Poroton Kelleraußenwand putzen: Zementputz oder Kalkzementputz? Empfehlungen & Aufbau
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Poroton Kelleraußenwand putzen: Zementputz oder Kalkzementputz? Empfehlungen & Aufbau

auch nach lagem Suchen habe ich noch nichts zu diesem Thema gefunden, daher zwei Fragen:
1. Unser derzeitig geplanter Wandaufbau besteht aus
  • 36,5 cm Poroton
  • Bitumenschicht
  • 5 cm Pordrainplatten
  • Filtervlies für Drainage

Nachdem wir diesen Aufbau einem Architekten zur Prüfung vorlegten meinte dieser wir sollten unbedingt die Wände von außen mit 1-2 cm Zementputz versehen (auf den Porotonstein). Ist dieser Schritt empfehlenswert und wenn ja, ist dieser Putz genauso teuer wie ein Kalkzement-Innenputz?
2. Des weiteren bekamen wir die Empfehlung unter die Bodenplatte (WU B25) eine Dämmung (6-10 cm PU) einzubauen, da im Keller nur ein Verbundestrich liegt und die Räume schon von Zeit zu Zeit wohnlich genutzt werden sollen. Ist diese Dämmung empfehlenswert und wenn ja, sollten dann die Wände nicht auch gedämmt werden?
Ich freue mich schon auf die Antworten und bedanke mich schon mal im Voraus. Wen es interessiert findet auf der u.a. Seite die Grundrisspläne.

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung im Keller führen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich empfehle, bei der Wahl des Putzes für die Poroton-Kelleraußenwand folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Zementputz: Bietet hohen Schutz gegen Feuchtigkeit, kann aber die Diffusion behindern.
    • Kalkzementputz: Ist diffusionsoffener und kann Feuchtigkeit besser regulieren, bietet aber möglicherweise geringeren Schutz gegen eindringendes Wasser.

    Der geplante Wandaufbau mit Bitumenschicht und Pordrainplatten ist grundsätzlich geeignet, um den Keller vor Feuchtigkeit zu schützen. Die Empfehlung des Architekten sollte jedoch unbedingt berücksichtigt werden, da er die spezifischen Gegebenheiten vor Ort kennt.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Ausführung der Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden im Keller führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachmann für Kellerabdichtung beraten, um den optimalen Putz und Wandaufbau für Ihren Keller zu bestimmen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Poroton
    Poroton ist ein porosierter Ziegelstein, der für den Mauerbau verwendet wird. Er zeichnet sich durch gute Wärmedämmung und Schallschutz aus.
    Verwandte Begriffe: Ziegel, Mauerwerk, Wärmedämmung
    Bitumenschicht
    Eine Bitumenschicht ist eine wasserdichte Abdichtungsschicht, die aus Bitumen besteht. Sie wird häufig zur Abdichtung von Kellerwänden und Dächern eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Kellerabdichtung, Dachabdichtung
    Pordrainplatten
    Pordrainplatten sind spezielle Dämm- und Drainageplatten, die an Kelleraußenwänden angebracht werden, um das Erdreich abzudichten und Wasser abzuleiten.
    Verwandte Begriffe: Drainage, Dämmung, Kellerabdichtung
    Zementputz
    Zementputz ist ein Putz, der hauptsächlich aus Zement, Sand und Wasser besteht. Er ist sehr widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit und wird häufig im Außenbereich eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Putz, Außenputz, Mauermörtel
    Kalkzementputz
    Kalkzementputz ist ein Putz, der aus Kalk, Zement, Sand und Wasser besteht. Er ist diffusionsoffen und kann Feuchtigkeit besser regulieren als Zementputz.
    Verwandte Begriffe: Putz, Innenputz, Feuchtigkeitsregulierung
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit beschreibt die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Feuchtigkeitsregulierung, Schimmelprävention
    Drainage
    Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser, um zu verhindern, dass es sich an unerwünschten Stellen ansammelt. Im Kellerbereich dient sie dazu, das Erdreich abzudichten und Wasser von der Kellerwand abzuleiten.
    Verwandte Begriffe: Entwässerung, Kellerabdichtung, Pordrainplatten

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welchen Vorteil bietet ein Kalkzementputz gegenüber einem Zementputz im Kellerbereich?
      Kalkzementputz ist diffusionsoffen, was bedeutet, dass er Feuchtigkeit besser regulieren kann. Dies ist besonders in Kellerräumen wichtig, um Schimmelbildung vorzubeugen. Zementputz ist wasserdichter, kann aber die Feuchtigkeitsregulierung behindern.
    2. Was sind Pordrainplatten und wozu dienen sie?
      Pordrainplatten sind spezielle Dämmplatten, die gleichzeitig als Drainage dienen. Sie werden an der Kelleraußenwand angebracht, um das Erdreich abzudichten und das Wasser abzuleiten, sodass es nicht gegen die Wand drückt. Sie tragen dazu bei, die Feuchtigkeit vom Keller fernzuhalten.
    3. Warum ist eine Bitumenschicht wichtig bei der Kellerabdichtung?
      Die Bitumenschicht dient als wasserdichte Barriere, die das Eindringen von Feuchtigkeit in die Kellerwand verhindert. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der Kellerabdichtung und schützt die Bausubstanz vor Schäden durch Feuchtigkeit.
    4. Kann ich den Putz selbst auftragen oder sollte ich einen Fachmann beauftragen?
      Das Auftragen von Putz erfordert Fachkenntnisse und Erfahrung, insbesondere im Kellerbereich, wo es auf eine korrekte Abdichtung ankommt. Ich empfehle, einen Fachmann zu beauftragen, um sicherzustellen, dass der Putz fachgerecht aufgetragen wird und die Abdichtung optimal funktioniert.
    5. Wie lange dauert es, eine Kelleraußenwand zu verputzen?
      Die Dauer hängt von der Größe der Fläche, den Witterungsbedingungen und der Art des Putzes ab. In der Regel dauert es mehrere Tage bis zu einer Woche, bis die Kelleraußenwand vollständig verputzt ist.
    6. Welche Rolle spielt das Filtervlies bei der Drainage?
      Das Filtervlies verhindert, dass Erdreich in die Drainage gelangt und diese verstopft. Es sorgt dafür, dass das Wasser ungehindert abfließen kann und die Drainagefunktion erhalten bleibt.
    7. Was ist bei der Verarbeitung von Zementputz zu beachten?
      Zementputz sollte gemäß den Herstellerangaben verarbeitet werden. Wichtig ist, dass der Untergrund sauber, tragfähig und ausreichend vorgenässt ist. Zudem sollte der Putz vor zu schneller Austrocknung geschützt werden.
    8. Wie finde ich einen geeigneten Fachmann für Kellerabdichtung?
      Ich empfehle, sich bei lokalen Bauunternehmen, Architekten oder Handwerkskammern nach qualifizierten Fachbetrieben zu erkundigen. Achten Sie auf Referenzen und Zertifizierungen, um sicherzustellen, dass der Fachmann über die notwendige Expertise verfügt.

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    • Kellerlüftung richtig durchführen
      Tipps zur optimalen Belüftung eines Kellers, um Feuchtigkeit abzuführen.
  2. Architekten-Empfehlung: Zementputz auf Poroton sinnvoll?

    Frage vorwech ...
    "Nachdem wir diesen Aufbau einem Architekten zur Prüfung vorlegten ... "
    Warum nicht Ihrem Architekten?
    IGRENDEINEM?
  3. Sachverständiger-Gutachten: Baubeschreibung & Kellerabdichtung

    zum Architekten
    der 'zweite' Architekt ist ein 'Sachverständiger' der die Baubeschreibung und den Vertrag bewerten sollte.
    Im großen und ganzen war alles OK, nur diese beiden Punkte und ein paar Klauseln wurden bemängelt/hinter fragt
  4. Kellerabdichtung: WU-Beton, Lastfall & Poroton-Ziegel-Details

    Da stellen sich mir gleich mehrere Fragen
    WU-Beton oder Wu-Konstruktion? ... wenn WU-Konstruktion welcher Lastfall Wasser und warum dann eine Dickbeschichtung und um welche Porotonziegel geht es den? Kellerziegel? mit Mörtelfugen oder im Dünnbettmörtel wenn letzteres im V-Plus oder OHNE ... welche Dränung und wohin mit dem Wasser usw. usw. usw.
    Wenn man das alles wüsste wär die Frage sicher leicht zu beantworten aber pauschal spontan kann man dazu jetzt nichts sagen (!)
    MfG
  5. Bodenplattenüberstand: Dämmung & Abdichtung der Stirnseiten

    JA dann zur zweiten Frage ... PU?
    mit oder Ohne Bodenplattenüberstand? ... die Stirnseiten sollen sicher auch gedämmt werden ... ABER wie haben sich die Experten das mit der Abdichtung in dem Bereich gedacht?
  6. WU-Beton Bodenplatte: Schichtenwasser & Drainage-Details

    Klärungen usw.
    Ich versuche nochmal etwas nachzubessern:
    Es handelt sich um eine massive Sohlenplatte aus WU-Beton (was wäre eine WU-Konstruktion?) Gemauert wird mii Mörtelfugen, es gibt ein Bodengutachten mit Schichtenwasser bei 310 cm unter der Erdoberfläche, daher die Drainage. Die Drainage läuft über Eckschächte in die Kanalisation. Über den Ziegel kann ich leider nichts genaueres sagen.
    Baugruben in der direkten Nachbarschaft sind komplett trocken
  7. WU-Konstruktion: Wasserdichte Bodenplatte vs. WU-Beton

    Wu-Konstruktion
    wär in dem Fall ein Wasserdichte Bodenplatte ... WU-Beton allein macht noch lange nicht dicht (!) ... wie stark ist die Bodenplatte bzw. welche Bewehrung wurde dafür angesetzt? ... Schichtenwasser steht unmittelbar unter der Bodenplatte an (richtig?) ... naja und das soll gegen aufstauen über die Dränung entspannt werden? ... und das ganze wird dann in das Kanalsystem eingeleitet ... NUR ein Randfrage gibt es dafür eine Genehmigung seitens des Abwasserzweckverbandes? ... gehen Sie mal bitte auf die Suchfunktion und geben dort " Drainwasser Kanal" und klicken sie bei Verknüpfungen auf das Wort "and"
  8. PU-Platten unter Bodenplatte: Rat vom 'Sachverständigen'?

    Hilfe, ...
    Hilfe, bin doch nur armer Laie und wollte einen Rat
    Die Experten haben bis jetzt noch nichts gedacht, der 'Sachverständige' meinte wir sollten halt vor Schüttung der Bodenplatte PU-Platten reinlegen (natürlich in Absprache mit dem Statiker).
    Ich würde erstmal eine Fläche von Grundmaße Bodenplatte plus etwas Überstand planen.
    Wieso sollte ich die Stirnseiten der Bodenplatte (?) dämmen und was soll abgedichtet werden.
    Vielleicht bin ich ja nur zu müde, aber ich lege etwas PU-Platten aus und gieße darauf meine Bodenplatte.
  9. Kellerbau-Planung: Alle Aspekte bedenken!

    Sorry meinerseits
    ich weiß das ist etwas viel ... ABER das ALLES muss schon bedacht und geplant werden!
  10. Sachverständiger fragwürdig: PU-Platten-Empfehlung im Keller?

    Zuallererst bin ich ja froh das mir einer ...
    Zuallererst bin ich ja froh, das mir einer zuhört.
    Ich habe das Gefühl unser 'Sachverständiger' ist doch nicht so verständig. Bei Ihm hörte sich das wirklich so an:
    Gehen Sie in den Baumarkt, kaufen Sie ein paar Platten, legen Sie die rein und lassen Sie die Platte drauf gießen.
    Zur Entwässerung:
    Im Baugebiet gibt es ein getrenntes Kanalsystem Regen- und Schmutzwasserkanal (Regenwasserkanal, Schmutzwasserkanal) die Drainage darf im Regenwasserkanal entwässert werden.
    Zur Drainage:
    Ich wohne derzeit in einem Haus mit durchfeuchtetem Keller, eigentlich kam die Idee daher.
    Im Boden Gutachten wir für Bauten mit Keller eine offene Wasserhaltung empfohlen nicht vorgeschrieben
    Gut aber mal weg vom technischen der Platten unter dem Haus.
    Wie steht es mit dem zusätzlichen Putz auf Porotonsteinen, ist der nötig oder kann man mittels Bitumen diese auch direkt dicht bekommen (darum geht es wohl).
  11. Perimeterdämmung: Zulassung für Dämmung unter Bodenplatte!

    Dämmung unter der Bodenplatte ist schon ganz gut ...
    halt nicht unbedingt im Baumarkt kaufen. Diese Dämmung muss eine Zulassung als Perimeterdämmung unter der Bodenplatte haben. Wie so was aussieht siehe Link. Details muss der Fachmann wissen.
  12. Regenwasserleitung: Rückstausicherheit durch Gemeinde prüfen!

    fragen Sie doch mal nach
    ob die Gemeinde dafür die Gewähr übernimmt, dass die Regenwasserleitung wirklich rückstausicher ist.
  13. PU-Platten im feuchten Keller: Sinnvolle Dämmung?

    noch eine Frage
    warum überhaupt PU Platten im feuchtem Milieu, PU Platten haben zwar viele gute Eigenschaften, aber unter einer Bodenplatte?
  14. Alternative zur PU-Dämmung: Probleme vermeiden im Keller!

    deshalb frag ich ja
    PU-Platten sollten als Dämmung herhalten, wenn man grad dabei ist kann man das günstig machen (so der Gedanke). Wenn es dadurch aber eher Probleme gibt würde ich davon schon eher absehen.
  15. Offene Wasserhaltung: Schichtenwasser vs. Bodengutachten

    Es versteh ich's nicht mehr
    laut Ihrem Zitat: " es gibt ein Bodengutachten mit Schichtenwasser bei 310 cm unter der Erdoberfläche" und jetzt schreiben Sie: "Im Boden Gutachten wir für Bauten mit Keller eine offene Wasserhaltung empfohlen nicht vorgeschrieben "? ... Unter offener Wasserhaltung verstehen wir hier in Bayern dass das bei der Gründung anstehende Wasser OHNE auf aufwendige Tiefbrunnen abgepumpt werden kann (!)
    Jetzt will ich das erst genau wissen ... 3.10 unter Oberkante Erdoberfläche steht das Wasser bereits ... Sagen wir mal der Keller hat eine lichte Höhe von 2.50 m + Sauberkeitsschicht/Dämmung/Bodenplatte kommen da min. 40 cm dazu dann die Decke samt Estrich Aufbau Minimum nochmal 32 cm macht alles zusammen 3.22 m Höhe ... ist das korrekt? dann bleibt NUR noch die Frage offen wieviel das Haus aus dem Erdreich rausschaut ... 15 cm?
    Bevor wir hier über Poroton/Dämmungen etc. sprechen MUSS erst der Lastfall Wasser bestimmt werden ... welche Aussagen wurden in dem Gutachten gegenüber den Schichtenwasser/Höchststände etc.
    getroffen?
    Bitte verstehen Sie mich NICHT falsch ... ABER die Wahl der Abdichtung richtet sich nach dem Lastfall der klar in der DINAbk. 18195 geregelt ist ... Momentan passt mein Bild von Ihrer geplanten Ausführung (Dickbeschichtung) nicht auf ihre geschilterten örtlichen Vorgaben ... sprich ich bräuchte mehr Infos!
    MfG
    PS: Wenn Sie wirklich den Keller rausmauern (mittels Mörtelfugen) dann ist angesichts unterschiedlichen Saugverhalten (Stein/Mörtel) anzuraten den Keller vor dem anbringen der Abdichtung verputzen zu lassen ... ABER solange die Abdichtungsart nicht auf den Lastfall eingestellt ist bringt es nichts über was zu diskutieren das womöglich falsch ist (!)
    Zur Einleitung des Drain- bzw. Schichtenwassers in den Regenkanal möchte ich NUR anmerken sich das schriftlich zu bestätigen zu lassen (da gab es des öferten schon Ärger!) ... liegt den eigentlich der Regenkanal diesbezüglich tief genug?
  16. 🔴 PU-Platten im Keller: Nur in schwarzer Wanne sinnvoll!

    Ahja
    Gestern war mir das mit dem Pu bereits suspekt ich habe da gleich ein paar Fragezeichen dahinter gemacht ... ABER nachdem Herr Josef Feldwisch-Drentrup die "PU Platten im feuchtem Milieu" ansprach war's klar ... eigentlich hätt ich mir gestern schon auf die Stirn schlagen müssen ... klar Hr. Josef Feldwisch-Drentrup hat Recht ... sowas geht dann NUR in einer eingebetteten schwarzen Wanne! sprich nix mit KMB (Dickbeschichtung)
  17. Kellerabdichtung: Hochwasser (HHW) & Dämmung beachten!

    geez weida ...
    is ja boid wia am josefitag 🙂
    zuerst mal drängt sich doch vehement die Frage nach dem HHW auf.
    wenn auf unterkante oberlippe Schichtenwasser ist, liegt HHW mind.
    1 bis 2 m höher  -  habe ich jedenfalls noch nie anders erlebt.
    dann wird der gemauerte Keller makulatur.
    gell, wir wissen schon, warum wir betonieren ...
    und wenn wir schon so weit sind, kommt auch noch die richtige Dämmung dazu,
    die für Perimetereinsatz zugelassen is!
    aber das alles per Ferndiagnose zu richten  -  oh je ...
  18. Bodengutachten: Tragfähigkeit & Konsistenz des Geschiebelehms

    ich armer Bauherr
    Danke für alle Beitrage bis jetzt. Ich wollte nochmal etwas zitieren
    Aus dem Bodengutachten
    Im Bereich steht Geschiebelehm zum Teil Schluff bis zur Endteufe von 6,0 m unter Gelände an. Der Geschiebelehm hat je nach Wassergehalt eine halbfeste bis weiche Konsistenz bzw. ist als Sand mitteldicht gelagert. Somit sind in diesem Bereich ausreichend bis sehr gute Tragfähigkeitseigenschaften vorhanden.
    Für die erdstatischen Berechnungen ergaben sich folgende Kennzahlen:
    • Natürliche Wichte: 19 kN/m³
    • nat. Wichte unter Auftrieb: 9 kN/m³
    • Reibungswinkel: 27,5 Grad
    • Kohäsion: 5 kN/m²
    • Steifemodul: 10 MN/m²
    • maximale Bodenpressung:
  19. Bodengutachten: Tragfähigkeit & Konsistenz des Geschiebelehms

    ich armer Bauherr (diesmal ohne spitze Klammer)
    Danke für alle Beitrage bis jetzt. Ich wollte nochmal etwas zitieren
    Aus dem Bodengutachten
    Im Bereich steht Geschiebelehm zum Teil Schluff bis zur Endteufe von 6,0 m unter Gelände an. Der Geschiebelehm hat je nach Wassergehalt eine halbfeste bis weiche Konsistenz bzw. ist als Sand mitteldicht gelagert. Somit sind in diesem Bereich ausreichend bis sehr gute Tragfähigkeitseigenschaften vorhanden.
    Für die erdstatischen Berechnungen ergaben sich folgende Kennzahlen:
    • Natürliche Wichte: 19 kN/m³
    • nat. Wichte unter Auftrieb: 9 kN/m³
    • Reibungswinkel: 27,5 Grad
    • Kohäsion: 5 kN/m²
    • Steifemodul: 10 MN/m²
    • maximale Bodenpressung:
  20. Bodengutachten: Tragfähigkeit & Konsistenz des Geschiebelehms

    Danke für alle Beitrage bis jetzt Ich wollte ...
    Danke für alle Beitrage bis jetzt. Ich wollte nochmal etwas zitieren
    Aus dem Bodengutachten
    Im Bereich steht Geschiebelehm zum Teil Schluff bis zur Endteufe von 6,0 m unter Gelände an. Der Geschiebelehm hat je nach Wassergehalt eine halbfeste bis weiche Konsistenz bzw. ist als Sand mitteldicht gelagert. Somit sind in diesem Bereich ausreichend bis sehr gute Tragfähigkeitseigenschaften vorhanden.
    Für die erdstatischen Berechnungen ergaben sich folgende Kennzahlen:
    • Natürliche Wichte: 19 kN/m³
    • nat. Wichte unter Auftrieb: 9 kN/m³
    • Reibungswinkel: 27,5 Grad
    • Kohäsion: 5 kN/m²
    • Steifemodul: 10 MN/m²
    • maximale Bodenpressung: <=180 kN/m²

    Hinweise zur Bauausführung
    Für Häuser, die in diesem Bereich unterkellert werden, ist zu Abführung des anfallenden Bauwassers eine offene Wasserhaltung ausreichend.
    Zusammensetzung der Bodenprobe

    • Mutterboden (bis 0,5 m)
    • Schluff, schwach tonig, schwach feinsandig  -  mittelsandig, dicht gelagert (bis 2,1 m)
    • Grodsand, schwach mittelsandig  -  mittelsandig, dicht gelagert (bis 3,5 m)
    • Mittelsand, grobsandig, dicht gelagert (bis 6 m)

    Bei einem benachbarten Bohrloch (ca. 25 Meter entfernt) wurde bis 4,7 m Schluff stark sandig, schach tonig gefunden und bei 3,1 m halt Schichtenwasser
    Soweit zum Gutachten, laut unserem Bauträger benötigen wir keine Betonwanne, und offene Wasserhaltung bezeichnet eine 'normale' Dränung.
    Die bisher ausgehobenen Baugruben sehen allesamt OK aus, bis auf schlecht abfließendes Regenwasser (ca. 15 cm in der Grube)
    Uns ist bekannt, das wir aus der Drainage in den Kanal pumpen müssen.
    Vielleicht kann ja jemand den Schrecken wieder aus meinen Knochen ziehen, und mich ein wenig beruhigen
    Was ist HHW?

  21. HHW erklärt: Hochwasser & Bodengutachten-Angaben prüfen!

    nö!
    aber HHW erklär ich (obwohl die Suchfunktion auch weiterhilft):
    hhw = hundertjähriges Hochwasser = Bemessungshochwasser
    wenn alles so gut zusammenpasst, wie die Angaben im Bodengutachten,
    dann gute Nacht!
    grob- und mittelsande, DICHT gelagert, das ist nicht Es = 10, sondern Es = 150!
    also viel besser! oder da passt was nich!
    genauso sollte mit ein paar tieferen schürfen ihr Oberflächenwasser
    "verschwinden"  -  wenn nicht alles permanent überflutet is, dann stehen aber noch
    einige Überraschungen ins Haus.
    sie werden vielleicht mal ihren Statiker interviewen? ganz scheinheilig nach
    dem Wert für Es fragen ("is der gut? ") und nach wassereinfluss?
    und auf jeden Fall hier lesen und suchen nach "weiße" AND "Wanne" AND "dicht"?
    sie werden sich vielleicht auch e. Bauleiter für IHRE Interessen besorgen?
  22. Statiker-Vorschlag: Gründung & Abdichtung für Kellerbau

    @ Herr Schindzielorz
    der Hr. Sollacher (Tragwerksplaner/Statiker) hat es bereits angesprochen ... Gibt es für IHR Bauvorhaben einen Statiker? ... was schlägt dieser bezüglich Gründung und Abdichtung vor?
    Mein Fachbereich ist die Ausführung (!) ... ABER bevor es zur zu dieser Ausführung kommt ist der Architekt und der Tragwerksplaner gefragt die das Bauwerk bzw. dessen Abdichtungssystem auf den Boden laut Bodengutachten einstellen ... Ich habe's bereits mehrfach angedeutet dass mir da einiges suspekt vorkommt AB jetzt bin ich der Meinung das dieses Problem erst Statisch gelöst werden muss darum mein Bitte folgen Sie den Anweisungen von Hr. Sollacher (Experte in Baustatik etc.) ... und wenn es dann zur Ausführung kommt kann ich Ihnen evtl. wieder weiterhelfen.
  23. Kellerbau: Statiker-Termin zur Gutachten-Prüfung

    danke soweit
    vielen Dank allen die mir soweit erst einmal weitergeholfen haben. Ich treffe mich am Freitag mit dem Statiker und werde zusammen mit ihm nochmal das Gutachten durchgehen.
    Sollten dann noch Fragen offen bleiben werde ich mich in einem neuen Thread wieder melden
    Nochmals Danke
  24. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    Poroton Kelleraußenwand: Putz, Abdichtung & Wandaufbau

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um den optimalen Wandaufbau einer Poroton Kelleraußenwand, die Wahl des richtigen Putzes (Zementputz vs. Kalkzementputz) und die korrekte Abdichtung gegen Schichtenwasser. Dabei werden Aspekte wie WU-Beton, Drainage, Perimeterdämmung und die Bedeutung eines Bodengutachtens intensiv beleuchtet. Die Empfehlung eines Sachverständigen zur Verwendung von PU-Platten unter der Bodenplatte wird kritisch hinterfragt.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag 🔴 PU-Platten im Keller: Nur in schwarzer Wanne sinnvoll! warnt davor, PU-Platten ohne eine "schwarze Wanne" (KMB-Dickbeschichtung) im feuchten Kellerbereich einzusetzen, da dies zu Problemen führen kann.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Perimeterdämmung: Zulassung für Dämmung unter Bodenplatte! betont die Notwendigkeit einer Zulassung als Perimeterdämmung für Dämmmaterialien, die unter der Bodenplatte eingesetzt werden. Es wird empfohlen, keine Baumarktware zu verwenden, sondern sich an Fachleute zu wenden.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird dringend empfohlen, das Bodengutachten zusammen mit einem Statiker zu prüfen (siehe Kellerbau: Statiker-Termin zur Gutachten-Prüfung) und die Vorschläge des Sachverständigen kritisch zu hinterfragen. Die Rückstausicherheit der Regenwasserleitung sollte bei der Gemeinde erfragt werden (siehe Regenwasserleitung: Rückstausicherheit durch Gemeinde prüfen!).

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