Der Keller soll nun komplett Wärme- und Feuchtigkeitsgedämmt werden (typische Feuchtigkleitsprobleme eines noch nie isolierten Kellers). In dem Zuge soll die Fassade komplett erneuert werden.
Ich möchte folgende Dinge gerne fragen:
1. Welcher Mineralputztyp bzw. Hersteller gibt es bzw. ist besonders empfehlenswert?
2. Wird ein wärmedämmernder Mineralputz (5-10 cm dick) nach den aktuellen Wärmedämmungszwang bei Fassadenrenovierung anerkannt oder muss es ein Dämmsystem von STO, Brillux etc. sein?
3. Wenn dies an dem Wärmeleitwert festgemacht werden sollte (was ich so verstanden hatte), gibt es einen Mineralputz der uns mit solch einem Mauerwerk (U-Wert ca. 1.34 W/m² K) einen U-Wert von 0,9 W/m² K erreichen lässt (schätzungsweise) oder ist dies unrealistisch?
Eine kfw-Förderung wollen wir nicht in Anspruch nehmen, sondern erstmal nur wissen, ob diese Variante (die uns aus der Nachbarschaft bekannt ist) legitim und alternativ (bezüglich Ökologie = spätere Entsorgung und Verzicht auf Fungizide im Putz, Brandschutz und schlussendlich der Gesamtkosten) sinnvoll ist.
Danke für Ihre fachlichen Antworten.