Druckwasserdichte Kellerfenster & Lichtschächte: Kosten, Einbau & Vergleich?
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Druckwasserdichte Kellerfenster & Lichtschächte: Kosten, Einbau & Vergleich?

Druckwasserdichte Kellerfenster oder Lichtschächte
  • Name:
  • Florian
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung kann zu Wassereintritt und Schimmelbildung im Keller führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Abdichtung von einem Fachbetrieb durchführen.

    GoogleAI-Analyse

    Druckwasserdichte Kellerfenster und Lichtschächte sind essenziell, um Ihren Keller vor eindringendem Wasser zu schützen. Ich empfehle, bei der Auswahl auf folgende Kriterien zu achten:

    • Material: Kunststoff, Stahl oder Beton
    • Dichtigkeit: Geprüfte Wasserdichtigkeit nach DINAbk. 18533
    • Einbau: Fachgerechter Einbau durch einen zertifizierten Betrieb

    Ein Vergleich von Kellerfenstern und Lichtschächten hinsichtlich ihrer Wasserdichtigkeit, Kosten und Einbau ist ratsam, um die optimale Lösung für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote von verschiedenen Anbietern ein und vergleichen Sie die Leistungen und Preise sorgfältig.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Druckwasserdicht
    Ein Bauteil, das dem Wasserdruck standhält, der durch das Erdreich und das Grundwasser entsteht. Es verhindert das Eindringen von Wasser, auch bei hohem Wasserspiegel.
    Verwandte Begriffe: Wasserdicht, Abdichtung, DIN 18533
    DIN 18533
    Eine deutsche Norm, die die Anforderungen an die Abdichtung von erdberührten Bauteilen regelt. Sie legt die verschiedenen Wassereinwirkungsklassen und die entsprechenden Abdichtungsmaßnahmen fest.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Wasserdichtigkeit, Norm
    Lichtschacht
    Ein Bauteil, das das Tageslicht in den Keller leitet. Er besteht aus einem Schacht, der vor dem Kellerfenster angeordnet ist, und einer Abdeckung, die das Licht einfängt und in den Keller reflektiert.
    Verwandte Begriffe: Kellerfenster, Tageslicht, Belichtung
    Kellerfenster
    Ein Fenster, das in der Kellerwand eingebaut ist und der Belichtung und Belüftung des Kellers dient. Es kann aus verschiedenen Materialien wie Kunststoff, Stahl oder Holz bestehen.
    Verwandte Begriffe: Fenster, Belichtung, Belüftung
    Abdichtung
    Eine Maßnahme, die das Eindringen von Wasser in ein Gebäude verhindert. Sie kann durch verschiedene Materialien und Verfahren erfolgen, wie z.B. Bitumenbahnen, Dichtungsschlämmen oder Injektionen.
    Verwandte Begriffe: Wasserdichtigkeit, DIN 18533, Feuchtigkeitsschutz
    Wasserdruck
    Der Druck, der durch das Wasser auf ein Bauteil ausgeübt wird. Er hängt von der Höhe des Wasserspiegels und der Dichte des Wassers ab.
    Verwandte Begriffe: Druck, Hydrostatischer Druck, Wassersäule
    Korrosion
    Die Zerstörung eines Materials durch chemische oder elektrochemische Reaktionen mit seiner Umgebung. Bei Metallen führt Korrosion zu Rostbildung.
    Verwandte Begriffe: Rost, Oxidation, Materialzerstörung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet "druckwasserdicht" bei Kellerfenstern und Lichtschächten?
      Druckwasserdicht bedeutet, dass die Bauteile dem Wasserdruck standhalten, der durch das Erdreich und das Grundwasser entsteht. Sie verhindern, dass Wasser in den Keller eindringt, auch wenn der Wasserspiegel steigt. Die Dichtigkeit wird nach DIN 18533 geprüft und klassifiziert.
    2. Welche Materialien eignen sich für druckwasserdichte Kellerfenster und Lichtschächte?
      Geeignete Materialien sind Kunststoff, Stahl und Beton. Kunststofffenster sind leicht und korrosionsbeständig, Stahlfenster sind besonders stabil, und Betonlichtschächte sind robust und langlebig. Die Wahl des Materials hängt von den individuellen Anforderungen und dem Budget ab.
    3. Wie wichtig ist der fachgerechte Einbau von druckwasserdichten Kellerfenstern und Lichtschächten?
      Der fachgerechte Einbau ist entscheidend für die Wasserdichtigkeit. Fehler beim Einbau können zu Undichtigkeiten führen, durch die Wasser eindringen kann. Daher sollte der Einbau von einem zertifizierten Fachbetrieb durchgeführt werden, der über die notwendige Erfahrung und das Know-how verfügt.
    4. Was kostet der Einbau von druckwasserdichten Kellerfenstern und Lichtschächten?
      Die Kosten variieren je nach Material, Größe und Einbausituation. Es ist ratsam, Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen und die Leistungen und Preise sorgfältig zu vergleichen. Auch die Kosten für die Abdichtung und eventuelle Vorarbeiten sollten berücksichtigt werden.
    5. Wie kann ich die Dichtigkeit von Kellerfenstern und Lichtschächten prüfen?
      Eine einfache Prüfung kann durch Beobachtung nach starken Regenfällen erfolgen. Zeigen sich feuchte Stellen oder Wassereintritt, ist die Dichtigkeit nicht gegeben. Eine professionelle Prüfung kann durch einen Fachbetrieb mit speziellen Messgeräten durchgeführt werden.
    6. Welche Normen sind bei druckwasserdichten Kellerfenstern und Lichtschächten zu beachten?
      Die wichtigsten Normen sind die DIN 18533 (Abdichtung von erdberührten Bauteilen) und die DIN EN 12208 (Widerstandsfähigkeit gegen Schlagregen). Diese Normen legen die Anforderungen an die Wasserdichtigkeit und die Prüfverfahren fest.
    7. Was ist der Unterschied zwischen einem Kellerfenster und einem Lichtschacht?
      Ein Kellerfenster dient der Belichtung und Belüftung des Kellers, während ein Lichtschacht das Tageslicht in den Keller leitet. Beide Bauteile können druckwasserdicht ausgeführt werden, um den Keller vor eindringendem Wasser zu schützen.
    8. Wie kann ich Schimmelbildung im Keller vermeiden?
      Schimmelbildung kann durch regelmäßiges Lüften und eine gute Abdichtung vermieden werden. Feuchte Stellen sollten umgehend beseitigt werden. Bei Bedarf kann ein Luftentfeuchter eingesetzt werden.

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  2. Dränage bei Lehmboden: Infos & Links zu Kellerabdichtung

    Foto von Markus Reinartz

    In Sachen Dränage ist fasst meistens nichts erlaubt!

    Hallo liebes Forum,

    da wir auf unserem Grundstück einen sehr lehmigen Boden haben, lassen wir den Keller als weiße Wanne ausführen. In 5 Wochen soll es los gehen, aber ich bin beim Thema Keller noch in vielen Punkten unsicher.

    Nun habe ich mehrfach in diversen Foren gelesen, dass für eine WW druckwasserdichte Lichtschächte von nöten sind bzw. häufig verwendet werden. Unser Kellerbauer empfiehlt aber druckwasserdichte Kellerfenster und meint, dass zusätzlich druckwasserdichte Lichtschächte nicht notwendig sind.

    Was wäre besser bzw. sinnvoller um sich gegen drückendes Wasser abzusichern?

    • Kellerfenster
    • Lichtschächte
    • Beides

    in durckwasserdichter Ausführung?

    Mehrpreis der Kellerfenster ggü. "normalen" Fenstern liegt bei ca. 650 € pro Stück. Ist das im Rahmen? Entsprechende Lichtschächte sind sicherlich auch nicht gerade günstig und wir wollen uns nicht doppelt und dreifach absichern.

    Das Baugebiet liegt auch nicht in einem Hochwassergebiet. Auf Grundwasser ist man bei beiden Sondierungsbohrungen für das Bodengutachten nicht gestoßen. Schichtenwasser ist aber explizit aufgeführt. Laut Gutachten ist eine Dränage empfohlen oder eben WU-Keller nach DINAbk. 18195 T6. Da das Wasser nur schlecht aus der Drainage abgeleitet werden kann, haben wir uns für die WW entschieden. Was ist prinzipiell vorzuziehen Drainage oder WW?

    Besten Dank vorab für Ihre Hilfe.

    Gruß Das liegt meistens daran, dass die Entwässerung der Dränage nichts gesichert ist.
    Guckst Du hier ...

    Die Entwässerung der Dränge ist halt meistens das Problem, sodann regelgerecht gearbeitet werden soll. Befragen Sie den Bodengutachter, den scheinen Sie ja schon zu haben. Es bedarf nämlich einer Genehmigung der Baugenehmigungsbehörde, dass anfallende Dränwasser in das städtische Abwassersystem entwässern zu dürfen und die wird im Regelfall meistens  -  bis auf wenige Ausnahmefälle- nicht erteilt.
    Hinsichtlich der Aussage des Bauunternehmers gilt ... ;
    Ein derartiges Fenster wie von Ihnen beschrieben, ersetzt nicht den druckwasserdichten Lichtschacht und kann nicht Bestandteil einer dauerhaften Bauwerksabdichtung nach DIN 18195 sein. Geprüft für den Einbau in WU-Beton. Unbedingt Einbauhinweise/Produkt
    So zumindest schon einmal einer der Hersteller.
    Guckst Du hier ...

    Mir ist im Übrigen keiner der Hersteller bekannt, der dass anders beschreibt. Lassen Sie sich vom Bauunternehmer die Herstellerrichtlinien oder -Empfehlungen zum Fenster reichen und prüfen Sie was da drin steht.
    Haben Sie denn auch noch wohnraumähnliche Raumnutzungen im Kellergeschoss? Bei einer weißen Wanne wäre dann nämlich mitunter der Einbau einer Lüftungsanlage erforderlich. Sie müssen ja unterscheiden, zwischen (flachs ausgedrückt) Kartoffelkeller mit feuchten Stellen auf den Wänden erlaubt oder (ebenso flachs ausgedrückt) zwischen dem trockenen Keller in dem Sie den € vor der Aushändigung hätten lagern können oder den Van Gogh hätten an die Wand hängen können.
    Aber das wissen Sie ja sicherlich schon, denn dies müsste der Bauunternehmer zuvor mit Ihnen alles klären müssen, damit der weiß oder wissen kann, was er da gerade bauen soll und was es kostet.
    Falls Sie das nicht wissen, gucken Sie mal hier ...
    Da hat ein Kollege das mal zutreffend beschrieben bzw. ins Netz gestellt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  3. Druckwasserdichte Kellerfenster: Notwendigkeit bei Lehmboden?

    Foto von wiki

    Da stellt sich mir die Frage: ...
    Da stellt sich mir die Frage: ...
  4. Kellerabdichtung: Spezialschächte & Fenster wirklich nötig?

    Foto von

    Es ist eigentlich mehrfach alles schon erläutert worden!

    Da stellt sich mir die Frage: Kein Grundwasser, kein Überschwemmungsgebiet für was also teuere Spezialschächte oder Fenster? WW kann man ja noch verstehen aber der Rest?

    Und dann: " ... unterscheiden, zwischen (flachs ausgedrückt) Kartoffelkeller mit feuchten Stellen auf den Wänden erlaubt ... "

    Wenn man so eine WW baut, dann nützen auch druckwasserdichte Fenster nichts mehr.

    Ich kenne zahlreiche Häuser in Lehmböden da wurde mit Hohlblocksteinen gemauert, verputzt, ein paar mal schwarz gestrichen und die sind noch nach Jahrzehnten absolut trocken. Kartoffelkeller oder hochwertiger Keller und das denn dann zuvor mal eben flachs ausgedrückt, ist allerdings allgemein anerkannte Regel der Technik.
    Guckst Du hier, in dem Betonblättchen wird die Regel wiederholt ..

    Es gibt solche Keller die trotzdem dicht sind, dass wird ja hier auch an keiner Stelle bestritten.
    Die Regel ist aber so, dass denn dann der Kunde auch  -  nach einer Voraus geganenen ordentlichen und fachgerechten Erläuterung der Tatsachen-, wenn er einen solchen normalen Keller haben möchte, der selbstverständlich dicht sein "kann" aber nicht zwangsläufig auch dicht sein "muss", weil ja nicht regelgerecht gearbeitet worden ist, einen möglichen entstehenden Schaden auch selbst aus seiner Tasche bezahlen soll. Der Unetrnehmer muss nur darauf hinweisen.
    Die Regel sagt (und das ist ganz einfach) ... ,
    01. wenn dass anfallende Wasser, jeglicher Art und Herkunft und Güte, ungehindert versickern (und kein Grund- oder aufstauendes Wasser ansteht und/oder sich auch keines bildet) kann, darf nach DINAbk. 18195-4 abgedichtet werden (eine einfache Abdichtung). Das setzt einen anstehenden versickerungsfähigen Boden voraus.
    02. ist der Boden nicht versickerungsfähig, muss ich ...
    a) entweder eine Dränage verlegen, die wiederum durch den Abfluss und der Entsorgung des anfallenden Wassers dafür sorgt, dass kein Wasser welches anfällt sich aufstaut. Dann kann weiterhin die einfache Abdichtung verwendet werden, weil es drückt nix. Abdichtung nach DIN 18195-4. Das setzt allerdings voraus, dass ich das anfallende dann so genannte Dränwasser schaffe nach DIN 4095 zu entsorgen (versickern auf dem Grundstück oder offene Gewässer oder Vorflut etc.) bzw. entsorgen zu können und das kein Grunddwasser ansteht. In Grunddwasser kann man nmicht verrieseln. Das fundktioniert nicht.
    b) sodann a) nicht möglich ist, eine Abdichtung gegen Druckwasser nach DIN 18195-6, Abschnitt 8 (Abdichtung gegen drückendes Wasser) vorsehen und ausführen muss.
    Das kann halt mit einer schwarzen oder auch einer weißen Wanne geschehen.
    So die Regeln. Weicht man davon ab, trägt man denn dann auch gewisse damit in Verbindung stehende Risiken.
    Möchte der Kunde und Auftraggeber etwas anderes, als regelgerecht bauen, dann soll er doch bitte auch die damit in Verbindung stehenden Risiken selbst tragen. Dies natürlich immer vor dem Hintergrund erwähnt, dass auch zuvor eine entsprechende Beratung durch den Planer und/oder Unternehmer stattgefunden hat.
    Was hier sonst noch irgendwie dicht sein könnte, spielt eine eigentlich weniger interessante Rolle.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  5. Dank für Infos: Druckwasserdichte Kellerfenster & Lichtschächte

    Danke für die hilfreichen Antworten ...
    Danke für die hilfreichen Antworten ...
  6. Wenn man eine WW baut

    Foto von

    Wenn man eine WW baut
  7. WW & wasserdichte Fenster: Lichtschacht-Abdichtung erforderlich?

    Foto von

    Na das stimmt aber wieder einmal nicht!
    Grund für die WW war ganz klar das Schichtenwasser durch lehmigen Boden. Wenn sich das Wasser mit Dränage nicht abführen lässt, bleibt mir ja keine andere Wahl als Abdichtung nach DINAbk. 18195 T6.

    Was mir nach wie vor nicht klar ist, ist die Sache mit den wasserdichten Lichtschächten. Habe ich eine WW mit wasserdichten Fenstern ist das doch eine Runde Sache. Wo soll da noch Wasser eintreten können? Habe ich hingegen wasserdichte Lichtschächte läuft mir doch das Wasser trotzdem von oben in den Lichtschacht (wie auch auf den Bilder vom Hersteller ACO ersichtlich (wir bekommen übrigens genau diese Fenster) ). Ohne dichte Fenster habe ich die Sauerei dann im Keller. Was helfen diese Lichtschächte überhaupt wenn das Wasser von oben kommt?

    Ein feuchter Kartoffelkeller soll es natürlich nicht werden. Sonst könnte ich mir das Ganze sparen. Auch wenn wir den Keller  -  zumindest anfangs  -  nicht als Wohnraum ausbauen, steht da trotzdem die ganze Haustechnik drin und er soll auch als Lager dienen. Später dann evtl. auch ausgebaut werden.

    Also nochmal VIELEN DANK für die hilfreichen Kommentare und die Links.

    LG Florian ist es nicht verboten einen Drainageschlauch um die Bodenplatte zu verlegen und in einem Schacht (mindestens 1 m im Durchmesser) auf dem Grundstück enden zu lassen.

    Das muss man der unteren Wasserbehörde ja nicht vor die Nase halten. Kommt trotzdem einmal Wasser und flutet den Keller, wird wohl kein verantwortlicher Politiker verlangen, dass die, für diesen Notfall geplante, Drainage nicht benutzt und das Wasser nicht ggf. auf die Straße geleitet werden darf.

    Weil die Wünsche der Nutzer an die Wasserdichtheit und Wasserdampfdichtheit immer größer werden, kann man neben der WW mit Fugenblech noch eine besondere Folie in die Schalung legen, die mit dem Beton eine Verbindung eingeht und wegen ihrer Beschichtung nicht hinterlaufen werden kann. Diese Folie könnte man auch unter der Bodenplatte vorsehen.

    Vermutlich wird das Wasser nie so weit ansteigen, dass die Kellerfenster oder die Lichtschächte gefordert werden.

    Wenn man das erwarten muss, sollte man sich ein anderes Grundstück suchen oder über dem Boden bauen. Es ist verboten Dränrohre unter der Bodenplatte zu verlegen, sofern auf dem Grundstück nicht verrieselt werden kann.
    Klar, wo kein Kläger, sodann auch kein Richter, gelle!
    Aber dürfen, darf man dann nicht!
    Zur Frage vom Fragesteller:
    Hab ich eine WW mit wasserdichten Fenstern ist das doch eine Runde Sache.
    Nein, ist es nicht, der Hersteller beschreibt das in den Herstellerrichtlinien selbst, dass dies nicht ausreicht, alleinig auf die Fenster zu verlassen.
    Wo soll da noch Wasser eintreten können?
    Wenn das Wasser zu lange vor dem Fenster steht, weil es  -  warum auch immer  -  in den Lichtaschacht gelangt ist!
    Hab ich hingegen wasserdichte Lichtschächte läuft mir doch das Wasser trotzdem von oben in den Lichtschacht (wie auch auf den Bilder vom Hersteller ACO ersichtlich (wir bekommen übrigens genau diese Fenster) ).
    Das anfallende Oberflächenwasser und Niederschlagswasser ist natürlich zu entwässern, auch in wasserdichten Lichtschächten! Von alleine passiert das nichts, wenn man nichts macht!
    Ohne dichte Fenster habe ich die Sauerei dann im Keller.
    Nein, haben Sie nicht, sodann die Lichtschächte ordnungsgemäß entwässert werden (eine vorzusehende Rückstausicherung dabei nicht vergessen!
    Was helfen diese Lichtschächte überhaupt wenn das Wasser von oben kommt?
    Da kommt kein Wasser rein, wenn dass alles ordnungsgemäß hergerichtet wird bzw. wenn Wasser rein kommt und es ist ordnungsgemäß hergerichtet, dann kann das Wasser abfließen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz

  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Druckwasserdichte Kellerfenster & Lichtschächte: Abdichtung bei Lehmboden

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit druckwasserdichter Kellerfenster und Lichtschächte in Verbindung mit einer weißen Wanne (WW) und lehmigem Boden. Es wird hinterfragt, ob teure Speziallösungen immer erforderlich sind, insbesondere wenn kein Grundwasser oder Überschwemmungsgebiet vorliegt. Die korrekte Abdichtung nach DINAbk. 18195 T6 ist entscheidend, wenn Schichtenwasser vorhanden ist. Die Frage, ob zusätzlich zu WW und wasserdichten Fenstern auch wasserdichte Lichtschächte notwendig sind, wird diskutiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Die Notwendigkeit druckwasserdichter Kellerfenster und Lichtschächte hängt stark von den Bodenverhältnissen und dem Vorhandensein von Schichtenwasser ab, wie in WW & wasserdichte Fenster: Lichtschacht-Abdichtung erforderlich? betont wird. Eine sorgfältige Prüfung der Gegebenheiten ist unerlässlich.

    ✅ Zusatzinfo: Bei lehmigem Boden und Schichtenwasser kann eine weiße Wanne in Kombination mit druckwasserdichten Fenstern eine sinnvolle Lösung sein, um den Keller vor eindringendem Wasser zu schützen. Die korrekte Ausführung der Dränage spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, wie im Beitrag Dränage bei Lehmboden: Infos & Links zu Kellerabdichtung erwähnt wird.

    🔴 Kritisch/Risiko: Werden die Lichtschächte nicht ausreichend abgedichtet, kann trotz WW und wasserdichten Fenstern Wasser eindringen, was zu Schäden im Keller führen kann. Daher sollte die Abdichtung der Lichtschächte nicht vernachlässigt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für oder gegen druckwasserdichte Kellerfenster und Lichtschächte sollte eine genaue Analyse der Bodenverhältnisse und des Grundwasserspiegels durchgeführt werden. Es ist ratsam, sich von einem Fachmann beraten zu lassen, um die optimale Lösung für die individuellen Gegebenheiten zu finden. Siehe auch Kellerabdichtung: Spezialschächte & Fenster wirklich nötig?.

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