herr Thalhammer
fehlte hier die Würze. Die der Infos aus dem letzten Beitrag. Dann ist es nämlich klar.
Betriebsblind, wie ich manchmal sein kann, hatte ich Randschalung, Sauberkeit usw. als gesonderte Pos. nicht mit auf der (riecht) Latte. -
WU-Beton: Lernen voneinander – Diskussion & Fachwissen
"ah" Herr Dühlmeyer
wo gehobelt wird da fallen Späne ... und oftmals fällt man vor lauter anders denken über die eigenen Beine ... ich kenne das drum gibt's auch die ein- oder andere Diskussion bis der Groschen sitzt ... des Leben iss doch ein einziges voreinander lernen ... auch wenn ich mit den Jahren "hier" etwas schreibfaul geworden bin lese ich die meisten Beiträge ... da gibt's viele sehr gute Beiträge von Ihnen & OK & Siggi usw. usf. wobei auch ich meinen Rahm (dazulernen wenn auch in anderen Fachbereichen) abschöpfe ... in diesem Sinne denken Sie sich nichts ... wer nichts arbeitet (schreibt) kann auch keine Fehler machen ... in diesem Sinne ein schönes Wochenende (!) -
WU-Beton: Fehler machen – Schönes Wochenende!
Aber ...
wer keine Fehler macht, wird befördert 😉
Ebenso ein schönes Wochenend -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
BauKI Hinweis:
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).WU-Betonplatte statt Streifenfundament: Mehrkosten & Alternativen
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Mehrkosten einer WU-Betonplatte im Vergleich zu Streifenfundamenten aufgrund von Schichtwasser. Es werden Preise, Ausführungsdetails, die Notwendigkeit eines Bodengutachtens und die korrekte Abrechnung der Mehrkosten diskutiert. Die Expertise der beteiligten Fachleute, insbesondere der Bauingenieurin des Fragestellers, wird thematisiert. Es wird auch auf die Bedeutung einer klaren Kommunikation und nachvollziehbaren Kalkulation seitens des Unternehmers hingewiesen.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Vor Baubeginn sollte ein umfassendes Bodengutachten erstellt werden, um unerwartete Mehrkosten durch Schichtwasser oder andere Bodenbeschaffenheiten zu vermeiden. Siehe hierzu auch Bodengutachten: Wassserverhältnisse vor Ausführung klären!.
💰 Kosten: Die Mehrkosten für eine WU-Betonplatte variieren je nach Region, Stahlmenge und Ausführungsdetails. Ein Preis von ca. 55,- €/m² inkl. Stahl wird genannt (WU-Beton: Preisbeispiel Bodenplatte (25cm) – 55€/m² inkl. Stahl), während andere Beiträge höhere Kosten aufzeigen. Es ist wichtig, alle Positionen (Schalung, Überwachung, Bewehrung) einzeln zu prüfen (siehe WU-Betonplatte: Realistische Mehrkosten für Schalung, Überwachung & Bewehrung).
✅ Empfehlung: Bei VOB-Verträgen ist der Unternehmer verpflichtet, die Mehrkosten nachvollziehbar auf Basis der ursprünglichen Kalkulation darzulegen (VOB-Vertrag: Mehrkosten bei WU-Beton – Kalkulationsgrundlage prüfen). Bauherren sollten auf eine detaillierte Aufschlüsselung bestehen und Angebote vergleichen.
👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie vorab die Notwendigkeit einer WU-Betonplatte mit einem Geologen oder Baugrundgutachter ab. Fordern Sie bei Mehrkosten eine detaillierte Aufschlüsselung vom Unternehmer an und vergleichen Sie die Preise mit anderen Angeboten. Beachten Sie die regionalen Unterschiede und die aktuellen Stahlpreise. Die Diskussion im Thread, insbesondere der Beitrag WU-Beton: Nachtrag einschätzen – Stahlpreis & LV-Vergleich, kann bei der Einschätzung des Nachtrags helfen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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