Kellerabdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser: Bitumenbahnen, Alternativen & korrekte Ausführung?
In diesem Forum sind Sie: Keller📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung der Kellerabdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser gemäß DIN 18195-6. Dabei werden verschiedene Materialien wie Bitumenbahnen (V60 S4, G200 S4) und WU-Beton diskutiert. Ein wichtiger Punkt ist, ob die Abdichtung auf oder unter der Bodenplatte erfolgen muss und welche Rolle die Wasserdichtigkeit der Bodenplatte spielt. Die korrekte Ausführung des Anschlusses an das aufsteigende Mauerwerk ist ebenfalls entscheidend. Die Expertise der Ausführenden und die Bauüberwachung sind essenziell für eine erfolgreiche Kellerabdichtung.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
Kellerabdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser: Bitumenbahnen, Alternativen & korrekte Ausführung?
nach langer Recherche im Forum hatte ich leider nicht ganz die Antwort auf meine Frage gefunden, daher wende ich mich heute erstmalig an Sie.
Unser Keller soll für den Lastfall "aufstauendes Sickerwasser" nach 18195-6 abgedichtet werden. Nachdem ich beim Bauunternehmen nachgefragt habe, welche Bitumenbahnen zur Anwendung kommen wurden mir die Schweißbahnen V60 S4 für die Abdichtung der Bodenplatte und G200 S4 für die Kellerauswände genannt. In einem sehr ähnlichen Artikel habe ich rausgelesen, dass die V60 S4 nicht für die Bodenplattenabdichtung nach DINAbk. zugelassen ist. Stimmt dies? Nun stehen leider bereits meine Außenwände seit gestern, trotz Hinweis auf die fachgerechte Abdichtung an das Bauunternehmen bin ich jetzt ein wenig unsicher, ob die zu verwendenden Materialien der DIN entsprechen. Falls nicht, welche Schweißbahnenalternativen gibt es denn? Das Bitumen-ABC beantwortet mir leider die Frage nicht genau, oder ich habe es überlesen. Die vollflächige Verlegung auf der Bodenplatte hat noch nicht stattgefunden und die Abdichtung der Kellerwände ist für die 24. KWAbk. vorgesehen, daher würde ich mich über zeitnahe Antworten freuen und mit den Verweisen auf die entsprechenden Normen.
Eine Frage am Rande, kann man sich nicht die gesamte DIN-Norm 18195 irgendwo downloaden und lesen, hatte ich übers googlen nicht gefunden oder gibt es da rechtliche Probleme beim Anbieten? Habe immer nur Ausschnitte bzw. Verweise gefunden.
Vielen Dank an all diejenigen, die sich die Mühe machen und uns Antworten.
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Sicherheitshinweise: Kellerabdichtung: Sickerwasser & Bitumen
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung im Keller führen.
KI-Analyse (GoogleAI): Kellerabdichtung: Sickerwasser & Bitumen
Ich verstehe, dass Sie Informationen zur Kellerabdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser gemäß DINAbk. 18195-6 suchen. Bei der Abdichtung mit Bitumenbahnen (Schweißbahnen) sind folgende Punkte wichtig:
- Materialauswahl: Achten Sie auf die korrekte Auswahl der Bitumenbahnen (z.B. V60 S4 und G200 S4) entsprechend der Norm.
- Verlegung: Die Verlegung der Bitumenbahnen muss fachgerecht erfolgen, sowohl auf der Bodenplatte als auch an den Kellerwänden.
- Übergänge: Besondere Aufmerksamkeit gilt den Übergängen zwischen Bodenplatte und Wänden, um eine durchgängige Abdichtung zu gewährleisten.
- Alternativen: Es gibt auch Schweißbahnenalternativen, die je nach Situation geeignet sein können. Lassen Sie sich hierzu von einem Fachmann beraten.
🔴 Gefahr: Fehlerhafte Ausführung der Abdichtung kann zu Wassereintritt und Schäden am Gebäude führen.
👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen erfahrenen Fachbetrieb für die Abdichtung Ihres Kellers hinzu, um eine fachgerechte Ausführung sicherzustellen.
KI-Analyse (DeepSeek): Kellerabdichtung: Sickerwasser & Bitumen
Der vorliegende Sachverhalt betrifft die fachgerechte Kellerabdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser nach DIN 18195-6. Der Nutzer ist verunsichert, ob die vom Bauunternehmen vorgesehenen Bitumen-Schweißbahnen V60 S4 und G200 S4 den Normen entsprechen. Die Recherche des Nutzers deutet darauf hin, dass die V60 S4 möglicherweise nicht für die Abdichtung der Bodenplatte zugelassen ist. Dies ist ein ernstzunehmender Hinweis, da die Verwendung nicht zugelassener Materialien zu massiven Feuchteschäden und langfristigen Bauschäden führen kann.
🔴 Gefahr: Die Verwendung der Bitumenbahn V60 S4 auf der Bodenplatte bei aufstauendem Sickerwasser ist nach DIN 18195-6 in der Regel nicht zulässig. Diese Bahn ist meist für die Abdichtung gegen nichtdrückendes Wasser konzipiert. Bei drückendem Wasser oder aufstauendem Sickerwasser sind spezielle, druckwasserdichte Bahnen mit höherer Reißfestigkeit und Dehnfähigkeit erforderlich, wie z.B. Polymerbitumenbahnen mit einer Dicke von mindestens 4 mm und einer entsprechenden Zulassung.
➕ Ergänzung: Die G200 S4 für die Kellerwände ist eine Glasvlies-Trägerbahn, die grundsätzlich für die Abdichtung gegen Bodenfeuchte und nichtstauendes Sickerwasser geeignet ist. Für die Lastfälle "aufstauendes Sickerwasser" oder "drückendes Wasser" sind jedoch in der Regel schwerere Bahnen mit einer Gewebeeinlage (z.B. G200 DD) oder spezielle Kunststoffbahnen erforderlich. Die korrekte Ausführung umfasst zudem die Verlegung in zwei Lagen, die vollflächige Verklebung und die fachgerechte Ausbildung von Anschlüssen und Durchdringungen.
👉 Handlungsempfehlung: Sie müssen umgehend das Bauunternehmen schriftlich auffordern, die geplanten Abdichtungsmaterialien und deren Zulassungen für den Lastfall "aufstauendes Sickerwasser" nach DIN 18533 (Nachfolgenorm der DIN 18195) vorzulegen. Beauftragen Sie einen unabhängigen, zertifizierten Sachverständigen für Bauwerksabdichtung, der die Planung und Ausführung überwacht. Lassen Sie die Arbeiten an der Bodenplatte und den Wänden sofort stoppen, bis eine normgerechte Lösung feststeht. Die DIN-Normen sind urheberrechtlich geschützt und können nicht kostenlos heruntergeladen werden, sondern müssen beim Beuth-Verlag erworben werden.
KI-Analyse (Qwen): Kellerabdichtung: Sickerwasser & Bitumen
Die Anfrage betrifft die fachgerechte Kellerabdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser gemäß DIN 18195-6 (heute weitgehend durch DIN 18533-2 ersetzt), wobei konkrete Bitumen-Schweißbahnen (V60 S4 für Bodenplatte, G200 S4 für Wände) genannt werden. Die Verwendung von V60 S4 auf der Bodenplatte ist kritisch einzustufen, da diese Bahn nach aktueller Normung (DIN 18533-2:2021-07) nicht für den Lastfall "aufstauendes Wasser" zugelassen ist – sie erfüllt nicht die erforderliche Wasserdichtheitsklasse WDAbk. 2 (mindestens 1,5 m Wassersäule) für vollständig unter Druck stehende Abdichtungen.
🔴 Gefahr: Die Verwendung von V60 S4 auf der Bodenplatte stellt eine gravierende Normverletzung dar und birgt ein hohes Risiko für Wassereintritt, Feuchteschäden, Schimmelbildung und langfristige statische Beeinträchtigung durch Aufweichung des Untergrunds.
⚠️ Korrektur: Die Angabe "DIN 18195-6" ist veraltet – die aktuelle Regelung für bituminöse Abdichtungen ist DIN 18533-2:2021-07; die alte Norm ist seit 2021 zurückgezogen und darf nicht mehr als alleinige Grundlage für Planung und Ausführung dienen.
➕ Ergänzung: Für Bodenplattenabdichtung bei aufstauendem Wasser sind mindestens WD 2-fähige Bahnen erforderlich – z. B. V120 S4 oder V140 S4 (nach DIN 18533-2, Tabelle 1), stets in Kombination mit einer vollflächigen, fehlerfreien Verklebung und einer mindestens 5 cm starken Schutzschicht aus Beton oder Estrich.
✅ Zustimmung: Die Sorge um die Normkonformität ist vollkommen berechtigt – die Abdichtung gegen aufstauendes Wasser ist eine sicherheitsrelevante Bauleistung mit hoher Haftungsrelevanz; bereits errichtete Wände ändern nichts an der zwingenden Erfordernis einer normkonformen Bodenplattenabdichtung.
❌ Widerspruch: Die Annahme, dass "die Abdichtung der Kellerwände für KWAbk. 24 vorgesehen" ist, ist irreführend – die Abdichtung muss als geschlossenes System (Bodenplatte + Wände + Anschlussdetails) geplant und ausgeführt werden; eine verspätete oder isolierte Wandabdichtung ohne vorherige, normkonforme Bodenplattenabdichtung ist technisch unzulässig und führt zwangsläufig zu Schwachstellen.
👉 Handlungsempfehlung: Unterbrechen Sie unverzüglich die Abdichtungsarbeiten und beauftragen Sie umgehend einen unabhängigen, zertifizierten Sachverständigen für Bauwerksabdichtungen (z. B. nach ZDBAbk.-Regelwerk oder mit Befähigungsnachweis nach DIN 18533), der eine normkonforme Planungs- und Ausführungsprüfung vornimmt – insbesondere hinsichtlich Materialzulassung, Schichtaufbau, Anschlussdetails und Dokumentation.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Aufstauendes Sickerwasser
- Aufstauendes Sickerwasser entsteht, wenn das Wasser im Boden nicht ausreichend versickern kann und sich an der Kellerwand aufstaut. Dies erfordert eine spezielle Abdichtung gemäß DIN 18195-6.
Verwandte Begriffe: Sickerwasser, Grundwasser, Dränage. - Bitumenbahnen
- Bitumenbahnen sind Abdichtungsbahnen aus Bitumen, die zur Abdichtung von Bauwerken gegen Feuchtigkeit und Wasser eingesetzt werden. Sie werden in der Regel durch Verschweißen oder Verkleben auf den Untergrund aufgebracht.
Verwandte Begriffe: Schweißbahnen, Abdichtung, Dachabdichtung. - DIN 18195
- DIN 18195 ist eine deutsche Norm, die die Abdichtung von Bauwerken gegen Bodenfeuchtigkeit und Wasser regelt. Sie legt die Anforderungen an die Abdichtungssysteme und deren Ausführung fest.
Verwandte Begriffe: Norm, Abdichtung, Bauwerksabdichtung. - Schweißbahnen
- Schweißbahnen sind Bitumenbahnen, die durch Erhitzen mit einem Schweißbrenner auf den Untergrund aufgebracht werden. Sie bilden eine wasserdichte Schicht und werden häufig zur Abdichtung von Dächern und Kellern eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Bitumenbahnen, Abdichtung, Dachabdichtung. - Bodenplatte
- Die Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes, die auf dem Baugrund aufliegt. Sie muss gegen aufsteigende Feuchtigkeit und eindringendes Wasser geschützt werden.
Verwandte Begriffe: Fundament, Keller, Bauwerksabdichtung. - Kellerwand
- Die Kellerwand ist die Wand eines Kellers, die das Gebäude gegen das Erdreich abgrenzt. Sie muss gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit und Wasser geschützt werden.
Verwandte Begriffe: Wand, Keller, Bauwerksabdichtung. - Abdichtung
- Abdichtung bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, ein Bauwerk gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Wasser zu schützen. Dies kann durch verschiedene Materialien und Verfahren erfolgen.
Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Kellerabdichtung, Dachabdichtung.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was bedeutet "aufstauendes Sickerwasser"?
Aufstauendes Sickerwasser entsteht, wenn das Wasser im Boden nicht ausreichend versickern kann und sich an der Kellerwand aufstaut. Dies erfordert eine spezielle Abdichtung gemäß DIN 18195-6. - Welche Bitumenbahnen sind für aufstauendes Sickerwasser geeignet?
Für aufstauendes Sickerwasser werden in der Regel Bitumenbahnen vom Typ V60 S4 und G200 S4 verwendet. Die genaue Auswahl hängt von den spezifischen Gegebenheiten vor Ort ab. - Muss die Abdichtung von einem Fachbetrieb durchgeführt werden?
Ja, die Abdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser sollte unbedingt von einem erfahrenen Fachbetrieb durchgeführt werden, um eine fachgerechte Ausführung sicherzustellen und spätere Schäden zu vermeiden. - Was ist bei der Verlegung von Bitumenbahnen zu beachten?
Bei der Verlegung von Bitumenbahnen ist auf eine sorgfältige Vorbereitung des Untergrunds, eine korrekte Überlappung der Bahnen und eine fachgerechte Verschweißung zu achten. - Gibt es Alternativen zu Bitumenbahnen?
Ja, es gibt Alternativen zu Bitumenbahnen, wie z.B. mineralische Dichtungsschlämmen oder Kunststoffdichtungsbahnen. Die Eignung hängt von den jeweiligen Gegebenheiten ab. - Was kostet eine Kellerabdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser?
Die Kosten für eine Kellerabdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser variieren je nach Umfang der Arbeiten, den verwendeten Materialien und den örtlichen Gegebenheiten. Ein Angebot von einem Fachbetrieb ist empfehlenswert. - Wie lange hält eine Kellerabdichtung?
Eine fachgerecht ausgeführte Kellerabdichtung sollte mehrere Jahrzehnte halten. Die Lebensdauer hängt jedoch von den verwendeten Materialien und den Umgebungsbedingungen ab. - Was passiert, wenn die Kellerabdichtung undicht ist?
Wenn die Kellerabdichtung undicht ist, kann Wasser in den Keller eindringen und zu Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz führen. Eine schnelle Reparatur ist dann erforderlich.
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Methoden zur Verhinderung aufsteigender Feuchtigkeit im Mauerwerk. - Bauwerksabdichtung
Allgemeine Informationen zur Abdichtung von Gebäuden gegen Feuchtigkeit.
-
Kellerabdichtung: Bodenplatte und Abdichtung – Was ist zu beachten?
1,2, 3 ...
1 Die Norm Gips nur gegen Bares (Urheberrecht)
2 Die Wände stehen schon, aber die Bodenplatte ist nicht abgedichtet?
Dann ist es egal, was da für Zeugs hinkommt.
Entweder haben Sie eine wasserdichte Bodenplatte, dann braucht es innen nur eine Dampfsperre oder die Bodenplatte ist nicht dicht, dann nutzt eine Abdichtung innen nix, weil konstruktiv an falscher Stelle
3 Eigenen Sachverstand einkaufen in Form eine Bauleitung oder Qualitätsüberwachung. -
Kellerabdichtung: Bodenplatte abdichten gegen aufstauendes Sickerwasser?
Eine Abdichtung "auf" der Bodenplatte gegen aufstauendes Sickerwasser ...
Eine Abdichtung "auf" der Bodenplatte gegen aufstauendes Sickerwasser kann nicht sei.
Höchstens gegen Bodenfeuchtigkeit und das dann, wenn die Bodenplatte selber als WU-Konstruktion erstellt wurde. Ansonsten muss unter der Bodenplatte abgedichtet werden.
Also soll "hoffentlich" auf der BP nach 18195-4 abgedichtet werden.
Hierzu:Eine V60 (S4) Bitumen-Schweißbahn mit 60 g/m² Glasvlieseinlage talkumiert, D= 4 mm nach DINAbk. 52131 und somit laut 18195-4 zulässig.
Fall VOBAbk. Vertrag, dann gilt hier eine G200S4 als vereinbart.
Außenwände können gegen aufstauendes Sickerwasser z.B.
mit Polymerbitumen-Schweißbahnen, Bitumen- oder Polymerbitumenbahnen (Bitumenbahnen, Polymerbitumenbahnen) (zwei Lagen Bahnen mit Gewebe- oder Polyestervlieseinlage (Gewebevlieseinlage, Polyestervlieseinlage)), oder Kunststoff-Dichtungsbahnen und Elastomer-Dichtungsbahnen erstellt werden.
Eine G200S4 ist eine Polymerbitumen -Schweißbahn nach DIN 52130 mit 200 g/m² Glasgewebe-Einlage und somit zulässig nach DIN 18195 Teil 6 gegen aufstauendes Sickerwasser.
Aber nur mit Fest- und Losflanschkonstruktion oder aber einer anpressschiene an der Betonsohlenstirnseite. -
Kellerabdichtung: Schweißbahnen auf Bodenplatte – Lastfall Sickerwasser?
vielen Dank.
zu 1. alles klar
zu 2. versteh ich nicht ganz, oder habe mich ein wenig missverständlich ausgedrückt, die Kelleraußenwände stehen bereits, die Innenwände noch nicht. Falls ich es richtig verstanden habe, können für unseren Lastfall die Schweißbahnen auf die Bodenplatte gelegt werden und nicht darunter, dies ist nur für Grundwasser? siehe "Abdichtung_von_Kellerwänden_aus_Porenbeton"
Es ging in der Fragestellung ja auch um die Schweißbahn, die angewandt werden können.
zu 3. Bauleiter vorhanden -
Kellerabdichtung: Dachdichtungsbahnen statt Schweißbahnen unter Wänden?
ich hoffe
sie haben unter den Wänden keine Schweißbahn sondern Dachdichtungsbahnen -
Kellerabdichtung: Schweißbahnen auf Bodenplatte – Lastfall Sickerwasser?
vielen Dank.
zu 1. alles klar
zu 2. versteh ich nicht ganz, oder habe mich ein wenig missverständlich ausgedrückt, die Kelleraußenwände stehen bereits, die Innenwände noch nicht. Falls ich es richtig verstanden habe, können für unseren Lastfall die Schweißbahnen auf die Bodenplatte gelegt werden und nicht darunter, dies ist nur für Grundwasser? siehe "Abdichtung_von_Kellerwänden_aus_Porenbeton"
Es ging in der Fragestellung ja auch um die Schweißbahn, die angewandt werden können.
zu 3. Bauleiter vorhanden -
🔴 Kellerabdichtung: Abdichtung AUF Bodenplatte – Risiko Wasserbett!
Was ist daran so schwer..
Bodenplatte und Außenwände stehen, ist scho klar.
Eine Abdichtung nach 18195/6 AUF der Bodenplatte ist mit keiner Bahn machbar. Das ergibt schlimmstenfalls ein Wasserbett - bis die erste Naht platzt, dann ist es ein Kellerschwimmbad.
Abdichtung nach Teil 6 braucht eine Auflast, wozu meist die Bodenplatte genutzt wird.
Ist die Bodenplatte ein wasserdichtes Bauteil, gilt die 18195 für sie gar nicht, dann geht es nur um DampfsperreBauleite schon - ja. Aber in wessen Auftrag? Ihrem oder dem der Firma, die hier ggf. pfuscht.
Ich vermute letzteres.
Also eigenen engagieren! -
Kellerabdichtung: Bauleiter-Info – Schweißbahn V60 S4 & G200 S4
in der Antwortmail ...
in der Antwortmail meines Bauleiters wurde folgendes wortwörtlich gesagt:
"zur Ausführung kommt Bodenplattenabdichtung: Schweißbahn V 60 S4
Außenwandabdichtung: Schweißbahn G 200 S4". Was jetzt genau unter den Kellerwänden liegt, kann ich leider erst morgen herausbekommen. Trotzdem erstmal vielen Dank.
Grundsätzlich wurde die 25er Bodenplatte mit den ganzen Armierungen letzte Woche gegossen. In der Bauausführung steht der zu verwendende Stahlbeton B25. Da steht nun aber leider nichts von WU. Kann man dies im nachhinein noch kontrollieren? -
Materialtipp: Bitumendachbahn mit Gewebe statt V60 S4 für Kellerabdichtung
die V60S4
ist so stabil: die geht schon vom hinschauen in Stücke, was meinen Sie, wenn da so eine Grazie von Maurer drüberrennt?
Da gehört eine Bitumendachbahn mit Gewebe- oder Folieneinlage (Gewebeeinlage, Folieneinlage) hin.
Die V60 ist zwar baubehördlich abgenommen (das heißt, Sie schadet keinem, nützt leider aber auch nichts ...). Wenn da unter den Wänden keine Abdichtung verlegt wurde, gibt es ein Schwimmbad ...
Sie benötigen einen Baukundigen, der Ihre Interessen vertritt, sonst gibt es möglicherweise ein sehr böses erwachen!
Viel Glück! -
V60 S4: DIN-Konformität vs. VOB-Einschränkung bei aufstauendem Sickerwasser
Ich bin ganz sicher kein Freuns der V60
aber die Aussage, dass diese "nur bauaufsichtlich" zugelassen ist, ist (aus dem Kopf) so nicht Richtig. Sie ist zudem DINAbk. konform.
Das die wenig taugt ist wahr. Daher schrängt die VOBAbk./C DIN 18336 die Verwendung von Bahgnen gegen aufstauendes Sickerwasser (nicht nur Dampfsperren) auch dahingehend ein, dass nur eine G200DD verwendet werden darf. Kostet auch unwesentlich mehr und lässt sich besser verarbeiten.
Aber, für dieses Verlangen bedarf es eines VOB Vertrags. -
Kellerabdichtung: WU-Beton Bodenplatte – V60 als Dampfsperre ausreichend?
WU-Beton ...
WU-Beton kam bei unserer 25er Bodenplatte zum Einsatz. Falls ich es aus den vorhergehenden Kommentaren richtig gelesen hatte, reicht dann die V60 als Dampfsperre definitiv aus und die G200 sind als Polymerbitumen-Schweißbahnen ebenfalls passend.
Bzgl. meiner Grazien 😉, die Schweißbahnen werden erst dann vollflächig verschweißt, wenn die Maurerarbeiten fertig sind und kurz bevor wir die FB-Dämmung verlegen, sodass keine Beschädigung durch die Bauarbeiten erfolgt.
Grundsätzlich erstmal davon auszugehen, dass die Baufirma pfuscht ist bestimmt der falsche Weg. Da unser Vertrag und die bauausführenden Zeichnungen ziemlich eindeutig unseren Lastfall beschrieben haben, wollten wir nur nochmal sicher gehen, dass die korrekten Materialien verwendet werden. Ich denke dies ist legitim als Bauherr, der nicht täglich sich mit den DINAbk.-Vorschriften am Bau beschäftigt, dennoch sich versucht in alles einzulesen.
Vielen Dank an alle, die uns mit ihren konstruktiven Kommentaren weitergeholfen haben. -
WU-Beton: Kein Garant für Wasserdichtigkeit ohne Rissvermeidung!
WU-Beton ...
ah ja.
Da mag der Beton dicht sein, so langer er ungerissen ist. Was aber wurde zur Verhinderung/Begrenzung der Risse getan?
WU-Beton macht noch kein wasserdichtes Bauteil.Sie investieren 150-, 200- oder noch mehr Tausend €, verschulden sich für einen wesentlichen Teil Ihres Lebens, wissen nichts vom Bauen (Kein Vorwurf) und lassen den Unternehmer wurschteln ohne Kontrolle - naja.
Vertrauen ist gut ...
Soll Marx gesagt haben, aber den haben wir ja auch abgeschafft. -
Kellerabdichtung: Porenbeton-Merkblatt zur Abdichtung auf Stahlbetondecke
Abdichtung von Kellerwänden aus Porenbeton ...
Abdichtung von Kellerwänden aus Porenbeton wie üblich, lassen mich offene Themen nicht ganz los. Daher hatte ich mir nochmal das vom Bundesverband Porenbeton herausgegebene "Merkblatt: Abdichtung von Kellerwänden aus Porenbeton" zu Gemüte gezogen. In diesem sind jeweils 2 Abbildungen bzgl. DINAbk. 18195-6 aufstauendes Sickerwasser enthalten, wo eindeutig die Abdichtungsbahnen auf der Stahlbetondecke vorhanden sind (siehe u.a. Abb. 6). Nach den bisherigen Kommentaren müsste man ja davon ausgehen, dass dies nun falsch ist, oder? -
Kellerabdichtung: Porenbeton-Merkblatt zur Abdichtung auf Stahlbetondecke
Abdichtung von Kellerwänden aus Porenbeton ...
Abdichtung von Kellerwänden aus Porenbeton wie üblich, lassen mich offene Themen nicht ganz los. Daher hatte ich mir nochmal das vom Bundesverband Porenbeton herausgegebene "Merkblatt: Abdichtung von Kellerwänden aus Porenbeton" zu Gemüte gezogen. In diesem sind jeweils 2 Abbildungen bzgl. DINAbk. 18195-6 aufstauendes Sickerwasser enthalten, wo eindeutig die Abdichtungsbahnen auf der Stahlbetondecke vorhanden sind (siehe u.a. Abb. 6). Nach den bisherigen Kommentaren müsste man ja davon ausgehen, dass dies nun falsch ist, oder? -
Kellerabdichtung: Qualität der Sohle bei Wandabdichtung entscheidend?
Wieso falsch ...
Da steht doch nichts zur Qualität der Sohle - weil man sich ja um die Wände kümmert. -
WU-Konstruktion: Dampfsperre nach DIN 18195-4 bei korrekter Ausführung
ich weiß nicht, ob die Shle eine WU-Konstruktion ist oder nicht.
Hierzu gehört z.B.
Betonsauberkeitsschicht
Evtl. Gleitschichten
günstige Geometrie oder Dehnfugen
Bauteilodicke mindestens 25 cm
Rissbeschränkende Bewehrung (jede Menge Eisen)
Dann bedarf es "nur" einer Dampfsperre, welche Anlehnend an der DINAbk. 18195-4 herzustellen wäre.
Die Detailzeichnungen der Steineindustrie gehen "meist" von diesem Konstrukt aus. -
Kellerabdichtung: Wasserdichter Anschluss an aufsteigendes Mauerwerk wichtig!
Wasserdicht ...
wird die Konstruktion möglicherweise erst dann, wenn die Sperre auf der Sohle vollständig und fehlerfrei an die Abdichtung für das aufsteigende Mauerwerk angeschlossen ist.
Interessant wird dieses Detail, wenn die Abdichtungsbahn erst, wie beschrieben, nach Aufmauerung der Wände erstellt wird: da fragt man sich doch, wie die Innenseite der Außenwand wasserdicht und fehlerfrei an die Außenabdichtung angeschlossen wird. Solange der Lastfall und die Wasserdurchlässigkeit der Verfüllung nicht bekannt ist, stochern alle im Nebel.
Ohne das diskrimierend zu meinen: wenn Sie davon ausgehen, das Ihre Baufirma alles richtig macht, benötigen Sie überhaupt keine Bauüberwachung. Wenn Sie davon ausgehen, das dies nicht so ist, sollten Sie alle relevanten Details überwachen lassen. Alles andere ist absolut sinnlos und Zeitverschwendung. Vergleich zum Schiff: 120 % Sicherheit merkt keiner und kostet auch nur 5 % mehr, bei 99 % Erfüllung säuft der Kahn ab und die 99 % sind auch verloren.
Viele Handwerker, Bauträger etc. leben davon, teuer zu verkaufen, möglichst preiswert zu fertigen und die Gewährleistungsphase zu überstehen.
Viel Glück! -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Kellerabdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser: Bitumenbahnen und Alternativen
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung der Kellerabdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser gemäß DINAbk. 18195-6. Dabei werden verschiedene Materialien wie Bitumenbahnen (V60 S4, G200 S4) und WU-Beton diskutiert. Ein wichtiger Punkt ist, ob die Abdichtung auf oder unter der Bodenplatte erfolgen muss und welche Rolle die Wasserdichtigkeit der Bodenplatte spielt. Die korrekte Ausführung des Anschlusses an das aufsteigende Mauerwerk ist ebenfalls entscheidend. Die Expertise der Ausführenden und die Bauüberwachung sind essenziell für eine erfolgreiche Kellerabdichtung.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Eine Abdichtung AUF der Bodenplatte nach DIN 18195-6 ist riskant und kann zu einem "Wasserbett" führen, wie im Beitrag 🔴 Kellerabdichtung: Abdichtung AUF Bodenplatte – Risiko Wasserbett! betont wird. Es ist entscheidend, die Abdichtung unter der Bodenplatte oder bei einer WU-Konstruktion fachgerecht auszuführen.
✅ Empfehlung: Bei einer WU-Beton Bodenplatte kann die V60 als Dampfsperre ausreichend sein, während die G200 als Polymerbitumen-Schweißbahn ebenfalls geeignet ist, wie im Beitrag Kellerabdichtung: WU-Beton Bodenplatte – V60 als Dampfsperre ausreichend? diskutiert wird. Jedoch sollte die Rissvermeidung im WU-Beton beachtet werden, wie in WU-Beton: Kein Garant für Wasserdichtigkeit ohne Rissvermeidung! hervorgehoben wird.
🔧 Praktische Umsetzung: Die korrekte Ausführung des Anschlusses der Abdichtungsbahn an das aufsteigende Mauerwerk ist entscheidend für die Wasserdichtigkeit, wie im Beitrag Kellerabdichtung: Wasserdichter Anschluss an aufsteigendes Mauerwerk wichtig! erläutert wird. Es ist ratsam, die Detailzeichnungen der Steineindustrie zu berücksichtigen, die meist von einer WU-Konstruktion ausgehen, wie in WU-Konstruktion: Dampfsperre nach DIN 18195-4 bei korrekter Ausführung beschrieben.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, sich vorab gründlich über die verschiedenen Abdichtungsmethoden und Materialien zu informieren und gegebenenfalls einen Baukundigen hinzuzuziehen. Die Beiträge Kellerabdichtung: Bodenplatte abdichten gegen aufstauendes Sickerwasser? und Materialtipp: Bitumendachbahn mit Gewebe statt V60 S4 für Kellerabdichtung bieten hierzu wertvolle Informationen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Kellerabdichtung, Sickerwasser, Bitumenbahnen, DIN". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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