Dachdämmung im Altbau (1901): Risiken, Kosten & Alternativen zur Standarddämmung?
In diesem Forum sind Sie: Dach📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die optimale Dachdämmung eines Altbaus von 1901, wobei sowohl die Einhaltung der WSVO (Wärmeschutzverordnung) als auch alternative, natürlichere Dämmmethoden wie Holzschalungen in Betracht gezogen werden. Ein wichtiger Aspekt ist die individuelle Beurteilung jedes Gebäudes anstelle von pauschalen Lösungen. Das Energiebilanzverfahren (A/V-Verfahren) wird als Möglichkeit zur Umgehung der Ausnahmegenehmigung diskutiert, wobei der Tauwassernachweis unbedingt erfüllt sein muss. Das Lichtenfelser Experiment wird als Argument gegen den Dämmschwindel angeführt, insbesondere im Hinblick auf den sommerlichen Hitzeschutz.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Kosten · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
Dachdämmung im Altbau (1901): Risiken, Kosten & Alternativen zur Standarddämmung?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Dämmung kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.
🔴 Gefahr: Bei Arbeiten am Dach besteht Absturzgefahr. Sorgen Sie für ausreichende Sicherheitsvorkehrungen.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich beabsichtige, ein Mehrfamilienhaus (MFH) aus dem Baujahr 1901 mit einem Steildach auszubauen und zu dämmen. Da die Dachsparren von außen mit Rauspund abgedeckt sind und bisher keine Isolierung vorhanden ist, gibt es verschiedene Aspekte zu beachten.
🔴 Gefahr: Bei Altbauten ist die Dampfdiffusion ein wichtiger Faktor. Eine falsche Dämmung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen, insbesondere wenn bereits eine Pappe oder Folie vorhanden ist.
Ich empfehle folgende Vorgehensweise:
- Bestandsaufnahme: Prüfen Sie den Zustand des Rauspunds und der vorhandenen Pappe/Folie. Sind diese dicht oder beschädigt?
- Dämmstoffwahl: Wählen Sie diffusionsoffene Dämmstoffe wie Holzfaser, Zellulose oder Mineralschaumplatten. Vermeiden Sie dampfdichte Materialien wie Styropor.
- Dampfbremse: Installieren Sie eine Dampfbremse auf der Innenseite der Dämmung, um das Eindringen von Feuchtigkeit aus dem Innenraum zu reduzieren. Die Dampfbremse sollte sorgfältig abgedichtet werden.
- Belüftung: Sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung des Dachraums, um Feuchtigkeit abzuführen.
👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Energieberater oder einen erfahrenen Dachdecker hinzu, um die spezifischen Gegebenheiten Ihres Hauses zu beurteilen und eine geeignete Dämmstrategie zu entwickeln. Ein Energieberater kann auch Fördermöglichkeiten aufzeigen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt betrifft die Dachdämmung eines Mehrfamilienhauses aus dem Jahr 1901 mit einer Grundfläche von ca. 120 m². Der Eigentümer erwägt eine Dämmung ausschließlich mit Holz, basierend auf den Vorschlägen von Herrn Fischer, und fragt nach einer fachlichen Beurteilung dieser unkonventionellen Methode. Die bestehende Dachkonstruktion besteht aus Sparren mit einer Außenbeplankung aus Rauspund und einer Folie oder Pappe, jedoch ohne jegliche Dämmung.
✅ Zustimmung: Die kritische Haltung gegenüber Standarddämmungen ist nachvollziehbar, da bei Altbauten diffusionsoffene und feuchteadaptive Konstruktionen oft sinnvoller sind als herkömmliche Dämmstoffe. Die grundsätzliche Idee, natürliche Materialien zu verwenden, ist ökologisch positiv zu bewerten.
⚠️ Korrektur: Eine reine Holzdämmung ohne zusätzliche Dämmschicht ist bauphysikalisch höchst problematisch. Holz hat einen vergleichsweise hohen Wärmeleitfähigkeitswert (ca. 0,13 W/mK), sodass für einen U-Wert von 0,24 W/m²K (EnEVAbk. 2016) eine Dämmstärke von mindestens 40-50 cm erforderlich wäre, was die Sparrenkonstruktion überfordert. Zudem besteht bei einer reinen Holzkonstruktion ein erhebliches Risiko für Tauwasserausfall und Schimmelbildung, da die Dampfbremse fehlt und die Feuchteregulierung unzureichend ist.
➕ Ergänzung: Herr Fischers Ansatz mag theoretisch interessant sein, aber die praktische Umsetzung erfordert eine detaillierte bauphysikalische Berechnung. Bei einem Altbau von 1901 muss zudem der Denkmalschutz beachtet werden, der oft spezielle Anforderungen an die Dämmung stellt. Eine fachgerechte Lösung wäre ein diffusionsoffener Dämmaufbau mit Holzfaser- oder Zellulosedämmung, kombiniert mit einer sorgfältigen Luftdichtheitsebene.
🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht in der unzureichenden Wärmedämmung und der daraus resultierenden Feuchteproblematik. Bei einer reinen Holzdämmung ohne fachgerechte Dampfbremse kann es zu Tauwasserausfall in der Konstruktion kommen, was zu Schimmelbildung, Holzfäule und letztlich zu statischen Schäden am Dachstuhl führt. Dies wäre ein erhebliches Sicherheitsrisiko für die Bewohner und eine massive Wertminderung der Immobilie.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Bauphysiker oder Energieberater mit Erfahrung im Altbau, der eine detaillierte hygrothermische Simulation (z.B. nach WUFI) durchführt. Lassen Sie sich einen fachgerechten Dämmaufbau mit natürlichen Dämmstoffen (z.B. Holzfaser, Zellulose) erstellen, der die bauphysikalischen Anforderungen erfüllt. Verzichten Sie auf Experimente mit reinen Holzdämmungen ohne fachliche Grundlage. Prüfen Sie zudem die Fördermöglichkeiten über die KfW oder BAFA für denkmalgerechte Sanierungen.
KI-Analyse (Qwen)
Der Sachverhalt betrifft die geplante Dachdämmung eines denkmalgeschützten oder zumindest historisch wertvollen Mehrfamilienhauses aus dem Jahr 1901 mit Steildach und ungedämmten Dachsparren – ein besonders sensibler Fall, da historische Bausubstanz, Feuchteschutz und energetische Sanierung in Konflikt stehen können.
🔴 Gefahr: Eine reine Holzdämmung nach Fischer ohne fachlich nachweisbare hygrothermische Simulation birgt erhebliche Risiken: Kondensatbildung im Dachstuhl, Fäulnis der historischen Holzkonstruktion, Schimmelbildung in Wohnräumen und langfristigen Substanzverlust – insbesondere bei fehlender Luftdichtheit oder unzureichender Hinterlüftung.
⚠️ Korrektur: Herr Fischers Konzept ist keine allgemeingültige Alternative, sondern eine Ausnahmelösung mit strengen Voraussetzungen – es darf nicht als pauschale Empfehlung für Altbauten missverstanden werden, da es weder bauphysikalisch standardisiert noch in der DINAbk. 4108-3 oder VDIAbk. 4100 abgedeckt ist.
➕ Ergänzung: Eine fachgerechte Dämmung im Altbau erfordert vorab eine bauphysikalische Bestandsanalyse (Feuchtemessung, Holzfeuchte, Dampfdiffusionsverhalten), eine detaillierte Konstruktionszeichnung mit Schichtaufbau und eine Nachweisführung nach DIN EN ISO 13788 zur Kondensatvermeidung.
❌ Widerspruch: Die Annahme, dass eine Holzdämmung per se 'natürlicher' oder 'sicherer' sei, ist irreführend – Holzfasern können bei hoher Feuchte ebenso schimmeln wie Mineralwolle, und ihre Wärmeleitfähigkeit steigt deutlich bei Feuchteaufnahme.
✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Skepsis gegenüber Standarddämmungen (z. B. Zwischensparrendämmung ohne Untersparrendämmung oder Dampfbremse) im historischen Bestand ist durchaus berechtigt – hier besteht echte Gefahr der Schädigung durch fehlende Diffusionsoffenheit.
🔴 Gefahr: Ein unbegleiteter Ausnahmeantrag ohne Begutachtung durch einen zertifizierten Energieberater (nach DIN 18599) und einen statisch-bauphysikalisch qualifizierten Sachverständigen für Altbauten birgt rechtliche und versicherungstechnische Risiken – insbesondere bei späteren Schäden.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor jeglicher Planung einen zertifizierten Sachverständigen für historische Bausubstanz (z. B. mit Zertifikat nach DIN 18008-3 oder Mitglied im BDAAbk.) sowie einen unabhängigen Energieberater mit Altbau-Schwerpunkt zur bauphysikalischen Vorabprüfung – nur so lässt sich ein risikoarmes, rechtssicheres und denkmalverträgliches Dämmkonzept entwickeln.
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Dampfdiffusion
- Die Dampfdiffusion ist der Transport von Wasserdampf durch Bauteile aufgrund vonPartialdruckunterschieden. Im Bauwesen ist es wichtig, die Dampfdiffusion zu berücksichtigen, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionsfähigkeit, Taupunkt - Dampfbremse
- Eine Dampfbremse ist eine Schicht, die den Durchtritt von Wasserdampf durch ein Bauteil reduziert. Sie wird in der Regel auf der warmen Seite der Dämmung angebracht, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt.
Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Diffusionswiderstand, Luftdichtheit - Diffusionsoffen
- Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Baustoff oder eine Konstruktion Wasserdampf durchlassen kann. Diffusionsoffene Baustoffe sind wichtig, um Feuchtigkeitsschäden in Gebäuden zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Dampfdicht, Feuchtigkeitstransport, Sorption - Rauspund
- Rauspund ist eine Bretterverschalung aus Nut- und Federbrettern, die häufig im Dachbereich verwendet wird. Rauspund dient als Untergrund für die Dacheindeckung oder als Sichtschalung.
Verwandte Begriffe: Schalung, Nut und Feder, Holzverschalung - Steildach
- Ein Steildach ist ein Dach mit einer Neigung von mehr als 20 Grad. Steildächer sind in Deutschland weit verbreitet und bieten eine gute Möglichkeit zur Dämmung.
Verwandte Begriffe: Flachdach, Dachneigung, Dacheindeckung - Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller abfließt als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu erhöhten Heizkosten und Schimmelbildung führen.
Verwandte Begriffe: Wärmeübertragung, Dämmung, EnEV - Zellulose
- Zellulose ist ein Dämmstoff, der aus recyceltem Papier hergestellt wird. Zellulose ist diffusionsoffen, umweltfreundlich und bietet einen guten Wärmeschutz.
Verwandte Begriffe: Holzfaser, Dämmstoff, Recycling
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Dämmstoffe eignen sich für ein Steildach im Altbau?
Ich empfehle diffusionsoffene Dämmstoffe wie Holzfaser, Zellulose oder Mineralschaumplatten. Diese Materialien ermöglichen den Feuchtigkeitstransport und reduzieren das Risiko von Schimmelbildung. Vermeiden Sie dampfdichte Materialien wie Styropor. - Was ist eine Dampfbremse und wozu dient sie?
Eine Dampfbremse ist eine Folie, die auf der Innenseite der Dämmung angebracht wird. Sie reduziert das Eindringen von Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung. Die Dampfbremse muss sorgfältig abgedichtet werden, um ihre Funktion zu gewährleisten. - Wie wichtig ist die Belüftung des Dachraums?
Eine ausreichende Belüftung des Dachraums ist wichtig, um Feuchtigkeit abzuführen und Schimmelbildung zu verhindern. Achten Sie auf eine ausreichende Luftzirkulation, insbesondere im Bereich der Traufe und des Firsts. - Kann ich die Dämmung selbst einbauen?
Ich rate davon ab, die Dämmung selbst einzubauen, da Fehler bei der Ausführung zu erheblichen Schäden führen können. Ziehen Sie einen erfahrenen Dachdecker oder Energieberater hinzu. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Dachdämmung?
Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für die Dachdämmung. Informieren Sie sich bei der KfW oder der BAFA über die aktuellen Fördermöglichkeiten. Ein Energieberater kann Ihnen bei der Antragstellung helfen. - Was ist der Unterschied zwischen einer Zwischensparrendämmung und einer Aufsparrendämmung?
Bei der Zwischensparrendämmung wird der Dämmstoff zwischen den Dachsparren eingebracht. Bei der Aufsparrendämmung wird der Dämmstoff auf den Dachsparren verlegt. Die Aufsparrendämmung ist in der Regel teurer, bietet aber eine bessere Dämmwirkung und vermeidet Wärmebrücken. - Wie finde ich einen geeigneten Energieberater?
Ich empfehle, einen Energieberater über die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) zu suchen. Achten Sie auf die Qualifikation und Erfahrung des Energieberaters. - Was kostet eine Dachdämmung im Altbau?
Die Kosten für eine Dachdämmung im Altbau hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Daches, der Art der Dämmung und dem Zustand des Daches. Holen Sie mehrere Angebote von verschiedenen Fachbetrieben ein, um die Kosten zu vergleichen.
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Vergleich verschiedener Dämmstoffe für die Dachdämmung hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Kosten. - Feuchtigkeitsschäden im Dach
Ursachen und Sanierung von Feuchtigkeitsschäden im Dachbereich.
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Dachdämmung: Einzelfall-Beurteilung statt WSVO-Pauschale
Kaum Streit möglich
Das hängt einfach von zu vielen Faktoren ab. Herr Fischer verallgemeinert, und das ist eben der Denkfehler. Das Problem liegt darin, dass man jeden Fall einzeln beurteilen muss. Die WSVO ist ja auch eine pauschale Lösung, die auch nicht immer optimal ist. -
Holzdämmung im Altbau: Erfahrungen & Empfehlungen
Naja, die WSVo verallgemeinert aber auch ...
, ohne zwischen einzelnen Häusern zu differenzieren. Herr Beisse, was sagen Sie denn generell zur Dämmung ausschließlich mit Holz? Danke Frieder Traulsen -
Holzschalung als Dachdämmung: Dicke & WSVO-Konformität
Prinzipiell
Hallo Herr Traulsen, Sie können prinzipiell schon mit reiner Holzschalung a la Konrad Fischer dämmen. Holz hat sehr gut Wärmespeichereigenschaften (besser, als die meisten heutigen High-Tec-Mauersteine). Nur ohne die Ausnahmegenehmigung a la Konrad Fischer würden Sie gegen geltentes Recht verstoßen, wenn Sie die Schicht nicht, je nach Konstruktionsaufbau, 30 cm dick oder stärker ausführen. Möglich wäre zum Beispiel eine Unterdecke aus doppelt verlegten 40 mm starken Dielenbrettern, zwischen den Sparren (die natürlich statisch entsprechend zu bemessen wären =>hoher Querschnitt) ein vernünftiges Brettstapelsystem ... Aber bedenken Sie auch, ohne Ausnahmegen. und nach gültiger WSVO wäre das alles andere als wirtschaftlich (Dämmstoffe kosten zwischen 80,- - 200,- DM/ m³; trockenes Holz dürften Sie dafür kaum bekommen)! Ich habe im vergangenen Jahr ein kleines Sozialgebäude in einer stillgelegten Ziegelei renoviert, da hat ein alteingesessener Baubetrieb jetzt sein Bürogebäude errichtet und baut dort einen Baustoffrecyclinghof, Bauhof und Fertigbetonhallen daraus und z. Tl. neu. Der Dachaufbau an dem kleinen Häuschen, das mittlerweile in Wohnnutzung genommen wurde wies folgenden Dachaufbau auf. Tondachziegeleindeckung auf Trag- und Konterlattung (Traglattung, Konterlattung), Vordeckung sd= 0,02 m, Brettschalung 24 mm, Sparren/Backsteinausfachung mit Kalkmörtel eingemauert, Leistenschalung 20-22 mm, Rohrmatten, Kalkinnenputz in 2-3 Schichten, Anstrich/Tapete. Und der Bauherr, wie gesagt, Boss eines alteingesessenen Traditionsunternehmens bestand darauf, dass das alles wieder so wird, bzw. so bleibt, trotz aller Unkenrufe und Gewährleistungsfreistellungen und so weiter. Es scheint dort jedenfalls zu funktionieren. War gestern Abend (sonst hätte ich das schon früher mal gepostet) bei eben diesem Bauherrn auf einer Feier eingeladen und traf dort auch den Bewohner des Objektes, mit dem ich dann mal ein bisschen darüber plauschte (sehr zum Leitwesen meiner Frau "musst Du denn immer arbeiten ...? "). Er hat mir versichert, dass er sehr zufrieden mit Heizkosten, sommerlichem Hitzeschutz, Raumluftfeuchte etc. ist. Ich muss allerdings auch relativierend dazu bemerken, dass er erst einen Sommer und einen Winter im Objekt wohnt und der letzte Sommer bei uns hier eigentlich nur aus 2-3 heißen Juliwochen bestand und dann der Herbst (oder war's der April *g*) begann. Ich denke Ihr vorhaben ist praktikabel, wenn auch nicht unproblematisch. Aus baubiologischer Sicht wäre es von meiner Warte aus nahezu perfekt zu bewerten. Suchen sie sich in jedem Fall die entsprechenden Partner, die fundierte Hilfe geben können, sodass Sie nicht am Ende alleine im Regen stehen, wenn's schief geht, warum auch immer. Ein wunderschönes Wochenende an alle Damen und Herren Leser wünscht Ihnen Klaus Kirchner Zimmermeister Baubiologe IBN -
WSVO-Nachweis: K-Wert Berechnung mit Luftschicht im Dach
Gehen tut viel
Klar veralgemeinert die WSVO, dass wollte ich eigentlich auch ausdrücken. Der Witz an der WSVO ist ja, dass bei einem Nachweis über das Bilanzverfahren (A/V-Verfahren) für Einzelbauteile noch die Grenzwerte der alten DINAbk. 4108 von 1981 (!) gelten. Beim Dach heißt das zum Bleistift: zul K-Wert 0,79. Wenn man jetzt zwei Bretterschalungen mit dazwischenliegender stehender Luftschicht nimmt, ist man ja schon da. Dicke habe ich jetzt nicht ausgrechnet, hängt ja auch von der Innenbekleidung ab. 24 Schalung reicht aber nicht, da wird mir auch Herr Fischer zustimmen. -
Dachdämmung mit Holzschalung: WSVO-Anforderungen im Altbau
Das sind doch schon mal verwendbare Angaben ...
Hallo, und Danke erstmal für die Antworten. Liebe Herren Kirchner und Beisse, wenn ich also (immer noch rein theoretisch) zu der Schalung unter den Pfannen in einem gewissen Abstand zwischen oder innen an den Sparren eine weitere Holzschalung aufbrächte, die dann voraussichtlich mit Gipskarton verkleidet werden würde, das hätte dann entsprechende Dämmwirkung nach WSVO (auch ohne Ausnahmegenehmigung?)? Danke sehr Frieder traulsen -
Energiebilanzverfahren: Dachdämmung Mindestwärmeschutz Nachweis
Ja klar
Aber: Sie müssen, um die Ausnahmegenehmigung legal zu umgehen natürlich den Nachweis nach dem Energiebilanzverfahren führen (A/V-Verfahren). Dann muss das Dach eben nur noch den Mindestwärmeschutz erfüllen (s.o.). Der weiterführende Link ist ein Programm zur Berechnung des k-Wertes und des Tauwasserausfals.
ABER vorsicht! Der Tauwassernachweis muss ja erfüllt sein! Außerdem kann es am Übergangspunkt Dach/Wand bei stark unterschiedlicher Dämmung zu nachteiligen thermischen Spannungen kommen. -
DIN 4108 vs. WSchVo: Klärung gefordert!
gehört hier nicht her
Hallo zusammen,
ich weiß, es gehört hier nicht her, aber wann hört dieser Quark mit dem Bilanzverfahren endlich auf?
Ich habe in der vergangenen Woche eine E-Mail an unser Bundesbauministerium geschickt, mit der Bitte, den Widerspruch DINAbk. 4108 (Mindestwärmeschutz) zur WSchVo zu klären und mir in diesem Zusammenhang doch bitte mitzuteilen, welche Werte ich denn nun einsetzen müsste, wenn ich die Neubauten (kein Niedrigenergiehaus (NEH)) erstellen möchte. Antwort fehlt noch : ((
MfG
Stefan Ibold -
Erlaubt vs. Bewerten: Bilanzverfahren zur Dachdämmung
Doch, gehört es
Weil ich persönlich ja auch nicht dahinterstehe. Nur, erlaubt ist es eben. Bewerten ist eine andere Sache. -
Dachdämmung ohne Unterspannbahn: Risiko bei Schnee?
Unterspannbahn?
Wie sieht's denn bei so einem Dach mit der Unterspannbahn aus?
Ich vermute doch, dass Herr Fischer darauf verzichten würde, oder? Wenn sich nun aber nach einem Schneetreiben der Raum zwischen Ziegeln und Schalung mit Schnee gefüllt hat und danach abtaut, gelangt doch wahrscheinlich ein Teil des Tauwassers unter die Schalung und damit in den (stehenden Luft-) Raum. Weil hier aber ja kein Windchen wehen darf, müsste das Verdunsten der Feuchtigkeit äußerst langsam von statten gehen und könnte so Schäden verursachen.
Andererseits blockiert die U-Bahn möglicherweise (irgendwann) den Feuchtetransport von innen nach außen und das wär ja auch nicht so toll.
Wie war es denn zurzeit vor der U-Bahn? Wurde immer alles mit Teer oder/und Bitumen abgedichtet oder geht es vielleicht doch ohne Erdölprodukte in Anspruch zu nehmen?
Herzliche Grüße,
R. Matthies -
Unterspannbahn: Wann ist sie bei Dachdämmung nötig?
ähh?
Moin Herr Matthies,
in dem Beitrag steht doch, dass dort eine vollflächige Schalung mit Vordeckung angeordnet ist. Da braucht es keine Unterspannbahn mehr.
Und wenn da keine Schalung ist, dann hängt das von der Art der Eindeckung und der Dachneigung, der Lage des Gebäudes, usw. ab, ob eine Unterspannung erforderlich ist. Dagegen wird sich auch Herr Fischer nicht wehren wollen.
Grüße
Stefan Ibold -
Schalungsschäden im Altbau: Sanierung mit/ohne Folie?
Entschuldigung ...
Moin Herr Ibold!
War wohl nicht deutlich genug, worauf ich hinaus wollte. Bei mir ist der Sachverhalt ähnlich, wie von Dr. Traulsen beschrieben und auch ich bin durch die Lektüre von K. Fischers Seiten nachdenklich, wenn nicht sogar etwas verunsichert worden. Da sich aber bei meinem Objekt durch Undichtigkeiten ein Teil der Schalung bereits verabschiedet hat und jetzt die Entscheidung ansteht, die Schalung mitsamt Teerpappe zu entfernen oder aber
nur die Teerpappe weg und Schalung ausbessern, stellt sich die Frage, ob's mit intakter Schalung auch ohne Folie und Pappe ginge.
Dachneigung ist 45 °, Eindeckung soll mit günstigen und natürlichen Hohlziegeln erfolgen, Standort Nähe Ostsee, also "gelegentlich etwas" windig 🙂
Herzlichst
R. Matthies -
Dachsanierung: Unterkonstruktion prüfen & reparieren!
der Name spricht bände 🙂 )
Moin,
da sollten wir uns intensiver unterhalten.
Nein, im Ernst, sagen Sie was Sie möchten und wir sagen Ihnen was funzt 🙂 )
Undichtigkeiten der Eindeckung zeugen NICHT zwangsläufig von bauphysikalischen Problemen. Daher kann eine "Sanierung" der Unterkonstruktion durchaus sinnvoll sein.
Grüße
Stefan Ibold -
Natürlicher Dachausbau: Materialien & technische Aktualität
Na dann ...
Also, so ein rein "natürlicher" Auf- und Ausbau (Aufbau, Ausbau) meiner alten Hütte, wie's früher mal war, das wär schon was. Das ganze "natürlich" mit'n bisschen technischer Aktualität gemixt : o) ) )
Reet ist allerdings nicht wieder drin, weil Nachbarn zu dicht dran sind und auch wohl zu teuer. Derzeitig ist Schalung mit Teerpappe und obendrauf
ne Lage Bitumenwellpappe (Onduline?). Die Schornsteineinfassung, sowie die Kehle zum Anbau ist offensichtlich schon länger nicht mehr OK, was allerdings erst vor kurzem durch Entkernung des Obergeschosses sichtbar wurde. Bevor ich die Seite von Herrn Fischer entdeckte, favorisierte ich einen (derzeitig am gebräuchlich- und günstigsten (gebräuchlichsten, günstigsten)?) Standartaufbau mit Ziegeln,
2 x Lattung, Folie, (eventuell Schalung mit/ohne Teer-Pappe) ,
4 cm Luft, 16 cm Steinwolle oder Klemmfilz zwischen den Sparren,
Dampfsperre o.ä. und innendrauf Gipsplatten.
Nur damit ist es dann eben auch alles dampfdicht und ob's mir gelingt bei sichtbaren (Sparren-) Zangen die Dampfbremse dauerhaft so anzubringen, dass die Dämmung nicht absäuft, wage ich zu bezweifeln. Wenn also eine Konstruktion ala Fischer ähnliche Werte ermöglicht und die Kosten dafür die "Standartversion" nicht erheblich übersteigen, würde ich die Holzkonstruktion bevorzugen. Begründung: besseres Klima weil atmungsaktiver, mehr sommerlicher Hitzeschutz, natürlicheres Material, höhere Speicherfähigkeit.
Gst es jetzt deutlicher geworden und/oder ... habe ich igendwo'n Denkfehler gemacht?
Besten Dank und Gruß,
R. Matthies -
Neuen Thread eröffnen: Spezifische Dachsanierungsfragen
Bitte neuen Thread aufmachen.
Hallo Herr Matthies,
könnten Sie bitte zu Ihrem Fall einen neuen Beitrag einstellen. So können auch alle Forumsteilnehmer, die seinerzeit nicht die E-Mailverteilerfunktion aktivierten und die Neuen diesen interessanten Beitrag verfolgen und partizipieren.
Daher jetzt hier keine weitere Aussage zum Thema, Danke für Ihr Verständnis!
KK -
Lichtenfelser Experiment: Dämmung kritisch hinterfragt!
Die Bestätigung des Guten Bauens, auch am Dach
lieferte das Lichtenfelser Experiment (siehe Link). Demnach können wir den Dämmschwindel wohl endgültig vergessen. Die Dämmfans sind am Knausern und Quietschen, wie sie die Wirklichkeit am Bau nun wieder klein bekommen können.
Sehr schön der in diesen Forumsbeiträgen gegebene Praxisbezug, vor allem der bemerkenswerte Erfahrungsbericht. Das hilft Bauherrn wirklich weiter.
Mein Tipp: Holz und Ziegel, alles andere "funzt" eben nicht. Haben wir das nicht schon immer gewusst?
Und nachweisen kann man die gute Energiesparwirkung echter und bewährter Baustoffe auch im EnEVAbk.-Zeitalter. Man muss nur besser rechnen, als es die Verordnung vorsieht. Das ist Ingenieur/Techniker-Aufgabe und Pflicht. Sonst gibt es Honorarverluste und Haftung. Dem Gericht ist nämlich nicht die Normenerfüllung auferlegt, sondern das wirtschaftliche und funktionale Interesse des Bauherrn, das wir Planer wahren müssen. Was die sog. Schwachverständigen daraus machen, wäre ein anderes Thema. (Das war fei keine Rechtsberatung, gell!) -
Dachdämmung vor Gericht: Entscheidende Fragestellung
Da haben die Schwachverständigen ein Problem
Nämlich wenn es vor Gericht kommt, ist die Fragestellung entscheidend. Damit verlagert sich das Problem auf eine Berufsgruppe, die zur Beurteilung gänzlich ungeeignet ist: die Rechtsanwälte. -
Ziegelphysik vs. Bauphysik: Kritische Auseinandersetzung
In diesem Beitrag zeigt sich
wie die "Ziegelphysik" bereits durch ständiges Wiederholen in die Köpfe eingehämmert wurde. Auf der anderen Seite wir die kritische und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den plumpen Behauptungen der "Ziegelphysiker" durch Sperrung des Bauphysik-Forums dem Leser vorenthalten, während die "Ziegelphysiker" selbst hier ja weiterhin die Plattform finden um Ihre manipulative Lobbyarbeit voranzuteiben. -
Ergänzung: Link zum relevanten Neubau-Beitrag
Eigentlich meinte ich eher
diesen Beitrag. -
Lichtenfelser Experiment: Hitzeschutz durch Holz & Kork
Die Bestätigung des Guten Bauens
lieferte das "Lichtenfelser Experiment" (siehe Fischers Link weiter oben), allerdings nur am Dach, und nur in Bezug auf den sommerlichen Hitzeschutz (siehe erster weiterführender Link). Der ist bei Holz, Holzfaserplatten, und Kork tatsächlich hervorragend. Numerisch drückt sich dies in einer niedrigen Temperaturleitzahl aus (auch erster weiterführender Link). Die Ergebnisse des "Lichtenfelser Experiments" erklären sich mühelos aus den unterschiedlichen Temperaturleitzahlen der verschiedenen Materialien (auch erster weiterführender Link). Mit niedrigen Heizkosten im Winter hat Temperaturleitzahl, Temperaturamplitudendämpfung, und Phasenverschiebung leider nichts zu tun - die Heizkosten hängen nach wie vor nur vom k-Wert ab, sind also unabhängig von der Speichermasse (Details und "abers" siehe zweiter weiterführender Link).
Demnach können wir den Ziegelphysikschwindel wohl endgültig vergessen. Zeit wird's, zu Grabe getragen wurde er ja schon vor 20 (!) Jahren, siehe dritter weiterführender Link (recht unterhaltsam; falls der Server wegen Überlastung hakt, später oder am nächsten Tag nochmal probieren). Die allerletzten Ziegelphysiker sind am Knausern und Quietschen, wie sie die inzwischen auch von Laien durschaute Wirklichkeit (die der Wirkungslosigkeit von Speichermassen im Winter) nun doch noch Ziegelphysikalisch einnebeln können..
Und wenn's dann vor Gericht geht, nun, da können sich die letzten Ziegelphysiker vielleicht ein Gnadenzubrot verdienen, als Gegengutachter, so nach dem Motto, seit Jahrzehnten als physikalisch falsch erkannt? Egal! -
Nichtziegelphysik: Wärmestrahlung vs. Dämmstoff-Märchen
Wunder über Wunder
erzeugt die "Nichtziegelphysik" für Anfänger. Was gegen warme Sonnenstrahlen nützt, gilt also nur einseitig. Das wären seltsame Stoffe, die solche Märchen mitmachten. Ist denn noch nicht klar, dass auch von der Wand innen her überwiegend Wärmestrahlung die Heizenergie im Winter abführt (Der liebe Kollege Schwahn hat dafür mal so um 93 % Anteil errechnet, wenn ich mich richtig erinnere.)? Wo doch die Warmluft so wenig leitet, es sei denn bei Konvektionsheizung Wärme hui hinaus durch die Abluft. Nebenbei: Wen man auch fragt, hat angenommen, dass die Temperatur hinter dem Dämmstoff nur sehr gering erhöht sei nach der Bestrahlung. Weil das Handberührgefühl vorherrscht, nicht der Verstand. Gerne hätte ich das bei den hier so klugen Beiträgern mal angetestet, die nun alles schon immer gewusst aber nie verraten haben.
Was der k-Wert praktisch (und nicht in papierigen/virtuellen Simulationen) bringt, nämlich nichts und wieder nix, ist durch so viele Beispiele hinreichend praktisch belegt. Siehe Link zu Fehrenberg-Beispiel. Aber das geht in Bauphysikermodellierungen nicht hinein.
Also nochmals: Gut speicherfähige Wandbaustoffe + Strahlungsheizung/Temperierung (2. Link). Und nix, was auf Computerrechnungen und Wunderglauben angewiesen ist. Übrigens: wie die Ziegelindustrie die hier unfein verdächtigte "Ziegelphysik" (fehlen gar echte Argumente?) fertigmacht, ist auf dem 3. Link nachzulesen. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Dachdämmung im Altbau (1901): Risiken, Kosten & Alternativen
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Dachdämmung eines Altbaus von 1901, wobei sowohl die Einhaltung der WSVO (Wärmeschutzverordnung) als auch alternative, natürlichere Dämmmethoden wie Holzschalungen in Betracht gezogen werden. Ein wichtiger Aspekt ist die individuelle Beurteilung jedes Gebäudes anstelle von pauschalen Lösungen. Das Energiebilanzverfahren (A/V-Verfahren) wird als Möglichkeit zur Umgehung der Ausnahmegenehmigung diskutiert, wobei der Tauwassernachweis unbedingt erfüllt sein muss. Das Lichtenfelser Experiment wird als Argument gegen den Dämmschwindel angeführt, insbesondere im Hinblick auf den sommerlichen Hitzeschutz.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei der Dachdämmung ohne Unterspannbahn besteht ein Risiko bei Schneefall, wie im Beitrag Dachdämmung ohne Unterspannbahn: Risiko bei Schnee? thematisiert wird. Es ist wichtig, die spezifischen Gegebenheiten des Daches (Dachneigung, Eindeckung, Lage des Gebäudes) zu berücksichtigen.
✅ Zusatzinfo: Holz hat sehr gute Wärmespeichereigenschaften und kann als Dämmstoff verwendet werden, jedoch sind die geltenden Vorschriften (WSVO) zu beachten. Siehe Holzschalung als Dachdämmung: Dicke & WSVO-Konformität.
💰 Kosten: Die Kosten für die Dachdämmung im Altbau hängen stark von den gewählten Materialien und der Komplexität der Ausführung ab. Es ist ratsam, verschiedene Angebote einzuholen und die Vor- und Nachteile der einzelnen Optionen sorgfältig abzuwägen.
🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Sanierung von Schalungsschäden sollte die Unterkonstruktion gründlich geprüft und gegebenenfalls repariert werden (siehe Dachsanierung: Unterkonstruktion prüfen & reparieren!). Die Wahl der richtigen Materialien (z.B. Folie, Pappe) hängt von den spezifischen Gegebenheiten des Daches ab.
👉 Handlungsempfehlung: Für spezifische Fragen zur Dachsanierung wird empfohlen, einen neuen Thread zu eröffnen (siehe Neuen Thread eröffnen: Spezifische Dachsanierungsfragen), um eine breitere Beteiligung der Forumsteilnehmer zu ermöglichen. Es ist ratsam, sich von einem Fachmann beraten zu lassen, um die optimale Lösung für die individuelle Situation zu finden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Dachdämmung, Altbau, Mehrfamilienhaus, Dämmung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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