Hintergrund: Die Firstrichtung würde sich aus Sicht einer optimalen Sonneneinstrahlung (für ein Energiesparhaus mit zukunftsfähiger Photovoltaikanlage) von der Sonnenseite her falsch befinden - vergleicht man die direkte Nachbarschaft. Auch würde uns ein Pultdach interessieren - aus Sicht einer optimalen Wärmedämmung.
Frage 1: Wie weit geht eine nachbarschaftsänliche Bebauung? Weil:
1. Bei 3/4 aller Straßen im Dorf es auf den Straßen selbst zu unterschiedlichen Firstrichtungen, Dachaufbauten kommt.
2. Es im Dorf selbst es auch Ein Pultdach gibt, welches sich überhaupt nicht ins direkte Bld eingliedert.
3. Nutzt es im Bauantrag eine Fotodokumentation des Dorfes beizulegen, um aufzuzeigen, dass in fast allen Straßen, auf den Straßen selbst, unterschiedlich gebaut wird?
Frage 2: Bringt es etwas, wenn uns die direkte Nachbarschaft eine Unterstützung eines Bauvorhabens unterschreibt?
Zur Info: Unser zukünftiges Haus wäre das erste, bzw. Letzte Haus auf der Straße.
Vielen Dank vorab für Eure Unterstützung.
Viele Grüße
NV