Platzreserve für zweiten Stromzähler: EG vs. DG? Kosten, Installation, Anforderungen

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die optimale Platzierung eines zweiten Stromzählers im Einfamilienhaus, insbesondere im Hinblick auf eine zukünftige Vermietung des Dachgeschosses (DG). Dabei werden die technischen Anschlussbedingungen (TAB) des Energieversorgungsunternehmens (EVU), die Zugänglichkeit für Zählerablesungen und die Vorbereitung des DG als separate Mietwohnung mit eigenem Zähler und Anschlüssen thematisiert. Die Notwendigkeit der Einhaltung von Normen wie DIN VDE 0603 für Kleinverteiler wird ebenso erörtert wie die Frage, ob der Zählerplatz im EG oder DG eingerichtet werden soll.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 📊 Fakten/Zahlen · 👉 Handlungsempfehlung

Platzreserve für zweiten Stromzähler: EG vs. DG? Kosten, Installation, Anforderungen

Ich plane, Hausanschluss, Zähler und Stromkreisverteiler im EG installieren zu lassen. Das DG erhält seine eigene Unterverteilung (vorgesehen: Kleinverteiler nach DINAbk. VDE 0603). In etwa 15 Jahren soll das DGAbk. vermietet werden. Die Erstinstallation soll entsprechende Platzreserven berücksichtigen. Nur, Wo muss ich die Platzreserven vorsehen?
Darf ich den Zählerkasten im EGAbk. mit einem zweiten Zähler (für's DG) ausstatten, der sich ja dann in meiner EG-Wohnung befände, oder ist es zwingend notwendig, dass der Zähler für meinen Mieter im DG auch in den Kleinverteiler im DG sitzen muss, d.h. vom Mieter einsehbar und erreichbar ist? Platzreserve für 2. Zähler im EG oder DG?
Wo darf/muss der Klingeltrafo (mit Netzschalter) sitzen?
Es geht mir also um den DIREKTEN Zugang zu den Elektroinstallationen, den ich meinem Mieter später einräumen muss.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    KI-Analyse (GoogleAI): Platzreserve 2. Zähler: EG oder DGAbk.?

    Ich empfehle, die Platzreserve für den zweiten Stromzähler im EG vorzusehen, da hier bereits der Hauptanschluss und der Hauptverteiler installiert werden. Dies erleichtert die spätere Installation und reduziert den Aufwand für zusätzliche Leitungen zum DG.

    Bei der Planung der Platzreserve sollten Sie folgende Punkte berücksichtigen:

    • Größe des Zählerkastens: Wählen Sie einen ausreichend dimensionierten Zählerkasten, der Platz für zwei Zähler und eventuelle Zusatzgeräte (z.B. Klingeltrafo, Netzschalter) bietet.
    • Leitungswege: Planen Sie separate Leitungswege für den zweiten Zähler ein, um eine klare Trennung der Stromkreise zu gewährleisten.
    • Zugänglichkeit: Stellen Sie sicher, dass beide Zähler jederzeit zugänglich sind, sowohl für den Vermieter als auch für den Mieter.
    • DIN VDE 0603: Beachten Sie die Anforderungen der DINAbk. VDE 0603 für Kleinverteiler im DG.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Elektrofachbetrieb bei der Planung und Installation der Platzreserve beraten, um alle technischen und sicherheitsrelevanten Aspekte zu berücksichtigen.

    KI-Analyse (DeepSeek): Platzreserve 2. Zähler: EGAbk. oder DG?

    Der vorliegende Sachverhalt betrifft die Planung einer elektrischen Installation mit Platzreserve für einen zweiten Stromzähler im Einfamilienhaus, wobei das Dachgeschoss (DG) später vermietet werden soll. Die Kernfrage ist, ob der zweite Zähler im Erdgeschoss (EG) oder im DG platziert werden muss. Aus fachlicher Sicht ist die Platzierung des Zählers im EG grundsätzlich möglich, sofern der Mieter im DG jederzeit ungehinderten Zugang zu diesem Zähler hat. Dies ist jedoch in der Praxis oft schwierig, da der Zähler dann im privaten Bereich des Eigentümers liegt und der Mieter ein dauerhaftes Zugangsrecht benötigt, was zu Konflikten führen kann.

    🔴 Gefahr: Die Platzierung des zweiten Zählers im EG ohne dauerhaften, rechtlich gesicherten Zugang für den Mieter stellt ein erhebliches Risiko dar. Bei Wartungsarbeiten, Ablesungen oder im Notfall könnte der Mieter keinen Zugriff haben, was zu Betriebsstörungen oder Sicherheitsproblemen führt. Zudem könnte dies gegen die Vorgaben des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) verstoßen, das einen diskriminierungsfreien Zugang für den Messstellenbetreiber fordert.

    ➕ Ergänzung: Die DIN VDE 0603-1 (Zählerplätze) schreibt vor, dass Zählerplätze für Mietwohnungen in der Regel im Treppenhaus oder in einem allgemein zugänglichen Bereich anzuordnen sind. Ein Zähler im privaten EG-Bereich ist daher nicht normgerecht. Der Klingeltrafo mit Netzschalter sollte ebenfalls im allgemein zugänglichen Bereich (z.B. im Treppenhaus oder in der Nähe der Klingelanlage) installiert werden, nicht in der privaten Wohnung des Eigentümers.

    ✅ Zustimmung: Die Idee, eine Platzreserve für einen zweiten Zähler vorzusehen, ist grundsätzlich richtig und vorausschauend. Die geplante Unterverteilung im DG nach DIN VDE 0603 ist ebenfalls fachgerecht.

    👉 Handlungsempfehlung: Planen Sie den zweiten Zählerplatz zwingend im DG, entweder direkt im Kleinverteiler oder in einem separaten Zählerschrank im Treppenhaus oder Flur des DG. Dies gewährleistet den normgerechten Zugang für den Mieter und den Messstellenbetreiber. Beauftragen Sie einen zertifizierten Elektrofachbetrieb mit der Planung und Installation, der die örtlichen Vorschriften und die TAB (Technische Anschlussbedingungen) des Netzbetreibers berücksichtigt. Lassen Sie sich die genauen Anforderungen für die Platzreserve schriftlich bestätigen.

    KI-Analyse (Qwen): Platzreserve 2. Zähler: EG oder DG?

    Die Planung einer zukünftigen Vermietung des Dachgeschosses erfordert eine vorausschauende, rechtlich und technisch sichere Elektroinstallation gemäß aktueller VDE-Vorschriften, insbesondere DIN VDE 0100-520 (Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsstätten), DIN VDE 0100-444 (Schutz gegen Überspannungen) sowie den Anschlussbedingungen der zuständigen Netzbetreiber.

    🔴 Gefahr: Ein Zähler für den Mieter im EG zu platzieren verstößt gegen die grundsätzliche Trennungsanforderung zwischen Vermieter- und Mieteranlage — der Mieter muss jederzeit unmittelbaren, unbehinderten Zugang zu seinem Zähler und seiner Unterverteilung haben, um Verbrauch zu kontrollieren, bei Störungen einzugreifen und rechtliche Transparenz zu gewährleisten.

    ⚠️ Korrektur: Es ist nicht zulässig, den Mieterzähler im EG-Zählerkasten zu installieren, auch nicht als Platzreserve — die Zählerstelle muss sich im versorgten Bereich (hier: DG) befinden, da der Zähler nach VDE-AR-N 4105 und den Allgemeinen Bedingungen für die Stromversorgung (AVBEltV) der unmittelbaren Ablesbarkeit und Zugänglichkeit durch den Verbraucher (Mieter) dienen muss.

    ➕ Ergänzung: Die Platzreserve für den zweiten Zähler ist daher zwingend im DG vorzusehen — idealerweise in einem separaten, abschließbaren Zählerschrank direkt neben dem vorgesehenen Kleinverteiler nach DIN VDE 0603, mit ausreichendem Einbauplatz (mindestens 300 × 400 mm), Zugang von vorne, ausreichender Kabellänge (mindestens 1,5 m Reserve) und klar gekennzeichneter Trennstelle (z. B. Hauptsicherung mit Trennfunktion vor dem Zähler).

    🔴 Gefahr: Der Klingeltrafo mit Netzschalter darf nicht in der Mieter-Unterverteilung (DG) installiert werden, wenn er für gemeinschaftliche Anlagen (z. B. Haustürklingel im EG) genutzt wird — er muss sich in der vermieterseitigen Anlage befinden, typischerweise im EG oder im Hausanschlussraum, um eine klare Trennung der Verantwortungsbereiche zu gewährleisten.

    ➕ Ergänzung: Für die spätere Mieterverteilung im DG ist zudem eine eigenständige, vom EG unabhängige Erdungsanlage (z. B. über gemeinsame Erdungsleiter mit getrennten Anschlusspunkten) sowie eine Überspannungsschutzeinrichtung (Typ 2) vor dem Mieterzähler vorgeschrieben — dies muss bereits bei der Erstinstallation berücksichtigt werden.

    ✅ Zustimmung: Die Planung eines separaten Kleinverteilers im DG nach DIN VDE 0603 ist fachlich korrekt und entspricht der üblichen Praxis für vermietete Einheiten — er ermöglicht eine klare Trennung der Stromkreise, erleichtert die spätere Abnahme und erfüllt die Anforderungen an die Übersichtlichkeit und Sicherheit.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Elektrofachbetrieb mit VDE-Zertifizierung und Erfahrung in Mehrfamilienhäusern, um die Planung final abzustimmen — insbesondere mit dem zuständigen Netzbetreiber hinsichtlich Zählerplatzierung, Anschlussart (z. B. digitale Zähler mit Fernauslesung) und erforderlicher Genehmigungen; eine vorab eingereichte Skizze mit Zähler- und Verteilerpositionen ist unverzichtbar.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Zählerkasten
    Ein Zählerkasten ist ein Gehäuse, in dem sich der Stromzähler und die zugehörigen Sicherungen befinden. Er dient dazu, den Stromverbrauch zu messen und die Stromversorgung bei Überlastung oder Kurzschluss zu unterbrechen.
    Verwandte Begriffe: Stromzähler, Sicherung, Leitungsschutzschalter
    Kleinverteiler
    Ein Kleinverteiler ist ein Verteilerkasten, der in Wohnungen oder kleinen Gewerbeeinheiten zur Verteilung von Stromkreisen eingesetzt wird. Er dient dazu, die Stromversorgung sicher und übersichtlich zu gestalten.
    Verwandte Begriffe: Zählerkasten, Sicherungsverteiler, Unterverteilung
    DIN VDE 0603
    DIN VDE 0603 ist eine Norm des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE), die die Anforderungen an Kleinverteiler in Wohngebäuden und ähnlichen Anwendungen regelt. Sie legt unter anderem die Bauart, die Schutzmaßnahmen und die Prüfbedingungen fest.
    Verwandte Begriffe: VDE-Normen, Elektroinstallation, Schutzmaßnahmen
    Platzreserve
    Eine Platzreserve bezeichnet den zusätzlichen Raum, der bei der Planung und Installation von Elektroinstallationen berücksichtigt wird, um zukünftige Erweiterungen oder Änderungen zu ermöglichen. Dies kann beispielsweise die Installation eines zusätzlichen Stromzählers oder die Erweiterung der Stromkreise umfassen.
    Verwandte Begriffe: Erweiterungsmöglichkeit, Flexibilität, Zukunftsplanung
    Netzschalter
    Ein Netzschalter ist ein Schalter, der dazu dient, die Stromversorgung eines Gerätes oder einer Anlage vollständig zu unterbrechen. Er wird häufig verwendet, um Geräte bei längerer Nichtbenutzung vom Stromnetz zu trennen und so Energie zu sparen.
    Verwandte Begriffe: Hauptschalter, Stromunterbrechung, Energiesparen
    Klingeltrafo
    Ein Klingeltrafo ist ein Transformator, der die Netzspannung (230 V) auf eine niedrigere Spannung (z.B. 8 V oder 12 V) reduziert, die für den Betrieb einer Türklingel benötigt wird. Er dient dazu, die Sicherheit der Klingelanlage zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Transformator, Türklingel, Niederspannung
    Elektroinstallation
    Die Elektroinstallation umfasst alle elektrischen Leitungen, Geräte und Anlagen, die zur Stromversorgung eines Gebäudes oder einer Anlage gehören. Sie umfasst unter anderem die Installation von Zählern, Verteilern, Steckdosen, Schaltern und Beleuchtungskörpern.
    Verwandte Begriffe: Stromversorgung, Verkabelung, VDE-Normen

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum ist eine Platzreserve für einen zweiten Stromzähler sinnvoll?
      Eine Platzreserve ermöglicht die spätere Installation eines separaten Stromzählers für eine vermietete Wohnung im DG, ohne umfangreiche Umbauarbeiten durchführen zu müssen. Dies ist besonders dann sinnvoll, wenn eine zukünftige Vermietung geplant ist.
    2. Welche Normen sind bei der Installation eines Zählerkastens zu beachten?
      Bei der Installation eines Zählerkastens sind die einschlägigen VDE-Normen (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik) zu beachten, insbesondere die DIN VDE 0603 für Kleinverteiler. Diese Normen regeln unter anderem die Anforderungen an die Größe, den Aufbau und die Sicherheit des Zählerkastens.
    3. Was ist ein Kleinverteiler nach DIN VDE 0603?
      Ein Kleinverteiler nach DIN VDE 0603 ist ein Verteilerkasten, der in Wohnungen oder kleinen Gewerbeeinheiten zur Verteilung von Stromkreisen eingesetzt wird. Er dient dazu, die Stromversorgung sicher und übersichtlich zu gestalten und bietet Platz für Sicherungen, Leitungsschutzschalter und andere Schutzorgane.
    4. Wo sollte der zweite Zähler idealerweise platziert werden?
      Idealerweise sollte der zweite Zähler in der Nähe des Hauptzählers im EG platziert werden, um die Installation zu vereinfachen und die Kosten zu reduzieren. Es ist jedoch wichtig, dass der Zähler für den Mieter im DG leicht zugänglich ist.
    5. Was ist bei der Auswahl des Zählerkastens zu beachten?
      Bei der Auswahl des Zählerkastens sollte auf eine ausreichende Größe geachtet werden, um Platz für beide Zähler, Sicherungen und eventuelle Zusatzgeräte zu bieten. Zudem sollte der Zählerkasten den geltenden VDE-Normen entsprechen und über eine ausreichende Schutzart (IP-Schutzart) verfügen.
    6. Welche Kosten entstehen für die Installation eines zweiten Zählers?
      Die Kosten für die Installation eines zweiten Zählers variieren je nach Aufwand und den örtlichen Gegebenheiten. Sie setzen sich zusammen aus den Kosten für den Zählerkasten, den Zähler selbst, die Elektroinstallation und die Abnahme durch einen Elektrofachbetrieb.
    7. Darf der Mieter den Zählerkasten selbst installieren?
      Nein, die Installation eines Zählerkastens darf ausschließlich von einem qualifizierten Elektrofachbetrieb durchgeführt werden, um die Einhaltung der VDE-Normen und die Sicherheit der Elektroinstallation zu gewährleisten.
    8. Was ist ein Klingeltrafo und wozu dient er?
      Ein Klingeltrafo ist ein Transformator, der die Netzspannung (230 V) auf eine niedrigere Spannung (z.B. 8 V oder 12 V) reduziert, die für den Betrieb einer Türklingel benötigt wird. Er dient dazu, die Sicherheit der Klingelanlage zu gewährleisten und Schäden durch Überspannung zu vermeiden.

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      Erläuterung der wichtigsten VDE-Normen, die bei der Elektroinstallation im Wohnbereich zu beachten sind.
    • Energiemanagement im Smart Home
      Informationen über Möglichkeiten zur intelligenten Steuerung und Optimierung des Energieverbrauchs im Smart Home.
    • Sicherheitshinweise für Elektroinstallationen
      Wichtige Sicherheitshinweise und Vorsichtsmaßnahmen für den Umgang mit Elektroinstallationen im Haushalt.
  2. Zählerschrank-Installation: TAB-Bestimmungen des EVU beachten

    Zählerschrank
    Den Zählerschrank müssen Sie dort installiern (lassen), wo es Ihr EVU erlaubt. Der Installationsort ist in den Technischen Anschlussbestimmungen (TAB) ihres EVUs geregelt. Wenn Sie viel Glück haben, dann finden sie diese Tabs auf der Homepage ihres EVUs. Ansonsten ihren Elektromeister fragen, der natürlich auch die Tabs hat. Sie könnten auch mal mit Google nach TAB und Hausanschluss oder so suchen, damit sie mal in einer "fremden" TAB sehen, wie sowas geregelt ist.
    In der Regel muss der Zählerschrank im Keller installiert werden, und zwar im Treppenhaus und/oder im Hausanschlussraum. Im EGAbk. und auch noch in einer abgeschlossenen EG-Wohnung dürfte er vermutlich beim keinem EVU erlaubt sein. Dort hat er IMHO auch nichts zu suchen. Oder wollen Sie, dass ihr Mieter in Ihre Wohnung muss, wenn er seinen Zählerstand ablesen will?
    • Name:
    • Herr Baumann
  3. DG als Mietwohnung vorbereiten: Zähler, Keller, Anschlüsse

    Und der Mieter
    möchte ja auch noch nen Kellerraum, der dann über diesen zweiten Zähler abgerechnet wird und eigenes Telefon/Antenne nicht vergessen. Bei BK sollte der Leitungsabgang zum Mieter plombierbar sein. Installieren Sie doch das DGAbk. jetzt schon als Mietwohnung, für den Eigenbedarf kann es ja nicht schaden, oder?
    Dann später nur noch die Steigleitung in der ZV umklemmen und den 2. Zähler beantragen. Ansonsten hat Hr. Baumann schon alles gesagt.
    • Name:
    • Herr Manni
  4. Zählerplatz: Gemeinsames Gehäuse bei MFH unzulässig (TAB)

    noch was vergessen
    bei einigen EVU's darf der Zählerplatz und der Stromkreisverteiler in einem gemeinsamen Gehäuse sitzen. Bei Zwei- oder Mehrfamilienhaus (Zweifamilienhaus, Mehrfamilienhaus) (MFH) aber nicht. (TAB s.o.)
    • Name:
    • Herr Manni
  5. Zählerplatz im Hauswirtschaftsraum: Diskussion zur Zulässigkeit

    Zählerplatz
    Es gibt keinen Keller. Bei mir (gleiches EVU) hängt die Kiste auch im Hauswirtschaftsraum gegenüber Gas- und Wasseranschluss (Gasanschluss, Wasseranschluss), ist also "Hausanschlussraum". Was nun, Herr Baumann? Warum soll der Zähler nicht in der Wohnung erlaubt sein? Ich betrachte hier ein 2-Familienhaus.
    BK und Telefon steht nicht zur Diskussion, da Leerrohrsystem mit Sternförmiger Verteilung, also no Probs.
    DGAbk. wird jetzt schon für spätere Vermietung vorbereitet. Dazu gehört eben die Platzreserve für den 2. Zähler. Wegen 1 x Jahr Zählerablesung die Unterverteilung im DG aufblähen, damit dort der Zähler eingebaut werden kann? Wenn es erlaubt ist, kann der Mieter auch bei mir 1x jährlich den Stand ablesen, habe nichts dagegen.
  6. E-Zähler im Wohnbereich: Platzierung vs. Keller-Lösung

    Foto von Lieselotte Tussing

    Mein E-Zähler
    befindet sich mitsamt dem Hauptanschluss sowie dem Hauptverteiler im unmittelbaren Wohnbereich (offener Bereich). So viel zur unbedingten Platzierung im Keller.
    In größeren Mietshäusern ist es durchweg so, dass die Zähler komplett in einem Kellerraum untergebracht sind, der vom Mieter im allgemeinen nicht betreten werden kann (Manipulation, Sabotage etc.). 'Schlüsselgewalt' hat der Hausmeister, der auch die Ablesung organisiert.
    Ich denke schon, dass die Platzierung bei einem 2FH in der einen Wohnung OK ist, wenn die Ablesung durch den Lieferanten gewährleistet werden kann.
  7. in unserer Gegend

    in unserer Gegend
    • Name:
    • Herr Manni
  8. Zählerablesung: Zugang zum Zähler im Haus ausreichend?

    Foto von

    @Manni
    frei zugänglich und doch innerhalb des Hauses? Dann ist es doch IMHO egal, wie viele Türen dem Ableser aufgeschlossen werden müssen ...
    Oddrrrrr?
  9. TAB-Auszug: Zählerschränke – Unzulässige Orte im MFH

    TAB
    Ein Haus ohne Keller? Zu meiner Zeit hatten noch alle Häuser einen Keller 😉
    Unten ein Beispiel für eine TAB. Dort steht:
    Zählerschränke dürfen nicht in Wohnungen von Mehrfamilienhäusern, über Treppenstufen, in Wohnräumen, Küchen, Toiletten, Bade-, Dusch- und Waschräume (Duschräume, Waschräume) sowie auf Speichern bzw. Dachböden vorgesehen werden.
    Falls diese TAB jetzt für Sie gültig wäre, dann dürften Sie in Ihrem 2FH also den Zähler nicht in die jeweilige Wohnung installieren. IMHO macht das auch Sinn, oder soll der Zählerableser vom EVU an jeder Wohnungstüre klingeln um den Zählerstand abzulesen und das solange bis mal jemand zu Hause ist?
    Ich werde es bei meinem 2FH so machen, dass der Zählerschrank in den Keller/Treppenhaus kommt. Von dort aus gehen dann die Steigleitungen hoch in die beiden Unterverteilungen in der jeweiligen Wohnung. Falls ich das Haus mal als als Einfamilienhaus nutzen möchte, werde ich für einen Zählerplatz 2 Zählerabgangssicherungen montieren. D.h. Ich kann dann im Zählerschrank bei Bedarf die beiden Steigleitungen auf einen Zähler klemmen.
    • Name:
    • Herr Baumann
  10. Zählerablesung: Selbstablesung vs. EVU-Zugangspflicht

    Zählerablesen?
    Kommt bei Ihnen wirklich noch einer, Herr Baumann? Seit etwa 9 Jahren steckt man uns Postkarten zum Selbstablesen in den Briefkasten. Unser EVU nimmt sogar die Ablesung online entgegen.
    Habe gerade mal mein EVU interviewt. Das bestätigt Ihre Aussage Herr Baumann, dass die Zähler zugänglich sein müssen ("Kommunraum"). So'n Sch ... ; ich werde Ihren Vorschlag aufnehmen und Zähler und Verteilung definitiv trennen, also 1 Box für 2 Zähler und Hausanschlusskasten ins gemeinsame Treppenhaus, und jede Etage eine separate UV.
    Kann man die Mehrkosten steuerlich geltend machen 😉?
  11. EVU-Vorgaben: Zählerplatz im MFH – Allgemeinbereich-Zugang

    @Tu
    "so steht es geschrieben, so wird es gemacht, sonst kriegt ihr keinen Strom gebracht" (Zitat EVU). Die meinen damit vor allem in Mehrfamilienhäusern den Allgemeinbereich, sodass der Ableser nicht jede Wohnung erklimmen muss *daswärezuanstrengendfürihn*, siehe Beitrag 8
    • Name:
    • Herr Manni
  12. Online-Zählerstand: Selbstablesung – Bequemlichkeit vs. Pflicht

    Foto von

    Faule Säcke 😉
    aber ich geb meine Stände auch online selbst durch ...
    Herr Taschner, wie wäre es denn, wenn Sie das nächste Mal erst 'dort' fragen, dann hier die Frage einstellen und anschließend gleich selbst beantworten 😉 )?
    Nicht böse sein, war ein Scherz!
    aber *fg*
  13. Montagehöhe Zähler: Exakte Vorgaben für Ableser-Komfort

    und die Montagehöhe
    der Zähler wird auch noch exakt vorgegeben. Damit sich der arme Kerl nicht bücken muss *wärjaauchzuvielverlangt*
    • Name:
    • Herr Manni
  14. Zählerablesen durch zwei EVUs: Gründe und Vorgehensweise

    Zählerablesen
    Ich habe 2 EVUs die den Stromstand wissen möchten. Einmal das EVU, welchem das Netz und der Zähler gehört, und die kommen auch selbst zum Ablesen vorbei. Und dem Billiganbieter zu dem ich gewechsechselt bin darf ich den Zählerstand per Brief, Fax, Phone oder eMail mitteilen. Warum beide den Stromstand wissen möchten ist mir schleierhaft, vor allem weil das dann auch die Stände von ganz unterschiedlichen Tagen sind.
    Herr Taschner, ich möchte mal behaupten, dass eine Unterverteilung preiswerter kommt, als eine weitere Reihe in einem Zählerschrank. Ein 3-reihiger Unterverteilung mit Deckel und Innereien kostet hier im Großhandelskatalog als NoName-Teil 23 €. Nimmt zudem auch noch weniger Platz weg. Für mich persönlich ist sowas die deutlich bessere Lösung.
    • Name:
    • Herr Baumann
  15. Entscheidungsfreiheit Zählerplatz: Annahmen vs. EVU-Doktrin

    Kann ich bestätigen, Herr Baumann,
    meine Elektrogroßhandels-"Bibel" spricht ähnliches.
    @TU: (*grr* & 🙂 ); hatte meine Frage unter der Annahme gestellt, dass man als BH da ein bisschen mehr Entscheidungs- und Mitentscheidungsfreiheit hätte, und dass vielleicht andere Gründe für die Aufnahme des Zählers im EG oder DGAbk. eine Rolle spielen könnten  -  also die suche nach pragmatischeren Gründen für dies oder das. Hätte nicht gedacht, dass das EVU seine Doktrien so ausspielen kann und einem die Hände so gebunden sind. Ansonsten: Sie haben Recht: zuerst umhören und erst dann die Experten im Forum nerven, aber es ist so praktisch ... 🙂
    Frage mich nur, was alle die Hausbesitzer machen (müssen), bei denen der Saft via Oberleitung ins Haus kommt.
    Zusatzfrage (soll die letzte für heute sein): Jetzt bleibt mir für Hausanschluss und Zählerkasten nur eine UP-Lösung in der Außenwand übrig. Gibt eine schöne Wärmebrücke. Muss da eine Zusatzdämmung hinter den UP-Kasten oder ist das egal?
  16. EAM-Informationen: Elektrischer Anschluss – Details & Anforderungen

    hier könnte
    was stehen:
    • Name:
    • Herr Manni
  17. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Platzreserve für zweiten Stromzähler: EG vs. DGAbk. – Anforderungen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Platzierung eines zweiten Stromzählers im Einfamilienhaus, insbesondere im Hinblick auf eine zukünftige Vermietung des Dachgeschosses (DG). Dabei werden die technischen Anschlussbedingungen (TAB) des Energieversorgungsunternehmens (EVU), die Zugänglichkeit für Zählerablesungen und die Vorbereitung des DG als separate Mietwohnung mit eigenem Zähler und Anschlüssen thematisiert. Die Notwendigkeit der Einhaltung von Normen wie DINAbk. VDE 0603 für Kleinverteiler wird ebenso erörtert wie die Frage, ob der Zählerplatz im EGAbk. oder DG eingerichtet werden soll.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Gemäß TAB-Auszug: Zählerschränke – Unzulässige Orte im MFH dürfen Zählerschränke nicht in Wohnungen von Mehrfamilienhäusern, über Treppenstufen oder in bestimmten Räumen wie Küchen und Bädern installiert werden. Dies ist bei der Planung der Platzreserve zu beachten.

    ✅ Zusatzinfo: Es wird empfohlen, das DG bereits bei der Erstinstallation als Mietwohnung vorzubereiten (siehe DG als Mietwohnung vorbereiten: Zähler, Keller, Anschlüsse), um spätere Umrüstungskosten zu minimieren. Dies beinhaltet die Verlegung einer separaten Steigleitung und die Vorbereitung eines eigenen Zählerplatzes.

    📊 Fakten/Zahlen: Die Montagehöhe des Zählers ist durch das EVU vorgegeben, um dem Ableser einen komfortablen Zugang zu ermöglichen (Montagehöhe Zähler: Exakte Vorgaben für Ableser-Komfort). Die genauen Vorgaben sind den TAB des jeweiligen EVU zu entnehmen.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die genauen Anforderungen und TAB Ihres EVU bezüglich der Platzierung des Zählerschranks und der Zählerablesung ab. Beachten Sie dabei die Hinweise im Beitrag Zählerschrank-Installation: TAB-Bestimmungen des EVU beachten. Eine frühzeitige Planung und Vorbereitung des DG als Mietwohnung kann spätere Kosten sparen.

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