Einschaltzähler für Ölbrenner finden: Bezugsquellen, Funktion & Installation?
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Einschaltzähler für Ölbrenner finden: Bezugsquellen, Funktion & Installation?
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Ich helfe Ihnen gerne bei der Suche nach einem Einschaltzähler für Ihren Ölbrenner. Da Conrad keinen führt, empfehle ich Ihnen, sich bei spezialisierten Anbietern für Heizungstechnik oder bei Online-Händlern für Messtechnik umzusehen.
Achten Sie beim Kauf auf folgende Kriterien:
- Messbereich: Der Zähler muss für die zu erwartende Anzahl an Brennerstarts geeignet sein.
- Spannung: Stellen Sie sicher, dass die Betriebsspannung des Zählers mit der Ihres Ölbrenners übereinstimmt.
- Einbau: Prüfen Sie, ob der Zähler einfach zu installieren ist oder ob ein Fachmann benötigt wird.
Ein Einschaltzähler erfasst die Anzahl der Brennerstarts. Dies kann hilfreich sein, um den Zustand des Brenners zu überwachen und Wartungsintervalle besser zu planen.
👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Anbieter und lassen Sie sich bei Bedarf von einem Fachmann beraten, um den passenden Einschaltzähler für Ihren Ölbrenner zu finden.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Einschaltzähler
- Ein Einschaltzähler ist ein Messgerät, das die Anzahl der Einschaltvorgänge eines elektrischen Geräts, wie z.B. eines Ölbrenners, erfasst. Er dient dazu, die Beanspruchung des Geräts zu überwachen und Wartungsintervalle zu planen.
Verwandte Begriffe: Betriebsstundenzähler, Zähler, Messgerät. - Ölbrenner
- Ein Ölbrenner ist ein Gerät zur Verbrennung von Heizöl, um Wärme zu erzeugen. Er wird hauptsächlich in Heizungsanlagen eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Heizung, Verbrennung, Heizöl. - Betriebsstundenzähler
- Ein Betriebsstundenzähler erfasst die Gesamtbetriebszeit eines Geräts. Er wird verwendet, um Wartungsintervalle zu planen und die Lebensdauer des Geräts zu überwachen.
Verwandte Begriffe: Einschaltzähler, Zähler, Wartung. - Messtechnik
- Messtechnik umfasst alle Verfahren und Geräte zur Messung physikalischer Größen. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Qualitätssicherung und der Prozesskontrolle.
Verwandte Begriffe: Zähler, Sensor, Messgerät. - Heizungstechnik
- Heizungstechnik befasst sich mit der Planung, Installation und Wartung von Heizungsanlagen. Sie umfasst alle Aspekte der Wärmeerzeugung und -verteilung.
Verwandte Begriffe: Ölbrenner, Heizöl, Verbrennung. - Spannung
- Die elektrische Spannung ist die treibende Kraft für den elektrischen Strom. Sie wird in Volt (V) gemessen und ist ein wichtiger Parameter für den Betrieb elektrischer Geräte.
Verwandte Begriffe: Strom, Widerstand, Volt. - Messbereich
- Der Messbereich gibt den Bereich an, innerhalb dessen ein Messgerät zuverlässige Messwerte liefert. Er wird durch die untere und obere Grenze des Messbereichs definiert.
Verwandte Begriffe: Genauigkeit, Auflösung, Messgerät.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Warum ist ein Einschaltzähler für einen Ölbrenner sinnvoll?
Ein Einschaltzähler hilft, die Anzahl der Brennerstarts zu überwachen. Viele Starts können auf Probleme wie eine ineffiziente Verbrennung oder defekte Bauteile hindeuten. Durch die Überwachung können Wartungsintervalle besser geplant und potenzielle Schäden frühzeitig erkannt werden. - Wo kann ich einen Einschaltzähler für meinen Ölbrenner kaufen?
Neben Conrad gibt es spezialisierte Anbieter für Heizungstechnik und Online-Händler für Messtechnik. Suchen Sie nach Anbietern, die Zähler speziell für Ölbrenner oder ähnliche Anwendungen führen. Achten Sie auf die technischen Spezifikationen und die Kompatibilität mit Ihrem Brenner. - Wie wird ein Einschaltzähler installiert?
Die Installation hängt vom jeweiligen Modell ab. Einige Zähler werden einfach in die Stromzufuhr des Brenners eingeschleift, während andere eine komplexere Installation erfordern. Im Zweifelsfall sollte die Installation von einem Fachmann durchgeführt werden, um Schäden oder Fehlfunktionen zu vermeiden. - Welche technischen Daten sind bei einem Einschaltzähler wichtig?
Wichtige technische Daten sind der Messbereich (die maximale Anzahl der erfassbaren Starts), die Betriebsspannung (muss mit der des Brenners übereinstimmen) und die Schutzart (gegen Staub und Feuchtigkeit). Achten Sie auch auf die Genauigkeit des Zählers und eventuelle Zertifizierungen. - Kann ich einen Einschaltzähler selbst installieren?
Wenn Sie über elektrotechnische Kenntnisse verfügen und die Installationsanleitung genau befolgen können, ist eine Selbstinstallation möglich. Andernfalls empfehle ich dringend, einen Fachmann zu beauftragen, um Fehler und Sicherheitsrisiken zu vermeiden. - Wie interpretiere ich die Daten des Einschaltzählers?
Die Anzahl der Brennerstarts sollte in regelmäßigen Abständen notiert und mit den Herstellerangaben oder den Erfahrungswerten eines Fachmanns verglichen werden. Eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Starts kann ein Hinweis auf Probleme sein, die behoben werden sollten. - Was kostet ein Einschaltzähler für einen Ölbrenner?
Die Preise variieren je nach Modell und Anbieter. Einfache Zähler sind bereits für wenige Euro erhältlich, während komplexere Modelle mit zusätzlichen Funktionen teurer sein können. Vergleichen Sie die Preise und achten Sie auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. - Gibt es Alternativen zum Einschaltzähler?
Ja, es gibt auch Betriebsstundenzähler, die die Gesamtbetriebszeit des Brenners erfassen. Diese können ebenfalls nützliche Informationen liefern, insbesondere in Bezug auf den Wartungsbedarf.
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Einschaltzähler: Hinkel Elektronik – 220V Impulzzähler Bezugsquelle
Hinkel Elektronik, DM 62.64
Hinkel Elektronik
Impulzzähler 4-stellig 220 V AC mit manueller Rückstellung
ZR 220 A 1 Stück 62.64 DM
(Ich selbst habe bisher nur einen 220 V Betriebsstundenzähler eingebaut, Conrad, DM 35) -
Ölbrenner-Optimierung: Durchflussmesser, Betriebsstundenzähler & Nachtabschaltung
Danke für die schnelle Hilfe 🙂
Danke für die schnelle Info. Artikel ist bestellt 🙂 Betriebsstundenzähler habe ich ebenfalls schon eingebaut. Außerdem Öldurchflussmesser (Kent Mini 45). Misst bis auf 1 cm3 genau (vor Einspritzdüse eingebaut!). Wirkstromzähler für Brenner und Pumpe ist ebenfalls schon im Einsatz. Nachtabschaltung erfolgt ebenfalls zeitgesteuert. Unglaublich, was man so alles "ermessen" kann 🙂 z.B. : Nachtabschaltung gegenüber -Absenkung spart deutlich ein (ohne Komfortverlust!) -
Kent Mini Öldurchflussmesser: Bezugsquelle und Kosten gesucht
Wo gibt es den Kent Mini und was kostet dieser?
Hallo Zusammen, da ich auch gerade dabei bin meine Heizungsanlage aufzurüsten. Intressiert es mich wo es den Impulsgeber Kent Mini gibt und was der kostet. Vielen Dank und so long Oliver. -
Öldurchflussmesser: Kent Mini 45 – Funktionsweise & Bezugsquelle
Bezugsquelle Kent Mini
Kent Mini 45 ist kein (!) Impulsgeber, sondern ein professioneller Durchflussmesser nach dem Ringkolbenprinzip. Mit jeder Kolbenöffnung wird in der Messkammer ein festdefiniertes Volumen von der Eintrittsöffnung zur Austrittsöffnung transportiert. Die Messgenauigkeit liegt bei plus minus 1 % (einbauabhängig). Kleinste Registrierfähigkeit: 0,001 Liter. Bezugsquelle erfragen bei: Hans G. Werner GmbH&Co. Tel. 0711/666977-0 Ich habe ihn bei Ölfeuerungsbedarf Hamburg Tel. 040/211356 für 300,- DM zzgl. MwSt erstanden. -
Öldurchfluss vs. Betriebsstundenzähler: Wozu Durchflussmessung?
Nun bin ich doch neugierig,
wozu braucht man einen Öldurchflussmesser, wenn man schon einen Betriebsstundenzähler hat? -
Kesselisolierung: Materialwahl & Erfahrungen – Dämmstoff-Empfehlungen
Ah, noch was:
Gerade lese ich in Heizung/Warmwasser 842: "Für 50 DM Isoliermaterial (16 cm 0,040 U-Wert) gekauft und die Anlage "eingepackt". Brenner bekommt natürlich noch ausreichend Luft. (Raumtemperatur sank von 31 (!) Grad auf 20 Grad. "
Genau danach habe ich in Heizung/Warmwasser 841 (Heizkessel einpacken?) gefragt. Für Details wäre ich dankbar. Welcher Dämmstoff, welche Verkleidung, etc.? Und da ja Zähler installiert sind: wieviel hat es gespart? (Falls keine Außentemperaturen zur Normierung vorhanden sind: diese ließen sich evtl. auch von einer nahegelegenen Messstation herunterladen.) Danke im Voraus! -
Öldurchflussmesser: Tuning-Maßnahmen & Verbrauchsüberwachung im Detail
Antworten auf die gestellten Fragen
Mit dem Öldurchflussmesser kann ich den genauen Verbrauch zu jeder Zeit sofort ablesen. Ein Betriebsstundenzähler sagt nichts über den Verbrauch aus, wenn ich z.B. die Düsengröße verändere. Jede versuchte "Tuningmaßnahme" ist sofort ablesbar. Beispiel: Brauchen 10 Brennerstarts bei 1 Stunde Gesamtlaufzeit mehr Öl als nur ein Start bei gleicher Gesamtlaufzeit und wenn ja - wieviel. usw. usw. Die Anlage: SBS-Kessel KN-Junior CJ30/37 35 kW BJ. 1982 Brenner Körting Jet 4.5 Durchsatz 1,3-4,5 kg/h Baujahr. 94 Anlage für Heizung und Warmwasser Das Haus: 2 Familienhaus Baujahr. 1970 200 m² (2x100) Wohnfläche plus Vollkeller Lage: freistehend, windig (direkt an der Elbe) Die Abstrahlverluste des Kessels sind nur noch minimal. ich rechne mit ca. 1 bis max. 3 %. Die Raumtemperatur von derzeit ca. 20 Grad ergibt sich aus einem nicht mehr isolierbarem Mischerventil (außentemperaturgeführte Anlage von Kromschröder) und einem ca. 1,2 m langem Abgasrohr (wird schön heiß 🙂. Hier eine Optimierung vorzunehmen ist sicher technisch kein Problem, aber leider nicht wirtschaftlich. Das Material für die Kesselummantelung habe ich im "Max Bahr"-Baumarkt erstanden. Styropor 80 mm stark, schwer entflammbar nach DINAbk. 4102-B1. Die 100x50x8 cm-Platten habe ich aufgedoppelt (versetzt verklebt) und entsprechend der Kesselform angepasst. Die Teile habe ich so verklebt, dass sie leicht demontierbar sind (4 Einzelteile (Seitenteile links und rechts, Vorderteil, Deckel) ). Die Rückfront musste improvisiert werden, da durch die vielen Rohre keine "einfache" Lösung möglich war. In Richtung Abgasrohr habe ich vorsichtshalber mit Glaswolle (nicht brennbar, A1) gedämmt. Aussagen über das Einsparpotential: Es gibt sehr viele Einflussfaktoren, die den Wärmeverbrauch beeinflussen, deshalb sind die nachfolgend von mir genannten Werte nur für unser Haus und dem Nutzungsverhalten der Bewohner zutreffend. Dennoch zeigt es, wie man mit wirklich einfachen Mitteln schnell (!) Heizkosten sparen kann. Kesselummantelung spart ca. 14 % Heizkosten. Nachtabschaltung spart ca. 10 % Heizkosten (Absenkung max. 6 %!) Zusätzliche Stromersparnis (7 Std. Pumpe a 42 W/h=295 W täglich entspricht bei 250 Tagen Laufzeit/Jahr ca. 25 DM) Das größte Einsparpotential lag aber im Heizverhalten unserer Mieter (Alte Leute: >90 Jahre). Jetzt schließen sie die Fenster wieder nach dem Lüften ... 🙂 -
Kesselisolierung: Styropor & Mineralwolle – Praktische Umsetzung
Vielen Dank für die lange Antwort zur Kesselisolierung,
schwer entflammbares Styropor für die warmen (schon innen etwas isolierten) Teile des Kessels und Mineralwatte für den (heißen) Rest, dass dürfte leicht zu verwirklichen sein! An einem der nächsten Samstage werde ich Einpacken, wenn ich Zeit habe!
Noch eine Nachfrage zur Nachtabsenkung/-Abschaltung: beziehen sich die 6 bzw. 10 % auf den Verbrauch, der nachts ohne Absenkung/Abschaltung anfiel? Oder beziehen sie sich auf den Tagesverbrauch?
Einstweilen habe ich am Sonntag die Kessel-Sparschaltung, die ich schon beschrieben hatte (siehe weiterführender Link unten) eingebaut (ein altes Relais, und ein paar Kabel), mit drastischem Effekt: statt 3-4 Minuten läuft der Brenner nun immer 20-30 Minuten am Block, und springt entsprechend selten an, tagsüber alle ein bis zwei Stunden, nachts gar nicht. Die Kellertemperatur ist schon um 4 Grad gefallen!
Zur Beurteilung des Energiespareffekts muss ich noch ein paar Tage beobachten, vielleicht kann ich nächstes Wochenende schon berichten. -
Nachtabsenkung: Einsparpotential – Messwerte & Vergleichsanalyse
Dank Durchflussmesser sofort ablesbar 🙂 )
Einsparpotential bezieht sich auf den Tagesverbrauch! Beispiel: 11/12.2.21.30-7.00 5,694 l Nachtabsenkung 14 Grad 13/14.2.21.30-7.00 3,910 l Ausgeschaltet 21.30-4.10 23/24.2.21.30-7.00 9,247 l ohne Nachttemperaturen an allen Tagen etwa gleich. Bei der letzten Messung ist klar erkennbar, dass die Mieter die Heizung nachts nicht (!) herunterregeln. Wie können Sie denn den Einspareffekt jetzt messen? Ist mir unklar? Weniger Laufzeit = weniger Verbrauch oder wie? Bei der Einsparrechnung müssen Sie berücksichtigen, dass der Brenner Strom verbraucht! Bei mir sind das 210 W/h. Daraus resultiert: Verlängerte Laufzeit muss ca. 6 Pfg. (1 kW/h=30 Pfg) Heizöl pro Stunde Brennerlaufzeit einsparen, sonst lohnt es sich nicht! Derzeit also ca. 0,08 l/h (bei75 Pfg/l). Zur Laufzeit und Schaltung: Erhöhen Sie jetzt die Vorlauf- / Kesseltemperatur (Vorlauftemperatur, Kesseltemperatur) oder warum soll der Brenner plötzlich länger laufen? Warum soll das eine Einsparung bringen? Wegen der geringeren Einschalthäufigkeit? Oder vergrößern Sie die Ein/Aus-Temperaturspanne (z.B. 20/70 statt bisher 60/70)? -
Heizöl-Temperatur: Einfluss auf Heizwert – Überlegungen eines Heizungsbaumeisters
Sie haben ja an alles gedacht
Was ist denn mit dem Heizöl welches im Brenner sich erwärmt und ausgedehnt hat. Bezieht sich der Heizwert des Öles nicht auf eine bestimmte Temperatur? Aber trotz alledem, es ist für mich als Heizungsbaumeister interessant welche Gedanken sich einige Bürger machen. Wie wäre es bei Ihnen denn mit einem neuen Heizkessel bestimmt? -
Öldurchflussmessung: Heizwert-Frage – Messverfahren & Genauigkeit
Was will uns denn der anonyme Heizungsbaumeister sagen?
Verstehe Ihre Anmerkung leider nicht:-( Was hat denn der Heizwert in dem angewandten Messverfahren mit der Messung der Durchflussmenge zu tun? Die Messung erfolgt übrigens nach der Erwärmung, kurz vor der Einspritzdüse. Dies bedeutet, dass die Temperatur des Öls bei jeder Messung gleich ist. Deshalb bleibt geringerer gemessener Verbrauch auch weiterhin die geringere Durchflussmenge, egal wie groß der Heizwert des Öls ist. Und warum bitte schön einen neuen Heizkessel? Ist doch gar nicht wirtschaftlich. Bei Bedarf rechne ich Ihnen das gerne vor! -
Körting Jet: Ölvorwärmung & Wirtschaftlichkeit – Alternative Heizmethoden?
Sehr geehrter Herr Hack
Bei dem Jet von Körting ist die Ölvorwärmung im Düsenstock, also vor der Messeinheit. Aber nichts desto trotz;ich finde was Sie da veranstallten nicht besonders wirtschaftlich. Also, alles Gute und viel Spaß beim Messen. Heizen Sie doch mit Strom, da ist der Markt offen und Sie haben es wesentlich einfacher beim täglichen Vergleichen. -
Heizungsanlage: Wirtschaftlichkeit – Individuelle Analyse vs. Allgemeinaussagen
Wo bleibt denn die Begründung für Ihre Aussage
Aus Ihren anonymen Antworten kann ich bisher leider keinen Nutzen ziehen ☹ Wo bleiben denn die Erklärungen, warum für mich ein neuer Brenner/Heizungsanlage wirtschaftlich sinnvoll (!) sein soll? Bitte keine Allgemeinaussagen wie: ein neuer Kessel spart 30 % Heizöl usw., wie die Werbung uns glauben machen will. Hier nochmals ein paar Werte für Sie über meine Anlage: Lt. Schornsteinfegerprotokoll 9 % Abgasverluste; Abgastemperatur 189 Grad (Stand: 6.3.01);Kesselabstrahlverluste 1 bis max. 3 Prozent; außengeführte Regelung mit Nachtabschaltung; Jahresverbrauch derzeit ca. 3000 l ... und jetzt rechnen Sie mir bitte detailliert vor, wie sich eine Neuinvestition von mindestens 10.000 DM (falls man dafür überhaupt eine komplette Anlage inkl. (!) erforderlicher Schornsteinsanierung (wegen der geringeren Abgastemperatur) bekommt!) Über meinen "Messspleen" ließe sich natürlich trefflich streiten, aber das steht auf einem ganz anderen Papier 🙂 -
Kesselsparschaltung: Restverbrauch bei Abschaltung – Ursachen & Messmethoden
Nochmal zur Kesselsparschaltung
Danke für die Verbrauchswerte. Was mit noch unklar ist: woher kommt der Verbrauch von 3,910 l, wenn die Heizung über Nacht abgeschaltet ist? br> Wie ich den Einspareffekt jetzt messe: ja, über Laufzeit (Ölverbrauch über Tabelle nach Düsengröße und Öldruck, kleinste Auflösung ca. 30 ml, plus gelegentliche Peilung). Das mit dem Durchflussmesser direkt vor der Düse ist eine gute Idee, mir aber doch ein bisschen zu teuer, obwohl ich auch gerne messe 🙂. Würde mich aber interessieren: Wenn sowohl Durchfluss wie auch Betriebsstunden gemessen werden, kann man da größere Abweichungen von einem linearen Zusammenhang feststellen (solange Düse nicht gewechselt und Öldruck nicht verstellt wird)?
Warum mein Brenner nun länger einschaltet: ja, wegen größerer Ein/Aus-Temperaturspanne. Vorher: 75/80, jetzt: Soll-Vorlauftemperatur (witterungs- und tageszeitabhängig) /80. Der Endschalter des Mischers schaltet ein selbsthaltendes Relais ein, der Brenner springt an. Der Mischer regelt dann langsam wieder zurück. Der normale Kesselthermostat unterbricht den Stromkreis, wenn 80 Grad Kesseltemperatur erreicht sind. Da während der Nachtabsenkung der Mischer immer auf Null zurückfährt (zumindest, wenn es nicht Dauerfrost hat), läuft nun natürlich der Brenner die Nacht durch gar nicht. Tagsüber springt der Brenner nur alle 1-2 Stunden an.
Problem: Der Kessel ist eigentlich wegen Korrosionsgefahr auf 80 Grad ausgelegt. Daher ist es unklar, ob die 80 Grad gehalten werden müssen, oder ob es genügt, den Kessel bei jedem Brennerstart auf 80 Grad hochzufahren. Diesbezüglich hat mir der erste weiterführende Link unten Mut gemacht: "Trotz ständig taupunktnahem Start wurden auch nach 14 Jahren Betrieb innen noch keine Korrosionsspuren festgestellt. " Für Bild mit Temperaturen im Kesselkreislauf siehe auch zweiter weiterführender Link. Für Bild mit Abgastemperaturen vor und nach Kesselwartung siehe dritter weiterführender Link. Warum das eine Einsparung bringen soll: Die Kesseltemperatur ist im Durchschnitt niedriger (bei mir nun im Tagesdurchschnitt 50 statt 80 Grad), daher sollten 1. Abstrahlungsverluste kleiner sein, 2. sollten Stillstandsverluste durch Kaminzug kleiner ausfallen, 3. sollte die Abgastemperatur und damit die Abgasverluste im Durchschnitt niedriger sein.
Der anonyme Heizungsbaumeister will uns verständlicherweise fragen: Wie wäre es bei Ihnen denn mit einem neuen Heizkessel bestellt? Die Antwort: Solange der alte Kessel läuft, gute Abgaswerte bringt, und vielleicht gerade mal 10 % mehr verbraucht als ein neuer: schlecht, da sich die Investition nicht amortisiert, und somit unwirtschaftlich ist. Natürlich wären solche Basteleien für einen Heizungsbaumeister (nicht Heizungsbastelmeister) weder lohnend noch attraktiv. Aber wenn ein Hausherr Spaß daran hat, sich einen Samstagnachmittag damit zu Vergnügen, und so 10 oder 20 % Öl zu sparen, warum nicht? Was soll daran unwirtschaftlich sein? -
Kesselsparschaltung: Funktionsweise – Geringere Auskühlverluste durch Temperatur
"Wilson-Effekt"
Will auch so 'ne (Wilson:-) Sparschaltung! (Geringere Durchschnittstemperatur= geringere Auskühlverluste verstehe ich 🙂 Die Formatierung beim Schreiben hier will mir nicht so richtig gelingen, deshalb gibt's immer nur Fließtext und aus diesem Grunde ist's nicht immer sehr übersichtlich ☹( Die 3,910 l ergeben sich aus der Laufzeit von 4:10 bis 7:00 Uhr, da alle Werte sich auf eine Gesamtlaufzeit von 21:30 bis 7:00 beziehen. Es sind keine größeren Abweichungen vom linearen Zusammenhang festzustellen (ergo: Durchflussmesser eigentlich überflüssig; aber sehr bequem, da man nicht rechnen muss:-) Kesselreinigung (händisch) senkte bei mir die Abgastemperatur von 229 auf 189 Grad (!). Bringt ca. 1,5 % Verbesserung beim Abgasverlust. Rechnung: (Abgastemperatur minus Verbrennungslufttemperatur) x (0,5/Co2 plus 0,007). Co2 bei mir laut Schornsteinfegerprotokoll=13. Heute probiere ich's mal mit Chemie (Fauch 410):-)) Was ich noch nicht verstanden habe: Wenn ich die Brennerlaufzeit verlängere, habe ich doch auch über einen längeren Zeitraum eine sehr hohe Ablufttemperatur (190 Grad), die ungenutzt über den Schornstein verschwindet. Geht dann nicht mehr Heizenergie über die Rauchgase verloren als über die Stillstandsverluste? Wenn nein, wie kann man das errechnen? (Werde in diesem tollen Forum mal nachfragen!) Die Funktionsweise Ihrer Schaltung ist mir noch nicht klar ☹ Wie erreichen Sie die größere Spreizung? Wann und vor allem wie schaltet das Relais? -
Kesselsparschaltung: Details & Abgastemperatur-Messung – Empfehlungen
Details zur Kesselsparschaltung
Wilson - das mit der atmosphärischen Aufladung und Blitzeinschlag?
Formatierung beim Schreiben - ich verwende zwecks Lesbarkeit für Zeilenumbrüche nun meist die HTML-Zeichenfolge:
Aber Vorsicht, richtig tippen/kopieren, damit's keine Probleme im Forum gibt! Siehe auch Übungsforum.
Abgastemperatur würde ich auch gerne messen, habe aber noch kein Thermometer. Was verwenden Sie? Digitalthermometer bis 250 Grad kosten bei Conrad DM 50.-, bis 1370 Grad DM 100.-, das günstigste (Einstichthermometer) DM 25,- (aber laut Text nur bis 200 Grad, obwohl das Display in der Abbildung 240 Grad anzeigt).
Mir der Ablufttemperatur haben sie recht: am Anfang ist sie sicher niedriger, und sie steigt auch sicher langsamer an. Am Ende der Laufzeit könnte sie höher liegen, da hilft nur Messen, ohne Messwerte kann man da wohl nichts einfach errechnen. Ich vermute, die Stillstandsverluste dominieren (im Sommer sicher). Ich hoffe, ich habe bald ein paar Daten (im Moment hat der Wetterserver, von dem ich mir sonst die zum Vergleich nötigen Außentemperaturdaten heruntergeladen hatte, leider eine Störung).
Nochmal zur Funktionsweise meiner Schaltung: Ganz einfach. Der motorbetriebene, witterungsgeführte Mischer hat drei Schalter eingebaut. Zwei für die Endabschaltung (bei Skalenwert 0, ganz zu, und Skalenwert 9, ganz auf), und einen frei verfügbaren Umschalter, der werksseitig so eingestellt war, dass er bei Skalenwert 8 umschaltet (fast ganz auf, der Nockenring kann aber auch verstellt werden). Diesen Umschalter nutze ich, um ein Relais (mit zwei Umschaltern) einzuschalten. Dieses versorgt sich dann über einen seiner Umschalter selbst mit Strom, bleibt also eingeschaltet, auch wenn der Mischer wieder zurückläuft. Den zweiten Umschalter des Relais habe ich in den Brennerschaltkreis eingeschleift. Dort musste ich nur eine Drahtbrücke entfernen, die eigentlich für einen weiteren, externen Wächter, gedacht war, und dort den Relaiskontakt anschließen. Die Stromversorgung für das Relais zapfe ich nach dem Kesselthermostat ab. Wenn der Kessel die Solltemperatur erreicht (z.B. 80 Grad), schaltet das Relais also wieder aus. (Dafür war keine zusätzliche Leitung nötig, ein Pol der erwähnten Drahtbrücke war geeignet.) Alles Klar? -
Digitalthermometer: Conrad – Kesseltemperatur & Brenner-Einschaltung
Digitalthermometer für 49,95 DM
Ich nutze das Digitalthermometer von Conrad für 49,95 DM. Toleranz bei >150 Grad plus minus 3 Grad. Das für 24,95 zeigt übrigens 24.0 und nicht 240 Grad. Mit den Relais ist noch nicht "Alles Klar? ", aber ich will auch nicht zu sehr nerven. Bei welcher Kesseltemperatur schaltet denn der Brenner wieder ein? Einfach nur, wenn der Mischer Stellung "8" erreicht? Und den bisherigen Thermosollgeber für Kesselstarttemperatur überbrückt? -
Kesselsparschaltung: Mischerstellung & Bimetall-Kontakt – Details
Weitere Details zur Kesselsparschaltung
Ja, der Brenner schaltet ein, wenn der Mischer die Stellung "8" erreicht. Die Kesseltemperatur liegt dann nur noch wenige Grad über der Soll-Vorlauftemperatur (z.B. knapp 35 Grad bei 5 Grad Außentemperatur, etc.).
Der Kessel hat nur einen einzigen Bimetall-Kontakt zur Einstellung und Regelung der Kesseltemperatur. Dieser wird nicht überbrückt (Parallelschaltung, wäre wegen Überhitzungsgefahr gefährlich) ); vielmehr wird der Relaiskontakt in Serie zum Bimetall-Kontakt geschaltet, sodass der Brenner nur läuft, wenn der Relaiskontakt UND der Bimetall-Kontakt geschlossen sind (d.h., Kesseltemperatur unter der eingestellten Temperatur von 80 Grad).
Das Relais bezieht seine Betriebsspannung vom Bimetallkontakt, kann also nur schließen, wenn der Bimetall-Kontakt geschlossen ist (Kesseltemperatur kleiner 80) UND der Mischer die Stellung "8" erreicht. Der zweite Relaiskontakt überbrückt den Mischerschalter (Selbsthaltungsschaltung), sodass das Relais erst wieder öffnet, wenn es keine Betriebsspannung mehr hat, d.h., wenn der Bimetall-Kontakt öffnet ist (Kesseltemperatur größer 80). Jetzt alles klar? Ansonsten, fragen Sie ruhig! -
Kesselsparschaltung: Komforteinbußen? – Warmwasserbedarf & Leistung
Verstanden 🙂 aber ...
Wieviel Prozent spart denn die Schaltung? Und was passiert, wenn ein Familienmitglied just in dem Moment ein Vollbad nimmt, wenn der Kessel seine Minimaltemperatur (kurz vor Wiederanlauf des Brenners!) erreicht hat? Kommt es dann eventuell zu Komforteinbußen (Zimmertemperatur sinkt?!), weil der Kessel dann nicht in der Lage ist, die erforderliche Leistung für Warmwasseraufbereitung und Heizung zu erbringen. Scheint mir bei sehr niedrigen Temperaturen nicht unwahrscheinlich und gerade dann wär's besonders ärgerlich. Ich schlussfolgere aus Ihrer Schaltung, dass Sie meinen: längere Brennerlauf und längere Stillstandszeiten sind besser als kürzere Brennerlaufzeiten und kürzere Stillstandszeiten. Ist dem wirklich so? Was sagen denn Ihre Werte? -
NT-Kessel: Warmwasservorrangschaltung – Erfahrungen & Komfort
Bei unserem Kessel
mach ich das nicht, aber dadurch, dass er ohnehin als NT-Kessel mit eingestellter maximaler Kesseltemperatur von ca. 50 °C läuft unterbricht ab und zu die serienmäßige Warmwasservorrangschaltung den Heizbetrieb (Umwälzpumpe aus). Sie heizt dann den Kessel ausnahmsweise zur schnelleren Brauchwasserbereitung auf 80 °C auf. Eine deutliche Komforteinbuße stellt das nach meinem Emfinden aber nicht dar. -
Vorlauftemperatur: 50 Grad – Ausreichend für Heizkörper?
Fußbodenheizung?
Bei maximal 50 Grad Vorlauftemperatur würde es bei uns aber im Winter bannig kalt sein. Unser 1970 gebautes Haus hat noch ganz normale Heizkörper. Bei der geringen Vorlauftemperatur könnte ich kaum noch einen Schrank aufstellen, so viele Heizkörper bräuchte ich dann 🙂 ) -
Plattenheizkörper: NT-Ölheizung – Erfahrungen mit 50 Grad Vorlauf
nein keine FB-Heizung
normale Platten-Konvektor-Heizkörper. Aber mit 50 °C sind wir bsiher immer hingekommen. Auch im tiefsten Winter. (Fertighaus Baujahr. 85 serienmäßig mit dieser NT-Ölheizung ausgestattet) -
Wärmeschutz: Außergewöhnlich gut – Infos zu Haus & Verbrauch gesucht
Traumhaus 🙂
Ihr Haus muss ja bereits 1985 mit außergewöhnlich guten Wärmeschutzmaßnahmen gebaut worden sein. Glückwunsch! Solch ein Wert ist für unser Haus überhaupt nicht erreichbar ☹Trotzdem hätte gerne weitere Infos: Wohnfläche in m², Heizölverbrauch in l pro Jahr, Lage (freistehend, windig), durchschnittliche Raumtemperatur, Nachtabsenkung/-Abschaltung im Einsatz, Anzahl + Größe der Heizkörper pro Raum? Wurden nachträglich Wärmeschutzmaßnahmen vorgenommen (z.B. Außenwandisolierung, Fenstertausch)? Danke für die Infos im Voraus! -
Verbrauchsdaten: E-Mail – Zusendung von Informationen zugesagt
Herr Hack
ich werde ein paar Infos zusammensuchen und Ihnen direkt per E-Mail zukommen lassen. -
Kesselsparschaltung: Ersparnis – Wetterserver & Normierung
Ersparnisse ...
der Wetterserver funktioniert wieder; wenn ich die Tagesdurchschnittstemperatur rausnormiere, dann ergibt sich eine Ersparnis von 13 % (zwei Tage mit, zwei Tage ohne Sparschaltung). Aber diese Zahl hat nur eine sehr kleine Aussagekraft, da die Außentemperaturen im Moment zu stark schwanken (Minusgrade bis plus 14 Grad!). Muss also noch weiter beobachten, etwas Geduld.
Vielleicht hat sonst noch jemand eine Meinung zum Thema Vorteile/Nachteile von hoher/niedriger Brennereinschaltfrequenz? Auch bezogen auf Kamin?
Mit Warmwasser habe ich keine Probleme; der Kessel Baujahr. 70 ist ohnehin eher überdimensioniert, und die Ladezeiten des separaten Warmwasser-Speichers sind timergesteuert.
Für die Übergangszeit und den Sommer will ich aber noch ein zweites Relais in den Schaltkreis einfügen: es wird eingeschaltet von der Ladepumpe des Warmwasser-Speichers, und sein Schaltkontakt liegt parallel zum Mischerschalter (aktiviert also ebenfalls den Brenner).
Ich brauche z.B. bei -10 Grad auch nicht mehr als 50 Grad Vorlauftemperatur (ehemalige Schwerkraftheizung, nun wieder niedertemperatur-modern, Altbau aus den 30'ern, bis auf Dach ungedämmt, Doppelkastenfenster, unter die fast alle Heizkörper passen). -
Digitalthermometer: Conrad – Alternative Temperaturmessung
Digitalthermometer
Und noch was ... wer war das, der mir am Freitag früh zwischen 9:00 und 9:05 bei Conrad das letzte Digitalthermometer vor der Nase weggekauft hat? Raus damit! 🙂 Da es frühestens in einer Woche wieder reinkommt, habe ich mit einem Adapter für mein Digitalmultimeter vorlieb genommen. Hat den Vorteil, dass der einfache unummantelte Drahtfühler (DM 15), der dabei war, sehr schnell anspricht (kann also auch gut für Oberflächentemperaturmessungen etc. verwendet werden). -
Kesselsparschaltung: Ersparnis – Laufzeit & Außentemperatur-Normierung
Ersparnisse (II)
Der Beobachtungszeitraum ist immer noch relativ kurz, aber man die Erwartung, dass die Ersparnisse wohl im Bereich 10.. 20 Prozent liegen, scheint sich zu bestätigen:
Durchschnittswerte für:
Do+Fr (ohne Sparschaltung): Laufzeit 2.93 h, außen 8.45 Grad
Sa+So (mit Sparschaltung): Laufzeit 2.34 h, außen 9.3 Grad
Auf 10 Grad Außentemperatur normierte Laufzeiten (bei Innentemperatur 21 Grad): 2.33 h und 2.00 h
Ersparnis: 14 % -
Kesselsparschaltung: Ersparnis – Vergleich & Normierungsrechnung
Ersparnisse?
Meine Werte bei gleichbleibender Anlagensteuerung: 8.3. =13,19 Liter, 9.3. =13,06, 10.3. =11,77, 11.3. =10,71. Dies ergibt für Do+Fr=13,12/tägl. und für Sa+So=11,24. Mehrverbrauch: 13,12/11,24=1,17 nicht normiert. Bei Ihnen: 2,93/2,34=1,25. Wie sieht denn die Normierungsrechnung aus? War das Verbrauchsverhalten an allen Tagen gleich? Einsparung scheint mir eher im 1-stelligen Prozentbereich zu sein (<5 %), aber eine Einsparung scheint gegeben. Und bei den geringen Investitionskosten lohnt es bestimmt! Nur das Warmwasser macht mir noch Sorgen (da hilft auch keine Timer-Steuerung, weil natürlich eine geringe Kesseltemperatur mit dem Aufheizen des Warmwassers zusammentreffen kann und dann könnte es durchaus kühler werden). -
Tagesölverbrauch: Vergleich – Durchschnittstemperaturen & Normierung
Ersparnisse (III)
Also über ganz Deutschland hinweg den Tagesölverbrauch ohne Kenntnis der lokalen Temperaturen vergleichen, das dürfte die (wegen der kurzen Vergleichsdauer ohnehin begrenzte) Aussagekraft der Messung auch nicht erhöhen! 🙂
Hier nochmal (jeweils von 0-24 Uhr) die Durchschnittstemperaturen, der Tagesverbrauch und der (auf 10 Grad Außentemperatur) normierte Tagesverbrauch (Verbrauch x 10/ (21-Temperatur) ):
Do (ohne): 7.9 Grad, 8.88 l / 6.78 l
Fr (ohne): 9.0 Grad, 8.70 l / 7.25 l
Sa (mit): 8.4 Grad, 7.44 l / 5.90 l
So (mit): 10.2 Grad, 6.60 l / 6.11 l
Das Verbrauchsverhalten war vergleichbar; am Wochenende wurde allerdings mehr Warmwasser verbraucht.
Bezüglich Warmwasser: Sicher kann eine geringe Kesseltemperatur mit dem Aufheizen des Warmwassers zusammentreffen. Allerdings heizt der Kessel relativ schnell hoch, sodass ich vermute, dass das Warmwasser nur unmerklich kühler wird (zwischen den Ladezeiten um 5 und 17 Uhr kühlt es sicher mehr ab). Und wenn das Warmwasser die eingestellte Temperatur von 50 Grad erreicht hat, schaltet die Pumpe ohnehin ab. Ich kann mal den ungünstigsten Fall ausprobieren.
Zum Verbrauch dürfte ich in ein bis zwei Wochen noch aussagekräftigere Messwerte haben. -
Wetterdaten: Hobbystation – Vergleich & Verbesserungspotential
Wetterdaten
Unterschiede waren geringer als Sie glauben:-) Habe mir die Daten von einer nahegelegenen Hobbystation besorgt (siehe Link). Do=6,9 Fr=8,5 Sa8,8 ergibt normiert nach Ihrer Rechnung für meine Anlage: 9,35 Liter, 10,44, 9,64. Damit habe ich einen deutlich höheren Verbrauch als Sie. Haben Sie einige Daten von Ihrem Haus für mich, damit ich mal vergleichen kann, um wieviel ich mich verbessern muss, um wenigstens gleichzuziehen 🙂 ) (Ist natürlich nicht streng wissenschaftlich zu sehen 🙂 ) -
Verbrauchsdiskussion: Stammtisch – Liter pro Quadratmeter im Fokus
Re: Wetterdaten
Lustig, früher wurde am Stammtisch diskutiert, wer die meisten PS hat; dann, wer die wenigsten Liter pro 100 km braucht, und nun etwa, wer die wenigsten Liter pro Quadratmeter braucht? 🙂 Auf der Autobahn scheint der Themenwechsel auch durchzuschlagen. Ich kann mich an "Waldsterbens"-Zeiten so um 1984 erinnern, als tatsächlich die Mehrheit um die 100 fuhr. Nun scheint man mit 130 gerade kein Verkehrshindernis mehr zu sein! Aber Spaß beiseite, die Verbrauchsunterschiede dürften größtenteils durch kleinere Fläche und weniger exponierte Lage zu erklären sein!
Und zu den Wetterdaten: 1 Grad klingt nach wenig, macht aber schon 7.5 % Unterschied! -
Kesselsparschaltung: Einsparung – Laufzeit, Kesseltemperatur & Emissionen
Hallo Herr Lange!
Wie sieht's denn mit den aussagekräftigeren Messwerten für Ihre Sparschaltung aus?! Bin mittlerweile spektischer denn je. Meine Überlegungen dazu:
Sie verlängern die Laufzeit des Brenners und senken die durchschnittliche Kesseltemperatur, aber warum soll das außer einer Verbesserung des Emissionsausstoßes während der Startphase eigentlich für deutliche (!) Einsparungen sorgen?
Der Heizölverbrauch wird doch bestimmt durch die abgenommene Wärme zum Erwärmen der einzelnen Räume und allgemein gesprochen durch Verluste. Diese Verluste entstehen u.a. durch Abgasverluste, Abstrahlverluste des Kessels und Stillstandsverluste.
Jetzt mein hypothetischer Denkansatz: Durch Verbrennen von Heizöl wird Wärme erzeugt und das Kesselwasser erwärmt. Sagen wir mal 100 l Wasser werden von 30 auf 80 Grad erwärmt. Zwecks einfacheren Rechnens gehe ich von einer Speicherfähigkeit des Wassers von 50 W bei 50 K Temperaturspreizung pro Liter Wasser aus. Dies bedeutet, dass nach der Erwärmung der 100 Liter jetzt 5 kW/h Heizleistung im Wasserkreislauf zur Verfügung stehen. Durch Stillstand der Anlage geht jetzt diese gespeicherte Energie langsam oder auch schnell durch Abstrahlung wieder verloren. Die Verlustgeschwindigkeit wird ausschließlich (!) durch die Isolierung des Speichermediums geregelt (hier: Kessel). Nehmen wir jetzt an, der Kessel gibt während der Stillstandsphase 1 kW/h Wärme wieder ab. Dann dauert es 5 Stunden bis der Kessel wieder eine Temperatur von 30 Grad hat.
Um die 5 kW/h Energie freizusetzen, reichten eigentlich 0,5 Liter Heizöl, wenn keinerlei Verluste aufträten. Rechnen wir jetzt aber wieder vereinfacht 10 % durch Abgasverluste und bleiben wir bei Abstrahlverlusten des Kessels von 1 kW/h. Die Abstrahlverluste des Kessels bleiben ja unabhängig davon, ob Wärme zugeführt wird, also der Brenner läuft oder auch nicht. Nach 5 Stunden können Sie jetzt wieder 5 kW/h Heizleistung zuführen. Ob Sie dies über eine große oder kleine Düse machen, bleibt auch vernachlässigbar! Bei dieser Annahmen liefe der Brenner also 1x in 5 Stunden. Jetzt nehmen wir eine Temperaturspreizung von lediglich 5 Grad (also 75/80 Grad). Dann läuft der Brenner 10x in 5 Stunden, aber entsprechend kürzer, denn jetzt muss er ja nur 500 W/h statt 5 kW/h Heizleistung erzeugen. Die Gesamtverluste bleiben aber gleich!
Wo ist mein Denkfehler?
PS: Einschaltzähler ist mittlerweile da 🙂 Derzeit habe ich 34 Schaltungen pro Tag. Vielleicht könnten Sie mir ja mal Ihre E-Mailadresse schicken, dann könnten wir direkt miteinander kommunizieren, ohne das Forum zu belasten. -
Wärmeverlust: Isolierung & Temperaturdifferenz – Einfacher Denkfehler
Da ist er,
der (wirklich einfache) Denkfehler: "Die Verlustgeschwindigkeit wird ausschließlich (!) durch die Isolierung des Speichermediums geregelt (hier: Kessel). "
  Richtig ist: "Die Verlustgeschwindigkeit wird neben der Isolierung AUCH durch die Temperaturdifferenz zwischen Speichermedium und umgebender Luft geregelt. "
  Je kleiner die Temperaturdifferenz, desto kleiner die Verluste. Die Temperaturdifferenz fällt exponentiell ab. Wenn sich die Temperaturdifferenz (sagen wir 80-20 = 60 Grad) in den ersten vier Stunden halbiert (Kesseltemperatur 20+30 = 50 Grad), halbiert sie sich in den nächsten vier Stunden wieder (Kesseltemperatur 20+15 = 35 Grad).
  (Die von der Dämmung unabhängigen Stillstandsverluste durch Kaminzug kommen noch dazu, wie Herr Sparwel schon anmerkte.)
 2) Die versprochenen Messwerte sind gesammelt und kommen bald; ganz kurz: die 15 %-ige Einsparung hat sich durchweg bestätigt (20 % scheinen möglich mit einer weiteren Verbesserung).
3) Meine Schalthäufigkeit liegt bei 9 bis 16 mal pro Tag (bei Durschnittstemperaturen von 10 bis 2 Grad).
-
Lange-Schaltung: Installation – Einschaltzeiten & Häufigkeit
Lange-Schaltung installiert 🙂
Danke für den Hinweis. Da musste ja auch ein Fehler sein, sonst wär's doch zu einfach 🙂
Habe Ihre Schaltung nachgebaut. Musste allerdings eine Mikroschalter auf meinen Mischer bauen. Ging problemlos. Einschaltzeiten haben sich mehr als verdoppelt und die Einschalthäufigkeit ist auf ein Drittel zurückgegangen (Jetzt 10 statt bisher 35 Schaltungen täglich!). Verbrauch scheint auch deutlich rückläufig (ca. 10 Prozent). Man lernt nie aus 🙂
Jetzt wird als Nächstes beim Warmwasser optimiert!
Nochmals danke für Ihre hilfreichen Informationen und Hinweise. -
Kesselsparschaltung: Einsparpotential – Daten & Prinzip
Ersparnisse (IVAbk.)
Das freut mich natürlich, wenn die Sparschaltung auch bei Ihnen funktioniert; angesichts Ihrer guten Kesseldämmung bin ich überrascht, dass sich auch bei Ihnen noch immerhin 10 % sparen lassen! (Vielleicht können Sie nochmal Daten nachlegen, wenn Sie ein wenig länger beobachtet haben?)
So, und nun kommen auch endlich die versprochenen Daten bezüglich Einsparpotential der Kesselsparschaltung! (Details zur Schaltung selbst siehe oben; im Prinzip senkt die Schaltung die Durchschnitts-Kesseltemperatur und damit die Stillstandsverluste von alten Konstant-Temperatur-Kesseln; nur ein Relais und ein paar Kabel, Materialwert DM 20.-).
Zum Rausrechnen der unterschiedlichen Außentemperaturen habe ich als Vergleichswert die Brennerlaufzeit pro Gradtag verwendet. Gradtage sind im Prinzip die Differenz zwischen Innentemperatur (21 Grad) und Außentemperatur (multipliziert mit der Zahl der Tage, an denen diese Differenz vorliegt). Alles Durchschnittswerte.
Tage OHNE Kesselsparschaltung: 8.-9., 15.-18. (6 Tage im März)
Außentemperatur: 8.42 Grad
Gradtagszahl: 12.58
Brennerlaufzeit: 2.91 Stunden
Brennerlaufzeit pro Gradtag: 0.23152 Stunden
Tage MIT Kesselsparschaltung: 5.-7., 10.-14., 19.-27. (16 Tage im März)
Außentemperatur: 5.64 Grad
Gradtagszahl: 15.36
Brennerlaufzeit: 3.01 Stunden
Brennerlaufzeit pro Gradtag: 0.19626 Stunden
Brennerläufe pro Tag: 12
Ersparnis: 15.2 %
Die änfänglich vermutet Ersparnis von ca. 15 % hat sich also durchweg bestätigt.
Noch ein paar Anmerkungken:- Pro Brennerlauf betrug die Laufzeit durchschnittlich
0.2464 Stunden (ca. 15 Minuten).
- Mit der Laufzeit pro Gradtag lässt sich auch der
Jahresverbrauch abschätzen. Ausgehend von 3300 Gradtagen pro Jahr ist die geschätzte Jahreslaufzeit mit Sparschaltung 647 Stunden, der geschätzten Ölverbrauch 1942 Liter (3 Liter/Stunde).
- mittels der Gradtagszahl ließ sich die Tageslaufzeit
sehr gut vorhersagen, überwiegend mit einer Genauigkeit von 3 Minuten (!).
- Eine weitere Einsparmöglichkeit: Wenn der letzte
Brennerlauf direkt vor der Nachtabschaltung erfolgt, dann strahlt die Wärme dieses Laufes weitgehend ungenutzt in den Keller. Bei z.B. 10 Läufen pro Tag ist dies immerhin 1/10, oder 10 %, des Tagesverbrauches. Da wäre es sinnvoller, die Nachtabsenkung zu verzögern, und die Restwärme ins Gebäude abzugeben. Statt z.B. um 23 Uhr die Nachtabsenkung zu starten, könnte man sie um 23:30 starten, aber gleichzeitig ab 22:30 keinen neuen Brennerlauf mehr zulassen. Das könnte im Durchschnitt weitere 5 % sparen (Gesamtersparnis 20 %!).
Zur Warmwasseroptimierung: Da will ich für den Sommer auch noch etwas nachbessern, an welche Maßnahmen denken Sie? -
Einsparungen: Langfristige Beobachtung – Gradtagzahl & Verbrauch
sehr geehrter Herr Lange
über Ihre Einsparungen würde ich mich auch freuen. Aber ohne längerfristige Beobachtung von errfassten Messdaten wäre ich vorsichtig mit den berechneten %-Angaben. Haben Sie über einen längeren Zeitraum mal verfolgt, wie stark Gradtagzahl und Verbrauch ohne irgendwelche Änderungen korreliern? Nach meinen Erfahrungen muss man hier sehr vorsichtig sein. Neben der Außentemperatur beeinflussen doch auch z.B. Wind, Regen und Sonne den Heizenergiebedarf. Ich sage das aus Erfahrungen die ich in Zusammenhang mit langzeitlichen messtechnischen Untersuchungen an Wärmepumpenheizungsanlagen sammeln konnte. Obwohl Sie geschachtelte Zeiträume untersuchen, sind 12,58 Gradtage an 6 Tagen nicht unbedingt vergleichbar mit 15,36 Gradtagen an 12 Tagen. Ich verstehe übrigens nicht, wieso bei höherer Außentemperatur in 6 Tagen eine fast so große Gradtagzahl wie bei niedrigerer Temperatur in 12 Tagen erreicht wird. Ich führe selbst übrigens auch Buch über meine Heizung, aber nur mit etwa 14-tägigen Ablesungen. Beim Tanken (Auto) habe ich übrigens auch die Erfahrung gemacht, dass die Schwankungsbreite bei der Auswertung einzelner Betankungen sehr groß ist. Und eine Maßnahme, die nicht mindestens 10 % bringt ist deshalb kaum nachweisbar. Bitte nicht als Kritik am Sparen verstehen, sondern nur als Mahnung zur Vorsicht bei der Interrpretation von kurzzeitigen Messergebnissen. -
Tagesdurchschnittswerte: Langfristige Beobachtung empfohlen
Sorry
hatte das mit den Tagesdurchschnittswerten nicht so richtig beachtet. Daher sich die Zahlen schon verständlich. Aber dennoch rate ich zu langfristiger Beobachtung. -
Gradtagzahl: Verbrauch – Perfekte Korrelation & Messergebnisse
Lieber Energiesparer,
keine Sorge, Gradtagzahl und Verbrauch korrelieren ohne irgendwelche Änderungen nahezu perfekt! Da kann man mit dem Lineal eine Linie durchziehen (vielleicht liegt's daran, dass wir im März noch kein Aprilwetter hatten!). Ich war selbst ganz baff; solche Messergebnisse wünscht man sich!
Aber das sagte ich ja schon in meinem letzten Beitrag: "Mittels der Gradtagszahl ließ sich die Tageslaufzeit sehr gut vorhersagen, überwiegend mit einer Genauigkeit von 3 Minuten (!). "
Ich habe die Verbrauchswerte im Beobachtungszeitraum täglich abgelesen. Auch diese Einzelwerte stehen im Einklang mit der 15-%-Ersparnis, sonst wäre ich nicht so zuversichtlich.
Da ich selbst nun nach fast einmonatiger Beobachtung recht überzeugt vom Nutzen bin, lässt meine Messmotivation nach; jeder Tag ohne Sparschaltung verschwendet auch DM 1-2 relativ nutzlos. Eigentlich wollte ich nun die Sparschaltung eingeschaltet lassen. Aber vielleicht mache ich noch ein paar weitere Messungen. Am liebsten wäre es mir, wenn die genauen Brennerschaltzeiten automatisch aufgezeichnet würden. Vielleicht hat jemand eine einfach Lösung dafür?
Vielleicht ist der Begriff "Gradtagszahl" zu verwirrend? Wenn ich sage "Brennerlaufzeit pro Gradtag: 0.2 Stunden", dann bedeutet das: "pro Tag und pro Grad, das die Außentemperatur unter 21 Grad liegt, läuft der Brenner 0.2 Stunden". Bei einer durchschnittlichen Außentemperatur von 11 Grad läuft der Brenner also 10*0.2 = 2.0 Stunden pro Tag
Die jährliche Gradtagszahl wird als Maß für den Heizbedarf verwendet. Übliche Werte liegen um die 3300 Gradtage pro Jahr, je nach Standort und Witterung.
Zum Tanken (Auto): Tipp zur genaueren Messung beim Auto: Auffüllen, bis man den Flüssigkeitsspiegel sieht. Insbesondere Diesel schäumt stark; das alleine kann schon mehrere Liter Variation ausmachen! -
Brennerstartsperre: Nachtabsenkung – Warmwasseroptimierung
Weitere Optimierungen
Den Trick mit der Brennerstartsperre habe ich gleich genutzt 🙂 Ich schalte über ein Zeitrelais den Brenner bereits um 21:00 Uhr aus. Die Nachtabsenkung setzt aber erst um 21:30 ein. Die Zeiten sorgen bei uns dafür, dass wir um 22:30, auch während der kalten Zeit, noch Raumtemperaturen von >20 Grad haben.
Zur Warmwasseroptimierung: Bei uns ist der Warmwasserspeicher integraler Bestandteil des Heizkessels. Ich kann auch keinerlei Warmwassertemperaturen vorgeben. Dies bedeutet, dass die Warmwassertemperatur direkt abhängig von der Kesseltemperatur ist. In den Sommermonaten bzw. während der heizfreien Zeit werde ich den Kessel nur noch 1 bis max. 3 mal täglich aufheizen. Die genauen Zeiten (Start- und Laufzeiten!) muss ich erst noch ermitteln, da sie natürlich von der Warmwasserentnahmemenge und der Tageszeit abhängig sind. Da wir aber Mieter im Hause wohnen haben, muss ich natürlich deren Nutzerverhalten ebenfalls berücksichtigen. Ich rechne aber insgesamt mit einer deutlichen Ersparnis.
Zum Einsparpotential Ihrer Sparschaltung kann ich noch keine Aussagen machen, da mir derzeit noch die Wetterdaten fehlen. Ich rechne aber in Kürze damit 🙂 Zur Gradtagszahl: Da ich meine Werte mit der "Beitzke-Anlage" vergleiche, rechne ich mit der dort verwendeten Temperatur von 20 und nicht wie Sie mit 21. Nur eine Kleinigkeit, aber falls wir unsere Gradtagszahlen vergleichen, müssten wir diese natürlich anpassen. -
Warmwasserspeicher: Kesselintegration – Konflikt mit Sparschaltung?
Zu den weitern Optimierungen ...
Zu Warmwasserspeicher im Kessel: Nun verstehe ich, warum Sie fragten, ob die Kesselsparschaltung nicht im Konflikt mit der Warmwasserbereitung steht. Bei meinem Kessel war der Warmwasserspeicher ursprünglich auch integraler Bestandteil des Kessels. Allerdings ist die Trennwand zwischen Warmwasser- und Heizkreislauf nach erstaunlich kurzer Zeit durchgerostet (evtl. noch in den 70 ern). Seitdem steht ein zusätzlicher Warmwasserspeicher neben dem Kessel, mit Ladepumpe etc.
Bei mir triggert die Ladepumpe den Brenner. Bei Ihnen könnte es tatsächlich problematisch werden, wenn witterungsbedingt die Vorlauftemperatur unter der Mindest-Warmwassertemperatur liegt. Vielleicht können Sie die Sparschaltung zusätzlich von einem Temperaturschalter (Conrad) triggern lassen? Wenn die Kesseltemperatur unter 40 oder 45 Grad fällt? Damit entfiele die manuelle Anpassung an das Nutzerverhalten.
Ich habe meine Kesselsparschaltung übrigens in Niedervolttechnik ausgeführt. Dies lag ursprünglich daran, dass ich Steckernetzteil wie auch 6 V-Relais herumliegen hatte. Hat aber auch Vorteile: Das Ganze lässt sich VDE-gerecht verwirklichen, ohne überall Feuchtraumkabel zu legen; außerdem bleiben die diversen Stromkreise (Regelung, Brenner, Warmwasserspeicher) säuberlich getrennt.
Zur Gradtagszahl: Da Sie Ihre eigenen Verbrauchswerte normieren wollen, müssen Sie Ihre eigene Innentemperatur (Thermostatventileinstellung) als Bezugstemperatur verwenden. Wollten Sie das Klima (nicht die Verbrauchswerte) an Ihrem Ort mit dem Klima am Ort der Beitzke-Anlage vergleichen, so sollte die Bezugstemperatur natürlich gleich sein. -
Sparschaltung: Langzeitbeobachtung – Korrelation & Einflüsse
Schönen Dank Herr Lange
ich meinte auch nicht, dass Sie stets zwschen Ihrer Sparschaltung und dem Urzustand wechseln sollten um die Zahl genauer zu ermitteln. Da ist es schon besser möglichst viel davon zu profitieren und etwas weniger genau zu wissen, wieviel. Aber bei Beibehaltung des neuen Zustands ohne weitere Änderung Buch über Außentemperatur und Verbrauch zu führen halte ich schon für sinnvoll. Für mich sind Ihre Aussagen zur Korrelation immer noch überraschend. Neben den genannten Einflüssen spielt ja auch die hier im Forum vielbeschworene Wärmespeicherung eine Rolle. So müsste der Verbrauch eigentlich mehr von der zurückliegenden Außentemperatur (z.B. Vortag) abhängen als von dem momentanen Wert. Natürlich kommt es auch auf die Vorlauftemperaturregelung an. Wenn hier einfach umgekehrt proportional zur momentanen Außentemperatur geheizt wird, egal ob das nötig wäre, kommt man zu dem Ergebnis einer guten Korrelation. Man wird dann aber keine konstante Raumtemperatur haben. In der Tat kann man beobachten, dass eine solche Regelung bei bestimmten Witterungsphasen zum Überheizen neigt. mit besten Grüßen -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Einschaltzähler & Ölbrenner-Optimierung: Bezugsquellen, Funktion & Installation
💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert die Optimierung von Ölheizungen durch den Einsatz von Einschaltzählern, Öldurchflussmessern und Kesselsparschaltungen. Nutzer tauschen Erfahrungen zu Bezugsquellen, Installation und Einsparpotential aus. Die Bedeutung der Kesselisolierung und der Einfluss der Temperaturdifferenz auf Wärmeverluste werden hervorgehoben. Langzeitbeobachtungen und die Berücksichtigung von Gradtagzahlen für genaue Verbrauchsmessungen werden empfohlen.
✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Einschaltzähler: Hinkel Elektronik – 220V Impulzzähler Bezugsquelle wird eine konkrete Bezugsquelle für einen Einschaltzähler genannt. Der Beitrag Öldurchflussmesser: Kent Mini 45 – Funktionsweise & Bezugsquelle liefert Details zum Kent Mini Durchflussmesser.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag Wärmeverlust: Isolierung & Temperaturdifferenz – Einfacher Denkfehler weist auf den oft übersehenen Einfluss der Temperaturdifferenz zwischen Kessel und Umgebungsluft auf die Wärmeverluste hin. Eine gute Isolierung allein reicht nicht aus.
📊 Fakten/Zahlen: Mehrere Beiträge (z.B. Nachtabsenkung: Einsparpotential – Messwerte & Vergleichsanalyse, Kesselsparschaltung: Ersparnis – Laufzeit & Außentemperatur-Normierung) präsentieren konkrete Messwerte und Berechnungen zum Einsparpotential durch Nachtabsenkung und Kesselsparschaltungen. Die Ersparnisse liegen oft im Bereich von 10-20 Prozent.
🔧 Praktische Umsetzung: Der Beitrag Lange-Schaltung: Installation – Einschaltzeiten & Häufigkeit beschreibt den Nachbau einer Kesselsparschaltung und die damit verbundenen Veränderungen in Einschaltzeiten und -häufigkeit. Im Beitrag Kesselisolierung: Styropor & Mineralwolle – Praktische Umsetzung werden Materialien zur Kesselisolierung genannt.
👉 Handlungsempfehlung: Für eine genaue Analyse des Heizölverbrauchs und des Einsparpotentials sollten Langzeitbeobachtungen unter Berücksichtigung der Gradtagzahlen durchgeführt werden (siehe Gradtagzahl: Verbrauch – Perfekte Korrelation & Messergebnisse). Die Kesselisolierung sollte optimiert und eine Kesselsparschaltung in Betracht gezogen werden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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