Im Beitrag
Es handelt sich bei uns um ein Haus (Baujahr etwa 1950-60), in welchem die Dachgeschosswohnung saniert wird.
Oberhalb von diesem Wohnraum ist ein Spitzbogen, welcher als "Langzeit-Abstellkammer" wenig genutzt wird.
Die Wohnungsdecken und Dachschrägen im Bereich der Wohnung sollen gedämmt werden.
Vorgesehender Aufbau (außen => innen):
Eindeckung auf Traglattung - Sparren (140 mm) 30 mm aufgedoppelt und 140 mm WLG035 - Dampfsperre - Lattung mit 30 mm WLG035 - GKP 2x12,5 mm
Die Hinterlüftung zwischen Eindeckung und Dämmung schien sinnvoll, da Lüftungsziegel in der Eindeckung vorhanden sind.
Und wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht, ob eine Dampfbremse/Membrane besser ist ...
Nun aber: Es ist vorgesehen den Kniestock (Höhe 1 m) mit einem
Ständerwerk 75 mm (vielleicht 100 mm) und Dämmung mit WLG035 - Dampfsperre - Lattung 30 mm - GKP 2x12,5 mm
zu versehen. Das Mauerwerk ist zweischalig, außen mit Vollklinker, und hat eine Gesamtstärke von 40 cm.
Wenn ich den oben erwähnten Beitrag auf unsere Situation ummünze, ist es unnsinnig eine Außenwand von 0,4 m zusätzlich von innen zu dämmen!?
Stellt sich bei beschriebenem Ständerwerk gegenüber der "nackten" Wand eine höhere Oberflächentemperatur ein?
Über Hinweise, Vorschläge o.ä. würde ich mich sehr freuen!
MfG
Frank.