Kellerwand abdichten bei Lehmboden: Anleitung, Material & Drainage-Optionen?
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Kellerwand abdichten bei Lehmboden: Anleitung, Material & Drainage-Optionen?
wie wollen unsere Kellerwand von außen gegen Feuchtigkeit abdichten. Wir haben vor dem aus Lehmboden. Unsere Vorgehensweise, bevor ich zu meiner Frage komme.
Ausgraben bis Fundament, Säubern der Wand, Dichtschlämme auftragen, Bitumenvoranstrich auf tragen, Bitumendickbeschichtung auftragen, Styrodurplatten aufkleben und anschließend mot eine Folie bespannen. Soweit so gut. Nun haben wir aber als Boden recht Lehmboden.
Frage: Kann ich diesen jetzt einfach wieder vor die abgedichtete Wand verfüllen?! Soll ich den Graben lieber mit Kies ausfüllen, also auch eine Drainage schaffen?!
Für eine Antwort und Hilfe wären wir sehe dankbar
danke und Gruß Jörg
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Bei älteren Gebäuden besteht die Möglichkeit, dass Asbest in der Bausubstanz vorhanden ist. Vor Beginn der Arbeiten sollte eine Asbestuntersuchung durchgeführt werden.
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.
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Ich empfehle folgende Vorgehensweise, um Ihre Kellerwand bei Lehmboden abzudichten:
- Ausschachten: Graben Sie die Kellerwand bis zum Fundament frei.
- Reinigung: Säubern Sie die Wand gründlich von Schmutz und losen Teilen.
- Dichtschlämme: Tragen Sie eine geeignete Dichtschlämme gemäß Herstellerangaben auf.
- Bitumenvoranstrich: Bringen Sie einen Bitumenvoranstrich auf, um die Haftung der Bitumendickbeschichtung zu verbessern.
- Bitumendickbeschichtung: Applizieren Sie eine Bitumendickbeschichtung in der erforderlichen Schichtstärke.
- Dämmung: Verwenden Sie druckfeste Dämmplatten (z.B. Styrodur) zum Schutz der Abdichtung.
- Schutzfolie: Eine Schutzfolie zwischen Dämmung und Erdreich kann zusätzlich sinnvoll sein.
- Drainage: Bei Lehmboden ist eine Drainage empfehlenswert, um das Wasser abzuleiten.
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung im Keller führen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb für Kellerabdichtung beraten, um die optimale Lösung für Ihre spezifische Situation zu finden.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Dichtschlämme
- Eine wasserundurchlässige Beschichtung, die auf die Kellerwand aufgetragen wird, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie besteht meist aus Zement, Sand und Zusätzen. Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Sperrputz, Abdichtungssysteme.
- Bitumenvoranstrich
- Ein Anstrich auf Bitumenbasis, der vor der Bitumendickbeschichtung aufgetragen wird, um die Haftung zu verbessern. Er dient als Haftbrücke zwischen Untergrund und Abdichtung. Verwandte Begriffe: Primer, Haftgrund, Voranstrich.
- Bitumendickbeschichtung
- Eine dicke, wasserundurchlässige Schicht aus Bitumen, die auf die Kellerwand aufgetragen wird, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie ist flexibler als Dichtschlämme und kann Bewegungen des Bauwerks aufnehmen. Verwandte Begriffe: KMB, Abdichtung, Bauwerksabdichtung.
- Drainage
- Ein System zur Ableitung von Wasser, das um das Gebäude verlegt wird, um den Wasserdruck auf die Kellerwand zu reduzieren. Sie besteht meist aus Drainagerohren und einer Kiesschicht. Verwandte Begriffe: Dränung, Entwässerung, Sickerschicht.
- Lehmboden
- Ein Boden, der einen hohen Anteil an Tonmineralen enthält und dadurch gut Wasser speichern kann. Er ist oft schwer zu bearbeiten und neigt zur Staunässe. Verwandte Begriffe: Tonboden, bindiger Boden, Mutterboden.
- Styrodur
- Ein Markenname für extrudiertes Polystyrol (XPS), ein Dämmstoff, der druckfest und wasserabweisend ist. Er wird häufig zur Dämmung von Kellerwänden verwendet. Verwandte Begriffe: XPS, Hartschaum, Dämmplatte.
- Fundament
- Der tragende Teil eines Gebäudes, der die Lasten auf den Baugrund überträgt. Es bildet die Basis für die Kellerwand. Verwandte Begriffe: Gründung, Bodenplatte, Streifenfundament.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Warum ist eine Kellerabdichtung bei Lehmboden wichtig?
Lehmboden speichert viel Wasser, was den Druck auf die Kellerwand erhöht und Feuchtigkeit eindringen lassen kann. Eine Abdichtung schützt die Bausubstanz vor Schäden. - Welche Materialien eignen sich für die Kellerabdichtung bei Lehmboden?
Dichtschlämme, Bitumenvoranstrich, Bitumendickbeschichtung und druckfeste Dämmplatten (z.B. Styrodur) sind gängige Materialien. Die Auswahl sollte auf die spezifischen Gegebenheiten abgestimmt sein. - Ist eine Drainage bei Lehmboden zwingend erforderlich?
Eine Drainage ist bei Lehmboden sehr empfehlenswert, da sie das Wasser von der Kellerwand ableitet und den Druck reduziert. Dies trägt wesentlich zur Wirksamkeit der Abdichtung bei. - Wie tief muss ich für die Abdichtung graben?
Sie müssen bis zum Fundament der Kellerwand graben, um die Abdichtung fachgerecht aufbringen zu können. - Kann ich die Kellerabdichtung selbst durchführen?
Die Kellerabdichtung ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die Fachkenntnisse erfordert. Bei Unsicherheiten ist es ratsam, einen Fachbetrieb zu beauftragen. - Was kostet eine Kellerabdichtung bei Lehmboden?
Die Kosten variieren je nach Umfang der Arbeiten und den verwendeten Materialien. Ein Angebot von einem Fachbetrieb gibt Ihnen eine genaue Kosteneinschätzung. - Wie lange hält eine Kellerabdichtung?
Bei fachgerechter Ausführung und Verwendung hochwertiger Materialien kann eine Kellerabdichtung mehrere Jahrzehnte halten. - Was passiert, wenn ich die Kellerwand nicht abdichte?
Unbehandelte Feuchtigkeit kann zu Schäden an der Bausubstanz, Schimmelbildung und einem ungesunden Raumklima führen.
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Baugrundgutachten: Bodenkennwerte für Kellerabdichtung
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Lehmboden-Konsistenz: Tonartiger Lehm als Abdichtungsgrundlage?
Antwort
hmm kennwerte haben wir keine, beim graben müssen wir durch recht pappigen, kleben und sehr dichten Lehmboden (reicht dieses als Beschreibung). Er hat schon die Konsistenz von Ton. Bodenwasser (Grundwasser) ist nicht in Höhe des Fundaments, müsste "weit" drunter sein. -
Kellerabdichtung: Aufgraben wirklich notwendig bei Feuchtigkeit?
Hilft das Aufgraben wirklich?
Welche Abdichtungsarbeiten sind im Keller machbar/notwendig?
Immer wieder gibt es heftige Diskussionen welche "Abdichtungsarbeiten im Keller notwendig sind.
Wenn Keller an der Innenseite feucht sind, dann empfehlen sehr viele Fachleute: da hilft nur außen Aufgraben, Abdichten, Einbauen einer Drainanlage und dann auch noch alles mit einer Wärmedämmung versehen usw..
Vorab sollte jedoch immer genau geprüft werden, woher denn die Feuchte kommt?
Denn dies muss nicht immer von außen sein!
Diese Feststellung ist jedoch nicht einfach, und ich kämpfe oft gegen viele alte Vorurteile. Wenn ich ein feuchtes Objekt besichtige, Stelle ich oft fest, dass eine Abdichtung überhaupt nicht möglich ist. Interessant ist, kaum jemand weiß, gegen welch drückendes Wasser was, sollte abgedichtet werden und dann, auch noch wie?
Denn wenn eine Abdichtung (je nach Lastfall) sinnvoll sein sollte, so müsste man auch darüber diskutieren, wie hoch denn das Wasser an der Außenseite anstehen könnte. Aber auch wie unter dem Haus eine Ergänzung dieser Abdichtung hergestellt werden könnte. Viele Hausbesitzer wissen überhaupt nicht, ob Stauwasser entstehen kann und kennen auch die Grundwasserstände nicht.
Meine erste Frage ist oft, wie hoch steht das Wasser im Keller?
Die Antwort ist meist - Wasser steht nicht im Keller, "nur" die Wände sind feucht.
Dies wird dann davon abgeleitet, dass Wasser eindringen muss, wenn innen die Wände feucht sind. Dass es auch noch andere Möglichkeiten von Feuchteschäden im Keller gibt, ist oft erst nach einer längeren Diskussion verständlich.
Eine Abdichtung an der Außenseite, sowie an der Unterseite im Mauerwerksquerschnitt könnte zwar auch eine "trockenere" Wand ergeben. Es bleibt die Frage, ob dies nachträglich technisch überhaupt herzustellen ist?
Dabei ist zu berücksichtigen, dass trotz dieser sehr teuren Maßnahme (Abdichtung von außen) an der Innenseite die gleiche Problematik, nämlich die Tauwasserentstehung und damit der Wechsel zwischen - feucht und trocken - weiterhin stattfinden würde, was zu den bekannten Problemen führt. Nämlich, dass durch diesen Wechsel, Salze
a) Feuchtigkeit (hygroskopisch) aufnehmen, und
b) beim Abtrocknen einen sehr hohen Kristallisation-Druck aufbauen und weiterhin die Oberflächen zerstören bzw. schädigen.
Der Bierkrug im Sommer gibt ein gutes Beispiel.
Um zu verdeutlichen welche Problematik gelöst werden muss, gebrauche ich gerne den Vergleich: Man denke an einen schönen Biergarten, vor sich eine schöne kühle frische Maß und jedem wird sofort klar, dass der Maßkrug an der Außenseite beschlägt, d.h. es entsteht sehr schnell Tauwasser auf Grund der Feuchte in der warmen Luft und der kalten Oberfläche des Kruges. Wobei kein Mensch auf die Idee käme, diesen Krug an der Innenseite abdichten zu wollen, um an der Außenseite das Tauwasser wegzubringen.
Neben den vielen eigenen Messungen, sowohl der Temperaturen als auch der Feuchte in Kellern, verweise ich insbesondere auf Arbeiten von Herrn Prof. Dr. J. Dreyer und Herrn Dr. Clemens Hecht von der TU in Wien.
Denn daraus ergibt sich eindeutig, dass es bei Feuchteschäden im Keller sehr oft "nur" Tauwasserprobleme sind.
Außerdem kam Prof. Dr. - Ing. L. Weichert (ehemals Universität der Bundeswehr München), bei Feuchte- und Temperaturmessungen (Feuchtemessungen, Temperaturmessungen) an Gebäuden, ebenfalls zu solchen Ergebnissen.
Deren Ergebnisse sind bei meinen Überlegungen entscheidend mit eingeflossen, nach abwägen von Aufwand und Ergebnis, und insbesondere der Kosten eine Instandsetzungen "nur" noch von innen durchzuführen.
Daraus kann auch abgeleitet werden, wenn es gelingt, dass die Salze in Lösung bleiben (die Mauer also feucht bleibt) und auch die damit zusammenhängenden Kristallisationsprobleme an den Oberflächen wegfällt und außerdem die Feuchteabgabe in dem Raum verhindert wird, dann sind diese Keller hochwertig zu nutzen. Im Bedarfsfall ist es ohne Problem auch eine Wärmedämmung in das System einzubauen.
Nur Nichtfachleute suggerieren den Hausbesitzern, dass durch die Feuchte, die Wände bzw. Mauern geschädigt werden. Es werden oft nur Ängste geschürt, es stimmt einfach nicht, denn weder der Ziegel noch der Mörtel fault. Logisch ist aber auch, dass es hinter Sanierputzsystemen (auch mit Dichtschlämmen) auch feucht bleibt. Wände "atmen" schließlich die Feuchte nicht aus.
In diesem Zusammenhang ist auch zu fragen, was hilft in einem solchen Fall eigentlich eine Drainanlage?
Hierzu wird auch sehr oft kontrovers diskutiert.
Ab wann ist eine Drainanlage sinnvoll?
Ab wann ist ein Kiesgraben immer eine sinnvolle Maßnahme und auch eine Verbesserung?
In den letzten Jahren wird sehr oft auch bei alten Gebäuden um das Haus aufgegraben und eine Drainanlage eingebaut, sowie ein Kiesgraben bis zur Oberkante Gelände hochgezogen und dies alles führt sehr oft eher zu einer Verschlechterung als zu einer Verbesserung.
Vorab muss erwähnt werden, dass die Abdichtungsnorm DINAbk. 18195 auch einen Hinweis auf eine einzubauende Drainanlage nach DIN 4095 vorsieht. Es ist jedoch auch klar, dass diese Normen nur für den Neubau gelten und auch nur dann, wenn feststeht, dass es darum geht, Abdichtungen vor erhöhtem Wasserdruck zu schützen.
Ganz andere Überlegungen müssen bei einem alten Gebäude mit einfließen und auch abgewogen werden.
Sehr oft wird bei einer nachträglichen Instandsetzung mit einer Drainanlage der gewünschte Effekt - "ein Trockener Keller" nicht erreicht, bzw. manchmal auch das Gegenteil bewirkt, insbesondere bei alten Gebäuden.
War bisher Erdreich - und Humus am Haus, durch diese konnte nur sehr wenig Wasser eindringen. Nach dem Herstellen eines Kiesgrabens und einer Drainanlage wird das Wasser von der Oberfläche und auch das Regenwasser von der Fassade regelrecht "angesaugt" und um die gesamte Hauslänge verteilt.
Dies führt oft dazu, dass an allen Stellen d.h. rund ums Haus Feuchtigkeit in erhöhtem Maße vorhanden ist. Es ist immer nur ein Wunsch, dass das Wasser durch die Drainanlage nur abläuft.
Wer jedoch wie ich, sich lange genug mit dieser Thematik beschäftigt weiß, dass sich Drainanlagen, aber auch der Kies mit Pflanzen und Schmutz oft zusetzen. Ob dann noch der gewünschte Erfolg möglich ist bleibt fraglich.
Ebenso findet dann, wenn Kies als Auffüllung eingebaut wird, in den oberen Randbereichen ein ständiger Wechsel zwischen feucht und trocken - nicht nur über das Wasser, sondern auch über die Kondensation statt. Dieser Wechsel zerstört oft die mit Sockelputzen ausgeführten Bereiche.
Und weiter kann beim Wiederauffüllen und dem Verdichten oft ein größerer Schaden durch die Vibration des ganzen Hauses entstehen.
Beim Verdichten entstehen beträchtliche - auch seitliche Drücke, und können die Wand eindrücken aber auch vom Auflager verschieben. Dies kann auch wieder zu einer Undichtigkeit führen.
Es ist also nicht ganz so einfach, immer das Richtige zu tun.
Es bleiben sicher noch genügend offene Fragen.
In all diesen Fällen ist es auch wichtig zu untersuchen, ob es sich um Stauwasser oder gar um drückendes Wasser handeln kann.
Eine genaue Prüfung z.B. nach Merkblatt WTAAbk.* ist sicher besser als der oft erwähnte Spruch - "das haben wir schon immer so gemacht".
Merkblatt WTA -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Kellerwand abdichten bei Lehmboden: Drainage-Optionen
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die effektive Abdichtung einer Kellerwand bei Lehmboden. Ein Bodengutachten zur Bestimmung der Bodenkennwerte ist ratsam. Die Konsistenz des Lehmbodens spielt eine Rolle bei der Entscheidung für oder gegen eine Drainage. Es wird diskutiert, ob ein Aufgraben und Abdichten von außen immer notwendig ist.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Kellerabdichtung: Aufgraben wirklich notwendig bei Feuchtigkeit? sollte vor umfangreichen Abdichtungsarbeiten im Keller der tatsächliche Lastfall (z.B. Stauwasser, Grundwasserstände) genau analysiert werden, um unnötige Maßnahmen zu vermeiden.
✅ Zusatzinfo: Die Bestimmung der Bodenkennwerte, wie in Baugrundgutachten: Bodenkennwerte für Kellerabdichtung vorgeschlagen, ist entscheidend für die Auswahl der geeigneten Abdichtungsmaterialien und die Notwendigkeit einer Drainage.
👉 Handlungsempfehlung: Vor Beginn der Kellerabdichtung sollte ein Bodengutachten erstellt werden, um die Durchlässigkeit des Lehmbodens und den Bemessungswasserstand zu ermitteln. Alternativ kann die Konsistenz des Lehmbodens, wie in Lehmboden-Konsistenz: Tonartiger Lehm als Abdichtungsgrundlage? beschrieben, erste Hinweise geben. Prüfen Sie, ob eine Abdichtung von außen wirklich notwendig ist.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Kellerwand, Lehmboden, Drainage, Dichtschlämme". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … Die Lehmschicht hat eine gewisse Berechtigung, wenn mehr Wasser als die 0,2-2 Liter der Wand zufließen. Ist die Belastung geringer, ist die Lehmschicht wirkungslos weil für kleinere Mengen durchlässig. Bei Deponieton liegt die Grenze bei 0,02 Liter = 20 ml/m² u. Tag (nach meiner empirischen Berechnung mit k=10^-9 m/s, 20 % Wasseraufnahme und ohne Effekte drückenden Wassers). Eine gewisse Rechtfertigung der Fischerschen 'Abdichtung' könnte somit darin liegen, dass es zu einer teilweisen Austrocknung der Wand kommen kann, obwohl das System nicht dicht ist, weil an der Wandoberfläche mehr verdunstet als diese 20 ml (Heizung und Lüftung vorausgesetzt). 0,2-2 Liter (bei der Verwendung von Lehm statt Ton) verdunsten aber nicht, die Wand würde nass, sodass das entscheidende Kriterium in Ihrem Fall allein ist, wie gut Sie den Wasseranfall über die geplante Drainage absenken können. …
- … Alternative Abdichtung: Dickbeschichtung, Drainage & PE-Gleitfolie …
- … Kellerwand abdichten mit Lehm/Deponieton: Drainage, Kosten & Risiken im Altbau …
- BAU-Forum - Dach - Stromzuführung Dach verlegen: Kosten, Genehmigung & Alternativen zur Oberleitung?
- … meiner Grundstücksgrenze im Garten nur ca. 3,5 Meter von der nächsten Kellerwand entfernt. Öffentliche Flächen waren nicht betroffen. …
- … - Ausheben des Grabens (alles schwerer Lehmboden) …
- … und die alte Oberleitung vom Dachständer abnehmen. Die Durchführung durch die Kellerwand hat die EnBW auch noch gebohrt (50 mm). Der Elektriker hat …
- BAU-Forum - Baufinanzierung - Altbau vs. Neubau: Was ist besser für Familien? Kosten, Risiken & Vergleich
- … ein neues Dach mit neuen Sparren, wieviel eine Dämmung und eine Drainage, reicht eine Drainage überhaupt wohl aus (Kriechkeller, relativ viel Feuchtigkeit wg. …
- … Feuchtgebiet/Lehmboden). Wieviel wäre wohl realistisch als Kaufpreis (ENGER/Westfalen, ländliches Gebiet, 100 Jahre altes Haus, allgemein modernisierungsbedürftiger Zustand, 5000 m² Felder) Hffentlich können Sie uns etwas helfen. …
- … Drainage und Kriechkeller: Gibt es Feuchtigkeitsprobleme, besonders bei Lehmboden und Nähe …
- … der zur Belüftung und zum Schutz vor Feuchtigkeit dient.Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Drainage, Fundament …
- … Lehmboden …
- … Lehmboden ist ein Boden mit hohem Tonanteil, der Wasser …
- … gut speichert, aber auch zu Staunässe neigen kann.Verwandte Begriffe: Bodenbeschaffenheit, Drainage, Feuchtigkeit …
- … Drainage …
- … Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser, um …
- … Was bedeutet Lehmboden?Lehmboden ist ein Boden mit hohem Tonanteil, der Wasser gut speichert, …
- … seitwurde nur ein neuer (warmluft) Heizungsbrenner eingebaut. Dach alt, Kellerwand Beton ohne Isolierung, 2 Sicherungen, einfachholzfenster, bleirohre usw. Wände Bimsstein. …
- BAU-Forum - Hochwasser - Wasser im Rohbau durch Lichtschächte: Ursachen, Risiken & Maßnahmen bei Neubau?
- … Wasser im Rohbau, Lichtschacht, Drainage, Kellerabdichtung, Neubau, Feuchtigkeitsschaden, Wasserschaden, Lehmboden, Bauträger, Bauleiter …
- … Hanglage und das Wasser aus den umliegenden Feldern wurde mittels einer Drainage in den nahegelegenen Bach eingeleitet. Da diese Draiunage jedoch genau durch …
- … das Grundstück des Bauherrn verlief ließ der Bauleiter diese Drainage an der Grundstücksgrenze mittels Beton verschließen. Als das erste mal ca. 200000 Liter Wasser im Gebäude eindrangen entschloss man sich auf Kosten des Bauherren die beiden tiefsten Aussparungen (Lichtschächte ) An das Kanalsystem anzuschließen so das aufsteigendes Wasser, bevor es durch die Aussparungen in das Gebäude eindringen kann in den Kanal geleitet wird. Doch nach einem weitern heftigen Regenguss drang dennoch Wasser durch diese Aussparungen. Der Heizungsbauer der diese Aussparungen für seine Luft Wärmepumpe brauchte konnte aus gesundheitlichen Gründen den Auftrag nicht annehmen. Die Neue Firma erkannte auch, das es ein zu hohes Risiko birgt das Gerät in dieser Aussparung zu betreiben und stellt es an einem sicheren Ort auf. Solange diese nunmehr überflüssigen Aussparungen nicht verschlossen sind besteht Gefahr das bei jedem stärkeren Regenguss wieder Wasser eindringt. Der Bauherr vertritt nun die Meinung, das der Bauträger der im übrigen das Haus auch so geplant hatte dem Bauherr einen trockenen Keller schuldet. Der Bauträger vertritt die Meinung, der Keller sei ja Wasserdicht, das Wasser dringt ja zu den Aussparungen ein, diese hat ja der Heizer verlangt. Der Bauherr solle die Aussparungen auf seine Kosten verschließen. Tut er dies, so glaubt er, falls wieder Wasser eindringt kann er den Bauträger nicht mehr Haftbar machen. Die Frage, hat der Bauherr ein Anrecht auf Nachbesserung bzw. haftet der Bauträger für weitere Wasserschäden die noch entstehen werden falls nicht geeignete Maßnahmen getroffen werde. …
- … Ich sehe hier mehrere potenzielle Ursachen für das eindringende Wasser. Zunächst ist die Hanglage in Verbindung mit Lehmboden problematisch, da Lehmboden Wasser schlecht ableitet. Die Drainage scheint überlastet …
- … Überprüfung der Drainage: Ist die Drainage korrekt dimensioniert und funktionsfähig? Läuft das Wasser ungehindert …
- … Gegebenenfalls Einbau einer zusätzlichen Drainage: Um das Wasser großflächiger abzuleiten. …
- … Drainage …
- … Konstruktion, die Tageslicht in Kellerräume leitet. Sie muss wasserdicht an die Kellerwand angeschlossen sein. Verwandte Begriffe: Kellerfenster, Schachtabdeckung, Gitterrost. …
- … Lehmboden …
- … Was sind die häufigsten Ursachen für Wassereintritt in den Rohbau?Häufige Ursachen sind mangelhafte Abdichtung, defekte oder überlastete Drainagen, fehlende oder falsch dimensionierte Lichtschächte sowie eine ungünstige Hanglage …
- … Wie kann man Lichtschächte richtig abdichten?Lichtschächte müssen fachgerecht an die Kellerwand angeschlossen und abgedichtet werden. Dazu werden spezielle Dichtstoffe und Dichtungssysteme verwendet. …
- … Was ist eine Drainage und wozu dient sie?Eine Drainage ist ein System von Rohren, …
- … sich Wasser am Gebäude staut und in den Keller eindringt. Eine Drainage ist besonders wichtig bei Häusern in Hanglage oder auf wasserundurchlässigem Boden. …
- … Wie erkenne ich, ob die Drainage richtig funktioniert?Eine funktionierende Drainage leitet das Wasser schnell und zuverlässig ab. Wenn sich Wasser in der Nähe des Gebäudes staut oder der Keller feucht ist, kann dies ein Zeichen für eine defekte oder überlastete Drainage sein. Eine regelmäßige Kontrolle und Wartung der Drainage ist wichtig. …
- … Drainage richtig planen und verlegenWorauf man bei der Planung und Ausführung einer Drainage achten muss. …
- … Wenn der Bauträger die Durchdringungen in der Kellerwand mit geplant hat, dann schuldet er natürlich auch deren Abdichtung. Wenn …
- … bin mir nicht sicher aber ich glaube unter den gegebenen Umständen, Lehmboden und Wasser schon in der Baugrube hätten der Bauunternehmer und sein …
- … was anderes einfallen bezüglich der Heizung. Auch seine Idee die Feld Drainage einfach zu verschließen fand ich auch fahrlässig. Also, das Verschließen der …
- … Drainage-Eingriff: Wer trägt die Verantwortung für den Schaden? …
- … Also die Bodenbeschaffenheit war ja bekannt und es wurde ja auch mit WU-Beton gebaut. Aber warum wurde denn in meinem Namen in ein fremdes Entwässerungssystem eingegriffen. Ich habe das ja nicht gewollt. Der Verschluss erfolgte ohne mich zu fragen. Ich wunderte mich lediglich das meine Baugrube voll Wasser lief. Als ich Tags darauf bei dem Bauunternehmer anrief wurde mir mitgeteilt das dieses Wasser aus einem alten stillgelegten und offensichtlich auch in keinem Plan verzeichneten Drainagerohr kam, das sofort verschlossen wurde. Auf meine Frage wem …
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