Badezimmer Erdung prüfen: Keramik Dusche/Badewanne korrekt erden? Normen & Richtlinien
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Badezimmer Erdung prüfen: Keramik Dusche/Badewanne korrekt erden? Normen & Richtlinien
wir bezweifeln, dass die Erdung im Badezimmer richtig durchgeführt worden ist.
Die Badewanne und Dusche ist Keramik, somit kein Kunststoff. Nun sagte mir ein Eklektiker, wenn dies der Fall ist, müssten die Dusche und Badewanne geerdet werden oder die Rohrleitungen am Heizkörper und Wasseranschluss.
Wo kann ich dazu etwas finden? DINAbk.-Norm, Richtlinie etc.
Gruß
Gerda
-
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Sicherheitshinweise
🔴 Kritisch: Fehlerhafte Erdung kann lebensgefährliche Stromschläge verursachen.
🔴 Kritisch: Unsachgemäße Installationen an elektrischen Anlagen können Brände auslösen.
👉 Empfehlung: Lassen Sie alle Elektroarbeiten von einem Fachbetrieb durchführen und prüfen.
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Ich verstehe, dass Sie Bedenken bezüglich der Erdung in Ihrem Badezimmer haben. Es ist wichtig, die Erdung korrekt durchzuführen, um die Sicherheit zu gewährleisten.
🔴 Gefahr: Eine fehlerhafte Erdung im Badezimmer kann lebensgefährliche Stromschläge verursachen, insbesondere in Verbindung mit Wasser.
Grundsätzlich gilt: Auch wenn Badewanne und Dusche aus Keramik sind (also nicht leitfähig), müssen alle metallenen Installationen im Badezimmer in den Potentialausgleich einbezogen werden. Dazu gehören:
- Heizungsrohre
- Wasserleitungen
- Metallene Dusch- und Badewannenarmaturen
Der Potentialausgleich (früher Schutzpotentialausgleich) soll Spannungsunterschiede zwischen berührbaren, leitfähigen Teilen verhindern. Dies wird durch eine niederohmige Verbindung aller metallenen Teile erreicht.
Die relevanten Normen hierfür sind die DIN VDE 0100-410 und die DIN VDE 0100-701 (speziell für Badezimmer). Diese Normen beschreiben die Anforderungen an den Potentialausgleich und die Erdung in Badezimmern.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle dringend, die Erdung und den Potentialausgleich in Ihrem Badezimmer von einem qualifizierten Elektrofachbetrieb überprüfen und gegebenenfalls korrigieren zu lassen. Nur so kann die Sicherheit gewährleistet werden.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Erdung
- Die Erdung ist eine Maßnahme zum Schutz vor elektrischem Schlag, bei der leitfähige Gehäuse und Anlagenteile mit der Erde verbunden werden, um im Fehlerfall einen sicheren Stromfluss zur Auslösung der Schutzeinrichtung zu gewährleisten.
Verwandte Begriffe: Potentialausgleich, Schutzleiter, Fehlerstromschutzschalter (RCD) - Potentialausgleich
- Der Potentialausgleich (früher Schutzpotentialausgleich) ist eine Maßnahme, bei der alle berührbaren, leitfähigen Teile eines Raumes oder Gebäudes elektrisch miteinander verbunden werden, um gefährliche Spannungsunterschiede zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Erdung, Potentialsteuerung, Potentialausgleichsschiene - DIN VDE 0100
- Die DINAbk. VDE 0100 ist eine Normenreihe des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE), die die Errichtung von Niederspannungsanlagen regelt. Sie enthält unter anderem Bestimmungen zum Schutz gegen elektrischen Schlag, zur Erdung und zum Potentialausgleich.
Verwandte Begriffe: VDE-Bestimmungen, Elektrotechnik, Niederspannungsanlagen - Schutzleiter
- Der Schutzleiter (PE) ist ein Leiter, der dazu dient, im Fehlerfall einen sicheren Stromfluss zur Auslösung der Schutzeinrichtung zu gewährleisten und berührbare, leitfähige Teile mit der Erdungsanlage zu verbinden.
Verwandte Begriffe: Erdung, Potentialausgleich, Fehlerstromschutzschalter (RCD) - Fehlerstromschutzschalter (RCD)
- Ein Fehlerstromschutzschalter (RCD) ist eine Schutzeinrichtung, die den Stromfluss unterbricht, sobald ein Fehlerstrom auftritt, der über einen bestimmten Wert hinausgeht. Er dient dem Schutz von Personen vor elektrischem Schlag.
Verwandte Begriffe: FI-Schalter, Personenschutzschalter, Fehlerstrom - IP-Schutzarten
- Die IP-Schutzarten (Ingress Protection) geben den Schutzgrad von elektrischen Geräten gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Wasser an. Sie werden durch zwei Kennziffern dargestellt, wobei die erste Ziffer den Schutz gegen Fremdkörper und die zweite Ziffer den Schutz gegen Wasser angibt.
Verwandte Begriffe: Schutzklasse, Gehäuseschutz, Umwelteinflüsse - Elektrofachkraft
- Eine Elektrofachkraft ist eine Person, die aufgrund ihrer fachlichen Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der einschlägigen Normen die ihr übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann.
Verwandte Begriffe: Elektriker, Elektroinstallateur, Fachbetrieb
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Müssen Keramik-Badewannen und Duschen geerdet werden?
Auch wenn die Keramik selbst nicht leitfähig ist, müssen alle metallenen Teile (z.B. Armaturen, Abflüsse) in den Potentialausgleich einbezogen werden, um Spannungsunterschiede zu vermeiden. - Welche Normen sind für die Erdung im Badezimmer relevant?
Die wichtigsten Normen sind die DIN VDE 0100-410 (Schutz gegen elektrischen Schlag) und die DIN VDE 0100-701 (spezielle Anforderungen für Räume mit Badewanne oder Dusche). - Was ist der Unterschied zwischen Erdung und Potentialausgleich?
Die Erdung dient dazu, Fehlerströme sicher abzuleiten. Der Potentialausgleich soll Spannungsunterschiede zwischen berührbaren, leitfähigen Teilen verhindern, indem er alle diese Teile miteinander verbindet. - Darf ich die Erdung im Badezimmer selbst überprüfen?
Nein, die Überprüfung der Erdung sollte unbedingt von einem qualifizierten Elektrofachbetrieb durchgeführt werden, da spezielle Messgeräte und Fachkenntnisse erforderlich sind. - Was passiert, wenn die Erdung im Badezimmer fehlerhaft ist?
Im Fehlerfall kann es zu gefährlichen Spannungsunterschieden kommen, die bei Berührung zu einem Stromschlag führen können. - Wie oft sollte die Erdung im Badezimmer überprüft werden?
Die Erdung sollte regelmäßig im Rahmen der Elektroanlagenprüfung überprüft werden. Die genauen Intervalle sind in den jeweiligen Landesbauordnungen festgelegt. - Was sind die Folgen, wenn der Potentialausgleich fehlt?
Ohne Potentialausgleich können gefährliche Spannungsunterschiede zwischen verschiedenen metallenen Teilen im Badezimmer entstehen, was im Fehlerfall zu einem Stromschlag führen kann. - Was muss ich bei der Installation von elektrischen Geräten im Badezimmer beachten?
Elektrische Geräte im Badezimmer müssen den entsprechenden Schutzarten (IP-Schutzarten) entsprechen und in den dafür vorgesehenen Bereichen installiert werden.
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Maßnahmen zum Schutz von elektrischen Geräten vor Schäden durch Überspannung.
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Potentialausgleich: DIN VDE 0100-701 im Badezimmer
Potenzialausgleich
Hallo Gerda,
DIN VDE 0100-701 - neue Bestimmungen für Räume mit Badewanne oder Dusche
Der Begriff ist "Zusätzlicher Potentialausgleich"
Alle Leitenden Rohre die in den Raum eingeführt werden sind zu verbinden.
Die Wanne kann in den Potenzialausgleich Eingebungen werden, muss aber nicht.
Siehe Bild Seite 13 Link unten.
MfG Jürgen- http://www.elektrogemeinschaft-halle.de/Dokumente/DINAbk.-VDE0100-701.pdf
-
EU-Richtlinie vs. DIN VDE: Erdung von Badewanne/Dusche?
Vielen Dank für den Hinweis. Ein Bekannter sagte ...
Vielen Dank für den Hinweis.
Ein Bekannter sagte zu uns, es gäbe eine EU-Richtlinie, nach der die Badewanne und Dusche nicht geerdert werden müsse. Bezieht sich die DINAbk. VDE 0100-701 darauf?
Seite 13 Nicht mehr gefordert für leitfähige Badewanne und Duschwanne. Was sind leitfähige Badewannen und Duschwannen?
Gruß
Gerda -
Leitfähige Badewannen: Definition und Erdungspflicht
leitende Wannen
Hallo zusammen,
Zitat
Seite 13 Nicht mehr gefordert für leitfähige Badewanne und Duschwanne. Was sind leitfähige Badewannen und Duschwannen?
Das sind Wannen die den Strom Leiten, Metall ...
Da für nicht leitende Wannen aus Kunststoff ..., dieses auch nicht gefordert wird, betrifft es alle Wannen.
MfG Jürgen -
Zusätzlicher Potentialausgleich: Querschnitt und Einbeziehung
Zusätzlicher Potentialausgleich
Hallo,
in den zusätzlichen Potentialausgleich müssen alle leitfähigen Teile einbezogen werden, um eine Potentialdifferenz auszuschließen und damit ein schnelles Abschalten im Fehlerfall zu gewährleisten.
Beim Einfamilienhaus sind mind. 0,5 des Querschnittes des PEN Leiters im Zählerplatz zu verwenden. D.h. 10 mm2 x 0,5, aber da es keine 5 mm2 gnge Ader gibt wird 6 mm2 verwendet.
Dies ist dann von den leitenden Teilen im Bad (Wanne, Syphon) zur Potentialausgleichsschiene zu verlegen.
Sind die Wanne aus Kunststoff/Acryl und die Ablaufrohre aus Kunststoff (was diese meistens sind) so ist keine Einbeziehung in den Potentialausgleich nötig (VDE 0100 Teil 701). Wenn Metallwanne dann Ja.
Ich fand aber auch die Angabe 4 mm2 Mindestqueschnitt.
Mit freundlichem Gruß -
Keramik ist nicht leitend: Keine Erdung notwendig!
Keramik auch nichtleitend.
Ohne auf Normung oder Vorschriften nochmal einegehen zu wollen, Sie können eine Keramikwanne nicht an den Pozialausgleich anschließen, weil Kerakik nicht leitend ist, und dann zwar an der Erdklemme der Wanne (Wenn sie denn eine hätte das gleiche Potezial liegen würde wie an den mitverbundenen Rohren, aber eben nur bis zur Klemme. Weil Keraik ist ein sehr sehr guter Isolator. Daher sine ja auch die Isolatoren an den Hochspannungsmasten aus Keramik.
Lange Rede kurzer Sinn egal was in welcher EU oder sonst wie Norm steht, es geht einfach physikalisch nicht. -
Potentialausgleich: Welche Teile müssen einbezogen werden?
@Herr Bühler Zitat ".. in den zusätzlichen Potentialausgleich müssen ...
@Herr Bühler
Zitat
".. in den zusätzlichen Potentialausgleich müssen alle leitfähigen Teile einbezogen werden, ... "
Ganz richtig ist das nicht.
Leitfähigen Teile können Handtuchhalter Türrahmen ... sein.
Dies brauchen nicht in den PotentialAusgleich Ausgleich einbezogen werden.
In den Potentialausgleich sind nur leitfähige Teile einzubeziehen die ein Potenzial in den Raum einfühen können, Leitende Rohre für Wasser, Gas, Abwasser ...
Zitat
"Beim Einfamilienhaus sind mind. 0,5 des Querschnittes des PEN Leiters im Zählerplatz zu verwenden. D.h. 10 mm2 x 0,5, aber da es keine 5 mm2 gnge Ader gibt wird 6 mm2 verwendet. "
Dies Aussage kenne ich nicht, sondern nur min. 4 mm².
Zitat
"Dies ist dann von den leitenden Teilen im Bad (Wanne, Syphon) zur.. "
Die Leitende Wanne braucht nicht mehr einbezogen werden, da Sie kein Potenzial in den R
MfG Jürgen -
Erdung: Leitende Wanne ohne Potentialeinführung
Ergänzung voriger Beitrag
Die Leitende Wanne braucht nicht mehr einbezogen werden, da Sie kein Potenzial in den Raum einfühert. -
Potentialausgleich: 4 mm² ausreichend bei Keramikwanne
Örtlicher Potentialausgleich ist nun kein muss mehr, aber trotzdem noch erlaubt.
Hallo,
Herr Schuh lag da schon richtiger, da die 0,5x-Regel oder mind. 6 mm2 für den Hauptpotentialausgleich gilt. Für den zusätzlichen örtlichen Potentialausgleich sind nur mind. 4 mm2 vorgeschrieben und auch absolut ausreichend, wenn der Erdungswiderstand klein bleibt. Bei der Aufzählung sollte es natürlich Kunststoff- / Acryl- und Keramikwanne heißen, da diese alle nichtleitend sind.
Mit Ende der Übergangsfrist am 30.06.2003 trat die neue VDE 0100 Teil 701 in Kraft. Darin steht nur noch,
dass folgende fremde leitfähige Teile, die in Räumen mit Badewanne oder Dusche eingeführt werden, in einen zusätzlichen Potentialausgleich einzubeziehen sind:
Teile für- Frisch- und Abwasser (Frischwasser, Abwasser)
- Heizung und Klima
- Gas.
Die genannten Teile sind außerdem mit der Schutzleiterschiene im Installationsverteiler oder mit der Hauptpotentialausgleichsschiene über einen Potentialausgleichsleiter zu verbinden.
Die nun gültige Norm enthält eine Bereinigung die festlegt, dass nur noch fremde leitfähige Teile in den zusätzlichen Potentialausgleich einzubeziehen sind.
Unter einem fremden leitfähigen Teil verstehen wir: "ein leitfähiges Teil, das nicht zur elektrischen Anlage gehört, das jedoch ein elektrisches Potential einführen oder verschleppen kann".
Dies sind:? Frisch-, Abwasser-, Gas-, Heizungs-, Klima- und Abgasrohre, Lüftungs- und Klimakanäle aus Metall.
Badewannen oder Duschwannen gehören nicht - auch wenn sie leitfähig sind - zu den fremden leitfähigen Teilen, da sie kein Potential einführen oder verschleppen können.
Daher darf auf das Einbeziehen in den zusätzlichen Potentialausgleich verzichtet werden!
Mit Hilfe des Potentialausgleichs sollen lediglich berührbare leitfähige Teile, die im Falle eines Fehlers eine Spannung annehmen bzw. eine Spannung verschleppen können, miteinander verbunden werden. Nimmt dann eines der leitfähigen Teile eine Spannung an, stehen alle Teile unter Spannung, das heißt, sie führen dasselbe "Spannungspotential", und der Mensch kann beim Berühren mit seinem Körper keine Spannung (keine unterschiedlichen Potentiale) überbrücken. Seine Situation ist etwa dieselbe wie die eines Vogels, der auf einer Freileitung sitzt und mit beiden Füßen denselben Leiter berührt. Ein Potentialausgleich erfüllt seine Aufgabe generell ohne Erdung. Seine Funktion wird aber im allgemeinen verbessert, wenn auch das Erdreich in den Potentialausgleich einbezogen wird. Zum Hauptpunkt der Anfrage enthält die eingangs genannte Norm folgende Hinweise: "Der Potentialausgleichsleiter muss mit dem Schutzleiter verbunden sein.
Mit Hilfe des Potentialausgleichs sollen lediglich berührbare leitfähige Teile, die im Falle eines Fehlers eine Spannung annehmen bzw. eine Spannung verschleppen können, miteinander verbunden werden. Nimmt dann eines der leitfähigen Teile eine Spannung an, stehen alle Teile unter Spannung, das heißt, sie führen dasselbe "Spannungspotential", und der Mensch kann beim Berühren mit seinem Körper keine Spannung (keine unterschiedlichen Potentiale) überbrücken. Seine Situation ist etwa dieselbe wie die eines Vogels, der auf einer Freileitung sitzt und mit beiden Füßen denselben Leiter berührt. Ein Potentialausgleich erfüllt seine Aufgabe generell ohne Erdung. Seine Funktion wird aber im allgemeinen verbessert, wenn auch das Erdreich in den Potentialausgleich einbezogen wird. Der Potentialausgleichsleiter muss mit dem Schutzleiter verbunden sein.
Dass solche Teile, wie leitfähige Badewannen, nicht mehr in den zusätzlichen Potentialausgleich einbezogen werden müssen, hat nichts mit einer eventuell möglichen Gefährdung für Personen zu tun, die sich in eine, an den zusätzlichen Potentialausgleich angeschlossenen Wanne begeben. Vielmehr wurde eine Anpassung an internationale/europäische Normen vorgenommen, wonach bei erhöhter Gefährdung nur fremde leitfähige Teile in den zusätzlichen Potentialausgleich einzubeziehen sind.
Badewannen oder Duschwannen gehören aber nicht zu den fremden leitfähigen Teilen.
Trotzdem hat es lange Diskussionen gegeben, ob es Sicht "sicherer " wäre, wenn die leitfähigen Wannen auch weiterhin in den zusätzlichen Potentialausgleich einbezogen werden würden.
Meiner Meinung nach ist das Risiko einer Gefährdung mit und ohne zusätzlichen Potentialausgleich in etwa gleich sein. Das heißt, in beiden Fällen bleibt ein gewisses Restrisiko, das jedoch als vertretbar angesehen wird. Es gibt laut Norm und der Lehre keine Bedenken, die leitfähigen Wannen auch weiterhin in den zusätzlichen Potentialausgleich einzubeziehen.
Ich werde das weiterhin tun, da dadurch der FI oder die LS schneller auslöst wenn ein elektrisches Gerät mit Schutzisolierung (Europa-Stecker ohne Schutzleiter) "ins Wasser fällt".
Mit freundlichem Gruß -
Elektropraktiker: Link zum Thema Potentialausgleich/FI
Hallo zusammen, hier noch ein Link zum Thema ...
Hallo zusammen,
hier noch ein Link zum Thema Potenzialausgleich /FI in derFachzeitschrift Elektropraktiker.MfG Jürgen
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
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Badezimmer Erdung: Keramik Dusche/Badewanne korrekt erden?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Erdung von Keramik-Duschen und Badewannen im Badezimmer gemäß DINAbk. VDE 0100-701. Es wird geklärt, ob und welche leitfähigen Teile in den zusätzlichen Potentialausgleich einbezogen werden müssen. Ein wichtiger Punkt ist die Unterscheidung zwischen leitfähigen und nichtleitenden Materialien, insbesondere bei Badewannen und Duschen.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Keramik ist nicht leitend: Keine Erdung notwendig! ist eine Keramikwanne nicht leitend und kann daher nicht an den Potentialausgleich angeschlossen werden. Dies ist ein wichtiger Aspekt bei der Beurteilung der Notwendigkeit einer Erdung.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Potentialausgleich: DIN VDE 0100-701 im Badezimmer verweist auf die DIN VDE 0100-701, die neue Bestimmungen für Räume mit Badewanne oder Dusche enthält. Alle leitenden Rohre, die in den Raum eingeführt werden, sind mit dem zusätzlichen Potentialausgleich zu verbinden.
📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Zusätzlicher Potentialausgleich: Querschnitt und Einbeziehung wird der Mindestquerschnitt für den zusätzlichen Potentialausgleich im Einfamilienhaus mit 0,5 des Querschnitts des PEN-Leiters im Zählerplatz angegeben (mind. 6 mm²).
👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie, ob die Badewanne oder Dusche aus leitfähigem Material besteht. Beachten Sie die DIN VDE 0100-701 und ziehen Sie einen Elektrofachmann hinzu, um die korrekte Erdung und den Potentialausgleich im Badezimmer sicherzustellen. Weitere Informationen bietet der Link im Beitrag Elektropraktiker: Link zum Thema Potentialausgleich/FI.
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