Horizontalsperre Fertigteilkeller: Sperrmörtel, Abdichtung & Alternativen für Weberhaus?
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Es handelt sich um einen Fertigteilkeller (Weberhaus). Die Bodenplatte wurde aus WU-Beton hergestellt (Eigenleistung). Es ist jedoch keine weise Wanne. Drückendes Wasser liegt nicht an.
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Sicherheitshinweise: Horizontalsperre im Fertigteilkeller: Was ist zu beachten?
- 🔴 Gefahr:
Unsachgemäße Ausführung der Horizontalsperre kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung im Keller führen.1. KI-Analyse (GoogleAI): Horizontalsperre im Fertigteilkeller: Was ist zu beachten?
Ich beurteile die geplante Horizontalsperre mit Sperrmörtel im Fertigteilkeller als grundsätzlich üblich, aber die Ausführung ist entscheidend.
Wichtig ist, dass der Sperrmörtel fachgerecht und vollflächig aufgetragen wird, um eine durchgehende Abdichtung zu gewährleisten. Achten Sie besonders auf die Anschlüsse an die Bodenplatte und die Kellerwände.
- Sperrmörtel: Geeignet, wenn fachgerecht verarbeitet.
- Alternativen: Bitumenbahnen oder Injektionsverfahren sind weitere Optionen.
- Drückendes Wasser: Bei drückendem Wasser ist eine "Weiße Wanne" (wasserdichter Beton) oft die bessere Wahl.
- 👉 Handlungsempfehlung:
Lassen Sie sich die Ausführung der Horizontalsperre vom Kellerbauer detailliert erläutern und bestehen Sie auf eine Gewährleistung für die Dichtigkeit.2. KI-Analyse (DeepSeek): Horizontalsperre im Fertigteilkeller: Was ist zu beachten?
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die geplante Verwendung eines wasserdichten Sperrmörtels als Horizontalsperre bei einem Fertigteilkeller der Firma Weberhaus. Die Bodenplatte wurde in Eigenleistung aus WU-Beton erstellt, jedoch ohne Ausbildung einer weißen Wanne. Es wird angegeben, dass kein drückendes Wasser anliegt. Diese Konstellation erfordert eine differenzierte fachliche Betrachtung, da die Abdichtung von Kellergründungen zu den kritischsten und schadensträchtigsten Bereichen im Bauwesen zählt.
- ✅ Zustimmung:
Grundsätzlich ist die Verwendung eines wasserdichten Sperrmörtels als Horizontalsperre im Mauerwerksbau Stand der Technik. Der Mörtel unterbricht den kapillaren Feuchtetransport und verhindert das Aufsteigen von Bodenfeuchte in die Kellerwände. Die Wahl eines solchen Materials ist für den beschriebenen Lastfall (kein drückendes Wasser) fachlich nachvollziehbar und entspricht den Regeln der Technik.- ⚠️ Korrektur:
Die Aussage, dass eine Horizontalsperre aus Sperrmörtel allein ausreicht, ist zu pauschal. Entscheidend ist die korrekte Einbindung in das Gesamtsystem aus Bodenplatte, Wand und Sockelabdichtung. Der Sperrmörtel muss zwingend mit der Abdichtung der Bodenplatte und der vertikalen Kellerabdichtung kraftschlüssig verbunden sein. Fehler an dieser Schnittstelle führen zu massiven Feuchteschäden.- ➕ Ergänzung:
Bei einem Fertigteilkeller aus Beton ist die Notwendigkeit einer Horizontalsperre aus Sperrmörtel zu hinterfragen. Beton selbst ist kapillar nicht durchlässig. Die eigentliche Gefahr liegt in den Fugen zwischen den Fertigteilen und der Bodenplatte. Hier ist eine fachgerechte Fugenabdichtung (z.B. Quellfugenband oder Injektionsharz) weitaus kritischer als die Horizontalsperre im Mauerwerk. Zudem fehlt die Angabe zur geplanten vertikalen Abdichtung der Kelleraußenwände.- 🔴 Gefahr:
Die größte Gefahr besteht in der Annahme, dass bei fehlendem drückendem Wasser auf eine durchgängige, fachgerechte Abdichtung verzichtet werden kann. Auch nicht drückendes Wasser (z.B. Hangwasser, Stauwasser nach Starkregen) kann erheblichen Schaden anrichten. Ein WU-Beton ohne weiße Wanne ist nicht automatisch dicht, insbesondere an den Arbeitsfugen zur Bodenplatte und den Fertigteilstößen.- 👉 Handlungsempfehlung:
Beauftragen Sie einen unabhängigen Sachverständigen für Bauwerksabdichtung, der die gesamte Abdichtungsebene (Bodenplatte, Fugen, Horizontalsperre, vertikale Abdichtung) prüft und ein detailliertes Abdichtungskonzept erstellt. Lassen Sie sich die fachgerechte Ausführung der Fugenabdichtung zwischen Fertigteilen und Bodenplatte schriftlich bestätigen. Verlangen Sie vom Hersteller Weberhaus eine detaillierte Ausführungsanleitung für die Abdichtung des gesamten Kellerbauwerks, nicht nur für die Horizontalsperre.📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Horizontalsperre
- Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die das kapillare Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk verhindert. Sie wird in der Regel im Übergang zwischen Fundament und aufgehendem Mauerwerk eingebaut.
Verwandte Begriffe: Vertikalsperre, Abdichtung, Feuchtigkeitssperre - Sperrmörtel
- Sperrmörtel ist ein spezieller Mörtel, der wasserabweisende Eigenschaften besitzt und zur Abdichtung von Bauteilen verwendet wird. Er wird häufig als Horizontalsperre oder zur Abdichtung von Kellern eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Dichtungsmörtel, Abdichtung, Mörtel - Fertigteilkeller
- Ein Fertigteilkeller besteht aus vorgefertigten Betonelementen, die auf der Baustelle montiert werden. Er bietet eine schnelle und kostengünstige Alternative zum konventionellen Kellerbau.
Verwandte Begriffe: Betonfertigteil, Kellerbau, Modulbau - Drückendes Wasser
- Drückendes Wasser bezeichnet Wasser, das aufgrund von hohem Grundwasserstand oder Staunässe mit Druck auf die Kellerwände und die Bodenplatte wirkt. Es erfordert besondere Abdichtungsmaßnahmen.
Verwandte Begriffe: Grundwasser, Staunässe, Wasserdruck - Weiße Wanne
- Eine Weiße Wanne ist eine Bauweise, bei der der Keller aus wasserdichtem Beton hergestellt wird. Sie dient als Abdichtung gegen drückendes Wasser und macht zusätzliche Abdichtungsmaßnahmen überflüssig.
Verwandte Begriffe: Wasserdichter Beton, Kellerabdichtung, WU-Beton - Bodenplatte
- Die Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes und bildet den Abschluss des Kellers nach unten. Sie besteht in der Regel aus Stahlbeton und muss ausreichend dimensioniert sein, um die Lasten des Gebäudes aufzunehmen.
Verwandte Begriffe: Fundament, Kellerdecke, Stahlbeton - Kapillarwirkung
- Die Kapillarwirkung beschreibt die Fähigkeit von Flüssigkeiten, in engen Spalten oder Röhren entgegen der Schwerkraft aufzusteigen. Im Bauwesen kann dies dazu führen, dass Feuchtigkeit im Mauerwerk aufsteigt.
Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitstransport, Saugfähigkeit, Pore
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist eine Horizontalsperre und wozu dient sie?
Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich in das Mauerwerk verhindert. Sie wird in der Regel im Übergangsbereich zwischen Fundament und aufgehendem Mauerwerk angebracht. - Ist Sperrmörtel als Horizontalsperre ausreichend?
Sperrmörtel kann als Horizontalsperre ausreichend sein, wenn er fachgerecht verarbeitet wird und die Belastung durch Feuchtigkeit nicht zu hoch ist. Bei drückendem Wasser sind andere Abdichtungsmethoden oft besser geeignet. - Was ist bei der Ausführung einer Horizontalsperre in Eigenleistung zu beachten?
Bei der Ausführung in Eigenleistung ist es besonders wichtig, sich genau an die Herstellerangaben zu halten und die Verarbeitungshinweise zu beachten. Fehler bei der Ausführung können zu Undichtigkeiten führen. - Welche Alternativen gibt es zu Sperrmörtel als Horizontalsperre?
Alternativen zu Sperrmörtel sind beispielsweise Bitumenbahnen, Injektionsverfahren oder die Ausführung als "Weiße Wanne" mit wasserdichtem Beton. - Was bedeutet "drückendes Wasser"?
Drückendes Wasser bezeichnet Wasser, das aufgrund von hohem Grundwasserstand oder Staunässe mit Druck auf die Kellerwände und die Bodenplatte wirkt. In solchen Fällen sind besondere Abdichtungsmaßnahmen erforderlich. - Wie erkenne ich, ob die Horizontalsperre funktioniert?
Eine funktionierende Horizontalsperre verhindert das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk. Anzeichen für eine defekte Horizontalsperre sind feuchte Wände, Schimmelbildung oder Ausblühungen. - Was kostet eine Horizontalsperre?
Die Kosten für eine Horizontalsperre hängen von der gewählten Methode, der Größe des Kellers und den örtlichen Gegebenheiten ab. Es empfiehlt sich, mehrere Angebote von Fachfirmen einzuholen. - Kann eine Horizontalsperre nachträglich eingebaut werden?
Ja, eine Horizontalsperre kann auch nachträglich eingebaut werden. Es gibt verschiedene Verfahren, die je nach Bausubstanz und Feuchtigkeitsbelastung geeignet sind.
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- 🔴 Gefahr:
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Fertigteilkeller: WU-Beton und Abdichtung der Außenwände
Versteh ich nicht ganz
Hallo Herr Steffen,
Bodenplatte in WU-Ausführung passt ... aber das mit den
Außenwände habe ich nicht ganz kapiert ... sind das Ziegel- oder Betonelemente? Also Wasserdichten Sperrmörtel ... ich habe schon einiges gehört aber die Aussage ist mir zu wage wie soll das funktionieren bei 1-2 cm Mörtelstärke ... sollte es sich
um Ziegelaußenelemente handeln warum dann keine Horizontalisolierung? .
Und wo wir gerade dabei sind wie geht es da mit den Außenwänden weiter Abdichtung/Isolierungen usw.?
MfG Thalhammer -
Fertigteilkeller: Horizontalsperre bei Beton-Spanplatten-Elementen
Es sind Betonfertigteile
bzw. außen Betonelemente und innen Spanplatten. Diese werden dann mit WU-Beton vergossen. Die äußere Abdichtung erfolgt mit einer Dickbeschichtung. Die Wärmedämmung (Styrodur) wird dann von mir in Eigenleistung angebracht. Bei der Frage geht es mir nur um die Horizontalsperrung, da mir die Aussage mit dem Sperrmörtel etwas "provisorisch" vorkommt. Eine Horizontalisolierung geht wahrscheinlich wegen Fugenblech und Anschlussbewehrung (alle 20 cm) nicht. -
Weberhaus Keller: Dichtungsschlämme vs. Sperrmörtel?
Hilfe, kennt sich denn damit sonst keiner aus?
Das blöde ist nämlich, das der Keller am Do., den 30.08.01 (also in drei Tagen) gestellt wird. Ich habe gerade nochmal in die Hochglanzprospekte geschaut. Also laut Prospekt kommt unter die Wände Dichtungsschlämme (ohne nähere Bezeichnung). Unser Bauleiter sprach jedoch von Sperrmörtel?
In der Leistungsbeschreibung steht natürlich gar nichts zu diesem Punkt. -
Doppelwand-Keller: Aufbau, Horizontalabdichtung & WU-Beton
Komischer Aufbau ☹
Hallo Herr Steffen, irgendwas kann da nicht passen ...
Sie schreiben Betonelemente die vergossen werden ... sprich
hier dürfte es sich um sogenannte Doppelwände handeln ...
aber die Spannplatten passen das irgendwie nicht dazu da Doppelwände aus zwei 5-6 cm Starken eigentlich sehr glatten
Betonelementen bestehen und es meiner Meinung keine weitere
Oberflächenbehandlungen wie Spannplatten benötigen (allenfalls mal abspachteln) ... bitte nochmal nachfragen!
Zu Thema Horizontalabdichtung: WU-Beton in der Wand ... wie stark ist dabei die gesamt Betonwandstärke?
Wie ich oben rauslese haben Sie die Bodenplatte mit WU-Beton erstellet nun ja die Wand besteht auch aus WU-Füllbeton mal vorausgesetzt die Stärke stimmt auch noch habe ich das richtig verstanden Fugenband mitsamt der Anschlussbewehrung ist bereits vorhanden? ... wenn JA warum dann eine Horizontalisolierung und warum ein Sperrmörtel? (Versteh ich nicht)
Richtig wäre falls es sich um eine Doppelwand handelt wo
Fugenband bzw. Blech sowie Anschlussbewehrung vorhanden die
Doppelwände mit 3 cm Horizontalabstand (Unterlegscheiben/Klötze)
zu setzen ... diese 3 cm vor dem betonieren abzuschalen und dann die ersten 30 cm mit Anschlussbeton 0-8 sowie die restliche Betonfüllung 0-16 mm einzubringen ... AUS DIE MAUS!
MfG Thalhammer -
Horizontalsperre: Dichtungsschlämme im Fertigteilkeller – Stand der Technik?
Ich glaub schon das ich mich hierbei aus kenne
nur Steffen müsste ich echt wissen ob es sich um Betonmassivvollwände oder Doppelwände (mit Füllbeton) handelt ...
Dichtungsschlämme (Vandex) hat man früher mal im Ortbetonbereich verwendet ... dabei wurde das Vandex kurz vorm betonieren auf
die Betonflächen der zu erstellenden Wand aufgebracht ist aber
meines Wissen nicht mehr Stand der Technik ... DINAbk.-gerecht war es nie.
Zurück zu den Wände Vollwände werden auf Mörtelbett gesetzt ... sprich es beißt sich aber mit der Aussage von Ihnen das sie danach mit WU-Beton vergossen werden ... habe Sie keinen Link/Bild wo man ersehen kann um welche Wände es nun geht?
MfG Thalhammer -
Fertigteilkeller: Betonwand mit Spanplatten – Horizontalsperre nötig?
Es sind Spanplatten.
jendenfalls innen. Die Fertigelemente bestehen aus einer außen liegenden Betonplatte und innen einer Spanplatte (2,5 cm). Die Gesamtstärke der Wand ist 20 cm. Also 17,5 cm Beton. Ich denke, das die Wände so wie sie es beschrieben haben, auf Klötzen mit Abstand, aufgestellt werden. Jedoch von einem Anschlussbeton war bisher keine Rede. Was die Horizontalisolierung anbetrifft, so dachte ich eigentlich, das diese notwendig sei, da es sich ja um keine weiße Wanne handelt.
Liege ich da falsch? Ohne Horizontalisolierung kann das Wasser doch trotzdem durch die Kapillaren im Beton aufsteigen oder? -
Weberhaus Keller: Skizze zum Aufbau online verfügbar
Auf das einfachtse kommt man natürlich wieder nicht.
Da hätte ich ja gleich drauf kommen können. Eine Skizze des Aufbaues finden sie unterunter dem Menüpunkt Weberith-Keller.
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Horizontalsperre: Keine Kritik an Herrn Thalhammer!
Noch ein kleiner Nachtrag.
Herr Thalhammer, ich habe vorhin mit der Überschrift nicht Sie gemeint. Es war nur die Frage, ob nicht noch jemand weiteres sich in dieser Materie auskennt, da die Zeit relativ knapp ist. Ihre Erfahrungen wollte ich Ihnen überhaupt nicht absprechen. -
Fertigteilkeller: Analyse des Wandaufbaus folgt
Ich schau mir das an und melde mich in Kürze wieder
Muss mir das erst anschauen 🙂 -
Doppelwandkeller: Detaillösung & Horizontalsperre – Notwendigkeit?
Doppelwand
So Steffen nun bin ich schlauer ... dacht ich mir eigentlich schon das es sich um einen sogenannten Doppelwandkeller handelt ich habe mal versucht übers Netz den richtigen Aufbau zu finden ... es gibt viele die Doppelwände anbieten nur im Netz hat keiner ein Detail davon ... wenn Sie ein Fax zur Hand haben
schicke ich Ihnen mal die Detaillösung.
Was sich nach wie vor beißt ist der Umstand mit dem Sperrmörtel wo genau soll dieser aufgebracht werden ... Im Kern mit Fugenband und Stahl geht das ja nicht und im Plattenbereich wobei wir von einer Stärke von 5-6 cm reden ist dies auch Unsinn.
Der richtige Aufbau gemäßt Detail:
1.) Doppelwand auf Unterlegplättchen min. ca. 3 cm Bodenabstand
versetzen (Toleranzausgleich).
2.) Diese Fuge vor dem betonieren mittels Dachlatten o.Ä.
verschalen um sicherzustellen das hier kein Beton bzw.
Feinanteile des Betons austreten zu können. das gilt auch
für die Eck- bzw. Plattenstöße
3.) Platten und Eckstöße bewehren soweit nicht Pentaflex
Abdichtunssystem zur Ausführung kommt.
4.) Vornässen der Fertigteilwände um einen Verbund gemäß
DIN 1045 zu gewährleisten.
5.) 30 cm WU Anschlussbeton bzw. 0-16 WU-Beton für die
Verfüllung verwenden.
Ich zitiere mal einen Satz aus den Detaillösungnen:
"Die Dichtigkeit der Wandfläche wird durch das Doppelwandelement
und den Verfüllbeton erreicht. Die Abdichtung der Fugen erfolgt
über den Ortbetonkern so wie Außenabdichtung"
Da Sie selber die Bodenplatte erstellt haben nehme ich mal an das kein Pentaflex-System (Spezial Abdichtung Grundwasser) verwendet wird.
Was mir leider bei Weberhaus. Info fehlte ich die gesamt Betonstärke ab 30 cm sprich 5+6 cm Fertigteilschalen ergibt sich ein Betonkern von 19 cm = kein Problem ... aber je dünner die
Außenschalen desto weniger Kern = evtl. Probleme.
MfG Thalhammer -
Fertigteilkeller: Horizontalsperre bei korrekter Ausführung unnötig?
Danke erstmal für die Mühe.
Die Detaillösung können Sie mir unter 0721 151365911 zufaxen.
Also wenn ich Sie richtig verstanden habe ist eigentlich keine Horizontalsperre notwendig, wenn so Verfahren wird wie Sie es beschrieben haben.
Die letzte Frage habe ich allerdings nicht ganz verstanden (weniger Kern = evtl. Probleme). -
Weberhaus Keller: Wandstärke, Fließbeton & Horizontalsperre
Zuerst sollte man richtig lesen dann schreiben
(Murmel) habe das wichtigste glatt überlesen ... Sorry Steffen die 17,5 cm Wandstärke sind mir erst jetzt aufgefallen.
Ich habe mich schon gewundert warum Fließbeton bei Weber steht nun kapier ich das auch ... die Außenschalen muss wegen der Betondeckung min. 6 cm betragen die Innenschalen 5 cm sprich zusammen sprechen wir von 11 cm Betonfertigteilen und da in der Regel die Elemente IMMER dicker betoniert werden sprechen wir von min. 12 cm Betonfertigteilelementen ... das hieße ja
das der Betonkern 5.5 cm Fließbeton WU Beträge ... nun ja bei Innenwänden hätte ich damit kein Problem aber die Außenwände
dürfen trotz WU-Betons auf keinen Fall irgendwie wasserundurchlässig ansehen ganz im Gegenteil auf die zusätzliche Außenabdichtung würde ich besonders Wert legen.
So nun zurück zur Ihrer Frage da es sich um reine Betonteile
handelt verstehe ich den ganzen Zirkus mit der Sperrschicht sowie
Ihre Frage wegen der Horizontalisolierung überhaupt nicht ...
es ist doch nichts da das Wasser anzieht wie z.B. Ziegel.
Die Spannplatte wird doch nicht bis zum Boden geführt oder?
Vielmehr würde mir Gedanken über das Fugenblech/anschlusseisen machen dasin dem Kern von 5.5 cm eingebettet ist ... ich glaub kaum das mittig eingebracht wurde ... ich befürchte das die
Platten (auf Plättchen gesetzt) nicht vollständig auslaufen werden.
Vielleicht könnten Sie noch in Erfahrung bringen wo genau der
Sperrmörtel eingebracht wird ... irgendwie mag ich das noch nicht so recht glauben.
Der Ausführung mittels 17,5 cm Wandstärke mit integriertem Fugenband und Anschlussbewehrung sehe ich sehr kritisch entgegen.
MfG Thalhammer -
Horizontalsperre: Positionierung auf der Erdgeschossdecke!
Gabe es auch nicht verstanden
aber wenn ich das richtig mitgelesen habe werden die Elemente später ausbetoniert. Eine Horizontalsperre hat da im Keller sowieso nichts zu suchen. Die kommt dann auf die Decke des Erdgeschoss und zwar als dicke Folie.
' -
Fertigteilkeller: Wandaufbau, Fließbetonkern & Horizontalsperre
Noch mal kurz zur Ausführung
Die Kelleraußenwände bestehen nur aus einem Betonfertigteil (außen). Als Innenschalung wird die Spanplatte verwendet (jedenfalls unterm Haus). Der Fließbetonkern hat dort eine Mindeststärke von ca. 11 cm (20-2,5-6,5). In diesem Bereich ist die Anschlussbewehrung und das Fugenblech. Bei der direkt am Keller integrierten Garage werden Doppelwandelemente mit zwei Betonfertigteilen (5,5 cm) verwendet. Dort verbleiben also ca. 9 cm für den Fließbetonkern.
Das Problem mit der Horizontalsperre habe ich aufgeworfen, da ich dachte, das diese notwendig sei damit keine Feuchtigkeit in den Wänden aufsteigen kann. Eine wahrscheinlich wichtige Info habe ich in dieser Hinsicht vergessen. Es handelt sich um eine Bodenplatte mit Streifenfundamenten.
Da ich ja wahrscheinlich mit der Notwendigkeit der Horizontalsperre etwas daneben lag, noch folgende Frage: Gibt es irgendwelche Erfahrungswerte oder Messwerte, wie hoch das Wasser durch die Kapillarwirkung des Betons (ich denke, die hat auch WU-Beton) aufsteigen kann? Oder kann man dieses Problem wirklich vernachlässigen?
PS: Danke noch mal für die Detaillösung. -
WU-Beton: Kapillarwirkung, Doppelwand & Spannplatten – Erfahrungen
In der Praxis
G'Abend Steffen, in der Praxis steigt bei WU-Beton
ca. 2 cm auf ... sprich kein Problem ... zurück zu der
Doppelwand soweit ich das gesehen habe (Weberhaus.de )
handelt es sich hierbei 2 Elementfertigteile aus Beton
dessen innere Schale mit Spannplatten bestückt ist.
Meine Begründung: Beim fertigen der 2 Ferfigteilwände
werden Abstandhalter integriert die in beiden Fertigteilwänden
mit einbetoniert sind ... diese Abstandhalter nehmen später
beim Füllen des Betonkernes den Betondruck auf (sprich diese
Abstandhalter sind notwendig das es Ihnen die 2 Elemente nicht
außeinanderdrückt).
Wie dies mit Spannplatten gehen soll ist mir ein echt ein Rätsel ... drum glaube ich an meine Variante: Doppelte Fertigteilwände sprich herkömmliche Doppelwand einseitig beplankt mit Spannplatten.
MfG Thalhammer -
Fertigteilkeller: Horizontalsperre unnötig – Wandaufbau per Plan
Da habe ich mir also für umsonst einen Kopf gemacht.
Jedenfalls was die Notwendigkeit der Horizontalisolierung anbetrifft. Wiedermal was dazugelernt. Nochmals Danke.
Was den Wandaufbau anbetrifft, es sind innen wirklich nur Spanplatten als Schalung. Das Verfüllen mit Fließbeton erfolgt in zwei Etappen, damit wahrscheinlich der Druck auf die Spanplatten nicht zu groß wird. Ich habe Ihnen, Herr Thalhammer, mal den Aufbau aus meinem Bodenplattenplan eingescannt und per Email zugeschickt (ich hoffe, das der Anhang mit angekommen ist). -
Fertigteilkeller: Fotodokumentation des Kelleraufbaus erwünscht
Ist angekommen
Der Scan ist angekommen Steffen man lernt ja nie aus ... dennoch würde ich das mal life sehen ... vielleicht könnten Sie mal
bei montieren des Keller mit dem Fotoapperat ein Bild davon machen und mir es dann per E-Mail zukommen lassen ... den vom Grundsatz her bin ich ein sehr wissensbegieriger Mensch der gerne
dazulernt.
Schönen Abend noch -
Hausbau-Homepage: Dokumentation & Erfahrungen zum Fertigteilkeller
Kein Problem,
ich habe sowieso vor, alles zu dokumentieren und dann irgendwann einmal, wenn ich soweit mit dem Innenausbau fertig bin, das ich meinen PC aufstellen kann, über unseren gesamten Hausbau eine Homepage zu erstellen. Ich denke, das ich damit dann einigen Bauwilligen mit unseren Erfahrungen helfen kann.
Vorab schicke ich Ihnen dann ein paar Fotos von dem Kelleraufbau zu. -
Fertigteilkeller: Spanplatten, WU-Beton & aufsteigende Feuchtigkeit
Die Spanplatten reichen bis zur Bodenplatte.
Also währe es doch theoretisch möglich, das wenn Wasser durch die Bodenplatte aufsteigt, sich die Spanplatten vollsaugen. Es wurde KEINE Sperrung in irgendeiner Form (Dichtschlämme oä.) eingebaut. Die Wände wurden komplett mit WU-Beton B25 0.. 16 verfüllt (kann auch sein, das erster Fahrmischer geringere Korngröße hatte, müsste aber rauszukriegen sein). Die Bodenplatte ist zwar auch aus WU-Beton (15 cm stark, mit Streifenfundamenten', keine Risse *selbstlob*) aber trotzdem machen mir die Spanplatten etwas Sorge. -
Weberhaus Keller: Spanplatten bedenklich? Mangelanzeige prüfen!
Hallo Steffen,
Sorry war ein paar Tagen im Stress ... so nun habe ich mir Ihr
Bild von den Wänden auch angeschaut (mmmh) mal ehrlich Ihre Befürchtung mit dem Spannplatten mir ist das irgendwie auch suspekt ... vielleicht sollte Sie das mal bei Weber aus Mangel anzeigen ich kann mir bei besten Willen nicht vorstellen das diese Spannplatten wasserdicht sind ☹ -
Fertigteilkeller: Mangelanzeige wegen fehlender Sperrung & krummer Spanplatten
Hallo Herr Thalhammer,
macht ja nichts, ändern kann man ja jetzt eh nichts mehr. Die fehlende Sperrung (laut Prospekt Dichtschlämme) habe ich unter anderem mit als Mangel angezeigt. Insgesamt bin ich ziemlich enttäuscht, da unter anderem die Spanplatten auch krumm und schief sind. Ich nehme an, das diese 1. nicht sauber montiert wurden und 2. beim verfüllen mit Beton durch den Druck verzogen haben. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
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BauKI Hinweis:
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Horizontalsperre im Fertigteilkeller: Abdichtung, Sperrmörtel & Alternativen
- 💡 Kernaussagen:
Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit und Ausführung einer Horizontalsperre in einem Fertigteilkeller von Weberhaus. Dabei werden verschiedene Materialien wie Sperrmörtel und Dichtungsschlämme sowie der spezielle Wandaufbau mit Betonfertigteilen und Spanplatten thematisiert. Ein wichtiger Punkt ist die Verwendung von WU-Beton und dessen Eigenschaften bezüglich Kapillarwirkung. Die Teilnehmer tauschen Erfahrungen und Bedenken bezüglich der Abdichtung und der verbauten Materialien aus.- ⚠️ Wichtiger Hinweis:
Im Beitrag Fertigteilkeller: Spanplatten, WU-Beton & aufsteigende Feuchtigkeit wird die Sorge geäußert, dass die Spanplatten Feuchtigkeit aus der Bodenplatte ziehen könnten, falls keine ausreichende Sperrung vorhanden ist. Dies sollte bei der Bauausführung beachtet werden.- ✅ Zusatzinfo:
Mehrere Beiträge, wie z.B. Doppelwandkeller: Detaillösung & Horizontalsperre – Notwendigkeit?, weisen darauf hin, dass bei korrekter Ausführung des Doppelwandkellers mit WU-Beton und Fugenbändern eine zusätzliche Horizontalsperre möglicherweise nicht erforderlich ist. Die genaue Ausführung sollte jedoch mit dem Bauleiter und Weberhaus abgestimmt werden.- 🔴 Kritisch/Risiko:
Der Beitrag Weberhaus Keller: Spanplatten bedenklich? Mangelanzeige prüfen! thematisiert die Bedenken hinsichtlich der verwendeten Spanplatten und deren Wasserdichtigkeit. Es wird empfohlen, dies bei Weberhaus als Mangel anzuzeigen und die Ausführung kritisch zu prüfen.- 👉 Handlungsempfehlung:
Es wird empfohlen, den Wandaufbau des Fertigteilkellers genau zu prüfen und mit den Angaben in der Leistungsbeschreibung und den Prospekten von Weberhaus zu vergleichen. Bei Unklarheiten oder Bedenken sollte man sich direkt an Weberhaus wenden und gegebenenfalls eine Mangelanzeige stellen. Die Fotodokumentation des Kelleraufbaus, wie im Beitrag Fertigteilkeller: Fotodokumentation des Kelleraufbaus erwünscht vorgeschlagen, kann dabei hilfreich sein. - 💡 Kernaussagen:
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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