Innenisolierung: Holzfaserplatten vs. Mineralplatten – Welches System ist besser für Altbau?
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Innenisolierung: Holzfaserplatten vs. Mineralplatten – Welches System ist besser für Altbau?

Hallo zusammen,

ich möchte mein Haus mit einer Innenisolierung ausstatten.

Ich interessiere mich für 2 Systeme.

  • Holzfaserplatten z.B. von Fa. Steico oder Claytex
  • Mineralplatten

Das Haus ist von ca. 1900, hat eine 24er Ziegelwand und steht in Norddeutschland.

Eine nachträgliche Feuchtigkeitssperre wurde eingebracht. (Einspritzung). Ein hydrophobierender Anstrich folgt.

Kann man eine Aussage machen welches System geeigneter/besser wäre?

Mein Favorit wären die Holzfaserplatten. Aber was ist mit Schlagregen? Können die Mineralplatten mit Feuchtigkeit besser umgehen falls doch einmal etwas eindringt?

Ich sage schon mal Danke im voraus!

  • Name:
  • Klaus
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    Sicherheitshinweise

    ? Gefahr: Falsche Materialwahl oder Ausführung kann zu Schimmelbildung führen.

    ? Gefahr: Bei Altbauten ist die Feuchtigkeitssituation kritisch. Unbedingt vorher prüfen!

    GoogleAI-Analyse

    Ich würde bei der Wahl der Innenisolierung für Ihr Haus aus dem Jahr 1900 mit 24er Ziegelwand in Norddeutschland folgende Aspekte berücksichtigen:

    • Holzfaserplatten: Diese sind diffusionsoffen und können Feuchtigkeit gut aufnehmen und wieder abgeben. Das ist besonders bei älteren Häusern wichtig, um Schimmelbildung zu vermeiden.
    • Mineralplatten: Diese sind nicht brennbar und bieten einen guten Schallschutz. Sie sind jedoch weniger diffusionsoffen als Holzfaserplatten.

    ? Gefahr: Eine unsachgemäße Ausführung der Innenisolierung kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen, insbesondere bei Altbauten mit diffusionsoffenen Wänden.

    Ich empfehle Ihnen, vor der Entscheidung eine Feuchtigkeitsmessung der Wand durchzuführen, um das Risiko von Feuchtigkeitsschäden zu minimieren. Achten Sie bei beiden Systemen auf eine fachgerechte Ausführung und die Einhaltung der Herstellervorgaben.

    ? Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder einem Fachbetrieb für Innenausbau beraten, um das geeignete System für Ihr Haus zu ermitteln und die Ausführung sicherzustellen.

    ? Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Diffusionsoffen
    Ein Material ist diffusionsoffen, wenn es Wasserdampf durchlässt. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinneren nach außen abtransportieren zu können und Schimmelbildung zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, sd-Wert, Feuchtigkeitstransport
    Wärmedämmung
    Wärmedämmung reduziert den Wärmeverlust eines Gebäudes im Winter und den Wärmeeintrag im Sommer. Sie trägt zur Energieeinsparung und zum Wohnkomfort bei.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmeleitfähigkeit, U-Wert
    Schallschutz
    Schallschutz reduziert die Übertragung von Schall von außen nach innen oder von Raum zu Raum. Er trägt zur Verbesserung der Wohnqualität bei.
    Verwandte Begriffe: Schalldämmung, Schallabsorption, Lärmschutz
    Feuchtigkeitsmessung
    Eine Feuchtigkeitsmessung dient dazu, den Feuchtigkeitsgehalt von Baustoffen oder der Raumluft zu bestimmen. Sie ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Hygrometer, Taupunkt, relative Luftfeuchtigkeit
    Energieberater
    Ein Energieberater berät Hauseigentümer zu Fragen der Energieeffizienz und hilft bei der Planung und Umsetzung von energetischen Sanierungsmaßnahmen.
    Verwandte Begriffe: Energieausweis, Sanierungsfahrplan, Fördermittel
    Altbau
    Als Altbau werden Gebäude bezeichnet, die vor Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung (1977) errichtet wurden. Sie weisen oft einen höheren Energiebedarf auf als Neubauten.
    Verwandte Begriffe: Bestandsgebäude, Sanierung, Modernisierung
    Ziegelwand
    Eine Ziegelwand ist eine Wand, die aus Ziegelsteinen gemauert ist. Ziegel sind ein traditioneller Baustoff mit guten Wärmespeicher- und Schallschutzeigenschaften.
    Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Backstein, porosierte Ziegel

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Welche Dämmstärke ist bei einer Innenisolierung sinnvoll?
      Antwort: Die Dämmstärke hängt von den energetischen Anforderungen und den baulichen Gegebenheiten ab. Ich empfehle, eine Dämmstärke zu wählen, die einen guten Kompromiss zwischen Wärmedämmung und Raumverlust darstellt. Eine Beratung durch einen Energieberater ist hier sinnvoll.
    2. Frage: Kann ich eine Innenisolierung selbst anbringen?
      Antwort: Grundsätzlich ist das möglich, jedoch erfordert es handwerkliches Geschick und Fachkenntnisse. Ich rate dazu, insbesondere bei Altbauten, einen Fachbetrieb zu beauftragen, um Fehler und spätere Schäden zu vermeiden.
    3. Frage: Welche Vorarbeiten sind vor der Anbringung einer Innenisolierung notwendig?
      Antwort: Die Wand muss sauber, trocken und tragfähig sein. Alte Tapeten und lose Anstriche sollten entfernt werden. Unebenheiten sollten ausgeglichen werden, um eine plane Oberfläche für die Dämmplatten zu schaffen.
    4. Frage: Wie vermeide ich Schimmelbildung bei einer Innenisolierung?
      Antwort: Achten Sie auf eine diffusionsoffene Konstruktion und eine fachgerechte Ausführung. Eine Feuchtigkeitsmessung vorab kann helfen, das Risiko einzuschätzen. Lüften Sie regelmäßig, um die Luftfeuchtigkeit im Raum zu reduzieren.
    5. Frage: Welche Alternativen gibt es zu Holzfaser- und Mineralplatten?
      Antwort: Es gibt auch Calciumsilikatplatten, die besonders für feuchte Wände geeignet sind, sowie Schaumglasplatten, die eine hohe Dämmwirkung haben. Die Wahl des Materials sollte immer auf die spezifischen Gegebenheiten des Hauses abgestimmt sein.
    6. Frage: Was kostet eine Innenisolierung?
      Antwort: Die Kosten hängen von der Größe der zu dämmenden Fläche, dem gewählten Material und den Handwerkerkosten ab. Ich empfehle, mehrere Angebote einzuholen und die Kosten genau zu vergleichen.
    7. Frage: Gibt es Fördermöglichkeiten für eine Innenisolierung?
      Antwort: Ja, es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderbedingungen und nutzen Sie die Fördermöglichkeiten, um die Kosten zu senken.
    8. Frage: Wie lange dauert die Anbringung einer Innenisolierung?
      Antwort: Die Dauer hängt von der Größe der Fläche und der Komplexität der Arbeiten ab. In der Regel dauert es mehrere Tage bis Wochen, bis eine Innenisolierung fertiggestellt ist.

    ? Verwandte Themen

    • Innendämmung mit Calciumsilikatplatten
      Geeignet bei feuchten Wänden, da sie Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben können.
    • Außendämmung (WDVSAbk.)
      Effektivere Dämmmethode, verändert aber das Fassadenbild.
    • Dampfsperre bei Innendämmung
      Verhindert, dass Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt.
    • Schimmelbildung vermeiden
      Wichtige Maßnahmen zur Vorbeugung von Schimmel bei Innendämmung.
    • Förderprogramme für Dämmmaßnahmen
      Überblick über aktuelle Fördermöglichkeiten für energetische Sanierungen.
  2. Innenisolierung - welches System?

    In Norddeutschland erwarte ich eine Klinkerfasade mit einer Luftschicht vor der eigentlichen Ziegelwand. Diese Wand macht es schwierig eine Außendämmung vorzusehen.

    Eine Innendämmung ist immer eine Notlösung. Wenn es nicht gerade eine Ferienwohnung im Winter ist, die man nach dem Schifahren schnell aufheizen möchte, hat sie nur Nachteile.

    So enden die Decken in der kalten Außenwand und bringen die Kälte nach innen. Hier hat man dann schnell Schimmel und die Deckenbalken verfaulen, weil sich Feuchtigkeit in der kalten Außenwand abscheidet.

    Warum also keine Außendämmung ausreichender Stärke und mit geeignetem Material? .

    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  3. 24er Vollziegelmauerwerk ???

    Frage: Außen Sichtmauerwerk? Dann Finger weg von Hydrophobierung und Finger weg von Innendämmung.

    Argumente gegen Hydrophobierung:

    1. Hydrophobierung reduziert zwar die Wasseraufnahme der Steine, behindert aber auch deren Austrocknung.
    2. Hydrophobierung schützt nicht vor der wesentlich schlimmeren kapillaren Wasseraufnahme in der Stein-Mörtel-Fuge.

    Argumente gegen Innendämmung:

    1. Eine Innendämmung erfordert INSBESONDERE bei einschaligen Außenwänden aus Sichtmauerwerk eine besondere Überprüfung der Schlagregendichtigkeit der Fassade und eine darauf passende Planung.
    2. Eine dicke hochwirksame Innendämmung verhindert insgesondere im Winter eine Austrocknung des Mauerwerks, weil das Mauerwerk nicht mehr von innen "trockengeheizt" wird.
    3. Eine dicke hochwirksame Innendämmung holt den Taupunkt deutlich in die Wand und auch den Frostpunkt, was dann außen zu Frostschäden am Backsteinmauerwerk führen kann.

    Zum Thema Bauwerksabdichtung habe ich auch so meine Bedenken, ob das von Euch gewählte Mittelchen / Verfahren die richtige Wahl war...

  4. eine Innendämmung ist problematisch

    Es gibt Fälle, wo nur eine Innendämmung als Lösung infrage kommt. Die sind nach meiner Erfahrung aber eher selten.

    Insbesondere die konstruktiven Wärmebrücken (einbindende Trennwände, Deckenauflager, Fensteranschlüsse) sind sehr problematisch.

    Ob Holzwolle oder Mineralisch ist dabei (fast) egal. Ich möchte noch Vorsatzschalen mit Dampfsperre und Schaumglasplatten einfügen, wobei die Schaumglasplatten die teuerste, aber meiner Meinung nach die "optimale" Lösung darstellen.

    Es sind in allen Fällen konstruktive "Probleme", die nur schlecht lösbar sind.

  5. Vielen Dank für Ihre Antworten

    Hallo,

    Danke für eure Antworten:

    Die Wand ist tatsächlich nur einschalig. Die Innendämmung wurde mir aus Kostengründen vorgeschlagen. Und da noch einige andere Sachen gemacht werden müssen...

    Wegen der Kondensation/Feuchtigkeitsproblematik will ich auch nur eine 4-5 cm starke Isolierung anbringen. Geht da nicht trotzdem noch genug Wärme nach draußen damit die Wand nach einem Regen trocknen kann?

    Ich weiß, das Energieeinsparpotenzial ist sehr gering.

    Hydrophobierung: Die Hersteller, z.B. Remmers, sagen, dass dieses diffusionsoffen sind.

  6. Mehr als abraten können wir hier nicht...

    Klar, lass dich von Remmers bequatschen und nimm die Hydrophobierung! Aber schlagregendicht wird die Sichtmauerwerksfassade dadurch auch nicht. Also spar dir das Geld.

    Wenn du denn nur eine dünne Dämmung für die Wände willst, dann kleb die außen drauf!

    8 cm EPS mit Putz kostet doch nicht die Welt oder für die Schönheit PURAbk.-Dämmung mit Klinkerriemchenoptik.

    Dann hast du:

    1. schlagregendichte Fassade
    2. die Wände sind innerhalb der Dämmung und können die Heizwärme besser speichern
    3. Du sparst dir das Theater mit den Wärmebrücken bei Innendämmung
    4. Du sparst dir die Hydrophobierung.

    Wenn das Geld zu knapp ist, dann sag deiner Frau, dass ihr am Luxus sparen müsst und macht (Küche, Bad und Terrasse) etwas billiger.

  7. Aussenisolierung ist besser, das weiß ich.

    Hallo Uwe,

    Klar, eine Außendämmung ist besser.

    Die Überlegung ist eben nur, eine Innenisolierung kann ein geübter Handwerker selber machen, das Material ist nicht allzu teuer und da eine Fußbodenheizung geplant ist, wäre eine leichte Isolierung von Vorteil bis man dann in einigen Jahren nochmal was an der Fassade machen kann.

    Klaus

  8. Außen - Innen

    Foto von Martin G. Halbinger

    Das Material für außen ist nicht wirklich teurer als für innen. Bissl Übung für ne einheitliche Oberfläche brauchts es innen auch, nur sehen es innen die Passanten und Nachbarn nicht, wenns schlecht gemacht ist. Auch die Anschlüsse sind nicht wirklich einfacher, wenns richtig gemacht wird; z. B. auch an Steckdosen, Verlängerung der Fensterbänke usw. Außen sind Feuchtigkeitsschäden vielleicht besser sichbar, Schimmel oder versteckte Feuchtigkeit in der Konstruktion ist aber nicht besser.

    Gerade wenn außen eh keine handgeriebene Putzoberfläche geplant ist

    Achtung!!!

    Eigentlich ist ne dünne Innendämmung illegal. Wenn was an der Wand gemacht wird, und es mehr als nur kleinflächige Änderungen, Reperaturen oder Instandhaltung sind, müssen die betreffenden Bauteile grundsätzlich bis zu den Mindestanforderungen nach GEG ertüchtigt werden... Prüft halt vielleicht keiner und die Händler sind froh, wenn sie irgendwas verkaufen...

    In der Fläche und im Werbeprospekt funktioniert die Innendämmung schon, aber die Details... Und man verliert halt auch ein paar m² Wohnfläche.

    Wenn man es richtig macht (und besser als Mindestanforderungen), wird es halt auch gefördert.

    Nachtrag:

    Wenn der gesamte Energieverlust genug reduziert wird, braucht es keine Fußbodenheizung, da alle Flächen einheitlich warm sind, und die Heizkörper auch mit geringeren Temperaturen (z. B. Wärmepumpentauglich) das Haus heizen können. Und mehr als den Preis der Fußbodenheizung ist die Fassade nicht teurer...

  9. Außendämmung schwierig?

    "Klar, eine Außendämmung ist besser.

    Die Überlegung ist eben nur, eine Innenisolierung kann ein geübter Handwerker selber machen, das Material ist nicht allzu teuer und da eine Fußbodenheizung geplant ist, wäre eine leichte Isolierung von Vorteil bis man dann in einigen Jahren nochmal was an der Fassade machen kann. "

    Ich habe noch Zeiten erlebt, als die Hausfrau den Kleber auf die Platten strich und der Mann die Platten anklebte. Das waren keine geübten Handwerker, aber sie konnten es.

    Inzwischen weiß man, daß man die Platten mit der Punkt-Wulst-Methode einstreichen muß. Man weiß inzwischen, daß man auf altem Putz noch Dübel setzen muß. Wenn man mit einer Drahtbürste leicht über die Platten streicht, haftet der Kleber derartig fest, daß man die Platten zerbrechen muß, wenn man sie wieder abnehmen will.

    Das ist alles weder Hexenwerk noch Raketentechnik. Die Kosten für das Material liegen bei 50 € / m² gegenüber 200 € / m² beim Handwerker.

    Heute haben die Leute vor allem Angst. Vor Strahlung, Atom, Schadstoffen, Feinstaub, Elektrosmog, Freileitungen, Aktien, russischen Atomraketen, Kriegspartei, bösen Geistern und Handymasten,

    aber nicht vor der eigenen Handystrahlung, Mikrowelle, Rauschgiften und dem Vertrauensmann der Lebensversicherung, der erst mal 20 % der Vertragssumme als Vertriebskosten und seine Provision einstreicht.

    Merkwürdig? Es sind eben immer noch die alten Affen! .

    • Name:
    • Pauline Neugebauer
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