Tragende Wand: Standsicherheit prüfen & wiederherstellen – Ursachen, Risiken & Kosten?
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Tragende Wand: Standsicherheit prüfen & wiederherstellen – Ursachen, Risiken & Kosten?

Hallo Foristis, folgende Situation: Zwei aneinander gebaute Reihenhauszeilen. Die zwei Zeilen sind in der Mitte Horizontal und Vertikal versetzt zusammen gebaut worden. Dadurch liegen die Geschossdecken der beiden mittleren Häuser auf unterschiedlichem Niveau und stoßen nicht direkt gegeneinander (Fotos). Die gemeinsame "Trennwand" der beiden versetzten Mittel-Häuser besteht aus Kalksandsteine in Kalkzementmörtel, 240 mm stark. Durch natürliche Bodenverschiebungen (die Häuserzeilen liegen auf einem Salzstock) drücken die auf unterschiedlichem Niveau liegenden Stahlbetondecken das Mauerwerk ein. Es kommt zu Spannungsrisse und Schäden am Mauerwerk (siehe Fotos).

Nach über 30 Jahren muss nun die Standfestigkeit der beiden Häuser saniert werden. Die Häuser sind natürlich bewohnt und es stellt sich die Frage WIE man vorgehen könnte. Hier wäre ich für Anregungen dankbar, damit ich bei Verhandlungen nicht uninformiert "überrannt" werde.

Da es hauptsächlich darauf ankommt, das die Mauer durch die Verschiebung nicht "einknickt", die Bodenverschiebung aber nie aufhören werden, Stelle ich mir als Laie folgende Lösung vor: Vor der jetzt geschädigten Trennwand werden auf beiden Hausseiten neue Wände gesetzt. Dadurch würde die Auflagefläche der Decken auf gut 500 mm vergrößert (siehe Fotos).

Gruß

Anhang:

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  • Name:
  • Friedrichs
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Die Standsicherheit der tragenden Wand ist gefährdet. Unverzüglich einen Statiker hinzuziehen.

    🔴 Kritisch: Bei Arbeiten an tragenden Wänden besteht Einsturzgefahr. Arbeiten nur unter Aufsicht und nach Anweisung eines Fachmanns durchführen.

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    🔴 Gefahr: Die beschriebene Situation mit versetzten Reihenhauszeilen und Spannungsrissen deutet auf eine potentielle Gefährdung der Standsicherheit hin. Natürliche Bodenverschiebungen, insbesondere in Gebieten mit Salzstöcken, können zu ungleichmäßigen Setzungen und somit zu Rissen im Mauerwerk führen.

    Ich empfehle folgende Schritte:

    • Statische Bewertung: Eine umfassende statische Berechnung durch einen qualifizierten Bauingenieur ist unerlässlich. Diese Bewertung muss die Tragfähigkeit der Wand, die Art und Ursache der Risse sowie die Auswirkungen auf die Gesamtstruktur des Gebäudes berücksichtigen.
    • Baugrunduntersuchung: Eine geotechnische Untersuchung des Baugrunds kann Aufschluss über die Ursachen der Bodenverschiebungen geben und mögliche zukünftige Bewegungen prognostizieren.
    • Sanierungskonzept: Auf Basis der statischen Bewertung und der Baugrunduntersuchung muss ein Sanierungskonzept entwickelt werden. Dieses kann Maßnahmen zur Stabilisierung des Fundaments, zur Verstärkung des Mauerwerks oder zur Ableitung von Lasten umfassen.

    Die von Ihnen vorgeschlagene Vergrößerung der Auflagefläche der Decken könnte eine mögliche Lösung sein, sollte aber unbedingt von einem Statiker geprüft und berechnet werden. Eine unkontrollierte Veränderung der Lastverteilung kann die Situation verschlimmern.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen Statiker und einen Geotechniker mit der Erstellung eines Gutachtens. Ignorieren Sie die Risse nicht, da sie ein Zeichen für ernsthafte strukturelle Probleme sein können.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Tragende Wand
    Eine tragende Wand ist ein Bauteil, das vertikale Lasten (z.B. Gewicht von Decken und Dach) ableitet und somit zur Standsicherheit des Gebäudes beiträgt. Sie ist ein wesentliches Element der Tragstruktur und darf nicht ohne statischen Nachweis entfernt oder verändert werden.
    Verwandte Begriffe: Lastabtragung, Statik, Mauerwerk, Fundament.
    Standsicherheit
    Die Standsicherheit bezeichnet die Fähigkeit eines Bauwerks, allen auftretenden Lasten und Einwirkungen standzuhalten, ohne zu versagen oder unzulässige Verformungen aufzuweisen. Sie ist ein grundlegendes Kriterium für die Sicherheit und Gebrauchstauglichkeit eines Gebäudes.
    Verwandte Begriffe: Tragfähigkeit, Stabilität, Lasten, Einwirkungen.
    Baugrund
    Der Baugrund ist der Untergrund, auf dem ein Bauwerk errichtet wird. Seine Beschaffenheit und Tragfähigkeit sind entscheidend für die Standsicherheit des Gebäudes. Unterschiedliche Bodenarten (z.B. Sand, Lehm, Fels) haben unterschiedliche Eigenschaften und erfordern unterschiedliche Gründungsmaßnahmen.
    Verwandte Begriffe: Bodenmechanik, Geotechnik, Gründung, Setzung.
    Statische Berechnung
    Die statische Berechnung ist ein rechnerischer Nachweis der Tragfähigkeit und Standsicherheit eines Bauwerks. Sie berücksichtigt alle relevanten Lasten und Einwirkungen sowie die Materialeigenschaften der Bauteile. Die statische Berechnung dient dazu, die Dimensionierung der Bauteile zu bestimmen und sicherzustellen, dass das Gebäude den auftretenden Belastungen standhält.
    Verwandte Begriffe: Lastannahmen, Materialkennwerte, Tragwerksplanung, FEM-Analyse.
    Mauerwerk
    Mauerwerk ist ein Bauteil, das aus einzelnen Steinen (z.B. Ziegel, Kalksandstein, Naturstein) und Mörtel zusammengesetzt ist. Es dient zur Errichtung von Wänden, Pfeilern und anderen Bauteilen. Die Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit des Mauerwerks hängen von der Art der Steine, der Qualität des Mörtels und der Ausführung ab.
    Verwandte Begriffe: Stein, Mörtel, Verband, Wand.
    Fundament
    Das Fundament ist der unterste Teil eines Bauwerks, der die Lasten des Gebäudes auf den Baugrund überträgt. Es kann als Flachgründung (z.B. Streifenfundament, Plattenfundament) oder als Tiefgründung (z.B. Pfahlgründung) ausgeführt werden. Die Art des Fundaments hängt von den Bodenverhältnissen und der Größe des Gebäudes ab.
    Verwandte Begriffe: Gründung, Bodenplatte, Streifenfundament, Pfahlgründung.
    Setzung
    Setzung bezeichnet die vertikale Absenkung eines Bauwerks aufgrund der Belastung des Baugrunds. Unterschiedliche Setzungen unter verschiedenen Teilen des Gebäudes können zu Spannungen und Rissen im Mauerwerk führen. Eine gleichmäßige Setzung ist in der Regel unproblematisch, während ungleichmäßige Setzungen zu Schäden führen können.
    Verwandte Begriffe: Bodenverdichtung, Konsolidierung, Senkung, Hebungen.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind typische Ursachen für Risse in tragenden Wänden?
      Risse in tragenden Wänden können verschiedene Ursachen haben, darunter Setzungen des Baugrunds, thermische Spannungen, Materialermüdung, unsachgemäße Bauausführung oder äußere Einwirkungen wie Erschütterungen. Bei Reihenhäusern können unterschiedliche Setzungen der einzelnen Häuser zu Spannungen und Rissen in den Trennwänden führen.
    2. Wie erkenne ich, ob ein Riss in einer Wand gefährlich ist?
      Gefährliche Risse sind in der Regel breiter als 5 mm, verlaufen diagonal oder horizontal, treten vermehrt auf oder verändern sich im Laufe der Zeit. Auch Risse, die sich in der Nähe von tragenden Bauteilen wie Stützen oder Decken befinden, sollten ernst genommen werden. Eine fachmännische Beurteilung ist ratsam.
    3. Welche Rolle spielt der Baugrund bei der Standsicherheit eines Gebäudes?
      Der Baugrund trägt das gesamte Gewicht des Gebäudes. Seine Beschaffenheit und Tragfähigkeit sind entscheidend für die Standsicherheit. Unterschiedliche Bodenverhältnisse oder Setzungen können zu Spannungen und Rissen im Mauerwerk führen. Eine Baugrunduntersuchung gibt Aufschluss über die Bodenverhältnisse und mögliche Risiken.
    4. Was ist eine statische Berechnung und wozu dient sie?
      Eine statische Berechnung ist ein rechnerischer Nachweis der Tragfähigkeit und Standsicherheit eines Bauwerks. Sie berücksichtigt alle relevanten Lasten und Einwirkungen sowie die Materialeigenschaften der Bauteile. Die statische Berechnung dient dazu, die Dimensionierung der Bauteile zu bestimmen und sicherzustellen, dass das Gebäude den auftretenden Belastungen standhält.
    5. Welche Sanierungsmaßnahmen gibt es für beschädigte tragende Wände?
      Die Sanierungsmaßnahmen hängen von der Art und Ursache der Schäden ab. Mögliche Maßnahmen sind das Verpressen von Rissen, das Verstärken des Mauerwerks mit Stahlankern oder -beton, das Unterfangen des Fundaments oder der Austausch beschädigter Bauteile. Die Auswahl der geeigneten Maßnahmen erfordert eine sorgfältige Planung und fachgerechte Ausführung.
    6. Kann ich eine tragende Wand selbst sanieren?
      Nein, die Sanierung einer tragenden Wand sollte ausschließlich von Fachleuten durchgeführt werden. Unsachgemäße Arbeiten können die Standsicherheit des Gebäudes gefährden und zu schwerwiegenden Schäden führen. Beauftragen Sie einen erfahrenen Bauingenieur oder Maurer mit der Sanierung.
    7. Was kostet die Sanierung einer tragenden Wand?
      Die Kosten für die Sanierung einer tragenden Wand hängen von der Art und dem Umfang der Schäden sowie den erforderlichen Sanierungsmaßnahmen ab. Eine genaue Kostenschätzung kann erst nach einer Besichtigung und Begutachtung durch einen Fachmann erstellt werden. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Leistungen.
    8. Wie kann ich zukünftigen Schäden an tragenden Wänden vorbeugen?
      Regelmäßige Kontrollen des Mauerwerks, der Fassade und des Fundaments können helfen, Schäden frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Achten Sie auf Risse, Feuchtigkeit oder Verformungen. Vermeiden Sie außerdem unsachgemäße Eingriffe in die Bausubstanz und führen Sie notwendige Reparaturen zeitnah durch.

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      Ursachen, Arten und Sanierung von Rissen in Wänden.
    • Baugrunduntersuchung
      Methoden und Bedeutung für die Planung von Bauwerken.
    • Statische Berechnung von Gebäuden
      Grundlagen und Verfahren zur Ermittlung der Tragfähigkeit.
    • Fundamentverstärkung
      Techniken zur Erhöhung der Tragfähigkeit von Fundamenten.
    • Sanierung von Altbauten
      Besonderheiten und Herausforderungen bei der Instandsetzung alter Gebäude.
  2. Bauwerk-Standort: Ortung zur Standsicherheitsprüfung

    Foto von Jens Hellberg, Sachverständiger

    Wo befindet sich das Bauwerk?
    Guten Tag,

    können Sie uns aufklären, wo das Bauwerk steht, in welchem Ort.

    Ich gehe davon aus, dass bei einer derartigen Schädigung der Gebäudesubstanz mindestens ein Statiker hinzugezogen werden muss. Grundsätzlich ist es auch möglich mit entsprechenden Verfahren, den Untergrund zu verfestigen, um ein Fortschreiten zumindest zu verzögern. Dafür sind dann allerdings auch Untersuchungen des Untergrundes nötig und das richtige Verfahren zur Verfestigung zu finden und die Erfogschancen berechnen zu können.

    Gruß Jens Hellberg

  3. Bodengutachten: Analyse von Bodenbewegungen für Standsicherheit

    Das ist wohl zunächst mal eine Frage an den Bodengutachter
    Er müsste zunächst feststellen, welche Bewegungen da ablaufen, noch ablaufen werden und wie groß sie sind. Zumindest für die nächsten 50 Jahre.

    Dann hat man offenbar bei Bau erheblich gespart und eine gemeinsame Hauswand gebaut. Schalltechnisch ist das wohl eine bescheidene Lösung.

    Man könnte in jedem Haus eine zweite Wand vor die vorhandene setzen. Die muss bei KS nicht 24 cm, sondern kann auch 17,5 cm stark sein. Der Estriche müsste dazu knapp 20 cm gekürzt werden.

    Die Frage ist, ob man die vorhandene Wand mit dem jeweiligen Deckenauflager herausnehmen kann und damit 20 cm Luft zwischen den Häusern schaffen kann. Wenn sich dann noch was bewegt (bewegen wird) ist etwas Platz .

    Schallschutz und Brandschutz wären nach der Trennung auch besser.

    Aber der Bodengutachter muss zunächst die Erfolgsaussichten beurteilen. Es ist wohl nicht nur eine Bewegung der beiden Häuser gegeneinander, sondern es treten noch andere Bewegungen auf, die die Standsicherheit bedrohen.

    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  4. Bodenbewegung: Stolleneinbruch & Risse – Ursachenforschung

    Bodenbewegung nach Stolleneinbruch
    Hallo, die Häuser sind 1975 bei Stolleneinbrüche durch Grundwassereinsturz eines Kali-Bergwerk in Ronnenberg beschädigt worden und wieder Instandgesetzt worden. Angeblich findet durch die Stolleneinbrüche seit dem Bruch keine Bodenbewegungen mehr statt. Die Kali und die Bergbaubehörde? sagen, das es auf Grund des Salzstockes immer noch Risse in der Wohngegend geben wird. Statiker waren vor Ort, Ergebnis steht noch aus.

    Gruß

    • Name:
    • riedrichs
  5. Alternative: Wandentfernung zur Vermeidung von Aufeinanderdrücken

    Das wissen die Häuser wohl besser
    "Angeblich findet durch die Stolleneinbrüche seit dem Bruch keine Bodenbewegungen mehr statt. "

    Kann sein, muss aber nicht. Offensichtlich wissen die Häuser das besser.

    Aber wenn man die Wand zwischen den Häusern herausnehmen kann und dmait 20 cm Abstand herstellt, werden die Häuser wohl nicht mehr aufeinanderdrücken. Es fehlen eben einige m² Wohnraum.

    Bleibt die Frage wie die Bodenplatte auf die Bewegungen reagieren wird. Aber hier kann man immer noch mit Kunststoffschaum den Untergrund anheben. Solange die ehemaligen Betriebe das bezahlen sollten, kann und muss man das immer wieder mal zum Anheben heranziehen.

    Eine Alternative gegen Setzungen des Untergrundes sind Zementinjektionen in den Boden. Das macht man beim U-Bahn-Bau unter Häusern in der Stadt bei Setzungen.

    Eine solche Verbesserung mit Zement sollte ohne weitere Bodenbewegungen weitere Nacharbeiten ausschließen.

    Aber wenn sich der Boden weiter bewegt, ist der Schaum vielleicht die bessere Lösung.

    Das mag letztlich der Bodengutachter vor Ort beurteilen.

    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  6. Falsche Bauweise: Geschossdecken auf gemeinsamer Wand

    Theorie und Praxis
    Sicherlich ist es eine falsche Bauweise, beiderseitige Geschossdecken auf eine gemeinsame Wand aufzulegen. Sicherlich ist es richtig, diesen Zustand zu beseitigen wenn Verschiebungen auftreten. Aber das bedingt eine getrennt Bodenplatte mit 2 neuen Trennwänden die darauf gründen. Die getrennte Bodenplatte wird es wohl nicht geben, sondern muss hergestellt werden. Dazu muss aber die alte Trennwand beseitigt und die dann überstehenden Geschossdecken gekürzt werden. Wie wollen Sie das machen? Wohl nicht als Umbau, sondern mit Abriss und Neubau von 2 Häusern!
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  7. Bodenbewegung: Vertikale Verschiebung der Häuserzeilen?

    Bodenbewegung wohl in vertikaler Richtung
    Hallo, ohne dem Gutachten der Bauaufsicht vorzugreifen, besteht die Bewegung der Häuserzeilen wohl eher in vertikaler <  -  > Richtung. Eine Absenkung würde einen anderen Schadenverlauf zeigen. Da die Mittelhäuser wie beschrieben in unterschiedlicher Höhe liegen, wird die Grundplatte der jeweiligen Häuser auch in getrennter Höhe liegen, (also keine gemeinsame Grundplatte) da ja sonst bei den Häuserzeilen einmal eine um ca. 30 cm niedrigere Raumhöhe und bei der anderen Zeile eine um ca. 30 cm höhere Raumhöhe sein würde. Eine Trennung der Häuser um einen Zwischenraum zu lassen, sollte nach Möglichkeit vermieden werden, ebenso wie ein Abriss und Neubau nicht in Frage kommt.

    Da die Decke ja nicht nur auf dieser Trennwand aufliegt, sondern ja auch an den Außenseitenwänden sowie tragende Treppenhauswände und normalen Raumwänden, sehe ich noch immer eine "Auffüllung" der oberen Wandsteine (z.B. auf der "drückenden" Wandseite) wieder auf 240 mm oder eine neue, zusätzliche Wand direkt an der alten Wand, doch als ausreichende Wiederherstellung der Deckenauflagefläche (siehe Anfangsthread) an.

    Gruß

    Anhang:

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    • Name:
    • Friedrichs
  8. Deckenstabilität: Tragende Wandbruch – Einsturzrisiko?

    Deckenstabilität?
    Hallo Foristis, ich bräuchte dringend eure Meinung zur der Stabilität der Decke, sollte es wirklich im schlimmsten Fall zum teilweise brechen der gemeinsamen Trennwand auf einer Geschossebene kommen. Ich kann mir nicht vorstellen, das die Decke auf Grund ihrer weiteren Auflage auf tragende Wände (Grün, siehe Foto) einstürzen würde. Wenn man sich Fotos aus Kriegsgebieten vor Auge hält, dann sind viele Etagen intakt geblieben, obwohl die Fassade völlig eingestüzt ist, weil die Decken ja weitere Auflagemauern hat. ... und das nach einer Detonation/Explosion!

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    • Name:
    • Friedrichs
  9. Decken-Spannrichtung: Analyse für Schadensfall-Belastung

    Wir können die Spannrichtung
    der Decke nicht aus der Zeichnung oder dem Kaffeesatz erkennen.

    Außerdem würde die Decke im Schadensfall völlig anders als gerechnet, belastet werden. Eine solche Decke mag bei einer Gasexplosion noch stehenbleiben, aber keiner weiß wie lange und welche Belastung sie noch erträgt.

    Außerdem hat man früher mit sehr viel weniger Bewehrung gebaut als heute.

    Also erst mal zum Bauamt und in den alten Statikunterlagen die Spannrichtung der Decke und andere Daten ermitteln.

    Ist die Spannrichtung quer zum Haus, also parallel zur Trennwand besteht weniger Sorge, als wenn die Decke auf der gemeinsamen Wand aufliegt und diese Unterstützung wegfällt.

    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  10. Standsicherheit: Neue Wand zur Wiederherstellung – Lösung?

    Nochmal zur Anfangsfrage
    Hallo, es werden demnächst Vermessungen durch ein Ingenieurbüro durchgeführt. Aber ich würde gern auf meine Anfangsfrage zurückkommen, ob es ausreichen würde an beiden Seiten der gemeinsamen Trennwand eine neue Wand zu errichten. Dies müsste doch die Standsicherheit wieder herstellen.

    Mir geht es hauptsächlich darum eine bauseitliche Lösung zu finden, die es erlaubt unser Haus nicht räumen zu müssen. Das ist eine existentielle Frage!

    Das andere Haus ist nicht bewohnt und von dort könnten meiner Meinung nach die intensiveren Arbeiten durchgeführt werden. Dabei könnten auf unserer Seite provisorische Staubschutzwände errichtet werden.

    Gruß

    • Name:
    • Friedrichs
  11. Wandbau: Statiker-Begleitung für Standsicherheit nötig!

    Das muss ein Statiker beobachtend begleiten
    Aber einen Bauleiter muss man sowieso benennen.

    Ich sehe für die erste Wand, die vor der vorhandenen 24-er Wand errichtet wird, keine Probleme. Die Decke wird ja noch von der 24-er Wand gehalten und zusätzlich gestützt. Den Estrich muss man allerdings für das Auflager der Mauer auf eine Breite von ca. 20 cm abschneiden.

    Eine 17,5-er KS-Wand, ist mit Sicherheit ausreichend tragfähig. Sie muss lediglich per Rechnung nachgewiesen werden.

    Vermutlich ist sogar eine 17,5-er Porenbetonwand (PB 4 oder 6) von der Tragfähigkeit her ausreichend und beim Transport durch das Gebäude leichter. Ich weiß aber jetzt nicht auswendig, ob eine solche Wandstärke als Brandwand ausreichend ist.

    Schwieriger wird es dann, wenn man die bisherige 24-er Wand abbricht und ebenfalls eine 17,5-er Wand in dem anderen Haus errichtet. Da müssen die Decken vorübergehend abgestützt und abgeschnitten werden, wenn die alte Wand abgebrochen wird.

    Dafür hat der Nachbar die Möglichkeit, seine neue Wand bis zur gemeinsamen Grenze zu setzen. Während der erste durch die Wand eindeutig an Wohnfläche verliert.

    Aber das dürfte alles nicht so wesentlich sein.

    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  12. Trennwand-Abriss: Notwendigkeit bei prekärer Lage?

    Muss (sollte) man die Wand gänzlich abbrechen?
    Vielen Dank für ihre Ausführung, Frau Neugebauer. Ein Verlust der Wohnfläche um 20 cm nehme ich in Anbetracht der prekären Lage gern in Kauf. Können sie mir vielleicht noch erklären, warum die "alte" Trennwand aber dennoch abgerissen werden muss (sollte) oder würde auch auf der Nachbarseite das errichten einer zusätzlichen Wand (vielleicht sogar mit etwas Abstand) genügen?

    Gruß

    • Name:
    • Friedrichs
  13. Trennraum: Lösung für unabhängige Haus-Bewegung

    Zwischenraum entsteht
    Ohne die alte Wand zu entfernen drückt die benachbarte Decke eben auch gegen die zusätzlich errichtete Wand und alles verschiebt sich wie bisher nur gemeinsam.

    Mit dem Zwischenraum können sich beide Häuser bewegen ohne sich gegenseitig zu stören.

    Deswegen würde ich einen Trennraum vorschalgen.

    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  14. Deckenansicht: Bedeutung der 'Blocks' bzw. Zeichnung?

    Was sagt mir diese Deckenansicht?
    Kann mir jemand sagen, was diese "Blocks" bzw. "Deckenzeichnung" bedeuten? Ist das der Abdruck von der Verschalung? Diese Abdrücke laufen mal parallel zur Hausbreite und mal 90 Grad dagegen.

    Gruß

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    • Name:
    • Friedrichs
  15. Schaltafeln: Abdrücke als normales Deckenmuster

    Das sind die Abdrücke der Schaltafeln
    An den Stirnseiten sind die Metallbeschläge zu erkennen.

    Alles normale Muster.

    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  16. Wandverschiebung: Ursache nur in oberster Steinreihe?

    Wieso Verschiebung nicht an gegenüberliegender Wand?
    Die Deckenspannung ist laut Statiker parallel zur Trennwand. Es werden demnächst Markierungen und Monitore? an den Wänden gesetzt.

    Was sich mir aber nicht erklärt: Die Decke ist ca. 40-50 mm mit NUR der OBERSTEN Steinreihe in Richtung Nachbarhaus "gewandert". Die restliche Mauer ist vollkommen in Takt und steht Senkrecht. Warum ist aber an der gegenüberliegenden Wand keine Verschiebung? Diese Wände sind auch vollkommen in Takt. Kein Riss, keine Verschiebung ... nix. Die Decke ist doch nicht zum Nachbarn "gewachsen".

    Kann das jemand erklären?

    Gruß

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Wandverschiebung: Ursache nur in oberster Steinreihe?" auf die Frage "Tragende Wand: Standsicherheit prüfen & wiederherstellen – Ursachen, Risiken & Kosten?" im BAU-Forum "Modernisierung / Sanierung / Bauschäden"
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    • Name:
    • Friedrichs
  17. Wandverschiebung: Deckenwachstum ausgeschlossen – Ursachen?

    Ich vermute, dass die Decke
    nicht gewachsen ist, sondern sich die Wand verschoben hat.

    Eine Betondecke wird nicht größer, jedenfalls nicht im cm-Bereich bei dieser kurzen Länge.

    Ansonsten muss man mit 1 mm Längenänderung pro m Länge aus Temperaturänderungen über knapp 100 Grad rechnen. Eine 200 m lange Halle verkürzte sich um 200 mm, die man nicht berücksichtigt hatte.

    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  18. Trennwand-Verschiebung: Kein Effekt auf Nachbarseite?

    Hallo Frau Neugebauer, das die Decke "gewachsen" ...
    Hallo Frau Neugebauer, das die Decke "gewachsen" Hallo Frau Neugebauer, das die Decke "gewachsen" ist, war von mir auch extra in Satzzeichen geschrieben worden, weil ich es nicht anders beschreiben konnte. Natürlich hat sich die Wand (wie beschrieben) verschoben. Die Frage bezog sich auch mehr auf das Phänomen, das sich KEINE Verschiebung an der Trennwand zum anderen, nicht betroffenen Nachbar zeigt (siehe Zeichnung). Das Verschiebungsmaß zur beschädigten Trennwand muss doch meiner Meinung nach sich am "anderen Ende" der Decke auch zeigen?

    Gruß

    • Name:
    • Friedrichs
  19. Sachverständige: Zweitmeinung bei komplexen Ursachen!

    Die Lösungen und die wahren Ursachen sind auch oft
    für die Sachverständigen nicht leicht zu finden.

    Jetzt hat allerdings ein Energieberater ein 30 °-Dach mit sehr oft unterstützter Firstpfette als Kehlbalkendach angesehen.

    Also auch da sollte man sich ggf eine Zweitmeinung einholen.

    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  20. Sorry, das versteh ich jetzt überhaupt nicht!

    Gruß
    • Name:
    • Friedrichs
  21. Sachverständigen-Fehler: Ferndiagnosen vermeiden!

    Es ist nur ein Beispiel
    das sich tatsächlich zugetragen hat und zeigen soll, dass nicht jeder "Sachverständige" auch fachkundig ist.

    Darüber hinaus ist es selbst für den Fachkundigen nicht immer leicht, die wahren Ursachen zu finden.

    Besonders bei Ferndiagnosen sind leicht Fehler und Fehleinschätzungen möglich.

    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  22. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

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    Tragende Wand: Standsicherheit prüfen & wiederherstellen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Standsicherheit einer tragenden Wand zwischen zwei Reihenhäusern, die durch Bodenverschiebungen und frühere Stolleneinbrüche beeinträchtigt ist. Es werden verschiedene Lösungsansätze diskutiert, darunter die Notwendigkeit eines Bodengutachtens, die Möglichkeit der Wandentfernung zur Schaffung eines Trennraums und die Errichtung einer zusätzlichen Wand zur Wiederherstellung der Standsicherheit. Die Bedeutung einer fachkundigen Begleitung durch Statiker und Sachverständige wird hervorgehoben.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Beitrag Sachverständigen-Fehler: Ferndiagnosen vermeiden! sind Ferndiagnosen problematisch und können zu Fehleinschätzungen führen. Eine genaue Untersuchung vor Ort ist unerlässlich.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Schaltafeln: Abdrücke als normales Deckenmuster wird geklärt, dass die Abdrücke auf der Decke von den Schaltafeln stammen und kein Grund zur Besorgnis darstellen.

    🔧 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, zunächst ein Bodengutachten erstellen zu lassen, um die Ursachen der Bodenbewegungen zu ermitteln (siehe Bodengutachten: Analyse von Bodenbewegungen für Standsicherheit). Anschließend sollte ein Statiker hinzugezogen werden, um die Standsicherheit der Wand zu beurteilen und geeignete Sanierungsmaßnahmen zu planen. Möglicherweise ist die Entfernung der alten Wand und die Schaffung eines Trennraums die beste Lösung (siehe Trennraum: Lösung für unabhängige Haus-Bewegung).

    Die Standsicherheit einer tragenden Wand ist essenziell für die Sicherheit eines Gebäudes. Risse im Mauerwerk können auf strukturelle Probleme hinweisen, die durch Bodenverschiebungen, Setzungen oder andere Faktoren verursacht werden. Eine frühzeitige Erkennung und Behebung dieser Probleme ist entscheidend, um größere Schäden und potenzielle Gefahren zu vermeiden. Die Sanierung einer solchen Wand erfordert eine sorgfältige Planung und Ausführung durch Fachleute.

    Die Diskussion im Forum zeigt, dass es keine einfache Lösung für das Problem gibt. Die beste Vorgehensweise hängt von den spezifischen Gegebenheiten vor Ort ab. Eine umfassende Analyse der Ursachen und eine individuelle Planung sind unerlässlich, um die Standsicherheit der tragenden Wand dauerhaft wiederherzustellen. Die Einbeziehung von Experten wie Statikern, Bodengutachtern und erfahrenen Bauunternehmen ist dabei unerlässlich.

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