Drainage am Haus von 1952: Höhe, Aufbau & Kosten bei Hanglage? Offenes Loch sichern!
BAU-Forum: Keller

Drainage am Haus von 1952: Höhe, Aufbau & Kosten bei Hanglage? Offenes Loch sichern!

Hallo,
ich habe eine eilige Frage:
wir hatten einen feuchten Keller etc.  -  jedenfalls haben wir heute unsere Hauslängsseite zum Hang hin aufgebaggert.
Geplant ist Dickbeschichtung, Drainagerohr, Drainkies, Dämmung und Drainsteine an der Wand aufgestapelt.
und so sieht es jetzt aus: Bruchsteinkeller, innen mit Ziegelsteinen vorgemauert. Horizontalsperre wurde an einer Stelle zumindest gesehen.
alte Drainagerohre aus Ton, Fließspuren, ca. 0,5 cm Schlamm im Rohr, über dem Drainrohr total vermatschter Kies.
Lage der Drainage OK Rohr ist ca. OK Kellerboden.
Der schwarze Anstrich und der Putz enden unterhalb des Drainrohres. unter dem Rohr liegen nasse Bruchsteine und Erdpampe.
Auf welche Höhe soll ich die neue Drainage legen?
War die alte zu hoch?
Wie kann ich dafür sorgen, dass das Wasser auch wirklich ins neue Rohr fließt und nicht daran vorbei und mir den Keller erst recht unterspült?
Allerdings ist die Ringleitung unterbrochen, wenn ich die Höhenlage verändere, denn ich saniere ja nur eine Seite.
Vielen Dank im Voraus
Patrick
  • Name:
  • stoepa
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Offene Baugrube stellt eine akute Gefährdung dar. Sichern Sie diese umgehend gegen unbefugtes Betreten und Abrutschen.

    🔴 Kritisch: Unsachgemäße Drainage kann zu statischen Problemen führen, insbesondere bei Hanglage. Statiker hinzuziehen!

    🔴 Kritisch: Bei älteren Häusern besteht die Möglichkeit, dass asbesthaltige Materialien verbaut wurden. Vor Beginn der Arbeiten Asbestuntersuchung durchführen!

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie dringend Hilfe bei der Drainage Ihres Hauses aus dem Jahr 1952 in Hanglage benötigen. Da die Hauslängsseite bereits aufgebaggert ist, ist schnelles Handeln wichtig.

    🔴 Gefahr: Ein offenes Loch an der Hauswand birgt Risiken. Es besteht die Gefahr von Erdrutschen, Beschädigung der Bausubstanz durch eindringendes Wasser und Unfällen. Sichern Sie die Baugrube umgehend ab, um Gefahren zu minimieren.

    Für die Ausführung der Drainage empfehle ich folgende Punkte zu beachten:

    • Höhe des Drainagerohrs: Das Drainagerohr sollte unterhalb der Kellerbodentiefe liegen, um das Wasser effektiv abzuleiten.
    • Aufbau der Drainage: Von der Hauswand ausgehend empfehle ich: Dickbeschichtung, Dämmung (falls erforderlich), Noppenbahn, Drainagematte/Filtervlies, Drainagerohr (mit ausreichend Gefälle), Drainkies.
    • Materialien: Achten Sie auf hochwertige Materialien, die für den Einsatz im Erdreich geeignet sind. Verwenden Sie ein geprüftes Drainagerohr und säurebeständigen Kies.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Fachmann für Drainagearbeiten hinzu, um die korrekte Ausführung zu gewährleisten und Folgeschäden zu vermeiden. Klären Sie die genaue Höhenlage und den Verlauf der Drainage mit ihm ab.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Drainage
    Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von überschüssigem Wasser im Erdreich, um Gebäude vor Feuchtigkeitsschäden zu schützen. Sie besteht in der Regel aus Drainagerohren, Filterkies und einer wasserundurchlässigen Schicht. Eine fachgerechte Drainage ist wichtig, um die Bausubstanz zu erhalten und ein gesundes Raumklima zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Dränage, Kellerabdichtung, Entwässerung.
    Drainagerohr
    Ein Drainagerohr ist ein perforiertes Rohr, das im Erdreich verlegt wird, um Wasser aufzunehmen und abzuleiten. Es besteht in der Regel aus Kunststoff (PVC oder PE) und ist von Filterkies umgeben, um Verstopfungen zu vermeiden. Drainagerohre sind ein wesentlicher Bestandteil einer Drainageanlage.
    Verwandte Begriffe: Sickerschlauch, Dränagerohr, Rohrleitung.
    Drainkies
    Drainkies ist ein spezieller Kies, der als Filtermaterial um Drainagerohre verwendet wird. Er ist wasserdurchlässig und verhindert, dass Erdreich in die Rohre eindringt und diese verstopft. Drainkies sollte säurebeständig und von geeigneter Körnung sein.
    Verwandte Begriffe: Filterkies, Rollierung, Schotter.
    Horizontalsperre
    Eine Horizontalsperre ist eine wasserundurchlässige Schicht, die in die Mauern eines Gebäudes eingebracht wird, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich zu verhindern. Sie besteht in der Regel aus Bitumenbahnen, Kunststoffen oder chemischen Injektionen. Eine intakte Horizontalsperre ist wichtig, um feuchte Kellerwände zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Vertikalsperre, Mauerwerkssperre, Abdichtung.
    Hanglage
    Eine Hanglage bezeichnet ein Grundstück, das sich an einem Hang befindet. Häuser in Hanglage sind besonders anfällig für Feuchtigkeitsschäden, da das Erdreich durch den Hangdruck stärker mit Wasser gesättigt ist. Eine fachgerechte Drainage und Hangsicherung sind daher besonders wichtig.
    Verwandte Begriffe: Böschung, Gefälle, Neigung.
    Kellerabdichtung
    Eine Kellerabdichtung ist eine Maßnahme, um Kellerwände vor eindringendem Wasser zu schützen. Sie kann von außen (durch Drainage und Abdichtung der Kellerwände) oder von innen (durch Beschichtung der Kellerwände) erfolgen. Eine fachgerechte Kellerabdichtung ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Isolierung, Feuchtigkeitssperre.
    Dickbeschichtung
    Eine Dickbeschichtung ist eine spezielle Beschichtung, die auf Kellerwände aufgetragen wird, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie besteht in der Regel aus Bitumen oder Kunststoffen und wird in mehreren Schichten aufgetragen. Eine Dickbeschichtung ist ein wichtiger Bestandteil einer Kellerabdichtung.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Isolierung, Schutzanstrich.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Höhe ist für das Drainagerohr optimal?
      Das Drainagerohr sollte unterhalb der Kellerbodentiefe verlegt werden, um sicherzustellen, dass eindringendes Wasser effektiv abgeleitet wird. Die genaue Höhe hängt von den örtlichen Gegebenheiten und der Topographie des Geländes ab. Ein Fachmann kann die optimale Höhe bestimmen, um einen ausreichenden Wasserabfluss zu gewährleisten.
    2. Welche Materialien sind für eine Drainage geeignet?
      Für eine Drainage eignen sich Drainagerohre aus Kunststoff (PVC oder PE), die speziell für den Einsatz im Erdreich entwickelt wurden. Als Filtermaterial wird Drainkies verwendet, der das Rohr vor Verstopfung schützt und das Wasser ableitet. Eine Noppenbahn schützt die Hauswand vor Feuchtigkeit.
    3. Wie viel Gefälle sollte ein Drainagerohr haben?
      Ein Drainagerohr sollte ein Gefälle von mindestens 0,5 % bis 1 % aufweisen, um einen ausreichenden Wasserabfluss zu gewährleisten. Das bedeutet, dass das Rohr auf einer Länge von einem Meter um 0,5 bis 1 Zentimeter abfallen sollte. Ein zu geringes Gefälle kann zu Verstopfungen und Wasserrückstau führen.
    4. Was ist eine Horizontalsperre und wozu dient sie?
      Eine Horizontalsperre ist eine wasserundurchlässige Schicht, die in die Mauern eines Gebäudes eingebracht wird, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich zu verhindern. Sie besteht in der Regel aus Bitumenbahnen, Kunststoffen oder chemischen Injektionen. Eine intakte Horizontalsperre ist wichtig, um feuchte Kellerwände zu vermeiden.
    5. Was ist bei der Drainage eines Hauses in Hanglage zu beachten?
      Bei einem Haus in Hanglage ist die Drainage besonders wichtig, da das Erdreich durch den Hangdruck stärker mit Wasser gesättigt ist. Es ist wichtig, das Drainagerohr ausreichend tief zu verlegen und gegebenenfalls eine zusätzliche Hangsicherung vorzusehen. Ein Statiker sollte die Situation beurteilen, um die Stabilität des Gebäudes zu gewährleisten.
    6. Kann ich die Drainage selbst verlegen?
      Die Verlegung einer Drainage erfordert Fachkenntnisse und Erfahrung, insbesondere bei schwierigen Gegebenheiten wie Hanglage oder Altbauten. Fehler bei der Planung und Ausführung können zu schwerwiegenden Schäden am Gebäude führen. Ich empfehle daher, die Arbeiten von einem erfahrenen Fachbetrieb durchführen zu lassen.
    7. Wie viel kostet eine Drainage?
      Die Kosten für eine Drainage hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie der Länge der zu drainierenden Strecke, der Tiefe der Verlegung, den verwendeten Materialien und den örtlichen Gegebenheiten. Eine genaue Kostenschätzung kann nur nach einer Besichtigung vor Ort erstellt werden. Holen Sie mehrere Angebote von Fachbetrieben ein, um die Preise zu vergleichen.
    8. Was ist der Unterschied zwischen Drainage und Dränage?
      Es gibt keinen Unterschied. Beide Begriffe bezeichnen die Ableitung von überschüssigem Wasser im Erdreich. Dränage ist lediglich die ältere Schreibweise.

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  2. Drainage: Link zu Detailinformationen

  3. Altbau-Drainage: Spezifische Anforderungen bei Altbauten

    andere Drainageausführung am Altbau
    danke für die Antwort.
    Jedoch konnte ich auf der angegebenen Seite keine Angaben zur Drainage am Altbau finden.
    Die Neubau-Drainage würde beim Altbau zur Bewässerung der Fundamente führen, soviel habe ich der Fachliteratur entnommen.
    Ich würde mich freuen, wenn sich jemand genau auf meinen geschilterten Sachverhalt beziehen könnte.
    danke nochmals
    • Name:
    • stoepa
  4. Fundamentzustand: Stauwasserschutz am KG Mw Fußpunkt

    BJ 1955
    wenn Sie preziese Angaben wünschen  -  dann schildern Sie sämtliche Probleme und nicht immer Scheibenweise nachschieben. Ich kann aus Ihrer Frage nirgends entnehmen, dass Sie Wassersaugende Fundamente haben😉
    gesunden Fundamenten stört das Wasser nicht.
    Das KG Mw Fußpunkt muss von Stauwasser freigehalten werden.
  5. Bruchsteinfundament: Details zu Aufbau und Material (1951)

    jetzt hoffentlich alle Angaben
    Ich hoffe, dass ich Ihnen nun alle Angaben verständlich liefern kann. Entschuldigung, ich bin doch Laie.
    zunächst einen Auszug aus der Baubeschreibung von 1951:
    "Die Fundament- und Sockelmauern sollen aus Bruchsteinen in hydrl. Kalkmörtel errichtet werden. "
    aus der Zeichnung:
    Fundamentbreite: 70 cm, Fundamenttiefe: 50 cm unter Kellerboden
    lt. Augenschein im Baggerloch:
    das Fundament besteht aus Bruchsteinen, die total nass sind. Mörtel ist zwischen den Steinen nicht zu erkennen (außerdem sind sie lose), jedoch Hohlräume. (man könnte von der Größe her teilweise ein Ei darin verstecken)
    Über diesen nassen Bruchsteinen liegt eine Horizontalsperre (Höhe ca. 10 cm unter OK Kellerboden) von hier an nach oben ist die Außenseite der Wand verputzt und besitzt einen Bitumenanstrich.
    An einer Hausecke liegt die alte Drainage etwa auf Höhe der Kellerbodenplatte, an der nächsten Ecke liegt sie ca. 30 cm über dem Kellerboden und ist hier total verstopft.
    Ich habe nun bis zur Horizontalsperre gegraben, muss ich nun tiefer graben und vor die Mörtellosen Fundamente WU-Beton machen und dann alles beschichten? Und die Drainage dann ganz unten hin?
    Denn wenn ich nun eine Drainageleitung in meine Baugrube lege, fließt doch niemals Wasser in mein Rohr, sonern immer in mein löcheriges Fundament- oder?
    Danke schon mal.
    Patrick
    • Name:
    • Patrick
  6. Bruchsteinfundamente: Wasserableitung oberhalb Horizontalsperre

    Bruchsteinfundamente  -  Baujahr 1955  -  wirklich?
    Wo liegt so etwas?
    aus der Entfernung ist so etwas dann kaum zu erläutern. Das Wasser muss so abgeführt werden, dass es nicht oberhalb der Horizontalsperre Schaden anrichten kann.
  7. WU-Beton vor Fundament: Abdichtung und Befestigung?

    WU-Beton lt Architekt?
    Ein Bekannter von mir ist Architekt, dessen Fachwissen ich grundsätzlich in Frage Stelle. Trotzdem habe ich ihn gefragt, was ich tun soll.
    Er meinte, ich soll noch 30-40 cm tiefer schachten und vor das Fundament WU-Beton mit einer Stärke von 10 cm vorbetonieren um die losen Bruchsteine zu befestigen und abzudichten. Davor soll ich die Drainage legen. Sie liegt dann ca. 40-50 cm tiefer als zuvor.
    Das habe ich einem anderen Bekannten erzählt, dieser meinte, bei so etwas wären schon Häuser eingestürzt. Kann das sein? es gibt doch noch 3 andere unberührte Hausseiten und Zwischenwände.
    Übrigens die Lage ist in Willingen/Sauerland
    • Name:
    • Patrick
  8. 🔴 Risiko: WU-Beton kann Feuchtigkeitsprobleme verschärfen!

    Was soll das bringen? Die Feuchtigkeit würde von ...
    Was soll das bringen?
    Die Feuchtigkeit würde von unten hochziehen (wenn das Haus dann überhaupt noch steht)
    Mit anderen Worten  -  Keinesfalls wie beschrieben ausführen  -  oder auch nur in kleinen Abschnitten von max 1,25 m, je nach Zustand des Fundaments.
    Eine Möglichkeit wäre, die Ringdränrohre  -  außerhalb des Lasteneinzuggebiets der Fundamente  -  einzugraben, und den Gesamten Aushubbereich, flächig, mit Drainagekies in Vlies eingepackt, ca. 25 cm dick aufzufüllen.
    Aufsteigende Feuchtigkeit von unterm Fundament bekommen Sie wahrscheinlich trotzdem nicht in den Griff.
    Bis zur Sperrpappe steigt es immer noch auf.
    Wenn dieses aber unter der BP liegt  -  ist es wohl auch egal.
    Das Problem ist nur, die Bruchsteinfundamente dürfen auch nicht bis zu deren Unterkante einfach freigelegt werden.
    Das muss alles Schrittweise geschehen und unter Beobachtung und Planung eines Fachmanns.
    Wäre Tatsächlich nicht das erste Haus, dessen Feuchtigkeitsprobleme wegen Einsturz gelöst wären ;-(
  9. Kellerabdichtung: Wasserstand und Bodenplatten-Problematik

    Foto von Edmund Bromm

    Ist denn überhaupt Wasser eingedrungen, oder waren nur die Wände feucht?
    Wie hoch stand denn das Wasser im Keller?
    Wie will man vermeiden, dass nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren das Wasser nicht durch die Bodenplatte eindringt?
  10. Dank für Expertise: Bauingenieur zur Altbausanierung vor Ort

    Herzlichen Dank
    für die nette und hilfreiche Kommunikation. Ich habe gestern einen so meine ich sehr kompetenten Buingenieur eines namhaften Buunternehmens aus unserer Region hier gehabt. Er hat mir alles verdeutlicht und entsprechende Lektüren gezeigt. Unter seiner Leitung sind in unserem Ort schon einige Häuser erfolgreich saniert worden.
    Vielen Dank nochmal.
    • Name:
    • Patrick
  11. Drainageplanung: Wichtige Aspekte für andere Nutzer?

    Foto von

    Hat er auch was zu einer Drainanlage gesagt?
    Wäre doch auch für andere sehr wichtig.
  12. Drainage-Empfehlungen: Baugrube, Vorflut, Schweißbahn vs. Dickschicht

    Natürlich, deswegen war er doch da.
    Stichwortartig:
    • Boden der Baugrube glätten.
    • nicht tiefer schachten als ca. 10 cm unter die Bodenplatte.
    • nun sichtbare Ritzen vermörteln
    • Drainage mit Vorflut verlegen
    • keine Sickergrube bauen, da meistens zu schnell voll
    • besser Schweißbahn als Dickschicht verwenden, darauf achten dass sie auch unten gut angeschweißt ist, DINAbk. fordert Schienen
    • Drainage legen in Kies 16/32, das alles eingepackt in Vlies
    • an den Eckpunkten Schächte
    • Jackodur-Dämmung 50 mm vor die Schweißbahn
    • Porosit-Filterkörper davor stellen
    • verfüllen möglichst gut verdichten, Frosch taugt dafür nicht
    • min. 1 3-Achser voll Erde bleibt übrig

    Dies ist ein Gedächnisprotokoll, vielleicht habe ich etwas vergessen.

    • Name:
    • Patrick
  13. ⚠️ Achtung: Nicht zu tief unter Bodenplatte schachten!

    den liebe ich besonders
    <<<<= nicht tiefer schachten als ca. 10 cm unter die Bodenplatte. >>>>
    Bei etwas Glück bleibt das Haus stehen.
    Wir sprechen immer noch von dem Haus mit dem Bruchsteinmauerwerk als Fundament  -  oder?
    Kein Wort von "Abschnittsweise"?
    Viel Glück
  14. Trocknungsdauer Mörtel: Probleme in feuchter Baugrube

    Wird nicht trocken
    Hallo,
    seit fast einer Woche habe ich die Bruchsteine vermörtelt (Sand, Zement und Mörteldicht). Seitdem warte ich auf die Trocknung des Mörtels um die Schweißbahn kleben zu können.
    Das Zeug ist hart aber nicht überall durchgetrocknet. Wie lange kann das denn noch dauern? Es ist doch schönes Wetter. Allerdings kommt in die Baugrube nie Sonne und es ist darin feucht und kalt.
    Was kann ich tun, um meine Bauarbeiten möglichst schnell fortzusetzen? -Grundierung oder Ähnliches?
    Die Schweißbahn muss doch überall, d.h. auch im Bereich der Bodenplatte schön angeklebt sein  -  oder?
    Patrick
    • Name:
    • Patrick
  15. Bauingenieur: Warum Hauptarbeit selbst erledigen?

    wo ist denn der
    unter 9. erwähnte geblieben?
    Und warum machen sie die Hauptarbeit selber?
  16. Expertenrat: Unverbindliche Beratung vs. Professionelle Hilfe

    Der unter 9. Erwähnte
    ist jemand, den ich als Vater aus der Schulklasse meiner Tochter weitläufig kenne. Er hat geschaut und mir alles erklärt. Er wollte dies aber nicht Berechnen (wir trinken dann mal Einen ...) Jetzt möchte ich ihn nicht weiter belästigen. Hätte er eine Rechnung gestellt wäre das etwas anderes aber ich möchte ihn nicht ausnutzen. Ich denke, das ist nachvollziehbar.
    Jedenfalls habe ich mir einen Brenner gekauft und Schweißbahn "Georg Börner V60 S4".
    So und nun klebt das verfixte Zeug nicht auf dem zugemörtelten unteren Bereich. Vermutlich zieht der Mörtel immer neue Feuchtigkeit aus dem feuchten Erdreich darunter.
    Der Bereich liegt auf Höhe der Bodenplatte sowie Tiefer, immer unterhalb bereits beschriebener Horizontalsperre. Von oben her gesehen kann ich meine Schweißbahn also bis min. zur Horizontalsperre vollflächig verkleben. Ab dem neuen Mörtel würde sie nur teilweise haften. Jetzt habe ich Angst, dass der neue Mörtel das Wasser aus dem Erdreich kapilarisch nach oben zieht und zwar hinter der Schweißbahn hoch.
    Oder kann da kein Wasser aufsteigen weil das Drainrohr noch ca. 10 cm tiefer liegt und überall Drainagekies ist?
    Jetzt habe ich hier im Forum gestöbert und gelesen, dass Schweißbahn mehrlagig aufgebracht werden soll? (Ubahnschächte 4 m Tiefe min. 4 Lagen usw?) Wie viele Schichten brauche ich?
    Leider ist auf der Herstellerseite zu meiner Bahn keine PDF-Datei vorhanden?
    Aber das Wichtigste ist mir erstmal der Äußere untere Bereich!
    Ach ja  -  wenn man etwas baut kommen so viele Schlaumeier vorbei, die irgendwann auch schon mal eine Baustelle gesehen haben. Einer sagte, der Erddruck drückt die Bahn unten im Laufe der Zeit schon an.  -  das ist doch Quatsch? oder? Feucht bleibt es da vermutlich immer und den Schweißbrenner baue ich im eingeschalteten Zustand doch auch nicht ein (kleiner Witz)!
    MfG
    Patrick
    Also Donnerstag soll eigentlich verfüllt werden!  -  Jetzt brauche ich wirklich eine Lösung  -  Danke schon mal.
    • Name:
    • Patrick
  17. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Drainage am Haus (1952): Aufbau, Höhe & Kosten bei Hanglage

    💡 Kernaussagen: Bei der Drainage eines Hauses mit Hanglage und Bruchsteinfundament (Bj. 1952) sind die korrekte Höhe des Drainagerohrs, die Wahl des Materials (Schweißbahn vs. Dickbeschichtung) und die Vermeidung von Stauwasser entscheidend. Eine fachgerechte Ausführung ist unerlässlich, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Die Einbeziehung eines erfahrenen Bauingenieurs wird empfohlen, um die spezifischen Gegebenheiten des Altbaus zu berücksichtigen. Die korrekte Ausführung der Horizontalsperre ist ebenfalls von großer Bedeutung.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag 🔴 Risiko: WU-Beton kann Feuchtigkeitsprobleme verschärfen! warnt vor dem unbedachten Einsatz von WU-Beton, da dieser bei falscher Anwendung die Feuchtigkeitsproblematik sogar verschärfen kann. Es ist wichtig, die spezifischen Gegebenheiten des Fundaments zu berücksichtigen.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Drainage-Empfehlungen: Baugrube, Vorflut, Schweißbahn vs. Dickschicht werden konkrete Empfehlungen zur Ausführung der Drainage gegeben, einschließlich der Tiefe der Baugrube, der Verlegung der Drainage mit Vorflut und der Verwendung von Schweißbahn anstelle von Dickschicht. Diese Informationen sind besonders wertvoll für die praktische Umsetzung.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Diskussionsteilnehmer betonen die Wichtigkeit einer sorgfältigen Planung und Ausführung der Drainage, um langfristige Schäden am Gebäude zu vermeiden. Es wird empfohlen, sich von einem Fachmann beraten zu lassen und die Arbeiten gegebenenfalls von einem erfahrenen Unternehmen durchführen zu lassen. Beachten Sie den Beitrag Bruchsteinfundamente: Wasserableitung oberhalb Horizontalsperre bezüglich der korrekten Wasserableitung.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die Empfehlungen des Bauingenieurs aus dem Beitrag Dank für Expertise: Bauingenieur zur Altbausanierung vor Ort zu berücksichtigen und die Drainage gemäß den spezifischen Anforderungen des Altbaus zu planen und auszuführen. Achten Sie auf die Hinweise im Beitrag Trocknungsdauer Mörtel: Probleme in feuchter Baugrube bezüglich der Trocknungszeiten von Mörtel in feuchten Umgebungen.

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