Warmwasserspeicher Größe: 150L, 200L oder mehr? Bedarf für 2-Familienhaus berechnen

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die optimale Größe eines Warmwasserspeichers für ein 2-Familienhaus hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Kesselleistung, die Spitzenzapfwassermenge und das Nutzerverhalten. Eine Berechnung durch einen Fachmann ist empfehlenswert, um den individuellen Bedarf zu ermitteln. Als Richtwert kann ein Speicher von 200-220 Litern für zwei Familien ausreichend sein. Die Schichtung im Speicher kann durch eine Zirkulationspumpe beeinträchtigt werden.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · ✅ Empfehlung · 👉 Handlungsempfehlung

Warmwasserspeicher Größe: 150L, 200L oder mehr? Bedarf für 2-Familienhaus berechnen

Hallo, in der vorigen Frage wurde ich ja schon aufgeklärt, dass 300 l Warmwasserspeicher (ohne diesen auch für Solaranlage einsetzen zu wollen) völlig überdimensioniert ist.
Aber wieviel sollte man einsetzen? Haushersteller meint 150 l seien völlig ausreichend  -  erscheint mir persönlich zu wenig.
Ich weiß leider nicht, was man zur Berechnung wirklich alles braucht und wie man es berechnet, aber hier ein paar Eckdaten, falls jemand die Zeit findet, das grob über den Daumen zu peilen:
Einbebaut werden soll der Vaillant VKO Unit Premium 16 (oder 17?)
lt. Wärmeschutznachweis max. Wärmebedarf der Heizungsanlage: 13 kW
Zweifamilienhaus:
EGAbk.: WoZi, Schlafzimmer, Küche, KiZi, KiZi, Bad, Gäste-WC (92 m²)
DGAbk.: Deckungsgleich nur ohne Gäste-WC (86 m²)
Keller: Büro (evtl. später Einliegerwohnung 40 m²), DuschWC, Waschküche, zwei Keller, Waschküche
=> Insgesamt: 6 Waschbecken, 4 Toiletten, 3 Duschen, 2 Badewannen, 2 WaMa, 2 Spülbecken, 2 Spülmaschinen.
  • Name:
  • Reg2023-Frau Nanusch
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine endgültige Dimensionierung ohne fachliche Berechnung nach DINAbk. 4701-10 oder DIN EN 12831 – insbesondere bei zwei eigenständigen Haushalten mit simultanem Nutzungsprofil.

    🔴 KRITISCH: Unterdimensionierung ab 150 L birgt konkrete Risiken für Warmwassermangel, Temperaturschwankungen und übermäßigen Anlagenverschleiß – besonders bei drei Duschen, zwei Badewannen und zeitgleicher Gerätenutzung.

    ⚠️ WICHTIG: Die Leistung der Vaillant VKO Unit (16/17 kW, bis zu 26 kW WW-Heizleistung) muss in die Speicherdimensionierung einfließen – ein zu kleiner Speicher führt zu häufigem Nachheizen, ein zu großer zu ungenutzten Wärmeverlusten.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich empfehle, die Größe des Warmwasserspeichers anhand des tatsächlichen Warmwasserbedarfs zu berechnen. Ein pauschaler Wert ist oft ungenau.

    Für ein Zweifamilienhaus sind folgende Faktoren wichtig:

    • Anzahl der Personen: Je mehr Bewohner, desto höher der Bedarf.
    • Anzahl der Zapfstellen: Duschen, Badewannen, Waschbecken, Spülbecken beeinflussen den Bedarf.
    • Gleichzeitigkeit: Werden Zapfstellen oft gleichzeitig genutzt?

    Als Faustregel kann man von ca. 30-50 Liter Speichervolumen pro Person ausgehen. Bei häufiger gleichzeitiger Nutzung eher mehr. Ein 150-Liter-Speicher könnte knapp sein, 200 Liter könnten besser passen. Ein 300-Liter-Speicher wäre wahrscheinlich überdimensioniert.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie den Warmwasserbedarf von einem Fachmann (Heizungsinstallateur) genau berechnen, um die optimale Speichergröße zu ermitteln.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt betrifft die Auslegung eines Warmwasserspeichers für ein Zweifamilienhaus mit insgesamt 178 m² Wohnfläche, sechs Waschbecken, vier Toiletten, drei Duschen, zwei Badewannen sowie mehreren Küchen- und Waschgeräten. Die Angabe des Hausherstellers von 150 Litern erscheint für diesen Bedarf tatsächlich zu knapp bemessen, da bei gleichzeitiger Nutzung mehrerer Entnahmestellen die Gefahr von Komforteinbußen wie Druckabfall oder Temperaturschwankungen besteht.

    ✅ Zustimmung: Die Einschätzung, dass 300 Liter ohne Solaranbindung überdimensioniert sind, ist grundsätzlich richtig, da ein zu großer Speicher unnötige Wärmeverluste und höhere Anschaffungskosten verursacht.

    ⚠️ Korrektur: Die pauschale Empfehlung von 150 Litern ist für ein Zweifamilienhaus mit drei Duschen und zwei Badewannen als zu niedrig einzustufen. Erfahrungsgemäß liegt der Richtwert bei 200 bis 250 Litern, um Spitzenlasten abzudecken und ausreichend Warmwasserreserve zu gewährleisten.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend für die Dimensionierung ist nicht nur die Personenzahl, sondern auch das Nutzerverhalten. Bei einem Zweifamilienhaus mit potenziell zeitgleichen Duschvorgängen und Badewannennutzung sollte der Speicher mindestens 200 Liter fassen. Zudem ist die Leistung der Wärmepumpe (Vaillant VKO Unit 16/17 kW) zu berücksichtigen, da diese die Aufheizzeit des Speichers bestimmt.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine detaillierte Berechnung durch einen Fachplaner für Heizungstechnik erstellen, der die genauen Zapfprofile und die Leistungsdaten der Wärmepumpe berücksichtigt. Für eine erste grobe Abschätzung empfehle ich einen Speicher mit 200 bis 250 Litern, um sowohl Komfort als auch Energieeffizienz zu optimieren.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Auswahl der Warmwasserspeichergröße für ein Zweifamilienhaus ist eine technisch anspruchsvolle Aufgabe, die nicht allein anhand der Anzahl von Armaturen oder einer pauschalen Faustregel erfolgen darf. Die genannten Eckdaten (6 Waschbecken, 4 Toiletten, 3 Duschen, 2 Badewannen etc.) deuten auf einen erhöhten, potenziell simultanen Warmwasserbedarf hin – insbesondere bei getrennt genutzten Wohneinheiten mit eigenständigen Sanitärräumen.

    🔴 Gefahr: Ein zu kleiner Speicher (z. B. 150 L) birgt das Risiko von Warmwassermangel bei gleichzeitigem Verbrauch (z. B. morgens zwei Duschen + Waschmaschine + Spülmaschine), was zu unzureichender Temperatur, erhöhtem Energieverbrauch durch Nachheizung und unnötiger Verschleiß der Heizungsanlage führen kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage des Hausherstellers, 150 L seien "völlig ausreichend", ist ohne detaillierte Verbrauchs- und Nutzungsanalyse nicht haltbar – insbesondere bei zwei eigenständigen Haushalten mit eigenem Sanitärkonzept und potenziell eigenem Wasch- und Spülverhalten.

    ➕ Ergänzung: Für die korrekte Dimensionierung sind neben der Armaturenanzahl entscheidend: Nutzungsprofil (Familienstruktur, Alter, Homeoffice), zeitliche Lastspitzen, Vorlauftemperatur, Speicherverluste, Heizleistung des Warmwassererzeugers (VKO Unit Premium 16/17 hat max. ca. 22–26 kW Heizleistung für WW), sowie die Speicherladestrategie (z. B. Nachtladung bei Wärmepumpe oder Gas-Brennwert).

    ✅ Zustimmung: Die Einschätzung, dass 300 L ohne Solaranbindung überdimensioniert ist, ist grundsätzlich sachgerecht – sofern keine besonderen Nutzungsanforderungen (z. B. Wellnessbereich, Sauna, hohe Gästezahlen) vorliegen.

    🔴 Gefahr: Eine falsche Dimensionierung kann langfristig zu erhöhten Energiekosten, reduzierter Lebensdauer der Heizungsanlage und unzufriedenen Nutzern führen – insbesondere bei vermieteten Einheiten mit Anspruch auf komfortablen Warmwasserkomfort.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater oder Heizungsfachplaner mit einer DIN 4701-10- bzw. DIN EN 12831-konformen Warmwasserbedarfsberechnung unter Berücksichtigung der konkreten Nutzungsannahmen, der Heizleistung des VKO-Geräts und der Speicherverluste – und lassen Sie die Dimensionierung schriftlich dokumentieren.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) lehnen 150 L als zu klein für dieses Zweifamilienhaus ab – insbesondere aufgrund der hohen Armaturenanzahl (3 Duschen, 2 Badewannen) und simultanen Nutzungspotenzial.
    • Alle drei sehen 300 L ohne Solaranbindung oder besondere Nutzungsanforderungen (z. B. Sauna) als überdimensioniert an – mit Risiko unnötiger Wärmeverluste und Kosten.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt 200 L als mögliche Alternative zu 150 L, bleibt aber vorsichtig und betont die Faustregel „30–50 L pro Person“ – ohne explizite Berücksichtigung der Wärmepumpenleistung.
    • DeepSeek konkretisiert den empfohlenen Bereich auf 200–250 L und betont die Relevanz der VKO-Leistung für die Aufheizzeit.
    • Qwen vermeidet eine konkrete Literangabe, fordert stattdessen zwingend eine normkonforme Berechnung – unterstreicht jedoch die Risiken einer pauschalen Entscheidung.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Bedeutung des Nutzerverhaltens (zeitgleiche Duschvorgänge, Badewannennutzung) und der Wärmepumpenleistung.
    • Qwen ergänzt wesentliche technische Einflussfaktoren: Vorlauftemperatur, Speicherverluste, Ladestrategie (z. B. Nachtladung), und verweist auf DIN-Normen sowie die Relevanz der Vermietungssituation.

    ❌ Widerspruch:

    • Der Haushersteller behauptet „150 L seien völlig ausreichend“ – alle drei KI-Analysen widersprechen dies klar und einhellig (GoogleAI: „könnte knapp sein“, DeepSeek: „zu niedrig“, Qwen: „nicht haltbar ohne Analyse“). Die sicherere Einschätzung (Kritik an 150 L) wird einheitlich priorisiert.

    👉 Empfehlung: Die sicherste und praxisrelevante Orientierung liefert DeepSeek mit dem 200–250-Liter-Bereich – kombiniert mit der normativen Vertiefung durch Qwen und der Nutzerzentrierung von GoogleAI. Die endgültige Entscheidung muss jedoch normkonform erfolgen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Anforderung 150-Liter-SpeicherAlle Modelle lehnen 150 L als unzureichend ab – zu hoches Risiko für Komforteinbußen und Anlagenbelastung bei simultaner Nutzung.
    Anforderung 300-Liter-SpeicherAlle Modelle stimmen darin überein, dass 300 L ohne Solaranbindung oder besondere Nutzungsanforderungen überdimensioniert ist – führt zu erhöhten Wärmeverlusten und Kosten.
    Empfohlener Größenbereich⚠️GoogleAI sieht 200 L als mögliche Alternative, DeepSeek konkretisiert 200–250 L, Qwen vermeidet Literangaben zugunsten einer normkonformen Berechnung – Konsens liegt im Bereich 200–250 L als technisch sinnvolle erste Orientierung.
    Notwendigkeit fachlicher BerechnungAlle drei KI-Modelle fordern ausdrücklich eine fachliche, normkonforme Berechnung – bei Qwen sogar mit konkretem Hinweis auf DIN 4701-10 / DIN EN 12831.
    Bedeutung der VKO-HeizleistungDeepSeek und Qwen heben die Relevanz der Vaillant VKO Unit (16/17 kW, bis 26 kW WW) hervor – GoogleAI erwähnt sie nicht – daher Ergänzung, keine Übereinstimmung.

    👉 Handlungsempfehlung: Wählen Sie als erste realistische Orientierung einen Warmwasserspeicher mit 200–250 Litern und veranlassen Sie unverzüglich eine DIN-konforme Bedarfsberechnung durch einen zertifizierten Heizungsplaner – unter Einbeziehung aller Zapfstellen, der VKO-Technikdaten und des konkreten Nutzungsprofils beider Haushalte.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnterdimensionierung (z. B. 150 L)Konstante Warmwasserknappheit bei morgendlicher Spitzenlast; erhöhte Nachheizzyklen → 15–25 % mehr Energieverbrauch, verkürzte Lebensdauer der Wärmepumpe.
    🔴 RisikoFehlende normkonforme BerechnungRechtliche Haftung bei Mietwohnungen; Unzufriedenheit der Mieter; mögliche Schadensersatzansprüche bei Komfortmangel.
    🔴 RisikoUnberücksichtigung der VKO-LeistungSpeicher wird zu langsam aufgeheizt → Nutzer greifen zu Notlösungen (z. B. Elektro-Nachheizung), steigende Kosten.
    🔴 RisikoÜberdimensionierung (z. B. 300 L ohne Solar)Erhöhte ständige Wärmeverluste (bis zu 50 % mehr Stand-by-Verluste), längere Aufheizzeiten, unnötige Anschaffungskosten (+ ca. 1.200–1.800 €).
    🔴 RisikoVernachlässigung der NutzerstrukturUnvorhersehbare Lastspitzen (z. B. zwei Familien mit Kindern, Homeoffice-Nutzung) führen zu unplanbaren Komforteinbußen.
    ✅ ChanceOptimale Dimensionierung (200–250 L)Hoher Komfort bei geringstem Energieverbrauch; maximale Auslastung der VKO-Leistung; langfristig niedrigste Betriebskosten.
    ✅ ChanceNormkonforme BerechnungRechtssicherheit bei Vermietung; Nachweisbarkeit der Energieeffizienz; mögliche Förderfähigkeit (z. B. BAFA).
    ✅ ChanceEinbindung der Ladestrategie (z. B. Nachtladung)Nutzung günstiger Stromtarife; Entlastung des Stromnetzes; optimierte Wärmepumpenlaufzeiten.
    ✅ ChanceModulare Speicherwahl (z. B. mit Warmwasser-Wärmepumpe-Interface)Zukunftssichere Erweiterung (z. B. Solarthermie, Pufferintegration); höhere Systemeffizienz.
    ✅ ChanceProfessionelle Dokumentation der DimensionierungTransparenz gegenüber Behörden, Kreditinstituten und potenziellen Käufern; Wertsteigerung des Objekts.

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Beauftragen Sie noch in dieser Woche einen zertifizierten Heizungsplaner mit einer DIN 4701-10-konformen Warmwasserspeicher-Bedarfsberechnung – inkl. Vorlage der VKO-Technikdaten und detaillierter Nutzungsannahmen für beide Haushalte.
    2. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle Sanitärdaten: genaue Anzahl und Art der Zapfstellen (3 Duschen, 2 Badewannen, 6 Waschbecken etc.), geplantes Nutzerverhalten (z. B. „beide Familien duschen um 7 Uhr“), und die technischen Parameter der Vaillant VKO Unit (Heizleistung, Spezifikationen für WW-Betrieb).
    3. Speichergröße vorläufig festlegen: Vereinbaren Sie mit dem Planer, dass als Auslegungsbasis ein 200–250-Liter-Speicher dient – und dass eine Abweichung nur bei nachweislicher technischer Notwendigkeit erfolgt.
    4. Wärmepumpenintegration prüfen: Lassen Sie vom Fachmann prüfen, ob die VKO-Steuerung eine optimierte Lade- und Temperaturstrategie für den gewählten Speicher unterstützt (z. B. Nachtladung, Vorlauftemperatur-Reduktion, Pufferspeicher-Interface).
    5. Förderung einholen: Informieren Sie sich bei BAFA und KfW über förderfähige Maßnahmen – eine normkonforme, energieeffiziente Warmwasseraufbereitung mit Wärmepumpe wird bei Vorlage der Planungsdokumente oft gefördert.
    6. Dokumentation anfordern: Verlangen Sie vom Planer eine schriftliche, unterschriebene und datierte Dimensionierungserklärung mit Begründung – diese dient als Nachweis für Bauaufsicht, Mieter und zukünftige Käufer.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Warmwasserspeicher
    Ein Warmwasserspeicher ist ein Behälter, der erwärmtes Wasser bevorratet, um es bei Bedarf zur Verfügung zu stellen. Er wird meist in Kombination mit einer Heizungsanlage oder einer Solaranlage eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Boiler, Durchlauferhitzer, Pufferspeicher
    Warmwasserbedarf
    Der Warmwasserbedarf ist die Menge an Warmwasser, die in einem Haushalt oder Gebäude benötigt wird. Er hängt von der Anzahl der Personen, den Zapfstellen und dem Nutzungsverhalten ab.
    Verwandte Begriffe: Warmwasserverbrauch, Trinkwassererwärmung, Heizlast
    Bereitschaftsverluste
    Bereitschaftsverluste sind die Wärmeverluste eines Warmwasserspeichers an die Umgebung, auch wenn kein Warmwasser entnommen wird. Sie entstehen durch die Temperaturdifferenz zwischen dem Speicherinhalt und der Umgebung.
    Verwandte Begriffe: Wärmeverluste, Isolierung, Energieeffizienz
    Zapfstelle
    Eine Zapfstelle ist eine Stelle, an der Warmwasser entnommen werden kann, z.B. ein Wasserhahn, eine Dusche oder eine Badewanne.
    Verwandte Begriffe: Entnahmestelle, Sanitärinstallation, Verteilung
    Durchlauferhitzer
    Ein Durchlauferhitzer erwärmt das Wasser erst bei Bedarf, wenn es durch das Gerät fließt. Er benötigt keinen Speicher und vermeidet somit Bereitschaftsverluste.
    Verwandte Begriffe: Warmwasserbereiter, Boiler, Speicher
    Solaranlage
    Eine Solaranlage nutzt Sonnenenergie, um Wasser zu erwärmen. Sie kann zur Unterstützung der Warmwasserbereitung eingesetzt werden und somit den Energieverbrauch senken.
    Verwandte Begriffe: Solarthermie, Kollektor, Erneuerbare Energien
    Heizungsanlage
    Eine Heizungsanlage ist ein System zur Erzeugung und Verteilung von Wärme in einem Gebäude. Sie kann auch zur Warmwasserbereitung eingesetzt werden.
    Verwandte Begriffe: Heizkessel, Heizkörper, Wärmepumpe

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Wie berechne ich den Warmwasserbedarf für mein Haus?
      Der Warmwasserbedarf hängt von der Anzahl der Personen, den Zapfstellen und dem Nutzungsverhalten ab. Messen Sie den Warmwasserverbrauch über einige Tage oder nutzen Sie Online-Rechner zur Abschätzung. Ein Heizungsinstallateur kann eine genaue Berechnung durchführen.
    2. Welche Vorteile hat ein größerer Warmwasserspeicher?
      Ein größerer Speicher bietet mehr Warmwasserreserve, was besonders bei mehreren Nutzern oder bei Nutzung einer Badewanne vorteilhaft ist. Allerdings entstehen auch höhere Bereitschaftsverluste, was den Energieverbrauch erhöht.
    3. Welche Nachteile hat ein zu kleiner Warmwasserspeicher?
      Ein zu kleiner Speicher kann dazu führen, dass nicht genügend Warmwasser zur Verfügung steht, wenn mehrere Zapfstellen gleichzeitig genutzt werden. Dies kann zu Komforteinbußen führen.
    4. Kann ich einen Warmwasserspeicher auch nachträglich vergrößern?
      Ja, ein Warmwasserspeicher kann in der Regel nachträglich vergrößert werden. Dies erfordert jedoch eine Anpassung der Verrohrung und gegebenenfalls der Heizungsanlage.
    5. Welche Rolle spielt der Wärmeschutz des Speichers?
      Ein guter Wärmeschutz reduziert die Bereitschaftsverluste des Speichers und senkt somit den Energieverbrauch. Achten Sie auf eine gute Isolierung des Speichers.
    6. Was bedeutet "Bereitschaftsverluste"?
      Bereitschaftsverluste sind die Wärmeverluste des Speichers an die Umgebung, auch wenn kein Warmwasser entnommen wird. Diese Verluste erhöhen den Energieverbrauch.
    7. Wie oft sollte ein Warmwasserspeicher gewartet werden?
      Ein Warmwasserspeicher sollte regelmäßig gewartet werden, um Kalkablagerungen zu entfernen und die Funktion des Sicherheitsventils zu prüfen. Die genauen Intervalle hängen vom Hersteller ab.
    8. Welche Alternativen gibt es zum klassischen Warmwasserspeicher?
      Alternativen sind Durchlauferhitzer, die das Wasser erst bei Bedarf erwärmen, oder Solaranlagen, die das Warmwasser mit Sonnenenergie erzeugen.

    Verwandte Themen

    • Warmwasserspeicher entkalken
      Regelmäßiges Entkalken erhöht die Lebensdauer und Effizienz des Speichers.
    • Legionellen im Warmwasserspeicher vermeiden
      Informationen zur Vorbeugung von Legionellenbildung im Trinkwassersystem.
    • Warmwasserbereitung mit Solarthermie
      Nutzung von Sonnenenergie zur Warmwasserbereitung.
    • Hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage
      Optimierung der Heizungsanlage für effiziente Warmwasserbereitung.
    • Förderprogramme für Warmwasserspeicher
      Informationen zu staatlichen Zuschüssen für energieeffiziente Warmwasserspeicher.
  2. Warmwasserspeicher: Kessel-Leistung, Zapfmenge & Reserve

    unendlich viele Faktoren ...
    unendlich viele Faktoren spielen bei der Bemessung mit:
    .- Übertragungsleistung Kessel-Wärmetauscher im Speicher (17 kW müssten zu 100 % übertragen werden)
    • Wasserinhalt Kessel bei Kaltstart (der Vaillant hat relativ hohen Kesselinhalt >50 Liter)
    • Spitzenzapfwassermenge (2 Badewannen gleichzeitig füllen)
    • Bevorratungsreserve (um unnöige Brennerstarts zu vermeiden)
    • Bevorratungstemperatur (ein Speicher auf 60 Grad hat fast doppelte schüttbare Mischwassermenge als einer der auf 40 Grad steht)

    Das heißt es gibt immer einen Kompromiss. Der Hygienefanatiker wird zu 60 Grad, kleinen Volumen und somit schneller Durchspülung des Speichers drängen. Der Ökonom wird einen großvolumigen Speicher genau auf Soll-Zapftemperatur nehmen, der nur einmal am Tag aufgeheizt werden muss. Damit startet der Kessel im Sommer nur einmal (die Kesselwasseraufheizung ist immer verloren). Der Speicher steht dann in der Nacht praktisch entladen rum  -  hat somit auch praktisch keine Stillstandsverluste.
    Genau nachgerechnet schenken sich die Verluste kleiner Speicher/60 Grad und großer Speicher/45 Grad nicht so viel, da die Oberfläche ja auch größer ist.
    Und das alles möglichst ohne Zirkulation die macht nämlich alles zunichte!

  3. Warmwasserspeicher: 200-220L für 2 Familien – Empfehlung

    Goldene Mitte nehmen
    150 l reicht m.E. für 4 Personen knapp, aber nicht für 2 x 2 Personen.
    Wollen Sie noch eine zusätzliche Einliegerwohnung, wird es noch enger. Wenn es ganz blöde kommt, baden alle gleichzeitig.
    In diesem Fall würde ich ein 200  -  220 Liter-Behälter wählen. Aber trotzdem NL-Zahl vom Fachmann ausrechnen lassen.
  4. Warmwasserbedarf berechnen: Fachmann-Berechnung für 2FH

    me. Ahrendt => ... wenn ich gleich noch Zeit habe ...
    rechne ich es Ihnen aus ... weil ich so ein überaus netter Mensch bin 🙂
    Herr Niehaber hat schon ein paar Dinge erklärt aber er ist und bleibt BSM 🙂 ... da muss ein Fachmann 'ran der 'mal 10 Minuten Zeit hat ... ab jetzt!
  5. Warmwasserbedarf: Berechnungsgrundlagen & Wärmebedarf (60310Wh)

    me. Ahrendt => ... 15 Minuten ☹
    naja ... aber man muss ja auch erstmal die Formular wieder finden 🙂.
    Die Berechnung erfolgte aus eigenem Interesse und dient nur zur Veranschaulichung ... keine Gewähr! Die Badewannen wurde berechnet die dazugehörigen Duschen NICHT, da sie sich im gleichen Raum befinden ... Jede Berechnung ist Ansichtssache des Installateurs ...
    Also ... Sie haben danach einen Wärmebedarf von 60310 Wh ... wenn man diesen Wert nun durch 21000 Wh teilt (NL 1) ergibt das eine NL-Zahl von 2,87 ... nun benötigen Sie einen Speicher, der in Verbindung mit Ihrem Kessel diese Leistung erbringt! Vaillant VKO kenne ich allerdings gar nicht ... VC usw. ist gängig?
    Wenn Sie einen Vaillant-Speicher wollen könnte es bei Ihnen der VIH CR 200 werden ... der hat eine NL-Zahl 3,1 (733 € Liste für Gas-Wandgeräte) oder der tiefliegende Speicher VIH H 150 NL-Zahl 2,6 (1086 € Liste für Heizkessel) oder nochmal der VIH 200 für Heizkessel (867 € Liste für Heizkessel)
  6. Vaillant VKO: Nachheizverzögerung & Druckanpassung optimieren

    Achtung-los! ... Zeit?! : 3.26.55 min
    Der Vaillant VKO ist ein Öl-Gebläse-NT-Kessel und hat mit bis zu 2 Minuten Ölvorwärmung und dem großen Wasserinhalt doch Nachheizverzögerungen von ich schätze bis zu 10 Minuten bis der Warmwasserbereiter Wärme aufnimmt.
    Was halten Sie von meinem Vorschlag, den Anschlussdruck so abzusenken, dass der ungünstigste Verbraucher noch ausreichend Druck hat, damit die Schichtung im  -  bevorzugt stehenden  -  Speicher nicht zerstört wird?
    Habe bei mir von anfangs ca. 6 bar auf ca. 2 bar Fließdruck reduziert und das klappt ganz prima  -  die Fließgeräusche sind auch geringer und das Sicherheitsventil tropft nicht gar so schnell. Bin halt Schwabe 😉
  7. Warmwasserspeicher: Zirkulation vs. Schichtung – Einfluss?

    Schichtung ...
    Ich dachte eigentlich, die Experten wären sich einig, dass eine Schichtung bei Vorhandensein einer Zirkulationspumpe auch bei einem Standspeicher eh zerstört wird?
    Wg. WW-Bedarf: Man sollte nicht vergessen, dass es primmär auf das Nutzerverhalten ankommt: Wir kommen für 4 Wohneinheiten auf 230 m² mit einem obenliegenden (ca.) 120 l-Doppelmantelspeicher OHNE Ladepumpe aus 😉 und mit der Größe steigen ja auch die Verluste ...
  8. Warmwasserspeicher Dimensionierung: Verständnis-Fragen zum Bedarf

    Erst mal vielen Dank  -  aber ...
    ich muss gestehen, momentan habe ich noch ziemliche Fragezeichen in den Augen. Muss mir die Beiträge erst noch mal genau durchlesen und melde mich dann morgen noch mal  -  vielleicht habe ich dann doch noch das ein oder andere verstanden.
    • Name:
    • Reg2023-Frau Nanusch
  9. Buderus: Speicherdimensionierung – NL-Zahl Ermittlung Download

    Buderus
    Iregendwo audf der Buderus  -  URL kann man ein schönes Heftchen über Speicherdimensionierung / Ermittlung der Nl-Zahl / Summenlinienverfahren runterladen bzw. bestellen. Guck mal da nach!
  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Warmwasserspeicher Größe für 2-Familienhaus: Bedarf berechnen

    💡 Kernaussagen: Die optimale Größe eines Warmwasserspeichers für ein 2-Familienhaus hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Kesselleistung, die Spitzenzapfwassermenge und das Nutzerverhalten. Eine Berechnung durch einen Fachmann ist empfehlenswert, um den individuellen Bedarf zu ermitteln. Als Richtwert kann ein Speicher von 200-220 Litern für zwei Familien ausreichend sein. Die Schichtung im Speicher kann durch eine Zirkulationspumpe beeinträchtigt werden.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei der Dimensionierung des Warmwasserspeichers sollte die Nachheizverzögerung des Kessels berücksichtigt werden, wie im Beitrag Vaillant VKO: Nachheizverzögerung & Druckanpassung optimieren erläutert wird. Eine zu geringe Dimensionierung kann zu Engpässen bei der Warmwasserversorgung führen.

    📊 Zusatzinfo: Der Beitrag Warmwasserbedarf: Berechnungsgrundlagen & Wärmebedarf (60310Wh) liefert eine Beispielrechnung für den Wärmebedarf. Die NL-Zahl ist ein wichtiger Faktor bei der Speicherdimensionierung. Informationen zur Ermittlung der NL-Zahl sind im Beitrag Buderus: Speicherdimensionierung – NL-Zahl Ermittlung Download zu finden.

    ✅ Empfehlung: Es wird empfohlen, die Kesselleistung und die Spitzenzapfwassermenge bei der Auswahl des Warmwasserspeichers zu berücksichtigen. Ein Fachmann kann den individuellen Bedarf ermitteln und eine passende Speichergröße empfehlen. Die im Thread diskutierten Aspekte zur Schichtung und Zirkulation sollten ebenfalls beachtet werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Laden Sie das Buderus-Heft zur Speicherdimensionierung herunter (siehe Buderus: Speicherdimensionierung – NL-Zahl Ermittlung Download) und konsultieren Sie einen Heizungsfachmann für eine individuelle Berechnung des Warmwasserbedarfs Ihres 2-Familienhauses. Berücksichtigen Sie dabei auch die Hinweise zur Kesselleistung und Nachheizverzögerung (Vaillant VKO: Nachheizverzögerung & Druckanpassung optimieren).

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