G+H Isover Zwischensparrendämmung: Sicherheit, Aufbau & Risiken im Detail?
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G+H Isover Zwischensparrendämmung: Sicherheit, Aufbau & Risiken im Detail?

Hallo, ,
das von G+H-ISOVER vermarktete System zur Zwischensparrendämmung sieht ja bekanntlich folgenden Aufbau vor (von Innen nach außen):
  • GiKaAbk.-Beplankung
  • Konterlattung (zugleich Installationsebene)

.- "Intelligente" Dampfbremse Difunorm Vario

  • G+H Glaswolle zwischen den Sparren OHNE Hinterlüftung
  • Diffusionsoffener Dachaufbau

Meine Frage:
Wie sicher ist dieses System, vor allem wenn die Dampfbremse stellenweise undicht geworden ist. Ich kann mir vorstellen, dass dies im normalen Alterungsprozess des Gebäudes irgendwann der Fall sein wird. Oder wenn die Folie durchstochen wird, z.B. mit Schrauben, wenn man was an der Decke befestigt.
Wie tolerabel ist Murks beim Einbauen, d.h. keine 100 % Abdichtung an den Gebäudeanschlüssen?
MfG
Markus Rentschler

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Fehlerhafte Dampfbremse kann zu Schimmelbildung führen.

    🔴 Gefahr: Undichte Gebäudeanschlüsse können Feuchtigkeit eindringen lassen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile das G+H Isover System zur Zwischensparrendämmung wie folgt:

    Der beschriebene Aufbau (GiKaAbk.-Beplankung, Konterlattung, Dampfbremse Difunorm Vario, Glaswolle) ist ein gängiges System für die Zwischensparrendämmung. Die 'intelligente' Dampfbremse soll den Feuchtigkeitstransport regulieren.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Ausführung der Dampfbremse (z.B. durchlässige Stöße, Beschädigungen durch Schrauben) kann zu Feuchtigkeitseintritt in die Dämmung führen. Dies kann Schimmelbildung und Bauschäden verursachen.

    Ein diffusionsoffener Dachaufbau ist wichtig, damit Feuchtigkeit aus der Dämmung entweichen kann. Die korrekte Ausführung der Gebäudeanschlüsse ist entscheidend für die Dichtigkeit des Systems.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Ausführung der Dampfbremse und die Gebäudeanschlüsse von einem Fachmann überprüfen, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Dampfbremse
    Eine Dampfbremse ist eine Folie oder ein ähnliches Material, das den Feuchtigkeitstransport in die Dämmung reduziert. Sie wird auf der Innenseite der Dämmung angebracht. Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Diffusionsfähigkeit, sd-Wert.
    Diffusionsoffen
    Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Bauteil oder Material für Wasserdampf durchlässig ist. Dies ermöglicht den Feuchtigkeitstransport aus dem Bauteil. Verwandte Begriffe: Diffusionsdicht, sd-Wert, Feuchtigkeitshaushalt.
    Zwischensparrendämmung
    Die Zwischensparrendämmung ist eine Dämmmethode, bei der der Dämmstoff zwischen den Sparren eines Daches angebracht wird. Verwandte Begriffe: Aufsparrendämmung, Untersparrendämmung, Dachdämmung.
    sd-Wert
    Der sd-Wert gibt den Wasserdampfdiffusionswiderstand eines Bauteils an. Er wird in Metern angegeben und beschreibt, wie stark ein Bauteil den Durchgang von Wasserdampf behindert. Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionsfähigkeit, Wasserdampfdiffusion.
    GiKa-Beplankung
    GiKa steht für Gipskarton. Gipskartonplatten werden häufig für die Innenverkleidung von Wänden und Decken verwendet. Verwandte Begriffe: Trockenbau, Innenausbau, Gipsfaserplatten.
    Konterlattung
    Eine Konterlattung ist eine zusätzliche Lattung, die auf den Sparren angebracht wird, um eine Hinterlüftungsebene zu schaffen. Verwandte Begriffe: Lattung, Hinterlüftung, Dachkonstruktion.
    Glaswolle
    Glaswolle ist ein Dämmstoff, der aus recyceltem Glas hergestellt wird. Sie wird häufig für die Dämmung von Dächern, Wänden und Böden verwendet. Verwandte Begriffe: Mineralwolle, Steinwolle, Dämmstoff.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine 'intelligente' Dampfbremse?
      Eine 'intelligente' Dampfbremse (z.B. Difunorm Vario) passt ihre Diffusionsfähigkeit an die Umgebungsbedingungen an. Sie lässt im Winter weniger Feuchtigkeit in die Dämmung und ermöglicht im Sommer eine schnellere Austrocknung.
    2. Warum ist ein diffusionsoffener Dachaufbau wichtig?
      Ein diffusionsoffener Dachaufbau ermöglicht den Feuchtigkeitstransport aus der Dämmung nach außen. Dadurch wird die Ansammlung von Feuchtigkeit und die Bildung von Schimmel vermieden.
    3. Was sind typische Fehler bei der Ausführung einer Dampfbremse?
      Typische Fehler sind undichte Stöße, Beschädigungen durch Schrauben oder Nägel, sowie fehlerhafte Anschlüsse an angrenzende Bauteile. Diese Fehler können die Funktion der Dampfbremse beeinträchtigen.
    4. Wie erkenne ich eine fehlerhafte Dampfbremse?
      Anzeichen für eine fehlerhafte Dampfbremse können feuchte Stellen an der Innenseite der Dachkonstruktion, Schimmelbildung oder muffiger Geruch sein. In solchen Fällen sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.
    5. Welche Rolle spielt die Belüftung bei der Zwischensparrendämmung?
      Eine ausreichende Belüftung ist wichtig, um Feuchtigkeit abzuführen und die Dämmung trocken zu halten. Bei einem diffusionsoffenen Aufbau kann die Belüftung durch die Diffusion erfolgen.
    6. Was bedeutet der Begriff 'Alterungsprozess' im Zusammenhang mit der Dämmung?
      Der Alterungsprozess bezieht sich auf die Veränderungen der Materialeigenschaften im Laufe der Zeit. Bei Dämmstoffen kann dies zu einer Verringerung der Dämmwirkung führen.
    7. Wie wichtig ist die Abdichtung der Gebäudeanschlüsse?
      Die Abdichtung der Gebäudeanschlüsse ist entscheidend, um das Eindringen von Feuchtigkeit und Zugluft zu verhindern. Fehlerhafte Anschlüsse können zu Bauschäden und Energieverlusten führen.
    8. Was ist bei der Auswahl der Schrauben für die Dampfbremse zu beachten?
      Es sollten spezielle Schrauben verwendet werden, die die Dampfbremse nicht beschädigen und eine dichte Verbindung gewährleisten.

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      Anzeichen, Ursachen und Maßnahmen zur Schimmelbekämpfung.
  2. Dampfbremsfolie: SD-Wert >100 für Isover-Dämmung empfohlen

    Nicht fehlertolerant
    Nehmen Sie zunächst besser eine "doofe" Dampfbremsfolie mit sd >100. Die Vario wäre mir zu "ausgeknautscht", Reserven fehlen.
    Bauherrenmeinung.
  3. Bauherren-Meinung: Fehlerfreie Anschlüsse wichtiger als Dämmsystem

    murks ist murks
    nach meiner Bauherrnmeinung.
    Egal, welches System verwendet wird. Erstens muss es wohl gerechnet werden und zweitens müssen die Anschlüsse fehlerfrei sein.
    Wenn da beim Einbau gepfuscht oder nachträglich beschädigt wird, ist die Marke des Dämmsystems wohl ziemlich egal (IMHO)
  4. Mal keine Bauherrenmeinung 🙂

    Die beiden haben Recht.
    • Name:
    • Martin Beisse
  5. Holzwerkstoffe: Alternative zu Folie für diffusionsoffenen Dachaufbau?

    warum Folie?
    mit den verschiedenen plattenartigen holzwerkstoffen kann man  -  in einem begrenzten spektrum  -  für den gesamtquerschnitt brauchbare sd-Werte erreichen; statisch-konstruktiv ist das ja auch nicht schlecht ...
    . aber da kann man sich den Mund fusselig reden ... wie bei "diffusionsoffenen" Folien auf der "Vogeltrittholz"Sparschalung auf dem Dach ...
  6. Holzwerkstoffe: Nicht geeignet für alternative Abdichtung?

    Foto von Stefan Ibold

    weil, wäre doch mal interessant @ m. Sollacher
    Moin Herr Sollcher,
    ganz provokativ, schauen Sie mal unter Sanitär 118-1. Wenn Holzwerkstoffe nicht als Untergrund einer alternativen Abdichtung taugen, wie soll denn dann damit eine dauerhafte luftdichte Schicht erstellt werden?
    Grüße
    si
    • Name:
  7. Dampfbremse: Folie als Untergrund für alternative Abdichtung geeignet?

    komisch ...
    taugt den Folie als Untergrund für e. alternative Abdichtung?
    verstehe irgendwie nicht den Zusammenhang, den sie da herstellen wollen. sprinkleranlage im Dachboden? 😉
    brauchen sie alternative Abdichtung für Herstellung einer luftdichten und diffusionsregulierenden Schicht?
    komisch, komisch : @
  8. Holzwerkstoffplatten: Größenänderung beeinflusst Abdichtung/Luftdichtigkeit

    Foto von

    nein, nicht deshalb
    Nein, es ging mir darum, dass dort gesagt wurde, dass Holzwerkstoffplatten kein geeigneter Untergrund für eine alternative Abdichtung sind. Argument ist ja, dass diese Materialien wohl recht hohen Größenänderungen, z.B. durch Temperaturschwankungen oder Feuchtegrad, unterliegen, die Abdichtung dort wohl versagen würde. Nun komme ich und behaupte mal einfach, dass sich da von der Sache her nichts von einem Wandaufbau / Schrägenbekleidung unterscheidet. Nur  -  die eine Variante muss als UKAbk. eine dauerhafte Wasserdichtigkeit der alternativen Abdichtung erhalten, die andere eine dauerhafte Luftdichtigkeit. Und wo die Gefahr besteht, dass eine alternative Abdichtung undicht wird, da kann ja auch theoretisch die Gefahr bestehen, dass die luftdichte Schicht undicht wird, oder?
    Freudige Grüße
    si
    So bewusst so provokant sein, so richtig zum zanken:) )
    • Name:
  9. Dauerhafte Luftdichtigkeit: Holz arbeitet – Herausforderung für Dampfsperre

    Im Gegensatz zu mir ...
    Im Gegensatz zu mir arbeitet Holz. Demzufolge bekommen Sie da weder luftdichte noch dampfdichte Schicht auf Dauer mit hin. Bei einem µ-Wert von 100 brauchen Sie schon 1 m Holz um sd von wenigstens 100 m hinzukriegen. Das fände ich denn doch etwas unangenehm.
    • Name:
    • Martin Beisse
  10. Holzwerkstoffplatte: Ausgleichsfeuchte vs. Raumfeuchte – Quellen/Schwinden?

    nein, ...
    @si:
    zankn deama uns ned 🙂
    aber (natürlich gehe ich von "Normalbedingungen" aus, also nicht duschbereich oder so  -  dann kommt Alufolie o.ä.) in der raumseitigen Holzwerkstoffplatte stellt sich doch ähnliche ausgleichsfeuchte ein, wie im trockenen Innenraum  -  das sind um die 10 %  -  und was soll dann quellen oder schwinden?
    wenn gravierende Feuchteänderungen auftreten würden, wär's natürlich sch ...
    das Problem taucht  -  da sind wir uns wohl einig  -  sowieso nicht in der Fläche auf, sondern an den plattenfugen = Stößen.
    aber bei richtiger Konstruktion können sich plattenkanten nicht gegeneinander verschieben, deshalb funktionieren ampack, Sicrall und Konsorten relativ zuverlässig auch auf Holz.
    @mb:
    mit 1 m dicken holzplatten brauche ich mir wenigstens um die Statik keine Gedanken mehr zu machen  -  und der sommerliche Hitzeschutz (sprich Phasenverschiebung) ist ziemlich gut ... des mach'ma ... 🙂
    klar, dass man das Diffusionsverhalten rechnen muss ... aber nicht nur das eindiffundieren, sondern auch das ausdiffundieren ...
    @dd: sind wir iatz beinand? 🙂
  11. Luftdichte Schicht: HWS-Platten mit Beschichtung – Dauerhaftigkeit fraglich

    Ich kann den
    Vorrednern von Antwort 7 und 8 nur zustimmen. Wenn ich die luftdichte Schicht auf HWS-Platten mit einer kompletten Beschichtung herstellen will, dann wird es wahrscheinlich dauerhaft nichts. Über die Fläche gesehen sind in der Tat sicher einige Spannungen zu überwinden.
    Tatsache ist jedoch, dass luftdichte Schichten mit Holzwerkstoffen in der Art hergestellt werden, dass sämtliche Nut- / Federstöße üblicherweise mit einem Acrylklebeband (Ampack, Sikra etc.) abgeklebt werden. Diese sind in der Regel 50 oder 70 mm breit. Das soll mir mal jemand vormachen, wie sich  -  bei den sowieso schon geringen Spannungen der OSBAbk.-Platten  -  die Klebebänder wieder von den Platten lösen.
    Also Fazit  -  bezogen auf die Praxis sind die Argumente in Antwort 7 und 8 absuluter Quark mit Soße.
  12. Acrylband: Verklebung von Nut-Feder-Brettern im Innenbereich?

    Haben Sie schon mal Innen
    mit Acrylband verklebte N-F-Bretter gesehen? Wer macht denn das? Denke, luftdicht ist nur Innen. Völlig verwirrt ...
  13. Duschwannenbereich: Unterkonstruktion & alternative Abdichtungen – Funktion?

    Foto von

    dann frage ich mich aber
    wieso die Unterkonstruktion im Duschwannenbereich und alternative Abdichtungen nicht funzen sollen?
    Stimmt, Herr Sollacher, die Übergänge sind am spannendsten. Obwohl ich die Belastung durch Wasser im Bereich der Duschtasse nicht sehen kann, wenn denn über der HW-Platte die Abdichtung funzt?
    Da haut doch was vom Verständnis (bei mir?) nicht hin. Wasserdicht mit Abdichtung geht nicht, Luftdicht mit Klebebändern schon?
    si
    • Name:
  14. Belüftete Konstruktion: Holz, fugenversetzt, kann funktionieren

    Ich bin ja ehh Holzfan ...
    und wenn wir denn die Meterdicke Verschalung mehrlagig ausführen, sind wir ja da 🙂
    Klar, allgemein dazu was zu sagen bringt nicht viel. Bei einer belüfteten Konstruktion (bei der die Belüftung denn auch klappt) kann durchaus Holz, fugenversetzt, funktionieren.
    • Name:
    • Martin Beisse
  15. Winddichtung: Diffusionsoffene Folie oder HWS-Platte – Aufbau-Beispiel

    Beispiel
    von außen nach innen:
    • Hinterlüftete Fassade
    • diffusionsoffene Winddichtungsschicht (Folie oder HWS-Platte), sd<=0,2 m
    • 18 cm Ständerwerk mit Ausfachung aus Mifa 035
    • 15 mm OSBAbk. NFAbk.-Platte, sd= 3,0 m  -  gleichzeitig Luftdichtigkeitsschicht
    • Installationsebene
    • GKB

    Dann wird die OSB an den Stößen mit Acrylklebeband abgeklebt. Das ist dann aber zwingend notwendig!
    PS: Wer hat von NF-Brettern gesprochen und wer sagt das Holz als Dampfbremse eingesetzt wird  -  das wäre ja nun wirklich Quark!

  16. Luftdichte Schicht: Holzwerkstoffplatten – Alternative Abdichtung?

    Foto von

    MOOOOOOOOent
    Jetzt weiß ich was hier passiert. Wir reden aneinander vorbei. Mir geht es nicht um das Diffusionsverhalten, mir geht es um die Ausführung der luftdichten Schicht.
    Nochmals, wenn eine Unterkonstruktion mit Holzwerkstoffplatten Aufgrund des sich verändernden Größenverhaltens der Platten nicht geeignet ist eine alternative Abdichtung aufzunehmen, wie will ich dann eine dauerhafte luftdichte Schicht damit erstellen? Wenn das doch bei den luftdichten Schichten (angeblich) funzt, warum dann nicht als UKAbk.🔴
    Ich bohre weiter 🙂 )
    si
    • Name:
  17. Abdichtung: Flächen vs. NF-Verbindung – Unterschiedliches Spannungsverhalten

    Nein
    wir reden nicht aneinander vorbei.
    Das Beispiel war nur etwas ausführlicher, um nicht einen anderen Angriffspunkt bezüglich Diffusionsverhalten zu geben.
    Die alternative Abdichtung ist eine flächige Angelegenheit. D.h. Ich habe 2 großflächige Schichten mit unterschiedlichen Spannungsverhalten. Bei einer Abklebung von NFAbk.-Verbindung habe ich einen Streifen von 50 bzw. 70 mm der die Abdichtung herstellt  -  dass ist in meinen Augen schon ein Unterschied.
    Außerdem vergleicht man hier schon wieder Äpfel mit Birnen, wie Herr Beisse so schön zu sagen pflegt.
  18. Isover Zwischensparrendämmung: Holz statt Folie – Bezug zur Frage!

    Wer redet hier von Fassaden?
    Siehe Eingangsfrage!
    Wenn Sie statt Folie Holz vorschlagen, dann bitte doch im Zusammenhang mit der Eingangsfrage.
    :-((((((
  19. HW-Platte: Wirtschaftliche Unterbeplankung für Dach & Wand – Luftdichtigkeit

    ietzz ist soweit ...
    dass ich mir Duschtassenabdichtungen vergeistigen soll 😉
    dauert aber ... ist nicht meine Materie, deshalb auch die dummen fragen dazu ... später 🙂
    zuerst mal aber ein paar antwortversuche, schön der Reihe nach:
    @fpt:
    es geht nicht um N+F, sondern um OSBAbk./HF/Span/Sperrholz in der Größenordnung 1,25x2,50  -  nicht sichtbar  -  als wirtschaftliche, montagefreundliche (fertigelemente), robuste, diffusionsregulierende Unterbeplankung des Daches (bei hrb-Wänden mit Installationsebene funktioniert es auch). wenn die Fugen ordentlich abgeklebt sind und der restliche Aufbau passt, sollte die Beplankung funktionieren.
    @si:
    wie sie schon sagen: "wenn denn über der HW-Platte die Abdichtung funzt ... " dann habe ich auch kein Problem mit Holzwerkstoffplatten. das Problem ist aber: funzt die Abdichtung?
    ich habe immer noch nicht ganz kapiert, wie das generell aussieht (alternative o. 18195-Abdichtung und da drauf fliesen?), aber das ist ein anderes Thema (hoffe aber, sie erklären mir das mal in einem anderen Beitrag 😉
    wegen den  -  bekannten  -  Abdichtungsproblemen wird im Holzbau (htb, bdz u.a.) eher nicht (!) hw-Beplankung empfohlen  -  und wenn, dann mit kompensationsmaßnahmen
    wenn ich ihre bedenken bez. Luftdichtigkeit jetzt nicht ausräumen kann ... ein BDT könnte es 😉
    @mb:
    sie haben sicher auch 'nen Haufen glaserdiagramme computert  -  und was kommt raus dabei? nach meinem Eindruck funktionieren selbst ziemlich schwachsinnige Konstruktionen so halbwegs in der kondensationsperiode  -  Probleme gibt's dann erst mit dem Rücktrocknungsverhalten, insbes. bei  -  rel  -  diffusionsdichten Aufbauten. muss man halt mal instationär sehen.
  20. DIN 4108: Glaser-Diagramm – Sichere Seite bei Dämmstoff-Berechnung

    Instationär kann ich auch
    Ist aber eben keine DINAbk.-Berechnung. Das Rechenverfahren nach DIN 4108 (Glaser-Diagramm) ist ja ohnehin auf der sicheren Seite. Deswegen sind ja manche Konstruktionen (KS) extra aus dem Berechnungsverfahren rausgenommen. Nach Glaser würden die absaufen, tun die aber nicht ...
    • Name:
    • Martin Beisse
  21. Luftdicht, Wasserdicht, Diffusionsoffen: Nicht das Gleiche!

    Nachtrag ...
    @fpt:
    den Begriff "Fassade" habe ich nur bei ihnen gefunden? und natürlich bezieht sich "Holz" auf "Folie unter Dach" 😉
    @si:
    auf die Gefahr hin mich zu wiederholen:
    luftdicht  -  wasserdicht  -  diffusionsoffen kann irgendwie nicht das gleiche sein, oder?
  22. Luftdichtheitsschicht: Innere Beplankung – Auffassungsgabe gefragt!

    Korinthen ...
    ob hinterlüftete Fassade oder Dach hier geht es doch wohl um innere Beplankung als Luftdichtheitsschicht. Wer das bisher noch nicht geschnallt hat tut sich mit der Auffassungsgabe schwer. 😉
    Übrigens heißen die wohl doch nicht Korinthen ... sänger, sondern Kurrendesänger
  23. Schnelle Antwort: Klarheiten beseitigt? Unterdachschalung aus Beton?

    wenigstens ...
    war ich mit meiner Antwort schneller 😉
    das machen die kleinbuchstaben ... und: erst schreiben, dann denken 😉 )
    hier pressierts aber auch ...
    sind jetzt alle Klarheiten beseitigt, oder müssen wir die Unterdachschalung aus wurmundurchlässigen Beton machen 🙂
  24. Diskussion: Was hat der Fragesteller von dieser Diskussion?

    Nein, nicht nur bei mir,
    zuerst bei AxD.
    Egal, nur was hat der Fragesteller von dieser Diskussion? Nix!
  25. Holzwerkstoffplatten: Schleppstreifen bei Dachflächen – Fachregeln!

    Foto von

    der man ist penetrant
    Damit meine ich mich höchstpersönlich.
    So wir denn auf den Dachflächen eine Holzwerkstoffplatte verlegen, dann müssen wir gem. der Fachregeln über die Nähte und Stöße einen Schleppstreifen anordnen, da eben diese Dinger mehr oder weniger unkontrolliert "arbeiten". Und als luftdichte Schicht soll die plötzlich diesen Gelüsten nicht mehr nachgehen wollen? Verstehe es wer es will.
    Und ich sach noch, sach ich, nimm was Bitumen mit was drin, sach ich, das hält denn wenichstens nen bisschen. Nur, ob so eine schicke grün beschieferte Bahn an die inneren Bekleidung der Dachschrägen genagelt so unbedingt meinem Schönheitsempfinden entspricht?
    Egal, wir werden es versuchen, das mit den Holzwerkstoffplatten, oder besser doch nicht?
    si
    • Name:
  26. Aufdach-HW-Platten: Winddicht, diffusionsoffen, 2. wasserführende Schicht

    ich auch ... *g*
    es gibt doch zugelassene aufdach-hw-Platten, mit n+f, die ab 20 ° (?  -  frei Gedächtnis) nicht abgeklebt werden müssen ... winddicht, diff. offen, 2. wasserführende Schicht usw ... aber die kommen nicht nach innen, nicht 🙂
  27. Schleppstreifen: Fachregel für Unterdeckung mit HWS-Platten (NF-Stoß)?

    OT  -  @si
    wo steht'n dies? Wofür ein Schleppstreifen  -  für'ne Unterdeckung mit HWS-Platten mit NFAbk.-Stoß? In welcher Fachregel  -  genau!  -  steht das? Kenn ich bisher noch nicht! Mit besten Dank für die Info im Voraus.
  28. Flachdachrichtlinien: Schleppstreifen & Abdeckung von HWS-Platten

    Foto von

    das stand oder steht
    in den Flachdachrichtlinien, oder (neu) in den Regeln für Dächern mit Abdichtungen. In den Merkblättern steht übrigens noch, das diese sofort nach der Montage abgedeckt werden müssen. Beim Flachdach würde das dadurch den Schleppstreifen evtl. überflüssig machen.
    Steht das da noch drin, MB?
    Grüße
    • Name:
  29. Feierabend: Bis morgen! Danke für die Diskussion

    und tschüüs ...
    die freizeit ruft ... bis morgen, danke 🙂
  30. Ja

    Ja
    • Name:
    • Martin Beisse
  31. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

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    G+H Isover Zwischensparrendämmung: Sicherheit, Aufbau & Risiken

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Sicherheit und den korrekten Aufbau der G+H Isover Zwischensparrendämmung, insbesondere im Hinblick auf die Verwendung einer intelligenten Dampfbremse (Difunorm Vario) in Kombination mit Glaswolle und einem diffusionsoffenen Dachaufbau. Es werden alternative Materialien wie Holzwerkstoffplatten diskutiert und deren Eignung als luftdichte Schicht hinterfragt. Ein wichtiger Punkt ist die fachgerechte Ausführung der Anschlüsse und die Vermeidung von Fehlern beim Einbau, um die Funktionalität des Systems zu gewährleisten. Die Teilnehmer diskutieren auch die Bedeutung der Diffusionsoffenheit und die potenziellen Risiken von Feuchtigkeitsschäden.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei der Verwendung von Holzwerkstoffplatten als luftdichte Schicht ist auf die Bewegung des Materials aufgrund von Feuchtigkeit und Temperatur zu achten. Dies kann die Dauerhaftigkeit der Abdichtung beeinträchtigen, wie in Holzwerkstoffplatten: Größenänderung beeinflusst Abdichtung/Luftdichtigkeit diskutiert wird.

    ✅ Zusatzinfo: Eine "doofe" Dampfbremsfolie mit einem SD-Wert >100 kann eine sicherere Alternative zur Vario-Folie sein, um Reserven zu schaffen, siehe Dampfbremsfolie: SD-Wert >100 für Isover-Dämmung empfohlen.

    🔴 Risiko: Fehlerhafte Anschlüsse und Beschädigungen beim Einbau können die Wirksamkeit des Dämmsystems erheblich beeinträchtigen, unabhängig von der Marke oder dem verwendeten Material. Dies wird in Bauherren-Meinung: Fehlerfreie Anschlüsse wichtiger als Dämmsystem betont.

    🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Ausführung der luftdichten Schicht mit Holzwerkstoffplatten ist darauf zu achten, dass die Nähte und Stöße fachgerecht abgedichtet werden, möglicherweise durch Schleppstreifen gemäß den Fachregeln, wie in Holzwerkstoffplatten: Schleppstreifen bei Dachflächen – Fachregeln! erwähnt.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die Fachregeln für Dächer mit Abdichtungen oder Flachdachrichtlinien zu konsultieren, um Informationen über Schleppstreifen bei der Verwendung von HWS-Platten zu erhalten, siehe Flachdachrichtlinien: Schleppstreifen & Abdeckung von HWS-Platten. Zudem sollte die Eignung von Holzwerkstoffen als Untergrund für Abdichtungen kritisch geprüft werden.

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