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Architekt / Architektur

Hallo,geerte Fachberater. Ich habe vor ein EFH zu ...

Hallo,geerte Fachberater.
Ich habe vor ein EFHA zu bauen.Die Aussenwände meines
Keller wird aus Weissewanne(WU) bestehen.Die Erde besteht aus Lehmboden.Würden Sie mir trotz der Weissewanne, eine Dranage empfehlen? Ich bedanke mich für Eure Antwort voraus.
Mit freundlichem grüsse.kiydin aus Frankfurt.m

Name:

  • kiydin
  1. Der freundliche Statiker....

    .. wird aufgrund der Ergebnisse des Baugrundgutachtens schon einen Vorschlag machen. Möglicherweise ist ohnehin ein "steifer Kasten" erforderlich. Von da bis zur weißen Wanne ist es (kostenmäßig)nicht mehr weit.
    Ein anderer Entscheidungsgrund ist der Wärmeschutznachweis und die geplante (auch spätere!) Nutzung des Kellers.
    Ohne weitere Angaben ist die Frage nicht zu beantworten. Aber Sie bauen doch hoffentlich mit Fachleuten?!

    Name:

    • R.K.
  2. @Kiy

    Hallo Her Kiy,
    der Fragesteller will doch ohnehin eine weisse Wanne bauen. Muss da die Antwort nicht lauten "Wenn ohnehin weisse Wanne geplant wird, kann die Drainage entfallen"?!?
    Verwirrte Grüße

  3. die antwort bringt mich durcheinander

    rolf -?
    weiße wanne wurde gesagt - frage war drainage!!!
    wozu drainage - dann?
    mfg
    jens

  4. durfte ich?

    hallo oliver - schneller warste - durfte ich?
    gruss jens

  5. @raabe

    Hallo Herr Raabe,
    wäre ich gehässig, würde ich sagen "Sehen Sie, zwei neue Raabe-Postings, aber keinerlei zusätzliche Information für den Fragesteller".
    Seien Sie also froh, dass ich nicht gehässig bin und denken Sie an Ihr Versprechen ;-)
    Grüße

  6. Verdrückt ausgekehrt

    Ja, Herr Kettig, das meinte ich ja.
    Für die weiße Wanne wird es doch einen Grund geben. Den wissen wir aber nicht. Bodengutachten hab ich deshalb erwähnt, weil man ja erst mal wissen muß, ob die Dainanlage Bodentechnisch überhaupt sinnvoll ist ---> Bodengutachten, Statiker (Drainung kann auch Nachteile haben).
    Es geht aber noch weiter: wohin mit dem Drainwasser? Liegt Grundwasser an? Wenn ja, ist Drainanlage sinnlos.
    Nur ein paar Rohre in Dreck geworfen, machen ja keine Drainanlage aus.
    Letztendlich wollte ich darauf hinaus, welche Fachleute denn vor Ort sind. Die können das doch viel besser beurteilen. (Man sollte natürlich nicht den Verkäufer von Drainrohren fragen)

    Name:

    • R.K.
  7. hhm

    die aussage war - drainage überflüssig. nicht eindeutig?
    gruss
    jens

  8. Nicht so schnell

    Gibt es denn wirklich eine weiße Wanne? Oder wird mal wieder WU als weiße Wanne verkauft?
    Das kenne ich aus der Praxis zur Genüge........

    Name:

    • R.K.
  9. wenn weiße wanne - null drainage

    wenns denn so ist.
    mfg
    jens

  10. Wieso überflüssig?

    Wegen Wasserdichtigkeit schon. ABER! Nur wenn die richtig ausgeführt wird. Ca. 70 % aller weißen Wannen sind aber eben nicht richtig ausgeführt.
    Drainlagen können aber auch andere Zwecke haben. Z.B. eben baugrundtechnische.
    So einfach ist die Beantwortung gar nicht

    Name:

    • R.K.
  11. hhm

    wenns eventuell darum geht das grundstück allgemein "trockener" zu bekommen - ok - aber ich denke hier gehts nur um den keller.
    da sollte es doppelt gemoppelt sein!
    so - hab meinen senf gesagt!
    alles andere wäre spekulation. ich geh mal davon aus - das a ein baugrundgutachten vorliegt - b der kellerbauer zu den "guten" 30 % gehört (woher diese statistische zahl?) und c - alles ordentlich geplant und überwacht wird.
    gruss
    jens

  12. Ich bin da vielleicht überempfindlich

    Die 70 % sind aus meiner persönlichn Statistik bei Buschäden.
    Am Mittwoch habe ich erst wieder so eine "weiße Wanne" gesehen. Sogar mit "Drainage": eben in Dreck geworefnes gelbes Rohr, was natürlich völlig verschlammt war.
    Der gesamte Estrich und Dämmung muß raus, weil der Keller eben nicht dicht war.
    Daher auch meine nahezu allergische Raktion auf WU und weiße Wanne. Auch dort wurde - mündlich - eine weiße Wanne verkauft. War aber nur WU-Beton. In der Baubeschreibung stand auch nichts anderes. Der Bauherr hat sich auf die mündliche Aussage velassen.
    Daher auch meine erste - scheinbar - unpassende Antwort.
    Wer sind denn nun die Fachleute vor Ort? Architekt? Bauträger?
    Apropos: wie kann man hier Bilder hochladen?

    Name:

    • R.K.
  13. "mei o´mei o´mei" (!)

    den Tread habt Ihr mal wieder richtig schön versaubeutelt (!)
    "die" Frage war Drainung:

    • JA [ ]
    • oder
    • NEIN [ )

    ned mehr und ned weniger (!) ... dem Statiker iss die Frage mit Verlaub "wurscht" (!) ... der Bodengutachter wird sie stets bejahen "weil" dann isser auss´n Schneider ... "aber" helfen kann dem Fragesteller vermutlich "nur" die Praxis?
    Lehmboden ist angesagt ... Weisse Wanne geht natürlich "nur" bis Unterlippe Kellerfenster ... "daher" muss man sich Gedanken machen was wenn aufstauendes Sickerwasser am Kellerfenster ansteht?
    wenn es "keine" Entwässerung der Lichtschächte bzw. wasserdichte Lichtschächte gibt und aufstauendes Sickerwasser nicht ausgeschlossen werden kann muss man "JA" (!) zur Frage Drainung notwendig sagen (!)

  14. Genau, Herr Thalhammer

    Das versuchte ich zu vermitteln. Sie können es besser.
    Wir wissen doch nur Lehmboden, sonst nix. Ob Grundwasser oder nicht, wissen wir doch nicht.
    OK, jetzt stelle ich die Frage eben direkt: Bauträger? Wer hat Ihnen die weiße Wanne "verkauft" oder empfohlen?
    Herr Thalhammer: was Sie schreiben meinte ich mit Bodengutachter. mit Statiker meinte ich die Abhängigkeit des Baugrundes vom Feuchtegehalt (Sättigungsgrad, Bettungsmodul, Seifemodul, grundbruch etc.)
    Die Frage ist eben nicht pauschal mit "NEIN" zu beantworten. Danke, Herr Thalhammer für Ihr anschaulisches Beispiel.

    Name:

    • R.K.
  15. ich will wirklich kein oel mehr ins feuer gießen

    aber drainung bei lehmboden? lichtschachtentwässerung sooooooo bei lehmboden?
    nee meine lieben - da sollte dringend nur über die abwasserleitung entwässert werden.
    wenn die "praxis" das anders macht gerne!!! bezweifle aber das alle praktiker das so machen.
    mfg
    jens

  16. Ich muß noch viel üben

    In Foren zu schreiben, meine ich. ich dachte, das hätte ich schon geschrieben.
    Wenn Lichtschächte entwässert werden (müssen), ja wohin denn dann mit dem Wasser? Üblicherweise doch in die Drainanlage, wohin sonst?
    Vielleicht schreiben wir aber auch aneinander vorbei: Brauchen wir nur Drainrohre oder doch eine komplette Drainanlage nach DINA 4095?
    Sie, Herr Raabe, haben wohl letzteres gemeint.
    Herr Thalhammer kommt ohne komplette Drainanlage aus, aber nicht ohne sauber verlege Drain- oder eben Entwässerungsrohre.
    Nochmal: wir wissen NIX! Nichtmal, ob es überhaupt Lichtschächte gibt. Wohnkeller oder Lagerkeller. Vom BT als "Weiße Wanne" verkaufter WU-beton oder sauber geplanter (Herr Thalhammer: hier wieder Statiker) Keller als weiße Wanne analog Lohmeyer.

    Name:

    • R.K.
  17. rolf - was passiert bei lehmboden - drainror am lichtschacht

    und meinetwegen kiesbett - bei schön viel regen? da drückts eventuell das wasser aus dem kiesbett über das drainrohr in den lichtschacht! sowas - dimensioniert man entweder (natürlich wasserdicht) etwas größer und führt den rand entsprechend hoch über geländeniveau - oder wenn man auf lichtschächte (richtig - wir wissen nicht obs welche geben soll) in abschlusshöhe gelände nicht verzichten will entwässert man die (bei lehmboden) über das abwassersystem. rückstausicherung natürlich nicht vergessen!
    ansonsten gebe ich dir recht. aber meine aussage bleibt - drainung bei lehmboden (wenns denn wirklich welcher ist - ist unnütz! wenn ich falsch liegen sollte - bitte um überzeugende argumente.
    mfg
    jens

  18. "vorschlag"

  19. tja

    Alle schreiben, dass man nix bzw. zu wenig weiß.
    Wenn man diese tatsächlich offensichtliche Wahrheit nun feststellt, warum schreibt man dann trotzdem soviel?

    Name:

    • Herr JDB
  20. *seufz*

    Das versuche ich doch die ganze Zeit zu klären. Aber ohne Antworten vom Fagesteller drehen wir uns doch im Kreis.
    Ich versuche es mal so plastisch auszudrücken, wie Herr Thalhammer (und Herr Raabe zuletzt auch) das getan hat.
    Wir nehmen an (!), daß es wirklich eine weiße Wanne im Sinne eines dichten Kellers geplant (!) und ausgeführt (!) wird.
    Wir nehmen weiter an, daß Grundwasser nicht oder ziemlich weit unten anliegt.
    Jetzt nehmen wir noch an, daß es ein Wohnkeller mit Lichtschächten wird.
    Wohin nun mit dem Wasser aus den Schächten? In ein Kiesbett? bei dem Regen heute (zumindest hier im Ruhrgebiet) hätte das auch mit Rückstausicherung nichts genutzt.
    Und nun die entscheidende Frage: wer hat dem Fragesteller die Drainanlage (oder Drainage) in den Kopf gesetzt und warum? Weiß der Fragesteller, was eine Drainanlage nach DINA 4095 ist?
    Vor allem: bei einer Drainanlage, die richtig geplant ist, gibt es den Lehm am Haus nicht mehr.
    Deswegen meiner erste, scheinbar unpassende, Antwort: wir wissen zu wenig.

    Name:

    • R.K.
  21. dazu fällt mir ein: konfusius!

    http://www.falscher-dampfer.de
    verdammt ähnlich, oder?

    Name:

    • Herr JDB
  22. An JDB

    Warum haben Sie dann die Frage nicht gestellt?

    Name:

    • R.K.
  23. mal unbeschadet unserer liebelei

    herr thalhammer - was meinen sie was ich aus ihrer antwort lesen müsste? oder der fragesteller - oder rolf lesen könnte? es wiederspricht sich doch - lehmboden - entwässerung der lichtschächte über drainung! ansonsten: der fragesteller hat doch alles relevante gesagt - lehmboden ist da - weisse wanne geplant! (wat braucht man mehr um zu antworten zu kommen?)oder solls einfach so laufen - "hau thalhammer hat gesprochen"?
    mfg
    jens

  24. Was ich lese..

    ist eine weiße Wanne (WU) geplant. Da klingeln bei mir die Glocken. Ob das auch schriftlich vereinbart ist?
    Lehmboden, aber nicht ob Grundwasser da ist. Lehmboden KANN, MUSS aber kein Grund für eine weiße Wanne sein.
    Wir schreiben aneinander vorbei: Entwässerung der Lichtschächte meinte ich zumindest über eine komplette Drainanlage, also mit Kiesschüttung, Kontrollschächte und natürlich Entwässerung der Drainanlage. Wohin auch immer (Kanalisation, Rigole etc.). Dann spielt der Lehmboden ja keine Rolle mehr.
    Alternativ kann man natürlich auch die Lichtschächte wasserdicht ausführen. Darf nur dann von oben nicht reinregnen (Glasplatte drüber, oder so).
    Versuch der Zusammenfassung: Drainanlage nur erforderlich zur Entwässerung der Lichtschächte (unter der Voraussetzung einer echten weißen Wanne). Drainanlage Unsinn bei Grundwasser. Drainanlage nicht erforderlich bei fehlenden oder wasserdichten Lichtschächten.
    Baugrund lasse ich mal außen vor (Setzungen und Hebungen aus Feuchteänderungen des Lehms).
    Ist der Fragesteller eigentlich noch da?

    Name:

    • R.K.
  25. Frankfurt/ Main - welcher Stadtteil?

    Servus,
    in welchem Stadtteil von Frankfurt, oder welcher Umlandgemeinde soll den gebaut werden?
    Mit dieser Info, wissen "Einheimische" schon mehr über die wahrscheinlichen Bodenverhältnisse vor Ort. Taunusvorland-Maintal-Sachsenhäuser Berg-...
    Anschluß einer Drainage im Bereich der Stadt Frankfurt ist nicht.
    Überhaupt brauchts mehr Info, siehe R.K..

  26. gibts überhaupt noch gegenden

    wo drainagen angeschlossen werden dürfen?
    ehrliche frage.
    mfg
    jens

  27. Zu meiner Überraschung ja

    Datteln zum Beispiel. Da ist es erlaubt. (Ist aber meines Wissens auch die einzige Gegend weit und breit, wo das erlaubt ist)

    Name:

    • R.K.
  28. "so"

    den Tread könnt "Ihr" jetzt nehmen und 1 zu 1 in die Tonne dreschen (!) ... ich darf gar ned sagen was ich denke (!)

  29. hau - jetzt hat er wieder gesprochen!

    großer manitu.
    gruss
    jens

  30. Verstehe ich nicht

    Ich fand es ganz lehrreich. Der Fragesteller hat sich allerdings nicht wieder gemeldet.
    Oder ist nur erwünscht, daß jemand "Ja und Amen" bzw. "Nein, davon geht die Welt unter" schreibt? Andere Meinungen / Erfahrungen / Bauweisen sind nicht zulässig?
    Wir haben zwar immer noch keine Antwort, aber immerhin verschiedene Aspekte gesehen. Es fehlt halt an weiteren Informationen.

    Name:

    • R.K.
  31. R.K.,

    Sie sollten sich vor ihren Ratschlägen vielleicht erst einmal mit den einschlägigen Normen vertraut machen, denn nach der DINA 4095 dürfen Lichtschächte (und andere Anschlüsse) nicht über die Drainage entwässert werden!!
    Schöne Grüße aus Bochum

  32. Richtig, Herr Krause

    Deswegen war ich ja so verwundert. Habe ich ja extra dazu geschrieben.
    Ist aber in Datteln tatsächlich so. Und - erstaunlicherweise - erlaubt. Weil ich es nicht glauben konnte, habe ich bei der Stadt nachgefragt. Es ist so, DINA hin oder her.
    An der anderen Seite des Hügels fängt Recklinghausen an, etwa 10 Meter weiter. Da ist es nicht erlaubt.
    Nicht verwechseln, Herr Krause, das war kein Ratschlag von mir. Ich habe gar keinen, weil Informationen fehlen.
    (Ich sehe gerade Bochum: fahren Sie mal A2, Abfahrt Henrichenburg, dann rechts, zweite große Kreuzung links, erste große Kreuzung rechts. Etwa 2 Kilometer hinter der Radarfalle ist links ein Neubaugebiet. Da sind alle Lichschächte VOR dem Hügel über Drainanlage entwässert)

    Name:

    • R.K.
  33. ich weiß,

    warum der Rolf keine Telefonnummer angegeben hat.
    Ist das nicht eigentlich merkwürdig?
    Herr Liebler, was sagen Sie?
    eben? eben!

    Name:

    • Herr JDB
  34. "nachtrag" (!)

  35. rolf du hast es erkannt

    zitat: Oder ist nur erwünscht, daß jemand "Ja und Amen" bzw. "Nein, davon geht die Welt unter" schreibt? Andere Meinungen / Erfahrungen / Bauweisen sind nicht zulässig?
    >>>>>>>>>>>>zitat ende - hier gibts nur ein paar auserlesene "experten" - da kannste nicht einfach so mitreden wollen - nee nee.
    und pass auf das du auf den ton nicht eingehst der hier oft herrscht. dann kriegste ärger - gespiegelt wolln die nicht werden.
    viel spass noch!
    mfg
    jens

  36. hallo JDB

    Servus,
    warum soll ich dazu was sagen, das R.K. keine Telefonnummer angegeben hat?
    Sie haben auch keine Angegeben, was soll´s also?
    Das halte ich für genauso merkwürdig.
    eben!


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