Ich habe in diesem Forum bereits Beiträge gelesen, in denen es um die Problematik ging dass lehmhaltiger Boden nicht zum Verfüllen geeignet sei, da er nicht verdichtbar ist.
Dieses Problem hoffe ich umgehen zu können, indem ich die Zeit für mich arbeiten lasse, also 1 - 1,5 Jahre mit den Außenanlagen warten möchte'. Außerdem habe ich eh vor, die Terrasse in Form von Holzbohlen auf einem entsprechenden Gestell zu realisieren.
Mein Unbehagen richtet sich eher auf das Thema der Abdichtung des Kellers gegen Feuchtigkeit im Fall von lehmhaltigen Boden. Muss ich mir Sorgen machen, dass mit der Zeit der Keller feucht wird? Falls ja, innerhalb welcher Zeit würde sich das abzeichnen?
Ein paar Daten zur baulichen Ausführung:
- Das Haus steht in leichter Hanglage, ca. 1,3 m pro 10,5 m
- Mauerwerk ist Kalksandstein, vereinzelt Liapor, Dicke 36 cm
- Dichtung über Dickschichtbitumen, Dicke unbekannt.
- Darauf Dränplatten aus Styropor mit aufgeklebtem Filtervlies
- Um das Haus herum Dränage, Ablauf nicht an Kanal angeschlossen ("Sickerdränage"?)
Während der Bauphase stand auch nach stärkerem Regen (sofern man dieses Frühjahr davon reden kann) kein Wasser in der Dränage.
Ich habe etwas herumgestöbert (
Kann aus diesen Daten heraus jemand einen Tipp geben, etwas bestätigen oder widersprechen? Wie könnte man herausfinden, welcher "Lastfall" vorliegt? Bitte keine Antworten wie "lieber Sand nehmen", da die Verfüllung bereits stattgefunden hat und mir sich erst beim Verfüllen dieses Problem offenbart hat.
Danke und Gruß, Andreas
