Nach über 30 Jahren muss nun die Standfestigkeit der beiden Häuser saniert werden. Die Häuser sind natürlich bewohnt und es stellt sich die Frage WIE man vorgehen könnte. Hier wäre ich für Anregungen dankbar, damit ich bei Verhandlungen nicht uninformiert "überrannt" werde.
Da es hauptsächlich darauf ankommt, das die Mauer durch die Verschiebung nicht "einknickt", die Bodenverschiebung aber nie aufhören werden, Stelle ich mir als Laie folgende Lösung vor: Vor der jetzt geschädigten Trennwand werden auf beiden Hausseiten neue Wände gesetzt. Dadurch würde die Auflagefläche der Decken auf gut 500 mm vergrößert (siehe Fotos).
Gruß









