Zirkulationsverzicht im EFH: 10% Primärenergie sparen? Kosten, Nutzen, Dämmstandard
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Zirkulationsverzicht im EFH: 10% Primärenergie sparen? Kosten, Nutzen, Dämmstandard

Nach EnEVAbk. berechnet.
z.B. bei
Heizwärmebedarf 40 kWh/m²a
Nutzfläche A, N=150 m²
Die Zirkulation kann sich bei diesen Voraussetzungen (rechnerisch) keiner leisten, wenn denn das Ziel kfw-60 Förderung heißt!
Ich bitte Heizungsbauer und andere Fachleute, aber auch Bauherren ('Wie wichtig ist ihnen ihre Zirkulation? ') um Stellungnahmen.
Mir ist eine Rechnung bekannt, die da ein Ergebnis von max. DM 25,- Zusatzkosten pro Jahr für (Ab- &) Wasser beziffert, wenn man denn auf die Zirkulition verzichtet. Sowie im Schnitt 3x am Tag bis zu 10 Sek. aufs warme Wasser warten.
Gruß
Johannes
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich beurteile den Zirkulationsverzicht in einem gut gedämmten Einfamilienhaus (EFH) als potenziell vorteilhaft, um Primärenergie zu sparen. Die EnEVAbk.-Berechnung zeigt, dass bei einem geringen Heizwärmebedarf (z.B. 40 kWh/m²a) und einer Nutzfläche von 150 m² die Zirkulation unwirtschaftlich sein kann, besonders wenn eine KfW-60-Förderung angestrebt wird.

    Ein Verzicht auf die Zirkulation bedeutet, dass Warmwasser nicht ständig in einer Leitung zirkuliert, sondern erst bei Bedarf angefordert wird. Dies kann zu einer Reduzierung der Wärmeverluste führen. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass es kurzzeitig dauern kann, bis warmes Wasser an der Entnahmestelle zur Verfügung steht.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, die individuellen Gegebenheiten (Dämmstandard, Warmwasserbedarf, Leitungslängen) genau zu prüfen und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durchzuführen, um die Vor- und Nachteile abzuwägen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Zirkulationsleitung
    Ein Rohrsystem, das Warmwasser ständig in Bewegung hält, um es an den Entnahmestellen sofort verfügbar zu machen. Sie verbindet den Warmwasserbereiter mit den Zapfstellen und sorgt dafür, dass das Wasser nicht abkühlt.
    Verwandte Begriffe: Warmwasserbereitung, Heizungssystem, Rohrsystem
    EnEV (Energieeinsparverordnung)
    Eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellte. Sie wurde durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst. Die EnEV legte Grenzwerte für den Energieverbrauch von Gebäuden fest.
    Verwandte Begriffe: GEG, Energieeffizienz, Wärmeschutz
    KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)
    Eine deutsche Förderbank, die zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energieeffizientes Bauen und Sanieren vergibt. Die KfW fördert Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs und zur Nutzung erneuerbarer Energien.
    Verwandte Begriffe: Förderung, Energieeffizienz, Kredit
    Heizwärmebedarf
    Die Menge an Wärmeenergie, die benötigt wird, um ein Gebäude auf eine bestimmte Temperatur zu heizen. Er wird in kWh pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m²a) angegeben und hängt von Faktoren wie Dämmstandard und Fensterflächen ab.
    Verwandte Begriffe: Energiebedarf, Wärmeverlust, Heizlast
    Primärenergie
    Die Energie, die in der Natur vorkommt, bevor sie umgewandelt oder transportiert wird. Beispiele sind Erdöl, Erdgas, Kohle, Sonnenenergie und Windenergie. Der Primärenergiebedarf berücksichtigt auch die Verluste bei der Umwandlung und dem Transport der Energie.
    Verwandte Begriffe: Endenergie, Energiequelle, erneuerbare Energien
    Dämmstandard
    Der Grad der Wärmedämmung eines Gebäudes. Ein hoher Dämmstandard bedeutet, dass das Gebäude gut isoliert ist und wenig Wärme verliert. Dies führt zu einem geringeren Heizwärmebedarf und niedrigeren Energiekosten.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Isolierung, U-Wert
    Nutzfläche
    Die Fläche eines Gebäudes, die tatsächlich genutzt wird. Sie umfasst alle Räume, die bewohnbar oder nutzbar sind, einschließlich Wohnräume, Büros und Lagerräume. Die Nutzfläche wird zur Berechnung des Energiebedarfs und der Heizkosten verwendet.
    Verwandte Begriffe: Wohnfläche, Grundfläche, Gebäudefläche

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Zirkulationsleitung?
      Eine Zirkulationsleitung ist ein Rohrsystem, das Warmwasser ständig in Bewegung hält, um es an den Entnahmestellen sofort verfügbar zu machen. Sie verbindet den Warmwasserbereiter mit den Zapfstellen und sorgt dafür, dass das Wasser nicht abkühlt.
    2. Warum kann der Verzicht auf eine Zirkulationsleitung Energie sparen?
      Durch den Verzicht auf die Zirkulation werden Wärmeverluste reduziert, da das Wasser nicht ständig in den Leitungen zirkuliert und abkühlt. Dies führt zu einem geringeren Energieverbrauch für die Warmwasserbereitung.
    3. Welche Nachteile hat der Verzicht auf eine Zirkulationsleitung?
      Der Hauptnachteil ist, dass es kurzzeitig dauern kann, bis warmes Wasser an der Entnahmestelle zur Verfügung steht. Dies kann als Komforteinbuße empfunden werden.
    4. Für welche Gebäude eignet sich der Verzicht auf eine Zirkulationsleitung?
      Der Verzicht eignet sich besonders für gut gedämmte Gebäude mit geringem Warmwasserbedarf und kurzen Leitungswegen. In solchen Fällen sind die Wärmeverluste durch die Zirkulation unverhältnismäßig hoch.
    5. Was bedeutet EnEV?
      EnEV steht für Energieeinsparverordnung. Sie ist eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellt. Sie wurde durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst.
    6. Was bedeutet KfW-60 Förderung?
      KfW-60 war eine Förderstufe der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für energieeffiziente Gebäude. Sie bezeichnete Gebäude, die einen bestimmten Energiestandard unterschreiten. Diese Förderprogramme wurden angepasst und weiterentwickelt.
    7. Wie berechnet man den Heizwärmebedarf?
      Der Heizwärmebedarf wird anhand verschiedener Faktoren wie Dämmstandard, Fensterflächen, Lüftungsverluste und interne Wärmegewinne berechnet. Er gibt an, wie viel Energie benötigt wird, um ein Gebäude auf eine bestimmte Temperatur zu heizen.
    8. Was ist der Unterschied zwischen Primärenergie und Endenergie?
      Primärenergie ist die Energie, die in der Natur vorkommt (z.B. Erdöl, Erdgas, Sonnenenergie). Endenergie ist die Energie, die beim Verbraucher ankommt (z.B. Strom, Heizöl). Der Primärenergiebedarf berücksichtigt auch die Verluste bei der Umwandlung und dem Transport der Energie.

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  2. Zirkulationsverzicht im Passivhaus: Erfahrungen & Dämmung

    Wir haben keine.
    Passivhaus mit  -  ist nicht, sagte unser Haustechniker. Gestrichen war es.
    Manchmal ein wenig nervig, aber nicht richtig schlimm. Es dauert ein paar Sekunden, dann ist das warme Wasser da. Kein Grund zur Aufregung. Ordentliche Dämmung der Leitungen sollte natürlich schon sein, sonst hat man nach 5 Minuten Pause wieder kaltes Wasser. Und kurze Leitungen sind auch nicht schlecht. Bei uns in der Küche sind sie ein wenig lang, da dauert es schon etwas länger.
    Aber, wie gesagt, störend ist es nicht. Da ich bisher nur in einem Haus Zirkulation hatte (mit Solar, aber ohne Verbrühschutz, locker 70 °C heißes Wasser nach wenigen Sekunden), vermisse ich es auch nicht.
  3. Zirkulation per Tastschalter: Kosten vs. Komfort im EFH

    Geht auch so ...
    nur Tastschalter, keine Zeitschaltuhr. Ob mit oder ohne Zirku, Kaltwasser ist immer die ersten Sekunden da.
    Hätte ich mir auch sparen können. Die Kosten für die 4 Tastschalter+Installation etc. sind vrmtl. Teurer als auf die Dauer gerechnet der Mehrverbrauch an Wasser.
    Aber die "Verluste" sind schon merkbar. Im Sommer als Pumpe noch Dauern lief, war Speicher recht schnell leer. Ohne Pumpe bleibt es. Wobei es ja keine Verluste gibt. Ist nur eine andere Art der "Heizung". Lediglich im Sommer ist es unnötig.
  4. Zirkulationsverluste: Energieeffizienz und Bodenerwärmung

    Das es keine "Verluste" gibt
    ich nur physikalisch richtig. Ein Teil der Energie erwärmt den Boden unterhalb der Bodenplatte, was wiederum nur zu einem Teil dem Haus zugute kommt. Der Rest verschwindet weiter unten oder geht sogar nach draußen.
  5. Zirkulationsleitung: Komfort vs. Kosten im EFH (DM 300/a)

    Eine Zirkulationsleitung/-pumpe
    ist m.E. eine Komfort-Entscheidung. Habe letztens eine Studie gesehen (irgendwo im Web , müsste suchen) wonach Betriebs- und Verbrauchskosten (Betriebskosten, Verbrauchskosten) mit Zirkulationsleitung um ca. DM 300,- p.a. höher lagen als ohne. Mir ist es dieser 'Spaß' jedoch Wert, denn die Angabe 'im Schnitt 3x am Tag bis zu 10 Sek. aufs warme Wasser warten' entspricht bei einem Vier-Personen-Haushalt ja nicht der täglichen Realität und da habe ich schon ganz gern sofort warmes Wasser! Im Übrigen gibt es ja Hilfsmittelchen, die einem helfen, wenigstens doch noch a bisserl zu sparen (siehe Link).
    • Name:
    • Enno Sachs
  6. Warmwasser-Wartezeit: Tagesablauf beeinflusst Zirkulationsnutzen

    Den Ersten beißen die Hunde, Herr Sachs
    Ich kenne zwar nicht den Tagesablauf Ihrer Familie, könnte mir aber gut vorstellen, dass das 3x tägliche Wasserzapfen Ihrer Familie annähernd hintereinander geschieht. Will damit sagen, nur der erste Zapfer wartet 10 Sekunden auf warmes Wasser, der zweite merkt davon noch kaum etwas, da zwischen den beiden Zapfungen eine geringe Zeitspanne vergeht, in der das Abkühlen des stehendes Wassers sehr gering ist. Das Komfortmerkmal zieht in meinen Augen nur für den Erstzapfer. Und dafür 300,- DM/Jahr ausgeben? Ich würde mich lieber hinten anstellen 🙂
  7. Warmwasser-Wartezeit berechnen: Formel & Leitungslänge (16m)

    Wartezeit warmes Wasser
    Nach welcher Formel kann eigentlich berechnet werden, wie lange ohne Zirkulation gewartet werden muss, bis wirklich warmes Wasser kommt? Wir müssen in der Küche EGAbk. bis zu 60 sec. warten, bis warmes Wasser (nicht nur lauwarm) kommt, ca. 16 Meter lang ist die Leitung (wegen einer Schleife vom EG in's OGAbk. für 2. te Küche im OG). Habe dies erst einmal als zu lang bemängelt. Zirkulationsleitung liegt, können diese aber noch nicht effektiv nutzen wegen fehlendem hydraulischem Abgleich, kommt noch.
    • Name:
    • Ricardo Lopez Caballero
  8. Schnelle Warmwasserlösung: 5-Liter-WW-Bereiter für lange Leitungen

    60 Sekunden
    Herr Caballero, da würde ich nicht lange zögern und mir ein 5-Liter-WW-Bereiter besorgen; kostet schlappe 200,- DM und macht sich bei Ihren Verhältnissen schnell bezahlt.
    • Name:
    • Reg2003-FPT
  9. Alternative Warmwasserbereitung: Durchlauferhitzer sinnvoll?

    @FPT
    Meinen sie einen Durchlauferhitzer?
    • Name:
    • Ricardo Lopez Caballero
  10. Warmwasser-Zapfen: Familiäre Nutzung beeinflusst Zirkulationsbedarf

    @Herr Taschner: der Erste bin meistens ich ...
    @Herr Taschner: der Erste bin meistens ich wie so üblich in vielen Familien, denke ich mal : ((
    Außerdem war die Aussage ' ... 3x ... ' von Herrn J.D. Bakel. Ich kann jedoch im realen Tagesablauf einer vierköpfigen Familie nicht vom Jahresschnitt ausgehen, sondern muss das tägliche Geschehen betrachten. Ich gebe Ihnen völlig recht, wenn das Wasserzapfen (nicht das  -  lassen *g*) kurz hintereinander geschieht, dass dann eigentlich nur der Erste gekniffen ist. Nun kann man zu demjenigen sagen: PP  -  Persönliches Pech -, bei einer Konstellation erwerbstätiger Mann  -  Hausfrau  -  2 Kleinkinder bin jedoch ich derjenige welcher und ich hasse Pech und kaltes Wasser! Wenn ich dann unseren Tagesablauf z.B. am Wochenende betrachte (in der Woche unterscheidet sich dieser ja nur durch meine kurzfristige Abwesenheit), so wird bei uns im Verlaufe von 15 Stunden wesentlich öfter als dreimal Warmwasser benötigt (Bad+Küche) und da summieren sich dann schon Wartezeit und Wasserverschwendung : ((und dann eben stellt sich die 'Komfort-Frage'. Ich ganz persönlich (und meine Familie) möchten eben nicht darauf verzichten, andere mögen das für sich anders entscheiden, je nach Gusto. Im Übrigen sparen wir Trinkwasser, indem wir die WCs mit Regenwasser betreiben, warum sollten wir es dann mit dem Wasserhahn wieder verschwenden? Den Kosten von DM 300 p.a. müssen Sie natürlich die Einsparung durch die im angegebenen Link genannte Steuerung entgegensetzen. Von Anschaffungskosten bzw. Amortisation Zirkulationsleitung/-pumpe/-Steuerung brauchen wir hier natürlich nicht reden, es gibt halt nur wenige Dinge im Leben und beim Hausbau, die sich wirklich amortisieren (eine Sitzheizung im Auto kostet auch nur und bringt nichts anderes als nen warmen Hintern) ...
    MfG Enno Sachs, DDR-01827 Cunnersdorf
    PS: Wir haben uns 40 Jahre anstellen müssen, ich glaube ich mag's nicht!
    • Name:
    • E. Sachs
  11. Wärmeverlust im Rohrsystem: Dämmung & Untertischdurchlauferhitzer

    Wie schnell ist die Wärme denn wieder raus?
    Wir können das Wasser recht stehen lassen, und es kommt immer noch warm raus. Ist die Dämmung der Leitung vielleicht nicht ordentlich ausgeführ (ist jetzt vielleicht ein wenig spät).
    Ansonsten können Sie auch (wenn Platz für einen Boiler nicht ausreicht) auch kleine Untertischdurchlauferhitzer verwenden. Kochend heiß ist das Wasser dann zwar nicht, aber es soll ja auch nur warm sein. Sind leider etwas teurer (haben aber auch fast keine Stillstandsverluste).
    • Name:
    • Reg2003-dri
  12. Untertischgeräte: Drucklose WW-Bereiter als Zirkulationsalternative

    @Herrn Caballero
    Nein, eigentlich meinte ich nur diese 5- oder 10 Liter Untertischgeräte mit 1,5 bis 2,5 kW, meist drucklos, jedoch keine Durchlauferhitzer. Mit einer Zeitschaltuhr (10,- DM, OBI) versehen funzt das prima. Zu berücksichtigen sind aber noch die Anschaffungskosten der speziellen Auslaufarmatur sowie die Verwendbarkeit bei hartem Wasser. Das müsste im Einzelfall geprüft werden.
    • Name:
    • Reg2003-FPT
  13. Niederdruckarmaturen für Untertischgeräte: Küchenplanung beachten!

    @FPT
    Brauchen die Untertischgeräte Niederdruckarmaturen? Das wäre nicht so gut, da die Küche ganz neu ist.
    Gibt es denn jetzt eine Formel, wie lange auf jeden Fall auf warmes Wasser aus dem WW-Speicher gewartet werden muss, ohne Zirkulationsleitung, je Meter etwa?
    • Name:
    • RLC
  14. Zirkulationsverluste im EFH: Realistische Kostenbetrachtung

    Welche 300 DM/a
    sollen die etwa für die Verluste die durch die Zirkulation entstehen? In einem Einfamilienhaus? Das glaube ich nie und nimmer? Ich verbrauche etwa 1800 l Öl im Jahr für Heizung und WW. Das ergab in den letzten Jahren Kosten von 550 DM/a bis 1300 DM/a, je nach Ölpreis. Weil bei uns die Zapfstelle im Bad einen sehr langen Leitungsweg hat und wir keine Zirkulationskosten ging mir das Zapfen von Kaltwasser auf die Nerven und ich habe aus 10 mm Cu-Rohrselbst eine Schwerkraftzirkulation in den betreffenden Strang eingebaut. Gestiegenen Heizenergieverbrauche ich konnte dadurch nicht feststellen. (Es gibt ihn sicher, aber kann niemals die genannte Größenordnung erreichen.)
    • Name:
    • Energiesparer
  15. Erfahrung: Zirkulationsverzicht im EFH – Kosten sparen

    Ich schreib wieder einen Quatsch
    wir hatten keine Zirkulationsleitung (daher zwar auch keine .. kosten)
    • Name:
    • Energiesparer
  16. Warmwasser-Wartezeit: Formel zur Berechnung (Rohrvolumen & Durchsatz)

    Formel selberbasteln
    Wenn Sie in der Zuleitung keine Vermischung von gestandenem (kalten) Wasser und neu zuströmendem (warmen) Wasser annehmen, also eine reine Verdrängung des kalten durch das warme Wasser, dann können Sie leicht aus dem Durchsatz der Armatur (mit Arbanduhr und Küchenmessbecher auslitern, Öffnung 100 %, ergibt einen Wert in Liter/Sekunde) und dem Volumen in der Leitung (aus Rohrinnendurchmesser (d^2 Pi/4) *Rohrlänge, Wert in Liter) die Zeit berechnen, bis das warme Wasser bei Ihnen ankommt. Soweit die Theorie. Da sich aber keine Verdrängungsströmung einstellt, sondern eine Mischung in der Rohrleitung, spüren Sie den Wärme"impuls" schon eher.
    Es gab mal in einer SHK-Zeitschrift einen Artikel, der den Vorteil eines WW-Bereiters bereits bei einer Stichleitungslänge zur Zapfstelle ab 5 m darstellte (keine Zirkulationsleitung wohlgemerkt). Artikel habe ich nicht mehr, schon eine Weile her.
    • Name:
    • Reg2003-FPT
  17. Studien zu Zirkulationskosten: Vergleich mit Nutzerverhalten nötig

    @Energiesparer
    Wie ich schon in meinem ersten Beitrag (4. Antwort nach Frage) schrieb, habe ich irgendwo im Web eine derartige Studie gelesen. Ich kann leider meine Betriebs- und Verbrauchskosten (Betriebskosten, Verbrauchskosten) noch nicht spezifizieren und selbst wenn, bräuchte ich ja immer noch ein Pendant mit dem gleichen Nutzerverhalten aber ohne Zirkulation um eine Differenz ermitteln zu können ... ☹
    Könnten wir evtl. so verbleiben, dass ich mich am Wo'Ende mal in die Wirren des World Wide Web (WWW) stürze und versuche entsprechEnde Aussagen aufzutreiben?
    MfG Enno Sachs
  18. IKZ Datenbank: WW-Versorgung im EFH – Betriebskostenvergleich

    IKZ Datenbank
    In der IKZ Datenbank findet sich ein Beispiel für WW-Versorgung im Einfamilienhaus mit Musterrechnung, danach ergibt sich sogar eine Betriebskostenminderung mit Zirkulationsleitung. Mal schauen ob ich daraus schlau werde.
    • Name:
    • Ricardo Lopez Caballero
  19. EnEV: Differenzverbrauch mit/ohne Zirkulation (5.6 kWh/m²a)

    Was die EnEVAbk. zum Differenzverbrauch aussagt
    Auf der Grundlage der DINAbk. V 4701-10, Anhang C (vereinfachtes Tabellenverfahren)
    (Eine genauere Ermittlung ist nach Abschnitt 5 möglich)
    Randbedingungen:
    • A, Nutz = 150 m²
    • Stränge innerhalb der thermischen Hülle
    • Aufwand der Erzeugung vereinfacht =1 gesetzt

    1. Wert: mit Zirkulation
    2. Wert: ohne Zirkulation
    Verlust durch Zirkulationsleitung: 9.8  -  4.2 = 5.6 kWh/m²a (oder 84 Liter Öl im Jahr)
    Heizwärmegutschriften: 4.4  -  1.9 = 2.5 kWh/m²a (oder 37.5 Liter Öl im Jahr)
    Bilanziert bleibt ein Verlust von 3.1 kWh/m²a (oder 46.5 Liter Öl im Jahr)
    Bei Verteilung außerhalb der thermische Hülle ergäbe sich die ca. 1,5-fache Menge.
    Dazu kommen 0.82 kWh/m²a Hilfsenergien. (also 123 kWh/a oder entsprechend 12.3 Liter ÖL)
    Die Hilfsenergie ist natürlich Strom.
    Bei einem primärenergetischen 3-Liter-Haus wäre also hier folgende Umrechnung in ÖL fällig:
    123 x 3 / (10*1.1) = 33
    Die jährlich erforderliche Hilfsenergie für die Zirkulation entspricht somit dem Primärenergiegehalt von 33 Litern Heizöl.
    Wird das WW z.B. durch eine Gasbrennwerttherme erzeugt, dann ergeben sich also 0.4 Liter (endenergetische Betrachtung) oder 0.7 Liter (primärenergetische Betrachtung), die durchaus weh tun, wenn man denn ein 3-Liter-Haus nachweisen möchte.
    3-Liter-Haus-Nachweise, die ausschließlich die Heizendenergie beinhalten, nehmen natürlich gerne eine WW-Zirkulation mit auf.
    (Die Gutschrift von 4.4 kWh/m²a wird dann dankend angenommen)
    Prozentual relevant wird die ganze Betrachtung erst bei sehr gutem Dämm- und Technikstandard.
    Gruß, Johannes

  20. Solarthermie & Zirkulation: Speicherentleerung vermeiden!

    in Verbindung mit solar ...
    in Verbindung mit solar unter Umständen ein Problem, da der Speicher "entleert" wird!
    weiterführende Infos liehe Link
    MfG
    • Name:
    • C. Lüfta
  21. Trinkwasserverbrauch: Zirkulation & ökologische Aspekte

    Wasser  -  wertvoller Rohstoff?
    Hoffentlich liest das noch einer:-)
    Wenn man das obige aus energietechnischen Gesichtspunkten liest, ist wohl alles in Ordnung. Gehört zur ökologischen Betrachtung nicht auch der Wert des Trinkwassers dazu?
    Bspw. : pro Tag 2 x 1 min. "warmlaufen" lassen sind ca. 12 l Trinkwasser = 4380 l pro Jahr, sind bei ca. 10,- Wasser und Abwasser 43,80 DM/a. Das ist deutlich mehr als 33 l Heizöl zu -. 70.
    • Name:
    • Wolfgang
  22. Trinkwasseraufbereitung: Energieverbrauch durch unnötige Entsorgung

    Gesamtenenergetisch
    muss man auch berücksichtigen, dass die Aufbereitung, der Transport des Trinkwassers sowie die erforderliche Abwasserbehandlung des unnötigerweise direkt entsorgten Trinkwassers auch Energie verbraucht.
    • Name:
    • Reg2023-Energiesparer
  23. Zirkulationspumpe: Hilfsenergieverbrauch vs. Primärenergie

    @wolfgang
    falsch gelesen :
    "33 Liter" war nur umgerechnete primärenerg. Hilfsenergie (Pumpe)
    "Reiner Verbrauch" gemäß ungenauem (!) Tabellenverfahren 46.5 Liter
    JDB
  24. Trinkwasser als Ressource: Zirkulation & Wertschätzung

    Stimmt ...
    Stimmt das habe ich falsch gelesen.
    In der Hauptsache kam es mir darauf an, Trinkwasser als wertvolle Ressource hervorzuheben.
    • Name:
    • Wolfgang
  25. Zirkulation & Dämmstandard: Einfluss auf Energieeffizienz

    Habe ich wohl verstanden ...
    Bleibt  -  je nach Standpunkt  -  die Wahl des kleineren Übels ...

    Am Anfang wollte ich einen Vergleich bringen, der aber überhaupt nicht haltbar ist:
    "Genauso wenig wie man sich bei einem (energetischen) Altbau Gedanken um über irgendwelche Wärmebrücken machen muss, ist auch hier der Einfluss einer Zirkulation erst ab einem bestimmten Dämmstandard von Bedeutung "
    Das stimmt aber nur bedingt.
    Während ich mir die Wärmebrückenbehandlung bei dem Altbau wirklich schenken kann, solange ich die Regelquerschnitte nicht im Griff habe, bleibt bei der Zirkulationsbetrachtung die absolute Einsparung ja die gleiche, egal bei welchem Dämmstandard.
    Der Vergleich stimmt, wenn man zeigen will, dass man sich ab einem bestimmten Dämmstandard Gedanken über bestimmte Dinge machen muss, über die früher nicht nachgedacht hat.
    (Weil prozentual ohne Auswirkung)
    Gru0ß JDB

  26. Zirkulationspumpe: Steuerung per Bewegungsmelder optimieren

    Zirkulationspumpe über Bewegungsmelder steuern
    Wir steuern die Zirkulationspumpe über zwei Bewegungsmelder. Nur wenn sich jemand in der Küche und/oder im Bad aufhält, springt sie an. Die Bewegungsmelder müssen induktive Lasten unterstützen, sonst gehen sie kaputt, und müssen sich, falls zwei oder mehr gewünscht sind, parallel schalten lassen. Kostenpunkt ca. 40 DM + Kabel ... Es entfällt die unsägliche Zeituhrprogrammierung, die selten den wirklichen Bedürfnissen entspricht
    • Name:
    • Frank L.
  27. Bedarfsgerechte Zirkulation: Tasterlösung vs. Bewegungsmelder

    Sparsam?
    Da ich mich öfters in der Küche oder im Bad aufhalte, ohne Warmwasserbedarf, halte ich die Lösung nicht für bedarfsgerecht. Ich würde eine Tasterlösung eher bevorzugen. Noch besser ist die Erfassung des Warmwasserflusses zur Zuschaltung der Z-Pumpe.
    • Name:
    • Wolfgang
  28. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Zirkulationsverzicht im EFHAbk.: Primärenergie sparen & Kosten optimieren

    💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert intensiv die Vor- und Nachteile des Zirkulationsverzichts im Einfamilienhaus (EFH) hinsichtlich Energieeffizienz, Kosten und Komfort. Es werden verschiedene Alternativen zur klassischen Zirkulationsleitung erörtert, darunter bedarfsgerechte Steuerungssysteme und dezentrale Warmwasserbereitung. Die Diskussion beleuchtet auch den Einfluss des Dämmstandards und des Nutzerverhaltens auf die Wirtschaftlichkeit einer Zirkulationsanlage. Ein wichtiger Aspekt ist die Berücksichtigung des Trinkwasserverbrauchs und der damit verbundenen ökologischen Auswirkungen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Solarthermie & Zirkulation: Speicherentleerung vermeiden! erwähnt, kann es in Verbindung mit Solarthermie zu Problemen kommen, da der Speicher durch die Zirkulation entleert wird. Dies sollte bei der Planung berücksichtigt werden.

    ✅ Zusatzinfo: Eine bedarfsgerechte Steuerung der Zirkulationspumpe, beispielsweise durch Bewegungsmelder (siehe Zirkulationspumpe: Steuerung per Bewegungsmelder optimieren) oder Tasterlösungen (siehe Bedarfsgerechte Zirkulation: Tasterlösung vs. Bewegungsmelder), kann den Energieverbrauch deutlich reduzieren.

    💰 Zusatzinfo: Die Kosten für eine Zirkulationsleitung können laut dem Beitrag Zirkulationsleitung: Komfort vs. Kosten im EFH (DM 300/a) ca. 300 DM pro Jahr betragen. Es ist wichtig, diese Kosten gegen den Komfortgewinn und mögliche Einsparungen durch optimierte Systeme abzuwägen.

    📊 Fakten/Zahlen: Gemäß EnEV kann der Verlust durch Zirkulationsleitungen 5.6 kWh/m²a betragen, wie im Beitrag EnEV: Differenzverbrauch mit/ohne Zirkulation (5.6 kWh/m²a) dargelegt wird. Dies entspricht etwa 84 Litern Öl pro Jahr.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie, ob eine dezentrale Warmwasserbereitung (z.B. mit einem 5-Liter-WW-Bereiter, siehe Schnelle Warmwasserlösung: 5-Liter-WW-Bereiter für lange Leitungen) oder ein Untertischgerät (siehe Untertischgeräte: Drucklose WW-Bereiter als Zirkulationsalternative) eine sinnvolle Alternative zur Zirkulationsleitung darstellt. Berechnen Sie die Warmwasser-Wartezeit mit der im Beitrag Warmwasser-Wartezeit: Formel zur Berechnung (Rohrvolumen & Durchsatz) genannten Formel, um den Bedarf realistisch einzuschätzen.

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