Nutzung alternativer Energieformen

Hallo, wir planen den Neubau einer ...

... Doppelhaushälfte. Die andere Seite steht schon ( ohne Keller) Wegen hohen Grundwassers mußten wir eine Grundwasserhaltung einrichten ( Auffangbecken), da wir einen Keller geplant haben.
Frage: die Nachbarin betreibt eine Grundwasserpumpe, der Wasserspiegel wird bei der Absenkung fallen, kann sie diese dann noch betreiben? Wenn nicht, welche Folgen hat das für uns in der Heizperiode? Wie können wir uns absichern, damit wir nicht persönlich haftbar gemacht werden können für Schäden an der Pumpe oder auftretende Risse durch Absenkungen des Grundwassers? Welche Möglichkeiten gibt es für uns, den Hausfrieden zu erhalten, bevor wir richtig anfangen zu bauen?
Danke für die Antwort
Birgit

  1. Grundwasserpumpe

    als Lieferpumpe für eine Wärmepumpe? mit Saug und Schluckbrunnen?
    Da dürfte die Tiefe eine Kellers weniger das Problem sein.
    Es ist für mich fraglich ob Sie sich überhaupt umfassend absichern können, da hier Schadenspotential gegeben ist...schon durch die Grube...Absicherung an der Nachbarhausseite unvermeidlich.
    Es wäre hier sicher schon hilfreich, vor Baubeginn mehr Informationen zu sammeln und das Nachbarhaus auf evtl Vorschäden zu untersuchen.....

  2. Warum man

    unbedingt "ins" Wasser bauen muß, habe ich noch nie verstanden. Einfach ein Nährboden für vermeidbare unbekannte Probleme oder Risiken, mal abgesehen von den Kosten.
    Der Bauherr ist für alle Schäden die von seinem Bauwerk ausgehen haftbar. Das lässt sich auch nicht versichern oder delegieren.

  3. Was sagt denn der Statiker dazu

    wenn das bestehende Haus KEINEN Keller hat und Sie einen wollen, dann müssen Sie ja mindestens eine Hausseite unterfangen, da Sie mit dem Keller ja tiefer kommen.
    Alles wohl machbar, nur Kostet vermutlich auch was.
    Hier aus dem Forum, habe ich als Baulaie mitgenommen, dass entweder beide ein Keller oder beide KEIN Keller bauen sollten. Weil das andere wohl nicht ganz so einfach ist. Resp. Ihren Geldbeutel belastet.
    Fazit: Lassen Sie sich das mal vom Planer ausdröseln wie das gemacht werden soll etc.


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