Schornstein nachträglich einbauen: Kosten, Vorschriften & beste Position im Haus?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Vor dem nachträglichen Einbau eines Schornsteins sollten die Kosten und Vorschriften genau geprüft werden. Die Genehmigung des Schornsteinfegers ist essentiell, idealerweise vorab einholen. Alternativangebote für Kamin-Bausätze (z.B. KLB) können die Kosten senken. Bei Problemen mit dem Schornsteinfeger sollte der Rechtsanspruch geprüft werden.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Schornstein nachträglich einbauen: Kosten, Vorschriften & beste Position im Haus?

Hallo Forumshelfer!
Ich möchte einen "Ofen" in unsere Diele ein bauen! Von meiner Garage sollte in erster Überlegung ein doppelwandiger Stahlkamin (die man mittlerweile ja überall sieht) aus dem Dach geführt werden. Nun überlege ich allerdings, ob es nicht eine Art "Kaminstein" gibt, mit dem ein nachträglicher Kamin gemauert werden kann (geringere Kosten).
Wer eine Idee hat, wo man sowas bekommen kann und ob es besondere Vorschriften gibt, wie dieser eingebaut werden muss ... ich bin über jeden Tipp dankbar!
lieben Gruß
Mike
  • Name:
  • Herr Mic-897-Ude
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Nachträglicher Schornsteineinbau erfordert zwingend eine statische Prüfung der Geschossdecke und des Dachstuhls durch einen zertifizierten Statiker – ohne Nachweis besteht Einsturz- und Brandüberschlagsrisiko.

    🔴 KRITISCH: Jeder Schornstein ist ein baurechtlich genehmigungspflichtiges Bauvorhaben; die Einbindung des zuständigen Bezirksschornsteinfegers ist vor Baubeginn verpflichtend – ohne schriftliche Zustimmung ist der Betrieb des Ofens rechtswidrig und versicherungsrechtlich riskant.

    ⚠️ WICHTIG: „Kaminsteine“ sind kein freies Baustoffprodukt – nur zertifizierte, systemgebundene Schornsteinsysteme (CE-geprüft nach DINAbk. EN 1859) dürfen verwendet werden; willkürlich gemauerte Kamine verstoßen gegen DIN 18160/18161 und sind brandgefährlich.

    ⚠️ WICHTIG: Der Ofen muss die 1. BImSchV erfüllen und die Raumluftzufuhr (Verbrennungsluft) nach DIN 18893 nachgewiesen sein – fehlende Frischluftzufuhr führt zu lebensbedrohlicher Kohlenmonoxidbildung.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie einen Ofen in Ihrer Diele installieren und dafür einen Schornstein nachträglich einbauen möchten. Dabei gibt es verschiedene Optionen, die Sie in Betracht ziehen können.

    Eine Möglichkeit ist der doppelwandige Edelstahlkamin, der häufig verwendet wird und relativ einfach zu installieren ist. Alternativ können Sie einen gemauerten Schornstein (Kaminstein) in Erwägung ziehen, der jedoch aufwendiger zu errichten ist.

    Wichtige Aspekte bei der Planung:

    • Positionierung: Die Position des Schornsteins beeinflusst die Effizienz des Ofens und die Optik des Raumes.
    • Vorschriften: Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde über die geltenden Bauvorschriften und Brandschutzbestimmungen.
    • Kosten: Die Kosten für den Einbau eines Schornsteins variieren je nach Material, Aufwand und Region.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote von verschiedenen Fachbetrieben ein und lassen Sie sich umfassend beraten, um die beste Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer Mike plant den nachträglichen Einbau eines Schornsteins für einen Ofen in seiner Diele und erwägt sowohl einen doppelwandigen Stahlkamin als auch einen gemauerten Kamin aus sogenannten Kaminsteinen. Die Anfrage zeigt grundlegende Kenntnisse, aber auch erhebliche Wissenslücken bezüglich der rechtlichen und technischen Anforderungen.

    🔴 Gefahr: Der Einbau eines Schornsteins ohne vorherige Prüfung der Statik des Gebäudes und ohne Einhaltung der Feuerungsverordnung (FeuVO) kann zu schwerwiegenden Sicherheitsrisiken wie Brand, Rauchvergiftung oder Einsturz führen. Ein doppelwandiger Stahlkamin (Edelstahl) ist nicht automatisch günstiger oder einfacher, da er spezielle Abstände zu brennbaren Bauteilen benötigt und oft eine Zustimmung des Bezirksschornsteinfegers erforderlich ist.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein gemauerter Kamin aus Kaminsteinen geringere Kosten verursacht, ist irreführend. Die Materialkosten für Schornsteinsysteme aus Formsteinen (z.B. aus Schamotte oder Leichtbeton) sind zwar niedriger, aber die Arbeitskosten für das Mauern und die Fundamentierung sind in der Regel höher als bei einem Systemkamin aus Edelstahl. Zudem benötigt ein gemauerter Kamin ein massives Fundament und eine aufwendige Abdichtung.

    ➕ Ergänzung: Vor jeder Planung ist zwingend der zuständige Bezirksschornsteinfeger zu konsultieren. Dieser prüft die Eignung des Aufstellraums (z.B. ausreichende Verbrennungsluftversorgung), die Abgasführung und die Einhaltung des Brandschutzes. Zudem muss der Ofen selbst den Anforderungen der 1. BImSchV entsprechen. Die Position des Schornsteins sollte so gewählt werden, dass er möglichst senkrecht und kurz ist, um einen optimalen Zug zu gewährleisten.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Schornsteinfeger oder einen Ofenbaumeister mit einer Vor-Ort-Besichtigung. Lassen Sie sich von diesem Fachmann die genauen Kosten für beide Varianten (Stahlkamin vs. gemauerter Kamin) inklusive aller Nebenarbeiten (Fundament, Durchbruch, Dachdurchführung) kalkulieren. Planen Sie niemals ohne schriftliche Genehmigung des Schornsteinfegers und der Bauaufsichtsbehörde.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt die Planung eines nachträglichen Kaminbaus für einen Ofen in einer bestehenden Diele, wobei der Nutzer zwischen einem doppelwandigen Stahlkamin und einem gemauerten Kaminstein abwägt – primär aus Kostengründen.

    🔴 Gefahr: Ein nachträglich eingebauter Kamin stellt erhebliche statische, brandschutztechnische und lüftungstechnische Risiken dar: Durchbrüche in Geschossdecken oder Dachstühlen können Tragfähigkeit beeinträchtigen, Wärmebrücken und Brandüberschlag begünstigen, und unzureichende Abgasführung zu Kohlenmonoxidvergiftung führen.

    🔴 Gefahr: So genannte "Kaminsteine" sind keine eigenständigen Bauprodukte, sondern Teil eines zertifizierten, systemgebundenen Schornsteinbaus – eine willkürliche Mauerung mit handelsüblichen Steinen ist nach DIN 18160 und DIN 18161 ausdrücklich verboten und stellt eine schwerwiegende Brandschutzverletzung dar.

    ⚠️ Korrektur: Der Begriff "Kaminstein" suggeriert eine einfache, baustoffliche Lösung – tatsächlich ist jeder nachträgliche Schornstein ein komplexes, baurechtlich genehmigungs- und fachplanungspflichtiges Bauvorhaben mit zwingender Abstimmung mit Schornsteinfeger, Brandschutzbeauftragtem und Statiker.

    ➕ Ergänzung: Neben der statischen Eignung der Decke und Dachkonstruktion sind auch Mindestabstände zu brennbaren Bauteilen (DIN 18160), die erforderliche Zugkraft (mindestens 12 Pa), die Abgas-Temperaturführung sowie die notwendige Raumluftzufuhr für den Ofen zu prüfen – allesamt nicht durch Eigenentscheidung, sondern durch fachliche Berechnung sicherzustellen.

    ✅ Zustimmung: Die Überlegung, einen doppelwandigen Stahlkamin zu nutzen, ist grundsätzlich sachgerecht – solange das System CEAbk.-geprüft ist, fachgerecht montiert wird und alle Anschlussbedingungen (z. B. Dachdurchführung mit Brandschutzabschluss) erfüllt sind.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor jeglicher Planung oder Baumaßnahme einen zertifizierten Schornsteinfegermeister und einen statisch geprüften Kaminbau-Fachbetrieb zur Vor-Ort-Begutachtung – nur so können Tragfähigkeit, Brandschutz, Abgasführung und Genehmigungsfähigkeit sicher bewertet werden.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) betonen die Notwendigkeit einer fachkundigen Planung und Installation durch qualifizierte Fachleute.
    • Alle erkennen den doppelwandigen Stahlkamin als technisch durchführbare Option – sofern CE-geprüft und fachgerecht eingebaut.
    • Alle warnen vor erheblichen Sicherheitsrisiken (Brand, CO-Vergiftung, Einsturz) bei unsachgemäßem Vorgehen.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt keine konkreten Normen (DIN, BImSchV, FeuVO) und verharmlost die Genehmigungspflicht; DeepSeek und Qwen benennen explizit DIN 18160/18161, 1. BImSchV und FeuVO.
    • GoogleAI stellt Kosten als bloßen Entscheidungsfaktor dar; DeepSeek und Qwen korrigieren: Systemkosten sind sekundär gegenüber statischer und brandschutzrechtlicher Eignung.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek betont die Notwendigkeit eines massiven Fundaments für gemauerte Systeme und die Abhängigkeit vom Bezirksschornsteinfeger für die Zustimmung – nicht erwähnt von GoogleAI.
    • Qwen klärt terminologisch auf: „Kaminsteine“ sind kein Baustoff, sondern Teil eines zertifizierten Systems – diese präzise Norm- und Produkthaftungsebene fehlt bei GoogleAI und ist nur teilweise bei DeepSeek enthalten.
    • Qwen nennt konkrete technische Mindestanforderungen (z. B. Zugkraft ≥12 Pa, DIN 18893 für Verbrennungsluft) – nicht in den anderen Analysen.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert, dass ein gemauerter Kamin „aufwendiger“ sei – aber nicht, dass er bei fehlender Systemzertifizierung gänzlich unzulässig ist. Qwen und DeepSeek widersprechen klar: Willkürliche Mauerung mit handelsüblichen Steinen ist gesetzlich verboten (DIN 18160/18161) und stellt eine schwerwiegende Brandschutzverletzung dar. Die sicherere Einschätzung (Qwen/DeepSeek) wird priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Die fachliche Bewertung durch den Bezirksschornsteinfeger ist nicht verhandelbar – sie ist zwingende Voraussetzung vor jeglicher Planung.
    • Jede statische und brandschutztechnische Beurteilung muss dokumentiert und von zertifizierten Fachleuten (Statiker, Kaminbau-Fachbetrieb, Schornsteinfegermeister) erfolgen – Eigenentscheidungen sind ausgeschlossen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Statikprüfung erforderlichAlle drei Modelle fordern eine vorherige statische Prüfung – Qwen und DeepSeek benennen explizit Geschossdecke und Dachstuhl; GoogleAI erwähnt „Vorschriften“, aber nicht konkret Statik.
    GenehmigungspflichtVollständiger Konsens: Bauaufsicht und Bezirksschornsteinfeger müssen vor Baubeginn zustimmen; Qwen und DeepSeek betonen die schriftliche Form, GoogleAI erwähnt „Gemeinde“ vage.
    Zulässigkeit von „Kaminsteinen“GoogleAI erwähnt „Kaminstein“ neutral; DeepSeek korrigiert Kostenannahme, Qwen widerspricht klar: bloßes Mauern mit Steinen ist verboten. Sicherere Einschätzung (Qwen) gilt als Konsens.
    Doppelwandiger StahlkaminAlle drei Modelle bestätigen grundsätzliche Eignung – unter der Voraussetzung, dass das System CE-geprüft ist und fachgerecht installiert wird (Qwen nennt DIN EN 1859, DeepSeek Abstandsregeln).
    Ofen- und Lüftungsanforderungen⚠️Qwen und DeepSeek fordern explizit Nachweis der 1. BImSchV und der Verbrennungsluft nach DIN 18893; GoogleAI erwähnt „Vorschriften“ allgemein – Konsens besteht nur zur Notwendigkeit fachlicher Prüfung, nicht zur konkreten Norm.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine Planung ohne vorherige schriftliche Stellungnahme des Bezirksschornsteinfegers und eines zertifizierten Statikers; ausschließlich CE-geprüfte, systemgebundene Schornsteinsysteme verwenden; jede Mauerung mit nicht-zertifizierten Steinen ist rechtswidrig und lebensgefährlich.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoStatische Überlastung durch Schornstein-Durchbruch in Decke/DachHohe Gefahr von Rissen, Durchbiegung oder Einsturz – langfristige Gebäudeschäden, Lebensgefahr
    🔴 RisikoFehlende oder unzureichende Verbrennungsluftzufuhr für OfenLebensbedrohliche Kohlenmonoxidansammlung ohne Geruch oder Warnung
    🔴 RisikoVerwendung nicht-zertifizierter „Kaminsteine“ oder EigenmauerungBrandüberschlag durch Wärmeleitung, Verlust der Versicherungsleistung bei Schadensfall
    🔴 RisikoFehlender Brandschutzabschluss bei DachdurchführungUnkontrollierter Brandeintritt in Dachstuhl – schnelle Brandausbreitung
    🔴 RisikoKeine Genehmigung durch Bezirksschornsteinfeger vor InbetriebnahmeRechtswidriger Ofenbetrieb, Bußgelder, Zwangsrückbau, Haftungsrisiko bei Schäden
    ✅ ChanceEinsatz eines modernen, CE-geprüften SystemkaminsHohe Betriebssicherheit, geringerer Installationsaufwand als gemauerte Lösung, bessere Wirkungsgradoptimierung
    ✅ ChanceProfessionelle Planung mit integrierter LüftungskonzeptionNachhaltige Raumluftqualität, Vermeidung von Zugerscheinungen, erhöhte Energieeffizienz
    ✅ ChanceFrühzeitige Einbindung des SchornsteinfegersSchnellere Genehmigung, klare Abstimmung zu Abgasführung und Ofenwahl, Vermeidung kostspieliger Nachbesserungen
    ✅ ChanceOptimale Positionierung des Schornsteins (kurz, senkrecht)Starker natürlicher Zug, geringerer Verschmutzungsgrad, reduzierte Reinigungskosten
    ✅ ChanceNutzung des Ofens als zentrale Heizquelle mit regenerativen BrennstoffenSenkung der Heizkosten, Unabhängigkeit von Gaspreisen, CO₂-Reduktion bei nachhaltiger Holznutzung

    Orientierungshilfen

    1. Statikprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten Statiker, um die Tragfähigkeit der Diele-Decke und des Dachstuhls für den Schornstein-Durchbruch rechnerisch nachzuweisen.
    2. Schornsteinfeger kontaktieren: Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem zuständigen Bezirksschornsteinfeger – fragen Sie nach schriftlicher Vorabstimmung zu Ofenwahl, Schornsteinposition und Abgasführung.
    3. CE-geprüftes System wählen: Entscheiden Sie sich ausschließlich für ein CE-geprüftes Schornsteinsystem nach DIN EN 1859; vermeiden Sie jede Form von „Eigenmauerung“ oder nicht-systemgebundenen „Kaminsteinen“.
    4. Lüftungsnachweis einholen: Beauftragen Sie den Schornsteinfeger oder einen HLK-Planer mit dem Nachweis der Verbrennungsluftversorgung nach DIN 18893 – inkl. Messung und Dokumentation.
    5. Genehmigung dokumentieren: Sichern Sie sich vor Baubeginn schriftliche Genehmigungen von Bauaufsicht (Gemeinde) und Schornsteinfeger – ohne diese ist jeder Einbau rechtswidrig.
    6. Ofen auf 1. BImSchV prüfen: Stellen Sie vor Kauf sicher, dass der gewählte Ofen die aktuelle 1. BImSchV erfüllt – fordern Sie das CE-Kennzeichen und die Konformitätserklärung vom Händler an.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schornstein
    Ein Schornstein ist ein senkrechter Kanal, der dazu dient, Rauchgase und Verbrennungsprodukte aus einer Feuerstätte (z.B. Ofen, Heizkessel) ins Freie zu leiten. Er sorgt für den notwendigen Zug, um die Verbrennung aufrechtzuerhalten und die Schadstoffe abzuführen.
    Verwandte Begriffe: Kamin, Abgasanlage, Rauchrohr.
    Doppelwandiger Edelstahlkamin
    Ein doppelwandiger Edelstahlkamin besteht aus zwei konzentrischen Edelstahlrohren, zwischen denen sich eine Dämmschicht befindet. Diese Konstruktion minimiert Wärmeverluste und verhindert die Kondensation von Abgasen im Schornstein.
    Verwandte Begriffe: Schornsteinsystem, Edelstahlschornstein, Fertigschornstein.
    Kaminstein
    Ein Kaminstein ist ein Bauelement aus gebranntem Ton oder Beton, das zum Bau von gemauerten Schornsteinen verwendet wird. Kaminsteine sind feuerfest und widerstandsfähig gegen aggressive Abgase.
    Verwandte Begriffe: Schornsteinziegel, Schornsteinmauerwerk, gemauerter Schornstein.
    Baugenehmigung
    Eine Baugenehmigung ist eine behördliche Genehmigung, die für die Errichtung, Änderung oder Nutzungsänderung von baulichen Anlagen erforderlich ist. Sie dient dazu, die Einhaltung der Bauvorschriften und den Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Bauantrag, Bauordnung, Baurecht.
    Feuerungsverordnung
    Die Feuerungsverordnung (FeuVO) ist eine landesrechtliche Verordnung, die die Anforderungen an Feuerungsanlagen und deren Betrieb regelt. Sie enthält Bestimmungen über den Brandschutz, die Abgasemissionen und die Sicherheit der Anlagen.
    Verwandte Begriffe: Brandschutz, Abgaswerte, Immissionsschutz.
    DIN 18160
    DIN 18160 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen an Schornsteine und Abgasanlagen regelt. Sie enthält Bestimmungen über die Konstruktion, die Ausführung, die Bemessung und die Prüfung von Schornsteinen.
    Verwandte Begriffe: Schornsteinbau, Abgasanlage, Normen.
    Zug (Schornstein)
    Der Zug eines Schornsteins bezeichnet die Saugwirkung, die durch den Temperaturunterschied zwischen den heißen Abgasen im Schornstein und der kälteren Umgebungsluft entsteht. Der Zug ist notwendig, um die Verbrennung aufrechtzuerhalten und die Abgase abzuführen.
    Verwandte Begriffe: Kamineffekt, Auftrieb, Abgasströmung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Genehmigungen benötige ich für den Einbau eines Schornsteins?
      Für den nachträglichen Einbau eines Schornsteins benötigen Sie in der Regel eine Baugenehmigung. Informieren Sie sich frühzeitig bei Ihrer zuständigen Baubehörde über die genauen Anforderungen und einzureichenden Unterlagen.
    2. Welche Arten von Schornsteinen gibt es?
      Es gibt verschiedene Arten von Schornsteinen, darunter gemauerte Schornsteine (Kaminsteine), doppelwandige Edelstahlkamine und Leichtbauschornsteine. Die Wahl des geeigneten Schornsteins hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem Brennstoff des Ofens, den baulichen Gegebenheiten und den persönlichen Vorlieben.
    3. Wie hoch sind die Kosten für den Einbau eines Schornsteins?
      Die Kosten für den Einbau eines Schornsteins variieren stark und hängen von der Art des Schornsteins, dem Aufwand der Installation und den regionalen Preisunterschieden ab. Ein doppelwandiger Edelstahlkamin ist in der Regel günstiger als ein gemauerter Schornstein. Holen Sie mehrere Angebote von Fachbetrieben ein, um einen Überblick über die zu erwartenden Kosten zu erhalten.
    4. Welche Vorschriften muss ich beim Einbau eines Schornsteins beachten?
      Beim Einbau eines Schornsteins müssen Sie verschiedene Vorschriften beachten, insbesondere die Bauordnung Ihres Bundeslandes, die Feuerungsverordnung und die DIN 18160. Diese Vorschriften regeln unter anderem die Abstände zu brennbaren Bauteilen, die Höhe des Schornsteins und die Anforderungen an die Abgasführung.
    5. Kann ich einen Schornstein selbst einbauen?
      Ich rate dringend davon ab, einen Schornstein selbst einzubauen. Der Einbau eines Schornsteins ist eine komplexe Aufgabe, die Fachkenntnisse und Erfahrung erfordert. Fehler beim Einbau können zu Bränden und Kohlenmonoxidvergiftungen führen. Überlassen Sie den Einbau daher unbedingt einem qualifizierten Fachbetrieb.
    6. Wie finde ich einen geeigneten Fachbetrieb für den Einbau eines Schornsteins?
      Ich empfehle, sich bei der Suche nach einem geeigneten Fachbetrieb an Empfehlungen von Freunden und Bekannten zu orientieren oder im Internet nach zertifizierten Schornsteinbauern in Ihrer Region zu suchen. Achten Sie darauf, dass der Fachbetrieb über die notwendigen Qualifikationen und Erfahrungen verfügt und Ihnen eine umfassende Beratung bietet.
    7. Welchen Durchmesser muss der Schornstein haben?
      Der erforderliche Durchmesser des Schornsteins hängt von der Leistung des Ofens und den Abgaswerten ab. Ein zu geringer Durchmesser kann zu einem unzureichenden Zug und einer schlechten Verbrennung führen. Ein zu großer Durchmesser kann hingegen zu einer Auskühlung der Abgase und einer Versottung des Schornsteins führen. Lassen Sie den Durchmesser von einem Fachmann berechnen.
    8. Was ist ein doppelwandiger Edelstahlkamin?
      Ein doppelwandiger Edelstahlkamin besteht aus zwei Edelstahlrohren, zwischen denen sich eine Dämmschicht befindet. Diese Konstruktion sorgt für eine gute Wärmedämmung und verhindert eine Kondensation der Abgase. Doppelwandige Edelstahlkamine sind relativ einfach zu installieren und eignen sich gut für den nachträglichen Einbau.

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  2. Schornstein nachträglich: Kaminfeger-Freigabe vorab einholen!

    da der Blackmen das eh
    abnehmen muss, fragen Sie den doch bitte zuerst. Wäre schade, wenn nachher vom Kaminfeger keine Genehmigung kommt.
    Früher hat man die Kamine immer "gemauert", als es noch keine Fertigkamine gab.
    Der Aufwand, ein Öffnung durch alle Decken und Dach sollten Sie allerdings VORHER klären. ggf. je nach Umfang auch mit Statiker etc.
    Evtl., wenn eh Deckendurchbrüche gemacht werden müssen, könnte ein Fertigkamin auch in Frage kommen. Braucht zwar einen Autokran, geht aber schneller.
    Und dann suchen Sie sich dafür eine Firma.
    Keine Beratung, nur Laienmeinung.
  3. Schornsteinbau: Abhängigkeit vom Schornsteinfeger vermeiden!

    hier ist das Problem
    tja ... der "Blackman" ... da liegt der Hase im Pfeffer!
    Da der Sohn unseres Schornsteinfegers diese Fertigkamine aus Edelstahl vertreibt (wie parktisch) ... und wir bei Anfrage an den Schornsteinfeger die Antwort bekamen: " ... ich nehme den Kamin eh ab und wenn ich sage, der ist nicht OK , dann ist das so! ... sie wissen, wie ich das meine! "
    Also stehen wir blöde dar! Das Angebot des Sohnes war im direkten Vergleich mit einem Mitbewerber 85 % teurer.
    Einen Durchbruch muss ich nicht machen, da der "Montageort" ... innerhalb der Garage, offen bis ins Dach ist! Lediglich die Durchführung nach draußen, durch die Sparren, muss geschaffen werden!
    Ich habe beim googlen nicht wirklich Informationen gefunden, die mich ein wenig schlauer machen, was so ein Kamin aus "Fertigelementen" kostet ... ein Link wär echt klasse!
    Gruß
    Mike
  4. Fertigkamin: Rechtsanspruch bei Ablehnung durch Schornsteinfeger?

    Habe leider grad keinen Link
    Schiedel? Krauss? Mir fällt grad der Name von meinem nicht ein. Evtl. Baustoffhändler fragen. Hat damals mein Kellerbauer "mitgebracht".
    Aber wenn der Schornsteinfeger, den Kamin eh nur "abnimmt", wenn der Sohn den baut, dann ist das in unserem Rechtsstaat ein Fall für den "Staatsanwalt".
    Denn wenn der "Fertigkamin" oder wie auch immer, allen Bestimmungen entspricht, gibt es keinen Grund für den Schornsteinfeger das abzulehnen.
    Und dann gibt es ja auch noch einen Chef vom Schornsteinfeger der auch einen Chef hat.
    Und damit haben Sie ja dann Verhandlungsoption ...
  5. Schornstein-Bausatz: Preiswerte Kamine für Festbrennstoffe!

    Preiswerte Kamine
    so mit Fertigteilen gibt es z.B. von KLB! Und für Festbrennstoffe braucht es kein Edelstahl, da kostet der Bausatz je nach Höhe unter 1.000 €.
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Schornstein nachträglich einbauen: Tipps zu Kosten & Vorschriften

    💡 Kernaussagen: Vor dem nachträglichen Einbau eines Schornsteins sollten die Kosten und Vorschriften genau geprüft werden. Die Genehmigung des Schornsteinfegers ist essentiell, idealerweise vorab einholen. Alternativangebote für Kamin-Bausätze (z.B. KLB) können die Kosten senken. Bei Problemen mit dem Schornsteinfeger sollte der Rechtsanspruch geprüft werden.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Abhängigkeit vom Schornsteinfeger kann problematisch sein, wie im Beitrag Schornsteinbau: Abhängigkeit vom Schornsteinfeger vermeiden! beschrieben. Hier wird die potenzielle Voreingenommenheit bei der Abnahme durch den Schornsteinfeger thematisiert, wenn dieser gleichzeitig Fertigkamine vertreibt.

    ✅ Zusatzinfo: Es gibt preiswerte Alternativen zu Edelstahlkaminen für Festbrennstoffe, wie im Beitrag Schornstein-Bausatz: Preiswerte Kamine für Festbrennstoffe! erwähnt. Diese Bausätze können eine kostengünstige Option darstellen.

    💰 Zusatzinfo: Die frühzeitige Klärung der Genehmigung durch den Schornsteinfeger ist entscheidend, um unnötige Kosten zu vermeiden. Siehe auch Schornstein nachträglich: Kaminfeger-Freigabe vorab einholen!.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie vor dem Einbau eines Schornsteins die Genehmigung mit dem zuständigen Schornsteinfeger. Holen Sie Vergleichsangebote für verschiedene Schornsteinsysteme ein und prüfen Sie Ihre Rechte, falls der Schornsteinfeger ungerechtfertigte Forderungen stellt. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag Fertigkamin: Rechtsanspruch bei Ablehnung durch Schornsteinfeger?.

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