Antworten auf Rückfragen
- Können Sie bitte das Baujahr des Hauses genauer spezifizieren? (z.B. 1950-1959, oder ein genaueres Jahr)
1952/1953 - Welche Art von Heraklithplatten sind verbaut (z.B. Dicke, Bindemittel)?
weiß ich nicht genau, die, die im Baujahr 52/53 verbaut worden sind. - Seit wann genau besteht der Rossameisenbefall und wann wurde er erstmals bemerkt?
Seit einigen Wochen wird er bemerkt, zuletzt massiv vor 14 Tagen - Gab es in der Vergangenheit bereits Probleme mit Ameisen oder anderen Schädlingen in diesem Bereich oder im Haus?
nein - Können Sie den Wasserschaden am Schornstein genauer beschreiben (Zeitpunkt, Ausmaß, Dauer der Feuchtigkeit)?
Das Schieferdach wurde im Jahr 1995 neu erstellt, es ist von unten "verbrettert" . Vor ca. 12 Jahren wurde entdeckt, dass das Dach im Bereich des Schornseins undicht war.Der Schaden wurde damals behoben. Der Betonboden wurde mit Kalkfarbe gestrichen udn es wurde Linoleumboden lose ausgelegt, nicht komplett, die Ränder blieben frei - Sind Anzeichen für weitere Schäden an den Heraklithplatten sichtbar (z.B. Durchfeuchtung, Verfärbungen, Geruch)?
Es sind keine Schäden sichtbar, aber es ist eine Holzverkleidung an den befallenen STellen angebracht, daher sieht man nicht dahinter. Es wurde aber nie Sägemehl oder ähnliches gefunden. - Welche Art von Linoleum war lose auf dem Dachboden verlegt und in welchem Zustand befindet es sich?
Die Art kann ich nciht genau bezeichnen, es war im Handel erhältlcher Linoleumboden, der Zustand is heute gut. - Haben Sie bereits versucht, die Ameisen mit Hausmitteln oder frei verkäuflichen Mitteln zu bekämpfen? Wenn ja, mit welchem Erfolg?
Unsere Maßnahmen bisher: • Wir haben alle möglichen Ritze mit Lehmputz abgedichtet. Anscheinend wurde dabei ein wichtiger Aus-bzw. Eingang zum Nest getroffen, denn am Abend danach waren immer wieder 10 bis s 15 Ameisen auf dem Weg zu diesem Punkt , so dass wir uns gezwungen sahen, bis in den Morgen ca. 150 bis 200 Ameisen zu vernichten um zu verhindern, dass sie sich in alle Wohnräume verteilen. Ich war in Panik . Angeblich sind lediglich 5 bis 10 % der Ameisen r im Außenbereich zu sehen, um Nahrung zu beschaffen. Da konnte man sich das Ausmaß des Befalls ausrechnen. Ohnedies wissen wir inzwischen, dass eine Kolonnie von Rossameisen, wenn alle Ausgänge verschlossen sind, nicht umkommt, sondern das sie sich weiter ins Holz durchbeißen können . D.h., man weiß nie, , wann sie wo einen neuen Ausgang gefunden haben zu den Wohnräumen, und/oder wann sie die Holzkonstruktion gefährlich geschädigt haben. • Inzwischen hatten wir im Raiffeisenmarkt Köderdosen erworben, wissen aber nun, dass wir die Risse hätten offenhalten müssen, damit die Ameisen das Gift in das Nest zur Königin tragen können. Lt. Chap gpt sind aber sowieso alle im Baumarkt käuflichen Köderdosen bei Rossameisen nicht geeignet, weil die Giftmenge zu gering ist. • In der 2. Nacht waren zwar deutlich weniger Rossameisen unterwegs, grob geschätzt wurden insgesamt ca. 60 „erlegt“. . Einige wenige kleinere Exemplare (insgesamt 5 ) wurden allerdings nun auch tot aufgefunden, das deutet wohl doch auf eine gewisse Wirksamkeit der Köderfallen hin- und es widerspricht auch dem Grundsatz, dass Ameisen die Nahrung zur Königin tragen und nicht selbst fressen. oder wie muss man das verstehen ? • Nun, 60 Ameisen pro Nacht war immer noch eine Zahl, die Panik ausgelöst hat. • Erst in der dritten Nacht schien sich eine Atempause anzukündigen , man sah nur noch 8 Ameisen. • Auch wenn in der darauffolgenden Nacht keine Ameise mehr zu sehen war und in den Tagen darauf nur vereinzelt eine oder zwei , beruhigt uns das keinesfalls. Schließlich heißt es, , dass eine Kolonnie von Rossameisen, wenn alle Ausgänge verschlossen sind, nicht umkommt, sondern das sie sich weiter ins Holz durchbeißen können , dass man also nie weiß, wann sie wo einen neuen Ausgang gefunden haben zu den Wohnräumen und wann sie die Holzkonstruktion ernsthaft geschädigt haben. • Einige Tage sahen wir sogar keine Ameise mehr, dann tauchte wieder eine auf. Und n solange sich auch nur ein Exemplar zeigt, heißt das doch wohl, dass immer noch ein Ausgang irgendwo vorhanden sein muss? Oder verbleiben sie auch mal länger außerhalb des Nestes und hatten also noch nicht mitbekommen, dass der Ein/Ausgan zu ist ? - Gibt es in der Nähe des Befallsbereiches weitere Feuchtigkeitsquellen oder potenzielle Nahrungsquellen für Ameisen?
Angzogen zu den Wohnräumen fühlten sich die Ameisen vermutlich durch eine Obstschale, die ich im Flur auf einem Schrank stehen hatte. Sie wurde inzwischen natürlich entfernt - Können Sie Fotos von den betroffenen Deckenbereichen und, falls möglich, vom Dachbodenbereich (insbesondere um den Schornstein) zur Verfügung stellen?
Es ist von außen nichts sichtbar udn die KI hat mir empfohlen, den Linoleumboden nciht zu öffnen, um die Ameisen nciht aufzuscheuchen. Dies sollte erst der Schädlingsbekämpfer vornehmen - Haben Sie noch ergänzende Angaben zu Ihrer Frage?
nein, mir fallen im Moment keine weiteren Informationen ein.