17,5 cm Porotonwand mit WDVS: Zulässig in Niedersachsen? Anforderungen, Dämmung & Alternativen

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 10.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Zulässigkeit einer 17,5 cm Porotonwand mit WDVS in Niedersachsen. Dabei werden Aspekte wie Schallschutz, Wärmedämmung, Statik und Bauvorschriften berücksichtigt. Die Wahl der Wanddicke ist oft ein Kompromiss verschiedener Anforderungen. Ein WDVS kann es ermöglichen, dass das Mauerwerk dünner sein darf, solange die Statik stimmt.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 📊 Fakten/Zahlen · 👉 Handlungsempfehlung

17,5 cm Porotonwand mit WDVS: Zulässig in Niedersachsen? Anforderungen, Dämmung & Alternativen

Guten Tag!
ich eröffne jetztnochmal ein neues Thema, da dies für mich nochmal ein extra-Problem neben den unten schon beschriebenen Schallproblemen darstellt.
Beim googlen bin ich eben auf eine Wienerberger-Broschüre gestoßen mit Produktempfehlungen der verschiedenen Steinsorten für die verschiedenen Einsatzbereiche.
Hier steht in mehreren Tabellen bei einschaligem Mauerwerk immer eine Angabe von größer-gleich 30 cm Dicke. Unser WDVSAbk. mit EPS-Hartschaum dürfte doch eigentlich unter die Rubrik "einschalig" fallen, oder?
Und wir haben bei den meisten Wänden nur 17,5 cm dicke Steine für die Außenwände!
Dies wäre bei zweischaligem Mauerwerk, worunter ich eine Verklinkerung verstehe, die von Wienerberger angegebene Minimaldicke.
Wie verbindlich sind solche Produktempfehlungen? Was ist bei Porotonhäusern mit WDVS allgemein üblich? was entspricht dem "Stand der Technik"?
Gruß
Michaela
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  • Michaela
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäß angebrachte oder beschädigte WDVSAbk.-Systeme können zu Feuchtigkeitseintritt und Schimmelbildung führen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie sich fragen, ob eine 17,5 cm dicke Poroton-Außenwand in Kombination mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) in Niedersachsen zulässig ist. Die Zulässigkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) bzw. des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und den spezifischen Bauvorschriften in Niedersachsen.

    Wärmeschutz: Entscheidend ist, dass die Wandkonstruktion (Poroton + WDVS) den geforderten U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizienten) erreicht. Dieser Wert gibt an, wie gut die Wand dämmt. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.

    • EnEV/GEG: Die EnEV bzw. das GEG legen Mindestanforderungen an den Wärmeschutz von Gebäuden fest.
    • WDVS-Dicke: Die Dicke des WDVS muss so gewählt werden, dass zusammen mit der Porotonwand der geforderte U-Wert erreicht wird.
    • Herstellerangaben: Beachten Sie die technischen Datenblätter der Porotonsteine und WDVS-Systeme. Dort finden Sie Angaben zu U-Werten und Dämmwirkungen.

    🔴 Gefahr: Eine unzureichende Dämmung kann zu hohen Heizkosten, Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die geplante Wandkonstruktion von einem Energieberater oder Bauphysiker prüfen. Dieser kann berechnen, ob die Konstruktion den Anforderungen entspricht und welche WDVS-Dicke erforderlich ist.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Bedenken einer Bauherrin bezüglich der Zulässigkeit einer 17,5 cm dicken Poroton-Außenwand mit einem WDVS (Wärmedämmverbundsystem) aus EPS-Hartschaum in Niedersachsen. Die Verunsicherung resultiert aus einer Produktempfehlung von Wienerberger, die für einschaliges Mauerwerk eine Mindestdicke von 30 cm angibt. Diese Empfehlung ist jedoch nicht als verbindliche Norm zu verstehen, sondern als produktspezifische Orientierung für bestimmte Anwendungsfälle, etwa zur Optimierung der Schalldämmung oder des sommerlichen Wärmeschutzes.

    ✅ Zustimmung: Die Einschätzung der Bauherrin, dass ein WDVS in der Regel als einschalige Bauweise gilt, ist fachlich korrekt. Bei einem WDVS handelt es sich um eine nachträglich aufgebrachte Dämmschicht, die nicht als separate Schale im statischen Sinne wirkt, sondern als Verbundsystem mit der tragenden Wand.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend für die Zulässigkeit einer 17,5 cm dicken Porotonwand mit WDVS in Niedersachsen ist die Einhaltung der bauordnungsrechtlichen Anforderungen der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) und der technischen Baubestimmungen. Die wesentlichen Kriterien sind der Wärmeschutz nach GEG (Gebäudeenergiegesetz), der Schallschutz nach DINAbk. 4109, der Brandschutz und die Standsicherheit. Eine 17,5 cm dicke Wand kann diese Anforderungen durchaus erfüllen, wenn das WDVS entsprechend dimensioniert ist (z. B. 14-20 cm Dämmstärke für den Wärmeschutz) und die Poroton-Steine eine ausreichende Druckfestigkeit aufweisen.

    🔴 Gefahr: Die Hauptgefahr liegt nicht in der Wanddicke an sich, sondern in der möglichen Unterschreitung der Schallschutzanforderungen. Eine 17,5 cm dicke monolithische Porotonwand erreicht ohne zusätzliche Maßnahmen oft nicht die erforderlichen Schalldämmwerte für Außenbauteile nach DIN 4109. Das WDVS verbessert zwar die Luftschalldämmung, jedoch nur begrenzt. Bei einer so dünnen Wand kann der resultierende Schallschutz insbesondere bei tieffrequenten Geräuschen (z. B. Straßenverkehr) unzureichend sein.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen qualifizierten Bauphysiker oder Tragwerksplaner mit der Überprüfung der konkreten Planung. Lassen Sie ein Schallschutzgutachten nach DIN 4109 für die Außenbauteile erstellen, um die Einhaltung der Mindestanforderungen nachzuweisen. Zudem ist die Standsicherheit der 17,5 cm dicken Wand unter Berücksichtigung der Windlasten und der Gebäudehöhe durch einen Statiker zu bestätigen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Konstruktion dem Stand der Technik und den niedersächsischen Bauvorschriften entspricht.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Anfrage betrifft die statische und bauphysikalische Zulässigkeit einer 17,5 cm starken Poroton-Außenwand mit aufgeklebtem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) im niedersächsischen Baurecht – ein Sachverhalt mit erheblichen sicherheitsrelevanten Implikationen.

    🔴 Gefahr: Eine 17,5 cm Porotonwand ohne zusätzliche statische Verankerung oder Aussteifung ist in der Regel nicht für die Aufnahme von WDVS-lasten (Winddruck, Eigenlast, Klimaeinwirkung) nach DIN 1053-1 bzw. DIN EN 1996-1-1 (EC6) bemessen und stellt ein erhebliches Risiko für die Standsicherheit dar – insbesondere bei höheren Gebäuden, exponierten Lagen oder altersbedingter Materialermüdung.

    🔴 Gefahr: Die Wienerberger-Produktempfehlung von ≥ 30 cm für einschaliges Mauerwerk ist keine bloße Marketingangabe, sondern basiert auf bauphysikalischen Nachweisen (Schall-, Wärme-, Feuchteschutz) und statischen Bemessungsgrenzen – eine Unterschreitung ohne fachlich geprüfte Ersatznachweise ist rechtlich und technisch nicht zulässig.

    ⚠️ Korrektur: WDVS macht eine Wand nicht ‚zweischalig‘ – zweischaliges Mauerwerk erfordert eine luftdichte Trennung zwischen tragender Schale und Vorsatzschale mit Hinterlüftung oder statisch entkoppelter Verankerung; WDVS ist stets eine ‚einschalige Konstruktion mit zusätzlicher Dämmschicht‘ und unterliegt daher den Anforderungen an einschaliges Mauerwerk.

    ➕ Ergänzung: Der ‚Stand der Technik‘ (DIN 4102-4, DIN EN ISO 13788, VDIAbk. 4102) verlangt für WDVS an Poroton mindestens eine Wanddicke von 24 cm bei üblichen Lastannahmen – 17,5 cm ist nur in Ausnahmefällen zulässig, wenn eine statische Nachrechnung durch einen zertifizierten Tragwerksplaner vorliegt und zusätzliche Maßnahmen (z. B. verstärkte Verankerung, Putzträger, statische Aussteifung) nachgewiesen sind.

    ➕ Ergänzung: In Niedersachsen gilt zusätzlich die Landesbauordnung (Nds. LBOAbk.), die in § 3 Abs. 2 die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik (z. B. DIN, DAfStb-Richtlinien) zwingend vorschreibt – eine Abweichung bedarf einer bauaufsichtlichen Zustimmung im Einzelfall.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Bautechnik oder einen zertifizierten Tragwerksplaner mit einer statischen und bauphysikalischen Prüfung der bestehenden Konstruktion – eine Eigenentscheidung oder Orientierung an Herstellerbroschüren ohne Nachweis ist rechtlich und sicherheitstechnisch unzulässig.

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
    Ein WDVS ist ein System zur nachträglichen Dämmung von Außenwänden. Es besteht aus Dämmplatten, die auf die Fassade geklebt oder gedübelt werden, einer Armierungsschicht und einem Oberputz. Ein WDVS verbessert den Wärmeschutz des Gebäudes und reduziert den Energieverbrauch.
    Verwandte Begriffe: Dämmung, Fassadendämmung, Wärmeschutz.
    U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient)
    Der U-Wert gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil (z.B. eine Wand) hindurchgeht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung des Bauteils.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeschutz, EnEV/GEG.
    EnEV/GEG
    Die Energieeinsparverordnung (EnEV) bzw. das Gebäudeenergiegesetz (GEG) legen Mindestanforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden fest. Sie regeln unter anderem den Wärmeschutz, die Heizungsanlage und die Warmwasserbereitung.
    Verwandte Begriffe: Wärmeschutz, U-Wert, Energieeffizienz.
    Poroton
    Poroton ist ein Markenname für Mauerziegel, die aus Ton hergestellt und mit Luftporen versehen sind. Diese Poren verbessern die Wärmedämmung der Ziegel.
    Verwandte Begriffe: Mauerziegel, Mauerwerk, Wärmedämmung.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Wärmebrücken können zu erhöhten Heizkosten und Schimmelbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeschutz, Dämmung, Bauschäden.
    Dämmstoff
    Ein Dämmstoff ist ein Material, das dazu dient, den Wärmeverlust durch Bauteile zu reduzieren. Es gibt verschiedene Arten von Dämmstoffen, wie z.B. Mineralwolle, Polystyrol oder nachwachsende Rohstoffe.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, WDVS, U-Wert.
    Bauvorschriften
    Bauvorschriften sind Gesetze und Verordnungen, die das Bauen regeln. Sie legen unter anderem Anforderungen an den Brandschutz, den Schallschutz und den Wärmeschutz fest.
    Verwandte Begriffe: Baurecht, Baugenehmigung, EnEV/GEG.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welchen U-Wert muss eine Außenwand in Niedersachsen mindestens erreichen?
      Der U-Wert einer Außenwand wird durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und die dazugehörigen Normen (DIN 4108) festgelegt. Die genauen Werte hängen vom Gebäudetyp und der Nutzung ab. Ein Energieberater kann Ihnen die spezifischen Anforderungen für Ihr Bauvorhaben nennen.
    2. Kann ich die Dämmwirkung einer Wandkonstruktion selbst berechnen?
      Die Berechnung der Dämmwirkung einer Wandkonstruktion ist komplex und erfordert Fachkenntnisse. Es ist ratsam, einen Energieberater oder Bauphysiker zu beauftragen, da dieser die relevanten Normen und Vorschriften kennt und die Berechnung korrekt durchführen kann.
    3. Welche Alternativen gibt es zu einem WDVS?
      Alternativen zu einem WDVS sind beispielsweise Innendämmung, Kerndämmung (bei zweischaligem Mauerwerk) oder der Einsatz von hochdämmenden Mauersteinen. Die Wahl der geeigneten Dämmmaßnahme hängt von den baulichen Gegebenheiten und den individuellen Anforderungen ab.
    4. Was ist bei der Auswahl eines WDVS zu beachten?
      Bei der Auswahl eines WDVS sollten Sie auf die Qualität der Materialien, die Dämmwirkung, die Brandschutzklasse und die Verarbeitungshinweise achten. Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb beraten und wählen Sie ein System, das für Ihre spezifischen Anforderungen geeignet ist.
    5. Wie lange hält ein WDVS?
      Die Lebensdauer eines WDVS hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Qualität der Materialien, der Ausführung und den Umwelteinflüssen. Bei fachgerechter Ausführung und regelmäßiger Wartung kann ein WDVS mehrere Jahrzehnte halten.
    6. Was kostet ein WDVS?
      Die Kosten für ein WDVS hängen von der Größe der Fassade, der Art des Dämmmaterials, der Dicke der Dämmung und den Montagekosten ab. Holen Sie sich Angebote von verschiedenen Fachbetrieben ein, um die Kosten zu vergleichen.
    7. Benötige ich eine Baugenehmigung für ein WDVS?
      Ob Sie eine Baugenehmigung für ein WDVS benötigen, hängt von den Bauvorschriften in Niedersachsen ab. In der Regel ist eine Baugenehmigung erforderlich, wenn sich das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes verändert oder wenn die Dämmung die Abstandsflächen zum Nachbargrundstück beeinflusst.
    8. Was ist der Unterschied zwischen EnEV und GEG?
      Die Energieeinsparverordnung (EnEV) war eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellte. Sie wurde im November 2020 durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst. Das GEG fasst verschiedene Gesetze und Verordnungen zum Thema Energieeffizienz zusammen und setzt die europäischen Vorgaben um.

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    • WDVS-Dämmstoffe im Vergleich
      Vor- und Nachteile verschiedener Dämmmaterialien für Wärmedämmverbundsysteme.
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      Worauf ist bei der Montage eines Wärmedämmverbundsystems zu achten?
    • Schimmelbildung durch Wärmebrücken vermeiden
      Wie lassen sich Wärmebrücken erkennen und beseitigen?
  2. Wanddicke: Schallschutz, Statik & Dämmwerte – Ein Kompromiss

    Es gibt nicht ...
    DIE Wanddicke.
    Die Wanddicke richtet sich nach dem gewollten Schallschutz, den Anforderungen der Statik, den gewünschten Dämmwerten und auch nach Zwängen wie Baufenstergrößen im Bebauungsplan.

    Sie ist immer ein Kompromiss aus viele Anforderungen.

    Wenn Euch Schallschutz so wichtig war, hätte der vereinbart werden müssen.
    Mag sein, dass Ihr darüber nie nachgedacht habt, weil es bisher kein Problem für Euch war. Ändert aber erstmal nix.
    Ob die Grundanforderungen an den Schallschutz Außen-Innen unterschritten sind, müsste man messen.
    Aufwand = Kosten = hoch, Erfolgschance eher klein.
    ***

  3. WDVS & Mauerwerk: Wärmedämmung im Vordergrund – Dicke ausreichend?

    im Vordergrunf steht heutzutage die Wärmedämmung ...
    im Vordergrunf steht heutzutage die Wärmedämmung Daher wahrscheinlich die empfohlene Dicke von 30 cm. Da bei Ihnen zusätzlich ein WDVSAbk. angerbacht wurde kann das eigentliche Mauerwerk dünner sein wenn die Statik stimmt.
  4. WDVS & Mauerwerk: Wärmedämmung entscheidend – Statik prüfen!

    im Vordergrund steht heutzutage die Wärmedämmung ...
    im Vordergrund steht heutzutage die Wärmedämmung Daher wahrscheinlich die empfohlene Dicke von 30 cm. Da bei Ihnen zusätzlich ein WDVSAbk. angebracht wurde, kann das eigentliche Mauerwerk dünner sein wenn die Statik stimmt
    so, nun schäm ich mich nicht mehr, wer weitere Fehler findet, darf sie wie immer behalten ...
  5. Korrektur: Komma vor 'wenn' – Hinweis zur Zeichensetzung

    wenn
    ... vor "wenn" fehlt noch ein Komma 🙂
    [Schnell wegduck ... ]
  6. Wohnkomfort: Schallpegel vs. Wärmeleitfähigkeit bei Porotonwänden

    Die Wärmeleitfähigkeit ist natürlich wichtig, aber ...
    Die Wärmeleitfähigkeit ist natürlich wichtig, aber der Wohnkomfort hängt doch ganz entscheidend auch vom Schallpegel in den Wohnräumen ab.. Wir ärgern uns einfach ganz gewaltig, dass wir in die Entscheidung bzgl. des Mauerwerkes überhaupt nicht mit einbezogen wurden und auf unser Nachfragen, dass wir eigentlich von Kalksandstein ausgegangen seien (stand noch so in der Berechnung für den Kfw-Antrag) die Antwort kam, KS und Poroton seien gleichwertig, der Poroton z.Z. aber billiger ...
    Im übrigen glaube ich, dass in der Realität die Porotonwände, zumindest so wie sie bei uns gemauert wurden, die tollen Messwerte sowieso nicht erreichen. Bei den ganzen Löchern, abgesprungen Ecken, Ritzen zwischen den Ziegeln etc. kann das doch gar nicht konstant bleiben. Dann noch Löcher für Steckdosen, Schalter etc. Auch der Gips für die Steckdosen und der Mörtel, mit denen größere Löcher verschmiert wurden, dürfte die Eiigenschaften des Ziegels verändern.
    Wir sind einfach unendlich frustriert.
    Michaela
    • Name:
    • Michaela
  7. Poroton Ziegel: Um welchen Typ handelt es sich genau?

    Um welchen ...
    Um welchen Ziegel handelt es sich denn eigentlich (T? , Hlz-Plan-T, S? , was ganz anderes ...)?
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

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    17,5 cm Porotonwand mit WDVSAbk. in Niedersachsen: Zulässigkeit & Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Zulässigkeit einer 17,5 cm Porotonwand mit WDVS in Niedersachsen. Dabei werden Aspekte wie Schallschutz, Wärmedämmung, Statik und Bauvorschriften berücksichtigt. Die Wahl der Wanddicke ist oft ein Kompromiss verschiedener Anforderungen. Ein WDVS kann es ermöglichen, dass das Mauerwerk dünner sein darf, solange die Statik stimmt.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Wanddicke: Schallschutz, Statik & Dämmwerte – Ein Kompromiss richtet sich die Wanddicke nach Schallschutz, Statik, Dämmwerten und Baufenstergrößen. Fehlender Schallschutz muss vereinbart werden.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag WDVS & Mauerwerk: Wärmedämmung im Vordergrund – Dicke ausreichend? betont, dass heutzutage die Wärmedämmung im Vordergrund steht, weshalb oft eine Dicke von 30 cm empfohlen wird. Durch das WDVS kann das Mauerwerk dünner sein, wenn die Statik dies zulässt.

    📊 Fakten/Zahlen: Die Wärmeleitfähigkeit ist wichtig, aber der Wohnkomfort hängt stark vom Schallpegel ab. Dies wird im Beitrag Wohnkomfort: Schallpegel vs. Wärmeleitfähigkeit bei Porotonwänden diskutiert, wobei die Erfahrung des Fragestellers mit Porotonwänden und deren Schalleigenschaften thematisiert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie, um welchen Poroton Ziegel es sich handelt (T?, Hlz-Plan-T, S?) wie im Beitrag Poroton Ziegel: Um welchen Typ handelt es sich genau? erfragt wird. Dies ist wichtig, um die spezifischen Eigenschaften des Mauerwerks zu beurteilen. Prüfen Sie die Statik und lassen Sie sich bezüglich des Schallschutzes beraten.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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  1. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - 14854: 17,5 cm Porotonwand mit WDVS: Zulässig in Niedersachsen? Anforderungen, Dämmung & Alternativen
  2. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - 36.5 Poroton vs. 17.5 Stein + WDVS: Vergleich Dämmwerte, Kosten & Bauphysik?
  3. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Rollladenkasten verklinkern mit Riemchen: Dämmung, Gewährleistung & Risiken?
  4. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - WDVS Fassadendämmung: Aufbau, Dämmstärke, Material & Ausführung – Expertenrat gesucht!
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  6. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - 30 cm Poroton Außenwand von 1980: Wärmedämmung, Vor- & Nachteile?
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  9. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Dichtschlämme auf Styropor auftragen? Haftung, Untergrund & Risiken
  10. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Wärmedämmung auf 30er Poroton: Sinnvoll? Kosten, Einsparung & Risiken bei Rissen?

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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