WDVS Fassade: Kritik, Feuchteschäden & Bausubstanz – Was ist dran?
In diesem Forum sind Sie: Außenwände und Fassaden📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von WDVS-Systemen, insbesondere im Hinblick auf Feuchteschäden und Bausubstanz. Es wird zwischen Neubau und Altbau unterschieden, wobei die Erfahrungen und Meinungen stark variieren. Ein wichtiger Punkt ist die Speicherfähigkeit von Wänden in Verbindung mit WDVS und deren Auswirkung auf das Raumklima. Die Sinnhaftigkeit von Lüftungsanlagen im Zusammenhang mit WDVS wird ebenfalls diskutiert.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Kritisch · 👉 Handlungsempfehlung
WDVS Fassade: Kritik, Feuchteschäden & Bausubstanz – Was ist dran?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Vor jeder WDVSAbk.-Anbringung ist eine bauphysikalische Voruntersuchung durch einen zertifizierten Sachverständigen (z. B. nach DINAbk. EN 13381-1) zwingend erforderlich – insbesondere bei Gebäuden vor 1960 oder mit bekannter Feuchtebelastung.
🔴 KRITISCH: Bei Verdacht auf Feuchtigkeitsschäden unter dem WDVS darf keinerlei Nachbesserung oder Überputz erfolgen – unverzügliche fachkundige Diagnose durch einen unabhängigen Bausachverständigen ist erforderlich.
⚠️ WICHTIG: Die Ausführung darf ausschließlich durch zertifizierte Fachbetriebe mit nachweisbarer Erfahrung in der Altbausanierung erfolgen; EPS-Dämmstoffe sind bei historischen Bausubstanzen (Fachwerk, Vollziegel, Lehm) grundsätzlich kritisch – Mineralwolle oder Holzfaser bevorzugen.
⚠️ WICHTIG: Alle Anschlussdetails (Fensterlaibungen, Sockel, Dachanschluss) müssen bauphysikalisch detailliert geplant und dokumentiert sein – fehlende oder fehlerhafte Anschlüsse sind häufigste Schadensursache.
KI-Analyse (GoogleAI)
Die Diskussion um Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) ist vielschichtig. Es ist wichtig, sowohl die Vorteile als auch die potenziellen Nachteile zu berücksichtigen. Eine einseitige Darstellung, wie sie auf der genannten Homepage zu finden ist, sollte kritisch hinterfragt werden.
🔴 Gefahr: Feuchteschäden und Bausubstanzzerstörung sind mögliche Risiken bei unsachgemäßer Ausführung oder Planung eines WDVS. Eine mangelhafte Abdichtung oder Diffusionsoffenheit kann zu Feuchtigkeitseintritt und Schimmelbildung führen.
Ich empfehle, folgende Aspekte zu beachten:
- Fachgerechte Planung und Ausführung: Eine detaillierte Planung und die Ausführung durch qualifizierte Fachkräfte sind entscheidend.
- Materialauswahl: Die verwendeten Materialien müssen diffusionsoffen sein, um Feuchtigkeit abtransportieren zu können.
- Regelmäßige Wartung: Eine regelmäßige Kontrolle der Fassade auf Beschädigungen und Feuchtigkeitseintritt ist wichtig.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Energieberater oder Bausachverständigen beraten, um die Vor- und Nachteile eines WDVS für Ihr spezifisches Gebäude zu bewerten.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt thematisiert die kontroverse Diskussion um Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) an Fassaden, wobei der Fokus auf potenziellen Nachteilen wie Feuchteschäden und Beeinträchtigungen der Bausubstanz liegt. Die genannte Quelle stellt eine einseitige, kritische Betrachtung dar, die typische Risiken von WDVS auflistet, jedoch ohne differenzierte Bewertung der Ausführungsqualität oder bauphysikalischen Randbedingungen.
✅ Zustimmung: Grundsätzlich ist die Kritik an WDVS nicht pauschal von der Hand zu weisen. Feuchteschäden durch unsachgemäße Planung, mangelhafte Ausführung oder fehlende Hinterlüftung sind reale Risiken, insbesondere bei Altbauten mit hohem Diffusionswiderstand. Auch die Gefahr von Algen- und Pilzbewuchs bei ungünstiger Gebäudegeometrie ist ein bekanntes Problem.
⚠️ Korrektur: Die Behauptung einer generellen "Bausubstanzzerstörung" durch WDVS ist jedoch zu pauschal. Moderne, fachgerecht geplante und ausgeführte Systeme mit diffusionsoffenen Putzen und korrekter Dämmstoffwahl (z.B. Mineralwolle statt EPS) können diese Risiken minimieren. Entscheidend sind die bauphysikalische Eignung des Bestands, die fachgerechte Anbindung von Fensterlaibungen und die Vermeidung von Wärmebrücken.
➕ Ergänzung: Ein wesentlicher Aspekt, der in der Kritik oft fehlt, ist die Notwendigkeit einer ganzheitlichen energetischen Sanierung. WDVS sind nur ein Baustein; ohne gleichzeitige Optimierung von Fenstern, Dach und Kellerdecke können Feuchteprobleme durch unkontrollierte Luftströmungen entstehen. Zudem ist die Entsorgung von WDVS-Abfällen (insbesondere EPS mit HBCD) ein relevantes, aber lösbares Thema.
🔴 Gefahr: Eine konkrete Gefahr besteht bei unsachgemäßer Montage auf feuchteempfindlichen Altbauten (z.B. Fachwerk oder Ziegelmauerwerk ohne ausreichende Dampfbremse). Hier kann es zu Tauwasserausfall in der Dämmebene und damit zu massiven Schimmelschäden kommen. Auch die Brandlast von EPS-Dämmstoffen ist bei fehlenden Brandschutzriegeln ein Sicherheitsrisiko.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor einer WDVS-Planung zwingend eine bauphysikalische Bestandsaufnahme durch einen unabhängigen Sachverständigen durchführen. Dieser kann die Diffusionsfähigkeit der vorhandenen Bausubstanz prüfen und ein geeignetes System (z.B. mit Mineralwolle oder Holzfaser) empfehlen. Beauftragen Sie ausschließlich zertifizierte Fachbetriebe mit nachweislicher Erfahrung in der Altbausanierung und achten Sie auf eine detaillierte Ausführungsplanung inklusive aller Anschlussdetails.
KI-Analyse (Qwen)
WDVS (Wärmedämm-Verbundsysteme) sind weit verbreitete, aber bauphysikalisch anspruchsvolle Sanierungsmaßnahmen, bei denen die fachgerechte Planung, Ausführung und Materialauswahl entscheidend für die Langzeitfunktion sind.
🔴 Gefahr: Unzureichend geplante oder fehlerhaft ausgeführte WDVS können zu schwerwiegenden Feuchteschäden führen – insbesondere bei Altbauten mit diffusionsoffenen, kapillaraktiven Wandkonstruktionen (z. B. Vollziegel, Lehm, Kalksandstein), da die Dampfdiffusionswiderstände stark erhöht werden und Tauwasserbildung in der Konstruktion begünstigt wird.
🔴 Gefahr: Eine fehlende oder unzureichende Bauphysik-Begutachtung vor WDVS-Anbringung birgt das Risiko der Bausubstanzzerstörung – z. B. durch Salzausblühungen, Frostschäden oder mikrobiellen Befall infolge langfristiger Feuchtespeicherung in der Mauer.
⚠️ Korrektur: Die reine Nennung von Nachteilen auf einer privaten Homepage ist keine fachliche Bewertung – es fehlt die Differenzierung zwischen systembedingten Risiken, Ausführungsfehlern, Planungsfehlern oder ungeeigneten Einsatzfällen; WDVS sind bei sachgerechter Anwendung durchaus nachhaltig und energieeffizient einsetzbar.
➕ Ergänzung: Entscheidend sind die bauphysikalische Voruntersuchung (z. B. Feuchtemessung, Materialanalyse, hygrothermische Simulation), die Berücksichtigung der bestehenden Wanddurchfeuchtung und die Auswahl diffusionsoffener Systemkomponenten bei historischen oder massiven Bestandsbauten.
➕ Ergänzung: Auch die Anschlussdetails (z. B. Fensteranschlüsse, Sockelbereich, Dachanschlüsse) sind häufig Ursache für Schäden – nicht das WDVS-System an sich, sondern die mangelhafte Detailplanung und Ausführung.
👉 Handlungsempfehlung: Bevor ein WDVS geplant oder ausgeführt wird, ist zwingend eine bauphysikalische Fachbegutachtung durch einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach DIN EN 13381-1) oder einen Sachverständigen für Feuchteschäden und Wärmedämmung einzuholen – insbesondere bei Gebäuden vor 1960 oder mit bekannter Feuchtebelastung.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Feuchteschäden und Bausubstanzschäden sind reale Risiken bei unsachgemäßer WDVS-Planung oder -Ausführung – besonders bei Altbauten.
- Alle drei fordern eine vorherige bauphysikalische Bestandsaufnahme durch einen unabhängigen Fachmann.
- Alle drei warnen vor der pauschalen Behauptung einer generellen Bausubstanzzerstörung – der Schaden entsteht nicht durch WDVS an sich, sondern durch Planungs- oder Ausführungsfehler.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI betont „diffusionsoffene Materialien“ allgemein, DeepSeek konkretisiert dies mit der Empfehlung von Mineralwolle statt EPS bei Altbauten, Qwen geht noch weiter und nennt kapillaraktive Substrate (Lehm, Kalksandstein) als besonders kritisch – hier liegt eine zunehmende Differenzierung vor.
- GoogleAI fordert „regelmäßige Wartung“, während DeepSeek und Qwen dies nicht explizit nennen, sondern den Fokus auf die Voruntersuchung und fachgerechte Erstausführung legen.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek ergänzt den Aspekt der ganzheitlichen energetischen Sanierung (Fenster, Dach, Kellerdecke) und der Entsorgung von EPS mit HBCD.
- Qwen ergänzt explizit die Relevanz von hygrothermischen Simulationen und betont Salzausblühungen und Frostschäden als konkrete Folgen langfristiger Feuchtespeicherung.
- Sowohl DeepSeek als auch Qwen heben Anschlussdetails als häufigste Schadensursache hervor – GoogleAI erwähnt diese nur implizit unter „Fachgerechte Planung“.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI spricht von „Feuchteschäden und Bausubstanzzerstörung als möglichen Risiken“, während DeepSeek und Qwen die Formulierung „Bausubstanzzerstörung“ explizit als zu pauschal bzw. systembedingt falsch korrigieren – stattdessen wird stets auf Planungs- und Ausführungsfehler verwiesen. Die sicherere, vorsichtsprinzipielle Einschätzung (DeepSeek, Qwen) wird priorisiert.
👉 Empfehlung:
- Die Empfehlung aller drei Modelle zur Inanspruchnahme eines unabhängigen, zertifizierten Sachverständigen vor der Planung ist konsensfähig und höchste Priorität.
- DeepSeek und Qwen werden hinsichtlich Materialwahl (kein EPS bei diffusionsoffenen Altbauten) und Anschlussplanung als entscheidend für die Sicherheit bewertet – ihre Aussagen haben Vorrang vor der allgemeineren Empfehlung von GoogleAI.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Feuchteschäden durch WDVS ✅ Realistisches Risiko bei unsachgemäßer Planung/Ausführung – insbesondere bei Altbauten mit kapillaraktiven Baustoffen; nicht systembedingt, sondern fehlerbedingt. Bausubstanzzerstörung ❌ Ein pauschales „WDVS zerstört die Bausubstanz“ widerspricht dem Konsens: DeepSeek und Qwen korrigieren dies klar; GoogleAI formuliert zu unpräzise – sicherere Einschätzung gilt. Voruntersuchung erforderlich ✅ Vollständiger Konsens: Bauphysikalische Voruntersuchung durch zertifizierten Sachverständigen ist zwingend – kein WDVS ohne diese. Materialauswahl (EPS vs. Mineralwolle/Holzfaser) ⚠️ GoogleAI nennt „diffusionsoffen“, DeepSeek & Qwen fordern explizit Mineralwolle/Holzfaser bei Altbauten und warnen vor EPS – Abwägung erforderlich: EPS gilt als kritisch, nicht grundsätzlich ausgeschlossen, aber mit hoher Vorsicht. Anschlussdetails ✅ DeepSeek und Qwen heben dies als häufigste Schadensursache hervor; GoogleAI erwähnt es nur allgemein – Konsens: Anschlüsse sind zentral und müssen detailliert geplant sein. 👉 Handlungsempfehlung: Keine WDVS-Maßnahme ohne vorherige, schriftlich dokumentierte bauphysikalische Voruntersuchung durch einen unabhängigen Sachverständigen – unter Einbeziehung hygrothermischer Simulation bei historischen Bausubstanzen und expliziter Bewertung aller Anschlusspunkte.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Tauwasserausfall in der Wandkonstruktion durch zu hohe Dampfbremse Masseverlust des Mauerwerks, Frostschäden, Salzausblühungen, langfristige Substanzschädigung 🔴 Risiko Unzureichende Fensteranschlüsse (fehlende Dämmfortsetzung, Wärmebrücke) Kondensatbildung am Fensterrahmen, Schimmel in Laibungen, thermischer Komfortverlust 🔴 Risiko Verwendung von EPS mit HBCD auf historischen Substraten Brandlasterhöhung, gesundheitliche Risiken bei Sanierung/Entsorgung, rechtliche Haftung 🔴 Risiko Fehlende oder fehlerhafte Sockel- und Dachanschlüsse Wassereintrag von oben/unten, Aufstau von Feuchtigkeit, langfristiger Bauschaden 🔴 Risiko Keine fachliche Begleitung durch unabhängigen Sachverständigen Fehlplanung, unzureichende Materialauswahl, unerkannte Feuchteschäden – hohe Folgekosten und Haftungsrisiko ✅ Chance Fachgerechte WDVS-Sanierung bei diffusionsoffenen Altbauten mit Holzfaser Nachhaltige Energieeinsparung, Erhalt der Bausubstanz, Schimmelprävention durch verbesserte Wandtemperatur ✅ Chance Ganzheitliche Sanierung (WDVS + Fenster + Dach + Kellerdecke) Optimale hygrische Stabilität, deutlich verbesserte Behaglichkeit, langfristige Wertsteigerung ✅ Chance Verwendung mineralischer Dämmstoffe (Mineralwolle) mit brandschutztechnischer Absicherung Erfüllung aktueller Brandschutzanforderungen, keine gesundheitliche Belastung, gute Entsorgungsmöglichkeiten ✅ Chance Digitale Planung mit hygrothermischen Simulationen vor Ausführung Frühzeitige Erkennung kritischer Stellen, individuelle Optimierung, Reduktion von Nachbesserungen ✅ Chance Qualifizierte Fachausführung mit Zertifizierung nach RAL-GZ 420 Langfristige Funktionsgarantie, Gewährleistungssicherheit, Rechtssicherheit bei Haftungsfragen Orientierungshilfen
- Bauphysikalische Voruntersuchung beauftragen: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden und Wärmedämmung (z. B. nach DIN EN 13381-1) – mit schriftlichem Auftrag zur hygrothermischen Simulation und Bewertung der bestehenden Wanddurchfeuchtung.
- Materialentscheidung dokumentieren: Verzichten Sie bei Gebäuden vor 1960 oder mit Vollziegel/Lehm/Kalksandstein grundsätzlich auf EPS-Dämmstoffe – fordern Sie schriftlich die Verwendung von Mineralwolle oder Holzfaser mit Nachweis der Diffusionswiderstände (μ-Wert).
- Anschlussdetails prüfen lassen: Stellen Sie sicher, dass die Ausführungsplanung sämtliche Anschlusspunkte (Fensterlaibung, Sockel, Dach, Rollladenkästen) bauphysikalisch detailliert abbildet – lassen Sie diese vom Sachverständigen separat begutachten.
- Fachbetrieb mit Zertifizierung auswählen: Beauftragen Sie ausschließlich einen RAL-zertifizierten Fachbetrieb mit nachweisbarer Referenz für Altbausanierungen – prüfen Sie die Zertifikate (RAL-GZ 420) vor Vertragsabschluss.
- Feuchtemessprotokolle anfordern: Verlangen Sie vor Beginn der Arbeiten ein schriftliches Feuchtemessprotokoll der bestehenden Wand sowie eine klare Vereinbarung zur Dokumentation aller Anschlussdetails nach Ausführung.
- Brandschutz- und Entsorgungskonzept einfordern: Fordern Sie vom Planer ein schriftliches Brandschutzkonzept (insb. Brandschutzriegel) sowie ein Entsorgungskonzept für WDVS-Abfälle unter Berücksichtigung der HBCD-Regelung.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
- Ein WDVS ist ein System zur Wärmedämmung von Fassaden, bei dem Dämmplatten auf die Außenwand geklebt oder gedübelt und anschließend verputzt werden. Es dient dazu, Wärmeverluste zu reduzieren und den Energieverbrauch zu senken.
Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Außendämmung, Wärmeschutz. - Diffusionsoffenheit
- Diffusionsoffenheit bezeichnet die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Materialien ermöglichen den Feuchtigkeitstransport aus dem Gebäudeinneren nach außen und tragen so zu einem gesunden Raumklima bei.
Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Feuchtigkeitstransport, Raumklima. - Feuchteschäden
- Feuchteschäden entstehen durch das Eindringen von Feuchtigkeit in Bauteile. Sie können zu Schimmelbildung, Schäden an der Bausubstanz und gesundheitlichen Problemen führen.
Verwandte Begriffe: Schimmel, Bauschäden, Wasserschaden. - Bausubstanz
- Die Bausubstanz umfasst alle tragenden und raumbildenden Bauteile eines Gebäudes. Sie ist für die Stabilität und Dauerhaftigkeit des Gebäudes verantwortlich.
Verwandte Begriffe: Tragwerk, Mauerwerk, Fundament. - Energieberater
- Ein Energieberater ist ein Experte für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Er berät Hauseigentümer zu Fragen der energetischen Sanierung und hilft bei der Auswahl geeigneter Maßnahmen.
Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Sanierung, Wärmeschutz. - Bausachverständiger
- Ein Bausachverständiger ist ein Experte für Bauschäden und Baumängel. Er begutachtet Gebäude und erstellt Gutachten zur Ursache und Behebung von Schäden.
Verwandte Begriffe: Baugutachter, Schadensanalyse, Baumängel. - Schimmelbildung
- Schimmelbildung entsteht durch Feuchtigkeit und organische Materialien als Nährboden. Schimmelpilze können gesundheitliche Probleme verursachen und die Bausubstanz schädigen.
Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Bauschäden, Gesundheitsschäden.
Häufige Fragen (FAQ)
- Was sind die Hauptvorteile eines WDVS?
Ein WDVS reduziert Wärmeverluste, senkt Heizkosten und verbessert den Wohnkomfort. Es schützt die Bausubstanz vor Witterungseinflüssen und kann den Wert der Immobilie steigern. Zudem ermöglicht es eine optische Aufwertung der Fassade. - Welche Risiken birgt ein WDVS?
Bei unsachgemäßer Planung und Ausführung können Feuchteschäden, Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz auftreten. Auch die Entsorgung der Dämmstoffe kann problematisch sein. Zudem kann es bei manchen Systemen zu einer erhöhten Brandgefahr kommen. - Wie kann man Feuchteschäden vermeiden?
Durch eine sorgfältige Planung, die Verwendung diffusionsoffener Materialien und eine fachgerechte Ausführung. Wichtig ist auch eine regelmäßige Kontrolle der Fassade auf Beschädigungen und Feuchtigkeitseintritt. - Welche Dämmstoffe sind für ein WDVS geeignet?
Geeignet sind beispielsweise Polystyrol (EPS), Mineralwolle, Holzfaserplatten oder nachwachsende Rohstoffe wie Hanf oder Schilf. Die Wahl des Dämmstoffs hängt von den individuellen Anforderungen und den baulichen Gegebenheiten ab. - Wie lange hält ein WDVS?
Bei fachgerechter Ausführung und regelmäßiger Wartung kann ein WDVS 30 bis 50 Jahre halten. Die Lebensdauer hängt jedoch auch von den verwendeten Materialien und den Witterungsbedingungen ab. - Was kostet ein WDVS?
Die Kosten für ein WDVS variieren je nach Größe der Fassade, Art des Dämmstoffs und Aufwand der Ausführung. Im Durchschnitt muss man mit Kosten zwischen 80 und 200 Euro pro Quadratmeter rechnen. - Muss ein WDVS genehmigt werden?
In den meisten Bundesländern ist für die Anbringung eines WDVS eine Baugenehmigung erforderlich. Es ist ratsam, sich vor Beginn der Arbeiten bei der zuständigen Baubehörde zu informieren. - Kann man ein WDVS selbst anbringen?
Ich rate davon ab, ein WDVS selbst anzubringen, da die fachgerechte Ausführung entscheidend für die Funktion und Lebensdauer des Systems ist. Fehler bei der Anbringung können zu schwerwiegenden Schäden führen.
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WDVS: Unterschiede Neu- und Altbau bei Fassadendämmung
Man muss hier klar unterscheiden
zwischen Neu- und Altbau (Neuau, Altbau). Herr Fischer hat zum Teil Recht, zum Teil aber auch nicht. Mit zwei Sätzen ist das nicht geklärt. -
WDVS-Diskussion: Konkrete Fragen zu Fassadendämmung?
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Konrad Fischer: Ironie auf WDVS-kritischer Homepage?
mein Eintrag in das Gästebuch dieser Homepage ...
Sehr gut gemachte Witzseite, ein Gag jagt den nächsten, eine Pointe überholt die vorige ... sehr gut. Allerdings sollten Sie einige Bereiche entschärfen, da dem fachlich nicht so versierten Betrachter die versteckte Ironie entgehen könnte und er denken muss, dass Sie das alles ernst meinen ...
MfG
Veikko Ulrich -
Altbau-Fassade: WDVS auf Bruchstein – Erfahrungen gesucht!
Das ist jetzt nicht fair!
Bis dato konnte ich keine "vernünftige" Antwort zu der Ausgangsfrage finden (zumindest technisch fundiert). Da mich die Aussagen der verschiedenen Experten auch interessiert, melde ich mich nun auch zu Wort.
Um vielleicht einen erneuten Anstoß zu geben, habe auch ein Altbau, wie allgemein bekannt, Fassadenwändeaufbau: 3 Seiten, Bruch- und Sandsteine, Dicke = >55 cm, Vierte Seite ist "halb-zweischalig" aufgebaut, innen Bruch- und Sandstein, außen Klinkerfassade, Gesamtdicke auch ca. 50 cm.
Natürlich im unteren Bereich Salzausblühungen bis ca. 0,8 m über Erdgleiche, keine Horizontalsperre in den Wänden, keine Dränung. Alle Wände wurden Aufgrund der Schieflage innen mit Gipskarton verkleidet (geklebt, Abstand zur vorhandenen Gipsschicht ca. 2 - 6 cm).
Nun endlich die Frage: Bei einer Fassadenerneuerung sollte diese gedämmt werden, wenn ja, wie? Hinterlüftet oder WVDS?
Bezugnehmend zu der HP von H. Konrad Fischer wäre dies rausgeschmissenes Geld.
Nun können die Fachleute dies bitte kommentieren. -
WDVS & Wärmespeicher: Temperaturvorteile im Altbau?
Noch was vergessen!
Die Theorie des Wärmespeichers von H. Fischer kann ich auch bestätigen, zumindest für den Sommer. Im Sommer haben wir im Erdgeschoss und im Keller sehr angenehme Temperaturen, wenn andere schon ächzen und stöhnen über die hohen Temperaturen (wir sind keine Inder, und hitzeempfindlich wie jeder andere auch!). Auch im Vergleich zum schrägen Dachgeschoss herrscht ein Temperaturunterschied von mindestens 5 bis 8 °C.
Hoffe, nun um rege Diskussionsteilnahme! -
WDVS: Speicherfähigkeit vs. Solarer Ertrag im Mauerwerk
Speicherfähigkeit und solarer Ertrag ...
bzw. pufferfunktion des Mauerwerks und behauptete gewinne aus solarer Erwärmung des
massivmauerwerks scheinen sich dann doch zu widersprechen?
womit die kernaussage der Ziegelphysik deutlich entschärft wäre ...
zum anderen: die thermische Qualität e. schweren massivwand zeigt sich auch im
Ölverbrauch / Gasverbrauch oder Sonstwas-Verbrauch. daraus lässt sich der m²-bezogene Energieverbrauch
rückrechnen.
wie welche Wärmedämmung gemacht wird, hängt von vielen Parametern ab. ob
nicht etwa in ihrem Fall eine Beurteilung und ggfs. Sanierung (mögl. bestehender)
Feuchteschäden vorrangig wäre, kann nur vor Ort genau festgestellt werden. -
Solarer Eintrag & WDVS: Wärmespeicherung erklärt
@H. Sollacher!
Dem solaren Eintrag widerspricht meine Aussage eigentlich nicht, tagsüber wird geladen und nachts wieder abgegeben! Dementsprechend geben tagsüber die "kalten" Wände (im Sommer) die Kälte ab, sprich nehmen Wärme zuerst von Sonne auf, Speicherfunktion!
Bezüglich Brennstoffverbrauch kann natürlich vorab nichts dazu gesagt werden, da Dach noch nicht richtig gedämmt ist (aber in Mache), und an der Fassade rum zu experimentieren ist vielleicht etwas zu kostspielig! -
WDVS: Speicherfunktion bei ungedämmter Wand fraglich?
Speicherfunktion
@Q-B
Eine ungedämmte Wand weist fast keine Speicherfunktion auf, da Temperaturschwankungen nur gering verzögert an die innere Wandoberfläche weitergegeben werden. Das ist auch der Hauptnachteil von dieser Bauweise, dass das Mauerwerk direkt den Temperaturschwankungen ausgesetzt ist. Im Winter reicht die Frostgrenze weit in das Mauerwerk hinein ... vielleicht ein altes, feuchtes Mauerwerk. Nun, wir alle wissen wohl, was passiert, wenn Wasser gefriert ... es dehnt sich aus, es entstehen hohe Drücke und das Mauerwerk wird zerstört.
Komisch, ihr Dach dämmen Sie, aber Ihre Hauswand nicht? Naja, muss man ja nicht verstehen.
@H. Sollacher
Ihren Ausführungen ist nichts hinzuzufügen.
MfG
Veikko Ulrich -
WDVS: Wandaufladung im Winter – Realität oder Mythos?
Und wenn Sie mal drauf geachtet haben,
wieviel die Wand im Dezember aufgeladen wird (wovon denn bitteschön?), wäre es auch klarer.
Man muss doch das Verhältnis von Auf- und Entladung im Auge behalten. Und das ist zur wichtigen Zeit entsprechend schlecht.
Unbestritten ist der Vorteil einer richtig schweren Wand im Sommer - wenn die Fensterflächen entsprechend klein sind. Daran ändert aber auch eine außenliegende Dämmung nichts. -
WDVS Diskussion: Grundstock zur Fassadendämmung
Kein Adoptivsohn!
Sehr geehrte Herren,
will damit zum Ausdruck bringen, dass ich kein Adoptivkind des H. Fischers bin. Auch die Aussage, bez. Dämmung Wand/Dach, ist ja noch nicht entschieden, d.h. Dach ist zurzeit in Arbeit und Fassade wird noch nachgeschoben, wenn der € vorliegt. Meine Beiträge sollten nur mal einen Grundstock als Diskussion verstanden werden.
Die Wärmedämmung/-Speicherung ist ja nur ein Punkt, H. Fischer scheint auch ein Gegner des "Luftdichten Abschlusses" zu sein, was ja eigentlich einer Wärmedämmung ja auch erfolgt, in begrenzten Verhältnissen natürlich. Bei ihm spielt ja nicht nur die erzielte Heizkostenersparnis eine Rolle, sondern auch die Gesundheitsauswirkungen, wobei diesbezüglich, man auch was positives ableiten kann. Wer sperrt zuererst alles luftdicht ab, um später eine Lüftungsanlage zu installieren? Doch nur derjenige, der vielleicht der umliegenden Handwerkerzunft was Gutes will? -
Lüftungsanlage im Altbau: Vorteile bei WDVS-Sanierung
Mein Thema;-)
Derjenige baut eine Lüftungsanlage ein, der immer gleichmäßig angenehm temperierte Frischluft möchte. Kein Zug durch undichte Fenster, bei entsprechend ungünstigen Witterungsverhältnissen schlechter Luftaustausch ist bei "althergebrachten" Konstruktionen ein normales Manko. Mit Gesundheitlicher Verbesserung hat das Berufen auf "Früher haben wir das immer so gemacht" nichts zu tun.
Wenn Sie in einem Haus mit einer gut geplanten und installierten Lüftungsanlage gelebt hätten, wüssten Sie um deren Vorteile.
Übrigens haben Sie bei hochgedämmten Wandkonstruktionen die Schwansche Wandheizung fast mit eingebaut. Die Raumluft ist nur noch geringfügig höher als die Außenwandtemperatur. -
WDVS & Raumklima: Wechselnde Belastungen notwendig?
Punkt 2 und 3, okay aber 1?
Ihre Punkte 2 und 3 kann ich nicht widersprechen, Punkt 2 wegen nicht Vorhandensein und Punkt 3, da dies stimmt!
Zu Punkt 1: kann ich nur sagen, dass dies von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, ich bin nicht gerne in einer Atmosphäre, die 24 Std. gleich ist, unser Körper ist ausgelegt für wechselnde Belastungen! Nicht nur physisch auch psychisch! Wird auch jeder Mediziner so befürworten. -
Raumklima & WDVS: Oberflächentemperatur der Wand wichtig!
@Q-B / Mein Thema : -D
Genau, ob ein Mensch sich in einem Raum wohl fühlt, hängt wesentlich von der Oberflächentemperatur der Wand ab. An kalten Wandoberflächen kann sich die warme Zimmerluft abkühlen, die kühlere Luft sackt nach unten, erwärmt sich im Raum, steigt nach oben, kühlt sich an der Außenwand ab ...
Konvektion heißt das Zauberwort, dass unsere Nackenhaare hochstehen und die Heizkörper hochdrehen lässt 🙂 Also eine Luftbewegung, die dem Nutzer ein unbehagliches Gefühl verursacht. Ob Raumtemperatur und Wandinnentemperatur annährend gleich sind, nur gering abweichen oder völlig auseinanderliegen ist wesentlich für die Heizkostenrechnung.
Davon, dass warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann und die abgekühlte Luft diesen Überschuss "irgendwie los werden muss" ganz zu schweigen.
MfG
Veikko Ulrich -
WDVS-Kritik: Homepage vermittelt nur Unsinn zur Dämmung?
Keine Revolution!
Aus den bisherigen Beiträgen kann der Ursprungsfragesteller also schließen, dass seine aufgeführte Homepage nur "Unsinn" vermittelt, hinsichtlich der Wärmedämmung von Fassaden? (Nebenbei ich dann auch!) -
WDVS-Diskussion: Rückzug wegen Gegenargumentation?
@H. MB und @H. Kempf
Nach anfänglicher Unschlüssigkeit nun den geordneten Rückzug angetreten? Wegen Übermacht der Gegenargumentation? oder? -
WDVS-Beiträge: Provokation zur kontroversen Diskussion!
Vorgenannte Beiträge! ...
Vorgenannte Beiträge! sollen keine Palastrevolution unter Sachverständigen oder Fachkundigen auslösen. Nur provokative Äußerung um kontroverse Diskussionsbeiträge zu bekommen! -
WDVS-Forum: Keine provokanten Beiträge bitte!
Hr. Quad-Bert
Über dieses Thema ist hier bereits sehr kontrovers diskutiert worden.
Ich bitte sie daher keine gewollt provokanten Beiträge einzustellen, die einzig und allein dazu dienen weitere Meinungsäußerungen zu provozieren. -
WDVS-Diskussion: Palastrevolte abgewürgt 🙂
@Q-B
... tja, sehen Sie Herr Fiedler Palastrevolte abgewürgt 🙂 ...
MfG
Veikko Ulrich -
WDVS & Raumklima: Abwechslung vs. konstante Temperatur
Zu Punkt 1
Sie dürfen auch gerne draußen einen Spaziergang machen, dann haben Sie die Abwechslung, wenn Sie sie haben möchten. Mir persönlich ging das Schlafen in kalten Zimmern immer gehörig auf den Geist.
Die Schwansche Konstruktion hat das gleiche Problem. Die Raumtemperaturen werden auch recht wenig schwanken (mal vom bedenkenlosen Dauerlüften abgesehen: =>
Nein, es sind sicherlich nicht alle Punkte Unsinn. Das zu bewerten, sprengt allerdings sowohl meinen Zeitrahmen als auch meinen Horizont. Es sollte jeder Leser für sich selbst eine Meinung bilden. Diese sollte mit anderer Literatur verglichen werden - nur so kann eine Meinungsbildung und nicht ein Nachplappern stattfinden. -
WDVS-Diskussion: Akzeptiert!
Werde mich beherrschen!
Akzeptiert!
MfG
N. Fiedler -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).WDVS Fassade: Kritik, Feuchteschäden & Bausubstanz – Was ist dran?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von WDVSAbk.-Systemen, insbesondere im Hinblick auf Feuchteschäden und Bausubstanz. Es wird zwischen Neubau und Altbau unterschieden, wobei die Erfahrungen und Meinungen stark variieren. Ein wichtiger Punkt ist die Speicherfähigkeit von Wänden in Verbindung mit WDVS und deren Auswirkung auf das Raumklima. Die Sinnhaftigkeit von Lüftungsanlagen im Zusammenhang mit WDVS wird ebenfalls diskutiert.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Die WDVS-kritische Homepage von Konrad Fischer wird kontrovers diskutiert. Einige sehen Ironie, andere nehmen die Kritik ernst. Details dazu im Beitrag Konrad Fischer: Ironie auf WDVS-kritischer Homepage?.
✅ Zusatzinfo: Im Altbau kann die Wärmespeicherung durch massive Wände in Kombination mit WDVS im Sommer für angenehme Temperaturen sorgen, wie im Beitrag WDVS & Wärmespeicher: Temperaturvorteile im Altbau? beschrieben.
🔴 Kritisch: Ungedämmte Wände haben kaum Speicherfunktion und sind Temperaturschwankungen stärker ausgesetzt. Dies kann besonders bei altem, feuchtem Mauerwerk problematisch sein, siehe WDVS: Speicherfunktion bei ungedämmter Wand fraglich?.
👉 Handlungsempfehlung: Bei der Entscheidung für oder gegen ein WDVS sollten die spezifischen Gegebenheiten des Gebäudes (Altbau vs. Neubau, Wandaufbau) berücksichtigt werden. Es ist ratsam, sich von verschiedenen Experten beraten zu lassen und die Argumente kritisch zu hinterfragen. Weitere Informationen zur Altbau-Sanierung mit WDVS finden Sie im Beitrag Altbau-Fassade: WDVS auf Bruchstein – Erfahrungen gesucht!.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "WDVS, Fassadendämmung, Kritik, Feuchteschaden". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Altbau dämmen: Lohnt sich Dämmung von Kellerdecke, Dach, Fassade? Kosten & Nutzen?
- … Altbau sanieren und dämmen? Kellerdeckendämmung, Dachdämmung oder Fassadendämmung? Welche Dämmung sich lohnt, Kosten und Nutzen. Jetzt informieren! …
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- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Holzheizung mit Elektroheizpatrone als Zusatz: Sinnvoll, Kosten & Alternativen?
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