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Primärenergiefaktor & Anlagenaufwandszahl für Pelletheizung: Berechnung, Förderung & Unterschiede?
BAU-Forum: Energieeinsparverordnung EnEV

Primärenergiefaktor & Anlagenaufwandszahl für Pelletheizung: Berechnung, Förderung & Unterschiede?

Vor fast einem halben Jahr (noch vor der Wahl) hat Thomas Walter in seinem Beitrag 83 (siehe Link) nach der Anlagenaufwandszahl für Pelletsheizanlagen gefragt.
Ich weiß  -  eigentlich braucht man die gar nicht, da für Pellets-beheizte Häuser gar kein Primärenergiebedarf berechnet werden muss (nur die Transmissionsverluste müssen berechnet werden).
Aber um in den Genuss einer KFWAbk.-Förderung zu kommen braucht's die Anlagenaufwandzahl und den Primärenergiefaktor halt doch.
Für den Primärenergiefaktor waren zu dieser Zeit zukünftige Zahlen zwischen 0,1 und 0,3 im Gespräch  -  anzusetzen war wohl 1,1.
Gibt es hierzu Neuigkeiten?
danke
Wolfgang
  • Name:
  • Reg2023-Wolfgang
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich beurteile die Frage nach dem Primärenergiefaktor und der Anlagenaufwandszahl bei Pelletheizungen als relevant für die energetische Bewertung von Gebäuden. Der Primärenergiefaktor beschreibt das Verhältnis von Primärenergiebedarf zu Endenergiebedarf. Die Anlagenaufwandszahl berücksichtigt die Effizienz der Anlagentechnik.

    Für Pelletheizungen kann die Berechnung des Primärenergiebedarfs vereinfacht sein, da sie als regenerative Energiequelle gelten. Allerdings sind Transmissionsverluste und der Anlagenaufwand weiterhin relevant für die Gesamtenergiebilanz.

    Wichtige Aspekte:

    • Primärenergiefaktor: Gibt an, wie viel Primärenergie für die Bereitstellung der Endenergie benötigt wird.
    • Anlagenaufwandszahl: Berücksichtigt Verluste bei der Energieumwandlung und -verteilung.
    • Fördermöglichkeiten: Informieren Sie sich über aktuelle Förderprogramme für Pelletheizungen.

    👉 Handlungsempfehlung: Erkundigen Sie sich bei einem Energieberater nach den spezifischen Werten und Berechnungen für Ihre Pelletheizungsanlage.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Primärenergiefaktor
    Der Primärenergiefaktor ist ein Kennwert, der das Verhältnis von Primärenergiebedarf zu Endenergiebedarf angibt. Er berücksichtigt die Verluste bei der Gewinnung, Umwandlung und dem Transport der Energie. Ein niedriger Wert ist erstrebenswert, da er eine effiziente Nutzung der Ressourcen signalisiert.
    Verwandte Begriffe: Endenergiebedarf, Primärenergie, Energieeffizienz.
    Anlagenaufwandszahl
    Die Anlagenaufwandszahl beschreibt die Effizienz einer technischen Anlage, insbesondere im Bereich der Heizungstechnik. Sie berücksichtigt die Verluste, die bei der Umwandlung und Verteilung der Energie innerhalb der Anlage entstehen. Eine niedrige Anlagenaufwandszahl deutet auf eine effiziente Anlage hin.
    Verwandte Begriffe: Wirkungsgrad, Energieeffizienz, Heizungsanlage.
    Transmissionsverluste
    Transmissionsverluste sind Wärmeverluste, die durch die Gebäudehülle (Wände, Fenster, Dach) nach außen abgegeben werden. Sie hängen von der Dämmqualität der Bauteile und der Temperaturdifferenz zwischen innen und außen ab. Eine gute Wärmedämmung reduziert die Transmissionsverluste.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Heizwärmebedarf, Gebäudehülle.
    Endenergiebedarf
    Der Endenergiebedarf ist die Energiemenge, die tatsächlich vom Nutzer benötigt wird, um beispielsweise ein Gebäude zu beheizen oder mit Strom zu versorgen. Er wird am Ort des Verbrauchs gemessen und berücksichtigt nicht die Verluste, die bei der Gewinnung und Verteilung der Energie entstehen.
    Verwandte Begriffe: Primärenergiebedarf, Nutzenergie, Energieverbrauch.
    Pelletheizung
    Eine Pelletheizung ist eine Heizungsanlage, die mit Holzpellets betrieben wird. Pellets sind kleine, zylindrische Presslinge aus naturbelassenem Holz. Pelletheizungen gelten als umweltfreundliche Alternative zu Öl- und Gasheizungen, da Holz ein nachwachsender Rohstoff ist.
    Verwandte Begriffe: Biomasseheizung, Holzheizung, erneuerbare Energien.
    Fördermittel
    Fördermittel sind finanzielle Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite, die von staatlichen Stellen oder anderen Organisationen vergeben werden, um bestimmte Vorhaben zu unterstützen. Im Bereich der Heizungstechnik werden beispielsweise der Einbau energieeffizienter Heizungsanlagen oder die energetische Sanierung von Gebäuden gefördert.
    Verwandte Begriffe: Zuschüsse, Kredite, Energieeffizienzförderung.
    Gebäudeenergiegesetz (GEG)
    Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist ein deutsches Gesetz, das Anforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden stellt. Es regelt unter anderem den Energieausweis, die Anforderungen an Heizungsanlagen und die Wärmedämmung von Gebäuden. Ziel des GEG ist es, den Energieverbrauch von Gebäuden zu senken und den Einsatz erneuerbarer Energien zu fördern.
    Verwandte Begriffe: Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.), Energieausweis, Energieeffizienz.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Primärenergiefaktor?
      Der Primärenergiefaktor ist ein Faktor, der angibt, wie viel Primärenergie (Energie, die in der Natur vorkommt, z.B. Holz, Kohle, Öl) benötigt wird, um eine bestimmte Menge Endenergie (die Energie, die beim Verbraucher ankommt) bereitzustellen. Er berücksichtigt Verluste bei der Gewinnung, Umwandlung und dem Transport der Energie. Ein niedriger Primärenergiefaktor ist wünschenswert, da er auf eine effiziente Nutzung der Ressourcen hinweist.
    2. Was ist die Anlagenaufwandszahl?
      Die Anlagenaufwandszahl beschreibt die Effizienz einer Heizungsanlage. Sie berücksichtigt Verluste, die bei der Umwandlung und Verteilung der Energie innerhalb der Anlage entstehen. Eine hohe Anlagenaufwandszahl deutet auf eine ineffiziente Anlage hin, bei der ein großer Teil der eingesetzten Energie verloren geht.
    3. Warum ist der Primärenergiefaktor bei Pelletheizungen oft niedriger?
      Pelletheizungen nutzen Holzpellets, die als nachwachsender Rohstoff gelten. Da Biomasse als erneuerbare Energiequelle eingestuft wird, wird bei der Berechnung des Primärenergiebedarfs oft ein niedrigerer Primärenergiefaktor angesetzt als bei fossilen Brennstoffen. Dies führt zu einer besseren Bewertung der Gesamtenergieeffizienz des Gebäudes.
    4. Welche Rolle spielen Transmissionsverluste?
      Transmissionsverluste sind Wärmeverluste, die durch die Gebäudehülle (Wände, Fenster, Dach) entstehen. Sie beeinflussen den Heizwärmebedarf eines Gebäudes erheblich. Eine gute Wärmedämmung reduziert die Transmissionsverluste und senkt den Energiebedarf.
    5. Wie beeinflusst die Anlagenaufwandszahl die Förderung?
      Eine hohe Anlagenaufwandszahl kann sich negativ auf die Förderfähigkeit einer Heizungsanlage auswirken. Förderprogramme legen oft Mindestanforderungen an die Effizienz der Anlagen fest. Anlagen mit einer schlechten Anlagenaufwandszahl erfüllen diese Anforderungen möglicherweise nicht und erhalten keine Förderung.
    6. Wo finde ich die aktuellen Werte für Primärenergiefaktor und Anlagenaufwandszahl?
      Die aktuellen Werte für Primärenergiefaktoren und Anlagenaufwandszahlen sind in den jeweiligen Normen und Verordnungen (z.B. Gebäudeenergiegesetz GEG) festgelegt. Diese Werte können sich im Laufe der Zeit ändern, daher ist es wichtig, sich über die aktuellen Bestimmungen zu informieren. Energieberater und Heizungsfachbetriebe können hierzu Auskunft geben.
    7. Wie kann ich die Effizienz meiner Pelletheizung verbessern?
      Um die Effizienz einer Pelletheizung zu verbessern, sollten Sie auf eine regelmäßige Wartung achten, die Heizungsanlage optimal einstellen lassen und gegebenenfalls eine hydraulische Optimierung des Heizsystems durchführen. Auch eine gute Wärmedämmung des Gebäudes trägt dazu bei, den Energieverbrauch zu senken.
    8. Was ist bei der Wahl einer neuen Pelletheizung zu beachten?
      Bei der Wahl einer neuen Pelletheizung sollten Sie auf eine hohe Effizienz, eine saubere Verbrennung und eine automatische Beschickung achten. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um die passende Anlagengröße für Ihr Gebäude zu ermitteln. Achten Sie auch auf die Verfügbarkeit von Fördermitteln.

    🔗 Verwandte Themen

    • Pelletheizung Förderung
      Informationen zu aktuellen Förderprogrammen für Pelletheizungen.
    • Primärenergiefaktor Berechnung
      Wie der Primärenergiefaktor ermittelt wird und welche Faktoren ihn beeinflussen.
    • Anlagenaufwandszahl verbessern
      Maßnahmen zur Optimierung der Anlagenaufwandszahl von Heizungsanlagen.
    • Energieeffizienz von Gebäuden
      Tipps zur Steigerung der Energieeffizienz von Wohngebäuden.
    • Vergleich Heizsysteme
      Vor- und Nachteile verschiedener Heizsysteme im Vergleich.
  2. KfW-Nachweis: HT-Wert bei Pelletheizung entscheidend

    Primärenergie Pellets
    Hallo Wolfgang,
    für den KFWAbk. 40 oder 60 Nachweis ist bei Pellets einzig der HT Wert nachzuweisen. Dieser muss um 30 Prozent unterschritten werden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Mike Wurm
    • Name:
    • Mike Wurm
  3. Pelletheizung: Bessere Primärenergiezahl gefordert!

    Kann ich nicht glauben ...
    Kann ich nicht glauben das kann doch nicht sein. Die wollten doch längst schon eine neue Zahl für Pellets haben die besser ist als die 1,2. Diese Zahl passt, wenn man Plastiktüten im offenen Kamin verbrennt, aber nicht für Pellets.
    Ich habe mein Haus über die Transmissionsverlustunterschreitung ins KFWAbk. 60 Programm gekriegt.
    Aber da muss man schon eine Menge machen, damit das passt. Hätte ich die Pellets korrekt anerkannt bekommen, wär's sicher ein KfW 40 Haus gewesen ...
    Viele Grüße,
    Thomas Walter
  4. Primärenergiefaktor: Aktueller Stand zur Pelletheizung

    Leider doch ...
    Leider doch unglaublich aber wahr. Naja  -  die Regierung ist ja derzeit mit rin in die Kartoffeln und raus aus den Kartoffeln vollauf beschäftigt ... Da bleibt wohl kaum Zeit um wirklich sinnvolle Beschlüsse zu fassen ...
    Auch beim BIZ hatte ich vor 2 Wochen nachgefragt: "Leider liegen uns dazu auch keine neueren Informationen vor. Der letzte Stand war, dass eventuell noch im Dezember entsprechende Beschlüsse gefasst würden, leider können wir dafür bislang aber keine Bestätigung erhalten. Als Primärenergiefaktor scheint sich immer mehr die 0,2 zu stabilisieren, aber auch das muss erst wirklich beschlossen werden. "
    Nur über die Transmissionsverluste gerechnet gibt es kein KFW40/60-Haus. Irgendwie haben wir zu große/viele Fenster. Die großen Fensterflächen sind voll nach Süden  -  aber das interessiert ja niemand ...
    So muss ich das Thema weiter beobachten ... bis unser Haus fertig ist gibt's dann vielleicht die nötigen Beschlüsse  -  aber für uns keine KFWAbk.-Förderung mehr ☹
    viele Grüße
    • Name:
    • Reg2023-Wolfgang
  5. Fenster und Südausrichtung: Herausforderung für EnEV

    @Wolfgang
    Problematik:
    Viele Fenster + Südausrichtung sehr gut erkannt.
  6. DIN 4701-10: Anlagenaufwandszahl für Pelletheizung?

    EnEV/Pellets/kfw40
    Weiß jemand etwas aktuelles über die neue DINAbk. 4701-10 bezüglich Anlagenaufwandszahl für Pelletheizung? Mir wurde Mitte August von der KfW das Darlehen abgelehnt mit dem Hinweis, dass es für Pelletheizungen keine Anlagenaufwandszahl gibt und insofern die Bedingungen für ein kfw40-Haus nicht gegeben sind. Hat jemand Erfahrungen, ob die DIN 4701-Novellierung durch bzw. Hinweise, wie man sich da wehren kann?
  7. KfW-Förderung: Benachteiligung von Pelletheizungen!

    EnEV Änderung wohl im November
    • Ich bin vor weit über einem Jahr mit meinen Pellets auch abgeblitzt. Trotz vielem Telefonieren und Schreiben. Gefördert wird allerdings der gasverbrennende Nachbar. Die Schlaftätigkeit, Ignoranz und Betonmentalität der KfW in diesem Punkt ist unüberbietbar. Sie pervertiert den Grundgedanken des CO2-Minderungs-Programms, indem sie CO2 mindernde Bauherren rausschmeisst und die Erzeugung von CO2 durch Verbrennung fossiler Heizstoffe fördert. Zynischer weise finanzieren unsere Steuern auch noch diesen Schlag ins Gesicht der Vernunft.
    • Bevor ich allerdings völlig off topic rutsche:

    Die für Holzheizungen überarbeitete DINAbk. V4701-10 ist fertig und seit August veröffentlicht. Pellets liegen bezüglich Primärenergiebedarf und Anlagenaufwandszahl bei etwa 70 % von Gas/Öl. Natürlich ein Wert, der sich nicht von der realen Umweltrelevanz des Brennstoffs ableitet, sondern ein Ergebnis zähen Feilschens. Sonst wären Pellets deutlich besser. Aber immerhin.

    • Natürlich kann man nicht verlangen, dass die Autoren der EnEVAbk. hier sofort reagieren (immerhin nehmen viele Behördenmitarbeiter ihre 6 Wochen Jahresurlaub am Stück, 2 Monate im Sommer kann man also für Arbeit jeder Art gleich ganz streichen). Aber im November ist eine EnEV-"Reparaturnovelle" geplant, die die DIN hier aufnehmen sollte. Dann kann auf die KfW nicht mehr aus.
    • Natürlich könnte die KfW hier mit ihrem aktuellen Handeln dem ohnehin unerbittlich ablaufenden Amtsschimmel schon vorgreifen. Wie man sieht, passiert das nicht.
    • Bleibt also als Tipp: Verzögern Sie Ihren Baubeginn bis Ende November. Bleibt die Frage: Was ist eigentlich der Baubeginn? Beantwortet man diese Frage im Hinblick auf die KfW: Baubeginn ist der Termin, von dem Ihre Hausbank als Baubeginn ausgeht (da sie meist auch das KfW Darlehen abwickelt, kann natürlich auch eine andere Bank sein). Da Banken sich meist in jeder Hinsicht absichern, wollen Sie oft eine Erklärung des Architekten/Bauunternehmers über den Baubeginn.

    Viele Grüße!

  8. KfW: Keine Förderung für Pelletheizung im KfW 40 Haus?

    Thomas  -  halt Dich gut fest ...
    Thomas  -  halt Dich gut fest die KfW kann sich anscheinend in ihrer Ignoranz noch selbst toppen: Obwohl ja das ganze unter der Flagge Förderung der CO2-Reduzierung segelt  -  einfach so ein mit Pellets beheiztes "KfW 40" Haus zu fördern ... nee das will die KfW nicht.
    Zeitgleich zur vorgesehenen EnEVAbk. "Reparaturnovelle" (wohl geplant für November 2003) will die KfW die Richtlinien für KFWAbk. 40/60 Häuser bzgl. der Dämmung verschärfen. Die Transmissionsverluste (die Wärmedämmung) müssen den EnEV Grenzwert anscheinend um 30/45 % unterschreiten. Eine solche Unterschreitung ist nur mit ganz erheblichem Aufwand zu erreichen  -  der ist jedenfalls um ein Vielfaches höher als die Förderung durch die KfW ausmacht. Wer so viel Geld ausgibt für die Dämmung kann sich eine Pelletheizung eh nicht mehr leisten. Oder andersherum: Pelletheizung einbauen und auf KfW pfeifen.
    Das ist wahrscheinlich auch das Ziel der ganzen Sache  -  es wird sich kaum noch ein Bauherr leisten können die KfW Förderung in Anspruch zu nehmen 😉 Eichel muss sparen und pfeift auf CO2.
    Herr Hellwig: Wenn das so kommt, dann können Sie davon ausgehen, dass Sie z.B. für die Fenster exorbitante Summen einplanen müssen  -  oder deutlich günstiger: Bauen Sie gar keine ein! Dann sind die Werte vielleicht für normal betuchte Bauherren zu schaffen 😉
    In der Berechnung der Transmissionsverluste verhageln Fenster jeden guten Willen bei begrenztem Budget die geforderten Werte zu erreichen. Dass großflächige Südfenster "solare Gewinne" einfahren interessiert die KfW nicht. Womit sich der Kreis bzgl. Ignoranz wieder schließt ...
    Der u.g. weiterführende Link wird vermutlich in ein paar Wochen nicht mehr zu diesem Beitrag passen (aktualisiertes Aktuelles).
    • Name:
    • Herr WolRei
  9. HT'-Wert: 30% Unterschreitung bei Pelletheizung nötig

    das gilt nun schon mindestens ein Jahr, Herr wolrei
    sinngemäß:
    Wenn kein Primärenergienachweis geführt werden kann [Unvermögen des Nachweisaufstellenden ist hier nicht gemeint:-) ], dann muss die Nebenanforderung HT' den zulässigen Wert um 30 % (kfw-60), bzw. 45 % (kfw-40) unterschreiten.
    Das geht ganz gut.
    Wenn man auf Fenster verzichtet.
    Auf der anderen Seite kann man auch den zulässigen Wert in die Höhe treiben: Hier ein Türmchen, da ein Erker und schon steigt das A/V-Verhältnis und der zulässige Wert.
    Eine Farce das Ganze.
  10. KfW-60 Grenzwert: Berechnung für Pelletheizung

    Ich hatte die ganze Zeit gedacht ...
    Ich hatte die ganze Zeit gedacht dass der bisherige Grenzwert für KfW-60 76 % (also -24 %) von HTmax seien. Da habe ich wohl die Zahlen in Beitrag

    Damit bleibt auch in Zukunft alles beim (teuren) Alten  -  was die Behandlung einer CO2-neutralen Pelletheizung mit sehr geringem Primärenergieeinsatz angeht. JDB: Danke für die Richtigstellung.
    Für Herrn Hellwig bedeutet das dann, dass er sich nicht weiter mit der KfW befassen braucht  -  wenn's vergeblich war wird's auch dabei bleiben (?) Oder er macht die Fenster kleiner (?) Oder er verkleinert das beheizte Volumen (ohne Keller rechnen) um das A/V Verhältnis günstiger (= größer) zu machen  -  und damit den Grenzwert höher zu setzen (?) Oder vielleicht fällt einem kreativen Planer noch die eine oder andere geeignete Maßnahme ein (vielleicht nicht unbedingt Türmchen ...).

    • Name:
    • Herr WolRei
  11. KfW-Ablehnung: Anlagenaufwandszahl als alleiniger Grund?

    Ich bin's nochmal
    Herr Hellwig hatte geschrieben: "Mir wurde Mitte August von der KfW das Darlehen abgelehnt mit dem Hinweis, dass es für Pelletheizungen keine Anlagenaufwandszahl gibt und insofern die Bedingungen für ein kfw40-Haus nicht gegeben sind. "
    Also nach meiner (Bauherren-) Meinung sollte diese Begründung _alleine_ noch nicht zur Ablehnung ausreichend sein. Nur wenn gleichzeitig der berechnete Wert des Transmissionsverlusts HT höher als der Grenzwert (HTmax minus 45 %) liegt dürfte der Antrag abgelehnt worden sein.
    Und selbst dann könnte Ihr Haus durchaus noch ein KfW60-Haus sein.
    • Name:
    • Herr WolRei
  12. Pelletheizung abbestellt: Ölheizung wegen KfW-Auflagen

    kfw/Pellets
    ... der Wert lag leicht über kfw60-Norm, hätte aber durch neue Rumrechnerei auf dieses Niveau gehievt werden können.
    Der Bauherr (Herr Hellwig) hat jedoch gestern nach zig KfW-Telefonaten aufgegeben, seinen Heizungsfachbetrieb angerufen und die Pelletheizung abbestellt und eine gute alte Viessmann-Ölheizung (!) bestellt. Habe die bereits bewilligten (!) Fördergelder (BAFA 1.500,00 und Land NRW* 1.500,00) wieder abbestellt und die Faxen von diesem Quatsch echt dicke! Bin doch nicht der Hansel der Bürokratennation. Bin fest davon überzeugt, dass "da ganz oben" von diesen Paragraphenreitereien nichts bekannt ist. Der Herr Trittin wundert sich vielleicht nur, warum nicht mehr Leute Pelletheizungen kaufen.
    • Das Land NRW hatte gestern den Förderbetrag bewilligt mit der Auflage, dass die Heizung bis zum 31.10. (!) laufen muss! Erst darf man das ganze nicht vor Bewilligung in Auftrag geben, dann soll man innerhalb von 10 Tagen die Anlage zum laufen bringen.

    Sollen sich ihre Förderung wohin stecken. Habe kein Bock mehr drauf! Jetzt wird mit Öl geheizt. Basta!

  13. Pelletheizung: Unabhängig von Förderung wählen!

    Bedauerlich ...
    Bedauerlich das mit den 10 Tagen bis zur Fertigstellung hätte man sicher irgendwie fixen können. Bedauerlich, dass Sie sich dagegen entschieden haben. Für mich sind Pellets im Vergleich zu stinkendem Öl auch ein Stück Wohnqualität. Was kann man als Fazit daraus ziehen:
    • Pellets sollte man wählen, egal ob nun gefördert wird oder nicht. Die 1.500 € BAFA gibt's ja gottseidank relativ problemlos. Da ich in BW wohne, kenne ich mich mit der NRW Förderung nicht aus.
    • Wenn künftig die KfW Nebenanforderung erfüllt werden muss, d.h. 30 % Unterschreitung des EnEVAbk. Mindestwärmeschutz für KfW60, dann weiß ich aus eigener Erfahrung, dass dafür schon einiger Aufwand notwendig ist. Wenn man einen Statiker hat, der streng auf's Ergebnis hinrechnet, kann es trotzdem klappen. Auch gibt es immer einen Bereich der Unschärfe vor Baubeginn, welche Materialien denn letztlich tatsächlich zum Einsatz kommen.
    • Daher kann ich auch nur an alle appellieren, hier akiv zu werden und den unter
    • Web-Link
    • Seit Februar letzten Jahres hätte Zeit bestanden, die Fehler bei Pellets zu korrigieren. Dass dies nach diesem langen Zeitraum nicht passiert ist, interpretiere ich als schlicht gewollt. Der neuste geplante Schachzug der KfW verhindert nun faktisch auch die verspätete Korrektur dieses Fehlers. Es entsteht bei mir der Eindruck, dass die KfW willentlich und geplant alternative Heizenergien zugunsten von Öl und Gas vom Zugang zum Markt abschneiden will. Auch die Grünen scheinen Ihre Beamten hier nicht im Griff zu haben. Oder es ist Ihnen einfach egal (die CDU kann man leider in dieser Frage auch nicht empfehlen, ich denke nur mit Grauen an unseren Landeschef Teufel in BW, der sich den heiligen Krieg gegen Windkraftwerke auf die Fahnen geschrieben hat).

    Viele Grüße!

  14. Pelletheizung bestellt: Trotz KfW-Bürokratismus!

    Holzpellets/kfw40
    ... also gut, Herr Thomas Walter, das mit der "Wohnqualität mit Pellets statt Öl im Keller" hat mich nochmal eine Woche lang ins Grübeln gebracht. Gestern habe ich meinen Heizungsbauer angerufen (der hat die Heizkörperleitungen bereits verlegt und hält mich wohl mittlerweile für total bekloppt) und endgültig eine PELLETANLAGE bestellt. Auch wenn ich das ganze nun doppelt so teuer über die Hausbank finanzieren muss. Erschreckend für mich bleibt der perverse Bürokratismus, den man nun mal am eigenen Leib erlebt hat. Ich bin weiter davon überzeugt, dass "da ganz oben" (Umweltministerium, Bauministerium) nichts davon bekannt ist. Meine E-Mails an diese Adressen blieben bisher ohne jede Antwort.
    Jedenfalls Gruß und Danke für die Überzeugungsarbeit!
  15. Welcher Pelletkessel wird verbaut?

    Freut mich ...
    Freut mich und aus reiner Neugierde: Was für ein Kessel wird's denn?
    Viele Grüße!
  16. Viessmann Pelletheizung: Komplettpaket mit Solar!

    Pellets
    ... Viessmann. Wird hier von unserem Fachbetrieb recht günstig angeboten als Komplettpaket (inc. Solar + Kombispeicher). Ist zwar baugleich mit Windhager, aber Viessmann ist hier gleich um die Ecke (8 km). Durch die Zuschüsse (1500 +750 (Solar) vom Staat und 1500 vom Land NRW) kommt es auf den gleichen Preis wie eine Niedrigtemperatur-Ölheizung vom selben Hersteller. Dann wollen mer mal hoffen, dass das ganze auch läuft. Sonst wird das Gelächter in der Nachbarschaft riesig sein. Fast jeder rät mit größten Bedenken ab, wahrscheinlich hat sich aber auch keiner richtig damit beschäftigt. Haben Sie selbst Pellets und entsprechende Erfahrungswerte? Läuft das ganze wirklich reibungslos?
  17. Erfahrung: Fröling EuroPellet läuft problemlos!

    Läuft prima..
    ... habe eine Fröling EuroPellet (= ETA PE 15).
    Läuft seit fast einem Jahr nun, absolut problemlos und unauffällig. Kenne niemanden mit Windhager, wenn Sie hier Feedback wollen, posten Sie einfach auf

    Viele Grüße!

  18. EnEV-Novelle 2004: Änderungen im Überblick

    EnEV-Novelle
    hier können Sie nachlesen, welche Änderungen es durch die EnEVAbk.-Novelle 2004 gibt:

    Sie muss jetzt nur noch den Bundesrat passieren.

  19. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

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    Primärenergiefaktor & Anlagenaufwandszahl: Pelletheizung Fördermöglichkeiten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Herausforderungen bei der KfW-Förderung von Pelletheizungen aufgrund des Primärenergiefaktors und der Anlagenaufwandszahl. Es wird beleuchtet, dass Pelletheizungen oft benachteiligt werden, obwohl sie CO2-neutral sind. Die Notwendigkeit der Unterschreitung des HT'-Wertes wird thematisiert, sowie die Auswirkungen von Fensterflächen und Südausrichtung auf die Energiebilanz. Abschließend wird die Bedeutung der Wahl einer Pelletheizung unabhängig von Förderungen betont.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag KfW-Förderung: Benachteiligung von Pelletheizungen!, pervertiert die KfW den Grundgedanken des CO2-Minderungs-Programms, indem sie CO2 mindernde Bauherren rausschmeisst und die Erzeugung von CO2 durch andere Heizsysteme fördert.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Viessmann Pelletheizung: Komplettpaket mit Solar! zeigt, dass Pelletheizungen in Kombination mit Solarthermie finanziell attraktiv sein können, insbesondere durch Zuschüsse vom Staat und den Ländern.

    👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich nicht von den KfW-Richtlinien entmutigen lassen und die Vorteile einer Pelletheizung (Wohnqualität, CO2-Neutralität) in ihre Entscheidung einbeziehen. Es wird empfohlen, sich umfassend über die aktuellen Förderbedingungen zu informieren und gegebenenfalls alternative Finanzierungswege zu prüfen. Siehe auch Pelletheizung: Unabhängig von Förderung wählen!.

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  1. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - KfW 60 Haus: Heizkosten, Einsparpotenziale & Vergleich mit Ytong-Haus?
  2. BAU-Forum - Energieeinsparverordnung EnEV - Primärenergiebedarf Scheitholzheizung: Endenergiebedarf berechnen & Effizienzklasse bestimmen?
  3. BAU-Forum - Energieeinsparverordnung EnEV - Luft-Wasser-Wärmepumpe: Endenergiebedarf vs. Primärenergiebedarf im Neubau verstehen?
  4. BAU-Forum - Energieeinsparverordnung EnEV - Jahresprimärenergiebedarf vs. Jahresheizwärmebedarf: Definition, Unterschied & Bedeutung?
  5. BAU-Forum - Energieeinsparverordnung EnEV - Erdwärmepumpe als erneuerbare Energie nach EnEV: Primärenergiebedarf & Nachweis?
  6. BAU-Forum - Energieeinsparverordnung EnEV - Solaranlage für KfW 60 Fertighaus: Nachrüsten oder direkt installieren? Kosten, Förderung & Planung
  7. BAU-Forum - Energieeinsparverordnung EnEV - EnEV-Anlagenaufwandszahl Nichtwohngebäude: Raumlufttechnik, Klimaanlagen & Berechnung nach DIN 4701-10
  8. BAU-Forum - Energieeinsparverordnung EnEV - 10100: Primärenergiefaktor & Anlagenaufwandszahl für Pelletheizung: Berechnung, Förderung & Unterschiede?
  9. BAU-Forum - Energieeinsparverordnung EnEV - Anlagenaufwandszahl für Pelletskessel: Berechnung, DIN V 4701-10 & Einfluss auf KfW-Antrag?
  10. BAU-Forum - Energieeinsparverordnung EnEV - KfW-Förderung: Holzpellet vs. Gasbrennwert + Solar – Primärenergie-Nachweis?

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