Bauherren-Anekdoten: Typische Fehler, Risiken & wie man es besser macht?
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Bauherren-Anekdoten: Typische Fehler, Risiken & wie man es besser macht?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Ich verstehe, dass es um die Kommunikation zwischen Bauherren und Fachleuten geht. Oft entstehen Missverständnisse durch mangelnde Fachkenntnis oder unrealistische Erwartungen seitens der Bauherren.
Ein häufiges Problem ist, dass Bauherren versuchen, Kosten zu sparen, indem sie an der falschen Stelle kürzen oder Leistungen selbst erbringen, ohne die nötige Expertise zu haben. Dies kann zu Baumängeln und langfristig höheren Kosten führen. 🔴
Ich empfehle Bauherren, sich frühzeitig umfassend zu informieren, realistische Budgets zu planen und auf die Expertise von Fachleuten zu vertrauen. Eine klare Kommunikation und detaillierte Leistungsbeschreibungen sind entscheidend, um Missverständnisse zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie sich unabhängige Beratung von einem Bausachverständigen, um Ihre Planung zu überprüfen und potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Bausachverständiger
- Ein Bausachverständiger ist ein Experte für Bauwesen, der über spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in der Planung, Ausführung und Bewertung von Bauwerken verfügt. Er kann Bauherren bei der Planung, Bauüberwachung und Mängelbeseitigung unterstützen.
Verwandte Begriffe: Architekt, Bauingenieur, Gutachter. - Baumangel
- Ein Baumangel ist eine Abweichung von den vertraglich vereinbarten Leistungen oder den anerkannten Regeln der Technik. Er kann zu Schäden am Bauwerk führen und die Nutzung beeinträchtigen.
Verwandte Begriffe: Bauschaden, Gewährleistung, Mängelrüge. - Leistungsbeschreibung
- Eine Leistungsbeschreibung ist eine detaillierte Beschreibung der zu erbringenden Bauleistungen. Sie sollte alle relevanten Details, wie Materialien, Ausführungsarten und Qualitätsstandards, enthalten.
Verwandte Begriffe: Bauvertrag, Angebot, Werkvertrag. - Bauvertrag
- Ein Bauvertrag ist ein Vertrag zwischen Bauherr und Bauunternehmer, der die Rechte und Pflichten beider Parteien regelt. Er sollte alle wesentlichen Punkte, wie Leistungen, Preise, Zeitpläne und Gewährleistungen, enthalten.
Verwandte Begriffe: Werkvertrag, Angebot, Leistungsbeschreibung. - Architekt
- Ein Architekt ist ein Fachmann für die Planung und Gestaltung von Gebäuden. Er erstellt Entwürfe, Baupläne und Leistungsbeschreibungen und begleitet die Bauausführung.
Verwandte Begriffe: Bauingenieur, Bausachverständiger, Planer. - Bauüberwachung
- Die Bauüberwachung ist die Kontrolle der Bauausführung durch einen Fachmann, um sicherzustellen, dass die Arbeiten fachgerecht und gemäß den Plänen und Verträgen ausgeführt werden.
Verwandte Begriffe: Bauleitung, Qualitätskontrolle, Bausachverständiger. - Gewährleistung
- Die Gewährleistung ist die Haftung des Bauunternehmers für Mängel an der erbrachten Leistung. Sie beträgt in der Regel fünf Jahre ab Abnahme des Bauwerks.
Verwandte Begriffe: Mängelrüge, Bauschaden, Baumangel.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche typischen Fehler machen Bauherren häufig?
Bauherren unterschätzen oft den Planungsaufwand, die Komplexität der Bauausführung und die damit verbundenen Kosten. Sie neigen dazu, an der falschen Stelle zu sparen oder unrealistische Zeitpläne zu setzen. Mangelnde Kommunikation mit Architekten und Handwerkern führt ebenfalls häufig zu Problemen. - Wie kann man Bauschäden vermeiden?
Eine sorgfältige Planung, die Auswahl qualifizierter Fachleute und eine regelmäßige Baubegleitung durch einen Bausachverständigen sind entscheidend. Achten Sie auf detaillierte Leistungsbeschreibungen und klare Verträge. Vermeiden Sie Eigenleistungen, wenn Sie nicht über die erforderliche Expertise verfügen. - Was ist bei der Zusammenarbeit mit Architekten zu beachten?
Eine offene und ehrliche Kommunikation ist wichtig. Stellen Sie sicher, dass Ihre Vorstellungen und Wünsche klar verstanden werden. Lassen Sie sich umfassend beraten und hinterfragen Sie Vorschläge kritisch. Klären Sie frühzeitig alle Fragen zu Kosten, Zeitplänen und Verantwortlichkeiten. - Wie wichtig ist ein detaillierter Bauvertrag?
Ein detaillierter Bauvertrag ist unerlässlich, um die Rechte und Pflichten aller Beteiligten klar zu definieren. Er sollte alle Leistungen, Kosten, Zeitpläne und Gewährleistungen umfassen. Lassen Sie den Vertrag vor Unterzeichnung von einem Anwalt prüfen. - Was tun bei Meinungsverschiedenheiten mit Handwerkern?
Suchen Sie zunächst das Gespräch mit dem Handwerker, um das Problem zu klären. Dokumentieren Sie alle Vereinbarungen schriftlich. Wenn keine Einigung erzielt werden kann, ziehen Sie einen unabhängigen Bausachverständigen oder einen Anwalt hinzu. - Wie finde ich den richtigen Architekten für mein Bauvorhaben?
Holen Sie Referenzen ein und sprechen Sie mit anderen Bauherren, die bereits mit dem Architekten zusammengearbeitet haben. Achten Sie auf die fachliche Kompetenz, die Erfahrung und die Kommunikationsfähigkeit des Architekten. Vergleichen Sie mehrere Angebote. - Welche Rolle spielt die Bauüberwachung?
Die Bauüberwachung stellt sicher, dass die Bauarbeiten fachgerecht und gemäß den Plänen und Verträgen ausgeführt werden. Sie dient der Qualitätssicherung und der Vermeidung von Baumängeln. Ein unabhängiger Bausachverständiger kann die Bauüberwachung übernehmen. - Wie kann ich mein Budget besser planen?
Erstellen Sie eine detaillierte Kostenaufstellung, die alle Ausgaben berücksichtigt, einschließlich Nebenkosten und unvorhergesehene Ausgaben. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Preise. Planen Sie einen Puffer für unerwartete Kosten ein.
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Holzhaus-Interessenten: Neue Nachbarn im Anmarsch?
Wenn das mal nicht ...
Wenn das mal nicht einer unserer neuen Nachbarn ist! Ein paar Holzhäuser stehen hier ja auch. -
Forum-Ecke für Bauherren-Fehler: Vorschlag zur Erweiterung!
hihi
Tja MoRüBe,
sollen wir den Prof nicht nochmal um eine neu Forumsecke bitten 🙂? Passt wunderbar in die letzten Diskussionen hinein. Das Haus kann so zwar nicht gebaut werden, aber rechnen können Sie doch trotzdem mal. Dann sitzt du mal eben einen Tag an einem Angebot und hinterher wird von A nach B gelaufen. Der der dem Bauherrn dann das erzählt was er gerne hören will, bekommt den Auftrag, und das erwachen kommt hinterher.
Grüße -
Bauherren-Anekdoten: Keine Verallgemeinerung, bitte!
Korrektur!
So doof war vielleicht dieser spezielle Interessent. Wir wollen doch nicht verallgemeinern 😉 ) -
Forum-Idee: Fehler, die Bauherren vermeiden sollten
Idee:
Vielleicht sollten wir hier wirklich ein neues Forum einrichten:
"Fehler die der Bauherr vermeiden sollte" oder so ähnlich ...? -
Kritik an Überschrift: Niveau der Bildzeitung?
Bild dir deine Meinung!
die Art der Überschrift ist echt zum abgewöhnen!
sind wir schon auf dem Niveau der Bildzeitung angelangt!
können sie das nicht besser ihrem frisör erzahlen, morübe? -
Bauherren-Frage: Warum 'wollen' oder 'können' Sie nicht bauen?
Sie wollen das Haus nicht bauen
" ... dass wir dieses Haus in dieser Form nicht bauen wollen ... "
oder sie können das Haus nicht bauen?
Mal als blöder Bauherr, warum "wollen" sie nicht und warum "können" sie ein Haus nicht bauen?
Nur Häuser aus dem Katalog möglich, also schlicht weg einfach eine Firma die nur nach Schema F baut?
" ... Wir können Ihnen ja unseren Katalog mit Preisliste übersenden, dann können Sie sich ja ein anderes Haus aussuchen ... "
Für mich ist hier nicht der Bauherr der Doofe. -
Baufirmen-Klage: Schlechte Kunden durch fehlende Argumentation?
tja, und dann beschweren sich die ...
Baufirmen über schlechte Kunden 😉
Also, entweder fehlt dort in dem Text einige Passagen oder MoRübe will kein Haus verkaufen 😉
Wenn ich eine bestimmte Vorstellung habe, dann kann man argumentieren das etwas nicht geht (sei es durch die Art der Bauweise oder durch die Architektur nicht möglich) aber doch nicht einfach sagen "Bauen wir nicht"
Da wird dann aber wieder alles auf den Bauherren geschoben.
Bei unsere Baudurchsprache lief auch nicht immer alles so wie von uns durchdacht, aber wir wurden "Aufgeklärt" warum einige Sachen nicht gingen. Das kann ich dann akzeptieren. Aber ein "Das Machen wir nicht" klingt nicht wirklich gut;-))
Unser Vertreter setzte sich dann ochmal mit den Bauplanern eine Woche später zusammen und versuchte die letzten, für uns noch offenene Fragen, zu klären (KLINKERFARBE) und erklärte dann warum unser Lieblingsklinker nicht dabei war und besorgte uns dann einen alten Prospekt. Das ist auch Service, der nicht mal bezahlt wird;-))
Gruß -
Hersteller-Entscheidung: Grundriss im Preis-Leistungsverhältnis nicht machbar
hmm @AL und jens
Moin,
MoRüBe hat es doch beschrieben, es ist, so es denn im Preis- / Leistungsverhältnis noch stimmig sein soll, nicht für den Hersteller machbar dieses Haus nach dem vom BH gewünschten Grundriss zu bauen.
Was ihn nun irritiert ist die Tatsache, dass derselbe Kund schon vorher bei dem Kollegen angefragt hat und eine identische Antwort erhalten hat.
Das wäre in etwa das gleiche, als wenn Sie zu mir komme nwürden und mir sagen: "ich möchte ein Dach mit Ziegeln eindecken, habe 10 ° Neigung zur Verfügung und ein wasserdichtes Unterdach möchte ich nicht haben. Da ich nun kein Harakirie geneigtern Mensch bin, lehne ich den Auftrag ab. 3 Tage später steht nun der Kunde bei MB inner Hütte, mit demselben Anliegen. Was meint Ihr, was der (MB) Antworten würde?
Grüße
Stefan Ibold -
Individuelle Wünsche vs. Standardbau: Unfähigkeit oder Spezialisierung?
Wenn ich diese Aussagen kombieniere
bei Holzbau geht es nur einfach, damit Preis/Leistungsverhältnis stimmt, dann sucht man sich besser einen der Massiv baut wird es ja noch schlimmer : =>
Das Beispiel hinkt ja nun völlig, es geht ja hier wohl nicht um eine korrekte technische Durchführung, sondern um die Unfähigkeit auf individuelle Wünsche eingehen zu wollen um mal Klartext zu reden.
Wohl eher sie wollen ein Walmdach, geht nicht, wir können nur Satteldächer.
Anders ist das für mich nicht zu deuten.
Ob es dem Herrn bewusst war wieder bei der gleichen Firma zu landen oder ob er davon ausgegangen ist, das hier selbstständige Unternehmer oder wie auch immer tätig sind, die nur einer Firmengruppe angeschlossen sind weiß ich nicht.
Ich gehe beim Einkaufen auch in verschiede Läden wenn es ein Produkt, bleiben wir mal beim Auto, woanders besser ausgestattet gibt und die Garantie und Wartung mit drin ist.
Wer nur Diesel verkauft kann mir dann natürlich keinen Benziner anbieten.
Die Gründe warum es nicht ging kennen wir ja nicht, daher kann man nur spekulieren. -
Unternehmer-Entscheidung: Darf man 'Nein' zu Bauvorhaben sagen?
Nö AL
Moin AL,
Sie sind da auf besagtem Holzwege. Wenn MoRüBe schreibt, dass nach Prüfung des Grundriss er zu dem Ergebnis kommt, dieses Haus nicht bauen zu können, liegt das mit Sicherheit nicht daran, dass er einen Kunden gern abweißt, weil er mal gerade keine Lust hat!
Darf ein Unternehmer denn nicht mal NEIN sagen, wenn ihm etwas auffällt was nicht geht?
Grüße -
Kataloghaus vs. Individuelle Planung: Warum geht es nicht?
Die Frage für mich ist nicht
das es nicht geht, sondern das jemand der seine Häuser nach Katalog verkauft jemanden als doof hinstellt, der ein individuell geplantes Haus haben möchte.
Wahrscheinlich hat der Kunde mal gehört hat das dies auch geht und jetzt vor der Frage steht warum geht es denn doch nicht?
Würde mich ja jetzt ernsthaft interessieren, welchen Grundriss kann man nicht realisieren?
Ich halte diesen Beitrag schlichtweg für eine Unverschämtheit den Kunden gegenüber. -
Missverständliche Formulierung: 'Nicht bauen wollen' vs. 'nicht können'?
ich glaube
dass der obige Beitrag von MoRüBe etwas missverständlich formuliert ist. Es wird nämlich immer nur von "nicht bauen wollen" gesprochen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das auch genauso auf diese Art mit dem Kunden kommuniziert ist. Falls doch, würde ich AL recht geben. Dann würde der Kunde zu recht das Gefühl haben "der will nur nicht und schiebt irgendwelche scheinbar technische Gründe vor".
Wenn's technisch nicht machbar ist (ob nun generell oder nur für diese eine Firma nicht), sollte das dem Kunden auch so gesagt und erläutert werden.
Aber nicht: "Nicht bauen wollen, weil ... " und "stattdessen schicke ich unseren Prospekt", ohne jede weitere Erläuterung. Das klingt dann nämlich nur nach einem 0815-Anbieter, der nur seine Typenhäuser verkaufen will ...
Aber ich denke, dass MoRüBe dem Kunden das schon richtig rübergebracht hat und zu recht über "den doofen Bauherrn" lästert. Aber - wie schon gesagt - nicht verallgemeinern! -
Begründung fehlt: Ablehnung von Bauherren-Wünschen
doch, darf er natürlich ...
was halt in dem obrigen Text fehlt ist eine Begründung.
Wie schon mal geschrieben, wenn erklärt wird, geht bei uns nicht weil ..., dann ist es doch OK. Nur zu sagen NEIN, und sich dann später beschweren, das a: schon mal bei Kollegen angerufen (wahrscheinlich hat der auch nur "NEIN" gesagt) und dann sagen Bauherren sind doof (in anderen Beiträgen auch schon mal naiv;-)) ) passt halt nicht.
Mein Verkäufer (ich nenne ihn lieber Berater) erklärt und berät, deshalb werde ich ja auch mit seiner Firma bauen.
Gruß -
Auftragsablehnung: Freiheit des Unternehmers im Bauwesen
ein mindestmaß an Freiheit ...
bestimmte Kunden bzw. bestimmte Aufträge schon im Vorfeld abzulehnen hat
erfreulicherweise jeder in dieser Branche - gut, dass das hier mal zur Sprache kommt!
wie es bei uns heißt: irgendwann "kennst deine Schweinchen am gang" - sprich:
irgendwann sieht man dem - privaten oder gewerblichen - Auftraggeber schon
an, was von ihm zu halten ist.
auf Basis e. unprofessionellen Vorplanung oder irrealer Budgetierungen zu arbeiten,
sollte sich jeder (!) anständige Anbieter verwehren dürfen.
das gilt für morübe, das gilt für mich und hoffentlich noch ein paar andere hier
im Forum!
das kann's ja wohl nicht sein, dass man - mit Verlaub - jeden scheiß hinbeten muss und
das man Angebote in den Wind schreibt, nur weil das aus laiensicht soooo einfach ist ... -
Ablehnungsgrund unbekannt: Reichtum als Ursache?
MoRüBe hat uns ja nicht aufgeklärt
warum er abgelehnt hat. Aber er wird schon seine Gründe haben. Oder ist wegen Reichtum geschlossen? 🙂 -
Kunden-Info: Gründe für Ablehnung schriftlich mitgeteilt
Bevor gepoltert wird
einmal richtig lesen. Ich zitiere MoRüBe "Nach Prüfung des Grundrisses kommen wir zu dem Ergebnis, dass wir dieses Haus in dieser Form nicht bauen wollen. Dieses teilen wir dem Kunden auch schriftlich mit, unter Angabe der Gründe"
Was soll er denn noch mehr machen?
Grüße -
Bauherren-Wünsche: Sportwagen zum Geländewagen umbauen?
Eigentlich war es ganz einfach ...
Eigentlich war es ganz einfach und um es auch für Laien verständlich auszudrücken: Man wollte aus einem Sportwagen einen Geländewagen machen. Und sowas geht ganz einfach nicht. Ich kann natürlich jede Menge Zeichnungen hier einstellen, und drei Seiten Begründung einfügen. Irgendwann liest es denn keine Sau mehr. Was ich, in Kürze gesagt eigentlich ausdrücken wollte, ist folgendes: der Kunde wünscht ein Produkt, welches er aber nicht bekommen kann, weil es es zwar geht, aber zu viele Risiken birgt, die ganz einfach baurtmäßig bedingt sind. Ich kann eben halt in Holz nicht alles bauen, was in Beton möglich ist. Viel schlimmer ist die Auffassung von AL: Anbieter sind doof, weil Sie das nicht bauen wollen, was ich als Kunde will. Wenn zwei Leute unabhängig voneinander einem Kunden von einer Sache abraten und er trotzdem versucht seinen Kopf durchzusetzen, Übrigens, zwei Leute die ihr Handwerk verstehen, aber soweit ich weiß, lagen Sie mit Ihrem Anbieter ja auch daneben ... -
Bilder zur Verdeutlichung: So geht es nicht!
Hee, nicht eingeschnappt sein
Ich habe mir viele Gründe denken können. Ich schicke euch mal Bilder, wie es nicht geht 🙂 -
Kritik an Fertigung: Spielraum für individuelle Hausbau-Ideen?
Wir bauen Ihre Träume!
aber bitte stören sie uns nicht mit ihren Vorstellungen und Ideen vom eigenen Haus.
Klar lag ich mit meinem ersten Anbieter daneben (das haben sie mir jetzt auch nicht zum ersten Mal gesagt), aber ich weiß auch mit wem ich nie bauen würde, mit jemanden der seine potenziellen Kunden für doof hält.
Und jetzt würde mich immer noch interessieren, was geht nicht? Doch ihre industrielle Fertigung, die hier keinen Spielraum lässt? Und dann kommt da wirklich einer, der bei ihnen wirklich falsch war und will individuell, da brauche ich dann keine drei Seiten Begründung, sondern sag einfach, sorry entweder sie nehmen was im Katalog ist oder sie lassen es.
Dafür fehlt mir wirklich jedes Verständnis.
Und da sich alle soviel denken können, dann hier noch mal die Bitte, was geht denn nicht?
Ich kann doch hier nicht einfach ein individuell eingefärbtes Gespräch wiedergeben und alle als blöd verkaufen.
Die Gegenseite würde ich auch mal gerne hören, was die zu diesen Aussagen meint.
Da alle außer mir wohl persönlich ihre Arbeiten kennen mag die Einstellung da anders sein, ich kann ihnen nur genauso kritisch gegenüberstehen wie jedem anderen Anbieter auch.
Da sie mit ihren Worten nicht zimperlich waren sehe ich auch keine Veranlassung hier drumherumzuredend. -
Bauherren-Wünsche: Wenn Realität und Vorstellungskraft kollidieren
Ich kenne ein Beispiel
da wurde so gebaut, wie es der Bauherr wollte. Das ging aber gar nicht und so sieht es auch aus. TNT ist da die beste Lösung.
Vergesst nicht, dass MoRüBe kein Architekt ist und ganz andere Aufgaben hat. Für einen Architekten ist so ein Verhalten aber normal? Denn da wird es ja begründet?
Als Beispiel: wenn der Bauherr einen stützenfreien Ram von 12 x 12 m haben will und alles mit 12/12er Balken, dann geht das eben nicht. Manche Sachen gehen einfach technisch nicht (meistens die Entwässerung). -
Holz oder Stein: Was hat das mit der Diskussion zu tun?
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Holzbau-Grenzen: Wirtschaftlichkeit und technische Machbarkeit
Das kapiere ich jetzt nicht
Natürlich kann man mit Holz nicht alles machen. Zum Beispiel nicht im Hang bauen, wenn Erddruck berücksichtigt werden muss. Jedenfalls nicht wirtschaftlich.
Je nach Grundriss sind auch spezielle Aussteifungen erforderlich, die mit Holz nur schwer hinzukriegen sind. Da gibt es so viele Sachen, die einfach nicht, oder zumindest nicht wirtschaftlich, machbar sind.
Dewsegen ja auch mein Beitrag "Ich kann mir viele Ursachen denken" -
Verallgemeinerung: Penetrant oder berechtigte Kritik?
das alles täuscht doch nicht über die penetrante Grundhaltung!
ja und, wenn was nicht geht - geht es nicht!
wenn es in Holz nicht geht - oder mein Horizont zu flach oder die Schublade gerade klemmt - was soll es!
und wenn ich keine Lust auf Kunden habe - na und,
und wenn ich weiß, da ist er wieder der pappenheimer, schön es gleich gemerkt zu haben,
die eigentliche Unverfrorenheit ist diese penetrante Verallgemeinerung!
sind schwedenhäuserverkäufer wirklich so doof? -
Unterstellungen: Architektenleistung vs. Hersteller-Angebot
Langsam reicht es aber mit den Unterstellungen
MoRüBe ist mit Sicherheit keiner, der wegen Reichtum schließt. Nur ist er eben kein Architekt und kann dementsprechend Planungsleistungen auch nicht abrechnen. Aber es wird von ihm verlangt?
Wer geht schon zu einem Porsche-Händler und fragt nach einem Lada mit Kettenantrieb?
Wenn ich Porsche anbiete, biete ich Porsche an, also Sportwagen (OK, auch Geländewagen-Imitationen). und wenn ich Land Rover anbiete, biete ich keine Sportwagen an.
Ein Architekt muss alles können (Betonung auf muss). Und das kostet eben auch mehr. Aber genau das hat der beschriebene Bauherr in spe nicht getan. Warum wohl?
Das sollte sich auch jeder Architekt fragen. -
Thread geschlossen: Fehlerhafte Überschrift und treffender Beitrag
Beitrag wird geschlossen!
MORÜBE hat sich nicht sonderlich geschickt ausgedrückt.
Überschrift war'n Fehlgriff.
Kollege Sollacher hat hier den besten Beitrag geschrieben.
(Maschinenbauer rieche ich auch 3 Meilen gegen den Wind!)Jetzt ist: Schluss!
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Hersteller-Entscheidung: Wenn 'geht nicht', dann geht es nicht!
Moment mal ...
Moment mal also, wenn unser Hersteller, der immerhin rd 40.000 Häuser seit 1932 gebaut hat sagt: das geht nicht, dann geht es nicht. Punkt und Schluss. Das nuß ich keiner Hausfrau erklären, die mal einen Bau versucht hat und einen Bau abgeschlossen hat. Und auch hat man mehr Holzhäuser gebaut, als manche deutsche Architekten jemals sehen werden. Genau das ist nämlich der Leitspruch: wenn klar ist das es nicht funktioniert, dann bauen wir es nicht. Alles andere wird nämlich zum Alptraum. Und sowas müssen manche Architekten und selbsternannte Spezialisten erstmal begreifen. -
Schnittstelle Bauherr/Ausführender: Kommunikationsproblem und Erwartungen
Ein Jammer,
das Problem ist wohl wieder einmal die Schnittstelle: Bauherr/Ausführender.
Da stoßen eben unterschiedliche Vorstellungen, Bedürfnisse, Sachkenntnis, Vorurteile, etc. aneinander.
Ist v.a. ein Kommunikations-Problem.
Warum geht der Kunde nicht zum Architekten?
Der sollte diese Schnittstelle meistern.
Und warum geht der nicht?
Das sollten sich Bauherr und Architekt selbstkritisch fragen.
Schuldzuweisungen helfen da wenig. -
Bestätigung: Die Frage nach dem Architekten
Genau jepe
Genau diese Frage habe ich gestellt. -
Holzrahmenbauweise: Änderungen am Kataloghaus möglich?
mich würde interessieren
warum das Haus nicht in Holzrahmenbauweise zu verwirklichen war.
habe ich es richtig verstanden, das morübe nur Häuser verkauft.. also quasi wie bei IKEA aus dem Katalog (friss oder stirb?). oder kann man da noch irgendwelche Änderungen vornehmen?
wer plant die denn? wird das Haus auch in Schweden geplant? wer macht denn die Bauanträge usw.? was war denn das für ein typus, morübe? -
Arroganz-Vorwurf: Warnung vor Schwedenhaus-Anbietern
ne eine ne
sowas von aroganz ist mir ja auch noch nicht untergekommen kann jetzt nur jedem raten die Finger von Schwedenhaus zu lassen.
wenn ich mir vorstelle als newbie dort anzukommen, mich über ihre Produkte zu informieren und die mich für blöd halten.
ne danke
ich werde in Zukunft dringend von abraten -
Angriff auf Bauherren: Persönliche Beleidigungen statt Erklärung?
Ach ja
sie erklären einer Hausfrau, die übrigens auch einen Beruf hat, nicht warum es nicht geht, dem Kunden auch nicht, denn der ist Bäcker und versteht es sowieso nicht, aber sind halt alle doof.
Welche Qualifikation haben sie eigentlich, kein Architekt weiß ich ja jetzt schon.
Sie haben hier alle Bauherren angegriffen und anstatt hier eine Erklärung abzugeben werden sie jetzt persönlich beleidigend.
Ich kann mir so langsam vorstellen wie das Gespräch abgelaufen ist. -
Bauherren-Wünsche: 'Geht nicht gibt es nicht' – Wirklich?
Geht nicht gibt es nicht!
Mein Großvater (übrigens Zimmermann) sagte immer:
"Ey Bub merke Dir eines: geht NICHT gibt es NICHT! "
In der ganzen Diskussion hier ist kein Hinweis auf irgendein Detail gekommen in dem steht warum es denn angeblich nicht geht. Vielleicht könnten wir "doofe" Bauherren dann endlich verstehen warum die Herren (und Damen) HausVerkäufer einen Kunden als doof hinstellen nur weil Sie es selbst nicht fertig bringen ein gewünschtes Produkt zu liefern!
Ich Stelle mir jetzt vor ich gehe zum Bäcker und beStelle eine Hochzeitstorte (3-stöckig mit viel Sahne) und dieser lacht mich aus und meint ich wäre ja sooo doof, eine Torte will er mir aber nicht verkaufen. Warum nun will er mir keine Torte verkaufen, weil er nicht will (= schlechter Geschäftsmann) oder weil er nicht kann (= schlechter Handwerker).
Na klar gibt es Bäcker die nur Brötchen backen und es gibt Konditoren die machen wunderschöne Hochzeitstorten, doch weiß man als Kunde vorher was er denn so drauf hat?
So nun wieder zum Thema, wenn ich mich als "zukünftiger" Bauherr mit einem Wunsch an eine Hausbau bzw. in diesem Fall Hausverkaufsfirma wende und um ein Preisangebot für meinen Wunsch bitte, dann erwarte ich eine qualifizierte Auskunft was es kostet und keine Aussage "das wollen wir nicht bauen"!
Kann man dem Kunden nicht sagen das sein gewünschtes Projekt nur mit erheblichem Aufwand zu realisieren ist und sagt im einen überschlagsmäßigen Preis für den zu erwartenden Aufwand? Sollte der Kunde wirklich interessiert sein so wird er sich schon in Detailgespräche begeben, und da kann man dann klären was denn nur mit großem Aufwand realisierbar ist.
und immer dran denken: geht NICHT gibt es NICHT! -
Ironie: Händler, die Konkurrenz empfehlen – Doof?
Ich habe auch schon Händler erlebt
die mir, weil sie das Gewünschte nicht hatten, dann geraten haben wo ich das was ich eigentlich wollte wahrscheinlich bekommen könnte. Die waren vielleicht doof! (Vorsicht Ironie!) -
Unverständnis: Statik, Hanglage und Swimmingpool im OG
och nee Leute
Moin zusammen,
nochmals: ich kenne zwar die genauen Hintergründe für Rübes Entscheidung das Haus nicht bauen zu wollen nicht, aber ich verstehe die Motivation des Kunden auch nicht.
Beispiel: Erwartt wird ein großer Raum ohne Stützpfeiler oder Ähnlichem. Es ist mit seitwärtigem Druck zu rechnen, da Hanglage. Im OGAbk. soll, wg. der besseren Zugänglichkeit vom hochliegenen Garten aus, ein Swimmingpool entstehen. Da wir Naturliebhaber sind, wollen wir in Holzrahmenbauweise bauen.
Aus statischen und anderen planerischen Gründen lehne ich als Verkäufer eines von mir vertriebenen Systemhauses ab, da ich mir nicht den Vorwurf des Unverständnisses von Statik machen lassen will, wenn die Hütte zusammenbricht. Dies geschieht auch aus der Verantwortung dem Kunden gegenüber. bis hierhin ist das noch völlig normal. Da der Kunde aber meint, ich wolle ihm eigentlich gar kein Haus bauen, er aber auf "seinem" Grundriss und "seinen" Ideen besteht, geht er zu meinem Kollegen und fragt und bohrt dort nach. Dort bekommt er dieselbe Antwort.
Dieser Kunde schimpft nun wie AL über die Unfähigkeit der Hausverkäufer. Nur er, als der arme Verbraucher und "Ideengeber", nur er hat Recht, alle anderen, die seinen Ideen nicht folgen wollen, sind doof.
Ich will damit nicht behaupten, dass der Kunde doof ist, dass ist wohl etwas sehr ungeschickt ausgedrückt, aber dennoch ist mir sein Verhalten etwas unverständlich.
Und wenn sich hier Jemand über die Art von Rübe aufregt und dessen Häuser nun generell nicht empfehlen will, dann soll er sich mal etwas Gedanken über die Hintergründe machen. Wir sagen ja auch hoft, PS 15 kannst du nicht als Perimeterdämmung an die Kelleraußenwand tackern. Wenn es der Kunde trotzdem macht, dann ist er halt doof, oder währe hier ungeschickt das bessere Wort?
Stefan Ibold -
Emotionen: Kritik an Bauherren-Beleidigung und beleidigter Reaktion
Nun ja, nachdem ...
hier ja doch viele Emotionen aufgekommen sind, vielleicht soviel nochmal von mir.
Aus den Texten liest man, das es technisch nicht ging weil ..., Ok, aber die Bauherren dann als doof zu kreieren, nun ja ansichtssache, dann aber sofort beleidigt zu sein wenn auch mal Kritik kommt, nun ja, auch Bauherren lassen sich nicht alles gefallen;-))
Am besten hier schlussmachen, die ganzen Diskussionen bringen nicht mehr viel, wir haben uns alle mal wieder missverstanden und dann ist gut. Schließlich brauchen wir MoRüBe, AL und den Rest noch. Schließlich fange ich gerade erst an zu bauen und bin nicht fertig, sodass ich ggf noch Rat brauche 😉
Gruß -
Verständliche Ablehnung: Überheblichkeit oder berechtigte Kritik?
Nichts dagegen einzuwenden, si ...
Nichts dagegen einzuwenden, si vorausgesetzt, die Ablehnung wird dem Interessenten verständlich begründet. Anderenfalls setzt man sich schon der Kritik der Überheblichkeit, ... aus. Nur deshalb auf Doofheit zu plädieren, weil sich der Kunde eine zweite Meinung noch einholt, ist aber undverständlich, weil doch eigentlich der richtige Weg. Schließlich wird doch an allen Ecken und Enden der mündige Bauherr/Käufer gefordert.
Um nicht missverstanden zu werden: Ich gestehe jedem Handwerker/Kaufmann das Recht zu, kritische Geschäfte (aus welchem Grund auch immer) nicht zu tätigen. So hat einmal - ich meine es war Eisenschink - gesagt, dass wohl auch niemand mit gesundem Verstand davon ausgehen wird, dass ein Arzt der Bitte seines Patienten, dem die Nase wegen eines Schnupfens tropft, entspricht, er möge ihm die Nase zunähen, damit das Tropfen aufhört.
Aber schlussendlich muss es als Recht des Bauherrn/Käufers/Interessenten angesehen werden, die auch noch so abstruseste Idee in der Hoffnung auf Realisierung nennen zu dürfen und auch nicht gleich beim ersten Widerspruch aufzugeben. -
Geschäftsmann-Riecher: Zeitverschwendung durch Angebots-Sammler?
jetzt muss ich mal die Lanze für MoRüBe brechen
als Geschäftsmann hat man nach ein paar Jahren einen deutlichen Riecher für Windeier, die nur sinnlose Zeitverschwendung bedeuten. Für Angebotssammler und Nerver, die sich ein detailliertes Angebot erstellen lassen, fünfmal mit größeren Änderungen kommen, viel Zeit fordern um möglichst viel Information herauszusagen, aber von vorneherein nicht bei mir kaufen würden. Ich für meinen Teil schmeisse solche Anliegen auch prinzipiell in den Müll. Erdreistet sich der Nerver dann, mich dann bei meinem unverdienten Mittagsschlaf zu stören, dann zeige ich mich grantig und erkläre ihm, dass er sich von mir ein Angebot machen lassen kann, das aber soundso viel kostet. Wenn ich den Auftrag bekomme, wird diese Gebühr wieder vergütet. Damit war das Thema dann ganz schnell wieder vom Tisch. Und ich für meinen Teil fahre mit dieser Arroganz, mir meine Pappenheimer vor Angebotsabgabe anzuschauen und selbst zu entscheiden, ob ich der Nase ein Angebot schreibe oder nicht, ganz gut. Auch wenn das dazu führt, dass ich in der Winterzeit dann keine Arbeit habe und mit dem Arsch im Bett bleibe. Immer noch besser, als Geld mitgebracht. -
Unverschämtheit statt Doofheit: Grund für Missverständnisse?
Dann ist der "Kunde" aber nicht doof ...
Dann ist der "Kunde" aber nicht doof sondern schlicht unverschämt. Ich glaube hier liegt der Grund für das Missverständnis in diesem Beitrag. -
Entscheidungshilfe: Engagierte Baufrauen vs. BWL-Berater
Danke für die Entscheidungshilfe 😉
Herzlichen Dank für diese Diskussion!
Mir ist vor allem eins aufgefallen: Engagierte "Baufrauen", die berechtigte Fragen stellen, werden hier als nichtwissende "Hausfrauen" beschimpft (!).
Andererseits kenne ich aus unserer Phase der Herstellersuche sogenannte "Berater", die als berufliche Qualifikation ausschließlich ein abgebrochenes BWL-Studium vorweisen können. Diese Leutchen versuchen dann, ihr Produkt mit glühenden Worten zu verkaufen ("Wir sind die besten! ").
Kleine Info noch zum Baugebiet Hamburg-Ahrensburg: Hier gibt es (logischerweise) keine Hanglage, es ist sozusagen "platt wie die Schweiz". Es gibt auch keine anderen Gegebenheiten, die bei der Hausplanung eine gewichtige Rolle spielen würden.
Karsten -
Vergabefremde Zwecke: Angebotserstellung trotz Absage?
eigentlich ein Angebot für vergabefremde Zwecke
Ein Aspekt ging bis jetzt unter: der Interessent wollte trotz vorheriger schriftlicher Absage ein Angebot, detailliert nach Gewerken, ein ausgepreistes LVAbk., auf der Basis eines Vorentwurfs. Das Einholen von Angeboten zu vergabefremden Zwecken ist eigentlich nicht zulässig. Genau das hatte der Interessent aber vor. Er wollte Preise zum Vergleichen obwohl klar war dass es zu keinem Auftrag kommen würde. Ich verstehe dass jeder Bauwillige Kostensicherheit haben will und muss. Wenn es sich um die Zusendung von vorhandenen Preislisten ist das auch OK. Aber hier sollte die Firma eine detaillierte Kostenermittlung ohne Vergütung erstellen. Eigentlich Architektenaufgabe. Keine Architektenschelte, bin selber einer! -
Beratungsqualität: Fachberater vs. naive Bauherren-Wünsche
Aber auch Berater ist nicht gleich Berater ...
das sollte man jetzt auch nicht sagen. Unser Berater kommt halt vom Fach und hat uns sehr gut beraten (Stundenlange Telefonate, mehrere Hausbesuche mit langen Diskussionen, wobei auf unsere Wünsche eingegangen wurde und auch Wünsche abgelehnt wurden). Nicht so wie 3 andere, die entweder gar nicht mehr antworteten, sondern evtl. meinten wir seinen ja naiv weil wir so günstig bauen wollen. Nach eine richtigen Beratung wurde es dann auch mehr. das sollte man vielleicht mal berücksichtigen bei einem Gespräch. Von unseren 350.000 DM inkl. Nebenkosten von denen wir mal ausgingen (nach "Verkaufsgespräch") wurden es dann deutlich mehr. Wenn sich die anderen genauso ins Zeug gelegt hätten, würden wir vielleicht mit jemand anders bauen. Aber man hielt es halt nicht für nötig mal eine kleine "Beratung" durchzuführen. Bauherren/Frauen haben am Anfang nun mal große Wünsche, die meistens nicht erfüllbar bleiben
Gruß -
Gegenprobe: Fertighaus vs. Architektenentwurf – Schlau oder doof?
Vielleicht
war der Kunde aber auch schon bei einem Architekten, hatte schon eine Kostenschätzung und wollte jetzt noch eine "Gegenprobe" machen ob das Haus auch als "Fertighaus" machbar ist und was das im Vergleich kosten würde.
Dann war der aber nicht doof, sondern schlau 😉
Ist ja auch verständlich wenn einer eine zweite Meinung einholen will und mal fragt was dasselbe woanders kosten würde.
Verständlich aber auch, dass Unternehmer sowas nicht machen wollen wenn ein Angebot ohne Aussicht auf Auftrag gemache werden soll.
Außer er traut sich zu, ein besseres Angebot machen zu können und damit einen neuen Kunden zu gewinnen.
Kommt halt auch drauf an was ich mir als Unternehmer zutraue und was ich an Leistung anbieten kann.
Wenn ich nur Konfektion verkaufen mag/kann ist es wohl besser das gleich zu sagen.
Kann ja auch freundlich sein und mit einem Tipp wo der Bauherr besser aufgehoben wäre (Konkurrenz, Architekt, etc.).
Ich habe mir auch von einem anderen Anbieter nach vorliegendem Entwurf eine Kalkulation machen lassen. War aber so fair die Karten auf den Tisch zu legen und auch bereit das Angebot zu bezahlen.
Der Anbieter war aber dann auch so fair nichts zu berechnen - der wollte selbst auch wissen ob, und zu welchem Preis, er sowas anbieten könnte.
Konnte er übrigens nicht - trotzdem war der nachher schlauer.
Und ich natürlich auch. -
Architektenleistungen: Erschleichung durch Bauherren?
Herr Strubenrauch hat es doch genau erkannt ...
Herr Strubenrauch hat es doch genau erkannt es ging hier - möglicherweise- um die Erschleichung von Architektenleistungen. Ich habe mich eigentlich gewundert, warum unsere ständigen Architekten nicht lauthals aufgeschrien haben. Leute, es ist eure Kohle die da flöten geht. Und wir unterscheiden sehr genau zwischen Angebotsabgabe und Architektenleistungen, obwohl es bei uns teilweise völlig anders aussieht. Was die Hängigkeit des Grundstückes angeht: dies hat mit dem Bau, oder auch Nichtbau nicht das geringste zu tun. Es war der Baukörper selbst. Und wenn man es noch genauer sagen will: der Baukörper und der deutsche Kunde sind die Ursache. Wenn man hier das Forum durchstöbert und mal genau forscht, für welche Mängel, die im Grunde genommen Kinkerlitzchen sind, teilweise abstruse Summen abgezogen werden, und ich kenne da noch tolle Spielchen der Kunden, dann versteht man, warum man gewisse Dinge in Deutschland nicht bauen will. Beispiel: Kunde bekommt ein normales Velux-Fenster. Mehrpreis: 1150,00 DM. Kunde behauptet Fenster ist nicht vollständig, zieht erstmal 5.000,00 DM von der Rechnung ab. Selbst nach vorlegen des Original Velux-Kataloges wird der Betrag einbehalten. Begründung: das Fenster muss in Blei eingefasst werden. Mein Vater sagt, so haben wir das früher immer gemacht. Anmerkung: Das Velux-Fenster war ordnungsgemäß eingebaut ... -
Detailliertes LV: Ergaunerte Architektenleistungen?
es ging ja nicht um pöpliges Angebot
das sind nämlich die kleinen aber feinen Unterschiede: Die lieben Leute wollten keinen Gesamtpreis wissen - die wollten sich ein detailliert aufgestelltes LVAbk. ergaunern. Für lau, versteht sich. Mit sowas habe ich auch schon des öfteren lange Gesichter produziert - anstatt die Aufmaßsummen ins Angebot reinzuschreiben, habe ich dann pauschaliert. Das gab ganz lange Gesichter beim Bauherren, der dann nämlich nicht einfach meine Preise mit Tipp-Ex rauslöschen konnte und das Ding an 10 weitere Mitbewerber faxen konnte, um so auf die Schnelle an 10 Vergleichsangebote zu kommen, sondern er musste sich schon die Mühe machen, die Mitbewerber ebenfalls kommen zu lassen ... Nachtigall ich hör dir trapsen. -
Diskussionsgrundlage: Baukörper, Kunde und deutsche Baukultur
dazu fällt mir nichts mehr ein
" ... der Baukörper und der deutsche Kunde sind die Ursache ... "
" ... tolle Spielchen der Kunden, dann versteht man, warum man gewisse Dinge in Deutschland nicht bauen will ... "
Hier geht es doch gar nicht um Angebote oder technische Möglichkeiten die man diskutieren könnte.
Das entbehrt jeder Diskussionsgrundlage. -
Hersteller-Entscheidung: Bauen wir nicht, Punkt!
Können Sie oder wollen Sie es nicht verstehen?
Mein Hersteller sagt bauen wir nicht und Punkt. Da können Sie dreißig Mal noch schreien das man das diskutieren sollte. Das ist absolut sinnlos. Herr Kempf, Sie haben absolut recht: mal mir mal nen Angebot am besten mit Massenermittlung, am besten noch als word-Datei verschickt. Detailliert mit Zu- und Abschlägen (Zuschlägen, Abschlägen) für was weiß ich. Ales natürlich kostenlos und unverbindlich. Ach ja, wenn sie schon dabei sind, überprüfen sie doch mal meinen Grundriss, gibt es da noch Verbesserungsvorschläge? Und das ist tägliche Arbeit für den Papierkorb. Das muss man erst mal begreifen, damit es mit unserer Baukultur hier in Deutschland mal wieder Bergauf geht. Und der Ruf der Deutschen im Ausland ist nicht der Beste. Das kann man aber nur wissen, wenn man ein paar Jahre mit ein paar hundert Bauten betreut hat. -
Baumängel vs. Planungsleistungen: Überzogene Forderungen?
tja
wenn die Baumängel immer größer werden, und die Baufirmen trotzdem ohne jede Grundlage dafür 100 % Geld haben wollen ...
... genauso wollen die Bauherren für irgendwelche Planungsleistungen oder Superausführlichangebote eben kein extra Geld zahlen ...
(ich verallgemeinere bewusst mal, so wie andere hier auch ...)
Je schlechter der Ruf einer Branche, desto überzogener die Forderungen Ihrer Kunden, um erst mal "möglichst viel Leistung für möglichst wenig Geld im Sack zu haben".
Und wer ist nun schuld? Nur die Bauherren? Bestimmt nicht.
Dies hier ist ein typisches Beispiel dafür, wie beide Seiten - Baufirma und Kunde - aneinander vorbei reden, falsche Vorstellungen von den Erwartungen, Aufgabenbereichen und Leistungsvermögen seines Gegenüber haben, Kommunikationsprobleme zuhauf!
Danke, MoRüBe, dass Sie dieses Beispiel gebracht haben.
Sie offenbart in typischer Weise die Probleme, die ich auch als Bauherr in der Branche sehe.
Aber mit dem Unterschied, dass beide Seiten nicht unschuldig daran sind. Nur auf die "doofen Bauherren" zu schimpfen halte ich für ziemlich einseitig. (ich hatte den Eindruck, dass diese Überschrift nur provokant gemeint war. Mittlerweile habe ich leider den Eindruck, dass Sie das wirklich allgemein so sehen. Wirklich schade.) -
Schmetterlingsschlag: Konkrete Klarstellung statt Verunglimpfungen!
sagt mal!
worüber reden wir hier eigentlich? morübe stellt kleinen Beitrag (schmetterlingsschlag in China - sic 😉 und hier fetzt der Sturm los. also morübe konkret Sachverhalt/Klarstellung betreffs der Sache. an alle - keine pauschalierten/konkrete Verunglimpfungen. morübe, was bitteschön soll heißen "es liegt am deutschen Kunden - wenn sie mit ausländern bauen wollen, sind sie hier doch eventuell im falschen Land (Achtung satire!). im ernst: Betrüger sind alle Menschen (aber nicht alle Menschen sind Betrüger!). im übrigen, sagt die Statistik, das der prozentuale AnTeil der straftäter unter der ausländischen Bevölkerung höher ist als unter der deutschen, dies bezieht sich auch und gerade auf den Teil der schon eingedeutscht wurde. MfG Holzauge -
Fachlich versierter Kunde: Erwartungshaltung im Forum?
Wer hier schon länger
mitliest (ich mein im Forum), versteht glaube ich, wie es Fam. Berg meint. Jeder Kunde, soll bitte ein fachlich versierter, potentieller Kunde sein. -
Zeitverschwendung: Sinnlose Anfragen und unseriöse Bauvorhaben
Mein lieber Mann
Klar MoRüBe hat sich etwas unglücklich ausgedrückt ... DENNOCH muss ich Ihm und Hr. Kempf in Schutz nehmen ... WIR Unternehmer wollen unsere eh zu knappe Zeit NICHT SINNLOS vergeuden ... Und damit nicht ein neuer Streit entfacht plauerde ich mal aus dem Nähkästchen von 2002:
Fall 1: Anruf am Heiligen Abend! ... "Ich bräuchte dringend ein Angebot für ein Einfamilienhaus" ... was ist dringend? ... "Bis morgen Abend" ... Wo ist den das Bauvorhaben? "Freising Straße X" ... ahja kenne ich ein Neubaugebiet eigentlich lauter gleiche Häuser ich habe schon für fast alle Nachbarn Angebote gemacht ... Abweichungen von + - 5000,- DM ... ich kann Ihnen das Angebot von ihrem Nachbarn zukommen lassen "NEIN ich will genau wissen was mein Haus kostet" ... Warum wollen Sie das auf den Pfennig genau wissen "Ich möchte das Haus selber bauen und bräuchte für die Finanzierung ein Angebot für die Bank" ... fragen Sie ja nicht was ich zu dem gesagt habe!
Fall 2: Anruf am 1. Weihnachtfeiertag ... ja richtig 1. Weihnachtsfeiertag "Hallo ich möchte ein Haus bauen" ... Freut mich für Sie wie kann ich Ihnen helfen? ... "Was kostet ein Haus? " ... Wie den was den soll ich das pauschal beantworten? ... "Es reicht mir auf ca. 10000,- hin- oder her" ... das Gespräch verlief weiter so sinnlos nicht mal eine Größenangaben konnte er machen naja Grundstück gab es auch noch keins!
Fall 3:3 Januar ich finde einen Schmierzettel im Briefkasten drauf irgend ein sinnloses Gekritzel (ohne schnitte bzw. bezuggrößen usw.) nur der Vermerk "Bitte machen Sie uns ein VERBINDLICHES Angebot für das Errichten des Kellers ... MfG Name und Anschrift "
Fall 4: ca. 16.1 ... angehender Bauherr wirft ein Leistungsverzeichnis in den Briefkasten dazu ein paar Kopie vom Grundriss ... dazu ein schöner PC gedruckter Brief "Sehr geehrte Firma pla pla pla ... bitte das Angebot mit den von Ihnen abverlangten Preisen bis 18.1! an uns zurücksenden ... DANKE"
naja war gar nicht so schwierig ... das Leistungsverzeichnis war
eigentlich ein Angebot der Baufirma X ... der Name der Baufirma stand ja Oben auf jeder Seite ... die Preise der Baufirma wurden
schlampig mit Tipp-Ex entfertnt ... naja so im Licht sah man glatt jeden Preis der anderen Baufirma!
So Masterfrage Damen und Herrn ... Wo würden Sie die angehenden? Bauherrn dieser 4 Fälle zuordnen? -
Klasse Jupp!
den Nagel aufm Kopf ... -
Idiotien am Bau: Schlampige Durchführung und abfällige Bemerkungen
ja, also
z.B. Idiotien wg. schlampige Durchführung der verars ...! man könnte aber auch deppen, bekloppte oder noagazurzler (für die süddeutschen - richtig geschrieben?) sagen. weitere abfällige Bemerkungen spare ich mir. an Herrn Thalhammer - keinen ab? 😉
MfG Holzauge -
Spezielle Schublade: Naivität und unseriöse Anfragen im Bauwesen
Nein
ich kann's mir verkneifen solchen Leute bestimmte Namen zukommen zu lassen ... ABER ich habe eine spezielle Schublade mit dem Vermerk "xxxxxxx" und da steck ich solch Anfragen stets rein ... neulich war mal ein Architekt bei mir und hat glatt die Schublade entdeckt ... Ahja ich glaub der lacht immer noch über soviel Naivität? ... ABER Hand auf's Herz die 4 Fälle sind echt passiert/wahr! ... NUR leider keine Einzelfälle über's Jahr gesehen kommen ca. 30 solcher o.Ä. Fälle ... ist das nicht depremierend? ... wenn wundert da noch die Überschrift von Morübe? -
Dilettantismus am Bau: Hilflosigkeit und mühsam errechnete Massen
jaja!
ja klar kennt die Geschichten jeder, der in der Baubranche was zu tun hat. nirgends wird mehr rum dilletiert wie am und um den bau herum!
nur warum sind dann alle Bauherrn doof? was tut der Mensch nicht alles in seiner Hilflosigkeit 🙂 die KFZ-Branche kennt dieses Thema seit Jahrzehnten! was lassen sich die Kollegen alles einfallen, nur um nicht die mühsam errechneten Massen preiszugeben!? da riskiert man schon mal ein pauschalangebot etc
und dennoch - ich bleib dabei. bildniveau auf der Baustelle - meinetwegen ...
und noch was, Herr Thalheimer! dass sie uns hier im Forum bei der einen oder anderen schlauen Mauerwerks- und massivkonstruktion um einiges voraus sind ist ja inzwischen hinreichlich bekannt, aber dass sie weihnachten 2002 schon abgehackt haben 🙂 -
Derbe Antwort: Direkte Kommunikation im Forum?
Bei der 1. Antwort Josef hast Du gesagt
" Du koanst mi oam Oarsch lecka;-) stimmt es? -
Einzelfälle: Nicht ALLE Bauherren sind doof!
Da steht nicht ALLE!
Warum unterstellt eigentlich jeder, dass irgendwo stünde, ALLE wären doof? Komisch, als ich die Frage gestellt habe "Sind Bauherren doof" haben sich viel weniger aufgeregt.
Es geht IMMER um Einzelfälle, die eine Minderheit, aber auch eine Mehrheit darstellen können. Aber nicht von den beiden Möglichkeiten hat MoRüBe unterstellt. -
Keine Besserwisserei: Ehrliche Selbsteinschätzung im Forum
@Hr. Nörpel
Keinen falls möcht ich behaupten das ich bei irgendwas voraus bin! ... NEIN das wenige was ich weiß habe ich mir dazu erfragt bzw. einfach ausprobiert und ich möchte eine evtl. dadurch protzende Wirkung von mir strikt zurückweisen ... NEIN SO BIN ICH NICHT!
Thema 2002 ... Bitte nicht so kleinlich sein ... Sie wissen schon wie das gemeint war? ... vielleicht hätt ich einfach das Jahr 2002 nicht erwähnen sollen?
@Jupp ... Ja so Ähnlich hat's geklungen 🙂
Nicht für Ungut! -
Ernst und Spaß: Kommunikation im Forum
@thalheimer
nein Herr Thalheimer, das erste war ernst und das zweite Spaß--
bitte nicht so groß schreiben - das erschreckt mich ---
ich versteh es schon 😉 -
Vorurteile aus dem Weg räumen: Schreibweise und Selbstdarstellung
Ich wollte eigentlich
nur evtl. Vorurteile aus den Weg räumen ... meist macht man sich ein Bild vom Gegenüber und das fällt halt nach Schreibweise Positive oder Negative aus ... nur wie gesagt ich weiß nicht wie mein geschreibsel rüberkommt ... ABER ein Besserwisser bin ich nicht ... auch nicht rechthaberisch ich lass mir schon was sagen ... Drum habe ich ja gleich so aufgeschrien als ich den Eindruck hatte das Sie ein falsches Bild von mir haben.
Nochmals SORRY!
Schönen Abend noch -
Schwierigkeiten im Hausbau: Grundstückssuche und Vorplanung
Nicht alle sind blöde Bauherren!
Ich bin noch Neuling im Hausbau und bei der Vorplanung!
Wenn ich bedenke welche Schwierigkeiten ich bereits mit den Grundstücken habe, Verkäufern die nicht wissen was da gebaut werden kann, wieviel Zeit es mich kostet das selbst heraus zu finden, Sprit und Urlaub! Kaum zu Glauben das überhaupt etwas gebaut wird!
Ich habe mir von verschiedenen Anbietern Prospekte von Ihren Angeboten zukommen lassen, um erstmal eine Übersicht zu bekommen, wenn ich eine Frage hatte habe ich auch mal nach gefragt aber ich habe nie den gegenüber im unklaren gelassen das ich noch in der Vorplanung bin geschweige denn ein Grundstück bereits habe um den Hausbau zu beginnen!
Ich bin auch nicht auf den Gedanken gekommen irgend einen Anbieter um ein LVAbk. zu bitten! Das wäre doch für die Katz in meinen Fall! Ich weiß noch nicht einmal wo mein Eingang für das Haus liegen wird, kommt aufs Grundstück an-)) ).
Ich finde es nicht gut wenn man versucht sich eine LV, von einen Anbieter, erstellen zu lassen obwohl man im Vorfeld bereits weiß das man mit diesen gar nicht bauen will! Das erhöht die Baukosten für alle Baufrauen/Herren, denn Arbeitszeit will bezahlt werden! Mein Weg ist der mir erstmal ein vernünftiges Baugrundstück, das meinen Bedürfnissen entspricht, zu suchen, zeitgleich die Wahl des Baumaterial (KS, TPZ etc.) und damit die Anbieter in die engere Wahl zu ziehen die damit Bauen! Obwohl ich bei Anfragen nach dem verwendeten Steinen bereits bei manchen Anbieter schon zu viel gefragt habe - Haus verkaufen ja fragen zum Material nein - (((*sorry*! Allerdings sind die meisten nicht so, das muss ich auch sagen!
Aber eins hat mich schon gestört Haufrau/Hausmann bedeutet nicht blöd zu sein und es ist hier in Hessen nicht üblich in einer Auseinandersetzung mit einer/n Frau/Mann in eine Schublade zu stecken, vielleicht ist es in anderen Ländern so, ups schon wieder so eine Schublade! *g*
Mohrrübe ich habe hier schon den einen oder anderen Beitrag, von Ihnen, gelesen und Sie haben damit Baufrauen/Herren sehr geholfen machen Sie weiter so! Ich kann verstehen das man den Frust manchmal abbauen muss!
Herr Thalhammer Ihnen wünsche, schon mal im Voraus, ein ruhiges Weihnachten 2002! *winke* aus Hessen!
Ihre Berichte zum T9 haben mir sehr geholfen und hoffe Ihnen auch mal ein paar, naja, unwissende Fragen stellen zu dürfen das gilt auch für alle Experten in diesen Forum Ihr macht eine tolle Arbeit! -
Lehrbeispiel: Zwischenmenschliche Kommunikationsprobleme im Bauwesen
stimmt
gibt halt überall solche und solche ... auf beiden Seiten!
Vielleicht war auch das merkwürdige Wetter gestern schuld, dass etwas überreagiert und einiges missverstanden wurde (sicher auch von mir, wofür ich mich entschuldige falls ich jemandem zu nahe getreten bin).
Haken wir das Geplänkel hier als Lehrbeispiel zwischenmenschlicher Kommunikationsprobleme ab, und betrachten wir das ganze weiterhin sachlich.
Es ist schon interessant zu sehen, wozu es führen kann, wenn Bauherr und Bauunternehmer auf derartige Weise mit unterschiedlichen Erwartungen und Auffassungen aufeinander treffen. Da wird eben schnell gesagt: "Die Baufirma ist blöd" und "Der Bauherr ist doof". Vielleicht sollten beide Seiten der anderen einfach etwas besser zuhören was er will und warum bzw. was warum geht oder nicht. Ich denke, wenn man dem Bauherren offen, seriös und ehrlich gegenübertritt, diesen ernst nimmt, auf seine Probleme eingeht, ihn berät ohne "oberlehrerhaft" zu sein, dann wird dieser das sicher zu schätzen wissen. -
Pfuscher-Einfluss: Falsche Versprechungen und unrealistische Festpreise
das stimmt so nicht ganz,
denn der Bauherr hat im Zweifel von irgend einem Pfuscher einen floh ins Ohr gesetzt bekommen. der flüstert ständig etwas von gar kein Problem, das machen wir schon, sie werden sehen, und überhaupt wir können das - und zwar zu dem Festpreis (sic!) und wenn ihnen da einer was anderes erzählt ...
raten sie mal wo der Kunde hinläuft bzw. dann fängt er an einen bu zu suchen der ihm den sch ... noch billiger hinstellt, Rest s.o.
das einzige was also helfen kann ist konsequent ross und reiter nennen, vorausgesetzt es sind echte Mängel vorhanden (hinweiss: fa. abc muss man auf xxx achten) bzw. wenn die fa. sich weigert echte Mängel zu beseitigen/oder Minderung, dann muss das halt entsprechend negativschlagzeilen machen - sollen sie doch ihre abmahnvereine losschicken, was war ist kann auch verkündet werden/muss wahr bleiben. §:-) MfG Holzauge -
Wahrheit vs. Flexibilität: Herausforderungen in der Bauherren-Kommunikation
Genau so ist es ...
Genau so ist es sagt man einem Bauherren die Wahrheit wird man als unflexibel abgestempelt. Sagt man keine Probleme, das bekommen wir schon hin, ist man ein "Spinner". Also was nun? -
Interessante Frage: Gespannt auf die Antwort
Nu bin ich gespannt
interessante Frage, mal sehen, wie die Antwort lautet ... -
Morübes Wahrheit: Zweifelhafte Aussage und Leistungschnorrer-Vorwurf
nachhaltig maßlos!
nachdem was morüben hier im Forum von sich geben bezweifle ich die Aussage, sie könnten Bauherrn eine Wahrheit vermitteln, wie bereits ursprünglich und nochmals hier oben behauptet! wenn dann vielleicht ihre (morübes) eigene Interpretation von Wahrheit. über deren tragweite man im übrigen nur spekulieren kann!
auch die ursprüngliche Aussage, man wolle einem anfragenden Bauherrn das Haus so nicht bauen ist doch ein trauriges zugeständnis und rhetorisch ungeschickt! eigentlich wäre die richtige Formulierung: wir können das Haus in unserem bausystem so nicht bauen, oder?
und ich bleibe noch immer dabei ... mit Wahrheit hat das nichts zu tun ...
eher mit breitgetretenem Unvermögen? mit keinem Leistungschnorrer würde ich im Traum solch hanebüchende dialoge tauschen! -
Pauschalierungen: Armutszeugnis und fehlendes Verständnis?
@morübe,
wenn Sie Bauherren nicht mögen warum verkaufen Sie dann Häuser?
Wie wäre es mit Gärtner?
Vielleicht mögen Sie ja Blumen ...
Diese Pauschalierungen gehen mir schwer auf den Geist - muss ich jetzt mal sagen.
Wer pauschaliert zeigt damit, dass er es nicht kapiert hat.
Ein Armutszeugnis. -
Konkreter Sachverhalt: Blaue Versprechungen und schlechter Verdienst
nochmal!?
auch ich bin jetzt neugierig und möchte von morübe mal den konkreten SV. desweiteren meine ich immer noch, das wenn man einem BH sagt das geht so nicht, aber das geht - rennt er zu dem der ihm das blaue vom Himmel herunter verspricht.
ca. 1969, ein Maurer (welcher für die fa. arbeitete welche unseren Keller errichtete) zu meinem Vater: "Herr jungblut, beschiss ist der beste verdienst! ". soll ich da etwa noch was anfügen?
ich glaube nein! ☹MfG Holzauge -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Bauherren-Fehler und Risiken: Erfolgreiche Bauprojekt-Gestaltung
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um typische Fehler von Bauherren, die Zusammenarbeit mit Architekten, Risiken in der Bauplanung und das Management von Bauprojekten. Ein zentraler Punkt ist die Kommunikation zwischen Bauherren und Baufirmen, insbesondere bei individuellen Wünschen und der Ablehnung von Bauvorhaben. Es wird auch die Frage aufgeworfen, ob Bauherren unrealistische Erwartungen haben oder ob Baufirmen unflexibel sind. Die Diskussion beleuchtet auch die Problematik der Erschleichung von Architektenleistungen und die Bedeutung einer klaren Abgrenzung zwischen Angebotsabgabe und Planungsleistungen.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Arroganz-Vorwurf: Warnung vor Schwedenhaus-Anbietern wird vor einer pauschalen Verurteilung von Anbietern gewarnt, aber auch auf mögliche Kommunikationsprobleme hingewiesen.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Bauherren-Wünsche: 'Geht nicht gibt es nicht' – Wirklich? diskutiert die Frage, ob es eine Grenze der Machbarkeit bei Bauherrenwünschen gibt und wie man damit umgehen sollte.
👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich frühzeitig umfassend informieren, realistische Erwartungen entwickeln und offen mit Architekten und Baufirmen kommunizieren. Es wird empfohlen, mehrere Angebote einzuholen und die Leistungen klar abzugrenzen. Weitere Informationen zur Vermeidung von Bauschäden finden Sie im Beitrag Schwierigkeiten im Hausbau: Grundstückssuche und Vorplanung.
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