Mängelbehebung verzögert: Wandaufbau, Luftdichtheit & Maßnahmen – Was tun?
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden
Mängelbehebung verzögert: Wandaufbau, Luftdichtheit & Maßnahmen – Was tun?
Fakt ist und bleibt aber trotzdem, das die Stellen auf meinen Bildern auf jeden Fall falsch sind. Was den Rest der Übergänge anbetrifft?
Ich melde mich wieder zum Thema, wenn ich die Unterlagen habe.
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Ich verstehe, dass die Frist zur Stellungnahme auf Ihre Mängelliste nicht eingehalten wurde. Das ist ärgerlich, da es den Prozess verzögert. Es ist gut, dass Sie einen Termin zur Aufklärung über den Wandaufbau und die Maßnahmen zur Luftdichtheit vereinbart haben.
Wichtig ist, dass Sie sich gut auf diesen Termin vorbereiten:
- Unterlagen prüfen: Gehen Sie Ihre Mängelliste noch einmal durch und notieren Sie sich konkrete Fragen.
- Fachliche Beratung: Ziehen Sie bei Unsicherheiten einen Bausachverständigen hinzu.
- Dokumentation: Protokollieren Sie das Gespräch und halten Sie getroffene Vereinbarungen schriftlich fest.
👉 Handlungsempfehlung: Bestehen Sie auf eine detaillierte und nachvollziehbare Erklärung des Wandaufbaus und der geplanten Maßnahmen zur Luftdichtheit. Fordern Sie einen verbindlichen Zeitplan zur Mängelbeseitigung.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Luftdichtheit
- Die Luftdichtheit eines Gebäudes beschreibt, wie gut die Gebäudehülle gegen ungewollten Luftaustausch abgedichtet ist. Eine hohe Luftdichtheit ist wichtig für die Energieeffizienz und das Raumklima.
Verwandte Begriffe: Blower-Door-Test, Winddichtheit, Wärmebrücke. - Mängelliste
- Eine Mängelliste ist eine Auflistung von Baumängeln, die bei der Bauabnahme oder während der Gewährleistungszeit festgestellt werden. Die Mängelliste dient als Grundlage für die Mängelbeseitigung.
Verwandte Begriffe: Bauabnahme, Gewährleistung, Nachbesserung. - Wandaufbau
- Der Wandaufbau beschreibt die Schichtung der Materialien, aus denen eine Wand besteht. Der Wandaufbau beeinflusst die Wärmedämmung, den Schallschutz und die Stabilität der Wand.
Verwandte Begriffe: Dämmung, Mauerwerk, Putz. - Blower-Door-Test
- Ein Blower-Door-Test ist ein Verfahren zur Messung der Luftdichtheit eines Gebäudes. Dabei wird ein Ventilator in eine Tür oder ein Fenster eingesetzt, um einen Unterdruck oder Überdruck zu erzeugen.
Verwandte Begriffe: Luftdichtheit, Leckage, Differenzdruck. - Gewährleistung
- Die Gewährleistung ist die gesetzliche Verpflichtung des Bauunternehmers, Mängel an der Bauleistung zu beseitigen. Die Gewährleistungsfrist beträgt in der Regel fünf Jahre.
Verwandte Begriffe: Mängel, Nachbesserung, Schadensersatz. - Bausachverständiger
- Ein Bausachverständiger ist ein Experte, der über spezielle Kenntnisse im Bauwesen verfügt und Gutachten zu Baumängeln oder Bauschäden erstellen kann.
Verwandte Begriffe: Gutachter, Sachverständiger, Baubegleitung. - Fristsetzung
- Die Fristsetzung ist die Aufforderung an den Auftragnehmer, eine Leistung innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu erbringen oder einen Mangel zu beseitigen. Die Frist muss angemessen sein.
Verwandte Begriffe: Mahnung, Verzug, Leistungsstörung.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was tun, wenn die Mängelbeseitigung sich verzögert?
Setzen Sie dem Handwerker oder Bauunternehmen eine angemessene Nachfrist zur Mängelbeseitigung. Dokumentieren Sie alle Kommunikationen und halten Sie die Fristen schriftlich fest. Bei anhaltenden Verzögerungen sollten Sie rechtlichen Rat einholen. - Wie wichtig ist die Luftdichtheit eines Gebäudes?
Eine gute Luftdichtheit ist entscheidend für die Energieeffizienz und das Raumklima eines Gebäudes. Undichtigkeiten führen zu Wärmeverlusten, Zugluft und können Bauschäden durch Kondensation verursachen. Eine mangelhafte Luftdichtheit kann auch die Wirksamkeit einer Lüftungsanlage beeinträchtigen. - Welche Maßnahmen verbessern die Luftdichtheit?
Typische Maßnahmen sind das Abdichten von Fugen und Anschlüssen mit Dichtstoffen, das Anbringen von Dichtungsbändern und Folien sowie das sorgfältige Ausführen von Durchdringungen. Eine Blower-Door-Messung kann die Luftdichtheit überprüfen und Schwachstellen aufdecken. - Was ist ein Blower-Door-Test?
Ein Blower-Door-Test ist ein Verfahren zur Überprüfung der Luftdichtheit eines Gebäudes. Dabei wird ein Ventilator in eine Tür oder ein Fenster eingesetzt, um einen Unterdruck oder Überdruck zu erzeugen. Gemessen wird, wie viel Luft durch Undichtigkeiten ins Gebäude strömt. - Wie finde ich einen qualifizierten Bausachverständigen?
Suchen Sie nach Sachverständigen mit einer entsprechenden Zertifizierung oder Zulassung. Empfehlungen von anderen Bauherren oder Architekten können ebenfalls hilfreich sein. Achten Sie auf Erfahrung und Spezialisierung des Sachverständigen. - Was kostet ein Bausachverständiger?
Die Kosten für einen Bausachverständigen variieren je nach Umfang der Leistung und Qualifikation des Sachverständigen. Holen Sie sich vorab ein Angebot ein und klären Sie die Kosten transparent ab. - Welche Rechte habe ich bei Baumängeln?
Als Bauherr haben Sie Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Bauunternehmen. Bei Baumängeln können Sie Nachbesserung, Minderung des Kaufpreises oder Schadensersatz verlangen. Die genauen Rechte hängen vom Einzelfall und den vertraglichen Vereinbarungen ab. - Wie lange dauert eine Mängelbeseitigung?
Die Dauer der Mängelbeseitigung hängt von der Art und dem Umfang der Mängel ab. Eine realistische Frist sollte im Einvernehmen mit dem Handwerker oder Bauunternehmen festgelegt werden. Bei komplexen Mängeln kann die Beseitigung mehrere Wochen oder Monate dauern.
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Wann Sie einen Bausachverständigen hinzuziehen sollten.
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Materialtipp: Winddichte Hohlraumdosen – Bezugsquelle
Hohlraumdosen ...
winddicht - mögliche Bezugsquelle siehe Link -
Armierungsputz als Luftdichtheitsschicht – Funktion fraglich!
Armierungsputz als Luftdichtheitsschicht?
So soll diese jedenfalls bei unserem Haus an den Außenwänden gebildet sein. Diese Möglichkeit ergab angeblich eine Messreihe der "Holzforschung Austria". Im Dachbereich soll diese dann auf die Innenseite überspringen und durch die PE-Folie gebildet werden. Sichtbare Verbindungen zwischen den Schoichte gibt es natürlich nicht.
Zum Tauwasserausfall erhielt ich folgende Aussage:
Kleine Durchdringungen wie z.B. Steckdosen, Deckeneinbindungen, Auflager von sichtbaren Unterzügen, ... beeinträchtigen die Sicherheit der Konstruktion in keinster Weise. Die in der Konstruktion vorhandene Sicherheit (sd-Wert der PE-Folie) sowie der auf der sicheren Seite liegende Glaser-Nachweis (ohne Sorption) ließen vielmehr eine innen noch offenere Konstruktion zu. "
Ihr wisst ja, ich bin kein Experte. Ich ziehe auch die Möglichkeit in Betracht, das der Wandaufbau evtl. OK ist. Nach meinem bisherigen Verständnis ist er das allerdings nicht. -
Erfahrungsaustausch: Konstruktion mit Armierungsputz – Spätfolgen?
Hallo Steffen
das sind so ziemlich die gleichen Aussagen, die wir auch bekommen haben.
So langsam habe ich das Gefühl, dass es mit dieser Art von Konstruktion noch nicht genügend Erfahrungen gibt, um gesicherte Aussagen über mögliche (Spät-) Folgen zu machen.
Wie war eigentlich euer Blower-Door-Test? -
Problem: Blower-Door-Test überfällig – Gegenargumentation DIN 4108
Das nächste Problem.
Der BDT ist immer noch überfällig.
Ärger, Ärger, und nochmal Ärger. Ich will nicht wissen, wie sich meine grauen Haare vermehren.
Ich bin gerade dabei, auf Grundlage der DINAbk. 4108 Teil 7 eine Gegenargumentation auszuarbeiten. evtl. kann mir da jemand noch ein paar Tipps geben. -
Luftdichtheitsschicht: Sinn und Funktion – Tauwasserausfall vermeiden
Da stellt sich wieder die Frage
nach dem Sinn einer Luftdichtheitsschicht.
Hier geht es doch darum die "warme, feuchte" Innenluft nicht in die Dämmeben strömen zu lassen, wo dann die Luftfeuchte Aufgrund der geringeren Temperaturen am Taupunkt ausfällt. Wie soll dies eine Luftdichtigkeitsschicht auf der Außenseite bewerkstelligen?
Wenn dann dieser Punkt Zustimmung findet, dann ist auch klar, dass jedwede Durchdringung / Beschädigung die nicht sicher wieder abgedichtet ist zu einem Luftstrom in die Konstruktion führt. Hierbei darauf zu verweisen, dass die Konstruktion aus diffusionstechnischer Sicht (2 ganz unterschiedliche Problempunkte!) mit großen Sicherheitsreserven ausgestattet ist, kann nur davon zeugen, dass hier die unterschiedlichen Feuchteeintragspotentiale von Konvektion und Diffusion nicht erkannt und beachtet sind. Durch Konvektion wird ein vielfaches mehr an Feuchtigkeit in die Konstruktion getragen als durch Diffuison hinaustransportiert werden kann. Ein weiterer Punkt ist, dass nur Wasser im dampfförmigen Aggregatzustand wieder aus der Konstruktion diffundieren kann!
Luftdichtigkeit hierzu DINAbk. 4108-7:1996-11 bzw. neu DIN 4108-7:2001-08 -
Armierungsputz: Holzforschung Austria – Begründung unzureichend!
mich würd ja mal interessieren
wie die 'Holzforschung austria' die Verwendung des Armierungsputzes als luftdichte Ebene begründet, das kann und wird nicht funktionieren, Gründe sind bereits mehrfach bei den Antworten gegeben worden.
Wenn Sie noch einen Grund suchen, Ihrem 'Experten', der meint dass :
'Kleine Durchdringungen wie z.B. Steckdosen, Deckeneinbindungen, Auflager von sichtbaren Unterzügen, ... beeinträchtigen die Sicherheit der Konstruktion in keinster Weise. Die in der Konstruktion vorhandene Sicherheit ... ließen vielmehr eine innen noch offenere Konstruktion zu ...
dann zeigen Sie ihm doch mal den Bericht der uni Kassel :
Zur Diskussion - Nichtbelüftetes geneigtes Dach
mit Sparrenvolldämmung : : : wwksb40_97.pdf: unter Forschung: Veröffentlichungen:
aus dem Link, darin steht genau das Gegenteil, wenn Sie wollen, schick ich Ihnen auch die Fotos von den Schäden.
MfG -
Link: VBZH-3-97.pdf – Nichtbelüftetes Dach, Sparrenvolldämmung
Link etwas
genauer! -
Dank ans Forum: Wertvolle Hilfe bei Baumängeln
Ich kann immer nur wieder sagen
Spitze. Was würde ich ohne das Forum machen, bzw. wieviel Geld hätte ich schon für Sachverständige ausgegeben.
Irgendwann, kann ich mich hoffentlich mal revangieren.
Die Fotos würden mich auf jeden Fall interessieren. -
Humor: Kontonummer für Spenden – CD-Schacht-Aktion
02 023 532 01
Ist meine Kontonummer 🙂 Bitte Geld in den CD-Schacht legen 🙂 -
Problem: Fehlende Dampfsperre – Konsequenzen im Deckenbereich
Mal grob überschlagen,
ist die "kleine Durchdringung" im Deckenbereich (also wo keine Dampfsperre vorhanden ist) so ca. 9 m² groß.Mal probieren ob das mit dem CD-Schacht klappt.
ritschraaaaschrafaadaaaa
So ein Mist, jetzt spuckt'er Konfetti.
Geht nicht, da muss ich mir was anderes überlegen.Noch mal was anderes, unter
habe ich noch eine Sache aus der Stellungnahme eingestellt. Kennt sich damit jemand aus?
-
Info: DIN 4108 – Prüfung der Norm erforderlich
Bin zu Hause
Und da habe ich die DINAbk. nicht. Muss ich morgen mal gucken. Sacht mir ehrlich gesagt aber auch erst mal nix. -
Konvektiver Feuchtetransport: Wandkonstruktion – Bauerfahrung irrelevant?
@JFD
Danke für den Bericht. Den werde ich bei meiner Antwort mit beilegen. Ich bin ja nur mal gespannt, was mir darauf geantwortet wird.
Fakt ist, das der konvektive Feuchtetransport bei unserer Konstruktion völlig außer acht gelassen wurde (mehr als 9 m² ohne Dampfsperre). Natürlich werde ich immer wieder auf die 40-jährige Bauerfahrung hingewiesen. Doch unsere Wandkonstruktion wird erst seit ca. 3 Jahren eingesetzt. -
Dampfsperre vs. Luftdichtheit: Putz als Luftdichtung – Dauerhaftigkeit?
das heißt ja nicht,
Moin StTa,
dass wenn jemand 40 Jahre lang so baut, dass er nicht 40 Jahre lang Mist gebaut hat. Dieses Argument ist absolut untauglich.
Die Dampfsperre, ich meine die, wo die 9 m² fehlen, müssen ja vielleicht gar nicht sein. Achtung Dampfsperre / Dampfbremse nicht automatisch = luftdichte Schicht. Das der Putz die Luftdichtigkeit erbringen KANN, mag ja kurzfristig sein, aber ob es Dauerhaft im Sinne der 4108 ist, wage ich zu bezweifeln. Die Übergänge, das hatten wir schon, zu den anderen Bauteilen werden ja undicht.
Hatte ich Ihnen oder jemand anders schon gesagt, Sie sollten einen weiteren b-d-t in knapp 5 Jahren vereinbaren.
Grüße
si -
Gewährleistung: Schriftliche Bestätigung der Konstruktion einfordern!
Entschuldigung St Ta
haben Sie diese Aussagen von der Firma eigentlich alle schriftlich oder sind das Lippenbekenntnisse?
Wäre doch mal ein Versuch hier eine schriftliche Bestätigung zu bekommen, dass diese Konstruktion den Vorgaben der DINAbk. 4108-7 entspricht bzw. weil es eine Konstruktion ist die nicht den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) entspricht verlängert die Firma die Gewährleistung von sich aus auf 30 Jahre. Da die Konstruktion nach eigener Firmenaussage funktioniert, sollte dies doch kein Problem darstellen. -
Abnahme verweigern: Beweis für Dampfsperre notwendig!
Ja, das Thema
war ja schon öfters. Auf der Grundlage dessen, was ich bis jetzt so zusammengetragen habe, werde ich auch keine Abnahme ohne diese Vereinbarung durchführen (habe's allerdings noch nicht angedroht, bin gerade dabei noch Infos zusammenzutragen). Mag sein, das in dem Bereich keine Dampfsperre notwendig ist. Allerdings ist der Beweis noch offen.
Ich habe gerade STO kontaktiert. Mal sehen was die dazu sagen. -
Frage: Welcher Putz ist gemeint? Innen- oder Außenputz?
welcher Putz ist denn eigentlich gemeint?
Innen- oder Außenputz (Innenputz, Außenputz)? -
Link: Bezug zum Beitrag Armierungsputz als Luftdichtheitsschicht
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Widersprüchliche Stellungnahme: Luftdichtheitsschicht – Ausführung mangelhaft
Hallo AxD,
die Aussagen habe ich schriftlich. Allerdings ist die Stellungnahme in sich mehr als widersprüchlich. So wird z.B. meiner (abgeschriebenen) Definition für Luftdichtheitsschicht (soll verhindern, das Bauteile von Luft durchströmt werden) zugestimmt und auf der anderen Seite behauptet, das der Außenputz die luftdichte Schicht ist (im EGAbk.).
Laut dem, was noch sichtbar ist und nach der Werksnorm gibt es auch keine Verbindung (keinen Anschluss) der beiden Luftdichtheitsschichten.
Widersprüche über Widersprüche.
Natürlich steht da auch der Hinweis, das die DINAbk. nur Empfehlungen gibt und es dem Planer überlassen ist, wie die Ausführung gemacht wird. Allerdings steht in der DIN auch ganz klar (habe das Geld ausgegeben und gekauft), wo die Luftdichtheitsschicht liegen sollte. -
Achtung: Baubeginn vs. DIN-Stand – Gültigkeit der Norm prüfen!
Vorsicht,
wann war Baubeginn und von wann ist die DINAbk.🔴
War DIN-Stand evtl. noch die Vorgänger-Norm 4108:1996-11 oder so? Da steht dass nämlich nicht so genau drin! -
Grundsatz: Winddicht außen, Luftdicht innen – Alles andere ist Käse!
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Luftdichte Ebene außen: Verhindert sie Feuchteeintritt in Dämmung?
Außerdem ist an der Aussage
dass die bzw. eine luftdichte Ebene auf der Außenseite liegt nicht generell falsch. Das kann natürlich angehen, die Frage ist aber, kann diese äußere luftdichte Ebene das ein- bzw. durchströmen der Dämmungsebene mit warmer Innenluft verhindern? Und da kann man fast sicher sein, dass Sie dass nicht kann. Denn wenn ich eine "kleine" Öffnung in der inneren Luftdichtigkeitsebene habe wo Luft rein kann und eine "kleine" Öffnung an andere Stelle wo Luft wieder raus kann, dann durchströmt die Luft hier die Dämmebene, gelangt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an den Taupunkt und dort fällt dann Tauwasser aus - peng. Da kann dass außen dann noch so dicht sein!
(ähnlicher Effekt wie bei fehlender Winddichtung außen bzw. Hinterlüftung der Dämmung im Steildach und dabei ungenügender Passung der Dämmung) -
Baubeginn und DIN-Stand: Alte DIN gültig? – Regeln der Technik
Die DINAbk. ist vom August 2001
Baubeginn? Was zählt da eigentlich? Baugrubenaushub (Eigenleistung) war im April, die Werkspläne wurden am 12.06.01 endgültig fertiggestellt, der Keller kam Ende August und das Haus wurde Mitte September aufgestellt.
Also doch die alte DIN?
Trotzdem bleibt die Frage offen, ob die Ausführung den anerkannten Regeln der Technik zum Zeitpunkt der Anfertigung entspricht. -
Alte DIN 4108-7: Keine verbindlichen Vorgaben zur Luftdichtheit?
@si
ist mir schon klar wie Kloßbrühe.
Aber in der alten 4108-7 stand es nicht drin, mal von den Beispielskizzen abgesehen - aber das sind eben nur Beispiele und keine verbindl. Vorgaben! -
Neue DIN: Mehrkosten für Änderungen durch Normenstand?
Nichts desto trotz
muss die Ausführung wohl nach neuer DINAbk. erfolgen. Ich bin mir nur nicht sicher, ob die Fa. hier noch evtl. Mehrkosten für - durch neuen Normenstand entstehende - Änderungen in Feld führen könnte? Glaub aber das ist Quatsch, oder? -
Skizzen in DIN: Bedeutung und bauphysikalische Grundlagen
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Argumente für innere Luftdichtheit: Ausflüchte vermeiden!
Stimme
Dir ja persönlich zu, nur das sind ja die Argumente die kommen. Und darauf sollte man dann eine Antwort haben! 😉 Ich denke die auftretenden Probleme und die daraus resultierende Notwendigkeit einer inneren Luftdichten Schicht sind hier aufs ausführlichste dargestellt. Jetzt geht es noch um evtl. möglcih Ausflüchte in Scheinargumente. -
Innere Luftdichtheit: Seit 20 Jahren erforderlich – Bauschäden vermeiden
die innere luftdichte Schicht
war schon immer erforderlich, da sie einfach notwendig ist, und ist seit mindestens 20 Jahren auch jedem, der lesen kann, (und Fachzeitschriften liest) bekannt. Da gibt's ein schönes Beispiel aus der dbAbk. Heft 1/1980, wo's auch schon aus den Steckdosen zog.
Der Unterschied ist nur der, dass heute die Gebäude besser gedämmt sind und keine Hinterlüftung mehr haben, deshalb sind die Bauschäden, die durch die fehlende Luftdichtigkeit entstehen, erheblich gravierender.
Lassen Sie es jetzt richtig machen, falsch mit 30 jähriger Gewährleistung halte ich da für keine Lösung. -
Problem frühzeitig lösen: Spart Geld und Nerven – Anschlussstellen prüfen
Genau meine Meinung.
Was bringt's auch. Wenn das Problem ordentlich gelöst wird, dann kann ich ruhig schlafen und der Haushersteller spart sich eine Ganze Menge Geld. Noch ist ja die Decke nicht verkleidet. Laso der Aufwand zur Beseitigung ist relativ gering. Doch was, wenn alles fertig ist und nach ein paar Jahren die Anschlussstellen wegfaulen? Das geht dann richtig ins Geld. -
Entschuldigung: Tippfehler – Vorschau nutzen!
Ups,
da habe ich ja mal wieder fleißig die Stuchbaben vertauscht. Bitte um Nachsicht, das nächste Mal nutze ich wieder die Vorschau. -
Fazit: Richtig machen ist besser als später reparieren!
Unbestritten
ist gleich richtig machen immer besser als später flicken oder Abrissbirne - auch meine Meinung. -
PE-Folie zu dünn? Aufbau kritisch laut MB-Programm!
ich denke,
die Argumente müssten auf jeden Fall ausreichend sein. Bei der Durchsicht der Unterlagen ist mir jetzt noch was anderes aufgefallen.
Die PE-Folie ist nur 0.1 mm stark und nicht, wie ich angenommen hatte 0.2 mm. Wenn ich folgenden Aufbau in MB's Programm eintippe, sagt es mir, das der Aufbau kritisch ist.
Aufbau (von innen nach außen):- Gipskarton, 95 mm / µ=10 / Lambda=0,21
- PE-Folie, 0,1 mm / µ=50000 / Lambda=0,2
- Spanplatte 16 mm / µ=10 / Lambda=0,13
- Dämmung MIWO, 160 mm / µ=1 / Lambda=0,035 (Der Rahmen ist 165 mm stark)
- Bitumenbahn 333er d=? (1 mm) / µ=50000 / Lambda=0,17
- Mineralwolle-ML Platte (DINAbk. 1101) 60 mm / µ=50 / Lambda=0,045
- Grundputz 16 mm / µ=10 / Lambda=0,29
- Armierungsputz 4 mm / µ=450 / Lambda=0,7
- Edelputz 3 mm µ=140 / Lambda=0,7
Wenn dieser Aufbau Reserven haben sollte, dann stimmen entweder die Berechnung nicht oder die µ-Werte sind nicht ganz richtig. In der Werksnorm steht nur PE-Folie und Bitumenbahn DIN 52129 (333 er). Kann ich da mit den Standartwerten rechnen?
@JFD Danke für den Artikel -
Tauwasser: Kondensation an Bitumenbahn – Luftdichte Schicht fehlt!
da braucht es kein EDV Programm
und ob da eine pe Folie von 0,1 oder 0,2 innen ist, ist ziemlich egal, das Tauwasser und vor allem der Wasserdampf der Luft, die da reinströhmt - solange es keine absolut luftdichte Schicht gibt, kondensiert spätestens an der 333'er Bitumenbahn und kommt dann per Diffusion nur sehr langsam wieder raus.
Wie der Außenputz auf den Sauerkraut Platten rissfrei aufgebracht werden kann und dann bleiben soll, ist auch noch so eine Sache. -
Abdichtung Fenster/Türen: Wie wird dauerhafte Dichtheit hergestellt?
Wie wird
denn die dauerhafte Abdichtung zu Fenstern, Türen etc. hergestellt - mit Silikon?! -
Kritischer Wandaufbau: Konvektion verhindern – Überarbeitung notwendig?
Das mit der Konvektion ist klar.
Nur, so wie das jetzt aussieht ist der Aufbau ja auch kritisch, wenn durch geeignete Maßnahmen die Konvektion verhindert wird.
Wenn dem so ist, dann müssen wohl oder übel alle Außenwände überarbeitet werden. Na dann Prost Mahlzeit. -
Fenstereinbau: Abdichtungsmaterial unbekannt – Kein Silikon
Ist nicht erkennbar,
da Fenster und Tür schon eingebaut waren. Bei einem Fenster habe ich eine weise Masse gefunden. Das ist aber kein Silikon. -
Anschlussdetails: Armierungsputz/Fenster – Dauerhaft luftdicht?
Mit Anschluss
meine ich dann den Punkt Armierungs- bzw. Außenputz und Fenster. Dat muss den ja auch luftdicht sein - dauerhaft! -
Fenstereinbau: Abdichtung mit Silikon – Blechlaibung
@GP, der Server hat schon wieder eine Antwort verschluckt
Also schreib ich's nochmal.
Die Fenster sind innenwandbündig eingebaut. Außen ist eine Laibung aus beschichtetem Blech. Wie genau die Bleche und das Fenster abgedichtet sind sieht man nicht. Hier wurde allerdings unter anderem mit Silikon gearbeitet. -
Zwischenbericht: STO bestätigt Armierungsputz – Zweifel bleiben!
Zwischenbericht
Also, von STO erhielt ich die schriftliche Aussage, das mit dem Armierungsputz eine luftdichte Schicht hergestellt werden kann. "Dies wird Zeit Jahren mit Erfolg im Holzständerbau eingesetzt. " Wobei ich immer noch der Meinung bin, das eine außenliegende Luftdichtheitsschicht ihre Funktion gemäß der Definition nach DINAbk. 4108 nicht erfüllen kann. Anschlüsse beim Wechsel der Luftdichtheitsschicht gibt es keine. Eben so wenig gibt es Anschlussdetails zum Fenster.
Bis jetzt wurden ja meine Bedenken immer "abgewimmelt". Der BDT hat aber deutlich bewiesen, das ich im Recht bin (erster Überschlag n50 so ca. 2,5-2,8).
Also nachbessern bis das hinhaut. Bin ja mal gespannt, was dafür noch alles passieren muss. -
Armierungsputz: Falsche Stelle – Anschlüsse luftdicht? Hersteller fragen!
natürlich kann mit dem Armierungsputz
eine luftdichte Schicht erstellt werden, wenn die aber an der falschen Stelle erstellt wird ...- und sind die Anschlüsse etwa luftdicht ausgebildet? -
dann hilft das ebenso natürlich nicht viel.
Fragen Sie mal, ob die Konstruktion insgesamt mängelfrei erstellt wordne ist und fragen Sie mal die Firma, die die Dichtbänder herstellt, ob diese für diesen Anwendungsfall geeignet sind und sagen Sie uns, was dann für Antworten kommen ... -
STO-Aussage hinterfragen: Unbedenklichkeitsbescheinigung/Gewährleistung fordern!
steinstark
Moin Herr Taubmann,
klar, wie jfd es bereits beschrieben hat, eine luftdichte Schicht ist siocherlich damit beschrieben. Haben Sie denn gefragt, auf welcher Seite? Die muss aus bauphysikalischer Sicht natürlich auf der Innenseite sein. Lassen sie sich schriftlich eine Unbedenklichkeitsbescheinigung von Sto ausfüllen oder verlangen sie eine 50 jährige Gewährleistung (ich weiß, ist deutlich überzogen), mal gucken was dann kommt. ach so, lassen Sie eine Abnahme von Sto durchführen. Der Mensch, der da zu Ihnen rauskommt, sollte autorisiert sein, nicht, dass Ihnen da nen Ei ins Nest gelegt wird.
Grüße
Stefan Ibold -
Problem: Fehlende Anschlüsse – Dichtbänder ausreichend?
Es gibt keine Anschlüsse!
Weder bei den Fenstern noch beim Wechsel der Luftdichtheitsschicht nach innen im DGAbk.. Der Bereich der Deckenauflage soll jetzt über vorkomprimierte Dichtbänder luftdicht ausgebildet werden. Aus meiner Sicht (! bin ja auch nur Laie) könnte das ganz gut funktionieren. Vorausgesetzt die Dichtbänder sind auch dafür geeignet.
Ganz mängelfrei ist die Konstruktion natürlich nicht (wird's wohl auch nicht geben). Allerdings werde ich nicht im Regen stehengelassen. Ein Großteil an Mängeln ist schon beseitigt und das Problem Luftdichtheit ist in Arbeit.
Dann habe ich noch ein paar technische Fragen:
µ-Werte
Am Anfang des Beitrages hat mir ja MB für PE-Folie µ=50.000 und Bitumenbahn R333 µ=50.000 genannt. Bei der mir übergebenen Tauwasserberechnung (in der übrigens der Armierungsputz nicht eingerechnet wurde) ist die PE-Folie mit µ=100.000 und die Bitumenbahn R333 (1 mm stark) mit µ=5.000 (rund, ich habe die Berechnung gerade nicht da) angegeben. Leider habe ich im Internet keine technischen Datenblätter gefunden. Welche Werte sind eigentlich richtig? -
Luftdichtheitsschicht: Innenseite ist Pflicht – BDT und Gewährleistung!
@SI
Ich glaube nicht, das dieser Weg sinnvoll ist. Die luftdichte Schicht gehört nach innen. Da sind sich eigentlich alle bei dieser Diskussion beteiligten (also hier im Forum) einig. Die DINAbk. 4108 Teil 7 gibt zwar auch nur Planungsempfehlungen, legt aber trotzdem klar fest, das die Luftdichtheitsschicht innen hingehört. Wenn's außen auch dicht ist, um so besser.
Egal wie, ich bestehe auf der Herstellung der luftdichten Schicht auf der Innenseite (wie schon gesagt, das wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch so ausgeführt).
Des weiteren bestehe ich gegenüber unserem Hersteller auf einer Wiederholung des BDT vor Ablauf der Gewährleistung (also so ca. 4,5 Jahre nach Abnahme).
Ich habe zwar (mündlich, schriftlich dürfte kein Problem sein) die Aussage, das Feuchteschäden an den bemängelten Stellen unter die längere Gewährleistung für die Grundkonstruktion fallen aber was bringt mir das?
Der bessere Weg ist jetzt dafür zu sorgen, das erst gar keine Probleme auftreten. -
Provokation gegenüber STO: Forderungen unrealistisch?
-
PE-Folie und Bitumenpappe: Diffusionswiderstand irrelevant?
"mühs"
von PE-Folie (mit 100.000 angegeben) und R333 Bitumenpappe (ist 1 mm stark, dürfte allerdings für den Diffusionswiederstand irrelevant sein). -
Nachtrag STO: Wasserdichter Außenputz – Aussage fragwürdig!
Nachtrag zu STO,
wenn wir gerade beim Thema sind.
Zitat:
"Der Außenputz ist in Verbindung mit dem Armierungsputz absolut wasserdicht, so das auf eine weitere Abdichtung nach DINAbk. 15195 Teil 5 im Spritzwasserbereich verzichtet werden kann. "
Ich nehme mal an, die Aussage gehört genauso in den papierkorb. -
Flachdach: Glaser-Test/Tauwasserberechnung notwendig?
Noch eine Zusatzfrage.
Müssen Flachdächer (wie z.B. unser Balkon) genauso wie die Außenwand den Glaser-Test (oder die Tauwasserberechnung nach DINAbk.) bestehen?
Dazu bekam ich die Aussage (von einem dritten), das die Berechnung hier eh generell nicht angewannt werden könnte. -
Wasserdicht vs. Luftdicht: Putz und Risse – Montagsproduktion?
man spricht ja durchaus von 'wasserdichten' Verträgen
nur ist der Begriff 'Wasserdicht' bei einem Putz gleich welcher Art einfach falsch (Spritzwasserbereich heißt ja auch nicht unter Wasser im Schwimmbad!), der ist höchstens mehr oder weniger in seiner Wasseraufnahme gehemmt, und mit einem Putz sind nie und nimmer Risse und Anschussfugen 'dicht' hinzubekommen.
Ich würd das Ganze mal unter Montagsproduktion einordnen, oder würden Sie ein Flachdach mit einem wasserdichten Putz abdichten,
noch was, was hat das übrigens mit Luftdicht zu tun, die der Putz heute morgen noch war, winddicht muss er außen übrigens durchaus sein ... -
Fragen an STO: Wasserdichtheit und Luftdichtheit – Dachdetails
Wasserdicht +Luftdicht
das hat eigentlich nichts miteinander zu tun. Ich habe allerdings gerade diese zwei Fragen an STO gestellt. Da sich SI ja besonders mit Dächern auskennt, habe ich das gleich noch mit dazwischengeschoben. Mit der Ursprungsfrage hat's eigentlich nichts zu tun (ich wollte nicht extra ein neues Thema aufmachen).
Montagsproduktion? Nein, jedes Haus wird so gebaut (*nachdenklichamkopfkratz*) und das sind nicht gerade wenige. -
Montagsproduktion: Brief von STO – Wasserdichtheit fraglich
mit Montagsproduktion
meinte ich den Brief, in dem das mit der luftdichten Schicht und dem wasserdicht stand, 'wasserdicht' ist auch der Brief ganz bestimmt nicht. -
Bauaufsichtliche Prüfung: Bei STO anfordern?
Ach so.
Das der Brief nicht "wasserdicht" ist denke ich auch. Falls es hart auf hart kommen sollte, dann werde ich bei STO mal die bauaufsichtliche Prüfung anfordern. Ich glaube nicht, das es so etwas gibt. -
Flachdach: PE-Folien als Dampfbremsen – Verklebung wichtig!
grundsätzlich
gilt das was an der Wand gilt im physikalischem Sinne auch im Dach und umgekehrt. Allerdings ergibt sich dieses Problem im Flachdachbereich nur dort, wo "schlaue" Planer PE-Folien als Dampfbremsen einsetzen und wenn dann noch "schlauere" Ausführende dazukommen, die diese Folien bei Trapezblechen oder Holzschalungen nicht verkleben (an den Nähten und Stößen).
Bei "normalen" bituminösen Dampfbremsen, die auch noch mit Al-Einlage, stellt sich das Problem nicht.
Und wieder hat jfd Recht. Winddicht außen ist sehr gut.
Und vermutlich meinen Sie die DINAbk. 18195?
Grüße
Stefan Ibold -
Bauaufsichtliche Zulassung: Genauigkeit bei Anfragen an Hersteller!
Vorsicht mit den Ausdrücken
es gibt überhaupt keine bauaufsichtliche Prüfung, wenn dann überhaupt nur eine allg. bauaufsichtliche Zulassung oder ein allg. bauaufsichtliches Prüfzeugnis. Was soll denn nun geprüft sein und ist dass eine Eigenschaft, die einer allg. bauaufsichtlichen Zulassung /Prüfzeugnis bedarf? Man sollte dem Hersteller schon genaue Informationen geben, was man wissen/haben will. Dann kann man auch genau sehen, ob ein fundiertes Schriftstück vorliegt oder ob "verkauft" werden soll.
Wenn die Frage lautet ist der Putz luftdicht kann man das wohl mit ja beantworten, das sagt aber noch nichts darüber aus, ob auch luftdichte Anschlüsse herstellbar sind. -
Balkondecke: Grundsatz innen dichter als außen nicht gegeben!
Das mit der DINAbk. war ein Tippfehler.
Aber nochmal zur Balkondecke. Diese ist oben mit einer Plastik oder Elastomerbahn (habe die genaue Bezeichnung nicht da ist ca. 1,5.. 2 mm stark) abgedichtet. Von unten, also von innen ist eine anscheinend "normale" PE-Folie 0,16 mm oder 0,2 mm eingebaut.
Der Grundsatz innen dichter wie außen trifft hier auf keinen Fall zu. -
Bauaufsichtliche Zulassung: Genauigkeit bei Anfragen an Hersteller!
Vorsicht mit den Ausdrücken
es gibt überhaupt keine bauaufsichtliche Prüfung, wenn dann überhaupt nur eine allg. bauaufsichtliche Zulassung oder ein allg. bauaufsichtliches Prüfzeugnis. Was soll denn nun geprüft sein und ist dass eine Eigenschaft, die einer allg. bauaufsichtlichen Zulassung /Prüfzeugnis bedarf? Man sollte dem Hersteller schon genaue Informationen geben, was man wissen/haben will. Dann kann man auch genau sehen, ob ein fundiertes Schriftstück vorliegt oder ob "verkauft" werden soll.
Wenn die Frage lautet ist der Putz luftdicht kann man das wohl mit ja beantworten, das sagt aber noch nichts darüber aus, ob auch luftdichte Anschlüsse herstellbar sind. -
STO seriös: Haushersteller nutzt Putz billig aus – Falsche Seite!
@AxD
Ich will ja auch nicht auf STO rumhacken. Ich denke schon, das es ein seriöser Hersteller ist. Die Aussage, die ich bekommen habe ist, das der Putz seit Jahren mit Erfolg im Holzständerbau eingesetzt wird. Das macht sich natürlich unser Haushersteller zu nutze, der damit dann billig (ohne Anschlüsse) damit eine luftdichte Schicht herstellen will, die außerdem noch an der bauphysikalisch falschen Seite eingebaut ist.
Der Fehler liegt nach wie vor beim Hersteller unseres Hauses. Um richtig argumentieren zu können brauche ich die richtigen Argumente. Deshalb bin ich vor allem auch für solche Hinweise sehr dankbar. Ich habe schon des öfteren durch falsch angewendete Begriffe für Verwirrung gesorgt. -
Sperrwert: Genaue Bezeichnung der Materialien erforderlich!
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Materialien: Novotan und PE-Folie – Werte und Hersteller
Novotan,
der Fa. Saargummi. Mü=30.000 laut Herstellerangabe. Die Folie auf der Innenseite ist (nehme ich mal an, den Aufbau habe ich nicht bekommen) mit der identisch, welche im Dach verwendet wird. Also d=0,16 mm, mü=100.000 (nach Angabe des Hausherstellers). -
Abdichtungslagen und Dämmung: Luftdichtigkeit ist entscheidend!
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Zusatzangaben: Aufbau Balkon korrekt luftdicht? Sicherheitsfaktor
Zusatzangaben
Das mit den 16 m stimmt. Der Aufbau scheint von unten her korrekt luftdicht abgeschlossen zu sein. Als Abdichtung ist nur die Novotan-Folie vorgesehen. Diese ist (rund, müsste ich nachmessen) ca. 1,5.. 2 mm stark. Selbst bei 1 mm Dicke ist der sd-Wert dann 30 m. Gedämmt ist das System mit 14 cm Mineralwolle WLG 035 (ich hoffe, das ich die richtigen Werte im Kopf habe, der Wärmebedarfsausweis liegt noch auf dem Bau).
Demnach ist der Aufbau außen ca. 2.. 4 mal so dicht wie innen.
Ich glaube ich habe irgendwo mal gelesen, das ein Sicherheitsfaktor von 6 (also sdi = 6*sda) eingeplant werden sollte. Ist das richtig? -
Lösung: Folie statt Dichtbänder – Dampfsperre bis Spanplatte
War doch nichts mit den Dichtbändern.
Die vorgesehenen reichen nicht, um den Spalt von ca. 24 mm zu überbrücken. Jetzt wird doch komplett der Gipskarton zurückgeschnitten, eine Folie angesetzt und damit die Dampfsperre der Außenwand bis an die Spanplatte des DGAbk.-Fußbodens durchgezogen und sauber luftdicht abgeklebt.
Das wird auch mit Sicherheit die beste Lösung des Problems sein. Am Mittwoch habe ich einen Termin mit Herrn Trauernicht zur BDT-Messung (meiner Forderung nach der freien Wahl eines Testers wurde Problemlos stattgegeben). Mal sehen was da raus kommt.
Noch mal kurz zum Balkon und zu den µ's der Außenwand, kennt sich da denn keiner aus? -
Empfehlung: Neuen Beitrag eröffnen – Übersichtlichkeit
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Erfolg: Problem gelöst – Luftdichtheit hergestellt
Stimmt.
Jetzt sollte das Problem ja auch aus der Welt sein. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Mängelbehebung Wandaufbau & Luftdichtheit: Maßnahmen & Lösungen
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung der Luftdichtheitsebene bei einem Wandaufbau, bei dem ein Armierungsputz als äußere Luftdichtheitsschicht vorgesehen ist. Es wird intensiv diskutiert, ob diese Konstruktion den Anforderungen der DINAbk. 4108 entspricht und ob die Anschlüsse an Fenstern und im Dachbereich ausreichend luftdicht sind. Die Teilnehmer tauschen Argumente, Normen und Erfahrungen aus, um eine mangelfreie Lösung zu finden. Letztendlich wird eine Lösung gefunden, die eine durchgehende Dampfsperre vorsieht.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Beitrag Achtung: Baubeginn vs. DIN-Stand – Gültigkeit der Norm prüfen! ist es entscheidend, den zum Zeitpunkt des Baubeginns gültigen DIN-Stand zu berücksichtigen, um die korrekten Anforderungen an die Luftdichtheit festzulegen.
🔴 Kritisch/Risiko: Der Beitrag PE-Folie zu dünn? Aufbau kritisch laut MB-Programm! weist darauf hin, dass eine zu dünne PE-Folie in der Wandkonstruktion zu Tauwasserbildung und Bauschäden führen kann, was die Notwendigkeit einer korrekten Dampfsperre unterstreicht.
✅ Zustimmung/Empfohlen: Im Beitrag Lösung: Folie statt Dichtbänder – Dampfsperre bis Spanplatte wird die finale Lösung vorgestellt, bei der eine Folie anstelle von Dichtbändern verwendet wird, um eine durchgehende Dampfsperre bis zur Spanplatte des Dachgeschossfußbodens zu gewährleisten, was als beste Lösung angesehen wird.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, eine schriftliche Bestätigung der Konstruktion von der ausführenden Firma einzufordern (siehe Gewährleistung: Schriftliche Bestätigung der Konstruktion einfordern!) und gegebenenfalls eine Unbedenklichkeitsbescheinigung oder verlängerte Gewährleistung zu verlangen, um sich gegen mögliche Mängel abzusichern. Zudem sollte ein Blower-Door-Test durchgeführt werden, um die Luftdichtheit der Konstruktion zu überprüfen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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