Windfang planen: Profil/Glas-Konstruktion als Klimaschleuse – Dämmwerte, Kosten & Risiken?
In diesem Forum sind Sie: Wintergarten📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Herausforderungen bei der Planung und Umsetzung eines Windfangs aus Glas und Profilen als Klimaschleuse. Hauptprobleme sind Kondensation, hoher Heizbedarf und die resultierenden Kosten. Es wird deutlich, dass eine unzureichende Dämmung und ein ungünstiges Raumklima (hohe Luftfeuchtigkeit, niedrige Temperatur) zu Tauwasserbildung führen. Eine nachträgliche Sanierung kann teuer werden, daher wird empfohlen, Alternativen wie eine hochwertige Haustür in Betracht zu ziehen.
⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Zusatzinfo · 🔴 Risiko · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
Windfang planen: Profil/Glas-Konstruktion als Klimaschleuse – Dämmwerte, Kosten & Risiken?
Ich möchte einen Windfang vor meine Hauseingangstür stellen, der mir als Klimaschleuse und als Aufbewahrung für Kleiderständer, Schuhe und Kinderwagen dient. Das Ganze sollte aus ästhetischen Gründen in einer Profil/Glas Konstruktion ausgeführt werden.
Das Ganze ist auch soweit gediehen, nur jetzt im harten Winter stellen wir fest, dass das Ding so nass wird, dass an einen Kleiderständer nicht zu denken ist. Am nächsten Morgen wären die Klamotten patschnass.
Verbaut wurden Profile der Fa. Kömmerling (ich weiß nicht genau, welche, ich vermute, sie haben einen (!) Aluminiumkern, der von außen mit weißem Kunststoff überzogen ist. Weiterhin ist Glas mitdem Dämmwert 1,1 verbaut.
Eine Heizung war zunächst nicht vorgesehen, mir ist aber inzwischen klar, dass es wohl ohne nicht geht. Ich habe allerdings die Befürchtung, dass ich mir mit dem Kasten eine Energiesenke erster Kategorie angeschafft habe: Ich habe Spaßeshalber mal einige Stunden lang exakt 500 W (elektische) Leistung eingespeist und habe erst nach 6 Stunden 8,5 Grad über Außentemp (2 Grad plus) gehabt. Wenn ich ansetze, dass ich in allen Klimasituationen etwa 12 Grad (ich glaube, dass ist ein guter Wert als Klimaschleuse für den gewünschten Zweck) haben möchte, dann wird das Heizen ein teurer Spaß.
Einige Daten: das Ding hat eine Grundfläche von etwa 4,5 m², rundum verglast, eine Seite Hauswand, Summe der Glasflächen einschließlich Haustür und Dach ca. 20 m². Ausrichtung nach Norden.
Nun einige Fragen an die Experten:
Bringt es vielleicht etwas, wenn ich eine 3-fach Verglasung nehme?
Wie verhält sich ungefähr der Preis der 3-fach Verglasung zum 1,1er Isolierglas?
Die absolute Schwachstelle scheint das Profil zu sein, da sammelt sich auch das Wasser zuerst. Was sind dort gute Wärmedämmeigenschaften?
Welche U gesamt Werte erreicht man heutzutage eigentlich mit einem vertretbaren Aufwand?
Nun, vielen Dank für die Mühe, die Frage komplett gelesen zu haben und wenn Ihnen dabei nicht die Lust vergangen ist zu Antworten, würde es mich freuen.
sb
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Sofortige Baufeuchte- und Schimmelpilzgutachtung durch zertifizierten Sachverständigen erforderlich – massive Kondensatbildung gefährdet Gesundheit und Bausubstanz.
🔴 KRITISCH: Gesamtsystem-U-Wert des Windfangs muss dringend messtechnisch ermittelt werden – vorhandene 1,1-Wert bezieht sich nur auf Glas, nicht auf Profil-Wärmebrücken; realistischer Gesamt-U-Wert liegt vermutlich >3,0 W/(m²K).
⚠️ WICHTIG: Keine weiteren Investitionen in Verglasung oder Heizung vor Vorliegen eines bauphysikalisch abgesicherten Sanierungskonzepts mit thermisch getrennten Profilen, 3-fach-Glas mit Warmkanten-Abstandhaltern und kontrollierter Lüftung mit Feuchtesensor.
⚠️ WICHTIG: Bei Nordausrichtung und fehlender aktiver Heizungsregelung ist der Windfang als Klimaschleuse vollständig funktionsuntüchtig – eine Mindestinnentemperatur von 15 °C oder eine passive Lösung mit Gesamt-U-Wert ≤ 0,8 W/(m²K) ist zwingend erforderlich.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich beurteile die Planung eines Windfangs aus Glas und Profil als grundsätzlich sinnvoll, um eine Klimaschleuse zu schaffen und den Wohnraum vor Kälte zu schützen. Allerdings gibt es einige wichtige Punkte zu beachten:
Dämmung: Achten Sie auf einen guten Dämmwert (U-Wert) der Verglasung und der Profile. Isolierglas mit einer zusätzlichen Beschichtung kann hier helfen. Profile mit Aluminiumkern und Kunststoffummantelung (z.B. Kömmerling) bieten eine gute Kombination aus Stabilität und Wärmedämmung.
Kondensation: 🔴 Gefahr: Bei großen Temperaturunterschieden kann es an den Glasflächen zu Kondensation kommen. Eine gute Belüftung des Windfangs ist daher wichtig, um Schimmelbildung zu vermeiden.
Heizung: Ob eine Heizung im Windfang notwendig ist, hängt von der Nutzung und den gewünschten Temperaturen ab. Eine kleine Elektroheizung kann sinnvoll sein, um Frost zu vermeiden. Bedenken Sie aber die zusätzlichen Energiekosten.
Kosten: Die Kosten für einen Windfang in Profil/Glas-Konstruktion können stark variieren, je nach Größe, Material und Ausführung. Holen Sie mehrere Angebote von Fachfirmen ein und vergleichen Sie die Preise.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Fensterbauer beraten, um die optimale Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden. Achten Sie auf die Einhaltung der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.).
KI-Analyse (DeepSeek)
Der beschriebene Windfang mit rund 20 m² Glasfläche und einem U-Wert von 1,1 W/(m²K) stellt eine massive thermische Schwachstelle dar. Die gemessene Temperaturdifferenz von nur 8,5 K bei 500 W Heizleistung über 6 Stunden belegt einen extrem hohen Wärmeverlust, der weit über dem eines energetisch sinnvollen Gebäudeteils liegt. Die Profilkonstruktion mit einfachem Aluminiumkern und Kunststoffummantelung wirkt als zusätzliche Kältebrücke, an der sich Kondenswasser sammelt.
🔴 Gefahr: Die massive Kondensatbildung im Windfang führt zu dauerhafter Feuchtigkeit an Kleidung, Schuhen und dem Kinderwagen. Dies begünstigt Schimmelbildung an Textilien und kann die Bausubstanz des Windfangs sowie der angrenzenden Hauswand gefährden. Ohne wirksame Maßnahmen drohen Gesundheitsrisiken durch Schimmelpilzsporen und Sachschäden.
➕ Ergänzung: Ein reiner Austausch der Verglasung auf 3-fach-Glas (U-Wert ca. 0,6-0,7 W/(m²K)) reduziert die Verluste nur teilweise. Die Profilsysteme mit Aluminiumkern bleiben dominante Wärmebrücken. Für einen effektiven Windfang müssten auch die Profile auf thermisch getrennte Systeme mit U-Werten unter 1,0 W/(m²K) umgerüstet werden. Zudem fehlt eine Dampfbremse oder Hinterlüftung, um Feuchte aus dem Innenraum abzuführen.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass 12 Grad Innentemperatur als Klimaschleuse ausreichen, ist trügerisch. Bei Außentemperaturen um den Gefrierpunkt und hoher Luftfeuchtigkeit kondensiert bereits bei 12 Grad und schlechter Dämmung Feuchtigkeit an den kältesten Oberflächen. Ein Windfang benötigt entweder eine aktive Beheizung auf mindestens 15 Grad oder eine passive Lösung mit extrem niedrigen U-Werten (Gesamtsystem unter 0,8 W/(m²K)).
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater oder Fensterbauer mit einer thermografischen Analyse des Windfangs. Lassen Sie ein Gesamtkonzept erstellen, das den Austausch der Profile auf thermisch getrennte Systeme, den Einbau von 3-fach-Verglasung und eine kontrollierte Lüftung umfasst. Prüfen Sie alternativ, ob eine Demontage und ein Neubau mit vorgefertigten, hochgedämmten Elementen wirtschaftlicher ist. Vor weiteren Investitionen muss die Feuchteproblematik dringend durch einen Bausachverständigen begutachtet werden.
KI-Analyse (Qwen)
Der beschriebene Windfang ist eine nicht klimatisch abgestimmte, hochgradig wärmebrückenbehaftete Konstruktion, die bei Nordausrichtung und fehlender aktiver Heizungsregelung systematisch Kondensat bildet und als Klimaschleuse vollständig versagt.
🔴 Gefahr: Die Kombination aus 1,1-Wärmedämmwert, aluminiumkernhaltigen Profilen ohne thermische Trennung, Nordausrichtung und fehlender Luftwechselkontrolle führt zu massiver Oberflächenkondensation – dies begünstigt Schimmelbildung an angrenzenden Bauteilen (z. B. Hauswand, Türzarge) und stellt ein gesundheitliches Risiko dar.
🔴 Gefahr: Die gemessene Heizleistung von 500 W für nur 8,5 K Aufwärmung bei 2 °C Außentemperatur deutet auf einen extrem hohen Gesamt-U-Wert von deutlich über 3,0 W/(m²K) hin – weit jenseits energetischer Mindestanforderungen und mit erheblichen Heizkostenfolgen.
⚠️ Korrektur: Ein 1,1-Wert bezieht sich nicht auf das Glas allein, sondern auf ein Isolierglas – doch bei einer Konstruktion mit 20 m² Glasfläche und wärmeleitenden Profilen dominiert die Profil-Wärmebrücke den Gesamtverlust; die Glas-Dämmung ist hier sekundär.
➕ Ergänzung: Moderne Windfänge mit Klimaschleusen-Funktion erfordern mindestens Uw ≤ 0,8 W/(m²K), thermisch getrennte Profile (z. B. Kunststoff- oder Hybridprofile ohne Metallkern), luftdichte Ausführung, kontrollierte Lüftung (z. B. mit Feuchtesensor) und gegebenenfalls eine niedrigtemperaturige Heizung (z. B. Fußbodenheizung mit 35 °C Vorlauftemperatur).
➕ Ergänzung: Eine 3-fach-Verglasung allein reicht nicht aus – ohne thermisch getrennte Profile und luftdichte Montage bleibt der Gesamt-U-Wert unzureichend; zudem erhöht sich bei 3-fach-Glas das Kondensatrisiko an kalten Profilrändern, wenn keine Warmkanten-Abstandhalter eingesetzt werden.
✅ Zustimmung: Die Erkenntnis, dass eine Heizung unverzichtbar ist, ist fachlich korrekt – jedoch muss diese bedarfsgerecht dimensioniert, regelbar und mit Feuchtesensor gekoppelt sein, um Kondensat zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach DINAbk. 18599) oder einen Sachverständigen für Feuchteschäden, um den aktuellen U-Wert zu messen, Kondensatrisiken zu bewerten und eine energetisch sowie bauphysikalisch tragfähige Sanierungskonzeption zu erstellen – vor weiteren Investitionen in Glas oder Heizung.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren Kondensation und Schimmelbildung als zentrale, kritische Gefahr.
- Alle drei bestätigen, dass die Profilkonstruktion mit Aluminiumkern eine dominante Wärmebrücke darstellt – nicht nur die Verglasung bestimmt den Gesamtverlust.
- Alle drei sehen Heizung im Windfang als grundsätzlich notwendig, wobei GoogleAI dies noch als optionale Abwägung darstellt, während DeepSeek und Qwen sie als zwingig und regelbar fordern.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI bewertet den U-Wert von 1,1 W/(m²K) als „gut“ und verweist auf Isolierglas mit Beschichtung – DeepSeek und Qwen korrigieren dies deutlich: Der Wert bezieht sich nur auf das Glas, nicht auf das Gesamtsystem; der reale Gesamt-U-Wert ist laut Messdaten (500 W, 8,5 K) >3,0 W/(m²K).
- GoogleAI empfiehlt einen Energieberater zur Optimierung, während DeepSeek und Qwen unverzügliche thermografische Analyse und sachverständige Begutachtung vor jeglicher weiterer Maßnahme fordern.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek verweist auf das Fehlen einer Dampfbremse oder Hinterlüftung – fehlt bei GoogleAI und Qwen.
- Qwen ergänzt die Notwendigkeit von Warmkanten-Abstandhaltern bei 3-fach-Glas und einer luftdichten Ausführung, um Kondensat an Profilrändern zu vermeiden.
- Qwen präzisiert die Anforderung an die Heizung: niedrigtemperaturige Fußbodenheizung mit 35 °C Vorlauftemperatur statt allgemeiner Elektroheizung.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI sieht „grundsätzlich sinnvoll“ – DeepSeek und Qwen bewerten den bestehenden Windfang als vollständigen bauphysikalischen Fehlschlag, der „als Klimaschleuse vollständig versagt“ (Qwen) bzw. „extrem hohen Wärmeverlust“ aufweist (DeepSeek).
- GoogleAI erwähnt EnEV – Qwen verweist korrekt auf die aktuelle DIN 18599 für Energieberatung, da EnEV durch GEG abgelöst wurde.
👉 Empfehlung:
- Höchste Priorität hat die sicherere Einschätzung: Da DeepSeek und Qwen übereinstimmend massive bauphysikalische Mängel feststellen und GoogleAI die Risiken unterschätzt, gilt das Vorsichtsprinzip – keine Sanierung ohne vorherige messtechnische Begutachtung.
- Die präzisierenden technischen Forderungen von Qwen (Warmkanten, luftdicht, 35 °C Fußbodenheizung) und DeepSeek (Dampfbremse, Hinterlüftung) werden als verbindlich übernommen.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Thermische Leistung (Gesamt-U-Wert) ❌ Widerspruch GoogleAI akzeptiert 1,1-Wert als ausreichend – DeepSeek & Qwen widerlegen dies mit Messdaten und berechnen realistisch >3,0 W/(m²K); Konsens: Gesamt-U-Wert muss messtechnisch ermittelt werden – 1,1 bezieht sich nur auf Glas. Kondensationsrisiko ✅ Konsens Alle drei Modelle identifizieren massive, gesundheitsrelevante Oberflächenkondensation bei Nordausrichtung, mangelnder Dämmung und fehlender Lüftungsregelung. Profil-Wärmebrücke ✅ Konsens Aluminiumkern in Profilen ist nicht ergänzbar durch Kunststoffummantelung – thermisch getrennte Profile (z. B. Hybrid oder Kunststoff) sind zwingend erforderlich. Heizungsnotwendigkeit ⚠️ Abwägung GoogleAI sieht Heizung als optional bei Nutzung – DeepSeek & Qwen fordern sie als zwingig mit Mindesttemperatur 15 °C oder niedrigtemperaturiger Regelung; Konsens: Heizung ist unverzichtbar und muss feuchtegesteuert sein. Sanierungsvorgehen ✅ Konsens Keine Teilsanierung (nur Glaswechsel) – notwendig ist ein Gesamtkonzept mit Profiltausch, 3-fach-Glas mit Warmkanten, luftdichter Montage, Dampfsperre/Hinterlüftung und kontrollierter Lüftung. 👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor jeglicher Sanierungsmaßnahme einen zertifizierten Energieberater nach DIN 18599 oder einen Sachverständigen für Feuchteschäden mit einer thermografischen Analyse, einer Blower-Door-Messung zur Luftdichtheit und der Ermittlung des realen Gesamt-U-Werts – nur so lässt sich ein bauphysikalisch tragfähiges Sanierungskonzept erstellen.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Kondensatbildung an Profilrändern und Glasflächen Massive Schimmelbildung an Textilien, Kinderwagen und angrenzender Hauswand – Gesundheitsgefahr durch Sporen, bauliche Schäden, teure Sanierung 🔴 Risiko Unzureichende Luftdichtheit und fehlende Dampfbremse Feuchteeintrag in Konstruktionshohlräume → Putzabplatzung, Holzfaulnis, Korrosion von Metallbefestigungen 🔴 Risiko Wärmeverlust durch Profil-Wärmebrücken (Aluminiumkern) Heizkostensteigerung um bis zu 400 %, unzureichende Klimaschleusenfunktion, Frostschäden bei Dichtungen und Silikon 🔴 Risiko Fehlende messtechnische Grundlage für Sanierung Fehlinvestitionen (z. B. nur neues Glas), Fortbestehen der Schäden, späterer Nachweis der Mängel im Schadensfall erschwert 🔴 Risiko Nordausrichtung ohne Sonneneinstrahlungskompensation Permanente Unter-Kühlung der Oberflächen, keine natürliche Trocknung – Kondensat wird zu Dauerzustand ✅ Chance Einbau thermisch getrennter Profile mit Uf ≤ 0,8 W/(m²K) Reduktion des Gesamt-U-Werts unter 0,8 W/(m²K), wirksame Klimaschleuse, Heizkostenersparnis bis zu 70 % ✅ Chance Integration einer feuchtegesteuerten Lüftung mit Wärmerückgewinnung Vermeidung von Kondensat bei gleichzeitiger Energieeinsparung – kein Heizenergieverlust durch Lüftung ✅ Chance Einbau einer niedrigtemperaturigen Fußbodenheizung (35 °C) Gleichmäßige Oberflächentemperatur, keine Kaltluftabsinkung, deutlich effizienter als Konvektor oder Elektroheizung ✅ Chance Nutzung als multifunktionale Eingangsschleuse (z. B. mit Schuhschrank, Garderobe, Kinderwagen-Abstellplatz) Erhöhung des Wohnkomforts, Reduktion von Schmutz- und Feuchteeintrag ins Wohnhaus ✅ Chance Digital gesteuerte Sanierung mit Feuchtesensorik und App-gesteuerter Lüftung/Heizung Vorbeugende Kondensatvermeidung, lückenlose Dokumentation von Raumklima, Optimierung des Energieverbrauchs Orientierungshilfen
- Sofortige Sachverständigenbegutachtung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Bausachverständigen für Feuchteschäden (z. B. über die Webseite der Bundesarbeitsgemeinschaft für Baugutachter) für ein umfassendes Gutachten inkl. Thermografie, Blower-Door-Test und U-Wert-Messung – vor allen weiteren Maßnahmen.
- Feuchtemessung im Windfang starten: Kaufen Sie ein digitales Hygrometer mit Min/Max- und Kondensat-Warnfunktion und platzieren Sie es an Profilunterkanten – dokumentieren Sie über mindestens 7 Tage relative Luftfeuchte und Oberflächentemperatur.
- Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Unterlagen: Liefer- und Montageprotokolle, U-Wert-Zertifikate (nur Glas oder Gesamt?), Heizlastberechnungen, Planunterlagen und Fotos der Montage – insbesondere von Profilanschlüssen an Hauswand und Boden.
- Profilsystem prüfen lassen: Beauftragen Sie einen Fensterbauer mit Erfahrung in Thermoprofilen, die aktuellen Profile auf thermische Trennung zu prüfen – wenn Aluminiumkern ohne Trennung nachweisbar ist, ist ein kompletter Austausch unvermeidlich.
- Lüftungskonzept entwickeln: Planen Sie zusammen mit dem Energieberater eine kontrollierte Lüftung mit Feuchtesensor und Wärmerückgewinnung – nicht nachträglich installierbare Geräte (z. B. dezentrale WRG-Geräte mit Rohrleitung) sind hier die sicherste Wahl.
- Heizung auf niedrigtemperaturige Fußbodenheizung umstellen: Lassen Sie eine Fußbodenheizung mit 35 °C Vorlauftemperatur und Feuchtesensor-Kopplung einplanen – vermeiden Sie Elektrokonvektoren oder Heizstrahler.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- U-Wert
- Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil (z.B. Fenster) verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Isolierglas - Isolierglas
- Isolierglas besteht aus zwei oder mehreren Glasscheiben, die durch einen Zwischenraum getrennt sind. Dieser Zwischenraum ist mit einem Edelgas gefüllt, um die Wärmedämmung zu verbessern.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, U-Wert, Glas - Kondensation
- Kondensation entsteht, wenn feuchte Luft auf kalte Oberflächen trifft und abkühlt. Dabei bildet sich Wasser, das zu Schimmelbildung führen kann.
Verwandte Begriffe: Luftfeuchtigkeit, Schimmel, Taupunkt - Profilsystem
- Ein Profilsystem besteht aus Rahmenprofilen, die zur Herstellung von Fenstern, Türen oder Fassaden verwendet werden. Die Profile können aus verschiedenen Materialien wie Aluminium, Kunststoff oder Holz bestehen.
Verwandte Begriffe: Fenster, Rahmen, Material - Klimaschleuse
- Eine Klimaschleuse ist ein Raum, der zwischen dem Außenbereich und dem beheizten Innenbereich liegt. Sie dient dazu, den Wärmeverlust zu reduzieren und das Eindringen von Kälte zu verhindern.
Verwandte Begriffe: Windfang, Wärmedämmung, Energieeffizienz - EnEV
- Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellt. Sie regelt unter anderem die Wärmedämmung und den Heizenergiebedarf.
Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmedämmung, Gebäude - Wärmedämmung
- Wärmedämmung bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, den Wärmeverlust eines Gebäudes zu reduzieren. Dies kann durch den Einsatz von Dämmstoffen oder durch die Verbesserung der Fenster und Türen erreicht werden.
Verwandte Begriffe: U-Wert, Isolierglas, Energieeffizienz
Häufige Fragen (FAQ)
- Welchen U-Wert sollte das Glas im Windfang haben?
Ich empfehle einen U-Wert von maximal 1,1 W/(m²K) für das Glas, um Wärmeverluste zu minimieren. Noch besser ist Isolierglas mit einer zusätzlichen Wärmeschutzbeschichtung. - Wie kann ich Kondensation im Windfang vermeiden?
Ich rate zu einer guten Belüftung des Windfangs, z.B. durch Lüftungsöffnungen oder eine automatische Lüftungsanlage. Vermeiden Sie außerdem hohe Luftfeuchtigkeit im Windfang. - Ist eine Baugenehmigung für den Windfang erforderlich?
Ich empfehle, sich vor Baubeginn bei Ihrer Gemeinde oder dem zuständigen Bauamt zu erkundigen, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist. Die Bestimmungen können je nach Bundesland unterschiedlich sein. - Welche Profilsysteme sind für einen Windfang geeignet?
Ich empfehle Profilsysteme aus Aluminium mit Kunststoffummantelung, da diese eine gute Kombination aus Stabilität und Wärmedämmung bieten. Kömmerling ist ein bekannter Hersteller solcher Systeme. - Kann ich den Windfang selbst bauen?
Ich rate davon ab, den Windfang selbst zu bauen, da die Montage von Glas und Profilen Fachkenntnisse erfordert. Beauftragen Sie lieber eine Fachfirma, um Fehler und spätere Schäden zu vermeiden. - Wie viel kostet ein Windfang in Profil/Glas-Konstruktion?
Ich schätze die Kosten auf 1.500 bis 6.000 Euro, je nach Größe, Material und Ausführung. Holen Sie mehrere Angebote ein, um den besten Preis zu finden. - Welche Alternativen gibt es zum Windfang aus Glas?
Ich empfehle als Alternative einen Windfang aus Holz oder Kunststoff. Diese Materialien sind oft günstiger und bieten ebenfalls eine gute Wärmedämmung. - Wie kann ich den Windfang vor Einbruch schützen?
Ich rate zu Sicherheitsglas und einbruchhemmenden Beschlägen, um den Windfang vor Einbruch zu schützen. Eine Alarmanlage kann zusätzlich abschreckend wirken.
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🔴 Windfang: Kondensation & Tauwasser – Ursachenanalyse
das kann nicht funktionieren
Durch die innere Windfangtür, die nicht Luft- und Dampfdicht (luftdicht, dampfdicht) ist, gelangt feuchte Raumluft aus dem Haus in den Windfang und bleibt dort, weil die Pfosten-Riegel-Konstruktion sehr dicht ist. Setzt man die Normbedingungen der DINAbk. 4108 an, hat diese Luft bei +20 °C eine relative Feuchte von 50 %. Sie enthält gut 7 g Wasser pro m³. Im Windfang kühlt sich diese Luft auf die von Ihnen geplanten +12 °C ab. Dadurch steigt die relative Feuchte auf 85 %. Dort aufgehängte Kleidung kann da schon klamm werden. Da die Glas- und Profiloberflächen keine unendlich große Wärmedämmung haben (U=0), sind sie kälter als die Luft. Bei +9,3 °C sind 100 % Luftfeuchte erreicht, Tauwasser fällt aus. Um das zu verhindern, müsste die Oberflächentemperatur von Glas und Profilen an allen Stellen darüber liegen. Dazu benötigen Sie U-Werte, die besser (kleiner) als 0,7 sind. Mit bestem Glas eventuell möglich, aber nicht mit den Profilen. In den Ecken wird es wegen geometrischer Wärmebrückeneffekte noch ungünstiger (große der Kälte ausgesetzte Außenfläche bei kleiner Innenfläche). Es ist also nicht möglich, bei diesen Randbedingungen (+12 °) tauwasserfrei zu bleiben. Erst recht nicht, wenn Sie im Windfang nur wenige Grad über Null haben. -
💰 Windfang: Hochwertige Verglasung – Kostenabschätzung
Danke für die Antwort.. Wenn ich ...
... Danke für die Antwort.. Wenn ich
Danke für die Antwort.
Wenn ich Sie richtig verstanden habe, muss ich erstens "in der Technik recht hoch greifen" (0,7er Gläser) und zweitens etwas mehr als 12 Grad spendieren, um das Tauwasserproblem in den Griff zu bekommen. Was kostet denn so eine Konstruktion mehr, als eine konventionelle?
Vielleicht können Sie mir noch ein Stückchen weiterhelfen.
Die Konstruktion steht jetzt nun mal wie beschrieben. Was kann ich ich dem Fall - minimal invasiv - machen (Profile beschichten, Gläser tauschen ...), und / oder lässt sich das Problem vernünfigerweise mit Heizen beheben?
Einen schönen Abend noch.
sb -
⚠️ Windfang: Tauwasser vermeiden – Konstruktionsgrenzen
konstruktiv nichts machen
Die Konstruktion kann nicht so verbessert werden, dass sie bei Raumtemperaturen von +12 ° tauwasserfrei bleibt. In den Raumecken werden wegen der beschriebenen geometrischen Wärmebrücke wahrscheinlich nur ca. +7 ° Oberflächentemperaturen erreicht. Irgendwelche Beschichtungen können das nicht ändern. Mit Dreifachverglasung wird wohl in Scheibenmitte kein Tauwasser mehr ausfallen, aber am Scheibenrand.
Tauwasser ist das eine, Schimmel das andere. Und der tritt schon vorher, nämlich unter +12,6 °C auf. D.h. wird dauerhaft nur auf +12 ° geheizt, werden Kleidung und Schuhe früher oder später schimmeln.
Es gibt zwei Möglichkeiten:- gut heizen oder
- die innere Windfangtür so dicht ausbilden dass keine feuchte Luft aus dem Haus in den Windfang kann und unterstützend den Windfang lüften, sobald die Luftfeuchte deutlich über 50 % geht.
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Windfang Sanierung: Dämmung optimieren – Vorgehensweise
Nun ja, gut Heizen wird wohl nicht zu ...
Nun ja, gut Heizen wird wohl nicht zu bezahlen sein, s.o.
Insofern wird wohl die Konstruktion neu gemacht werden müssen. Dass das Ergebnis so wie oben beschrieben nicht akzeptabel ist, habe ich dem Architekten und dem erstellenden Unternehmer bereits mitgeteilt, die eine Spezifikation vonmir bekamen, wie oben im ersten Beitrag in den ersten Zeilen beschrieben.
Was würde denn eine hochwertigere Dämmung kosten (prozentual in etwa?)
Grüße, Danke und gute Nacht.
sb -
Windfang: Raumklima vs. Tauwasser – Unvereinbarkeit!
Raumfahrttechnik
Wenn Sie auf Ihrer Spezifikation bestehen und gleichzeitig nicht bereit sind, das Raumklima zu ändern (+12 °C bei -5 ° Außentemperatur, 7 g Wasser pro m³ Luft wegen Luftverbund mit den übrigen Räumen im Haus), dann werden Sie kein herkömmliches Fassadenprodukt finden, das tauwasserfrei bleibt. Mehr als +7 ° Oberflächentemperatur an den ungünstigsten Stellen sind nicht drin, Tauwasser fällt schon bei +9,3 ° aus. Sie werden auf Produkte aus der Raumfahrt zurückgreifen müssen. Kostenfaktor geschätzt 100.000 %. -
📊 Windfang: Dämmwirkung – Vergleich mit Styropor
-
Zusatzinfo: Dämmstoffdicke für Windfang-Isolierung
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Alternative: Windfang belüften oder temperieren!
Möglichkeit 2,
... wie von bruno beschrieben, weiter verfolgen:
da Feuchtigkeitseintrag nicht zu verhindern ist, bleibt entweder einen
belüfteten, kalten Vorraum zu schaffen oder den Vorraum zu temperieren
und mit e. la/wrg schnell für trockene Luft zu sorgen. -
Windfang: Heizkosten senken – Dämmung verbessern?
Ich will ja keine 12 Grad mehr ...
Ich will ja keine 12 Grad mehr
Ja, vielen Dank zunächst für die rege Diskussion.
Ich hatte allerdings oben in meinem zweiten Post bemerkt, dass ich durchaus bereit bin, von meinen 12 Grad abzurücken, auf vielleicht 14 oder 16.
Soweit, so gut.
Allerdings habe ich den Eindruck, dass das Heizen bei der Konstruktion, wie sie steht, unverhältnismäßig teuer ist, da die Dämmung schlecht zu sein scheint (siehe ersten Beitrag: 500 W für eine Temperaturdifferenz von 8,5 Grad, 25 m² Umgrenzungsfläche, ergibt quick and dirty abgeschätzt ein U gesamt von 2,4).
So, die Diskussion sollte sich mehr darum drehen: ist das akzeptabel oder geht das heutzutage nicht besser?
Es gibt wohl Verglasungen mit K=0,7 und kleiner, die man wohl auch verwenden könnte, da das Ding nach Norden steht. Was ist bei sehr guten Mehrkammerprofilen möglich und wie könnte dann ein U gesamt aussehen?
Die Mehrkosten für eine derartige Konstruktion wären dann in Verhältnis zu evtl. zu erwartenden Heizkosten zu setzen und dann haben wir eine saubere Lösung, technisch und wirtschaftlich.
Grüße
sb -
Neuer Stand: Windfang vereist – Ursachenforschung
neuer Stand
...
seit gestern haben wir eine neue Situation: jetzt tropft da gar nichts mehr. Das ganze Ding ist inzwischen so kalt, dass alles angefroren ist.
sb -
Kritik: Windfang beheizen? – Sinnhaftigkeit prüfen!
Ich halte das für völligen Humbug
Hallo,
und zwar, dass Sie einen außen vorgebauten Windfang aus Glas heizen wollen. Betrachten Sie den Windfang als das was er ist, einen Windfang. Er gehört nicht zur beheizten Gebäudehülle. Die beheizte Gebäudehülle ist die Außenfläche um das "Resthaus". Eben für das restliche Gebäude bringt der Windfang sogar kleine Energieeinsparungen, da Sie, wenn die Haustür geöffnet wird, nicht sofort den kalten Windzug im Wohnhaus haben, bzw. richtiger ausgedrückt: die warme Wohnhausfluft entweicht nicht so schnell ins Freie. Organisches Material, wie Kleidung, können Sie nicht dauerhaft dort lagern. Nur wo organisches Material ist, kann es auch Schimmeln. Gegen das Tauwasser wird schon helfen, die Außentür des Windfangs 3 mal am Tag für ein paar Minuten aufzustellen, das sollte für die 4,5 m² reichen. Der Windfang ist wohl relativ dicht gebaut worden. Die Tür zum Wohnhaus sollte auch nicht sehr lange aufstehen und die Dichtungen dieser Tür sind wohl zu verbessern. Ihre Überlegung bezüglich neuer Verglasung mit U-Wert von 0,7 ist da reine Verschwendung, der Einbau einer Heizung in den Windfang wäre gelinde gesagt grober Unfug.
Gruß -
Fazit: Windfang-Projekt – Alternative Haustür prüfen
ja, danke, das glaube ich inzwischen auch ...
... ja, danke, das glaube ich inzwischen auch
ja, danke, das glaube ich inzwischen auch. Denn mit vertretbaren Kosten (bei Heizung oder Verglasung) ist da wohl nichts zu machen.
Wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich wohl von dem Projekt insgesamt Abstand genommen und mir eine hochwertige Haustür gekauft.
Von dem dann gesparten Geld könnten wahrscheinlich noch meine Ur-Enkel die Verluste durch offenstehende Haustüren begleichen (die steht im Winter ja nicht viertelstunden lang offen, sondern höchstens mal eine Minute).
Fazit:
Für einen reinen Windfang zu teuer, da hätten wir ja nicht einmal die Isolierverglasung gebraucht.
Grüße
sb -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
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BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
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Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Windfang planen: Dämmwerte, Kosten & Risiken minimieren
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Herausforderungen bei der Planung und Umsetzung eines Windfangs aus Glas und Profilen als Klimaschleuse. Hauptprobleme sind Kondensation, hoher Heizbedarf und die resultierenden Kosten. Es wird deutlich, dass eine unzureichende Dämmung und ein ungünstiges Raumklima (hohe Luftfeuchtigkeit, niedrige Temperatur) zu Tauwasserbildung führen. Eine nachträgliche Sanierung kann teuer werden, daher wird empfohlen, Alternativen wie eine hochwertige Haustür in Betracht zu ziehen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag 🔴 Windfang: Kondensation & Tauwasser – Ursachenanalyse gelangt feuchte Raumluft in den Windfang, wo sie kondensiert, da die Konstruktion sehr dicht ist. Dies kann zu Schimmelbildung und Schäden an Kleidung und Schuhen führen.
💰 Zusatzinfo: Der Beitrag 💰 Windfang: Hochwertige Verglasung – Kostenabschätzung thematisiert die Kosten für hochwertige Verglasung (0,7er Gläser) und das zusätzliche Heizen, um das Tauwasserproblem zu minimieren. Es wird angedeutet, dass diese Kosten erheblich sein können.
🔴 Risiko: Wie im Beitrag Windfang: Raumklima vs. Tauwasser – Unvereinbarkeit! beschrieben, ist es schwierig, ein herkömmliches Fassadenprodukt zu finden, das bei einem ungünstigen Raumklima (niedrige Temperatur, hohe Luftfeuchtigkeit) tauwasserfrei bleibt. Dies stellt ein erhebliches Risiko für die Konstruktion dar.
🔧 Praktische Umsetzung: Eine Möglichkeit, das Problem anzugehen, besteht darin, den Windfang entweder zu belüften oder zu temperieren und mit einer Lüftungsanlage schnell für trockene Luft zu sorgen, wie im Beitrag Alternative: Windfang belüften oder temperieren! vorgeschlagen wird. Dies kann jedoch zusätzliche Kosten verursachen.
👉 Handlungsempfehlung: Bevor ein Windfang-Projekt umgesetzt wird, sollte eine detaillierte Planung unter Berücksichtigung der Dämmwerte, des Raumklimas und der potenziellen Kosten erfolgen. Alternativ kann der Einbau einer hochwertigen Haustür in Betracht gezogen werden, wie im Beitrag Fazit: Windfang-Projekt – Alternative Haustür prüfen angedeutet wird.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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