Pufferspeicher für Pelletheizung mit Solaranlage: Dimensionierung, Notwendigkeit & Alternativen?
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Pufferspeicher für Pelletheizung mit Solaranlage: Dimensionierung, Notwendigkeit & Alternativen?

Wir bauen demnächst ein Strohballenhaus, das sehr gut isoliert ist. Unser Heizungsmensch sprach von ca. 3-4 kW Wärmebedarf. Er hat uns ein Angebot über einen Solviskessel mit 10 kW Nennleistung gemacht. Ist wohl baugleich mit KWB. Dazu 5,5 m² Solar aufs Dach und einen Solarschichtenspeicher von Solvis mit 350 Liter Inhalt, der von der Heizung als Puffer genutzt wird und von der Solaranlage beschickt wird. Aufgrund des geringen Heizbedarfs würde ein fehlender Puffer bewirken, das der Ofen immer im untersten Teillastbereich fährt. Zudem werden wir wohl keine Schnecke benutzen, sondern auf Wochenbehälter setzen.
Haltet Ihr das für ein Konzept?
Ich bin gespannt auf Eure Antworten F. Schier
  • Name:
  • Florian Schier
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich beurteile die Situation wie folgt: Bei einem sehr gut gedämmten Strohballenhaus mit einem geringen Wärmebedarf von 3-4 kW und einer Pelletheizung mit 10 kW Nennleistung ist die Frage nach einem Pufferspeicher berechtigt.

    Ein Pufferspeicher kann in diesem Fall sinnvoll sein, um:

    • Teillastbetrieb zu vermeiden: Pelletheizungen arbeiten effizienter, wenn sie nicht ständig im Teillastbereich laufen. Ein Pufferspeicher kann überschüssige Wärme aufnehmen und bei Bedarf abgeben.
    • Solarerträge optimal zu nutzen: Die Solaranlage kann den Pufferspeicher zusätzlich erwärmen und so den Heizbetrieb unterstützen.
    • Taktung zu reduzieren: Ohne Pufferspeicher taktet die Heizung möglicherweise häufiger, was den Verschleiß erhöht.

    Allerdings sollte die Dimensionierung des Pufferspeichers sorgfältig auf den tatsächlichen Wärmebedarf und die Leistung der Heizung abgestimmt sein. Ein zu großer Pufferspeicher kann zu Wärmeverlusten führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Energieberater oder einem Heizungsfachmann eine individuelle Berechnung für die optimale Pufferspeichergröße erstellen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Pufferspeicher
    Ein Pufferspeicher ist ein isolierter Behälter, der Wärme speichert. Er dient dazu, die Effizienz von Heizungsanlagen zu erhöhen, indem er überschüssige Wärme aufnimmt und bei Bedarf wieder abgibt. Dies reduziert das Takten der Heizung und optimiert den Energieverbrauch.
    Verwandte Begriffe: Schichtenspeicher, Wärmespeicher, Warmwasserspeicher.
    Pelletheizung
    Eine Pelletheizung ist eine Heizungsanlage, die mit Holzpellets betrieben wird. Pellets sind kleine, zylindrische Presslinge aus naturbelassenem Holz. Pelletheizungen sind eine umweltfreundliche Alternative zu Öl- oder Gasheizungen.
    Verwandte Begriffe: Biomasseheizung, Holzheizung, Hackschnitzelheizung.
    Solaranlage
    Eine Solaranlage wandelt Sonnenenergie in Wärme oder Strom um. Solarthermische Anlagen nutzen die Sonnenenergie zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung, während Photovoltaikanlagen Strom erzeugen.
    Verwandte Begriffe: Solarthermie, Photovoltaik, Sonnenkollektor.
    Teillastbetrieb
    Teillastbetrieb bezeichnet den Betrieb einer Heizungsanlage, bei dem sie nicht ihre maximale Leistung abgibt. Dies tritt auf, wenn der Wärmebedarf geringer ist als die Nennleistung der Heizung. Im Teillastbetrieb kann die Effizienz der Heizung sinken.
    Verwandte Begriffe: Volllastbetrieb, Modulation, Takten.
    Schichtenspeicher
    Ein Schichtenspeicher ist ein spezieller Pufferspeicher, der so konstruiert ist, dass das warme Wasser in verschiedenen Schichten unterschiedlicher Temperatur gespeichert wird. Dies ermöglicht eine effizientere Nutzung der Wärme, da immer die heißeste Schicht entnommen werden kann.
    Verwandte Begriffe: Pufferspeicher, Wärmespeicher, Solarschichtenspeicher.
    Wärmebedarf
    Der Wärmebedarf ist die Menge an Wärme, die ein Gebäude benötigt, um eine bestimmte Raumtemperatur aufrechtzuerhalten. Er hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe des Gebäudes, der Dämmung und dem Klima.
    Verwandte Begriffe: Heizlast, Energiebedarf, Heizwärmebedarf.
    Takten
    Takten bezeichnet das häufige Ein- und Ausschalten einer Heizungsanlage. Dies tritt auf, wenn die Heizleistung nicht an den aktuellen Wärmebedarf angepasst ist. Takten führt zu einem höheren Verschleiß der Anlage und einem ineffizienten Betrieb.
    Verwandte Begriffe: Modulation, Teillastbetrieb, Brennerstarts.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Pufferspeicher und wozu dient er?
      Ein Pufferspeicher ist ein isolierter Behälter, der Wärme speichert. Er dient dazu, überschüssige Wärme aus einer Heizungsanlage oder Solaranlage aufzunehmen und bei Bedarf wieder abzugeben. Dadurch kann die Effizienz der Heizungsanlage gesteigert und der Verbrauch reduziert werden.
    2. Warum ist ein Pufferspeicher bei einer Pelletheizung sinnvoll?
      Pelletheizungen arbeiten am effizientesten, wenn sie mit voller Leistung laufen. Ein Pufferspeicher ermöglicht es, die erzeugte Wärme auch dann zu speichern, wenn sie nicht sofort benötigt wird. Dies verhindert ein häufiges Ein- und Ausschalten der Heizung (Takten) und reduziert den Verschleiß.
    3. Wie groß sollte ein Pufferspeicher für eine Pelletheizung mit Solaranlage sein?
      Die Größe des Pufferspeichers hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Wärmebedarf des Gebäudes, der Leistung der Heizung und der Größe der Solaranlage. Eine Faustregel besagt, dass pro kW Heizleistung etwa 50-100 Liter Speichervolumen benötigt werden. Eine genaue Berechnung sollte jedoch von einem Fachmann durchgeführt werden.
    4. Was bedeutet Teillastbetrieb bei einer Pelletheizung?
      Teillastbetrieb bedeutet, dass die Pelletheizung nicht mit ihrer maximalen Leistung arbeitet, sondern nur einen Teil davon abgibt. Dies kann in der Übergangszeit oder bei geringem Wärmebedarf vorkommen. Im Teillastbetrieb ist die Effizienz der Heizung oft geringer.
    5. Welche Alternativen gibt es zum Pufferspeicher?
      Eine Alternative zum Pufferspeicher ist die Optimierung der Heizungsregelung, um ein Takten der Heizung zu vermeiden. Auch die Anpassung der Heizleistung an den tatsächlichen Wärmebedarf kann helfen. In manchen Fällen kann auch eine modulierende Pelletheizung sinnvoll sein, die ihre Leistung automatisch an den Bedarf anpasst.
    6. Was ist ein Solarschichtenspeicher?
      Ein Solarschichtenspeicher ist ein spezieller Pufferspeicher, der so konstruiert ist, dass das warme Wasser aus der Solaranlage in verschiedenen Schichten gespeichert wird. Dadurch kann die Wärme effizienter genutzt werden, da immer die heißeste Schicht entnommen wird.
    7. Kann ein zu großer Pufferspeicher auch Nachteile haben?
      Ja, ein zu großer Pufferspeicher kann zu Wärmeverlusten führen, da die gespeicherte Wärme über die Oberfläche des Speichers abgegeben wird. Außerdem kann ein zu großer Speicher die Aufheizzeit verlängern und die Effizienz der Heizungsanlage beeinträchtigen.
    8. Wie finde ich den richtigen Heizungsfachmann für die Dimensionierung des Pufferspeichers?
      Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen des Heizungsfachmanns. Fragen Sie nach seiner Erfahrung mit Pelletheizungen und Solaranlagen. Ein guter Fachmann wird Ihnen eine individuelle Beratung und eine detaillierte Berechnung anbieten.

    🔗 Verwandte Themen

    • Dimensionierung von Pufferspeichern
      Die richtige Größe des Pufferspeichers ist entscheidend für die Effizienz der Heizungsanlage.
    • Förderung von Pelletheizungen mit Solaranlage
      Es gibt verschiedene Förderprogramme für den Einbau von Pelletheizungen und Solaranlagen.
    • Wärmeverluste bei Pufferspeichern
      Eine gute Dämmung des Pufferspeichers ist wichtig, um Wärmeverluste zu minimieren.
    • Hydraulischer Abgleich bei Heizungsanlagen
      Ein hydraulischer Abgleich sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Gebäude.
    • Modulierende Pelletheizungen
      Modulierende Pelletheizungen passen ihre Leistung automatisch an den Wärmebedarf an.
  2. Warmwasser im Sommer ohne Pufferspeicher – Erfahrungen?

    Foto von Stephan Langbein

    Wie machen Sie ohne Speicher im Sommer
    warmes Wasser?
    Wie duschen Sie morgens um 6.00 Uhr, wenn der Planet dunkel ist?
  3. Pelletheizung ohne Puffer: WW-Speicher im Sommerbetrieb

    Leider lässt sich Wäre nur dann
    speichern, wenn ein Speicher vorhanden ist. Sprich dann wenn Sie die Wärme brauchen scheint keine Sonne. Wie "Große" allerdings der Speicher sein muss, dass ist ein anderes Thema.
    Ich persönlich habe auch Pellets aber auf Solar verzichtet und daher keinen Puffer, nur WW-Speicher. Im Sommer läuft die Anlage 1x am Tag für Warmwasser. Da Pellets leider teuerer ist als Öl, war keine Geld mehr für Solar vorhanden.
  4. Strohballenhaus: Was ist das? – Eine Einführung

    was ist das denn?
    Strohballenhaus?
    vorsicht ...
  5. Strohballenhaus-Dämmung: Ökologisch und Geschmacksache

    Foto von

    Strohballenhäuser gibt es viele in Össiland
    die "Dämmen" außen rum mit Strohballen, die vor die Fassade geschichtet werden :-)  -  Geschmacksach, aber wirklich was Ökologisches
  6. Solarkritik.de: Informationen zur Solarenergie

    • Name:
    • Herr R. Hoffmann
  7. Pufferspeicher für Pelletheizung: Konzept, Größe & Alternativen

    Konzept ok, Alternativen denkbar
    Prinzipiell ist das Konzept ok und wäre so wohl realisierbar. Hier meine Gedanken dazu:
    • Für Solar braucht man zwingend einen Puffer. 350 Liter sind allerdings zu klein. Normal ist eher 1000 Liter aufwärts.
    • Einen Puffer einzusetzen um die Taktung der Pelletsanlage herunterzusetzen befürworte ich und habe ich selber auch so gemacht. D.h. ich befürworte einen Puffer auch dann, wenn keine Solarkollektoren zum Einsatz kommen.
    • Wenn Kosten ein Thema werden, würde ich am ehesten den Solarkollektor erstmal weglassen. Ökologisch gesehen bringt er wohl keinen Nutzen mehr, wenn die Heizenergie schon Pellets sind. Ist zumindest eine Aussage eines BIZ Mitarbeiters. Aber viele schätzen den Effekt, dass der Pelletskessel im Sommer aus bleibt.
    • Da Solar hier ja die Heizung und nicht nur Trinkwasser unterstützen soll, sollte die Heizung für niedere Temperaturen geeignet sein. Dies sind z.B. Flächenheizungen (Fußboden-, Wand-). Ich persönlich stehe nicht auf Flächenheizungen, da sie mir zu träge sind. Aber das mag Geschmackssache sein.
    • Jede Woche Pellets nachzufüllen fände ich ätzend. Ich würde daher nicht auf eine automatische Austragung verzichten. Aber auch das ist Geschmackssache.
    • Solvis Kessel kenne ich nicht und die WebSite gibt nicht viel Info her. Ist dieser Kessel baugleich mit irgend etwas anderem?

    Viele Grüße

  8. Pufferspeicher Dimensionierung: Kleine Solaranlage – Kleiner Speicher?

    350 Liter Speicher
    Für eine kleine Solaranlage brauchen Sie definitiv keinen 1000 Liter Speicher. Wir haben 10 m² Vakuumkollektoren und mit einer exakten Südausrichtung ideale Voraussetzung. Ich würde den Speicher jetzt eher eine Nummer kleiner als größer wählen.
    In der Heizperiode wird die Solarenergie nie lange zwischengespeichert. Da braucht man keinen großen Speicher. Im Hochsommer werden Sie mit knapp 6 m² den 1000 Liter Speicher auch nicht warm bekommen. Und selbst wenn  -  was würden Sie mit 1000 Litern heißem Wasser anfangen?
    Ein überdimensionierter Speicher hat nur Nachteile. Es geht in erheblichem Maß Energie im Speicherraum verloren, er ist viel teurer ...
    Der 350 Liter Speicher ist meiner Meinung nach ausreichend.
    Auch als Pufferspeicher für die Pelletheizung dürfte die Speichergröße ausreichen.
  9. Solvis/KWB Pelletkessel: Erfahrungen zu Haltbarkeit & Funktion

    Ergänzungen
    Vielen Dank schon mal für die Beiträge. Ich möchte noch einige Ergänzungen anbringen. Der Kessel von Solvis ist baugleich mit KWB. Der Wochenbehälter fasst 490 Liter, sodass wir bei unserem geringen Energiebedarf nicht so oft nachfüllen müssen. Die ganze Sache kostet ca. 2000,- € weniger  -  das ist ein Argument. Wie sieht es denn mit Erfahrungen hinsichtlich der Haltbarkeit und Funktionsicherheit bei den Schnecken aus?
    Zum Thema Strohballenhaus: Das ist nicht irgendein Ossiprojekt, was erstens abwertend ist und zweitens sind wir Wessis. Hier wird ein Holzständerhaus gebaut, dass mit mit 45 cm Strohballen ausgefüllt wird. Von Innen wird es mit Lehm geputzt, außen kommt eine Kombination aus Kalkputz und Lärche. Ökologisch und energetisch vom Feinsten. Als Grundheizung verlegen wir in jeder Etage in der Außenwand ein normales Heizungsrohr (Hin- und Rücklauf (Hinlauf, Rücklauf)), was die Wand beheizt und im Winter für die Grundtemperatur von 16-18 Grad sorgt. Der Rest wird über Heizkörper/Ofen gemacht. Vorteil ist hier die Flächenstrahlung der Wand.
    Entstehend wird das Ganze im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Wer Interesse hat, kann gerne Kontakt zu uns aufnehmen.
    Florian Schier
    • Name:
    • Florian Schier
  10. Pelletkessel-Hersteller: KWB, pro-solar, Paradigma, ÖkoFEN – Vergleich!

    und KWB ist baugleich mit
    pro-solar ... und pro-solar ist baugleich mit Paradigma ... und Paradigma ist baugleich mit ÖkoFEN ... und ÖkoFEN ist der Hersteller des Kesselkörpers und des Brenners. Und dann wird je nach Vertrieb "umgelabelt" und ergänzt oder geändert.
    Also: Preise und Leistungen (d.h. Regelung, Zubehör, Service, etc.) vergleichen, denn innen drin sind alle gleich!
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  11. Pufferspeicher: Dimensionierung nach Wärmebedarf der Pelletheizung

    Auch andere Kessel miteinbeziehen
    • Zum Puffer: Zur Größe des Puffers gibt's verschiedene Philosophien. Da ich kein Solar habe, habe ich das damals nur für meine Pelletsanlage durchgerechnet und habe mich dann für 750 Liter entschieden. Allerdings hat der Heizungsbauer bei mir ca. 9,5 kW am kältesten DINAbk.-Tag des Jahres berechnet, d.h. bei halbem Wärmebedarf, den Sie ja haben, reicht dann auch ein halb so grossser Puffer wenn es um reine Pufferung des Pelletskessels geht. Wenn Ihr Heizungsbauer das richtig aus den Angaben Ihres Statikers berechnet hat.
    • Sie müssen über das Puffervolumen ja jetzt noch nicht entscheiden. Schreiben Sie einfach mehrere Volumen als Alternativpositionen aus. Dann haben Sie auf jeden Fall Kostensicherheit und legen sich erst bei der Vergabe endgültig fest.
    • Zum Wochenbehälter: Bei 490 Litern werden Sie in der Tat nicht so oft befüllen müssen. Aber wenn Sie nachfüllen, dann gehen auch ca. 320 kg hinein. Wenn Sie pro Jahr 3 Tonnen brauchen (ist mal eine reine Vermutung), dann ist das durschnittlich alle 5 bis 6 Wochen der Fall. Lagern müssen Sie die Pellets trotzdem irgendwo trocken.
    • Zu Solvis: Wie Herr Lüneborg ja schon schrieb, ist ÖkoFEN die Grundlage für viele andere "Hersteller". Ich würde mich allerdings nicht auf ÖkoFEN beschränken, sondern auch bei anderen Herstellern mal schauen. Es gibt zahlreiche Hersteller mit guten Produkten. Um eine Übersicht zu bekommen, empfiehlt sich die "Pellet-Zentralheizungen Marktübersicht" des Biomasse Info-Zentrums (als PDF downloadbar über den Link unten). Dabei empfiehlt sich auch ein Blick auf die Schadstoffwerte bei Teillastbetrieb.
    • Zum Preis der Schnecke: Bei meiner Ausschreibung war auch Paradigma dabei (baugleich Solvis): 3,8 m Raumentnahme- und Steigschnecke kosteten zusammen ca. 1.540 € incl. USt. u. Montage. Ich weiß nicht was der Wochenbehälter kostet, aber auf 2000 € Mehrpreis von Schnecke gegenüber Wochenbehälter komme ich hier nicht.
    • Je nach Hersteller kann die Raumaustragung auch etwas billiger sein. Bei der EuroPellet von Fröling Deutschland kostet die gleichlange Austragung z.B. ca. 1.300 € incl. USt. Falls Ihr Pelletsraum nur eine Länge von 3 m statt 4 m hat reduzieren sich alle Preise nochmal etwas.
    • Etwas off topic:

    Mit Össiland meinte Herr Langbein wahrscheinlich Österreich und nicht Ostdeutschland. Österreich hat mit Strohballenhäusern angeblich ja auch mehr Erfahrung, wie auch mit Pellets. Ganz unproblematisch Stelle ich mir das Thema nicht vor, zumindest beim Kellerbau wird man auf andere Materialien ausweichen müssen. Sicher stellt so ein Haus in Hinblick auf fossilen Primärenergieeinsatz ein Optimum dar. Der Einsatz von regenerativen Energien zum Heizen ist hier nur konsequent, da sonst das ganze Argument mit geringem fossilem Primärenergieeinsatz zu bauen nicht mehr zieht. Meine auch recht erhebliche Isolierung ist auf Erdölbasis. Allerdings besteht das Haus aus Kalksandstein, der im Vergleich zum Ziegel relativ wenig Energie zur Erzeugung braucht. Dennoch ist der für die Isolierung notwendige Einsatz an Öl in etwa das, was der Nachbar in einer Heizperiode mit seiner Ölheizung rausbläst. Für die Gesamtbilanz ist also die Hausheizung entscheidender als der Baustoff. Viele Grüße,
    Thomas Walter

  12. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) Schutz

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026

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    Pufferspeicher für Pelletheizung & Solaranlage: Dimensionierung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Dimensionierung eines Pufferspeichers in Kombination mit einer Pelletheizung und Solaranlage für ein energieeffizientes Strohballenhaus. Dabei werden Aspekte wie Wärmebedarf, Speichergröße, Wirtschaftlichkeit und alternative Heizsysteme beleuchtet. Die Community teilt Erfahrungen und gibt Empfehlungen zur Auswahl des passenden Systems.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Pufferspeicher für Pelletheizung: Konzept, Größe & Alternativen sind 350 Liter für Solar ungeeignet, es werden eher 1000 Liter aufwärts empfohlen, um die Taktung der Pelletanlage zu reduzieren.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Pelletkessel-Hersteller: KWB, pro-solar, Paradigma, ÖkoFEN – Vergleich! wird darauf hingewiesen, dass viele Pelletkessel baugleich sind und vom selben Hersteller stammen. Daher sollte man Preise, Leistungen und Service vergleichen.

    📊 Fakten/Zahlen: Ein Teilnehmer (Solvis/KWB Pelletkessel: Erfahrungen zu Haltbarkeit & Funktion) berichtet von einem Wochenbehälter mit 490 Litern, was bei geringem Energiebedarf ein selteneres Nachfüllen ermöglicht. Dies kann die Wartungsintervalle reduzieren und den Komfort erhöhen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Größe des Pufferspeichers sollte laut Pufferspeicher: Dimensionierung nach Wärmebedarf der Pelletheizung am besten anhand des Wärmebedarfs und der Angaben des Heizungsbauers oder Statikers berechnet werden. Dies gewährleistet eine effiziente Pufferung und minimiert unnötige Kosten.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, verschiedene Angebote für Pelletheizungen und Solaranlagen einzuholen und die technischen Daten sowie Serviceleistungen genau zu vergleichen. Achten Sie auf eine korrekte Dimensionierung des Pufferspeichers, um eine optimale Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit zu erzielen. Beachten Sie auch den Beitrag Pufferspeicher Dimensionierung: Kleine Solaranlage – Kleiner Speicher? bezüglich der Speichergröße.

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