Wenn ich Luft lasse soll der Hohlraum mit irgendwas befüllt werden z.B. Styrodurplatten? Styrodurplatten könnten aber eine Dampfsperre sein = Wand nass.
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Wenn ich Luft lasse soll der Hohlraum mit irgendwas befüllt werden z.B. Styrodurplatten? Styrodurplatten könnten aber eine Dampfsperre sein = Wand nass.
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
🔴 Gefahr: Unkontrollierte Feuchtigkeit im Wandaufbau kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.
🔴 Gefahr: Salpeter kann die Bausubstanz angreifen und langfristig schädigen.
Ich verstehe, dass Sie einen alten Kuhstall zum Wohnraum umbauen und die Ziegelaußenwände wegen Salpeterausblühungen und Wärmedämmung verdoppeln möchten. Bei der Entscheidung, ob ein Luftspalt zwischen alter und neuer Mauer bleiben soll, gibt es verschiedene Aspekte zu berücksichtigen.
Variante mit Luftspalt (ca. 4 cm): Ein Luftspalt kann die Austrocknung der alten Wand fördern und somit Salpeterprobleme reduzieren. 🔴 Allerdings kann es bei unzureichender Hinterlüftung zu Kondenswasserbildung im Spalt kommen, was wiederum Schimmelbildung begünstigen kann. Eine Dampfsperre auf der Innenseite der neuen Wand ist in diesem Fall unerlässlich, um Feuchtigkeitseintritt aus dem Wohnraum in den Luftspalt zu verhindern.
Variante Wand an Wand mit Mörtelkontakt: Diese Variante vermeidet das Risiko der Kondenswasserbildung im Luftspalt. 🔴 Allerdings kann es bei direkter Verbindung zu einer Übertragung von Feuchtigkeit und Salpeter aus der alten Wand in die neue Wand kommen. Eine sorgfältige Vorbehandlung der alten Wand (z.B. Entfernung von Salpeter) ist hier besonders wichtig. Verwenden Sie diffusionsoffene Materialien für die neue Wand, um Feuchtigkeit nach außen abtransportieren zu können.
Zusätzliche Dämmung: Unabhängig von der gewählten Variante sollten Sie über eine zusätzliche Dämmung nachdenken, z.B. mit diffusionsoffenen Holzfaserplatten oder Mineralschaumplatten. Styrodurplatten sind weniger geeignet, da sie die Diffusion behindern.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, einen Fachmann (Bauingenieur oder Architekten mit Erfahrung in Altbausanierung) hinzuzuziehen, um die spezifischen Gegebenheiten vor Ort zu beurteilen und die optimale Lösung für Ihren Stallausbau zu finden. Eine detaillierte Analyse der Feuchtigkeitssituation und der Bausubstanz ist unerlässlich.
Umbau zum Wohngebäude? Da brauchen Sie doch ohnehin einen EnEVAbk.-Nachweis, den übrigens auch ihr Architekt oder Bauingenieur erstellt und da sollte auch der Schichtenaufbau für die Wand drin stehen. Die Detaillösungen (Sockelabdichtungen, Sturzausbildungen, etc.) erfragen Sie dann alle zusätzlich bei ihrem Architekt.
Ein Architektenplan plus Baugenehmigung liegt ja alles vor. Im Archtitektenplan ist aber die Wandverdopplung nicht vor gesehen. Die Problematik der Wärmedämmung und der Salpeterausblühung wurde bisher vom Architekten nicht mit berücksichtigt. Wenn ich ihn nun bitte das nachzuholen, müssen alle Pläne neu gemacht werden, das wird teuer. Daher wollte ich erstmal hier einige Infos einholen. Vielleicht kann jadoch noch jemand eine echte Antwort geben.
z.B. könnte man den Hohlraum zwischen alter und neuer Wand auch mit einer Isolierschüttung auffüllen. Dann wäre eine Wärmedämmung gegeben ohne Dampfsperreffekt? Geht das?
Grüße und danke
Und genau da fängt dann wohl das Problem an. Der will bestimmt nochmal Geld dafür, da er bestimmt nicht versteht, dass er ggf. einen Fehler gemacht hat.
Andererseits wissen wir auch nicht, was Sie mit dem Architekt im Vorfeld geplant bzw. beauftragt haben.
Daher kann hier keiner eine richtige Antwort geben. Nicht jedes Forum bietet auch immer Hilfe. So schön das auch wäre.
Technisch lässt sich natürlich manches machen. Nur das sollte, gerade bei alten Gemäuern, sauber geplant werden.
Denn sonst zahlen Sie am Ende für die Nachbesserung mehr, als wenn es gleich von Beginn an richtig geplant (notfalls auch zweimal) und ausgeführt wurde.
Keine Rechtsberatung, nur Laie.
Wie mein Vorredner schon schrieb, kann kein Forum auf alles eine Antwort geben (richtig sollte sie ja sein). Gerade bei einem problembehafteten Altbau ist ein Forum völlig überfordert. Hier fängt die Problematik schon bei der Fehlerbeschreibung durch den Baulaien an.
Trotzdem nochmal der Versuch auf meine Frage zurück zu kommen.
Sollte bei einer Wandverdopplung ein Hohlraum zwischen alter und neuer Wand bleiben? Sollte dieser Hohlraum mit irgendwas befüllt werden? Oder mauert man mit direktem Kontakt, Stein an Stein? Danke
Ist der Untergrund überhaupt für eine massive Wand geeignet, wenn ja, welches Material? Das wären schon mal zwei Fragen, die geklärt müssen ... Mir fallen aber noch ein paar mehr ein. Gruß
Erst dann kann man drüber nachdenken, ob es besser ist, den Schlitz nach außen hin zu belüften oder ob man eine stehende Luftschicht ggf. mit feuchteunempfindlicher Dämmfüllung herstellt.
Der Boden des Kuhstalls bestand aus alten Ziegeln, die direkt auf den gestampften Lehmboden ausgelegt waren. Ziegel und Lehmboden habe ich bis auf 50-60 cm tief ausgebagert. Da sollen nun 30 cm Lava rein, dann eine Fließabdeckung und dann 20 cm Betonplatte. Auf diese Platte soll dann die zweite Mauerschicht aufgesetzt werden.
Das alte Gemäuer steht auf einem Mauerfundament aus großen schweren Schieferblöcken, das auf jeden Fall bis zu den von mir ausgebaggerten 50-60 cm runter reicht, vielleicht sogar noch tiefer.
Grüße und Danke für eure Hilfe.
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💡 Kernaussagen: Bei der Wandverdopplung im Stallausbau ist die Klärung der Feuchtigkeitsproblematik (Salpeter) entscheidend. Ein Architekt oder Bauingenieur sollte die Planung übernehmen, um Bauschäden zu vermeiden. Die Frage, ob ein Luftspalt zwischen alter und neuer Wand sinnvoll ist, hängt von den spezifischen Gegebenheiten ab. Die Gründung muss vor dem Ausbau geprüft werden, um die Statik nicht zu gefährden. Ein Ortstermin mit einem Fachmann ist unerlässlich, um alle relevanten Details zu erfassen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag 🔴 Stallausbau: Gründung freilegen – Bauingenieur einschalten! wird dringend empfohlen, bei Freilegung der Gründung einen Bauingenieur hinzuzuziehen, um einen Grundbruch zu vermeiden.
✅ Zusatzinfo: Eine Wandverdopplung kann zur Wärmedämmung beitragen, jedoch sollte die Materialauswahl und Ausführung auf die spezifischen Bedingungen des Stallausbaus abgestimmt sein. Siehe auch: Wandverdopplung: Hohlraum ja/nein? Befüllung? Direktkontakt?
👉 Handlungsempfehlung: Bevor mit dem Stallausbau begonnen wird, sollte ein umfassendes Umbaukonzept erstellt und von einem Fachmann geprüft werden. Klären Sie die Fragen zur Feuchtigkeit und Bausubstanz, wie im Beitrag Feuchtigkeit im Stall: Versalzungsgrad & Ursachen finden! beschrieben, um spätere Schäden zu vermeiden.
Die Diskussion zeigt, dass ein Forum zwar erste Anregungen geben kann, aber die Expertise eines Architekten oder Bauingenieurs unerlässlich ist, um den Stallausbau erfolgreich und nachhaltig zu gestalten. Die Planung sollte alle Aspekte berücksichtigen, von der Wärmedämmung bis zum Feuchtigkeitsschutz, um ein behagliches und gesundes Wohnklima zu schaffen. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag Stallausbau: Architekt statt Baumaterial – Pfusch vermeiden!.
Die richtige Planung und Ausführung der Wandverdopplung ist entscheidend für den Erfolg des Stallausbaus. Eine sorgfältige Analyse der Bausubstanz und die Berücksichtigung der spezifischen Gegebenheiten vor Ort sind unerlässlich, um langfristig Freude am neuen Wohnraum zu haben. Die Beiträge Stallausbau-Planung: Ortstermin statt Forum – Details klären! und Architekt haftet: Nachbesserung bei Stallausbau-Fehlplanung! unterstreichen die Bedeutung einer professionellen Planung.
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