langsam kommen mir Zweifel ob unser Bauträger nicht einen großen Mist zusammenbaut.
1) Die Brandschutzwand unseres Reihenhauses ist zweischalig je 17,5 cm Porenbeton mit 3 cm Mineralfaserdämmung dazwischen. Soweit ich rausfinden konnte hat die Mauer 400 kg/m³. Reicht das vom Schallschutz überhaupt aus? Was kann ich tun falls das nicht so ist.
2) Für unsere Abluftleitung in der Küche wurde ein Schlitz in die Brandschutzwand geschlagen. Ist das in der Brandschutzwand überhaupt zulässig? Außerdem ist die Schlitztiefe ca. 12 cm bei 17,5 cm Porenbeton-Mauerdicke. Das erscheint mir etwas viel. Ist das zulässig? Die Betondecke liegt ca. 10 cm über dem Schlitzende auf und hat natürlich nur einige cm Auflager. Ich habe das Gefühl (so als Laie) als wenn das die Steinreihe gar nicht halten kann, schließlich wirkt da ja ein ganz schöner Hebel. Was mach ich denn jetzt da. Wie trete ich gegenüber dem Bauträger auf.
3) Auf einmal soll die Regenrinnenentwässerung über die Fallrohre verbunden und dann gemeinsam zu einer ca. 45 m entfernten Zisterne bzw. Grube geführt werden. Davon war bisher nie die Rede und es würden wohl etliche tausend Mark auf uns zukommen. Ist sowas überhaupt zulässig, so im Nachhinein?
So, dass reicht wohl erst mal an Fragen. Wer weiß Rat?
Danke
Christian W.
