vorne weg: es handelt sich um ein Haus direkt am Meer, bzw. 100 Meter davon weg auf den Kanaren.
Dieses Haus weist an 50 % der Wände im Erdgeschoss sowie erstem Stock Salpeter an den unteren Rändern der Wände auf. Das meiste hat sich hinter den Holzleisten "versteckt".
Das Haus hat keinen Keller und keine dicke Bodenplatte, aber eine horizontale Sperre im unteren Mauerwerk.
Die Feuchtigkeit dringt aller Wahrscheinlichkeit über die Terrassenplatten von außen ein. Daher würde ich versuchen handbreit eine Fuge zu fräsen rund ums Haus, damit man an das untere Mauerwerk der Außenwand besser rankommt.
Nun die Fragen:
1) Welches Mittel wäre das Beste dann auf die Außenwand im unteren Bereich aufzutragen
2) Welches Mittel wäre das Beste innen auf die großzügig weggemeißelten Salpeterstellen zu streichen, um einen weiteren Austritt zu verhindern
3) Was kann ich tun um die Feuchtigkeit von unten zu verhindern.
Da das Haus keine Bodenplatte hat, aber von unten mit Vulkansteinen aufgefüllt wurde müsste zwar bestens gewährleistet sein dass die Feuchtigkeit bestens nach unten abweichen kann, dennoch ist großflächig der Boden des Erdgeschosses leicht feucht. Die Fliesen hebten sich schon partitiell.
Das Haus wurde vor 30 Jahre gebaut, ist gemauert und hat den typisch kanarischen Spritzputz innen und außen an den Wänden (sehr "intelligent" vom Bauherrn keine Bodenplatte machen zu lassen sowie diese atmungsdestruktive Bauweise zu wählen )
Wir suchen eine Lösung die einige Jahr hält, da wir in 5 Jahren kernsanieren werden.
Gracias für Ihre Mühen