Grundstückswert ermitteln: Straßenfront, Bodenrichtwert & Bebaubarkeit – Was ist es wert?
BAU-Forum: Architekt / Architektur
Grundstückswert ermitteln: Straßenfront, Bodenrichtwert & Bebaubarkeit – Was ist es wert?
Momentan handelt es sich um Gartenfläche, die jedoch bebaut werden darf (positive Bauvoranfrage).
Es ist Südhang, kein steiles Gefälle.
Das Problem ist die Straßenbreite (Front) von nur 14 m, die einseitig bis zur Grenze bebaut werden darf.
Das Grundstück ist 40 m tief.
Der Bodenrichtwert momentan liegt bei 140 €.
Die Frage ist, was ein realistischer Kaufpreis ist.
Zum Einen besteht eben der Nachteil der geringen Straßenfront und dann auch für uns noch der Nachteil eines soo langen Grundstücks, das wir gar nicht brauchen. 25 m würden uns völlig genügen.
Den normal zu errechnenden Kaufpreis halte ich mit 78.400 für zu hoch. Zumal ja auch noch alle Anschlüsse wie Kanal, Telefon und Wasser von der Straße auf das Grundstück verlegt werden müssen.
Außerdem gibt es für knapp 80.000 € auch deutlich bessere Grundstücke (mit besserem Zuschnitt).
Mir ist klar, dass das eine Verhandlungssache ist, aber für die Verhandlung hätte ich gerne Einschätzungen.
Danke
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Um den Wert eines Grundstücks einzuschätzen, das aktuell als Gartenfläche genutzt wird, aber bebaubar ist (positive Bauvoranfrage liegt vor), sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen. Ich empfehle folgende Aspekte zu prüfen:
- Bodenrichtwert: Dieser Wert dient als erste Orientierung. Er wird von Gutachterausschüssen ermittelt und gibt den durchschnittlichen Wert pro Quadratmeter für baureifes Land in einer bestimmten Lage an.
- Lage und Zuschnitt: Die Lage als Südhang ohne starkes Gefälle ist grundsätzlich positiv. Die Straßenfront von 14 Metern kann jedoch ein Nachteil sein, da dies die Bebaubarkeit einschränken kann. Der Zuschnitt des Grundstücks spielt ebenfalls eine Rolle.
- Erschließung: Prüfen Sie, ob alle notwendigen Anschlüsse (Kanal, Telefon, Wasser, Straße) vorhanden sind oder ob zusätzliche Kosten für die Erschließung entstehen.
- Vergleichbare Grundstücke: Recherchieren Sie Verkaufspreise von vergleichbaren Grundstücken in der Umgebung. Dies gibt einen guten Anhaltspunkt für den realistischen Marktwert.
? Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Immobiliensachverständigen hinzu, um eine professionelle Bewertung des Grundstücks zu erhalten. Dieser kann alle relevanten Faktoren berücksichtigen und eine fundierte Einschätzung abgeben.
? Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Bodenrichtwert
- Der Bodenrichtwert ist ein durchschnittlicher Wert pro Quadratmeter für baureifes Land in einer bestimmten Lage. Er dient als Orientierungshilfe bei der Wertermittlung von Grundstücken.
Verwandte Begriffe: Grundstückswert, Verkehrswert, Marktwert - Bauvoranfrage
- Eine Bauvoranfrage ist ein formeller Antrag, um vorab zu klären, ob ein Bauvorhaben grundsätzlich genehmigungsfähig ist. Eine positive Bauvoranfrage erhöht die Sicherheit und den Wert eines Grundstücks.
Verwandte Begriffe: Baugenehmigung, Bebauungsplan, Baurecht - Erschließung
- Die Erschließung umfasst die Anbindung eines Grundstücks an das öffentliche Versorgungsnetz (Strom, Wasser, Abwasser, Straßen). Fehlende Erschließung kann zusätzliche Kosten verursachen.
Verwandte Begriffe: Infrastruktur, Anschlusskosten, Baureifmachung - Straßenfront
- Die Straßenfront bezeichnet die Länge der Grundstücksgrenze, die an einer Straße liegt. Eine zu geringe Straßenfront kann die Bebaubarkeit einschränken.
Verwandte Begriffe: Grundstückszuschnitt, Baulinie, Baugrenze - Südhang
- Ein Südhang ist ein Hang, der nach Süden ausgerichtet ist. Dies bietet Vorteile wie gute Sonneneinstrahlung, kann aber auch besondere bauliche Maßnahmen erfordern.
Verwandte Begriffe: Hanglage, Sonneneinstrahlung, Geländebeschaffenheit - Grundstückswert
- Der Grundstückswert ist der geschätzte Wert eines Grundstücks, der auf verschiedenen Faktoren wie Lage, Größe, Bebaubarkeit und Erschließung basiert.
Verwandte Begriffe: Verkehrswert, Marktwert, Beleihungswert - Immobiliensachverständiger
- Ein Immobiliensachverständiger ist eine Fachperson, die qualifiziert ist, den Wert von Immobilien und Grundstücken zu beurteilen. Er erstellt Gutachten und berät bei Kauf- und Verkaufsentscheidungen.
Verwandte Begriffe: Gutachter, Wertermittlung, Verkehrswertgutachten
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Frage: Was ist der Bodenrichtwert und wo finde ich ihn?
Der Bodenrichtwert ist ein durchschnittlicher Wert pro Quadratmeter für baureifes Land, der von Gutachterausschüssen ermittelt wird. Sie finden ihn beim zuständigen Bauamt oder online über die jeweiligen Portale der Bundesländer. - Frage: Wie beeinflusst die Straßenfront den Grundstückswert?
Eine geringe Straßenfront kann die Bebaubarkeit einschränken und somit den Wert mindern. Dies ist besonders relevant, wenn bestimmte Bauvorschriften eingehalten werden müssen. - Frage: Welche Rolle spielt die Bauvoranfrage?
Eine positive Bauvoranfrage ist ein großer Vorteil, da sie die grundsätzliche Bebaubarkeit des Grundstücks bestätigt. Dies erhöht den Wert des Grundstücks. - Frage: Welche Kosten können zusätzlich zum Kaufpreis entstehen?
Zusätzlich zum Kaufpreis können Kosten für die Erschließung (falls noch nicht erfolgt), Notar, Grunderwerbsteuer und gegebenenfalls Maklergebühren entstehen. - Frage: Wie finde ich vergleichbare Grundstücke zur Wertermittlung?
Recherchieren Sie in Online-Immobilienportalen, bei lokalen Maklern oder im Grundbuchamt nach kürzlich verkauften Grundstücken in der Umgebung mit ähnlichen Eigenschaften. - Frage: Was ist bei einem Südhanggrundstück zu beachten?
Ein Südhang bietet Vorteile wie gute Sonneneinstrahlung, kann aber auch höhere Kosten für die Bebauung verursachen (z.B. durch Hangabsicherung). - Frage: Warum ist ein Immobiliensachverständiger sinnvoll?
Ein Sachverständiger berücksichtigt alle wertrelevanten Faktoren, kennt den lokalen Markt und kann eine objektive und fundierte Bewertung erstellen. - Frage: Wie beeinflussen Altlasten den Grundstückswert?
Altlasten können den Grundstückswert erheblich mindern oder eine Bebauung unmöglich machen. Ein Bodengutachten gibt Aufschluss über mögliche Belastungen.
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Grundstückspreis: Angebot vs. Nachfrage – Realistische Einschätzung
Ist doch ganz einfach ...
Ist doch ganz einfach entweder das Grundstück ist Ihnen die 78.400 Wert oder nicht. Und wenn es für 80.000 deutlich bessere Grundstücke gibt, warum nehmen Sie das nicht? Der Preis in unserer kapitalistischen Welt wird bestimmt durch Angebot und Nachfrage. Und wenn einer 78.400 haben will, dann will er das. Entweder es kommt einer, oder es kommt keiner. So einfach ist das. Mag sein, dass er evtl. billiger verkauft, nur ob und wann, das weiß keiner *Hellsehermodusoff*. Hier versucht einer sein Grundstück seit 10 Jahren für 67.500 zu verkaufen, damals noch 135.000 DM. Wert ist es 50.000 €. Irgendwann steht einer auf ... -
Grundstückswert: Verhandlungsbasis bei 320.000 € Gesamtkosten
natürlich ist es uns das nicht Wert
Meiner Meinung nach ist das Grundstück die 78.000 € nicht Wert.
Die Frage ist aber halt, was man als Verhandlungsbasis ansieht.. um konkret zu sein, was wir anbieten.
Aufgrund unserer Kalkulation mit 320000 € Gesamtkosten möchten wir maximal 60.000 € für den Baugrund ausgeben. -
Bodenrichtwert: Annäherungswert für Grundstückswertermittlung
Grundstückswert: MoRüBe hat ganz recht ...
jedoch gibt es, neben dem Angebot und Nachfrage, eben auch die Wertermittlung von Grundstücken, die m.E. und nach meinen Erfahrungen (nat. bes. in Ballungsräumen) doch erheblich von den tatsächlich zu erzielenden Grundstücks- und Bauwerten abweichen.
So ist, wie wohl auch hier (max. Unterzentrum bis vielleicht 15.000 Einw.), der Bodenrichtwert erst einmal nichts anderes als ein Annäherungswert, eben Richtwert, der über eine definierte Fläche gelegt wird (auch ermittelt aus langjährigen Beobachtungen der Verwaltungen oder der GAAs). Sozusagen die Rasenmähermethode, die wir nur allzu gerne bei allem anwenden (ist ja auch einfacher). Problematisch ist eine Bodenrichtwet dann, wenn erst einmal nicht explizit herausgelesen werden kann, ob der Richtwert Erschließungskostenbeitragsfrei oder eben nicht ist. Zudem gibt es auch in Unterzentren und Gmeinden teils erhebliche Lageunterschiede. Daher. um es kurz zu machen, so einfach ist's nicht.
Letztlich erhalten Sie nur dann einen verlässlichen Wert des Grundstücks durch Wertermittlung, wodurch Sie dann nach m.E. in auch die Lage versetzt werden, entspr. verhandeln zu können. Viel Sinn macht dies aber nicht, wenn das Grundstück von Ihrer Gemeinde angeboten wird, da diese exakte (wenn auch mitunter irrealistische) Preisvorstellungen haben (erst recht bei Immobilien der Länder oder gar des Bundes) und sich i.A. (erst) nicht bewegen, wenn dann vielleicht weil der Haushalt klamm ist und die Immob. schon seit Längerem zum Verkauf steht. Aber, einen versuch ist's allemal Wert. -
Grundstückskauf: Angebot von 50.000 € – Realistisch oder zu frech?
Das Grundstück ist von Privat. Wir möchten uns ...
Das Grundstück ist von Privat.
Wir möchten uns ordentlich verhalten.
Wir möchten weder auftreten wie auf dem Basar noch möchten wir für dieses Grundstück so viel bezahlen.
Die Frage ist, ob ein Angebot von 50.000 € "zu frech" ist, oder ob das eher als realistisch eingestuft wird.
Die Lage ist schon gut und ruhig, es handelt sich um eine Kleinstadt mit knapp 10.000 Einwohnern. Es ist aber eher ländlich.
Die Richtwerte für erschlossene Grundstücke pendeln zwischen 150 und 100 € je nach Lage.
Der große Nachteil am beschriebenen Grundstück ist eben für uns das Verhältnis Straßenfront zu Grundstückstiefe. Dies erfordert nach unserer Meinung eine etwas teurere Planung und Durchführung des Hauses.
Haltet Ihr unsere Überlegungen für realistisch? -
Grundstücksverkauf: Preisvorstellung und Verhandlungsstrategie
Also, wenn ich als Verkäufer ...
Also, wenn ich als Verkäufer 78 haben will, stehe nicht unter Druck und Sie kommen mit 50 an, würd ich das Gespräch abbrechen.
Hab ich Druck, sieht die Sache anders aus, obwohl, als Verkäufer hat man ja nie Druck ...
)
Es kommt, meine ich, auf die Lage in der Republik an. Im Hamburger Rand findet sich sich schneller ein neuer Interessent, als kurz vor polnisch Grenze ... -
Grundstücksgrundriss: Wertminderung durch ungünstige Form?
Sehr geehrter Herr Berg, vielen Dank für Ihre ...
Sehr geehrter Herr Berg,
vielen Dank für Ihre Antworten.
Das von Ihnen in zwei Beiträgen gesagte ist sehr wahr.
Die Gesetze der Marktwirtschaft gehen auch an uns nicht vorbei.
Eine Einschätzung, inwieweit der beschriebene Grundstücksgrundriss eine Wertminderung darstellt wäre bei weitem wichtiger für uns. -
Grundstückszuschnitt: Wertminderung bei 14x40 Meter – Was tun?
Herr/Frau Jomei ...
Herr/Frau Jomei natürlich ist ein Grundstückszuschnit von 14*40 schlechter als 23*23, ohne Frage. Natürlich ist das eine Wertminderung Aufgrund dessen sich das Grundstück eher am unteren Ende der Skala bewegen sollte. Nur was hilft Ihnen das? Nüscht. Wenn der Verkäufer von seiner Preisidee überzeugt ist, können Sie ihm 23 mal erzählen Grundstückswert und blabla. Deswegen können Sie ihn auch nicht zwangsenteignen oder zwingen für Ihren Kurs zu verkaufen.
Wir sind lange genug in dem Geschäft, wir haben viele spinnerige Verkäufer erlebt ... -
Grundstückspreis: Argumente für ein niedrigeres Angebot finden
Herr Berg, der Verkäufer hat das Grundstück von ...
Herr Berg,
der Verkäufer hat das Grundstück von sich aus angeboten.. auf unsere Annonce. Es wurde noch kein Wort über einen Preis verhandelt, sondern wir überlegen erst mal, ob wir es möchten und wenn ja, zu welchem Preis.
Dass es letztlich eine Einigung geben muss oder eben auch nicht, ist uns völlig klar.
Die Frage ist für uns, mit welchen Argumenten wir welches Preisangebot unterstützen.
Dahingehen brauchen wir ein paar Einschätzungen von Menschen die beruflich damit zu tun haben. -
Grundstücksbewertung: Wissen notwendig für realistische Angebote
"Die Frage ist, ob ein Angebot von 50.000 € "zu frech" ist"
... klar ist das frech, sogar sehr. Alles andere ist geschrieben.
> "Die Frage ist für uns, mit welchen Argumenten wir welches Preisangebot unterstützen. "<
... so eine Mist, wenn man gar nichts weiß.
Scheint ja schon wieder so ein "Für-Lau", "Preisfuchs", oder sonst was zu sein. Mag ich nicht.
Ansonsten, ohne Wissen geht's nicht, basta! Daher, kaufen Sie sich dieses (notwendige) Wissen eben ein, wenn's selbst nicht dazu reicht.
Gute Besserung -
Grundstückskauf: Preisvorstellung des Verkäufers erfragen!
Ähhhh - wie jetzt ...
Hier wird uffjerecht über den Preis debattiert und Sie haben nichts weiter als den Bodenrichtwert?
Warum erfragen Sie nicht erst einmal die Preisvorstellung des Verkäufers.
Vielleicht will der ja bloß 50 T.
Oder 200 T - weil er die Einschläge nimmer merkt.
Und wenn er 200 T will, dann bieten Sie ihm doch die fuffich. Es gibt drei mögliche Reaktionen:
Wut+Empörung
Schallendes Gelächter
Nachdenken.
Die ersten beiden sollten Sie nicht belasten. -
Diskussion: Respektvoller Umgang bei Grundstücksfragen wichtig
@Herrn Kaiser ... Vielen Dank für Ihre Einschätzung ...
@Herrn Kaiser ... Vielen Dank für Ihre Einschätzung .. ich möchte auf weitere Anmerkungen von Ihnen verzichten.
Ihr Ton, Ihre Ausrucksweise und Ihre Unterstellungen entprechen nicht dem, was ich von anderen Foren gewöhnt bin.
Ich versichere Ihnen, dass wir keine "Für Lau"-Menschen sind, ich versichere Ihnen aber auch, dass wir niemals nie Rat bei einer Person suchen, die sich so ausdrückt wie Sie das getan haben.
Ich möchte Ihnen noch unaufgefordert erzählen, dass ich auch in einigen Bereichen des Lebens als Experte gelte, mich aber gegenüber Ratsuchenden generell kommunikativ geschmeidiger gebe als Sie. Mit einigem wirtschaftlichen Erfolg, wie ich anmerken möchte.
So, genug klargestellt.
Zur Sache:
Wir gehen momentan davon aus, dass der Verkäufer 78.000 € haben möchte.
Die Frage war doch, wieviel man BERECHTIGT davon abziehen kann wegen des ungünstigen Schnitts des Grundstücks.
Die bisherige Diskussion führt also am Thema vorbei, da es nicht um "Für Lau" und auch nicht um "Wirtschaftshalbwissen" geht, sondern darum, einen fairen Gegenvorschlag zu unterbreiten und diesen mit Argumenten auch füttern zu können.
Vielen Dank für diesbezügliche Einschätzungen. -
Grundstückshandel: Preisvorstellung des Verkäufers akzeptieren?
Dann mal
ein Versuch der Beratung:
Alle schönen Überlegungen, warum der Preis niedriger sein sollte bringen wenig. Es geht um einen Handel, kein Streitgespräch mit besseren Argumenten, wenn der VK einen bestimmten Preis will und den nicht bekommt sagt er einfach nein. Da helfen auch Argumente kaum, eher wird die Gegenseite noch störrischer, gerade wenn diese Argumente stimmen und man 'beweist', dass der VerhandlungsPARTNER unrecht hat
Wenn ein Angebot als unfair empfunden wird, kann man nicht 'beweisen', dass es fair ist, fair/unfair ist ein Gefühl, das lässt sich nicht wegargumentieren.
Bei max. 60 T, wäre dann tatsächlich ca. 50 T das erste Angebot und das wäre mir als VK wohl etwas wenig, aber man kann's ja versuchen.
Noch ein Gedanke: Falls der VK auf der anderen Straßenseite wohnt, wirkt es sich später positiv aus, ein faires Angebot gemacht zu haben.
Wenn's zu teuer ist, erklären Sie die Lage (320 T, davon max 60 T) versuchen es mit kreativen Vorschlägen z.B. Grundstück teilen, nur die vordere Hälfte kaufen und dafür einen besseren m²-Preis bieten (immer noch billiger als alles, wenn man's nicht braucht)
Sonst hilft warten manchmal
Gruß
Volker Leue -
Hinweis: Keine weiteren Anmerkungen erwünscht
Sie können gerne auf ...
>"möchte auf weitere Anmerkungen von Ihnen verzichten. "<, nur bringt's wenig. Wenn Ihnen mein Ton nicht gefällt, dann versuchen Se Ihr Glück doch in anderen Foren, wo Sie 'was nicht gewöhnt zu sein scheinen.
Und dasmit dem wirtschaftlichen Erfolg zeigt sich ja nur zu deutlich an Ihrer Frageweise und deren Inhalt.
Aber Sie scheinen ja wohl die AWs hier nicht zu verstehen, bzw. verstehen zu wollen. Daher nochmals deutlich: Was Ihre Vorstellungen von einem angemessenen bes. für Sie wohl) Kaufpreis für ein Grundstück verstehen, interessiert niemanden, erst recht nicht einen potentiellen Verkäufer. Entweder kaufen Sie oder eben nicht zu dem anegebenen Preis. Nebenbei, man wäre ja schön blöd, wenn man Leuten wie Ihnen etwas mehr an die Hand geben würde, nur damit Ihrem "Ego"-Verständnis (siehe ang. Preis) Rechnung getragen wäre, oder mit Halbwissen und Halbwahrheiten der Markt beeinflusst werden würde. Ergo, Argumente gibt's hier nicht. Geht zudem schlecht, da keine (verwertbaren) Infos über den Gegenstand bekannt sind. Kurz und knapp nochmals: Sie wollen was, der VK etwas anderes. Wenn Sie so erfolgreich sind, wie Sie vorgeben und wohl auch noch Beratungsresistent zu sein scheinen, benötigen Sie den Rat hier doch gar nicht.
lol, lol.
Gute Besserung -
Grundstückspreise: Wert zwischen 56.000 und 84.000 € realistisch?
Grundstückspreise ...
nach den von Ihnen angegebenen Werten wäre das Grundstück dem nach zwischen 56000 und 84000 Wert (ohne Erschließung?).
Wie vorher schon geschrieben wurde ist eine Aufteilung 14x40 etwas ungünstiger, ein guter Architekt kann daraus aber sicher was machen ...
Kein Argument ist jedoch die Aussage dass 14x25 auch gereicht hätten.
Im Grunde kann man nett verhandeln, auch wenn die erste Preisvorstellung völlig auseinander gehen.
Aus eigener Erfahrung der letzten Monate (bebaute Grundstücke) kann ich allerdings sagen, dass die Vorstellungen der Eigentümer von niedrig (wenn sie die Immo loswerden wollen) bis nicht nachvollziehbar hoch sind, wenn die Eigentümer mE keine Ahnung über die Entwicklung der Immo-Preise haben. Fairerweise sollte man hier aber auch berücksichtigt werden, dass in den letzten Jahren immer nur von steigenden Preisen und guter Wertanlage geredet wurde.
Es sollte aber vor der Verhandlung eine Vorstellung bestehen, wie das Grundstück bebaut werden kann, andererseits keine zu hohe "Bindung" entstehen, die dann zu entsprechender Enttäuschung führen wird.
Nur Mut, vielleicht ist der Grundstückbesitzer realistischer als Sie sich vorstellen ... -
Erfahrungsaustausch: Grundstücksbewertung und regionale Unterschiede
Vielen Dank Herr Furch. Ihre Aussage stimmt mit ...
Vielen Dank Herr Furch. Ihre Aussage stimmt mit meinen Erfahrungen überein.
Vielleicht sieht man sich ja mal am Fuße des Donnersbergs oder in Rheinhessen.
Gruß -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
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Grundstückswert ermitteln: Straßenfront, Bodenrichtwert & Bebaubarkeit
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die realistische Einschätzung eines Grundstückswertes unter Berücksichtigung von Faktoren wie Straßenfront, Bodenrichtwert und Bebaubarkeit. Einigkeit besteht darin, dass der Bodenrichtwert nur ein Annäherungswert ist und die individuelle Situation entscheidend ist. Die Verhandlung mit dem Verkäufer sollte auf fundierten Argumenten basieren, wobei ein respektvoller Umgang wichtig ist. Ein ungünstiger Grundstückszuschnitt kann den Wert mindern, muss aber nicht zwangsläufig ein Hindernis darstellen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Ein zu niedriges Angebot kann den Verkäufer verärgern und die Verhandlungen erschweren, wie im Beitrag Grundstücksbewertung: Wissen notwendig für realistische Angebote betont wird.
✅ Zusatzinfo: Ein guter Architekt kann auch aus einem ungünstigen Grundstückszuschnitt das Beste machen, siehe Grundstückspreise: Wert zwischen 56.000 und 84.000 € realistisch?.
💰 Zusatzinfo: Bei einer Kalkulation von 320.000 € Gesamtkosten, werden maximal 60.000 € für den Baugrund angestrebt, siehe Grundstückswert: Verhandlungsbasis bei 320.000 € Gesamtkosten.
👉 Handlungsempfehlung: Vor einem Angebot sollte die Preisvorstellung des Verkäufers erfragt werden (Grundstückskauf: Preisvorstellung des Verkäufers erfragen!). Es wird empfohlen, sich vorab ausreichend Wissen anzueignen, um ein realistisches Angebot abgeben zu können (Grundstücksbewertung: Wissen notwendig für realistische Angebote). Die Bedeutung eines respektvollen Umgangs während der Verhandlungen wird hervorgehoben (Diskussion: Respektvoller Umgang bei Grundstücksfragen wichtig).
Die Diskussionsteilnehmer betonen, dass der Grundstückswert nicht nur vom Bodenrichtwert abhängt, sondern auch von der individuellen Bebaubarkeit, der Lage und dem Zuschnitt des Grundstücks. Die Straßenfront von 14 Metern wird als potenzieller Nachteil diskutiert, der sich jedoch durch eine gute Planung kompensieren lässt. Es wird empfohlen, die lokalen Gegebenheiten und die Nachfrage nach Grundstücken in der Region zu berücksichtigen, um eine realistische Einschätzung des Grundstückswertes zu erhalten. Die Erfahrungen anderer Nutzer können dabei hilfreich sein, um die eigenen Vorstellungen zu überprüfen und eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Interne Fundstellen
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- BAU-Forum - Architekt / Architektur - 11029: Grundstückswert ermitteln: Straßenfront, Bodenrichtwert & Bebaubarkeit – Was ist es wert?
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- … von 320.000 € Gesamtkosten, werden maximal 60.000 € für den Baugrund angestrebt, siehe Grundstückswert: Verhandlungsbasis bei 320.000 € Gesamtkosten. …
- … Die Diskussionsteilnehmer betonen, dass der Grundstückswert nicht nur vom Bodenrichtwert abhängt, sondern auch von der individuellen Bebaubarkeit, …
- … Grundstücken in der Region zu berücksichtigen, um eine realistische Einschätzung des Grundstückswertes zu erhalten. Die Erfahrungen anderer Nutzer können dabei hilfreich sein, …
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