Kommunale Baumaßnahme, Rohbau Porotonwände, Flachdach aus Beton.
Deckenabmauerung in 11,5er als Attika ca. 15 cm über Betondecke hochgemauert. Provisorische Abdichtung (bituminös) an der Attika locker hochgestellt. Mauerwerkskrone offen, Wände von oben her nass.
So steht das Gebäude seit ca. September 2003.
Auf die Frage einer Gemeinderätin, was mit möglichen Bauschäden durch die Nässe im Mauerwerk sei, insbesonders Putz.
Es wurde geantwortet:
- kommt öfter vor, das ein Rohbau der Witterung ausgesetzt ist.
- Verputzer hat die Raumfeuchte (!) zu prüfen.
- der Architekt weiß was er macht.
Ich bin sprachlos.
Und Ihr?