Horizontalsperre im EG bei WU-Betonkeller: Notwendigkeit, Ausführung & Kosten?
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden
Horizontalsperre im EG bei WU-Betonkeller: Notwendigkeit, Ausführung & Kosten?
mein Haus befindet sich gerade in der Rohbauphase, momentan werden die EGAbk.-Wände aus Hochlochziegel (werden später als zweischalige Wand mit einem Klinker versehen) gemauert. Der Keller besteht komplett (Boden und Außenwände) aus WU25 Beton mit einer Bitumendickbeschichtung und einer PU-Wärmedämmung. Die Kellerdecke befindet sich ca. 50 cm über der Erdkante, die EG-Mauern berühren also nicht das Erdreich. Bei der letzten Begehung der Baustelle habe ich festgestellt, das in das bereits gesetzte Mauerwerk keine Horizontalsperre (z.B. in Form einer Teerpappe o.ä.) gegen aufsteigende Feuchtigkeit eingebaut wurde. Auf mein Nachfragen wurde mir erklärt, das dies bei gegossenem Keller nicht notwendig sei. Bei der direkt angrenzenden Doppelhaushälfte ohne Keller wurde auf einer Bodenplatte mit einer Horizontalsperre (= Teerpappe) gearbeitet.
Auf mein Nachfragen wurde mir erklärt, das eine Horizontalsperre bei gegossenem Keller nicht notwendig sei. Stimmt das oder stellt das Fehlen der Horizontalsperre bereits ein Mangel dar? Kann ich das in irgend einer Vorschrift nachlesen?
Danke vorerst für die Hilfe
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Sicherheitshinweise
🔴 Kritisch: Aufsteigende Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung und Schädigung der Bausubstanz führen.
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Ich beurteile die Situation wie folgt: Bei einem Keller aus wasserundurchlässigem (WU) Beton und einer zusätzlichen Bitumendickbeschichtung ist die Notwendigkeit einer Horizontalsperre im Erdgeschoss (EGAbk.) stark von den örtlichen Gegebenheiten und der Bauausführung abhängig.
🔴 Gefahr: Fehlt die Horizontalsperre und es kommt zu aufsteigender Feuchtigkeit im Mauerwerk des EG, kann dies zu erheblichen Bauschäden führen, insbesondere bei einer zweischaligen Wand mit Klinker.
Ich empfehle, folgende Punkte zu prüfen:
- Bodenplatte: Ist die Bodenplatte des Kellers fachgerecht mit den Kellerwänden verbunden und abgedichtet?
- Erdreich: Wie ist die Beschaffenheit des Erdreichs rund um das Gebäude? Ist mit Stauwasser zu rechnen?
- Ausführung: Wurden alle Details der Kellerabdichtung gemäß den einschlägigen Normen und Richtlinien (z.B. DINAbk. 18533) ausgeführt?
Eine Horizontalsperre kann nachträglich eingebracht werden, ist aber mit Aufwand und Kosten verbunden. Gängige Methoden sind das Einbringen von Blechen, Injektionsverfahren oder das Mauersägeverfahren.
👉 Handlungsempfehlung: Ich rate dringend dazu, einen Bausachverständigen hinzuzuziehen, der die Situation vor Ort beurteilt und eine Empfehlung zur Notwendigkeit einer Horizontalsperre gibt.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Horizontalsperre
- Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die horizontal in das Mauerwerk eingebracht wird, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit zu verhindern. Sie unterbricht die Kapillarwirkung des Mauerwerks. Verwandte Begriffe: Kapillarität, Abdichtung, Mauerwerkstrockenlegung.
- WU-Beton
- WU-Beton steht für wasserundurchlässigen Beton. Er ist so konzipiert, dass er das Eindringen von Wasser verhindert oder stark reduziert. Verwandte Begriffe: Wasserundurchlässigkeit, Beton, Kellerabdichtung.
- Bitumendickbeschichtung
- Eine Bitumendickbeschichtung ist eine Abdichtungsschicht aus Bitumen, die in dicker Schicht auf Bauteile aufgetragen wird, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen. Verwandte Begriffe: Abdichtung, Bitumen, Kellerabdichtung.
- Kapillarität
- Kapillarität ist die Fähigkeit eines Stoffes, Flüssigkeiten aufgrund von Oberflächenspannung und Adhäsionskräften entgegen der Schwerkraft in engen Röhren oder Spalten aufsteigen zu lassen. Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Feuchtigkeitstransport, Mauerwerk.
- DIN 18533
- DIN 18533 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen an die Abdichtung von erdberührten Bauteilen regelt. Sie legt fest, welche Abdichtungssysteme für welche Anwendungsfälle geeignet sind und wie sie fachgerecht ausgeführt werden müssen. Verwandte Begriffe: Kellerabdichtung, Abdichtungsnorm, Bauwesen.
- Bausachverständiger
- Ein Bausachverständiger ist ein Experte, der über fundierte Kenntnisse im Bauwesen verfügt und in der Lage ist, Schäden an Gebäuden zu beurteilen und Sanierungsempfehlungen zu geben. Verwandte Begriffe: Gutachter, Bauschäden, Bauwesen.
- Aufsteigende Feuchtigkeit
- Aufsteigende Feuchtigkeit bezeichnet das Phänomen, bei dem Wasser durch Kapillarwirkung im Mauerwerk nach oben transportiert wird. Dies kann zu Schäden an der Bausubstanz und zu Schimmelbildung führen. Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Kapillarität, Mauerwerkstrockenlegung.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist eine Horizontalsperre?
Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die in das Mauerwerk eingebracht wird, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich zu verhindern. Sie unterbricht den kapillaren Wassertransport im Mauerwerk. - Wann ist eine Horizontalsperre notwendig?
Eine Horizontalsperre ist in der Regel notwendig, wenn das Gebäude nicht über eine wasserdichte Bodenplatte und Kellerwände verfügt oder wenn mit aufsteigender Feuchtigkeit aus dem Erdreich zu rechnen ist. - Wie wird eine Horizontalsperre ausgeführt?
Es gibt verschiedene Verfahren zur Ausführung einer Horizontalsperre, wie z.B. das Einbringen von Blechen, Injektionsverfahren oder das Mauersägeverfahren. Die Wahl des Verfahrens hängt von der Art des Mauerwerks und dem Grad der Durchfeuchtung ab. - Was kostet eine Horizontalsperre?
Die Kosten für eine Horizontalsperre variieren je nach Verfahren, Umfang der Arbeiten und den örtlichen Gegebenheiten. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachfirmen einzuholen. - Kann eine Horizontalsperre nachträglich eingebaut werden?
Ja, eine Horizontalsperre kann auch nachträglich eingebaut werden. Dies ist jedoch in der Regel mit einem höheren Aufwand verbunden als bei der Errichtung des Gebäudes. - Was ist WU-Beton?
WU-Beton steht für wasserundurchlässigen Beton. Er wird so hergestellt, dass er das Eindringen von Wasser verhindert oder zumindest stark reduziert. Dies wird durch eine spezielle Zusammensetzung und Verarbeitung des Betons erreicht. - Welche Normen sind bei der Kellerabdichtung zu beachten?
Die Kellerabdichtung muss gemäß der DIN 18533 erfolgen. Diese Norm regelt die Anforderungen an die Abdichtung von erdberührten Bauteilen und enthält detaillierte Angaben zu den verschiedenen Abdichtungssystemen und deren Ausführung. - Was ist eine Bitumendickbeschichtung?
Eine Bitumendickbeschichtung ist eine Abdichtungsschicht, die aus Bitumen besteht und in dicker Schicht auf die Kellerwände aufgetragen wird. Sie dient dazu, das Eindringen von Wasser in den Keller zu verhindern.
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Horizontalsperre: Bitumenbahn bei fehlender Erdberührung sinnvoll?
Grenzfrage
Theoretisch muss da auch eine Horizontalsperre hin. Allerdings nicht aus Teerpappe, sondern aus Bitumenbahn. Allerdings, wenn keine Erdberührung vorhanden ist, bringt das ja nicht viel.
Wieso eigentlich PU-Dämmung? Meines Wissens gibt es keine PU Dämmung, die als Perimeter (erdberührte) Dämmung zugelassen ist. -
WU-Betonkeller: Horizontalsperre gemäß DIN 18195 notwendig?
Also keine Sperre nötig?
Habe ich das jetzt so richtig verstanden, dass in diesem Fall doch keine Horizontalsperre notwendig ist, wenn das ja Aufgrund fehlender Erdberührung nichts bringt? Kann ich diesen Fall in der DINAbk. 18195 nachlesen?
Zur Wärmedämmung: ich habe mich vertan, es ist doch kein PU, sondern Polystyrol (XPS)? -
Kellerabdichtung: Wannenförmige Abdichtung bei Wasseraustritt nötig!
Nöö
Es sei denn, von innen besteht Gefahr, dass irgendwo Wasser ausläuft. Aber dann sollte da ohnehin eine wannenförmige Abdichtung hin.
XPS ist extrudiertes Polystyrol. Das sollte dennoch auch eine Zulassung als Perimeterdämmung haben. Nur XPS reicht nicht. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
BauKI Hinweis:
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Horizontalsperre bei WU-Betonkeller: Notwendigkeit & Ausführung
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit einer Horizontalsperre im Erdgeschoss eines Hauses mit WU-Betonkeller. Es wird erörtert, ob bei fehlender Erdberührung der EG-Mauern eine solche Sperre erforderlich ist. Zudem werden alternative Abdichtungsmethoden und die korrekte Dämmung des Kellers thematisiert. Die DINAbk. 18195 wird als relevante Norm genannt.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Horizontalsperre: Bitumenbahn bei fehlender Erdberührung sinnvoll? wird die Frage aufgeworfen, ob eine Horizontalsperre aus Bitumenbahn bei fehlender Erdberührung überhaupt einen Nutzen bringt. Dies sollte bei der Planung berücksichtigt werden.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag WU-Betonkeller: Horizontalsperre gemäß DIN 18195 notwendig? klärt, ob die DIN 18195 in diesem speziellen Fall eine Horizontalsperre vorschreibt. Die korrekte Ausführung der Perimeterdämmung mit XPS wird ebenfalls angesprochen.
🔴 Kritisch/Risiko: Im Beitrag Kellerabdichtung: Wannenförmige Abdichtung bei Wasseraustritt nötig! wird auf die Gefahr von Wasseraustritt im Keller hingewiesen. In solchen Fällen ist eine wannenförmige Abdichtung ratsam, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Eine reine Perimeterdämmung mit XPS reicht hier nicht aus.
👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Notwendigkeit einer Horizontalsperre im Einzelfall unter Berücksichtigung der Erdberührung und der DIN 18195. Bei potenzieller Wassereinwirkung ist eine umfassende Kellerabdichtung in Betracht zu ziehen. Beachten Sie die Hinweise zur korrekten Dämmung des Kellers.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Horizontalsperre, WU-Beton". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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