Primärenergiebedarf Scheitholzheizung: Endenergiebedarf berechnen & Effizienzklasse bestimmen?
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Primärenergiebedarf Scheitholzheizung: Endenergiebedarf berechnen & Effizienzklasse bestimmen?

Hallo zusammen,

für ein Wohnhaus mit Scheitholzheizung wurde der Primärenergiebedarf zu 28,28 kWh/a m² ermittelt. Formel hierzu: Qp= ep * (QH+QTW). Der Endenergiebedarf fehlt nun noch. Grundsätzlich gilt ja hierzu: QE = QP/fp. Der Primärfaktor für Holz beträgt ja bekanntlich 0,2. Ist es denn nun korrekt, einfach 28,28 * 5 zu rechnen? Dann ist ja der Endenergiebedarf immens hoch und die Effizienzklasse würde "E" sein. Das ist ja für Bauherren nicht so erfreulich. Dass der Endenergiebedarf bei Holzheizungen generell immer hoch liegt (Aufgrund des Primärfaktor) ist ja klar, dass es aber auf die Klasse "E" herausläuft finde ich schon etwas heftig. Ist an der Denkweise irgendwas falsch? Kann man den Endenergiebedarf anderweitig genauer ermitteln? Dies ist halt nun mal der aussagekräftigste Wert des Ausweises, bzw. wird er von den meisten leider so gesehen.

Wer weiß Rat?

Vielen Dank

Andy

  • Name:
  • Andreas
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Um den Endenergiebedarf (QE) zu berechnen, teile ich den Primärenergiebedarf (QP) durch den Primärfaktor (fp). In Ihrem Fall ist QP = 28,28 kWh/a m² und der Primärfaktor für Holz (fp) beträgt 0,2.

    Die Formel lautet also: QE = QP / fp = 28,28 kWh/a m² / 0,2 = 141,4 kWh/a m².

    Die Effizienzklasse Ihres Wohnhauses hängt vom berechneten Endenergiebedarf ab. Die Einordnung erfolgt anhand von Grenzwerten, die in den entsprechenden Normen (z.B. EnEVAbk. bzw. GEG in Deutschland) festgelegt sind. Diese Grenzwerte variieren je nach Gebäudetyp und Baujahr.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie den berechneten Endenergiebedarf mit den Grenzwerten der gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV) oder des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), um die Effizienzklasse zu bestimmen. Ziehen Sie bei Unsicherheiten einen Energieberater hinzu.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Primärenergiebedarf
    Der Primärenergiebedarf ist die Energiemenge, die benötigt wird, um den Endenergiebedarf eines Gebäudes zu decken, einschließlich der Verluste bei Gewinnung, Umwandlung und Transport der Energie. Er wird in kWh/a m² angegeben.
    Verwandte Begriffe: Endenergiebedarf, Primärfaktor, Energieeffizienz.
    Endenergiebedarf
    Der Endenergiebedarf ist die Energiemenge, die tatsächlich im Gebäude verbraucht wird, um Heizung, Warmwasserbereitung, Lüftung und Beleuchtung zu gewährleisten. Er wird ebenfalls in kWh/a m² angegeben.
    Verwandte Begriffe: Primärenergiebedarf, Nutzenergiebedarf, Energieverbrauch.
    Primärfaktor
    Der Primärfaktor ist ein Faktor, der den Aufwand für die Bereitstellung von Energie aus verschiedenen Energieträgern berücksichtigt. Er gibt an, wie viel Primärenergie benötigt wird, um eine Einheit Endenergie zu erzeugen. Für erneuerbare Energien ist der Primärfaktor in der Regel niedriger als für fossile Brennstoffe.
    Verwandte Begriffe: Primärenergiebedarf, Energieträger, CO2-Emissionen.
    Effizienzklasse
    Die Effizienzklasse ist eine Bewertungsskala, die die Energieeffizienz von Gebäuden oder Geräten angibt. Sie reicht in der Regel von A+ (sehr effizient) bis G (weniger effizient). Die Einteilung erfolgt anhand des Energiebedarfs im Vergleich zu Referenzwerten.
    Verwandte Begriffe: Energieausweis, Energieeffizienz, Energieverbrauch.
    GEG (Gebäudeenergiegesetz)
    Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist ein deutsches Gesetz, das die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden regelt. Es fasst die Energieeinsparverordnung (EnEV), das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) und das Heizungsanlagengesetz (HeizAnlG) zusammen.
    Verwandte Begriffe: EnEV, EEWärmeG, Energieeffizienz.
    Scheitholzheizung
    Eine Scheitholzheizung ist eine Heizungsanlage, die mit Holzscheiten als Brennstoff betrieben wird. Sie kann als Einzelofen oder als zentrale Heizungsanlage ausgeführt sein.
    Verwandte Begriffe: Holzpelletheizung, Biomasseheizung, Festbrennstoffkessel.
    Energieausweis
    Der Energieausweis ist ein Dokument, das die energetische Qualität eines Gebäudes bewertet. Er enthält Informationen über den Energiebedarf und -verbrauch des Gebäudes sowie Empfehlungen zur Verbesserung der Energieeffizienz.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Energiebedarf, Energieverbrauch.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Primär- und Endenergiebedarf?
      Der Primärenergiebedarf berücksichtigt zusätzlich den Energieaufwand für Gewinnung, Umwandlung und Transport des Energieträgers. Der Endenergiebedarf hingegen gibt den tatsächlichen Energieverbrauch im Gebäude an.
    2. Warum hat Holz einen Primärfaktor von 0,2?
      Der Primärfaktor für Holz ist relativ niedrig, da Holz als nachwachsender Rohstoff gilt und bei nachhaltiger Forstwirtschaft als CO2-neutral betrachtet wird. Der geringe Faktor berücksichtigt den geringeren Aufwand für Gewinnung und Transport im Vergleich zu fossilen Brennstoffen.
    3. Wo finde ich die Grenzwerte für die Effizienzklassen?
      Die Grenzwerte für die Effizienzklassen sind in der Energieeinsparverordnung (EnEV) oder dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) festgelegt. Diese können je nach Gebäudetyp und Baujahr variieren.
    4. Was bedeutet kWh/a m²?
      kWh/a m² steht für Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter. Es ist eine Einheit, die den jährlichen Energieverbrauch pro Quadratmeter Gebäudefläche angibt.
    5. Wie beeinflusst die Wahl der Heizung die Effizienzklasse?
      Die Wahl der Heizung hat einen großen Einfluss auf die Effizienzklasse, da unterschiedliche Heizsysteme unterschiedliche Primärfaktoren und Wirkungsgrade aufweisen. Heizsysteme mit erneuerbaren Energien (z.B. Holz, Solarthermie) verbessern in der Regel die Effizienzklasse.
    6. Was ist der Unterschied zwischen EnEV und GEG?
      Die EnEV (Energieeinsparverordnung) war eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellte. Sie wurde durch das GEG (Gebäudeenergiegesetz) abgelöst, welches die EnEV, das EEWärmeG und das HeizAnlG zusammenführt.
    7. Was ist ein Energieausweis?
      Ein Energieausweis ist ein Dokument, das die energetische Qualität eines Gebäudes bewertet. Er enthält Informationen über den Energiebedarf und -verbrauch des Gebäudes sowie Empfehlungen zur Verbesserung der Energieeffizienz.
    8. Warum ist der Primärfaktor wichtig für Bauherren?
      Der Primärfaktor ist wichtig für Bauherren, da er die Gesamtenergieeffizienz des Gebäudes beeinflusst und somit auch die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) oder des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) erfüllt werden müssen. Ein niedriger Primärfaktor kann zu einer besseren Effizienzklasse führen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Energieausweis erstellen lassen
      Informationen zu den Kosten und dem Ablauf der Erstellung eines Energieausweises.
    • Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren
      Überblick über aktuelle Förderprogramme und Zuschüsse für energieeffiziente Maßnahmen.
    • Vergleich verschiedener Heizsysteme
      Vor- und Nachteile verschiedener Heizsysteme im Hinblick auf Energieeffizienz und Kosten.
    • Dämmung von Gebäuden
      Informationen zu verschiedenen Dämmmaterialien und deren Auswirkungen auf den Energieverbrauch.
    • Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
      Funktionsweise und Vorteile von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung zur Reduzierung des Energieverbrauchs.
  2. Endenergiebedarf: Realistischer Wert bei Mittelklasse-Dämmung

    Tja
    ... wenn die Hütte hinsichtlich Transmissionswärmeverlusten nur Mittelklasse ist, dann ist der Endenergieverbrauch von 5x 28,28 ein ehrlicher Wert.

    Mit dem schönen Primärenergiefaktor von Holz können Sie dann nur den Wert des Primärenergiebedarfs "schönen" aber nicht den erwartbaren Energieverbrauch.

    Sehen Sie sich lieber mal ganz ehrlich den H"T-Wert des Hauses an.

  3. Transmissionswärmeverlust: Berechnung vs. Referenzgebäude

    Der Transmissionswärmeverlust des Gebäudes ist ja ...
    Der Transmissionswärmeverlust des Gebäudes ist ja nicht wirklich schlecht.

    QT, M= 8925,89 kWh/a

    Referenzgebäude hat 11.589,46 kWh/a

    Außenwände bestehen aus 24 cm KLB Hohlblöcken mit 14 cm Dämmung auf der Außenseite. Also schon ganz okay. Bodenplatte und Dachdecke auch ordentlich gedämmt.

    Es geht mir nur darum wie ich aus dem Primärenergiebedarf, der mir ja vorliegt aus nachfolgender Berechnung, auf den Endenergiebedarf schließen kann.

    Primärenergiebedarf wie folgt:

    QP'' = ep * (Qh'' +12,5) in kWh/ (m2a)

    Anlagenaufwandszahl für die verwendete Scheitholzheizung mit Pufferspeicher ep = 0,47

    Mir fehlte ursprünglich lediglich die Anlagenaufwandszahl ep, da die gewählte Heizung im Programm nicht hinterlegt war. Diese habe ich dann von einem Kollegen unter Zugrundelegung der gewünschten Scheitholzheizung mit Pufferspeicher in seinem Programm übermittelt bekommen. Faktor ep=0,47. Alles weitere (Heizwärmebedarf, Transmissionswärmebedarf etc.) hatte ich alles ja selber im Vorfeld ermittelt.

    Jahres-Heizwärmebedarf unter Einhaltung aller Bauteile, Geometrien etc. Qh'' = 47,68 kWh/ (m2a)

    QP'' = 28,28 kWh/ (m2a)

    Es geht jetzt doch nur noch um den Endenergiebedarf. Kann ich da einfach mal 5 rechnen? Ich glaube nicht, oder?

  4. Spezifischer Transmissionswärmeverlust (HT): Berechnung & Vergleich

    HT also der spezifische Transmissionswärmeverlust ergibt ...
    HT also der spezifische Transmissionswärmeverlust ergibt sich zu:

    86,51 W/K (aus Berechnung der Bauteilflächen) + 0,05 * 425,10 (5 % Zuschlag für die Wärmebrücken als Pauschale) = 107,8 W/K.

    Im Vergleich zu anderen Gebäuden also auch nicht hoch. Das passt.

  5. Primär- vs. Endenergie: Faktor 5 bei Holzheizungen unüblich?

    Wer weiß Rat? Bin noch nicht ...
    Wer weiß Rat? Bin noch nicht Wer weiß Rat? Bin noch nicht wirklich schlauer geworden.

    Warum ist bei Energieausweisen, die im Internet zu finden sind, bei Scheitholz- oder Pelletheizungen dann nie der Faktor 5 zwischen Primär- und Endenergie (Primärenergie, Endenergie) zu finden? Stehe noch auf dem Schlauch ...

  6. Scheitholzheizung: Darstellung Primärenergiebedarf im Widerspruch

    Auch hier die Darstellung steht damit ...
    Auch hier die Darstellung steht damit ja irgendwo auch im Widerspruch..

  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Primärenergiebedarf Scheitholzheizung: Endenergiebedarf korrekt bestimmen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Berechnung des Endenergiebedarfs für ein Wohnhaus mit Scheitholzheizung. Dabei wird der Primärfaktor von Holz (0,2) und dessen Auswirkung auf die Effizienzklasse thematisiert. Der Transmissionswärmeverlust des Gebäudes spielt eine wesentliche Rolle bei der Bewertung des Energiebedarfs. Unterschiede in der Darstellung von Primär- und Endenergiebedarf bei Holzheizungen in Energieausweisen werden hinterfragt.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Endenergiebedarf: Realistischer Wert bei Mittelklasse-Dämmung ist bei mittelmäßiger Dämmung ein höherer Endenergiebedarf realistisch, auch wenn der Primärenergiebedarf durch den günstigen Primärfaktor von Holz geschönt wird. Es ist ratsam, den Transmissionswärmeverlust des Hauses ehrlich zu bewerten.

    📊 Zusatzinfo: Der Beitrag Transmissionswärmeverlust: Berechnung vs. Referenzgebäude vergleicht den berechneten Transmissionswärmeverlust des Gebäudes mit dem eines Referenzgebäudes, um die energetische Qualität der Gebäudehülle zu beurteilen. Die korrekte Berechnung des spezifischen Transmissionswärmeverlusts (HT) wird im Beitrag Spezifischer Transmissionswärmeverlust (HT): Berechnung & Vergleich erläutert, inklusive eines Zuschlags für Wärmebrücken.

    👉 Handlungsempfehlung: Um den Endenergiebedarf korrekt zu bestimmen, sollte der Fokus auf einer realistischen Bewertung des Transmissionswärmeverlusts liegen. Der Beitrag Primär- vs. Endenergie: Faktor 5 bei Holzheizungen unüblich? deutet darauf hin, dass die einfache Umrechnung mit dem Faktor 5 (basierend auf dem Primärfaktor von Holz) in der Praxis nicht immer zutreffend ist. Die im Beitrag Scheitholzheizung: Darstellung Primärenergiebedarf im Widerspruch verlinkte Darstellung zeigt mögliche Diskrepanzen auf.

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