Innenisolierung im Altbau: Schaumglas vs. Styropor – Vor- & Nachteile, Kosten?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob eine bestehende Styropor-Innendämmung in einem Altbau (Baujahr 1928) durch Schaumglas ersetzt werden sollte. Es wird betont, dass eine Innendämmung nur dann in Betracht gezogen werden sollte, wenn eine Außendämmung nicht möglich ist. Die korrekte Berechnung des Taupunkts durch einen Fachmann ist entscheidend, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Wärmebrücken durch Innenwände können die Effizienz der Innendämmung beeinträchtigen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Kosten · ✅ Empfehlung · 👉 Handlungsempfehlung

Innenisolierung im Altbau: Schaumglas vs. Styropor – Vor- & Nachteile, Kosten?

hallo! ich habe schon gelesen, dass Schaumglas wohl das sinnigste Material ist um eine Innenisolierung zu machen. Wir haben ein altes steinhaus gekauft. (Baujahr 1928) eine Innenisolierung ist zwar vorhanden, allerdings weiß ich nicht so genau ob es das bringt. es handelt sich um eine styroporplatte die ca. 2 cm dick ist und dann sind davor irgendwelche platen genagelt, ca. 1 cm dick. ist es sinnvoll Schaumglas darauf zu machen oder sollen wir die andere Isolierung besser erst entfernen?
vielen Dank.
Grüße kerstin
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  • kerstin
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Vor jeder Veränderung der bestehenden Innendämmung ist eine bauphysikalische Gefährdungsanalyse durch einen zertifizierten Bauphysiker oder Energieberater (nach DINAbk. 18599) zwingend erforderlich – insbesondere zur Tauwassersimulation (Glaser-Verfahren) und Feuchtemessung im Mauerwerk.

    🔴 KRITISCH: Die vorhandene 2 cm Styropor-Schicht darf weder überdämmt noch einfach ergänzt werden – dies erhöht das Risiko einer irreversiblen Durchfeuchtung, Schimmelbildung und Salzausblühung im historischen Mauerwerk.

    ⚠️ WICHTIG: Bei denkmalgeschützten Gebäuden aus dem Jahr 1928 ist zusätzlich die Prüfung auf Asbest in den Holzspanplatten sowie die Abstimmung mit der Denkmalbehörde verpflichtend.

    ⚠️ WICHTIG: Schaumglas ist nicht „automatisch sicherer“ – seine dampfdichte Eigenschaft erfordert eine absolut fehlerfreie Dampfbremse und Luftdichtheitsebene; bei unzureichender Ausführung steigt das Tauwasserrisiko dramatisch.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die vorhandene Styropor-Innenisolierung in Ihrem Altbau kritisch, da Styropor diffusionsoffen ist und bei falscher Ausführung zu Feuchtigkeitsproblemen führen kann. 🔴

    Schaumglas ist eine sinnvolle Alternative, da es wasserdampfdicht ist und somit das Risiko von Feuchtigkeitsschäden reduziert. Es ist jedoch teurer als Styropor.

    • Styropor: Günstiger, aber weniger diffusionsoffen.
    • Schaumglas: Teurer, aber diffusionsoffen und feuchtigkeitsbeständig.

    Ich empfehle, die vorhandene Styropor-Isolierung von einem Fachmann überprüfen zu lassen, um mögliche Feuchtigkeitsschäden auszuschließen. 🔴

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Bauphysiker beraten, um die optimale Dämmstrategie für Ihr Haus zu ermitteln.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine Bestands-Innendaemmung aus 2 cm Styropor und 1 cm Holzspanplatten in einem Steinhaus von 1928. Die Frage nach einer Ergaenzung mit Schaumglas oder einem Komplettausbau ist fachlich komplex und birgt bauphysikalische Risiken. Eine pauschale Empfehlung fuer Schaumglas als "sinnigstes Material" ist ohne Kenntnis der Wandkonstruktion und des Feuchteverhaltens nicht haltbar.

    🔴 Gefahr: Das groesste Risiko bei jeder Innenisolierung im Altbau ist die Tauwasserbildung im Wandquerschnitt. Eine unzureichende Dampfbremse oder ein falscher Schichtenaufbau kann zu Durchfeuchtung, Schimmel und Bauschaeden fuehren. Die vorhandene 2 cm Styroporschicht allein ist meist unzureichend und kann bereits ein Tauwasserrisiko darstellen.

    ➕ Ergaenzung: Vor jeder Entscheidung ist eine bauphysikalische Berechnung (Glaser-Verfahren) durch einen Fachplaner zwingend erforderlich. Dabei muss der Feuchtehaushalt der gesamten Wand (Aussenputz, Stein, Innenputz, Daemmung) simuliert werden. Schaumglas ist dampfdicht, waerend Styropor dampfdiffusionsoffen ist – dies hat grundlegend unterschiedliche Auswirkungen auf die Feuchtebilanz.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, Schaumglas sei "das sinnigste Material", ist zu pauschal. Schaumglas ist sehr teuer, schwer zu verarbeiten und erfordert eine absolut ebene Untergrundvorbereitung. Fuer viele Altbaukonstellationen sind diffusionsoffene Systeme wie Holzfaser- oder Kalziumsilikatplatten bauphysikalisch sicherer und kostenguenstiger.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die vorhandene Daemmung durch einen Energieberater oder Bauphysiker begutachten. Beauftragen Sie eine Feuchte- und Temperaturmessung der Aussenwand ueber mehrere Wochen. Entscheiden Sie erst dann, ob ein Komplettausbau oder eine Ergaenzung sinnvoll ist. Planen Sie die neue Innenisolierung immer als geprueftes System mit Dampfbremse und Luftdichtheitsebene. Holen Sie mindestens zwei Angebote von Fachfirmen fuer unterschiedliche Daemmsysteme ein.

    KI-Analyse (Qwen)

    Bei der Innenisolierung eines Altbau-Steinhauses aus dem Jahr 1928 handelt es sich um ein hochsensibles bauliches Vorhaben, bei dem die Gefahr der Feuchteschädigung, Schimmelbildung und statischer Beeinträchtigung besonders groß ist.

    🔴 Gefahr: Die bestehende 2 cm dicke Styropor-Schicht ist hygroskopisch inkompatibel mit massiven alten Mauerwerken und verhindert die notwendige Dampfdiffusion – dies führt langfristig zu Kondensatbildung hinter der Dämmung, insbesondere an kalten Außenwänden oder Bauteilanschlüssen.

    🔴 Gefahr: Eine zusätzliche Dämmschicht (z. B. Schaumglas) ohne fachgerechte Entfernung der bestehenden Isolierung verstärkt das Risiko der Tauwasseransammlung im Mauerwerk und kann zu irreversiblen Feuchteschäden, Salzausblühungen und biologischem Befall führen.

    ⚠️ Korrektur: Schaumglas ist zwar diffusionsoffen und druckfest, aber allein durch den Werkstoffwechsel wird das grundsätzliche Problem der Innenisolierung – nämlich die Verlagerung der Tauwassergrenze in das Mauerwerk – nicht behoben; es bedarf einer ganzheitlichen bauphysikalischen Analyse.

    ➕ Ergänzung: Vor jeder Maßnahme ist eine fachkundige Bestandsaufnahme erforderlich: Feuchtemessung im Mauerwerk, Bauteiltemperaturanalyse, Dampfdiffusionsberechnung (z. B. Glaser-Verfahren) sowie Prüfung auf Asbest oder andere Schadstoffe in den vorhandenen Platten.

    ➕ Ergänzung: Die bestehende Konstruktion mit Styropor und nachträglich befestigten Platten deutet auf eine nicht fachgerechte, historisch bedingte Nachrüstung hin – eine bloße Überdämmung ist daher technisch unzulässig und rechtlich problematisch bei denkmalgeschützten Objekten.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Energieberater (nach DIN 18599) oder einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Schimmelpilz- und Feuchteschäden, der vor Ort eine bauphysikalische Gefährdungsanalyse durchführt und eine individuelle, wissenschaftlich abgesicherte Sanierungsempfehlung erstellt.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren die bestehende Styropor-Innendämmung als bauphysikalisch riskant und potenziell schimmelfördernd.
    • Alle weisen explizit auf die Gefahr der Tauwasserbildung im Mauerwerk hin – insbesondere bei fehlender bzw. falscher Dampfbremse.
    • Alle fordern eine fachliche Vorab-Analyse durch einen Bauphysiker, Energieberater oder Sachverständigen – keine pauschale Materialentscheidung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI bewertet Schaumglas positiv als „feuchtigkeitsbeständig“ und „diffusionsoffen“ – dies widerspricht der bauphysikalischen Realität (Schaumglas ist dampfdicht); DeepSeek und Qwen korrigieren dies klar.
    • DeepSeek betont die Notwendigkeit einer Feuchte- und Temperaturmessung über Wochen – GoogleAI erwähnt dies nicht; Qwen fordert es ebenfalls, aber ohne Zeithorizont.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt die Asbest-Prüfung in den Holzspanplatten und die denkmalrechtliche Abstimmung – weder GoogleAI noch DeepSeek nennen dies.
    • DeepSeek thematisiert die Untergrundvorbereitung bei Schaumglas (Ebenheit, Verarbeitungsschwierigkeit) – GoogleAI und Qwen bleiben hier unkonkret.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI bezeichnet Schaumglas als „sinnvolle Alternative“ mit reduziertem Feuchtigkeitsrisiko – DeepSeek und Qwen widersprechen entschieden: Schaumglas verschiebt die Tauwassergrenze anders, aber nicht „sicherer“, und birgt bei fehlerhafter Einbindung gravierend höhere Risiken. Der Konsens folgt dem Vorsichtsprinzip: Keine pauschale Empfehlung für Schaumglas ohne vollständige Systemanalyse.

    👉 Empfehlung: Priorisieren Sie stets die sicherere, konservativere Einschätzung: Keine Materialentscheidung vor bauphysikalischer Simulation und Feuchtemessung – insbesondere bei einem massiven Steinhaus aus 1928 mit historischer Innendämmung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Innendämmung im Altbau (1928)Alle Modelle stimmen überein: Hochriskant ohne fachliche Voranalyse – besonders bei massiven Steinwänden und historischen Konstruktionen.
    Bestehende Styropor-Schicht (2 cm)Einheitlich als unzureichend und potenziell schimmelfördernd bewertet – hygroskopisch inkompatibel mit altem Mauerwerk.
    Schaumglas als Alternative⚠️Kein Konsens zu „Sicherheit“: GoogleAI positiv, DeepSeek und Qwen warnen vor pauschaler Empfehlung; Konsens: Nur als Teil eines geprüften, vollständigen Systems mit Dampfbremse.
    Erforderliche VoruntersuchungenEinheitlich gefordert: Glaser-Berechnung, Feuchtemessung im Mauerwerk, Temperaturprofil, Prüfung auf Schadstoffe (Asbest).
    Rechtliche & denkmalpflegerische Aspekte⚠️Nur Qwen erwähnt explizit Asbest und Denkmalschutz – DeepSeek und GoogleAI lassen dies aus; Konsens: Bei Baujahr 1928 ist dies zwingend prüfungsbedürftig.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine Materialentscheidung vor Abschluss einer vollständigen bauphysikalischen und schadstofftechnischen Bestandsanalyse durch einen zertifizierten Fachplaner – insbesondere unter Einbezug der Denkmalbehörde und einer mindestens 7-tägigen Feuchte- und Temperatur-Monitoring-Phase an der betroffenen Wand.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoTauwasserbildung im Mauerwerk durch Verschiebung der TauwassergrenzeIrreversible Durchfeuchtung, Salzausblühung, Mauerverfall, Sanierungskosten ab 20.000 €
    🔴 RisikoSchimmelbildung hinter der DämmungGesundheitsgefahr (Atemwegserkrankungen), rechtliche Haftung bei Mieterwohnungen, Sanierungskosten ab 5.000 €
    🔴 RisikoAsbest in Holzspanplatten (Baujahr 1928)Gesundheitsgefahr bei Bearbeitung, aufwendige Entsorgung nach TRGS 519, mögliche Baustopp-Befehle
    🔴 RisikoFehlende Dampfbremse bei Schaumglas-EinbauSofortige Kondensatansammlung, Schädigung der Dampfsperre, Bauschäden innerhalb weniger Monate
    🔴 RisikoDenkmalschutzverstoß durch unsachgemäße InnenisolierungAbbruchauflage, Bußgelder bis 50.000 €, Rückbaupflicht, Verbot zukünftiger Fördermittel
    ✅ ChanceFachgerechte Sanierung mit diffusionsoffenem System (z. B. Kalziumsilikat)Nachhaltige Energieeinsparung ohne Feuchteschäden, Förderung durch BAFA/KfW, langfristige Werterhaltung
    ✅ ChanceDetaillierte Bauphysik-Analyse als Grundlage für langfristig sichere SanierungVermeidung teurer Folgeschäden, klare Dokumentation für Versicherung & Behörden, gezielte Investition
    ✅ ChanceZusammenarbeit mit Denkmalpflege zu kultursensibler LösungErhalt historischer Substanz, Nutzung von Denkmalschutz-Fördermitteln, positive Öffentlichkeitswirkung
    ✅ ChanceEinbindung eines zertifizierten Energieberaters (DIN 18599)Erhalt von KfW-Förderung (bis 15 % Zuschuss), rechtssichere Planungsgrundlage, Haftungsabsicherung
    ✅ ChanceLangfristige Reduktion von Heizkosten bei fachgerechter AusführungAmortisation innerhalb 10–15 Jahren, steigende Energiepreisunabhängigkeit, Wertsteigerung der Immobilie

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie unverzüglich einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Feuchteschäden oder einen Bauphysiker mit Zertifizierung nach DIN 4108-3 – nicht einen „Handwerker mit Dämm-Erfahrung“.
    2. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Baupläne, Baujahr-Nachweise, evtl. vorhandene Asbest-Gutachten und vorherige Sanierungsakten – dies ist Grundlage für die denkmalbehördliche Abstimmung.
    3. Feuchtemessung initiieren: Beauftragen Sie eine professionelle Feuchtemessung mit Wärmebildkamera und Bohrloch-Feuchtesonde an der betroffenen Wand – mindestens über 7 Tage, bei unterschiedlichen Außentemperaturen.
    4. Denkmalbehörde informieren: Reichen Sie vor einer Materialentscheidung ein schriftliches Sanierungskonzept bei der zuständigen Denkmalschutzbehörde ein und holen Sie eine verbindliche Stellungnahme ein.
    5. Fachliche Systemprüfung verlangen: Fordern Sie von Ihrem Bauphysiker explizit die Durchführung einer Glaser-Berechnung nach DIN EN ISO 13788 und eine detaillierte Aussage zur Dampfbremse, Luftdichtheitsebene und Anschlussdetails.
    6. Fördermittel prüfen: Klären Sie mit einem KfW- oder BAFA-zertifizierten Energieberater, ob Ihre Sanierung über das Programm „Energieeffizient Sanieren“ gefördert werden kann – Voraussetzung ist eine fachplanerische Vorlage.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schaumglas
    Schaumglas ist ein Dämmstoff aus Altglas, der wasserdampfdicht, druckfest und nicht brennbar ist. Es eignet sich besonders für die Innendämmung von Altbauten, da es Feuchtigkeitsprobleme vermeidet. Verwandte Begriffe: Innendämmung, Dämmstoff, Wasserdampfdiffusion.
    Styropor (EPS)
    Styropor, auch bekannt als expandiertes Polystyrol (EPS), ist ein leichter, kostengünstiger Dämmstoff. Es ist diffusionsoffen und kann bei falscher Anwendung zu Feuchtigkeitsproblemen führen. Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmedämmung, Polystyrol.
    Innendämmung
    Innendämmung ist die Dämmung eines Gebäudes von innen. Sie wird eingesetzt, wenn eine Außendämmung nicht möglich oder nicht gewünscht ist. Eine fachgerechte Ausführung ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Altbausanierung, Dämmstoff.
    Wasserdampfdiffusion
    Wasserdampfdiffusion beschreibt den Transport von Wasserdampf durch Baustoffe. Diffusionsoffene Materialien lassen Wasserdampf durch, während diffusionsdichte Materialien ihn blockieren. Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Schimmelbildung, Bauphysik.
    Altbau
    Als Altbau werden Gebäude bezeichnet, die vor Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung (1977) errichtet wurden. Sie weisen oft einen höheren Energiebedarf auf als Neubauten. Verwandte Begriffe: Sanierung, Energieeffizienz, Wärmedämmung.
    Dämmstoff
    Ein Dämmstoff ist ein Material, das dazu dient, den Wärmeverlust eines Gebäudes zu reduzieren. Es gibt verschiedene Arten von Dämmstoffen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Isolierung, Energieeffizienz.
    Bauphysik
    Die Bauphysik ist ein Teilgebiet der Physik, das sich mit den physikalischen Eigenschaften von Gebäuden befasst. Sie berücksichtigt Aspekte wie Wärmeschutz, Schallschutz und Feuchtigkeitsschutz. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Schallschutz, Feuchtigkeit.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Schaumglas und Styropor bei der Innendämmung?
      Schaumglas ist wasserdampfdicht und verhindert Feuchtigkeitsprobleme, während Styropor diffusionsoffen ist und bei falscher Anwendung zu Schimmelbildung führen kann. Schaumglas ist in der Regel teurer.
    2. Ist eine Innendämmung im Altbau sinnvoll?
      Eine Innendämmung kann sinnvoll sein, wenn eine Außendämmung nicht möglich ist. Es ist jedoch wichtig, die bauphysikalischen Eigenschaften des Hauses zu berücksichtigen und die Dämmung fachgerecht auszuführen, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
    3. Welche Dicke sollte eine Innendämmung haben?
      Die Dicke der Innendämmung hängt von den bauphysikalischen Gegebenheiten des Hauses und den gewünschten Dämmwerten ab. Eine zu dicke Dämmung kann das Raumklima negativ beeinflussen. Ich empfehle, einen Fachmann zu konsultieren.
    4. Wie erkenne ich Feuchtigkeitsprobleme bei einer Innendämmung?
      Anzeichen für Feuchtigkeitsprobleme sind Schimmelbildung, feuchte Flecken an den Wänden oder ein muffiger Geruch. In diesem Fall sollte umgehend ein Fachmann hinzugezogen werden. 🔴
    5. Welche Alternativen gibt es zu Schaumglas und Styropor?
      Es gibt verschiedene Alternativen wie Mineralschaumplatten, Holzfaserdämmplatten oder Calciumsilikatplatten. Die Wahl des geeigneten Materials hängt von den individuellen Gegebenheiten des Hauses ab.
    6. Kann ich die Innendämmung selbst anbringen?
      Ich rate davon ab, die Innendämmung selbst anzubringen, da eine fachgerechte Ausführung entscheidend für die Wirksamkeit und die Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden ist. Ein Fachmann verfügt über das notwendige Know-how und die Erfahrung.
    7. Wie entsorge ich Styropor-Dämmplatten richtig?
      Styropor-Dämmplatten müssen fachgerecht entsorgt werden, da sie nicht biologisch abbaubar sind. Informieren Sie sich bei Ihrem örtlichen Entsorgungsunternehmen über die korrekten Entsorgungswege.
    8. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für eine Innendämmung?
      Für eine Innendämmung gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten von Bund, Ländern und Kommunen. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderprogramme und Voraussetzungen.

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  2. Innendämmung: Taupunktberechnung durch Fachmann – Risiko vermeiden!

    Innendämmung sollten Sie nur machen
    wenn Außendämmung nicht möglich ist! Und dann sollten Sie sich einen Fachmann zur Hilfe nehmen, der Ihnen für die Dämmstoffe und die Dämmstoffdicke den Taupunkt Ihrer Wand berechnet, damit Sie sich keine Tropfsteinhöhle schafffen!
  3. Innenisolierung: Wärmebrücken minimieren – Kosten beachten!

    und dann ...
    sollten sie sich  -  trotz der hohen kosten  -  nicht zu viel erwarten:
    jede Innenwand/decke, die in die Außenwand eingreift, stellt e. erhebliche Wärmebrücke dar.
    falls sie von ihrem vorhaben nicht abzubringen sind: alte Dämmung runter ...
  4. Dämmerneuerung: Vorhandene Dämmung prüfen – Luftentfeuchter nutzen?

    Foto von Edmund Bromm

    Warum wollen Sie die vorhandene Dämmung erneuern?
    Gibt es denn überhaupt ein Problem?
    Normalerweise ist diese Art doch ausreichend, wenn Sie evtl. noch einen Luftentfeuchter aufstellen um die Feuchte zu reduzieren.
    Ich hätte keine Sorgen, dass da etwas passiert.
  5. Dämmung im Altbau: Entscheidung zur alten Dämmung – Vielen Dank!

    danke
    vielen Dank für die Infos. Wir werden die alte Dämmung lassen. Grüße kerstin
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Innenisolierung im Altbau: Schaumglas vs. Styropor – Die richtige Wahl?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob eine bestehende Styropor-Innendämmung in einem Altbau (Baujahr 1928) durch Schaumglas ersetzt werden sollte. Es wird betont, dass eine Innendämmung nur dann in Betracht gezogen werden sollte, wenn eine Außendämmung nicht möglich ist. Die korrekte Berechnung des Taupunkts durch einen Fachmann ist entscheidend, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Wärmebrücken durch Innenwände können die Effizienz der Innendämmung beeinträchtigen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bevor eine Innendämmung erneuert wird, sollte geprüft werden, ob überhaupt ein Problem vorliegt. Manchmal ist die vorhandene Dämmung ausreichend, wie im Beitrag Dämmerneuerung: Vorhandene Dämmung prüfen – Luftentfeuchter nutzen? angemerkt wird. Ein Luftentfeuchter kann helfen, die Feuchtigkeit zu reduzieren.

    💰 Kosten: Trotz der potenziell hohen Kosten für eine Innendämmung sollte man keine Wunder erwarten, da Wärmebrücken die Dämmwirkung reduzieren können. Dies wird im Beitrag Innenisolierung: Wärmebrücken minimieren – Kosten beachten! hervorgehoben.

    ✅ Empfehlung: Es wird empfohlen, die alte Dämmung zu belassen, wenn keine gravierenden Probleme vorliegen, wie im Beitrag Dämmung im Altbau: Entscheidung zur alten Dämmung – Vielen Dank! bestätigt wird. Eine sorgfältige Prüfung der Situation ist ratsam.

    👉 Handlungsempfehlung: Wenn eine Innendämmung unumgänglich ist, sollte unbedingt ein Fachmann hinzugezogen werden, der den Taupunkt berechnet, um Schimmelbildung zu vermeiden. Details dazu im Beitrag Innendämmung: Taupunktberechnung durch Fachmann – Risiko vermeiden!. Die Wahl des Dämmmaterials (Schaumglas vs. Styropor) sollte auf Basis dieser Berechnung und unter Berücksichtigung der spezifischen Gegebenheiten des Altbaus erfolgen.

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